Der tiefe Linksstaat: Antifa wurde vor G20-Razzien gewarnt

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Die linke Szene bekam vor den am Dienstag durchgeführten, bundesweiten Razzien frühzeitig einen Tipp und hatte deshalb gut Zeit, alle Beweise für ihren „friedlichen Protest“ zu vernichten, um sich so vor den „Repressionen“ des „Bullenstaates“ zu schützen. #Deutschland2017 – noch Fragen?

Die lächerlich erfolglosen Durchsuchungen linksautonomer Zentren in acht Bundesländern bzw. 24 Städten nach den massiven Ausschreitungen in Hamburg rund um die G20-Konferenz beweisen dreierlei: Ja, Deutschland ist eindeutig vom Rechtsstaat zum Linksstaat mutiert, ja, die Polizei ist von Staatsfeinden aller Art geradezu unterkellert und nein, kein Deutscher kann sich noch auf diesen Sicherheitsapparat verlassen.

Erst kürzlich berichtete COMPACT hier über Aussagen von Beamten der Polizeigewerkschaft, die einen Abgesang auf das sinkende Schiff Bundesrepublik leisteten und dazu erklärten: „’Die Kapitulation unseres Rechtsstaats‘ … irgendwie hat man mittlerweile das Gefühl dass in Deutschland jeder machen kann was er will – bis auf die Deutschen.“ Korrekt! Das gilt sowohl für Nicht-Deutsche wie Anti-Deutsche.

Gezeigt hat sich das vor allem am 7. Juli 2017, als Tausende randalierende, plündernde und brandschatzende Gewalttäter, vermummt mit Sturmhauben und bewaffnet mit Steinen, Reizgas, Schlagstöcken und mehr, durch Hamburg zogen. Offiziell ging es bei der „Demonstration“ um einen Protest gegen die dort stattfindende „G20-Konferenz“, bei der auch „Nazi-Obermotz“ Donald Trump auftrat, doch Linken- und Grünen-Politiker können es noch so oft beteuern: Das war nur der Vorwand für grenzenlose Randale…

Während die meisten Anwohner der betroffenen Viertel mit einem Schrecken davon kamen, dort „nur“ einige Dutzend abgefackelte Autos und zerstörte Geschäfte zu verzeichnen waren, hatte die Staatsmacht an dem Tag eine Demonstration ihrer geballten Ohnmacht gegeben. Ganze Stadtteile wurden über Stunden dem roten Mob überlassen, das Sicherheitskonzept (wenn es denn eins gab) war ein einziges Desaster. Die wenigen Polizisten, die sich  tatsächlich mutig vor die Zivilbevölkerung stellten, mit Schild und Helm gegen den schwarzen Block vorgingen, setzten sich nicht nur einem Hagel von Pflastersteinen aus, sondern anderntags auch noch dem Spott und der Kritik linker Politiker.

Wenigstens konnten nun nach Monaten mühevoller Kleinarbeit entliche Videos und Fotos ausgewertet werden, die zu den oben genannten Razzien führten. Doch dann der Schock: Kurz vor den Hausdurchsuchungen am Dienstag wurden entsprechende Personalien der Szene per SMS vor den neugierigen Nasen der Staatsmacht gewarnt. In der Botschaft, die dem Berliner Kurier vorliegt, heißt es wörtlich:

„Es gibt gesicherte Infos! dass morgen oder übermorgen bundesweit Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit BlockG20 stattfinden. Aufräumen, elektrogeräte ausmachen und in andere Wohnungen bringen, alle Dinge im Zusammenhang mit Juli vernichten (Papier, klamotten). Wenn die Durchsuchung stattfindet: keine Aussage und ruhig bleiben.“

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Via Twitter warnten die Köpfe der linken Szene ihre Fußsoldaten vor unangenehmem Besuch:

