Der Prinz von Preußen eröffnet die COMPACT-Freiheitskonferenz

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Am 24. Oktober findet die 4. Souveränitätskonferenz von COMPACT in Berlin statt, dieses Mal unter dem Motto „Freiheit für Deutschland“. Große Namen hatten wir schon immer auf dem Jahresfestakt unserer Zeitschrift, und so wird es auch dieses Mal sein. Aber eine Premiere ist, dass wir 2015 einen leibhaftigen Ururenkel des letzten deutschen Kaisers begrüßen dürfen: Philip Kiril von Preußen ist ein Nachkomme von Wilhelm II. und sieht sich als Bewahrer dieses Erbes – „Adel verpflichtet“ als Anspruch an sich selbst, nicht an andere. Und: „Vor Gott sind wir alle gleich.“ Der 47-Jährige ist seit Januar 2013 Pfarrer in Birkenwerder und hat mit seiner Frau Anna Christine Soltau sechs Kinder zwischen 9 und 19 Jahren, vier Töchter und zwei Söhne.

Philip Kiril von Preußen hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder auf Veranstaltungen und im Fernsehen für traditionelle Werte und die Förderung der Familie eingesetzt. Selbstverständlich ist er ein Anhänger der Monarchie. Auch wenn COMPACT und vermutlich die Mehrheit seiner Leser in einer republikanisch-demokratischen Tradition stehen, sind wir äußerst gespannt auf die Impulse, die der Prinz unserer Freiheitskonferenz geben wird. Angesichts des heutigen politischen Personals kann man jedenfalls nicht mehr behaupten, dass sich der Adel vergangener Zeiten davon negativ abheben würde. Und die Preußen waren – von den Befreiungskriegen bis zum 20. Juli – immer wieder an der Spitze des Freiheitskampfes zu finden und sicherten dem Kontinent im 19. Jahrhundert eine lange Friedensperiode mit Russland.

Philip Kiril von Preußen sieht die großen Gefahren, in die schlechte Politik unser Deutschland vor allem in der allerjüngsten Zeit gebracht hat. Seine Entscheidung, bei COMPACT aufzutreten, begreifen wir als Ermutigung, in der Stunde der Not umso energischer für ein Zusammenwirken der verschiedensten Kräfte im Freiheitskampf einzutreten. Wenn der Adel dem Volk dient und die Besten aller Schichten zusammenkommen, besteht noch Hoffnung für unser Land.

((Bis zur COMPACT-Freiheitskonferenz ist es nicht mehr lange – und 600 Karten sind schon verkauft. Sichern Sie sich eines der restlichen 200 Tickets am besten gleich jetzt durch Bestellung in unserem Shop. Achtung: COMPACT-Abonnenten zahlen nur den halben Eintrittspreis. Falls Sie noch kein COMPACT-Abonnent sind, holen Sie es am besten vor dem Ticketkauf nach, und zwar hier.))

 

 

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

82 Kommentare

  1. Sabine Ivanovic am

    Schade, nix mit Prinz.

    Habe bei allen Rustaglern ordentlich dafür Werbung gemacht und dann fiel die versprochene Eröffnungsrede stillschweigend unter den Tisch.

    Wenn das Schule macht! Die fest angekündigten Nachtwölfe kamen im Mai ja auch nicht zur Demo in Berlin ….

    Das ruft Unmut hervor!

  2. Pingback: Links/Rechts 11.10.15 | Julius-Hensel-Blog

  3. Als Alternative zum destruktiven deregulierten und ungezügelten und volkswirtschaftlich unsinnigen Freihandel möchte ich hiermit das Vorbild Skandinavien (hier speziell Schweden) und die Schweiz vorschlagen, siehe dazu speziell Manfred Julius Müllers innovative Buchpublikationen und Internetauftritte!
    Manfred Julius Müller schlägt in seinem Buch „Der Freihandelswahn: Der Niedergang der westlichen Welt durch den Zollabbau“ wie auf seinen zahlreichen Internetauftritten und in seinen weiteren vorherigen Buchveröffentlichungen eine Lohnkostenreform nach schwedischem Vorbild vor – das skandinavische Modell!
    Entlastung des Faktors Arbeit durch eine Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten, Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer – durch den auftretenden protektionistischen Effekt, da deutsche Arbeit und Produkte verbilligt werden und ausländische Importe relativ verteuert, werden das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner durch den Zollabbau erzwungenen Standortkonkurrenz beendet. Die Erpressungsmöglichkeit der Unternehmer ist vorüber, deutsche Betriebe und Produkte sind auf dem Weltmarkt wieder konkurrenzfähig. Dennoch aber steigen die Preise für deutsche Produkte zumindest nicht stark, da das Geld ja wieder an produzierende Unternehmer und Beschäftige über die Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten zurückgegeben wird!
    Dies wurde schon erfolgreich von der Merkel Regierung der grossen Koalition 2005 bis 2009 mit der 2005 beschlossenen Mehrwertsteuererhöhung auf 19%, welche 2007 in Kraft trat, bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten, durchgeführt! (in Skandinavien meist 25% Mehrwertsteuer).
    Auch in anderen Bereichen kann Skandinavien Vorbild sein, Dänemark (und Norwegen, zusammen eventuell mit Kanada und der Schweiz und Australien) beim Einwanderungsrecht und zusammen mit Schweden beim Sozialsystem und der niedrigen Unternehmenssteuer, Finnland beim Bildungssystem, Island beim Bankensystem. Das beste Renten-System der Welt existiert meines Wissens nach in Chile. Von der Schweiz könnten wir die direkte und dezentrale Demokratie mit Plebisziten und Volksabstimmungen im Föderalismus lernen und die EFTA Mitgliedschaft als Alternative zur EU mit dem unkontrollierten freien Binnenmarkt lernen. Anstatt einer zentralistischen Brüsseler EU, die sich gerade zu einer Art Räte Diktatur oder EUDSSR (nach Udo Ulfkotte und F. William Engdahl sowie Professor Eberhard Hamer vom Mittelstands-Institut Niedersachsen mit Sitz in Hannover – siehe Homepage – als Begründer der Mittelstandsökonomie) entwickelt.
    Das Buch „Der Freihandelswahn“ spart wie seine Vorgänger nicht an EU und Euro Kritik, der gemeinsame freie Binnenmarkt ist längst, wie von Manfred Julius Müller richtig vorrausgesagt, (wie auch der Freihandel, siehe deindustrialisierte USA!) massiv gescheitert und zieht alle Mitgliedstaaten gemeinsam in seinen Abgrund. Abgesehen vom Wegzug von Betrieben und Industrien in die neuen EU Mitgliedsstaaten in Osteuropa und Südosteuropa haben diese seit dem EU Beitritt auch gegenüber Mittel- und Westeuropa nicht mehr konkurrenzfähige, aber eigentlich bewährte Betriebe, beispielsweise im Maschinenbau oder in der LKW Herstellung und Fahrzeugbau und Autodindustrie, verloren.
    Manfred Julius Müller schlägt eine Politik für Mittelstand bzw. mittelständischen Betriebe und Handwerk und Bauindustrie vor, den Branchen mit den mit weitem Abstand meisten Beschäftigten und Arbeitsplätzen. Die exportfixierte, einseitige sogenannte Angebotspolitik zugunsten der Großindustrie bzw. Exportindustrie nach Prof. Hans-Werner Sinn wurde u.a. von Albrecht Müller in „Die Reformlüge“ und Prof. Peter Bofinger in „Wir sind besser als wir glauben“ und Franz Groll in „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert – Wege zu einer ökologisch-sozialen Gesellschaft“ detailliert widerlegt. Auch die deflatorische Austeritätspolitik bzw. Sparpolitik Merkels wie bei Brüning in der Weimarer Republik nach 1929 als Kaputtsparen ganzer Volkswirtschaften in der EU kann seit Manfred Julius Müllers und Albrecht Müllers und Professor Eberhard Hamers und Peter Bofingers Buchpublikationen und Internetauftritten und Artikeln als von Grund auf widerlegt und als schädlich erwiesen angesehen werden!
    Volkswirtschaftlich falsche Behauptungen und Unwahrheiten werden leider immer noch sehr viele verbreitet, mit diesen Denkfehlern und Falschbehauptungen räumt Manfred Julius Müller gründlich und detailliert auf.
    Manfred Julius Müller schreibt hier zur Globalisierung und der neoliberalen Feihandels-Ideologie, gegen den Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman und gegen die einseitig exportfixierte sogenannte volkswirtschaftliche Angebotspolitik für die Großindustrie nach Prof. Hans-Werner Sinn, welche Mittelstand und Handwerk und Bauindustrie (wo die meisten Leute arbeiten) ausblutet und die Infrastruktur und den Binnenmarkt vernachlässigt! Volkswirtschaftlich und akademisch ist diese Lehre der National-Ökonomie wie auch Angela Merkels deflatorische Austeritätspolitik, welche die Volkswirtschaften der gesamten zentralistischen Brüsseler EU gemeinsam mit dem IWF durch Kaputttsparen zerstört, wie der gesamte neoliberale Manchester Kapitalismus und die neoliberale Freihandels-Ideologie längst rational und wissenschaftlich widerlegt!

    Freihandelswahn statt sozialer Marktwirtschaft?: Der Niedergang der westlichen Welt durch den Zollabbau Taschenbuch – 25. November 2013
    von Manfred Julius Müller (Autor)

    Ist es ein Naturgesetz, dass Reallöhne und Renten sinken, Staatsschulden und Arbeitslosenzahlen eskalieren? Seit 1980 befindet sich die westliche Welt im Niedergang und unseren Politikern fällt nichts Besseres ein, als die Probleme zu verniedlichen, Erfolge vorzugaukeln und mit einer Billiggeldschwemme, mit Bürgschaften, Schuldenschnitten, Sparhaushalten, Konjunkturpaketen und Subventionen den drohenden Zusammenbruch aufzuhalten. +++ Ursachenforschung ist verpönt! Stattdessen schwört man weiterhin unverdrossen auf den Zollabbau und Freihandelszonen. Man hofft auf Wunder! +++ Sind unsere politischen Führer dumm, starrsinnig oder ignorant? Merken sie nicht, wie sehr sie mit ihrer andressierten Zoll-Phobie ihre Völker ins Verderben führen und im unkontrollierbaren Globalisierungssumpf versinken? +++ Ist es wirklich so schwer zu erkennen, wie verhängnisvoll der globale Lohndumpingwettbewerb wütet und was der grenzenlose Kasino-Kapitalismus letztlich anrichtet? +++ Wie arrogant und abgehoben muss man sein, weiterhin auf den Zollabbau zu setzen? Wie kann sich die Politik anmaßen, über den Gesetzen der Logik und der Naturgesetze zu stehen? Das grenzt doch schon an Blasphemie!

    http://www.neo-liberalismus.de

    http://www.anti-globalisierung.de

    Über den Autor und weitere Mitwirkende
    Manfred Julius Müller: Schon seit jungen Jahren beobachte ich die volks- und weltwirtschaftlichen Abläufe. Je mehr ich mich mit dem Thema auseinandersetzte, desto klarer wurden mir die Folgen der neuen Freihandelsideologie. Ein globaler Zollabbau verursacht einen beispiellosen Lohndumpingwettbewerb und führt zu einer unkontrollierbaren Liberalisierung und Vernetzung der Finanzmärkte. Um auf die absehbaren Verwerfungen und Katastrophen aufmerksam zu machen, veröffentlichte ich seit Anfang der 1990er Jahre wissenschaftliche Abhandlungen. Seit 2002 sind viele meiner Thesen im Internet präsent. Die diesbezüglichen Websites nutzen jährlich etwa eine Million Besucher. Ich bin inzwischen über 60 Jahre alt und noch immer regen mich die verhängnisvollen Ansichten, Halbwahrheiten und Vertuschungen professioneller Meinungsmacher auf. Es ist schlimm, wie Lobbyisten und Populisten von überfälligen Reformen ablenken, um ihre eigenen Pfründe zu sichern. Als propagandistische Meisterleistung betrachte ich die gängigen Wohlstandsthesen („die EU, der Euro, die Globalisierung usw. …bringen uns Wohlstand“), wo doch trotz rasanter technischer Evolutionen seit 1980 die Reallöhne hierzulande sinken.

