Der pathologische Gender-Irrsinn: Die Vergewaltigung der deutschen Sprache

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Jedem, der beruflich mit Sprache umgeht, dreht sich der Magen um, wenn sich hirnbefreite Sprachakrobaten und Wortverzerrer, Werbefuzzis und Partei-Ideologen über unsere Sprache hermachen und die Gesellschaft über neue Wortschöpfungen verbessern wollen. Im Bestreben nach einer gendergerechten Ausdrucksweise scheinen jene linguistischen Revoluzzer den Verstand über Bord geworfen zu haben und sich über jede Sprachlogik hinwegzusetzen.  

Längst schreien sie vor Empörung auf, die Deutschlehrer und Germanisten, Sprachwissenschaftler und Formulierungs-Ästheten, die beinahe hilflos zusehen müssen, wie einige Wenige unsere deutsche Sprache mit Verve vergewaltigen, ohne dabei auch nur den geringsten Nutzen hinsichtlich der Besserstellung der Frauen zu erzielen. Der Duden treibt die sogenannte Gendergerechtigkeit inzwischen so weit, dass er „Luftpiratinnen“ als eigenes Stichwort verzeichnet – „Idiotinnen“ auch. Hinzu kommt in jüngster Zeit als weitere Verrenkung noch der seltsame Gender-Stern. Es ist kaum noch zu ertragen, wie in Fernsehwerbungen die Verunglimpfung unserer Sprachkultur dutzendfach zu hören ist. Sollten wir uns über Risiken und Nebenwirkungen bei unserem Arzt oder Apotheker informieren? Warum fehlt im Duden das Stichwort „Christinnentum“ – da er doch die Christin vom Christen unterscheidet?

Selbstredend sind die Deutsche Sprache und ihre Grammatik voller Wunderlichkeiten, die durch das höchst wunderliche Bemühen jener innovativen Spracherzieher bereits in die Sprachgroteske mündet. Man kann dieser Entwicklung nur noch mit Satire begegnen. Aber vielleicht geht diesen Korinthenzählern, die den Damen etwas Gutes antun wollen, doch noch irgendwann ein Licht auf: Ist die weibliche Ausgabe des Charmeurs eine Charmöse? Und eine Megäre, die Männer aus Frustration und Hass diskreditiert und herabsetzt, eine Diffamöse? Ich sage: Ja! (Zumal die Endung ein Geschlechtsmerkmal beschreibt.) Jeder kennt die Diskussion um „Frisöse“ oder „Friseurin“. Ich habe mir sagen lassen, beides sei richtig. Weshalb kann man dann aber nicht Frittörin anstatt Fritteuse sagen?

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In der deutschen Sprache herrscht ohnehin ein heilloses Durcheinander. Eine Kontrollperson heißt beispielsweise „Kontrolleur“! Das ist aber noch lange kein Grund, über die neue Fraulichkeit nachzusinnen und deshalb das Wort „Kontrolleurin“ durch „Kontrolleuse“ austauschen zu wollen. Oder doch? Hier zeigt sich die Inkonsequenz feministischer Bestrebungen, sich auch von der deutschen Grammatik zu befreien, denn bislang kenne selbst ich noch keine „Maurerpolierin“. Mit etwas Mut und gutem Willen sollten wir Männer einen männlichen Geburtshelfer auch „Hebammer“ nennen dürfen.

Haben Sie eigentlich eine Gartenzwergin in Ihrem Vorgarten? Oder schmückt den Garten ein weiblicher Gartenzwerg? Bedeutet es, dass es auch einen weiblichen Mann gibt? Eine männliche Frau? Und zwar in aller Konsequenz? Ach, ich vergaß: Neuerdings haben wir ja ein drittes Geschlecht, insofern sollten wir dieses Attribut auch unseren Gartenzwergen zugestehen. Ich will die modernen Wortschöpfer nicht verwirren, nichtsdestoweniger darauf aufmerksam machen, dass es „der Baum“ heißt – während die Erle, die Buche und die Kiefer trotzdem weiblich sind! Wie wir also bemerken, ist ein männlicher Baum weiblich. Die Folgerung in Bezug auf Menschen bedeutete demnach, ein Italiener mit ausgeprägter Brustbehaarung, Goldkettchen und abgespiegelter Sonnenbrille beispielsweise könne eventuell den Vornamen „Rosanna“ oder „Carla“ tragen! Ich kenne keinen Italiener, der sich das freiwillig antäte! Unmöglich ist es, einen vergleichbaren Fall im Bereich der Welt der Blumen zu finden. Da gibt es kaum männliche. Es heißt „die Aster“ oder „die Rose“. Wie es sich gehört, ist die Blume weiblich. Basta! Ausnahmen bilden „der Krokus, der Huflattich und der Löwenzahn – offensichtlich sind sie männlich.