Aufgrund dieser frühzeitigen Warnung wurde die Polizeiarbeit erheblich behindert, die Strafverfolgung von gemeingefährlichen Gewalttätern vereitelt. Federführend be den aktuellen Razzien ist die Hamburger Sonderkommission „Schwarzer Block“. Ob der Name wohl vielsagender ist, als man gemeinhin annimmt? Jan Hieber, Leiter der SoKo, erklärte auf einer Pressekonferenz auf die Frage, ob die bevorstehende Razzia von Kollegen hintertrieben und die Aktion an die Antifa verraten worden sei: „Bei Einsätzen dieser Größenordnung besteht immer die Gefahr, dass Information nach außen gelangen könnten.“ Und weiter: „Bei einem Objekt hatten die Kollegen das Gefühl, erwartet zu werden.“ Einge zu durchsuchende Häuser fand man sogar leer vor.Liest man in der BZ über die „Erfolge“ der Durchsuchungen, heißt es da wörtlich:

Hierfür wurden mehr als 20 Wohnungen durchsucht. Die Razzia habe sich gegen 22 Beschuldigte gerichtet, so die Hamburger Polizei. Bei den Durchsuchungen seien 26 Laptops und Computer, 35 Handys und weitere Speichermedien wie USB-Sticks sichergestellt worden. Festnahmen gab es nicht.

Natürlich konnten alle roten Raben frühzeitig ausfliegen, weil die internen Infos eben schon Tage vorher alle Spatzen von den Dächern pfiffen. Unfreiwillig komisch wird es, wenn es bei der BZ enige Zeilen weiter heißt:

Die Polizei setzte eine Sonderkommission ein, die mit großem Aufwand nach Randalierern und Organisatoren sucht und dabei unter anderem auf die systematische Auswertung von Foto- und Videomaterial setzt, das während der Ausschreitungen entstand.

Soko-Leiter Hieber erklärte gar: „Wir haben Bildmaterial in einem Umfang, wie es ihn noch nie in der deutschen Kriminalgeschichte gab.“ Na sowas? Da haben sich die Beamten also sooo viel Mühe gegeben und können doch nichts vorweisen? Der Fairness halber: Über 3.000 Ermittlungsverfahren gegen linke Terroristen zu eröffnen, ist an sich bereits löblich, der dahinterstehende Papierkrieg eine Mammutaufgabe. Laut Polizeimeldungen gab es nach den Razzien im September gegen Plünderer aus dem Schanzenviertel und an der Elbchaussee bereits Haftbefehle und Festnahmen, mittlerweile sind gegen einige wenige Möchtegern-Revoluzzer sogar schon Urteile gesprochen. Die höchste Haftstrafe beträgt angeblich 39 Monate. Ok, sieht man etwas genauer hin, dann zählt man bislang insgesamt 23 Urteile und davon 6 Haftstrafen ohne Bewährung. Ganz schön dünn.

Der Gesamteindruck, dass unsere Polizei von Individuen durchsetzt ist – und wenn es nur eine Minderheit ist -, die diesen Staat und seine Gesetze ablehnt und bekämpft, hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack. Weiter stellt sich einem die Frage, warum ausgerechnet die größte Hochburg der linken Szene in Hamburg – die Rote Flora – nicht durchsucht wurde. Warum ist diese Einrichtung „off Limits“? Vielleicht wird es nötig, einmal flächendeckende Hausdurchsuchungen bei unseren lieben Schutzmännern durchzuführen – wer ne IS-Fahne oder Antifa-Merchandise Zuhase hat, der fliegt fristlos…

Während manch ehrlicher Polizist und jeder vernünftige Politiker und Journalist den Untergang des Rechtsstaates beklagt, scheint die linke Propagandamaschinerie – etwa linke Postillen wie Taz und neues deutschland – in dem Desaster einen guten Grund gefunden zu haben, um  feixend und kichernd die Sektkorken knallen zu lassen. Zitat der Überschrift zum Thema auf taz.de:

Polizisten, die im Dunkeln tappen // Mit den Durchsuchungen in acht Bundesländern wollte die Polizei Beweise für Absprachen militanter G20-Gegner finden. Aber das wird wohl nichts.

Statt die linken Gewalttäter für ihr Tun zu kritisieren, findet man bei der Taz wenig überraschend nur Formulierungen, die von einem „brutalen und rechtsstaatlich fragwürdigen Einsatz der Polizei“ schwadronieren. Das ist genau unser Humor: Vermummt und bewaffnet auf die Straße marschieren, Steine werfen, direkte Aufforderungen der Polizei via Lautsprecher ignorieren, Raketen auf Beamte feuern, zweite und letzte Warnung ignorieren, weiter Steine werfen, dann von der Polente in die Fresse kriegen – Uhhh, Ahhh, Polizeigewalt! „WIr sind friedlich, was seid Ihr?!“, „Bullenschweine!“  – Man könnte sich über dieses absurde Schauspiel jedes Mal aufs Neue totlachen. Das neue deutschland hat zu der Thematik gar eine „junge Gewerkschafterin“ interviewt, die wimmernd zu Protokoll gibt: „Die Hausdurchsuchungen sollen uns als gefährliche Kriminelle darstellen.“ Was für ein Unrecht!