    Manfred Julius Müller schlägt auf seinen zahlreichen Internetauftritten und Buchveröffentlichungen eine Lohnkostenreform nach schwedischem Vorbild vor – das skandinavische Steuer-Modell!
    Entlastung des Faktors Arbeit durch eine Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten, Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer – durch den auftretenden protektionistischen Effekt, da deutsche Arbeit und Produkte verbilligt werden und ausländische Importe relativ verteuert, werden das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner durch den Zollabbau erzwungenen Standortkonkurrenz beendet. Die Erpressungsmöglichkeit der Unternehmer ist vorüber, deutsche Betriebe und Produkte sind auf dem Weltmarkt wieder konkurrenzfähig. Dennoch aber steigen die Preise für deutsche Produkte zumindest nicht stark, da das Geld ja wieder an produzierende Unternehmer und Beschäftige über die Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten zurückgegeben wird!
    Dies wurde schon erfolgreich von der Merkel Regierung der grossen Koalition 2005 bis 2009 mit der 2005 beschlossenen Mehrwertsteuererhöhung auf 19%, welche 2007 in Kraft trat, bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten durchgeführt! (in Skandinavien meist 25% Mehrwertsteuer).

    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Jobwunder durch Konsumsteuer – erste erfolgreiche Ansätze unter Merkel

    http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/jobwunder-durch-konsumsteuer-21923

    Manfred Julius Müller und die Umsatzsteuer Demagogen

    http://www.dzig.de/Manfred_Julius_Mueller_und_die_Umsatzsteuer-Demagogen

    Wer ist Manfred Julius Müller?

    http://www.das-kapital.eu/manfred-mueller.html

    Gegen die zentralistische Brüsseler EU, die gerade zu einer Art Rätediktatur zu werden droht!

    http://www.europaeische-union-eu.de/

    „Das Kapital“ nach Manfred Julius Müller statt nach Karl Marx

    http://www.das-kapital.eu/

    Manfred Julius Müller zur Globalisierung und der neoliberalen Feihandels-Ideologie, gegen den Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman und gegen die sogenannte exportfixierte Angebotspolitik für die Grossindustrie nach Hans-Werner Sinn, welche Mittelstand und Handwerk (wo die meisten Leute arbeiten) ausblutet und die Infrastruktur und den Binnenmarkt vernachlässigt!

    http://www.grundeinkommen-buergergeld.de/publikationen.html

    http://www.neo-Liberalismus.de/

    http://www.anti-globalisierung.de/

    http://www.globalisierung.com.de/

    http://www.kapitalismus-online.de/globaler-dumpingwettbewerb.html

    http://www.politik-poker.de/manfred-julius-mueller.php

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

    Weitere Widerlegungen der neoliberalen Freihandels-Ideologie findet man u.a. beim National-Ökonomen Gustav Ruhland ( http://www.vergessene-buecher.de ) sowie dem ehemaligen CDU und Grünen Mitglied Franz Groll, heute Mitglied der Linkspartei und Querdenker, welcher das Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert – Wege zu einer ökologisch sozialen Gesellschaft“ verfasste, siehe auch die freien Online Texte auf seiner Website im Netz!

    Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert“!

    http://franzgroll.de/CMS/

    Gustav Ruhland, National Ökonom, eine Geschichte des Handels-Kapitals, Volkswirtschaft

    http://www.vergessene-buecher.de

    Bürgerbewegung Solidarität für ein Trennbanksystem und neues Glass Steagall Gesetz

    http://www.bueso.de EIR Nachrichtenagentur, Schiller Institut
    Zeit-Fragen > 2013 > Nr.11 vom 11.3.2013 > Europäischer Binnenmarkt – Grundfehler der Integration
    Europäischer Binnenmarkt – Grundfehler der Integration
    Wider die Freihandelsdoktrin

    von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1380&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Schachtschneider

    Das zweite Scheitern des Liberalismus
    Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004
    Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang
    Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer „geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung“. Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen.

    http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html

    Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung
    11.04.2005
    Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2

    http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html

    Der Jurist Karl Albrecht Schachtschneider, Prozeßbevollmächtigter Peter Gauweilers, sieht durch EU-Verfassung das Grundgesetz gebrochen: “Mit EU-Verfassung ist der Rubikon überschritten”

    http://jungefreiheit.de/politik/2005/der-jurist-karl-albrecht-schachtschneider-prozessbevollmaechtigter-peter-gauweilers-sieht-durch-eu-verfassung-das-grundgesetz-gebrochen-mit-eu-verfassung-ist-der-rubikon-ueberschritten/

    Zeit-Fragen > 2012 > Nr.49 vom 19.11.2012 > «Die Verteidigung der Souveränität der Nationalstaaten ist der heutige Beruf derer, die die Freiheit der Bürger als Menschen nicht aufgeben wollen»
    «Souverän ist die Bürgerschaft, nicht etwa deren Vertreter in den ­Organen des Staates. Souveränität als Freiheit kann den Bürgern um ihrer Würde willen nicht genommen werden.»

    «Die Verteidigung der Souveränität der Nationalstaaten ist der heutige Beruf derer, die die Freiheit der Bürger als Menschen nicht aufgeben wollen»

    von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider
    zf. Vor wenigen Wochen ist ein neues Buch des deutschen Staatsrechtslehrers Karl Albrecht Schachtschneider erschienen. Das Buch trägt den Titel «Die Souveränität Deutschlands. Souverän ist, wer frei ist». Auf rund 350 Seiten klärt das Buch rechtshistorisch und rechtssystematisch grundlegende Begriffe im Umfeld des Souveränitätsbegriffes. Es stellt dabei insbesondere die politische Freiheit als mit der Herrschaft von Menschen über Menschen unvereinbar dar. Das Buch geht der Frage nach, welche verschiedenen Souveränitätslehren im Laufe der Jahrhunderte formuliert und auch praktisch umgesetzt wurden und wie mit der europäischen Aufklärung die Idee der Volkssouveränität ihren Siegeszug antrat. Aus der historischen Betrachtung heraus wird ein freiheitlicher Souveränitätsbegriff entwickelt, um davon ausgehend der Frage nachzugehen, wie souverän Deutschland ist. Die letzten 150 Seiten des Buches weisen dezidiert nach, warum die Europäische Union, deren Währungsunion und insbesondere der ESM souveränitätswidrig sind und damit ein Angriff auf die Würde des Menschen, auf die politische Freiheit, auf die «Menschheit des Menschen».
    Das Buch von Professor Schachtschneider geht unmittelbar vor allem auf Deutschland ein, ist in seinen grundlegenden Ausführungen aber für jedes Land von grosser Bedeutung. Mit freundlicher Genehmigung des Verlages drucken wir im folgenden das Vorwort und die Einleitung des Buches ab.

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1204&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Schachtschneider

    Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 33 vom 16.8.2011 > «Unsere freiheitliche demokratische Grundordnung ist in Gefahr»

    «Unsere freiheitliche demokratische Grundordnung ist in Gefahr»
    Ein Interview von Jürgen Elsässer, Magazin «Compact», mit Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider über die verschiedenen Euro-«Rettungsschirme»*
    Jürgen Elsässer: Sie haben zusammen mit Kollegen der Volkswirtschaftslehre Verfassungsbeschwerde gegen die sogenannte Griechenland-Hilfe und den vorläufigen «Rettungsschirm» eingelegt. Inwiefern sehen Sie die deutsche Verfassung, die deutsche Demokratie bedroht?
    Prof. Dr. K. A. Schachtschneider: Es geht um einen Euro-Rettungsversuch, der wirtschaftlich schlechterdings nicht leistbar ist. Die Beträge, für die Deutschland einzustehen sich verpflichtet hat, sind nicht zu bezahlen. Sie gehen über die Kräfte unseres Staates.

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=354&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Schachtschneider

    Aus der Schweiz

    http://www.zeit-fragen.ch siehe auch Archiv zu TTIP und TISA und CETA und TAFTA und TPP un zur direkten und dezentralen Demokratie mit Plebisziten und Volksabstimmungen…siehe auch Professor Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Niedersachsen, Begründer der Mittelstandsökonomie….und die Jobmaschine Mondragon in Spanien….die weltgrößte Genossenschaft, eine Jesuiten Gründung!

    „Gezielte Zerstörung der sozialen Sicherungssysteme in Europa“
    Marcus Klöckner 10.04.2014
    Jürgen Roth rechnet mit der europäischen Krisenpolitik ab, die einem kalten Staatsstreich gleicht
    In Europa gibt es einen stillen Putsch, einen kalten Staatsstreich. Er erfolgt aus dem Innern diskreter
    wirtschaftspolitischer Machtnetzwerke und er ist gegen die Bevölkerung Europas gerichtet. So lautet die Kernthese im neuen Buch des Investigativjournalisten Jürgen Roth mit dem Titel „Der stille Putsch“.

    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41455/1 .html

    Hartz IV ist gescheitert! Eine wissenschaftliche Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Arbeitsmarktreformen das Gegenteilige bewirken! BITTE TEILEN und dabei helfen die wichtige Studie zu verbreiten! http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenuebe rhartziv/studie-hartz-iv-ist-gescheitert- 9001546.php

    Wir brauchen:

    Ein Sozialsystem nach schwedisch-norwegischem skandinavischem und kanadischem Modell und eine rationale EINWANDERUNGSPOLITIK nach kanadischem Vorbild! Siehe auch Finnland.

    Eine dezentrale direkte Demokratie mit Volksabstimmungen und Plebisziten nach Schweizer Vorbild statt Brüsseler EU Zentralismus! Starker Föderalismus und EFTA Mitgliedschaft und Europarat und OSZE statt die zentralistische Brüsseler EU, die gerade in eine Art Räte Diktatur umgewandelt wird!

    Eine Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer nach schwedischem (teilweise auch dänischem Vorbild und japanischem), wie Manfred Julius Müller in seinen Büchern und Internetauftritten vorschlägt! Vorbild Schweden und Vorbild Finnland!

    Ein Bildungssystem nach finnischem und kanadischem Vorbild! Die besten Schüler in Deutschland sind noch immer die in Sachsen und Thüringen, noch vor denen in Bayern und Baden-Würtemberg!

    Endlich: Deutschland wird skandinavisch

    Alexander Dill 05.12.2013

    Seit Jahrzehnten blicken viele fortschrittlichere Deutsche nach Skandinavien und in die Schweiz. Von der Schweiz hätten sie gerne die niedrigeren Steuern und die direkte Demokratie. Von Skandinavien gerne den Sozialstaat und das Primat der Mittelklasse.