Warum das so ist, weiß niemand! Ich kann nur vermuten, dass jene Pflanzen zur Gattung Unkraut gehören – und deshalb männlich sein müssen. Probleme bekommt der logisch denkende Sprachverbraucher auch dann, wenn eine Anhäufung von Blumen unvermittelt „Strauß“ genannt wird. Logische Schlussfolgerung: Aus vielen weiblichen Blümchen wird eine männliche Einheit: DER Strauß! Sozusagen eine Geschlechtsumwandlung durch Zusammenlegung mehrerer gleichgeschlechtlicher Artgenossen, die man in eine Vase stopft. Verzeihung, „Artgenossinnen“.

Und wenn die Anhänger des Genderismus sich immer noch nicht belehren lassen wollen, sollten sie einen Blick in die Politik werfen! Man braucht einem Politiker lediglich zuhören, wenn er mit den Worten „Meine sehr verehrten Damen und Herren“ beginnt. Diesen Dumpfdeutschen ist vermutlich noch nicht aufgefallen, dass der Redner 1. Damen und Herren getrennt anspricht, und 2. die Damen überdies sein Eigen nennt, jedoch 3. die Herren hinsichtlich der Besitzverhältnisse nicht einbezieht… Wie kommt er überhaupt dazu, Sie oder mich als sein Eigentum zu betrachten, wenn wir doch wahrscheinlich längst oder in Bälde  anderen gehören? Möglich, dass unsere Sprachverhunzer gelangweilt abwinken. Dennoch: Man kann die Etymologie nicht einfach auf den Kopf stellen. Denn die erwähnten Damen und Herren gehören unter Umständen zu einem Partner; aber gehören sie ihm auch? Die Redewendung „wir gehören zusammen“ ist eine gern verwendete Floskel bei Liebenden, in der sich die unrealistische Hoffnung ausdrückt, es möge für immer so bleiben. Gleichzeitig lässt die Formulierung „ich gehöre ihm/ihr“ jeden Psychologen aufhorchen: Handelt es sich da auf seiner Couch um einen Leibeigenen?

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Zum Glück müssen Kinder nicht über ihre Identität nachdenken. Ansonsten stünde zu befürchten, dass man sie als „Sache“ einstufte. Denn „das Kind“ ist nun mal sächlich – im Gegensatz zu „die Frau“ oder „der Mann“. Adoleszent wiederum wird dann aus der Sache Kind urplötzlich „der Jugendliche“ – und erst wieder in der Häufung vieler Einzelner werden daraus „die Jugendlichen“. Dennoch benutzt der teutonische Sprachkenner relativ selten einen Satz wie: „Die jugendliche Raufboldin schlug einer stadtbekannten Rüpelin ein blaues Auge.“ Häufiger hingegen ist der Satz zu hören: „Der radikale Student kennt keine Zucht und Ordnung.“ Schnell wird aus Worten wie „der Radikale“ in der Mehrzahl „die Radikalen“, jedoch nie die „Radikalinnen“. Wann formulierte je ein Nachrichtensprecher den Satz: „Die Radikalin warf mit faulen Tomaten nach der Kanzlerin?“ Dass der Radikale dies tat, ist hingegen eine Selbstverständlichkeit im allgemeinen, obwohl ich annehme, dass man für den ehemaligen Bundespräsidenten Wulff kürzlich ein faules Ei verwendet hat.

Die deutsche Sprache ist wirklich nichts für den sprachlich Unbegabten – und noch weniger etwas für die Genderwahnsinnigen!