Beim Spiegel und ähnlichen Qualitätsmedien stößt man im Zuge der G20-Berichterstattung immer wieder auf einen Namen: Fabio V. Der 18-jährige sitzt seit Monaten in U-Haft, weil er sich aktiv an den linken Gewalttaten beteiligt hatte und dafür von seinem Unterstützerumfeld wie ein Held gefeiert wird. Der Spiegel spricht von einem „umstrittenen Prozess“ gegen ihn, Fabio verklärt seine Taten vor Gericht zu Aktionen des Widerstands und sagt zu seiner Verteidigung: „Wahrscheinlich denken die Herrschaften, dass Repression unseren Durst nach Freiheit stillen wird. Sie täuschen sich.“ Und weiter: „Welche Entscheidung auch immer dieses Gericht fällen wird, sie wird unseren Widerstand nicht brechen.“ Qualitätsmedien machen geistig verwirrte Linksterroristen zu Robin Hoods, na super!

Dass auch der Autor des Taz-Kommentars dem linken Milieu näher ist, als die Polizei erlaubt, wird vor allem in folgenden Ausführungen deutlich, die ich Ihnen nicht vorenthalten wollte:

Doch die ermittelnde Soko Schwarzer Block unterliegt einem Trugschluss: Die autonome Szene hat keine Planungschefs, weder in der Roten Flora noch anderswo, und selbst teure Zerstörungstouren brauchen keine monatelange Vorbereitung. Für die spektakulärsten Aktionen reicht Mund-zu-Mund-Propaganda vor Ort, genügend Wütende ließen sich in der aufgeheizten Atmosphäre der Gipfeltage problemlos finden. Wie es dazu kommen konnte, können sich Politiker ja auch mal fragen.

Vor dem Hintergrund der Geschehnisse, die nicht nur für den deutschen Rechtsstaat und die politische Führung eine Schande sind, ist eine solche, linksideologische Berichterstattung das Tüpfelchen auf dem i. Hier, bei der Causa G20, erleben Sie hautnah, wie das Kartell aus linken Medien, Politikern und Beamten Hand in Hand arbeitet, die Wirklichkeit auf den Kopf stellt, den Rechtsstaat verhöhnt, die Sicherheit unseres Landes lachend aufs Spiel setzt. Von wegen keine „Planungschefs“! COMPACT kann und wird diesem Treiben niemals schweigend zusehen und in unseren Publikationen jeden Monat aufs Neue den Finger in die Wunden legen. Damit wir der noch herrschenden, linken Hegemonie in Politik, Kultur und Gesellschaft auch weiterhin kraftvoll die Stirn bieten können, brauchen wir die Hilfe aller mutigen Bürger unseres Landes, nur Sie machen uns stark – wir danken Ihnen für Ihre Treue!

In der COMPACT August-Ausgabe hat unser Magazin dokumentiert, wie das Altparteiensytem den Bürgerkrieg finanziert und die Antifa päppelt. Für mehr Infos zu der Ausgabe klicken Sie auf das Bild.

Übrigens: COMPACT hat in der aktuellen Monatsausgabe getitelt: „Gangster in Uniform – Wie Clans unsere Polizei unterwandern“ und alle bisher greifbaren Beweise für diese Verfilzung von Behörden und Unterwelt offengelegt. Dass uns nun mit diesem Fall eine weitere, lange bekannte Dimension staatlicher Korrumpierung erneut vor Augen geführt wird, nehmen wir als Anzeichen dafür, dass der Chaos-Staat BRD kurz vor dem Kollaps steht. Es knirscht und knackt, wo man hinschaut. Schon im Oktober wurde der 50-jährige Antifa-Steinewerfer Thomas S. – Teilnehmer der Hamburger „Welcome to Hell“-Demo – wieder freigelassen, obwohl man in seinem Haus ein ganzes Arsenal illegaler Waffen gefunden hatte – COMPACT berichtete.