    Mit der Großen Koalition ist Deutschland etwa 200 Kilometer dichter an Nordeuropa gerückt. Der noch in den Resten des Neoliberalismus vereinte Westen und Osten muss zusehen, wie ihr wirtschaftlich und politisch wichtigster Nachbar, wie das Zentrum der Europäischen Union sich gesellschaftlich Skandinavien annähert. Ein Nordlicht-Phänomen in vier skandinavischen Begriffen

    http://www.heise.de/tp/artikel/40/40469/1 .html

    Unseren täglichen Fachkräftemangel gib uns heute!

    Wirtschaftslobbyisten müssen sich nicht sorgen, dass die Vierte Macht im Staat ihr Stoßgebet erhört. Deutschlands Medien streuen immer wieder kritiklos die Ergebnisse sogenannter Studien von INSM, IW, Bertelsmann Stiftung & Co. unters Volk

    28.10.2013 – http://www.heise.de/tp/artikel/40/40189/1 .html

    Ingenieure als Leiharbeiter

    Auch hochqualifizierte Berufe bekommen die Folgen der Arbeitsmarktreformen zu spüren

    28.02.2013 – http://www.heise.de/tp/artikel/38/38494/1 .html

    Warum behaupten sich neoliberale Ideen so hartnäckig?

    http://www.gegenblende.de/24-2013/++co++c 9b84526-67f2-11e3-8e2b-52540066f352

    Die deflatorische Austeritätspolitik: Deflation

    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41414/1.html

    Der Mindestlohn ist ein Placebo

    http://pravdatvcom.wordpress.com/2014/04/ 13/der-mindestlohn-ist-ein-placebo/

    Europäer aufgepaßt:
    TTIP bedeutet Armut und Knechtschaft !

    http://www.bund-gegen-anpassung.com/download/de/Flugblaetter/2015.08.TTIP.pdf

    http://www.bund-gegen-anpassung.com/download/de/Flugblaetter/2015.08.TTIP.pdf

  4. Also wenn der Prinz was drauf hat dann muss er dafür sorgen, dass die Bürger wieder die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen können ohne diesen riesigen Vewaltungsakt und Willkür der Ausländerämter. Ich muss auch dazu sagen, egal wie es vor über 100 Jahren gelaufen ist, gab es Jemanden der die Verantwortung übernommen hatte. Heute schiebt sie jeder auf den Anderen und es treten die Verursacher zurück, im besten Fall bekommen sie dafür noch Belohnungen (siehe Flughafen BBI oder jetzt die Flüchtlingskrise). Das Volk entscheidet so soll es sein, aber es muss auch einen Ansprechpartner oder irgend Jemanden geben der das ganze lenkt. „Partein“ sind absolut keine Lösung, „…viele Köche verderben den Brei…“ und habe in letzten Jahrzehnten nichts bzw. auf Kosten der Bevölkerung ihre Kinderein umgesetzt und ihre eigene und derer denen sie gut gesonnen waren die Taschen gefüllt.
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Prinz für unsere Jugendlichen und Kinder eine Vorbildfunktion einnimmt, damit sie wieder Jemanden haben (natürlich zum Teil auch die Eltern) zu dem sie aufblicken können. Vielleicht würde dann auch wieder Schliff in der bevölkerung herrschen. Auch für uns wäre ein zugelassener öffentlicher freizügiger Nationalstolz, so wie es alle anderen Länder um uns herum machen/haben dürfen, endlich mal angebracht. Es gibt doch noch viele an Häuser montierte Einsteckgestelle für Fahnen, warum sollte man nicht dann stolz die Fahne des Landes/evtl. DR hineinstecken ohne gleich als „Nazi“ oder sonstiger Schrott bezeichnet zu werden?
    Wer weiß, ein Vergleich zwischen der Zeit Früher (vor 100 Jahren) und Heute ist denke ich nicht sonderlich angebracht bzw. kann kaum verglichen werden, da eine komplett andere Situation vorherrscht.

  5. Der dicke Dieter am

    Adel und Religion helfen leider auch nicht weiter
    .
    .
    Es fragt sich zunächst, warum der Mann zu den Besten seiner Schicht gehört.
    .
    Vorurteile sind, obwohl offenbar leider unausrottbar, zumindest dumm und oft zudem noch übel. Dass aber ein Prinz, der als bekennender Royalist oder zumindest als Anhänger der Monarchie daher kommt, zudem als gottesfürchtiger Christ dem Führerprinzip unterliegt (Gott hat da ja das Sagen), als nicht sonderlich geeignet erscheint, Alternativen zu Demokratiedefiziten in einer Republik aufzuzeigen, ist evident. Es war schon ein Fehler der westdeutschen Nachkriegslinken, den religiösen Blödsinn von Adorno -Legitimation von Ethik sei ohne Religion nicht möglich- ernst zu nehmen.
    .
    Aber es gibt eben den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Und wenn es darum gehen soll, dass viele zusammen kommen, dann funktioniert dies doch eher, wenn man sich auf gewisse Inhalte reduziert, die von den unterschiedlichsten Lagern auch alle mitgetragen werden können. Adel und Religion sollte daher kein guter Grund, sondern allenfalls kein Hindernis sein, so sie denn nicht besonders herausgestellt sind?

    • Das Problem ist doch eher, daß die HOhenzollern niemals Könige oder Monarchen Deutschlands waren, sondern stets nur Preußens. Insofern haben sie auch, selbst bei freundlichster Interpretation, keinen Anspruch auf die deutsche Krone. Und einen Staat Preußen gibt es nicht mehr. Er kann auch bei bestem Willen nicht wiedererrichtet werden. Die schrittweise Auflösung der preußischen Monarchie war ein Urteil Gottes und der Geschichte. Der Prinz kann sich freuen, daß er nicht mehr an der Spitze des Hauses Hohenzollern steht. Wenn er nun noch katholisch wird, wie viele Hohenzollern zuvor, dann steht er in jeder Beziehung auf der richtigen Seite.

    • Der Hauptunterschied ist doch der, daß monarchische Herrscher auch noch ein gewisses Interesse daran haben, daß ihre Kinder und Enkel ein regierbares Land vorfinden und vom Volk akzeptiert werden. Brüche passierten dabei immer wieder, die sich aber in den einzelnen Fällen erklären lassen.
      Bei auf Zeit gewählten Herrschern tritt leider allzu gerne die Maxime der römischen Statthalter auf: 5 Jahre hast Du Zeit, um reich zu werden – und sie sind reich geworden! Als man nach der kurzen Regierungszeit Cromwell jrs. sich den König wieder nach England holte, kam der Spruch auf, daß sämtliche adlige Idioten auf dem Thron nicht soviel Schaden angerichtet haben wie ein Cromwell.

      Das ganze Mittelalter hindurch wurden die Kaiser aus einer Runde von Kurfürsten – also Gleichrangigen – gewählt. Aber nicht für 5 Jahre, sondern bis zum Lebensende. Ein Nachteil der Demokratie ist ja, daß die gewählten Vertreter oft nur bis zur nächsten (Landtags-!) Wahl denken und planen und sich schon allein deswegen unpopuläre, aber langfristig richtige Entscheidungen verkneifen. Das geht sogar so weit, daß wegen eines Unfalls im fernen Japan der Atomausstieg über Nacht beschlossen wird, weil man so – vergeblich – verhindern will eine Landtagswahl an die Grünen zu verlieren!

      Auch daß man so der Masse statt der Klasse hinterherläuft – weil ja jeder die gleiche Stimme hat – ist nicht unbedingt stabilisierend. Das läuft im Grunde genauso wie die Klientelwirtschaft im alten Rom – nur nicht so offensichtlich.

      Der Knackpunkt ist tatsächlich die religiöse Rechtfertigung der Monarchie. Cäsaren, die sich als Götter verehren ließen und Monarchen von „Gottes Gnaden“ haben mit diesem Status die Verantwortung an eine höhere Macht abgegeben und im schlimmsten Fall dann den Diktator rausgekehrt und gemacht was sie wollten. Die germanischen Gaufürsten früherer Zeiten mußten hingegen alle 8 Jahre Rechenschaft ablegen und konnten auch abgesetzt und bestraft werden, wenn sie ihrem Volk geschadet hatten.

      Eine Mischform aus Monarchie und Demokratie ist wahrscheinlich garnicht mal so schlecht, schafft sie doch einen Ausgleich zwischen langfristigen und kurzfristigen politischen Interessen. Dabei sollte darauf geachtet werden, daß Monrchie und Religion strikt getrennt laufen, sowie Kinderkönige und Regentschaften vermieden werden; letzteres passiert aber nur bei strengen Erbmonarchieen. Also durchaus nach dem erfolgreicheren Muster der Wahlkaiser im Mittelalter.

      • Der dicke Dieter am

        „Auch daß man so der Masse statt der Klasse hinterherläuft“

        Das wäre gar nicht so schlecht, ist in vielen Bereichen aber nicht so.

        Und ich bin selber für Atomstrom (aber auf größtmöglichem Sicherheitsniveau in den Händen des Staates), aber die Grünen bleiben dennoch eine 10% Partei uns sind nicht in der Lage, die Atompolitik der BRD zu bestimmen.

        Unserer heutigen Demokratie liegen Gedanken der Aufklärung zu Grunde, die zwar bei weitem nicht alle verwirklicht wurden, aber uns immerhin zwangen, das Wahlrecht für jede erwachsene Person einzuführen.

        In den Monarchien sah man das sehr viel enger. Monarchie bedeutet, dass im Status höher gestellte über die unter sich entscheiden dürfen. Der Status leitete sich aus Geschlecht und Erbe ab, nicht aus Leistung. Eine konstitutionelle Monarchie, wie Sie es verlangen, benötigt ja wieder Masse statt Klasse. Es sei denn die Masse ist vom Wahlrecht ausgeschlossen.

        Das Problem ist doch eher, dass der Leistungsgedanke immer weniger greift, weil ein Geldadel entstanden ist (Herr Elsässer hat das in den 90gern mal in Anlehnung -ich glaube es war Lenin- als Tendenz des Kapitalismus zum Rentnerstaat skizziert).

        Monarchien sind kriegslüsterner und es ist wiederum klar, dass vornehmlich die einfachen Leute in Gras bissen.

        Last but not Least. Selbst für konstitutive Monarchien werden Sie so schnell nicht genügend Zuspruch finden, um die Verhältnisse zu ändern. Sie können damit allenfalls ein verschworene Gemeinschaft motivieren, um daran zu verdienen.

  6. Hm….. Also auf die Wahl eines Regenten, hat man als Bürger doch eigentlich genauso viel Einfluss wie auf die Wahl des Bundespräsidenten, oder?

    Allerdings sehe ich bei einem Regenten doch eine gewisse Unabhägigkeit. 1. Wird er nicht von der Tagespolitik vorgeschlagen und 2. braucht er keine mediale Basis um gewählt zu werden (oder im Amt zu bleiben).
    Des weiteren wirft man der Mornachie gerne mal die Bürgerferne vor…. aber sind unsere demokartisch gewählten Vertreter Bürgernäher?

    Es gibt sehr wohl auch positive Aspekte bei einer parlamentarischen Monrachie (wenn überhaupt nur diese Form) mit einem Regenten und nicht nur negative Aspekte.

    Wie wäre es mit einem eher staatsdienlichen, zunächst erstmalig gewählten Regenten, welcher fast die gleichen Befugnisse wie der aktuelle BP hat? Der Regent würde bei seinem, nicht durch Erbfolge bestimmen, Amtsnachfolger einen gewissen Einfluss haben. So könnte dieser und (wie gehabt) eine Bundesversammlung entsprechende Nachfolger dem Volk zur Wahl vorschlagen.