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26 Kommentare

  1. Avatar

    Man hat die deutsche Sprache schon seit Jahrzehnten mit Anglizismen überfrachtet und zunehmend durch das Enlische ersetzt! Diese Vergenderung soll den einfachen Sprachanwender dazu verführen, das diesbezüglich einfachere Englisch anzuwenden! Dessen Begriffe sind mehrheitlich geschlechtsneutral, also braucht man da erst nicht groß nachdenken, wie man etwas "richtig" sagt. Die Dummbratzen kommen sich dann auch richtig toll vor, wenn sie etwas auf Englisch sagen können und sich obendrein nicht mit deutscher Grammatik und Rechtschreibung abgeben müssen!
    Zerstört man die Sprache eines Volkes, zertrört man seine Kultur! Wenn die ersten deutschen Literaturwerke auf Englisch geschrieben werden, sind wir so weit. Bei Fachliteratur und Liedtexten ist es ja schon so weit.

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    Das ist nicht zufällig, denn die Bemühungen laufen paralell nebeneinander her, auf der einen Seite die Umsiedlung mit der einhergehenden Neutralisierung der indigenen Bevölkerung und gleichzeitig die Verwässerung der deutschen Sprache bis zur Unkenntlichkeit und dann noch offene Grenzen, die man als grenzenlose Freiheit bezeichnet aber dafür sorgt, daß damit der Nationalstaat innerhalb seiner bezifferten Grenzen zugrunde geht und die müssen alle weg, bevor sie ihr schändliches Werk zu Ende führen können, Wahltag ist Zahltag, strengen wir uns in ureigenstem Interesse an und wählen sie ab, oder schwächen sie zumindest so, daß sie dadurch behindert werden und ihr Ziel nicht so ohne weiteres erreichen, das sind wir dem Land und seinen Bürgern schuldig.

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    "Selbstredend sind die Deutsche Sprache und ihre Grammatik voller Wunderlichkeiten." ~~~ Jo, z.B. heißt es tagsüber der Weizen und das Korn. Aber abends das Weizen und der Korn … 😉

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    Rechtsstaat-Radar am

    Man schaue sich das fanatische Gesicht auf dem obigen Foto an. Wenn ich mein geliebtes Deutschland und das deutsche Volk – oder das, was aus beiden geworden ist – betrachte, dann muss ich mich ernsthaft fragen, ob die Demokratie noch länger als Staatsform tragbar ist? Unabhängig davon, wie ich oder wie "man" diese Frage beantworten möge, wird die Akzeptanz für die Demokratie als Staatsform (ver)schwinden, wenn alles so weiter geht.

    Rechts- und verfassungswidriges Handeln von politischer Führung und staatlicher Verwaltung, linksgrün-gestörte Dauerlenkung der Bevölkerung, Bevorzugung muslimischer Migranten, von oben verordnete Selbstverleugnung, von oben verordnete Selbstzerstörung, Preisgabe aller unserer Traditionen, Oktroyierung des ganzen Gender-Irren-Wahns, Fahndung nach Mädchen mit Zöpfen und Kleidern, nach Jungs mit kurzen Haaren und Seitenscheitel, Ausgrenzung dieser Kinder und ihrer Eltern als "Rechte",…

    Man weiß nicht mehr, wo aufhören bei der Aufzählung dessen, was uns zurzeit angetan wird.

    Allerdings bleibt die Gewissheit, dass jedes Pendel zurückschlagen wird, dass jede noch so irre Epoche endet, wenn eine neue beginnt. All jene, die heute das deutsche Volk vergewaltigen, es auf seinem Territorium durch muslimische Illegale verdrängen, es wie der Rassist, CDU-Schäuble, offen durch Vermischung ethnisch-kulturell ausradieren wollen, werden wir zur Verantwortung ziehen.

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    Wenn ich das Titelbild sehe, fällt mir Shakespeare ein:

    "Pfui, pfui, entrunzle diese droh’nde Stirn
    und schieß‘ nicht zorn’ge Pfeil‘ aus diesen Augen
    (…)
    Das tötet Schönheit wie der Frost die Flur,
    zerstört den Ruf wie Wirbelwind die Blüten,
    und niemals ist es recht noch liebenswert.

    Ein zornig Weib ist gleich getrübter Quelle
    unrein und sumpfig, widrig, ohne Schönheit.
    Und ist sie so, wird keiner, noch so durstig,
    sie würd’gen, einen Tropfen draus zu schlürfen."

    Dieser Übersetzung von Wolf Graf Baudissin können die ganzen Genderisten schon rein sprachlich nicht das Wasser reichen!

