Deutsche auf Arbeit, Araber-Clan auf Raubzug: Prozess um geklaute Riesen-Goldmünze beginnt

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Am Donnerstag beginnt der Prozess gegen vier Mitglieder eines arabischen Clans, die in der Nacht zum 27. März 2017 die zweitgrößte Goldmünze der Welt aus der Vitrine des Berliner Bode-Museums geklaut hatten. Es war einer der spektakulärsten Raubzüge in unserem Land. Sie hat einen Verkaufswert von 3,75 Millionen Euro und ist seither spurlos verschwunden.

Während der gemeine Deutsche durch seiner Hände Arbeit jahrelang seinen Spargroschen auf die Bank bringt, um irgendwann mit seinem Bausparvertrag eine Immobilie anzuschaffen, oder der Kioskbesitzer in Neukölln eine Menge Bier und Zigaretten verkaufen muss, bis er sich ein Mietshaus leisten kann, verfolgen arabische Clans effektivere Methoden, um in Deutschland reich zu werden. Fleiß, Arbeit und Gesetzestreue sind da weniger gefragt. Es liegt auf der Hand, weshalb unter in Deutschland lebenden Arabern niedere Arbeiten verpönt sind, wirft sie doch im Vergleich zu einem veritablen Bankraub oder einem Überfall auf ein ruhig gelegenes Geldinstitut zu wenig ab. Und während sich unsere arabischen Gauner trotz des millionenschweren Diebstahls und der drohenden Haftstrafe ihrer Freiheit erfreuen, befinden sich derweil Dutzende deutscher Bürger im Knast und sitzen wegen unbezahlter Strafzettel ihre Erzwingungshaft ab. Nun ja, der deutsche Staat lässt nicht mit sich spaßen, wenn ein Falschparker die 20 Euro Bußgeld säumig bleibt.

Raubzüge und Morde sind mentalitätsbedingt zu akzeptieren

Ich will ja nichts sagen, aber da unser Staat Rassismus ausdrücklich verurteilt, habe ich mich als einigermaßen sozialisiertes Individuum dazu entschlossen, Raubzüge, Morde, Drogendeals und Vergewaltigungen als mentalitätsbedingt zu akzeptieren. Nun kann man Arabern deutsche Tugenden ohnehin nicht nahebringen, weswegen auch Integrationskurse unter ihnen sowie Islamisten nicht sehr beliebt sind. Westliche Verhaltensweisen sind und bleiben ihnen fremd. Es gehört vielmehr zu ihrer Tradition, mit Knarre, Sprengstoff und blutrünstiger Brutalität, ihr Ziel Vermögen anzuhäufen, in überschaubarer Zeit zu realisieren. Da wird schon hie und da mal eine Bank gesprengt und ausgeraubt. So geschehen in Berlin Mariendorf, als die Familienmitglieder der heute angeklagten Libanesen in einer Sparkasse an einem ruhigen Wochenende ganze Arbeit geleistet hatten.

Nachdem das arabische Familienoberhaupt mithilfe von Söhnen, Onkels, Schwagern und Schwippschwagern sowie Cousins, Neffen und deren Freunde in einer konzertierten Aktion innerhalb von drei Stunden etwa hundert Bankschließfächer aufhebelten, waren sie nach getaner Arbeit um zehn Millionen reicher. Polizisten musste man während des Einbruchs nicht fürchten, denn die Einsatzkräfte genossen am wohlverdienten Wochenende mit ihren Familien den lauen Grillabend in ihren Laubenkolonien. Schließlich herrscht in Deutschland Ordnung, und das Wochenende ist uns heilig.

Moslem beim Gebet | Foto: Infot, Shutterstock.com

Da der herkömmliche Araber an Freitagen betet, geht unsereiner ja nur sonntags in die Kirche, was den spektakulären Diebstahl der mit hundert Kilogramm schwersten Goldmünze der Welt, die so genannte Big Mapel Leaf im Wert von knapp vier Millionen Euro, begünstigte. Wie gesagt, Wochenende. Als Deutscher empfindet man Sonntagsarbeit ohnehin als Zumutung, besonders, wenn man zum Aufsichtspersonal des Museums gehört. Nur so ist es zu erklären, dass kein Mensch bemerkt hat, wie der Goldschatz abtransportiert wurde. Wenn man berücksichtigt, dass Araber hierzulande selten lesen oder schreiben können, dürfen wir auch davon ausgehen, dass er aufgrund kultureller Interessen ein Museum nur selten besucht, es sei denn, er möchte etwas mitnehmen.