    Dei Frage ist auch welche Befugnisse dieser Regent haben sollte. Ich sehe es auch so, dass diese sich eher nach dem aktuellen Befugnissen des BP orientieren sollten. Allerdings würde ich zusätzliche Komptenzen einräumen. Zum einen die Möglichkeit den Bundestag aufzulösen zum anderen aber auch mehr Kompetenzen bei der Regierungsbildung (welcher der BP eigentlich schon hat). Im Gegenzug würde ich die Befugnisse der Bundesregierung einschränken. So müssten Regierungsmitglieder, insoweit diese aus dem Kreise der Parlamentes kommen, ihr Mandat wenigstens ruhen lassen. Gesetzesentwürfe dürften nur noch vom Parlament entwickelt werden und nicht am Tisch der Bundesregierung. Letzten endes ist die Regierung exekutiv und sollte sich der Gesetzgebung beugen und diese nicht mitbestimmen.

  7. Das ist wieder diese unsägliche Taktik-Strategie „Der Feind meines Feineds ist mein Freund“.

    Der (wenn auch noch nicht wirtschaftlich) zur Folklore verkommene Adel wittert hier offenbar seine Chance wieder zur politischen Macht und somit Amt & Würden zu kommen.
    Die Zeiten, wo sich aufgeklärte Menschen wieder als Untertanen unterzuordnen haben statt den anderen, zeitgemäßen Weg von mehr(!) Bürgerbeteiligung in Form der direkten Demokratie zu gehen, sind zum Glück vorbei.
    Dies kann keine Alternative und auch keine Lösung sein! Im Gegenteil: Die unausgesprochene Idee einer Monarchie und das damit deutlich werdende rückwärtsgewandte Denken wirkt sogar lächerlich!

    Die Lösung ist vielmehr:
    1.) Aufklärung jenseits der Lügen-Massenmedien – also ‚compact’e Fakten zur Unterfütterung des difussen richtigen Gefühls in der Bevökerung
    2.) Organisationsstrukturen anbieten zum Widerstand als ziviler Ungehorsam, dem sich der ‚Wutbürger‘ anschließen kann und …
    3.) Etablierung einer direkt(er)en Demokratie, bei der zumindest in wesentlichen Fragen Volksabstimmungen stattfinden (das wären in der Vergangenheit Themen gewesen, wie z.B. Euro-Einführung und Euro-Rettungen (Banken, Länder); EU-/NATO-Erweiterung Richtung Osten entgegegen anderslautender an Rußland gerichtete Versprechungen, auf deren Basis erst die aktuell wieder gefeierte Wiedervereinigung möglich wurde; eine US-interessengeleitete veränderte Militärdoktrin Deutschlands;Abgabe von Souveränität an Brüssel/Lissaboner Verträge; Kriegsbeteiligungen; aktuelle Flüchtlingspolitik)

  8. Wilhelm II.
    Sein von ihm selbst ausgewählter Grabspruch lautet:

    „Lobet mich nicht, denn ich bedarf keines Lobes,
    rühmet mich nicht, denn ich bedarf keines Ruhmes,
    richtet mich nicht, denn ich werde gerichtet werden“.

    Ich war mehrmals in Doorn, wo er im Exil lebte. Einmal war ich völlig allein mit ihm und seinen „Gebeinen“ bzw. seinem Sarg und fand mich in eine denkwürdige Stimmung versetzt…

    Unabhängig davon bin ich nicht für eine Erbmonarchie, denn ich muß ggf. unser Staatsoberhaupt nicht von der Windel bis zur Bahre begleiten…

  9. Bernhard Betz am

    Hey Leute cool bleiben. Nix mit Monarchie. Der künftige Herrscher der freien Welt sieht so aus, denn schließlich leben wir in der Demokratie.

    https://www.youtube.com/watch?v=sGUNPMPrxvA

  10. Selten so gelacht wie bei diesen Beitraegen. Es wird keinesfalls wieder ein Kaiserreich geben. Es wird ein weltweites Friedensreich kommen, das auf hermetisch-rosenkreuzerischen Werten basiert. Dabei kommt das wahre Erbe abendlaendischer Kultur zurueck. Geistige Alchemie wird auch in der Politik Fuss fassen.

      • HELMUT HERZBERG am

        Dr. B.
        Das ist so typisch in diesem Forum – sobald jemand eine geistige Entwicklung des Menschen anspricht oder fordert, bekommt er/sie entweder dumme Sprüche zu hören oder es wird zur Methode des Todschweigens gegriffen.
        Sie müssen die Meinung dessen, der sich Gnostiker nennt, nicht teilen – warum aber können sie ihm nicht mit dem gleichen Respekt begegnen, den sie auch Herrn Elsässer entgegenbringen. Auch ich teile die Ansicht nicht – leite daraus aber kein Recht ab, mich über den Foristen lustig zu machen.

    • HELMUT HERZBERG am

      Gnostiker,
      Sagen Sie: was verstehen sie unter geistiger Alchemie ?
      Ist es das, was in dem lesenswerten Buche >Der Engel vom westlichen Fenster< (G. Meyrinck) auf Seite 525 steht ?

  11. Ich muss gestehen, dass ich einige Momente überlegen musste, ob es sinnvoll war, ein Compact-Abo abgeschlossen zu haben, wenn ich Herrn Elsässers Lobrede auf den sog. Prinzen von Preußen lese.
    Wenn es eine preußische Tugend sein soll, einen Krieg mit dem senilen Franz Joseph I aus der Protestantenschlächter-Familie Habsburg gegen Russland vom Zaun zu brechen, 38 Millionen Tote zu verantworten und dann völlig feige nach Haus Doorn abzuhauen, anstatt sich nach preußischer, ehrvoller Sitte wenigstens selbst zu richten, dann verstehe ich unter preußischer Sitten und Werten ehrlich gesagt etwas gänzlich anderes. Und Leute, deren gentische Herkunft zumeist von Reitlehrern und Kammerdienern herrührt, als Aristokraten von Gottes Gnaden zu bezeichnen grenzt für mich an Gotteslästerung!

    • Jürgen Elsässer

      Mike: Sie beleuchten nur einen Ausschnitt der preußischen Geschichte, und den rechnen Sie auch noch dem Prinzen an, der damals noch gar nicht gelebt hat…

      • Jürgen Elsässer: Sie haben Recht, dass die preußische Geschichte wahrlich viele Höhepunkte vor 1914 hatte, keine Frage! Jedoch hatte das deutsche Volk vor 1933 ebenfalls glorreiche Momente erlebt. Wenn man heute die führenden Figuren der BRD-Politik erlebt, die unser Volk mit Fremden zwangsvermischen wollen, die hier keinerlei Recht auf Asyl haben und nicht hier leben sollen, dann wird unserer Nation wegen einer geschichtlichen Episode Kollektivschuld eingeimpft. Ich kann für diese besagte Zeit nichts, ich war noch nicht geboren, der Prinz war auch 1918 nicht geboren, da haben Sie völlig Recht, aber so wie ich und wir alle als Deutsche noch heute dafür angeschuldigt werden, so trägt der Prinz auch für den 1. WK. die Kollektivschuld seiner Familie, getreu dem Motto: Wer A sagt, der muss auch B sagen! Die Legitimation des Adels, so sieht er es ja selbst, ist das Blut. Wenn man niemals einen DNA-Test durchführen lässt, dann meine ich, dass gewisse Aspekte der Abstammung nicht ans Licht der Öffentlichkeit kommen sollen! Aber der Mob, oder nach Siggi Gabriel das dumme Pack, bejubelt diese Figuren als Autoritäten. Glauben Sie mir, ich kann Ihnen über die Verlogenheit dieses sog. Adels einiges sagen. Und ein König von Schweden, der seine Regierung bei der Massenflutung von Fremden nach Schweden unterstützt ist kein Monarch, dem das Volkswohl naheliegt! Auch wenn er die Messehostess Sylvia Sommerlath geheiratet hatte.

      • Schweden ist keine Monarchie, sondern eine Demokratie mit einem gekrönten Grußaugust a la Bundespräsident. Carl Gustav kann an der desaströsen schwedischen Zuwanderungspolitik überhaupt nichts ändern, weil er keine Macht hat.

        Die Tatsache, daß er eine Messehostess geheiratet hat, ist kein Zeichen von Volksnähe sondern von einem tiefgreifenden Unverständnis der Monarchie. Im Hause Preußen wäre er dafür enterbt worden. Regierende Häuser sollten sich von dem Volk abgrenzen, das sie beherrschen. Sonst verlieren sie ihre Legitimation.

      • HELMUT HERZBERG am

        Mike,
        Sie schreiben viel Richtiges . . . . aber auch einiges, das von unwissenheit oder Halbwissen geprägt ist.
        Fangen wir bei der kleinsten Sache an: Sylvia Sommerlath war keine Messehostess, sondern eine Hostess bei Olympia 1972.Es spielt keine Rolle, ich weiß – aber trotzdem.
        Der König von Schweden – und hierbei sind wir schon bei dem Punkt angelangt, den ich dem Königtum am meisten negativ anlast: die Vererbung des Titels anstatt die Geschicke eines Volkes in die Hände dessen zu legen, der sich für diese Aufgabe durch Taten als würdig erwiesen hat – ist ein Opfer eben dieser Vererbung. Er ist ungeeignet für den Thron, hat kaum Macht und will sich deshalb bei den regierenden Parteien des Landes (Sozis und andere Linke) in ein gutes Licht stellen. Heute Schweden eine Regierung vom anderen Flügel, dann würde er dorthin tendieren (ich wohne seit 20 Jahren in Norwegen und da bekommt man so einiges aus dem Drei-Kronen-Land mit).
        Auch der letzte Deutsche Kaiser war kein Held und nur aufgrund des frühen Todes von Kaiser Friedrich III schon im alter von 29 Jahren auf den Thron gekommen. Wir wissen alle, daß Menschen in diesem alter die nötige Reife fehlt, die Geschicke eines Volkes zu lenken, Bestes Beispiel für seine Unreife ist die vorzeitige Pensionierung Bismarcks (Entschuldigung Herr Möller !), von dem er sicher das ein oder andere in Bezug auf Staatsführung hätte lernen können. Aber er war der Kaiser und wohl auch ein wenig von Großmannssucht geplagt. Aber man darf nicht sagen, er hätte einen Krieg vom Zaun (oder Zaum ?) gebrochen – der Mörder von Sarajewo war ein gedungener Mörder und kein Freiheitskämpfer oder was sonst in der Art. Ich denke mir (ich gebe zu, ich weiß es nicht – vielleicht weiß jemand mehr als ich), daß er gedungen war von den Engländern. Und wenn jemand wußte, was auf das Attentat hin passieren mußte, dann waren das die Engländer: Habsburg stellte Serbien ein Ultimatum, Rußland (obwohl militärtechnisch überhaupt nicht in der Lage, wie die Kapitulation von 1917 zeigte) stellte sich auf die Seite Serbiens woraufhin Deutschland den Bündnispakt mit Österreich erfüllen. Nun konnten sich das kriegslüsterne England und das nach Revanche lechzende Frankreich auf die Seite Rußlands stellen: der ersehnte Krieg war da !
        Deutschland bezahlte für seine Treue und nicht für Kriegslüsternheit.