Antifanten leben trotz allem weiter in ihrer Parallelwelt und stimmen ein empörtes mimimi wegen der derzeitigen Berichterstattung an:

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde im Wendejahr 1989 geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie in Aachen mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Redakteur für COMPACT.

23 Kommentare

  1. Links Staat? Die Linke ist überhaupt nicht links…….setzen sie scih wirklich für einfache Bürger ein…..oder bedienen sie letzlich nur neoliberale globalistische Ziele?

    Ich sehe ehrlich gesagt keine echten Roten mehr…….vielleicht noch die K-P-D! (nach 1990)

  2. brokendriver am

    Es gibt halt Zeitgenossen im CDUSPD-Merkel-Kalifat, die wollen den Bürgerkrieg

    und scheren sich einen Dreck um Recht und Gesetz.

    …Wer Gewalt sät, wird eines Tages Sturm ernten

  3. Jeder hasst die Antifa am

    Die SPD Küstenbarby M. Schwesig meint ja immer noch der Linksextremismus ist ein Aufgebauschtes Problem, warum also die Durchsuchung Linksautonomer Terrorzellen Frau Schwesig? nicht nur diese Linken Terrorzellen sind ein Problem in Deutschland,ein noch größeres Problem sind die Schwesige,Stegners,Göring-Eckards und Roths in diesem Lande.

  4. Heinrich Cornelius Lorenzen am

    Wenn man einen solch Maaslosen Minister hat, der auf dem linken Auge blind ist … ist er Kommunist? …. muss man damit rechnen. Maas muss weg und Merkel auch. Zu retten ist unser freiheitlich-demokratisches Deutschland nur mit einer starken AfD. Die linksextremistische einheitssuppe macht Deutschland kaputt, verschachert unser Steuergeld und unsere Werte. Das muss ein ende haben. Neuwahlen will das Volk. Dann wird die AfD hoffe3ntlich auf 25 % plus kommen, dann kann sich die Situation ändern und die linke Einheitssuppe wird hinweggefegt!

  5. Wenn es wirklich Warnungen an die linke Szene gegeben hat, muss man die ja nachweisen können. Jeder Internetanschluss hat eine Postadresse, jeder Rechner hat eine IP Adresse und jede SIM Karte hat einen Namen. Natürlich gibt es technische Möglichkeiten sich zu verstecken. Aber nicht jeder User kann einen VPN richtig bedienen und die Ermittler haben auch ihre Möglichkeiten. Wenn sie nicht gerade völlig überarbeitet sind.

    Wie wird denn begründet, dass die Rote Flora nicht durchsucht wurde?

    • Marcel FR,
      wer soll das denn nachweisen? Der Staat lässt die Seinen nicht im Stich. Die Razzien wurden doch nicht veranstaltet, um Randalierer und Straftäter zu fassen, sondern um Beweise gegen die wahren Brandstifter und Auftraggeber des Schwarzen Blocks zu beseitigen. Hier geht es nicht um Rechtstaatlichkeit, sondern um Schadensbegrenzung.

    • Massenzuwanderung und Sozialstaat funktioniert nicht.

      Die Linke und die Grünen…..gehen Herrn Soros und anderen neoliberalen Strippenziehern auf dem Leim!

  6. Herbert Weiss am

    Vom rechts-konservativen Standpunkt aus steht natürlich fast alles andere links. Dennoch bedeutet für mich der Begriff "links", sich für die kleinen Leute einzusetzen und dem kapitalistischen System Paroli zu bieten. Ein großer Teil der Politiker-Kaste gehört jedoch zu den Lakaien dieses Systems. Die Randale anlässlich dieses Gipfels hatte andererseits mit Klassenkampf so viel zu tun wie eine Sauforgie mit einer Kneipp-Kur. Derartiges schwächt keineswegs die Macht der Großkonzerne – im Gegenteil: Es liefert Vorwände, die Bürger noch stärker zu bevormunden.