So, auch im Falle des Münzraubes. Die Münze war aus dem zweiten Stock des Museums mit Hilfe von Seilen, einer Winde und einer Schubkarre abtransportiert, im Hof ins Auto verladen und vermutlich zur nächsten Goldschmelze transportiert worden. Nach Erkenntnissen der Ermittler war den Tätern der Raub dank Insiderkenntnissen gelungen: Die elektronische Alarmsicherung war an jenem Wochenende wegen zu hohen Stromverbrauchs abgeschaltet worden. Kann man ja verstehen. Der Staat muss sparen, zumal er in letzter Zeit so viele Flüchtlinge versorgen muss. Jedenfalls fehlt von der Münze bis heute jede Spur.

Inzwischen ist man sich sicher, dass sie zerteilt und in handliche Kiloportionen eingeschmolzen und verhökert worden ist. Doch dieser Einbruch in der Bank war nur die Spitze des Eisberges, wie die Polizei jetzt weiß, gehen Dutzende Einbrüche, Raubzüge und Überfälle auf das Konto dieses rührigen Clans. Nichts war vor ihnen sicher – weder Juweliere, Geldtransporter noch Kunsthäuser. Doch jetzt haben unsere Polizisten zugegriffen. Weil der libanesische Clanchef so dämlich war, ein Mitglied seiner Familie zu beauftragen, das Geld aus der Beute in Immobilien anzulegen, konnten unsere hochprofessionellen Ermittler zuschlagen. Nun ja, es fällt halt auf, wenn ein Hartz-IV-Empfänger knapp 80 Häuser und Eigentumswohnungen kauft und dann auch noch vom Sozialamt Stütze bezieht.

Immerhin haben sich unsere Gerichte dazu hinreißen lassen, die Immobilien zu konfiszieren. Aber auch hier wiederum hat die Justiz Gnade vor Recht walten lassen. Die von Raub, Diebstahl, Drogenhandel und Erbeutung fremden Eigentums finanzierten Wohnhäuser stehen dem libanesischen Clan weiter kostenlos zur Verfügung. Das nenne ich echten Humanismus, denn immerhin können die Bewohner im Falle fehlender liquider Mittel die Stadt dazu zwingen, Strom, Wasser und Nebenkosten zu übernehmen.

Big Maple Leaf | Foto: CoinInvest CC BY-SA wikimedia.org/w/index.php?curid=56445848

Nach Angaben der Berliner Polizei richteten sich im vergangenen Jahr 14 der 68 größeren Ermittlungsverfahren zur organisierten Kriminalität gegen Banden mit arabisch-libanesisch stämmigen Mitgliedern. Wie man sieht, fleißige Leute, die zielstrebig ihre genetischen Vorteile nutzen. Die restlichen Verfahren verteilen sich auf Nigerianer, Marokkaner, Türken, Afghanen und Albaner. Mehr als die Hälfte der Verdächtigen aus diesen Clans habe inzwischen einen deutschen Pass, sagte kürzlich Dirk Jacob, beim Berliner LKA zuständig für organisierte Bandenkriminalität. Verständlich, dass bei den derzeitigen Verhältnissen hierzulande ein deutscher Pass durchaus begehrt ist. Zusätzlich, versteht sich.

Viele Mitglieder arabischer Großfamilien in Deutschland – auch palästinensischer oder libanesischer Herkunft – durften in Deutschland nicht arbeiten, weil sie als offiziell staatenlos galten, ihr Aufenthaltsstatus ungeklärt war. Kriminalität wurde im Laufe der Zeit zu einer Haupteinnahmequelle mancher Clans. Und weil das so gut funktioniert, erfreuen wir uns mittlerweile in allen Großstädten Deutschlands am Erfolg der Neuankömmlinge. Dankenswerterweise haben wir in unserem Land engagierte Parteien wie die Grünen und die SPD, die unter der Federführung unserer Kanzlerin tatkräftig an Familienzusammenführungen arbeiten, schon der guten Einkommensaussichten unsere Neubürger wegen.