    • Kaiser Wilhelm II. hat keinen Krieg „vom Zaun gebrochen“ (dies übrigens eines der stupidesten linken Setereotype), er wurde ihm durchaus gegen den eigenen Willen aufgezwungen, wie ich hier schon öfters bewiesen habe, Der Kaiser wurde nach Doorn von Eidbrüchigen vertrieben, nachdem man ihm den Galgen androhte. Es ist schäbgi, ihm Vorwürfe zu machen. Weshlab sollte er sich selbst „richten“, außer zu großer Friedfertigkeit hat er nichts flasch gemacht. Franz Joseph IL: war der wohl friedlichste Monarchg aller Zeiten, unter seiner Regentschaft herrschte das Recht, wie seither keinen einzigen MOment mehr in Mitteleuropa. Der Rest des Geschreibesl von Mike ist stumpsinniger, typisch linker Rufmord.

      • Also von einem Ungeziefer wie Martin Möller als linke Ratte bezeichnet zu werden ist schon allerhand! Wenn man einen Mann wie mich, der immer nach BRD-Jorgon sog. rechte Parteien gewählt hat, und damit meine ich nicht rechte Scheinparteien wie die CSU, als Linken bezeichnet, dann ist das schon toll! Kaiser Wilhelm II war kein Friedenskaiser, sondern ein Hasardeur, der sich vom Tatterkreis Franz Joseph I in den Krieg ziehen ließ. Soll etwa Rußland am 1. WK schuld gewesen sein? Übrigens war die Verbrecherfamilie Habsburg für zahlreiche Kriege verantwortlich und die Vertreibung der Protestanten in Böhmen. Mit einer solchen Dynastie in den 1. Weltkrieg zu ziehen war unverantwortlich. Wer trägt die politische Verantwortung für Millionen Tonnen Reparationszahlungen in Goldmark? Die Zentrumsleute, die SPD, die USPD oder gar Adolf Hitler? Nein, Kaiser Wilhelm II., der Feigling, der sich im Gegensatz zu Hitler nicht selbst erschoss sondern feige unpreußisch abhaute. Und die Dolchstoßlegende einer scheinkonservativen Bagage wie Hindenburg oder dem Pseudoadel, der meist, wie ich schrieb, Unzucht mit Reitlehrern und Kammerdienern trieb und den leider Gottes das dumme Volk noch heute anbetet, ist wahrlich lächerlich! Und lieber Möller, wenn sie Leute als konservativ und vorbildlich sehen, die die Abkömmlinge lumpiger Kammerdiener waren und dies bis in die heutige Zeit zu verschleiern suchen, so bleibt Ihnen dies unbenommen, von einem Lumpen und Bastardenverehrer wie Ihnen als linke Ratte bezeichnet zu werden ist eine Unverschämtheit! MUT ZUR WAHRHEIT!

      • W II. brauchte sich nicht in den Krieg ziehen zu lassen, denn das Ziel der Gegner war ja Deutschland und bestenfalls in 2. Linie Österreich. Tatsächlich mußte W II. in der Julikrise erkennen, daß es keine Möglichkeit gab, den Krieg abzuwenden, da Rußland, Frankreich und England zum Vernichtungskrieg entschlossen waren.

        Selbstverständlich ist Rußland an dem Weltkrieg schuld, da es dem Mörderstaat Serbien bedingungslos aufhetzte und stützte (Das leugnen sie auch gar nicht). W II hingegen hat bis zu letzten Sekunde, buchstäblich alles versucht, den Krieg abzuwenden – vergeblich. Es spricht auch nicht für NIkolaus II., daß er es gestattet hat, daß man ihm die Entscheidungen aus der Hand nahm.

        Ich bin kein Habsburg-Fan, doch ich verwahre mich dagegen, daß eine der erhabensten und ruhmreichen Familien Deutschlands hier durch den Dreck gezogen wird. Daß Habsburg die Protestanten vertrieben habe, ist leider nicht der Fall gewesen, im Ersten Weltkrieg sind Millionen böhmische Protestanten zu feigen Verrätern geworden und haben ihr Land in namenloses Elend gestürzt.

        Warum hätte sich W II. nun bloß erschießen sollen? Welches Beispiel gibt es in de preußischen Geschichte für eine solch unehrenhafte Haltung. Ich vermute einmal, kein einziges. Der Rest ist Halluzination, mehr kann man dazu wohl kaum sagen. Daß sich Hitler erschossen hat, glauben viele, man muß es aber nicht glauben.

    • „Und ein König von Schweden, der seine Regierung bei der Massenflutung von Fremden nach Schweden unterstützt ist kein Monarch, dem das Volkswohl naheliegt! Auch wenn er die Messehostess Sylvia Sommerlath geheiratet hatte.“

      Genau das ist mir in Bezug auf Schweden auch schon mehrfach durch den Kopf gegangen!
      Man darf nicht vergessen, daß diese adeligen Herrschaften alle hoch erpressbar sind, weil sie ihre Schlösser und diversen Reichtümer behalten wollen und dadurch angreifbar sind.
      Sie werden sich also immer auf die Seite des vermeintlich Stärkeren schlagen. Das gilt für sämtliche europäische Monarchien und Adelige.

      Trotzdem und gerade deshalb finde ich es sehr wichtig und richtig, daß sich ein Mitglied der Preußenfamilie bei COMPACT klar positioniert, denn unlängst hatte ich genau dies vermißt und in einem Kommentar angesprochen.

      Deshalb meinen ausdrücklichen Dank an Jürgen Elsässer und Mitarbeiter!

      • Anja: Von Bastarden, die immerzu ihre Herkunft verschleiern, ein DNA-Test des Stammvaters mit einem heute lebenden Abkömmling wäre doch das leichteste der Welt, als adelig, also als edel zu sprechen, verstehe ich nicht, wiewohl ich Ihren Kommentar sehr unterstütze. Über keine andere Gesellschaftsschicht wird so viel und auch soviel Gutes und Verherrlichendes von der (BRD-)Lügenpresse geschrieben, als über diesen Pseudoadel. Einem Betrüger wie Guttenberg, dessen gesamter Lebenslauf eine Lüge zu sein scheint, traue ich auch einen solch unehrenvollen Stammbaum zu. Dass die CSU diesen Strauchdieb wieder als Hoffnungsträger aufs Schild hebt und das deutsche Volk diesem Typen wieder huldigen wird zeigt die Erbärmlichkeit des gehirngewaschenen BRD-Volkes. Mit Verlaub, ich will nichts über das böse deutsche Volk hören, mich interessiert die Stammbaumfälschung dieser Leute viel mehr. Und ich fände es toll, wenn das Mitglied der Preußenfamilie eine Ausnahme wäre, aber auch er wird wohl über mögliche Brüche im Stammbaum seiner Familie wissen, schon Queen Victoria, eine seiner Vorfahren, war ja angeblich die Tochter eines schlichten englischen Captain. Von Ehre, Tradition und Werten zu sprechen ist in diesem Kontext lächerlich!

  12. Das neue Kaiserreich : http://www.hartgeld.com/media/pdf/2015/Art_2015-218_Kaiserreich.pdf

    • Deutschland soll in einem Habsburger Reich aufgehen? Das sehen wir noch. Dieser Wunschtraum ist wohl damit zu erklären, daß Eichelburg Österreicher ist.

      Für mich als Preußen steht fest, daß zunächst das Königreich Preußen wiederhergestellt wird und dann das Deutsche Reich. Ihr Ösis dürft mit dabei sein, wenn Ihr nicht zu sehr nervt.

  13. Das politische System der BRD steht kurz vor dem Zusammenbruch. Der völlige Realitätsverlust und die Unfähigkeit zu adäquaten Maßnahmen sind deutliche Indikatoren.

    Die Frage ist nun: Was kommt danach? In diesem Zusammenhang ist die Monarchie wohl die beste Lösung, vergleicht man sie mit den Alternativen Bürgerkrieg oder einen „Führer“, der durch Chaos und Verzweifelung nach oben gespült wird.

    Ein legitimer Herrscher steht in einer langen Tradition und kann dem Land Sicherheit und Stabilität geben. Das Königreich Preußen sollte wiederhergestellt werden, soweit es auf dem Gebiet der jetzigen BRD liegt. Damit ist auch die Kleinstaaterei am Ende, die nicht zu mehr Demokratie, sondern nur zu höheren Kosten führt.

    Der legitime Thronfolger ist für mich Prinz Georg Friedrich von Preußen. Luis Ferdinand senior hat seinerzeit nach dem preußischen Hausgesetz entschieden und daran haben sich alle zu halten. Das ist preußisches Pflichtbewußtsein und genau das brauchen wir.

    • Ihrer ´Forderung´ nach einem Königreich fehlt nur ein völlig verblödetes Volk, das so etwas zuläßt.

      Reicht doch schon, dass unser Volk in ein Extrem getrieben wird.

      Nach der Befreiung kommt das Bedingungslose Grundeinkommen.

      Aber okay, ich werte Ihre Forderung mal als Verzweiflungsschrei !

      • Außer Beschimpfungen haben Sie nichts zu bieten. Das ist typisch für bildungsferne Schichten.

      • Ein Nachtrag: Bei einem bedingungslosen Grundeinkommen wird der Sozialismus auf die Spitze getrieben, indem man für Nichtstun Geld bekommt. Was wollen sie damit erreichen?

        Das ist was für Leute, die zu faul und/oder zu dumm zum arbeiten sind.

      • @ Dr. B. am 3. Oktober 2015 19:07
        *
        Und Sie reden von ´bildungsfernen Schichten´ ?
        *
        Na ja, was pseudointellektuelle Hofschranzen eben so von sich geben.

  14. Rückkehr zur eigenen Währung?

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=959

    Mit der Kraft der zwei Währungen aus der Krise

    Ökonom Wilhelm Hankel erläutert, warum die Rückkehr zur D-Mark alleine nicht ausreicht

    Interview mit Professor Dr. Wilhelm Hankel von Manfred Schermer, «Fuldaer Zeitung»
    Er gilt als einer der profiliertesten deutschen Ökonomen und Euro-Kritiker der ersten Stunde. Professor Dr. Wilhelm Hankel referierte kürzlich in Fulda. Am Rande des Kongresses stellte er der «Fuldaer Zeitung» seinen Lösungsvorschlag zur Euro-Krise vor: Rückkehr zu den alten Währungen bei gleichzeitiger Beibehaltung des Euro.

