Der Schwarze Kanal: Regierung warnt vor Stimmungsmache gegen UN-Migrationspakt, Kritik ist strafbar

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Der Schwarze Kanal meldet sich zu Wort: Demzufolge – also der ideologisch instruierten ARD – warnt die Bundesregierung vor politischer Stimmungsmache gegen den UN-Migrationspakt. Jetzt geht’s los: Schließlich beinhaltet dieser Teufelspakt auch die Anweisung an die Medien zu positiver Berichterstattung, das justiziable Vorgehen gegen Kritiker. Mit „irreführenden Informationen“ werde gegen das Abkommen mobilisiert, heißt es. Falschmeldungen würden etwa von der AfD verbreitet. Wird jetzt die Antifa vorbeigeschickt, also die Merkel-SS? Der „Staatsschutz“? Oder „Goebbels“ persönlich?

Spätestens mit der klugen Absage der Österreicher an dieses Höllenmachwerk der subversiven Truppe „Vereinte Nationen“ – großspurig und bislang ehrfurchtgebietend unter dem Namen United Nations (UN) firmierend – sollen sich nacheinander Kroatien, Tschechien, Ungarn, Polen, die Schweiz, Italien, Spanien, Japan, China, Norwegen, Dänemark, die USA und Australien sowieso anschließen und demnächst weitere ihren Verstand bewahrt habende Länder. Die Meldungen im Netz überschlagen sich, nachdem der Bevölkerung bislang aufgrund der Lückenberichterstattung dieses hochbrisante wie fatale völker- und kulturvernichtende „Abkommen“ verschwiegen, beziehungsweise mit kaum einer Silbe – zumindest mit keiner objektiven, geschweige denn kritischen – nahegelegt wurde. Jetzt rauscht´s im Blätterwald.

Foto: Facebook

Zumal mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehbar ist, wie die Regierung eines hochtechnisierten Industrielandes wie unseres solch ein Machwerk unterwürfigst zu unterzeichnen gedenkt: Einen totalitären Plan einer sich offensichtlich selbsthassenden und aufgebenden autochthonen Gesellschaft, die die bestmögliche Versorgung von Migranten aus armen Ländern sicherzustellen und sogar Rechte an sie abzutreten hat, die ihr persönlich ohnehin längst nicht mehr zustehen – selbst nicht einmal mehr der Einwand mittels einer Petition. Die wurde von der Bundesverwaltung einkassiert, steht zur Mitzeichnung nicht mehr zur Verfügung. Das ist der Skandal hinter dem Skandal!

Nicht wenige Politiker, die sich für eine Befürwortung dieses Teufelspaktes stark machen, sind kaum über seine impliziten Details informiert. Stattdessen beschuldigen sie die „rechtsextreme“ AfD, gegen das Abkommen mobil zu machen. Die nämlich warne vor dem Verlust staatlicher Souveränität durch den Migrationspakt. Wo sie das nur her hat? Vielleicht aus den Begründungen anderer Staatsoberhäupter, die lesen können? Vielleicht aus dem Papier daselbst?

Hassstraftaten gegen Migranten werden unter Strafe gestellt

So so, nun also will das Auswärtige Amt – typisch deutsch und ganz Untertan einer sich persönlich zur zentralistischen Weltmacht aufgeschwungenen, nicht völkerlegitimierten Organisation mit Hegemonialgelüsten – vorgehen gegen die angeblich politische „Stimmungsmache“, die in Wahrheit nur korrespondiert mit vernunftbegabtem Denken, das man in aufgeweckten wie informierten Kreisen auch „Aufklärung“ nennt. Womit ein Punkt dieses Pamphlets wider die Völker Europas bereits umgesetzt wird: Kritiker auszuschalten. Wörtlich heißt es dort: „Um diese Verpflichtung zu verwirklichen, werden wir aus den folgenden Maßnahmen schöpfen: Rechtsvorschriften erlassen, umsetzen oder aufrechterhalten, die Hassstraftaten und schwerere Hassstraftaten, die sich gegen Migranten richten, unter Strafe stellen.“ Heiko hüpft im Carrée vor Freude.