Trotz Hartz-IV-Bezug: Luxuslimousinen der Araberclans vermitteln neuen Flüchtlingswohlstand

Heute müssen wir den Grünen sogar dankbar sein, dass die Hauptstadt bunter geworden ist. Der „arabische Berliner“ ist inzwischen noch arabischer geworden. Es ist unbestreitbar ein Gewinn, wenn man plötzlich das Gefühl hat, in Beirut oder Agadir angekommen zu sein. Selbst im Bezirksamt schätzt man, dass an der nördlichen Sonnenallee 95 Prozent der Läden und Geschäfte von Arabern betrieben werden. Zu den „alteingesessenen“ Libanesen haben sich nun Syrer, Perser, Marokkaner und Iraker gesellt. Sie bereichern nicht nur vom Äußeren her unser Stadtbild, nein, auch ihre Luxuslimousinen und getunten Blechkarossen vermitteln neuen Flüchtlings-Wohlstand.

Als Fußgänger fühlt man sich olfaktorisch und visuell von Falafel, Sesam-Joghurt-Sauce, Baklava, Shisha-Bars und Teestuben umzingelt. Wenn man sich in Neukölln umschaut, kann man leicht auf teure Urlaubsreisen in den Orient verzichten: Handyshops, Ramschbuden, muslimische Klamottenläden, Ein-Euro-Läden, Dönerkneipen und Kopftücher an jeder Straßenecke. Hochschwangere Muslima mit drei Bälgern und Kinderwagen, bärtige Männer, Türkengedudel und jede Menge Wettbüros vermitteln Basarfeeling allenthalben.

Humanistischer Gedanke wiegt schwerer als Umgestaltung unserer Städte in orientalische Souks

Der humanistische Gedanke wiegt einfach schwerer als die systematische Umgestaltung unserer Städte in orientalische Souks. Nicht nur unser Stadtbild, sondern auch unser Lebensgefühl erfahren durch Plünderungen von Banken, Sozialkassen oder Versorgungseinrichtungen neue Dimensionen der Lebensqualität. Ich versuche seit drei Jahren, in der Veränderung auch eine gewisse Bereicherung unserer Kultur zu sehen. Schließlich fließen auch üppige, staatliche Zuwendungen an unsere Sozialgäste aus der Fremde in unseren Wirtschaftskreislauf und kurbeln den Wohlstand an, der wiederum versteuert werden muss. Diesem fiskalischen System unterliegen natürlich auch Gewinne aus Diebstahl, Raub und Vermögensdelikten, aus deren Steuern wieder die Sozialleistungen finanziert werden. Schon deshalb sollten wir Deutsche uns über den zusätzlichen Konsum unserer Neubürger glücklich schätzen, auch wenn dabei so mancher Euro zur Familie in der Heimat fließt.

Die Propaganda-Medien haben sich auf die Seite der selbsternannten „Eliten“ gestellt. COMPACT hingegen vertritt den Widerstand:

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So ergibt dieser Kreislauf dank unserer schmarotzenden Verbrecher wieder einen Sinn. Und sollte versehentlich einer dieser kriminellen Parasiten abgeschoben werden, darf uns das nicht beunruhigen. Unsere Justiz wird den Fehler schnell korrigieren und das Unrecht wieder gut machen, indem sie einen zurecht abgeschobenen Afghanen oder Libanesen wieder nach Deutschland zurückbringt – schon deshalb, um unsere solide Kriminalitätsrate im Gleichgewicht zu halten. Welch ein krankes System, welch ein krankes Land.

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

7 Kommentare

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    Ich schicke voraus,das Araber (egal ob christlich oder muslimisch) in ihre wunderbaren Wüsten gehören,aber nicht in dieses feuchtkalte Nebelland,wo sie nicht gedeihen können. Aber ansonsten schätze Ich Araber,gerade auch wegen ihrer grandiosen Faulheit. Und der Genosse Dschugaschwili alias Stalin hat auch mal eine Bank ausgeraubt (was Ich mich nie trauen würde), allerdings nicht zur persönlichen Bereicherung sondern für die Parteikasse der Bolschewiki. Jedenfalls ist es kompletter Humbug,den gelben Dreck zu einer so absurden Monstrosität zusammen zugießen, das schrie ja geradezu nach Ausgleich. Genauso wie der Mietshausbesitz eines Kioskbesitzers aus Neukölln; Wohnungen gehören denen,die darin wohnen,niemandem sonst, inschallah!