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1416

    Mit der Kraft der zwei Währungen aus der Krise Ökonom Wilhelm Hankel erläutert, warum die Rückkehr zur D-Mark alleine nicht ausreicht Interview mit Professor Dr. Wilhelm Hankel von Manfred Schermer, «Fuldaer Zeitung» http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1416 Lösungen für die Euro-Krise ohne Turbulenzen und Gewalt Wilhelm Hankel und Oskar Lafontaine haben sich zu Wort gemeldet von Karl Müller http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1465 Zeit-Fragen > 2012 > Nr.4 vom 23.1.1012 > Der Euro vor dem Zusammenbruch – Bürger gegen Euro-Wahn Für unser Land «Die politische Klasse unseres Landes hat sich in eine Sackgasse verrannt. Diese Sackgasse ist das europäische Projekt, das von den Menschen nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern Europas mit grosser Mehrheit abgelehnt wird. Die Menschen haben verstanden, was unsere politische Klasse nicht wahrhaben will: Der Euro ist gescheitert, der europäische Superstaat ist gescheitert. Wenn wir alle zusammen der politischen Klasse den Gehorsam verweigern, sind wir unaufhaltsam. Zeigen wir ihnen, dass ihr Projekt des europäischen Superstaates, der Fiskalunion, des Euro nicht das Projekt der Menschen in Deutschland, nicht das Projekt der Menschen in Europa ist.» Aus dem Entwurf für eine Abschlusserklärung http://eurokonferenz.wordpress.com Wie Sahra den Euro retten will Veröffentlicht am Juli 26, 2012 Das Intelligenteste aus der Linkspartei – aber leider doch mit Pferdefuß Sahra Wagenknecht hat ein Papier zur Lösung der Euro-Krise vorgestellt. Der SPIEGEL ist begeistert – das ist ein erster Fingerzeig, dass daran etwas nicht stimmt. https://eurokonferenz.wordpress.com/2012/07/26/wie-sahra-den-euro-retten-will/#more-454 Die bürokratische EU-Diktatur ist nicht alternativlos Ein neues Buch gegen EU-, Euro- und ESM-Wahn http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=945 Nachdenkseiten Weblog nach Albrecht Müller („Die Reformlüge“) http://www.nachdenkseiten.de Kritisches zur deutschen Außenpolitik und zur NATO und USA und Ukraine und Putin und Russland und Griechenland und EU und Euro und IWF und Sparpolitik und Ukraine Krise http://www.german-foreign-policy.com Obama ist schuld an der Flüchtlingskatastrophe – Wir brauchen dringend eine Koalition gegen ISIS! 5. September 2015 • ARTIKEL VON HELGA ZEPP-LAROUCHE http://www.bueso.de/node/8211 Forum für ein neues Paradigma und „Neue Solidarität“ Zeitung der EIR Nachrichtenagentur http://newparadigm.schillerinstitute.com/de/ EIR Nachrichtenagentur http://www.bueso.de Für ein Trennbanksystem und neues Gass Steagall Gesetz, gegen den neoliberalen Freihandel! EIR NEWS http://www.larouchepac.com American Free Press http://www.americanfreepress.net Forum for a New Paradigm http://newparadigm.schillerinstitute.com/

    «Die EU ist seit Beginn eine Korruptions- und Transferinstitution»
    Das Mittelstandsinstitut Niedersachsen warnt vor weiteren Griechenland-Hilfen! | von Prof. Dr. Eberhard Hamer

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1153

    Europas Sparwahnsinn
    «Aber in Wirklichkeit haben die Protestierenden recht» | von Paul Krugman

    Europas Sparwahnsinn

    Europas Sparwahnsinn
    So viel Selbstgefälligkeit. Erst vor ein paar Tagen war die gängige Meinung, dass Eu­ropa die Dinge endlich unter Kontrolle hatte.
    Auf www.zeit-fragen.ch anzeigen

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1108

    Sind EU-Skeptiker deutsch-national?

    www.eu-skeptiker.de/

    Diffamierungskampagne gegen alle EU- und Euro-Skeptiker. … Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe.

    Europäischer Binnenmarkt: Grundfehler der Integration

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1380&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel

    Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 1 vom 3.1.2011 > «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten»

    «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten»
    von Beat Kappeler

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=88&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel

    Zeit-Fragen > 2012 > Nr.14|15 vom 3.4.2012 > Die EFTA achtet die Souveränität der Staaten

    Die EFTA achtet die Souveränität der Staaten
    Interview mit Dr. Martin Zbinden, Ressortleiter Freihandelsabkommen/EFTA im Staatssekretariat für Wirtschaft Seco

    Zeit-Fragen: Je grösser die Schwierigkeiten im Euro-EU-Bereich werden, desto mehr setzt in ganz Europa ein Nachdenken ein über mögliche Alternativen. Die «zivile Koalition» in Deutschland spricht entschieden vom «Europa der Vaterländer», auf das hingearbeitet werden sollte. Damit könnten und müssten souveräne Länder ihre Verantwortung wieder wahrnehmen und auf freiheitlichem Boden ihre Belange regeln. Dazu wäre die EFTA der geeignete Rahmen, und so war eine Zusammenarbeit in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg auch gedacht.

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=782&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel

    Zeit-Fragen > 2012 > Nr.18|19 vom 30.4.2012 > Der «Europäische Stabilitäts-Mechanismus» (ESM) als Ermächtigungsgesetz zur Strangulierung der europäischen Staaten

    Der «Europäische Stabilitäts-Mechanismus» (ESM) als Ermächtigungsgesetz zur Strangulierung der europäischen Staaten
    Die «Europäische Freihandelsassoziation» (EFTA) wäre die notwendige und vernünftige Alternative
    von Dr. phil. René Roca

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=825&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel

    Das zweite Scheitern des Liberalismus

    Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004

    Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang

    Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer „geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung“. Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen.

    http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html

    Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung

    Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005

    Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2

    Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch nur eindämmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen. Im ersten Teil unserer Betrachtungen haben wir die dogmatische Enge des Neoliberalismus auf dem Gebiet der deutschen Konjunkturpolitik verfolgt (Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts). Fataler noch als die binnenwirtschaftlichen sind jedoch die weltwirtschaftlichen Folgen neoliberaler Wirtschaftspolitik.

    Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung

    Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung
    Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2
    Auf www.heise.de anzeigen

    Nachdenkseiten nach Albrecht Müller („Die Reformlüge“)

    http://www.nachdenkseiten.de

  15. Wie sagte Nostradamus? Deutschland wird wieder Monarchie? Gott bewahre uns davor. Diese ganze Adelsmafia zieht doch nach wie vor die Strippen. Siehe „Drahtzieher der Macht“ von Gerhard Wisnewski

    • Nur ein König kann Deutschland sinnvoll und für jeden gerecht regieren. „Suum cuique“, das ist das Herrschaftsmotto der Monarchie, im Gegensatz zu „Allen Menschen weltweit das Gleiche“ wie bei den Demokratieverbrechern.

      • HELMUT HERZBERG am

        Das mit der Demokratie ist so eine Sache, Herr Möller: man muß sie pflegen und hegen und muß darauf achten, wer sich ihrer bedient. Sonst endet man ganz schnell bei den Worten des Aristides: Die Demokratie war die dümmste Idee, die Athen jemals hatte; man stelle sich vor, daß zwei Dumme einen Klugen überstimmen können.
        Monarchie wäre nur dann akzeptabel für mich, wenn das Kaiser- oder Königtum nicht erblich wäre, sondern nur ein ausgewiesen Kluger die Geschicke eines Volkes lenken würde. Womit wir dann bei Platon wären, der nur die Philosophen einer solchen Aufgabe gewachsen sieht.

  16. Finde ich sehr gut, dass der Prinz Eure Konferenz eröffnet und dass Ihr Euch somit mit dieser monarchistischen Traditionslinie, die unserem Land eine lange Friedensperiode und wirtschaftliche Prosperität gewährte, anknüpft. Von Facebook her glaube ich, dass der Prinz sehr glaubenstreu ist und etwas zu sagen hat, da er sich seinem Erbe verpflichtet weiß. Wir Badener hatten zwar einiges unter den Preußen zu knapsen, aber wer weiß, zu welchem Guten sich das alles entwickelt hätte, hätte man uns gelassen. Wir sind alle Deutsche und halten zusammen! Gerade jetzt.

  17. Dass ihr uns nun mit dem ´Adel´ im Verbund sehen wollt, offenbart die wirkliche Notlage unseres Volkes; was für eine menschliche Niederlage, unserem Volk bleibt auch nichts erspart !!!
    *
    P.S.: An den Chefredakteur, überprüfen Sie mal Ihr Geschichtswissen `Befreiungskriege´, es ist ja nicht zum aushalten !!
    Wer wurde denn ´befreit´ durch die ´Befreiungskriege´ ? Nur ein völlig degenerierter europäischer Adel von dem Usurpator Napoleon !
    Das Volk wurde weiterhin im Joch gehalten, Sie Nationalbolschewist !!
    Und zu den Vorgängen des ´20 Juli´ möchte ich mich erst gar nicht äußern, sonst verlasse ich noch den Pfad der Höflichkeit !
    Danke, reicht !

    • Nonsens pur:“Zuwanderung entlastet die Sozialkassen!“ www.pressediktatur.de/zuwanderung-bertels mann.html Zuwanderer füllen nun wirklich nicht die deutschen Staatskassen! Profitiert Deutschland von der Zuwanderung? – Tabuthemen www.tabuthemen.com/zuwanderung.html Darf oder muss die Zuwanderung begrenzt werden? … Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. nachtrag-manfred www.das-kapital.eu/nachtrag-manfred.html Nachtrag zum Artikel Wer ist Manfred Julius Müller? … Zuwanderung von Armutsflüchtlingen: erst gefördert, dann auch hier ein Gesinnungswandel. Pro und Contra Einwanderung. Fakten gegen Vorurteile www.grundeinkommen-buergergeld.de/einwand erung.html Viele schlecht ausgebildete Zuwanderer haben hier also absolut keine …. Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Globalisierung: Wird der Westen aus seinen Fehlern lernen? www.anti-globalisierung.de/ Kann es sein, dass die Wirtschaftslobby lediglich die Zuwanderung forcieren …. Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Das Scheitern des Westens – Ergebnis der Freihandels … www.globalisierung.com.de/freihandels-ide ologie.html Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Zuwanderung: Niederlassungsfreiheit für Rumänen und … www.eu-skeptiker.de/zuwanderung-rumaenen. html 21.01.2014 – Die Debatte um die weitere Zuwanderung von Rumänen und Bulgaren wird leider ….. Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren … Manfred Julius Müller – Politik-Poker www.politik-poker.de/manfred-julius-muell er.php Manfred Julius Müller. Weltverbesserer, Wirtschaftsanalytiker und Demokrat. Versandhauschef mit Einblicken in die Abgründe des irrationalen Welthandels. Wie die EU-Erweiterung schöngeredet wurde… www.europaeische-union-eu.de/eu-erweiteru ng.html von Manfred Julius Müller … Wurde die Zuwanderung bislang immer als Gewinn für unsere Volkswirtschaft verkauft, wird die Argumentation jetzt einfach … „Lügenpresse“ berechtigt? – Demokratie www.realdemokratie.de/luegenpresse.html Aus der geforderten Begrenzung der Zuwanderung wird eine Ausländer- und …. Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. EU-Austritt: Kann ein Staat aus der Europäischen Union … www.globalisierung-welthandel.de/eu-austr itt.html Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, … Die Zukunft Deutschlands – Neo-Liberalismus www.neo-liberalismus.de/deutsche-perspekt iven.html von Manfred Julius Müller, im März 2003 … Die neuerliche Zuwanderungswelle bringt weitere soziale Spannungen mit sich, die Investoren auch nicht gerade …

      • @ LarsLonte
        *
        Krieg dich mal wieder ein ! Glaubst Du wirklich, irgendeiner öffnet und liest die in deinem Beitrag haufenweise eingestelllten Links ?
        *
        Mach mal einen Satz draus, Alter !

    • Nicht der „Adel“ wurde befreit (der übrigens auch jedes Recht auf Freiheit hat), sondern die geknechteten und geschundenen europäischen Völker. Und diese haben diese Befreiung selbst erkämpft, keinesfalls im Schlepptau irgend eines „Adels“, treu zur Krone, treu zu den angestammten Herrscherhäusern.