Foto: Screenshot Facebook

Künftig solle „Falschmeldungen“ entgegengetreten werden, wie sie unter anderem von der AfD verbreitet würden. So widerspricht das Auswärtige Amt der Darstellung der Alternativen, mit einem Beitritt zu dem Abkommen nehme die Bundesregierung „eine Beschleunigung und Vervielfachung der Zuwanderung in Kauf“, wobei die Partei hierbei noch in Euphemismen schwelgt. Denn mit Ratifizierung dieses Paktes nehmen alle Unglücklichen und Benachteiligten dieser Welt, alle Versager, alle Glücksritter, alle Schmarotzer, alle Gebärmaschinen, alle IS-Terroristen, die von ursprünglichen, reinstallisierten, neu gewählten oder noch immer regulären Regimen Verfolgung befürchten müssen, alle Kriminellen, alle Plagiatuhrenverkäufer, alle Irren, alle vom IS befreiten Knastis, alle Bauern, die zu blöd oder zu faul waren, die von Deutschen gebauten Bewässerungssysteme auf ihren Feldern zu bedienen und zu pflegen, alle lüsternen Testosterongesteuerten unverzüglich ihre Koffer und die Beine in die Hand, Europa, sprich Deutschland, schnellstmöglich zu erstürmen. Schließlich ist das Land der Teutonen, es hat sich herumgesprochen, so doof, Vergewaltiger zu bejubeln und deren Opfer zu verhöhnen.

Migrationspakt | Foto: Screenshot Facebook

Es darf gelacht – oder, je nachdem, geweint werden. Denn die „MPD“ (Merkel Partei Dummland) „beantwortet“, so der Karl-Eduard-von-Schnitzler-Kanal, Fragen von besorgten Bürgern auf ihrer Internetseite. Wow! Kann die das überhaupt? Offensichtlich nicht, wenn sie der AfD unterstellt herumzuposaunen, der Migrationspakt benenne nur die Rechte der „Migranten“, fordere keine Pflichten oder Voraussetzungen und ermögliche allen Einwanderungswilligen dieser Welt künftig den Zugang zu dem Sozialsystem ihrer Wahl, sobald sie die Landesgrenze erstürmt haben oder auf Steuerzahlerkosten direkt mit dem Flieger hergeshuttelt werden. Unfassbar! Genau das steht dort: „Wir verpflichten uns sicherzustellen, dass alle Migranten ungeachtet ihres Migrationsstatus ihre Menschenrechte durch einen sicheren Zugang zu Grundleistungen wahrnehmen können.“

Kurzum, der Sender pöbelt weiter gegen die AfD: Die behaupte, der Pakt stelle ein „verstecktes Umsiedlungsprogramm für Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge“ dar. Mein Gott, wo sie Recht hat, hat sie Recht. Hauptsache, Volksverarsche läuft.

Da behaupte ein Jörg Meuthen, Häuptling der AfD, doch glatt, die Übereinkunft erkläre jede Form von Migration zum Menschenrecht, demzufolge jeder Mensch weltweit eine Niederlassungsfreiheit haben solle, wo immer er wolle. Die jeden Illegalen mit Grenzübertritt zum Legalen mache, ihm dabei gleiche Rechte einräume wie der „Ursprungsbevölkerung“. Wie kommt der nur da drauf? Vielleicht, weil es genau so dort steht?

Niemand, der illegal einreist und sich illegal auf dem Staatsgebiet aufhält, ist zu bestrafen

Wir verpflichten uns sicherzustellen, dass alle Migranten ungeachtet ihres Migrationsstatus ihre Menschenrechte durch einen sicheren Zugang zu Grundleistungen wahrnehmen können

Die Internierung illegal Eingereister ist nur in Ausnahmefällen zu verfügen

Die uneingeschränkte Familienzusammenführung als Grundrecht für alle Migranten ist zu  garantieren, insbesondere für Kinder oder Migranten, die behaupten, welche zu sein

Den auf ihrem Territorium geborenen Kindern ist die Staatsbürgerschaft zu verleihen ungeachtet der Staatsbürgerschaft der Eltern

Migranten sollen die gleichen Sozialleistungen im Gesundheitswesen, Bildung und bei allen anderen sozialen Absicherungen zukommen wie den einheimischen Bürgern, die für diese Leistungen bezahlen oder bezahlt haben. Migranten sollen sie als Menschenrecht verpflichtend erhalten

Die allgemeine Gleichstellung von Migranten mit den eigenen Staatsbürgern ist anzustreben

Den Migranten ist die Erhaltung und Pflege ihrer eigenen Kultur zu erlauben, zu garantieren und zu fördern

Es ist dafür zu sorgen, dass in den Medien, im Bildungswesen und im öffentlichen Leben ein ausschließlich positives Bild von den Migranten und ihrer vorteilhaften Wirkung für die Gesellschaft entsteht, dafür Agitation und Propaganda zu betreiben und Zuwiderhandlungen, ob von Medien oder Individuen, unter Strafe zu stellen

Migranten sind darüber zu informieren, wie sie Aufenthalt und Leistungen einklagen können, und sie dabei zu unterstützen

Es ist dafür zu sorgen, dass Migranten das Recht erhalten, gegen jede echte oder vermeintliche Verletzung ihrer Menschenrechte zu klagen und Wiedergutmachung zu fordern, ohne für die Kosten der Prozesse aufkommen zu müssen 

Es ist dafür zu sorgen, jeden ihrer Bürger im eigenen Land zu verfolgen und abzuurteilen, der gegen diese Prinzipien verstößt oder sie kritisiert

(Quelle: Tichys Einblick/Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D.)