  7. Eigentlich wäre die Sache viel einfacher, wenn das Versammlungsgesetz zeitgerechter gestaltet würde:

    "Niemand darf in der Öffentlichkeit sein Gesicht verhüllen. Die Tatsache der Verhüllung rechtfertigt die erkennungsdienstliche Erfassung. Wenn diese wegen der großen Zahl der Fälle etwas längere Zeit als gewöhnlich in Anspruch nimmt, kann die Person vorübergehend in Gewahrsam genommen werden."

    Mal sehen, was dann (nicht mehr) passiert, wenn die Polizei die Typen schon aus dem Verkehr ziehen kann, bevor die Randale überhaupt beginnt. Und wenn es ein paar Hundert sind, kann man die ja in einer Turnhalle zwischenlagern.

    Eng begrenzte Ausnahmen wie Atemschutzmasken für Sanitäter etc. müssten natürlich ausgenommen werden, aber das ist nicht wirklich ein Problem.

    • Was wäre wegen des Polizeiaufgebots bei G20 beinahe passiert? Nichts.
      Aber wie stünde Deutschland da, hätten alle Nachrichtenmagazine der Welt von einem ruhig verlaufenen, durchweg kontrollierten Weltwirtschaftsgipfel berichtet, als freies Land mit sozialen Reibungspunkten oder als Polizeistaat? Der Schwarze Block musste ran, um Kontrollfreak Olaf Scholz und seinen Laden aufzumischen. Sonst wäre G20 zur Trauerfeier der Wirtschaftsbosse anlässlich der Beerdigung des Kapitalismus verkommen.
      Man sollte den Schwarzen Block als vom System berufenen Dienstleister zur Brandschatzung verstehen, der im Speziellen das Versammlungsrecht sprengen soll, um rechtstaatlicher Verkarstung zu begegnen. Es gibt massives Interesse, Ordnung und Sicherheit in Deutschland stetig herauszufordern, schon um den gewaltigen Staatsapparat fortwährend gegenüber den Bürgern rechtfertigen zu können. Eine Veranstaltung wie G20 darf nicht friedlich verlaufen, wobei der Schwarzen Block eine staatstragende Rolle spielt.

  8. Jeder hasst die Antifa am

    Das Linksgrüne Lumpenpack hat beim Marsch durch die Institutionen ihre Helfer und Spitzel überall sitzen, in den Behörden der BRD sitzen deren Helfershelfer in den Spitzenpositionen daher ist es kein wunder das das Linksgrüne Lumpenpack immer bescheid weis.

  9. Florian Geyer am

    Wenn in Thüringen ein SPD-Minister Killerkommandos befehligt ist es keinWunder, wenn in Hamburg rote Agenten die SAntifa-Bradschatzer befehligen. Da hilft wohl nur mehr Geld "gegen Rechts"!

  10. Kann schon mal vorkommen,das Teile des Repressionsapparates gegeneinander arbeiten,der Tip kann auch von sogenannten Verfassungsschützern gekommen sein,die sowieso in großer Nähe zu mancher Anarcho-Aktion zu vermuten sind ,nicht aus der Polizei selbst. Objektiv ist es aber nicht in erster Linie Aufgabe der Polizei,Compact und AfD-Parteitage,sondern die Verfügungsmacht über Produktionsmittel und die Aneignung der Erträge von Arbeit Anderer zu schützen.

  11. Ich bin davon überzeugt, dass der Geheimnisverrat über die Razzia nicht aus der Polizei kam. Sondern aus den Landesregierungen, die rot bzw. Rot-grün geführt werden.

  12. Michael Höntschel am

    So ist es mit Razzien, die einen haben monate- oder gar jahrelang Zeit sich auf eine Razzia vorzubereiten und bekommen dann auch noch eine Erinnerung, damit sie am Tag der Razzia auch etwas früher aufstehen und sich noch zurechtmachen können und die Anderen sind die Reichsbürger. Zeigt doch mal wieder, dass das mit den Nazis bei Polizei und Justiz eine Ente ist. Übrigens bei Ditib waren auch alle abgereist oder unschuldig – Ermittlungen eingestellt!