  18. Obama startet vor den UN zweite große Lügenkampagne : http://www.contra-magazin.com/2015/09/obama-startet-vor-den-un-zweite-grosse-luegenkampagne/

  19. Denunziantentum und Blockwartmentalität sind mittlerweile zur Staatsräson in der Merkelrepublik erhoben worden : http://opposition24.de/anschwaerzen-als-staatsraeson-denunzianten-und-ihre-handlanger-im-netz/223994

    • Wahlfälschung in Deutschland nachgewiesen! Betreffend Linkspartei und NPD, nach meiner Vermutung auch AfD und Republikaner (arbeiten mit Pro Deutschland zusammen)!
      Das beste Rentensystem existiert meines Wissens nach derzeit in Chile, stabil und gerecht und ergiebig!
      Als Zuwanderungsrecht könnten das kanadische und australische als Vorbild dienen.

      Berliner Republik

      Wahlhelfer unter Verdacht
      . Manipulation bei Bundestagswahlen?
      Von Christoph Seils 28. April 2011

      http://www.cicero.de/berliner-republik/manipulation-bei-bundestagswahlen/41893

      Haben wir die Wahl? 190 Tests ergaben 51 kritische Fälle.

      Berliner Republik Wahlhelfer unter Verdacht . Manipulation bei Bundestagswahlen? Von Christoph Seils 28. April 2011 http://www.cicero.de/berliner-republik/manipulation-bei-bundestagswahlen/41893

      Bewiesen – Wahlfälschung im vereinten Deutschland normal Veröffentlicht von monopoli ⋅ 9 September, 2013⋅ 98 Kommentare Abgelegt unter Bundestagswahl, Bundestagswahl 2013, CDU/CSU, FDP, Grüne, Linke, SPD, Wahlfälschung

      https://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/

      https://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/

      Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind die Wähler, die Parteien oder der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, einmal nachzuzählen oder nachzuprüfen. Nun haben erstmals zwei Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto, die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Und sieh an, auch bei Bundestagswahlen gibt es massive Unregelmäßigkeiten, die auf systematische Manipulationen, aber auch auf Schlamperei hindeuten, wobei die Übergänge fließend sein können. Aus Sicht der Demokratie ist dies äußerst bedenklich. Goerres und Breunig haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der PDS/Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbezirken ihren Computer gefüttert. Den Autoren zufolge handelt es sich um die erste Arbeit, die Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten (Benfords Gesetz) auf mögliche Manipulationen überprüft. Die beiden Wissenschaftler haben sich dabei das Benfordsche Gesetz der Statistik zunutze gemacht. Zur Methodik: es werden die Ergebnisse der großen Parteien in den einzelnen Wahllokalen innerhalb eines Wahlkreises bei den fünf Bundestagswahlen 1990-2005 untersucht. Bekanntlich macht Benfords Gesetz Aussagen über die Häufigkeit von Ziffern in empirischen Datensätzen. Zum Beispiel: als erste Ziffer hat man 30% die ’1′ und nur zu 4,5% die ’9′, als zweite Ziffer hat man 12% die ’1′ und nur zu 8,5% die ’9′. Die Autoren Breunig-Goerres untersuchen in ihrer Studie nicht die ersten, sondern die zweiten Ziffern der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale. Bilanzfälscher wie ENRON oder Worldcom sind einst darüber gestolpert. Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen, das sind über 13%. Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den Wählerwillen wieder. Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht. https://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/ Studie https://de-de.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/posts/755698237809972:0

      Lohnkostenreform statt Neoliberalismus!

      www.neo-liberalismus.de/lohnkostenreform.html
      Eine intelligente Lohnkostenreform könnte unser Land retten. Aber das Kapital und die Medien bangen um ihren Neoliberalismus.

      In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

      • @ LarsLonte
        *
        Geht doch !
        *
        Klasse Beitrag, besonders lesenswert ´Wahlfälschung in Deutschland`.
        *

  20. „Hellhäutige werden mit Blicken getötet“ : http://www.focus.de/politik/deutschland/debatte-um-integration-hellhaeutige-und-hellhaarige-werden-mit-blicken-getoetet_id_4980122.html

  21. Über 190.000 abgelehnte Asylbewerber werden nicht abgeschoben: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ueber-190000-abgelehnte-asylbewerber-werden-nicht-abgeschoben-a1272700.html

  22. Ein sehr gutes Buch, ist hier das von Schultze Rhonhof „1939 der Krieg der viele Väter hatte“. Wer das liest (und ansonsten nur Guido Knopp guckt) reibt sich die Augen.
    Mittlerweile kommen ja schon namhafte Historiker mit der Feststellung um die Ecke, das eben nicht Deutschland die Hauptschuld am 1.WK hatte, sondern Frankreich und Russland viel mehr.
    Das war vor einigen Jahren noch undenkbar. Da ist jeder der von der offiziellen und deutschen Alleinschuld abwich als „rechte Ecke“ bezeichnet worden.
    So mit und mit wird hier irgendwann die Wahrheit ans Tageslicht kommen.

    Auf die wahre Geschichte der Gründe zum 2.WK werden wir von offizieller Seite wohl noch 50 – 100 Jahre warten müssen. Dann wann die Umerziehung abgeschlossen ist.
    Obwohl hier eigentlich jeder misstrauisch sein müsste.
    Alleine wenn man Aussagen hört wie die von Churchill schon vor dem Krieg gefallen sein soll, Sinngemäß, den genauen Wortlaut finde ich gerade nicht. „ob der (Hitler) will oder nicht, wir werden ihm den Krieg aufzwingen“.

    Zurück zur Monarchie und Bismarck.
    Man kann nur spekulieren, allerdings kann ich mir Vorstellen das jemand wie Bismarck Deutschland erst mal aus dem Konflikt hätte raushalten können.
    Wilhelm II hatte ja schon festgestellt, das nach den Zugeständnis der Serben jeder Kriegsgrund weggefallen sei. Trotzdem ist er seiner Bündnispflicht nachgekommen.
    Ob Bismarck ebenso reagiert hätte, oder den Österreichern gesagt hätte „ohne uns“ ist eine andere Frage.
    Wilhelm II hat auch die von Bismarck geschlossenen Bündnisse nicht mehr so verfolgt und andere geschlossen. Das find ich persönlich etwas ungeschickter.

  23. Gute Beziehungen zu knüpfen zu adligen Kreisen kann in Zeiten wie diesen kein Schaden sein.

    Das blaue Blut hat noch eher einen Bezug zu kultureller Identität und nationalem Bewusstsein.

    Ich glaube im deutschen Kaiserreich lag der maximale Steuersatz bei etwa 10 Prozent, der so genannte Zehnte, das galt aber nur für Vermögen über 200’000 Goldmark, ein enormes Vermögen, für kleinere Vermögen soll es überhaupt keine Steuern gegeben haben. Und den Menschen damals ist es bestimmt nicht schlechter gegangen als heute.

    Man versteht kaum wie leichtfertig die politische Klasse Deutschland in Schutt und Asche legt, immerhin haben diese Leute doch auch Kinder, die einmal in einem zerstörten Deutschland werden leben müssen. Eines Tages werden die heutigen Politiker von ihren eigenen Kindern verflucht werden. Auch die völlige Indifferenz der deutschen Oligarchie ist kaum zu verstehen. Und das klassische deutsche Bildungs-Bürgertum scheint durch medial programmierte Gutmenschen-Zombies ersetzt worden zu sein.

    Und die klassische gute Linke, das heisst anständige und kluge Leute wie Jürgen Elsässer sind ersetzt worden durch falsche Linke, die von der CIA und transatlantischen Netzen gesteuert werden, einstige Pazifisten, die nun völkerrechtswidrige Angriffskriege unterstützen, den WTC 9-11 False Flag kaschieren, und die CO2-Lüge propagieren.

    Was ist eigentlich los in Deutschland, sind hier alle verrückt geworden?

  24. Das größte Unglück Deutschlands und Europas ist seit jeher die Existenz des Britischen Empires; seine kriminellen satanischen Eliten, Militärs, Freimaurer-Organisationen und Geheimdienste, verüben seit Jahrhunderten unbeschreibliches Leid und Unrecht in aller Welt. Die einzig richtige Antwort auf die genozidale Bedrohung durch den Globalismus dieses kriminellen Imperiums ist die klare Rückbesinnung auf die tribale Herkunft und Kultur unserer deutschen Heimat.

    • Martina Thomas am

      Bravo, Bernd hat es auf den Punkt gebracht. Aber wenn ich das jemandem versuche verständlich zu machen, dann schauen die ganz konsterniert und verstehen gar nichts, weil die Menschheit so hirngewaschen ist.

    • frank hermes / wiesbaden am

      da ist er wieder, der ruf nach einem führer.. der kaiser (wilhelm) hatte soweit ich weiß, auch eher eine representative funktion .. für politik gab es das parlament… die kaiser davor waren diktatoren..

      soll sie ja geben: leute, die diktatorisch beherrscht werden wollen.. idr. sind diese herrschaftsformen dann weniger nett und münden in faschismus..

      bist du dir darüber bewusst?

      • Es spricht FÜR die Monarchie, daß der König meist wenig Macht hat. In Mecklenburg hatte der Großherzog de facto nichts zu sagen, die Stände, also die Großgrundbesitzer hingegen alles. Gerade so war Mecklenburg eines der freiesten und best verwalteten Länder in Deutschland. Ein Parlament gabe es selbstverständlich niicht – im gegensatz zu Preußen, welches das scheußliche Abgeordnetenhaus eingeführt hatte, mit dem der König nichts als Ärger hatte. Aber noch schlimmer war der Reichstag.

        Welschland war übrigens stets Teil des HRRDN und zwar ein wesentlicher Teil, der die jahrhundertelange geopolitische Stabilität gewährleistete. Und die Bischöfe entstammten stets dem deutschen Hochadel, und das flächendeckend und fast 1.000 Jahre lang.

      • Das Papsttum war der Garant für die kulturelle und geistige Identität des Abendlandes. Unter dem Papsttum hätte es weder eine Fremdbesiedlung noch eine Islamisierung des Abendlandes geben können. Im Gegenteil, man kann deutlich sehen, daß gerade die „protestantischen“ Regionen hemmungsloses Opfer dieser katastrofalen Erscheinungen sind. Auch Merkel und Gauck sind „Papstgegner“, wobei man sagen muß, daß der letzte Papst Pius XII: gewesen war, seither besetzen betrüger und Kriminelle die Cathedra Petri – zu unser aller Schaden. Übrigens auch zum Schaden aler nichtchristlichen Europäer.

  25. Das Bismarcksystem führte mittelbar in den Ersten Weltkrieg und in die NIederlage von 1918 = finis Germaniae. Da´dieser Barabare nun „klug“ gewesen sei, ist eine freche Lüge. Er führte Deutschland in den wohl schlimmsten Bürgerkrieg seit dem 30jährigen Krieg hinein (1866). Wilhelm II. hatt letztlich keine Chance. Seine einzige Chance wäre der Präventivkrieg gewesen, und den wollte er – leider – nicht. Und so kam alles, wie es kommen mußte – dank Fürst Bismarck.

    • HELMUT HERZBERG am

      War es nicht so, Herr MARTIN MÖLLER,
      daß Otto von Bismarck 1890 die Kommandobrücke des Reiches verließ
      und Wilhelm II das Reich in den 24 Jahren (!) seiner Herrschaft nach seinem Gusto umformte ?