  2. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Die Freiheit der kriminellen Clans … in diesem futschen Lande, weitgehend unbehelligt, ungestört und fachgerecht … kriminell sein zu können, ohne tatsächlich -wirklich- harte Konsequenzen fürchten zu müssen. Nein, die schlagen sich gegenseitig auf die Schulter, machen sich darüber lustig, wie dumm-dämlich die deutschen Weicheier … wie, hart, schlau, -mehr oder weniger- unantastbar, gerissener und weit überlegen … sie doch eigentlich, dem Blödmichel … sind !

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      Rumpelstielz am

      Danke, spart mir ne Menge Schreibarbeit.
      Besonders problematisch ist, dass dieses versiffte System diese Asylbetrüger gewähren lässt – Abschiebelager will das Siffsystem nicht, weil man lt allierter Vorgabe einen Migrationsanteil von 50% erreichen muss, in der Bevölkerung, und den bekommt man nicht, wenn man jeden Kriminellen abschiebt oder in Lager steckt, von da aus dann der Export der Goldstücke erfolgt.
      Das Wichtigste ist KEIN GELD FÜR ASYLBEWERBER. Dieses Geld muss für die Abschiebung verwendet werden.
      Die Erkennungsdienstliche Behandlung muss Pflicht sein.
      Das schreckt jeden ab – die Aussicht in einem Lager nur Futter und Schlafplatz bekommt ohne Geld.
      Dazu kommt die Antiabschiebeindustrie die um jeden Kriminellen kämpft.
      Einreisebetrug – sprich falsche Angaben wo man herkommt muss schon reichen und ab dafür.
      Betrüger die Zwanzig und äter sind geben, beraten durch die Antiabschiebeindustrie ein falsches Alter an – wenns geht 14 oder ähnlich. Da war dann doch der "14" jährige der wie 25Jahre oder älter wirkt trotzdem mit dem Betrug durchkommt.
      ABER als die Linken Spackos von CDU; SPD; Bündnis90 die Pädokriminellen blosgestellt werden und Daten veröffendlicht werden, sind diese Hootonplanbefürworter mit Gesetzesverschärfung schnell bei der Hand.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Sie plündern nicht nur die Sozialkassen sondern alles was nicht Niet und Nagelfest ist, wenn Deutschland erst einmal komplett mit denen geflutet ist wird nichts aber auch Garnichts mehr da sein .es sind die neuen Heuschrecken die alles kahl fressen.

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    Man muß die Märchen aus 1001 Nacht nur gründlich lesen, dann weis man wovon die Leute da nachts träumen: Einen großen Schatz finden, den klaut man denen, die ihn vorher gestohlen haben (40 Räuber), eine Wunderlampe, die einem leistungslos gibt, was man sich wünscht, auch die Tochter des Sultans und als Schwiegersohn desselben ist man dann endlich am Ziel.
    Ist einem eigendlich schon einmal aufgefallen, daß in Mitteleuropäischen Sagen und Märchen auch von mühevoller Arbeit der Protagonisten die Rede ist, die ganz realistisch nicht zu Reichtum führt? Das Glück dort ist gewissermaßen Ausgleich für ein diszipliniertes Arbeitsleben, während die Helden orientalischer Märchen stets – wenn – duch Dritte verschuldet arm sind und allein Glück und eine gewisse Rafinesse sie zu Helden der Geschichten macht.
    In Europa haben sie ihren "Sesam, öffne Dich!", ihren Lampengeist, der ihnen jeden Wunsch erfüllt und wenn das nicht so fluppt, wie man will, bedient man sich eben selbst!
    Niemand hat sich wohl Gedanken gemacht, WARUM in diesen Ländern immernoch harte Körperstrafen nötig sind, damit die Leute es lassen! Wenn wir sie higegen mit Samthandschuhen anfassen, lachen die sich kaputt – wie über den Dschinn, der ausgetrickst wurde!

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      heidi heidegger am

      also 72 mal "Antenne äh AnnetteSchavan" (Huri) im Paradies, quasi. oder 720 Peitschenhiebe, häh? hmm, ich wähle dann mal 72%igen Stroh-Rum (ja, *on the rocks*..deshalb, hihi).

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