Es handele sich eben nicht um einen völkerrechtlichen Vertrag, sondern vielmehr um eine „politische Absichtserklärung“, „eine Übereinkunft ohne bindende Wirkung“, redet sich Rainer Breul vom Auswärtigen Amt bagatellisierend heraus. Die Linken und die Grünen indes werden sich schon wie das Amen in der Kirche auf die Aussagen berufen, moralisierende Gründe finden, Nichtbindung in eherne Gesetze zu schmieden. Knapp 100 Mal kommt das Wort „verpflichten“ in dem Papier vor; von daher ist es mitnichten verpflichtend, nicht wahr? Ja, nee, alles klar, der Vertrag ist genauso bindend wie Wahlversprechen vor der Wahl, die nach der Wahl in die Tonne getreten werden, wie sogar Schleuserfürstin Merkel höchstselbst einmal in einer ihrer rhetorischen Sternstunden zugab!

Es sollen lediglich „Möglichkeiten zu legaler Migration“ geschaffen werden, so der Alien weiter. Die Höhe der Zuwanderung bleibe souveräne Entscheidung der Staaten. Bullshit. Angesichts der Hofierung von Schwerstkriminellen hierzulande, die abzuschieben man nicht imstande und vorrangig rotgrünbedingt nicht willens ist, kann man sich vorstellen, was unter dem Begriff „Legalität“ und Souveränität zu verstehen ist.

Migrationspakt | Foto: Screenshot Twitter Martin Sellner, IB Österreich

Medien, die regimegetreu die Herkunft der Täter verschleiern, sobald es sich um einen von Merkels Lieblingen handelt, sehr wohl aber nahezu lüstern den „Deutschen“ unter den Bestien hervorheben, auch wenn er Ali heißt, sollten sich tunlichst versagen, über Kritiker an dieser Schande zu schreiben.

Die Migranten sollen „nicht in die Hände krimineller Schleuser“ fallen, lautet eine weitere Zielsetzung des Abkommens. Es kommen einem die Tränen angesichts dieser human verbrämten Mitleidstour mit Glücksrittern, die ihre Kohle Schleppern in den Rachen schmeißen, sich in deren seeuntaugliche Gummiboote setzen und sie zudem aufschlitzen, sobald sie mit erpresserisch vorgetäuschter „Seenot“ sich Rettung und Zutritt nach Europa „erkriminalisieren“, an der sich auch noch staatlich geförderte private Schlepperbootbanden und gar die deutsche Marine beteiligen (COMPACT berichtete).

Tatsache ist, auch wenn sie wie üblich dementiert wird: Mit dem geplanten Umsiedlungsprogramm, einem diabolischen Menschenexperiment – nichts anderes ist dieser Teufelspakt – wird in Europa kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. Es wird Blut fließen, viel Blut, und zwar ruckizucki. Denn zig- wenn nicht gar hundertmillionenfache Einwanderung aus Afrika, dem Kontinent der lüsternen wie rücksichtslosen Unterleibsbetriebsamkeit, ist mit diesem Pakt, der eine fatale Sogwirkung auslösen wird, Tür und Tor geöffnet. Und durch das werden sie einfallen – „wie die Heuschrecken, doch es werden keine Tiere sein“ , wie Nostradamus vor 500 Jahren prophezeite. Wie 1529 und 1683 bis hinter den Balkan, dem erst der Widerstand von und vor den Stadtmauern von Wien einen Riegel vorschob…

Die Niederlage 1526 bei Mohács (Ungarn) gegen die Osmanen | Foto: Wikipedia

„Ohne eine wirksame Unterbindung der irregulären Masseneinwanderung aus afrikanischen und islamischen Staaten ist abzusehen, dass die Wohnbevölkerung in Deutschland in etwa zwei Generationen in eine mehrheitlich islamische und afrikanische Bevölkerung ,umkippt‘, dass die hiesige Demokratie in eine islamisch-autoritäre Staatsform mutiert und dass der Ausverkauf des deutschen Sozialsystems erfolgt sein wird“, schreibt Bundeswehr-Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, Autor von „Der Krieg, der viele Väter hatte“. Na dann: Allahu akbar!

Über den Autor

Iris N. Masson

 

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