      • Wurde von Wilhelm 2 gefeuert bezeichnet es besser als, daß er die Kommandobrücke verließ.
        .
        „Dropping the Pilot“
        .
        http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_image.cfm?image_id=1691

      • Bismarck wear bei seinem Abgang bereits 75 Jahre alt. Alle waren froh, daß sie ihn los waren (siehe z. B. Fontane, der nun wirklich eine homo politicus war). Daß Wilhelm II. keine wirklich überzeugende Nachfolger ins Kanzleramt berufen hat lag daran, daß es keine wirlich guten gegeben hat. Das ganze Reich war eben eine Fehlkonstruktion. Daß es besser war als alles, was danach kam, das ist natülich unstreitig. Aber das liegt daran, daß es trotz allem ein freies Deutschland war, im Gegensatz zu den Staatsgebilden danach. Und die monarchische Spitze hat an sich schoon segensreich gewirkt.

      • HELMUT HERZBERG am

        MARTIN MÖLLER
        Sie verallgemeinern zu viel: „Alle waren froh“; an anderer Stelle „Die Deutschen“.
        Wie alt war Adenauer, als er zum ersten Mal Kanzler wurde. Aber als Katholik hat man anscheinend ein besseres Stehvermögen als als Protestant.

        BERNHARD BETZ
        Der Kernpunkt meiner Aussage war, das Wilhelm II ein Vierteljahrhundert Zeit hatte, das Reich nach seinem Gusto zu formen. Da kann man nicht, wie es Herr Möller tat, schreiben, das Bismarck-System sei schuld, daß Deutschland in den
        1. WK schlitterte. Ob Bismarck ging oder vom Kaiser entlassen wurde („gefeuert“ klingt doch allzu häßlich bei einem Mann mit diesen Verdiensten), ist in diesem Zusammenhange nur eine Nebensache.

      • Wikiblödia:

        Die Öffentlichkeit reagierte mehrheitlich erleichtert auf den Rücktritt Bismarcks. Theodor Fontane schrieb: „Es ist ein Glück, dass wir ihn los sind. Er war eigentlich nur noch Gewohnheitsregente, tat was er wollte, und forderte immer mehr Devotion. Seine Größe lag hinter ihm.“

        Bismarck mit Adenauer zu vergelichen ist zwar legitim, doch hatte der Kanzler im Kaiserreich eine völlig andere staatsrechtliche Stellung inne.

    • Bismarck führte nach 1871 eine Aussenpolitik, die auf das europäische Gleichgewicht bedacht war, und absolut keinerlei expansionistische Projekte besass – sogar die Erwerbung der Kolonien wurde ihm mehr oder weniger aufoktroiert. Wilhelm II. änderte dann völlig diese Politik: Aufgabe der Allianz mit Russland, Ehrgeiz aus Deutschland eine Weltmacht zu machen.. Dazu gab es den pangermanischen geist, der alles dafür tat, Deutschland zu vergrößern, und für den ein krieg absolut keine Rolle spielte. Wilhelm II. mochte den 1. WK nicht gewüscht haben – aber er spielte permanent mit dem Feuer. Deutschland ist sicher nicht allein verantwortlich für den Ausbruch des Krieges, Russland besitzt daran seinen Anteil, aber es ist eines der Hauptverantwortlichen. Alles andere ist Unsinn.

      • HELMUT HERZBERG am

        ROBERT BECK
        Warum lassen Sie die angloamerikanischen Kriegstreiber ungenannt ?
        England wollte diesen Krieg schon 1912, weil da die Lage besonders günstig war.
        Daß auch die VSA stark an diesem Kriege interessiert waren – ich sage nur „Lusitania“.

      • Das ist allierte Propaganda; also Quatsch mit Sauce! Von „Pangermanismus“ in aggessiver Form ist nichts bekannt, wohl aber vom „Panslawismus“! Dazu französischer Revanchismus und natürlich die Intrigen der Angelsachsen! Seltsam auch, daß F.D. Roosevelt und Churchill bereits damals einflußreiche Politiker waren, als der „Gröfaz“ noch ein einfacher Meldegänger war!

      • Bernhard Betz am

        Bismarck war einer, wenn nicht sogar der fähigste Politiker in der deutschen Geschichte obwohl er eigentlich Preuße statt Deutscher war.

        Daß das Bismarcksystem zum 1. Weltkrieg führte ist völliger Quatsch. Bismarck hat und hätte sowas verhindert.

        Frankreich hat Rußland gegen Deutschland aufgehetzt, denn Frankreich wollte einen Revanche-Krieg gegen Deutschland. Einige im deutschen Generalstab wollten einen Präventivkrieg gegen Rußland weil sie Rußland für zu mächtig hielten. Dabei war Rußland nach dem rußisch-japanischen Krieg von 1904-05 zu stark geschwächt als das es eine Bedrohung sein könnte.

        Kolonien, d.h. überseeische Stützpunkte waren für eine Welt- und Seemacht eine Notwendigkeit. Der Handel mußte durch die Flotte geschützt und die Schiffe bekohlt werden. Wobei man den Sinn von Kolonien in Afrika in Frage stellen kann. Die Stützpunkte im Pazifischen Raum hatten aber strategische Bedeutung. Das Bismarck Archipelago dort heißt ja noch heute so. Tsingtau war der Stützpunkt des Ostasiengeschwaders.

        Wilhelm 2 und seine Leute waren im Vergleich zu Bismarck Versager. Natürlich kein Vergleich zur Führungselite heute, denn jetzt haben wir Totalversager.

  26. Politik geht nur mit einem Mindestmaß an Nationalstolz und Nationalgefühl.
    Sonst wird man zum Handlanger fremder Interessensphären.
    Und sonst haut man diejenigen, welche man vertreten soll, ein weiteres Mal in die Pfanne.

  27. Herr Elsässer hat anscheinend verwunden, dass die reaktionären preußischen Eliten ( Bismarck und Friedrich Wilhelm IV ) den republikanisch-demokratischen Aufstand in seiner badischen Heimat 1848 niederschlugen…
    Gegen die Bedrohung der heutigen Zeit stellen diese unschönen Facetten lediglich eine Kleinigkeit dar. Ich denke, da sollten wir drüberstehen. Dennoch bleibt in meinen Augen Friedrich Wilhelm I. (1688-1740) der fähigste Hohenzollern-Monarch, SEHR zu Unrecht im Schatten seines despotischen und kriegslüsternen Sohnes Friedrich II ( der sogenannte Große…).

  28. Dem Herr sei es gedankt dass es noch Patrioten wie J.Elsässer gibt. Da keimt wieder Hoffnung auf dass das alte System irgend wann ausgedient hat und die Gerechtigkeit wieder Einzug hält, damit die kriminellen Politiker einschliesslich der linksgrün versifften Kokainschnupfer in den Arrestzellen bei Wasser und Brot ihr Dasein bis an das Lebensende fristen.

  29. OK soweit.

    Schön zu sehen das sich so jemand engagiert.
    Aber die lange Friedensperiode war doch eher der klugen Politik von Bismarck zu verdanken.

    • @Roger mag sein, Bismarck wahr ein kluger Mensch mit einen zweifellos gerechten, vernünftigen und zukunftsweisen Handeln. Aber wenn „jemand“ einen Krieg aufzwingen will nützt ein dies auch leider kaum etwas. Das zeigte ja unsere Geschichte 2mal(!). Ich bin mir sicher, wenn Bismarck zu damaligen Zeit noch seine „schützende Hand „über uns gestreckt hätte wäre es auch zu jener Zeit irgendwie zu seinen Krieg gekommen- oder erst zu einen regionalen Konflikt usw. .-über kurz oder lang hätte es allerdings gewaltig gekracht. Nun es war aber Wilhelm II der eben zu dieser Zeit an der Macht stande- das ist schon alles…. es ist eben nicht im geringsten so wie es in unseren Geschichtsbücher steht, wenn man logisch denkt und dabei einen bewußt ist wie die Welt funktioniert bzw. das System- dann ist das auch vollkommen verständlich. Jedenfalls was so heute betrieben wird erinnert einen ja an die Zeit nach 1918/19- nur in einer“ anderen Zeit“- auf einer anderen Art!
      Möge sich nur die Geschichte daraus nicht erneut wiederholen. Klar ist heute eine andere Zeit- von Grund auf, vornweg das Medium des Internets. Aber die totale Umerziehung im gesamten Bildungswesen sowie Berichterstattungen der heutigen Medien hat natürlich einiges im negativen Sinne im Hirn der menschen hinterlassen. Da gilt es nun die Menschen auf den richtigen Weg zu bewegen. An ein Kampf Wahrheit gegen Lüge, Gerechtigkeit gegen Ungerechtigkeit … mit den Ergebnis eines 3. Weltkrieges, daran möchte ich heute bei den ABC Waffenarsenale nicht denken….Alois Irlmaier sagte: Es „müsse“ schließlich noch einmal richtig scheppern- nach dem 3. und letzten Weltkrieg hat es die Menschheit endlich begriffen. Und die alten Grenzen- bevor das gezielte perfide Spielchen der „Neuzeit “ begann- würden wieder ohne Vorurteile bestehen.

    • Daß die Koalition der Weltmächte gegen Deutschland stand war BIsmarcks Schuld. Wilhelm II. hätte vielfältige Möglichkeiten gehabt, diese Koalition zu zerschlagen. Er tat es nicht und ließ sich den Krieg im ungünstigsten Moment aufzwingen. Zudem waren seine Vorbereitungen (Schlieffen-Plan) dilletantisch, sowohl in der Planung als auch in der Durchführung. Ludendorff hatte bereits lange vor dem WK gewarnt, er wurde kaltgestellt, wie übrigens sehr viele andere Mahner ebenfalls. Lieber ganz ohne Führung n den Krieg gehen, als mit einem Wilhelm II.

      • Die Geschichte muß umgeschrieben werden damit sie Martin Möllers Vorstellungen derselben übereinstimmt.
        .
        Einen Unsinn wie ihn Martin Möller hier verzapft findet man sonst nur auf Antifa Seiten.

      • Ha ha, Unsinn … Bereits Karl Marx prophezeite während des deutsch-französischen Krieges, daß Rußland an die Seite Frankreichs treten wird. Und so kam es dann auch. Dieselbe Analyse leisteten viele kluge Zeitgenossen, so auch Konstantin Frantz, einer der prominentesten Bismarck-Gegner der Zeit nach der unseligen 1848er Revolution. Es ist eine Tatsache, daß Rußland an die Seite Frankreichs trat, oder ist Ihnen die Kolaition des Ersten Weltkriegs nicht bekannt??? Über den Schlieffen-Plan gibt es eine umfangreiche Literatur, die ich hier gerne mal dokumentiere. Ich brauche mich aber gar nicht zu rechtfertigen, da der Schlieffen-Plan ja bekanntlich nicht klappte – das Wunder an der Marne geschah zu unseren Lasten (Oberst Hensch), und die dringend erforderliche schnelle Niederlage Frankreichs trat nicht ein. Sie trat auch mittelfristig nicht ein, sie trat bis zum Ende des Krieges nicht ein. So toll und erfolgreich war also der Schlieffen-Plan, den leider der Kaiser Wilhelm II. politisch verantwortete. Und nach dem Mißlingen des Schlieffen-Plans fiel dem Kaiser vier Jahre lang auch nichts mehr ein – bis auf Verdun: Da verloren wir 2 mio. Soldaten, leider verloren wir auch die Schlacht. Das alles ist Unsinn?? Das ist leider bittere, bis heute nachwirkende Realität. Denn nach dem durch die Schuld Bismarcks und der Hohenzollern verlorenen Weltkrieg haben wird nie wieder die Freiheit erlangt und stehen heute vor dem NIchts. Vielen Dank, Fürst Bismarck, vielen Dank „Friedenskaiser“ Wilhelm II.

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