  13. heidi heidegger am

    was soll man dazu sagen, ausser: 5 (gefundene) flaschen wein können ruckzuck auch 5 mollies sein. kennt man ja. aber hier, der supertiefe SPD-staat ist noch ehklicher: >> ..So soll die ehemalige nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft laut der "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" in den Aufsichtsrat des Steinkohlekonzerns RAG einziehen. Schleswig-Holsteins Ex-Ministerpräsident Torsten Albig wird indes Lobbyist des Logistikkonzerns DHL in Brüssel. Kraft würde SPD-Landtagsfraktionschef Norbert Römer beerben. Dieser hatte sein Mandat im Aufsichtsrat niedergelegt. Die Amtszeit der 56-Jährigen läuft der WAZ zufolge zunächst bis zum Frühjahr 2019. Danach werde eine Wiederwahl erwartet. Ende 2018 schließen die letzten beiden RAG-Bergwerke im Ruhrgebiet. Danach soll sich der Konzern um die Umnutzung und den Strukturwandel der ehemaligen Bergbaugebiete kümmern. Kraft hatte sich nach der Wahlniederlage im Mai zunächst weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen..<< n-tv.de

    • Tja Heidi,
      wer lange genug vom hohen Sockel aus tiefen Einblick die Machenschaften von Lobbyisten, Beamten und Sozialverbänden gewonnen hat, den kann man nicht einfach so pensionieren und mit seiner Vergangenheitsbewältigung allein lassen. Der will fortwährend gemästet, betankt und beschäftigt sein, um das in ihn lauernde Mitteilungsbedürfnisse unter Kontrolle zu halten, seine Amtsmüdigkeit zu pflegen und notfalls dessen Glaubwürdigkeit ans Kreuz nageln zu können. Solche Leute muss man auf ewig an die kurze Leine der betreuten Redseligkeit legen.

  14. Karl Blomquist am

    Lage 2017 Dezember und 2018 (2)
    Die Flutung ging dabei die ganze Zeit weiter. Bis zu den Wahlen heimlich und auf relativ niedrigem Niveau. Aber jetzt hat die FDJ-Agitprop-Sekretärin wieder alle Schleusen geöffnet. Die verschärfte Destabilisierungsphase kommt allmählich: irgendwann gibt es Massenüberfälle auf Wohnhäuser, rund um die Uhr Straßenraub sowieso, das Schlachten beginnt im großen Stil wie von der Besatzungsmacht gewollt, die Polizei versucht nur noch ihre Wachen zu verteidigen soweit möglich, die Ordnung bricht zusammen, dann die Versorgung, tägliche Raubzüge aus den mohammedanischen Stadtvierteln aufs Land etc.
    Die Auflösung der BRD, aber auch von Recht und Ordnung, beginnt daher voraussichtlich im Laufe des Jahres 2018. Den Deutschen bleibt nicht mehr lange zum geordneten Rückzug. Um die schweren Zeiten zu überstehen, in die uns die Agitprop-Sekretärin geführt hat.

  15. Karl Blomquist am

    Der Untergang
    Vermutlich hätten wir die verschärfte Destabilisierungsphase längst

    Nur die Unfähigkeit der FDJ-Agitprop-Sekretärin, ein „stabiles“ Regime zu bilden (Voraussetzung für zügige planmäßige Destabilisierung), und die Hinhaltetaktik von FDP, SPD und Jusos hat uns eine unverhoffte Atempause verschafft.
    Lage 2017 Dezember und 2018
    Ein großer US-Terroranschlag kommt vielleicht noch im Dezember 2017.
    Warum? Weil sie eine Notstandsdiktatur (Art. 81 GG) errichten wollen.
    Warum wollen oder müssen sie das? Und warum schnell?
    Macron und die Hochfinanz schreien nach deutschem Geld.
    Und die FDJ-Agitprop-Sekretärin bekommt keine Mehrheit im Bundestag.
    Weiteres kleines Problem dabei: der Staat ist pleite. Schäubles „schwarze Null“ ist in Wahrheit ein schwarzes Loch.
    Warum? Er hat keine Rückstellungen für die unbeschränkte(!) ESM-Haftung gebildet, dieses Risiko taucht nicht einmal auf in der Bilanz, ein schwerer Verstoß gegen die Grundsätze Ordnungsgemäßer Bilanzierung (GOB).
    Was wird die Agitprop-Sekretärin tun?
    Wie immer, die Deutschen zahlen lassen. Man wird die Sparkonten einfrieren und sich bedienen. Wer sein Geld nicht rechtzeitig abhebt, kann es abschreiben.

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