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    Dahinter steckt ein globaler Wandel. Irgendwas treibt Lobbyisten dazu, den Begriff der Gesellschaft schlechthin auf den Kopf zu stellen. Claudio erwähnt die Werbefuzzis. Diese Werbefuzzis haben sich ganz offensichtlich die Umerziehung der Menschen auf die Fahnen geschrieben. Vielleicht steht auch schlichte Erpressung dahinter, denn die Grosskonzerne sind durch die Steuergeschenke der Länder wo sie ihren Firmensitz haben, angreifbar. Siehe Amazon, Booking.com, Telekom usw, usw. Da küssen sich Frauen, eine Weisse liegt mit einem Schwarzen im Bett, Mann mit Mann, Priester küsst Imam, es kann nicht bunt genug zugehen. Erziehung schamlos, bis zum Erbrechen, Clockwork Orange live. Was zum Teufel ist ein drittes Geschlecht? In meinen besten Jahren hätte ich ein zweites Geschlecht gebrauchen können, geschweige denn ein Drittes, mmer her damit. Was anderes kann ich mit dem Begriff 3. Geschlecht nicht anfangen. Schwule, ganz supi, hab ich ganz lieb. Unser schwuler Nachbar ging damals vorzugsweise auf kleine Jungs los.
    Die Werbung ist auf dem besten Weg, die Ausschaltquoten zu erhöhen. Ich habe mir einen Satz Kotztüten bestellt, bei Amazon.

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    Lila Luxemburg am

    "… denn bislang kenne selbst ich noch keine „Maurerpolierin“."

    Äh … wie genau heißt den die weibliche Form des ‚MaurerDEKOLLTEEEES‘?

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    Selten einen so dummen, Ignoranten und populistischen Text gelesen. Hat ja fast das Niveau der AfD.
    Ich kann diese absolute Ignoranz nicht nachvollziehen.
    Traurig die wichtige Gleichstellung und Wertschätzung jedes Menschen so ins lächerliche zu ziehen.
    Wenn es jedoch die einzige Möglichkeit ist, ihre eigene Unzulänglichkeit für einen Moment auszublenden ist es verdammt traurig.

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    Toller Beitrag, allerdings glaube ich nicht, dass man diesem Gender-Irrsinn mit Satire begegnen kann.
    Man kann ihn nur mit einem ausgeprägten Sinn für Satire und Zynismus zeitweise ertragen.
    Satire verstehen diese Bedepperten sowieso nicht, bergreifen es höchsten als Selbstbestätigung.
    Sonst würden sie es wohl kaum tun.

    Jedenfalls gehören die Initiatoren der Sprachverhunzung aus dem Amt und dem Land gejagt.

    P.S.: Vom großen Aufschrei der Empörung habe ich noch nichts gehört.

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    Ich denke das zentrale Problem liegt auch im Akademisierungswahn begründet. Alles und jeder soll auf irgend eine Uni. Allerdings kann hier nicht mehr von akademischen Einrichtungen gesprochen werden. Es mag hier noch einige wenige Ausnahmen geben, aber gerade der Bereich "Geschwätzwissenschaften" scheint mir arg überfrachtet zu sein.
    Und dieses "Angebot an Fachpersonal" muss ja irgendwo unterkommen. Zudem muss man ja stetig "liefern", um seinen Posten zu rechtfertigen. Also wir haben da viel mehr "Geschwätzwissenschaftler" als der normale Arbeitsmarkt diese braucht. Es ist kein Wunder, dass gerade von linksgrüner Seite immer mehr und immer neue, steuerlich subventionierte, Funktionärpöstchen geschaffen werden. Der Genderwahn ist in meinen Augen eben eine Folge, des "ständig liefern müssen" eben dieser Funktionsposteninnehaber. Durch deren Untätigkeit würde ansonsten auffallen, dass z.B. wesentlich mehr Lokomotivführer (nur ein Beispiel) gebraucht werden, als der x-te "Geschwätzwissenschaftler".

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      Diese Akademisierung ist genau das Kernproblem! Nicht nur, dass es Unmengen Geld kostet, die mittlerweile rund 200 Genderlehrstühle zu unterhalten, sondern die müssen auch ständig den Eindruck erwecken, sie würden etwas Sinnvolles tun. Außerdem müssen laufend Batchelor-, Master-, Doktor- und weiß nicht was für Arbeiten an den Nachwuchs vergeben werden. Folge: es werden laufend Scheinprobleme generiert, für die man dann nach Lösungen suchen kann.

      Das ist eine Mühle, die sich selber am Laufen hält. Nur wir, die wir das mit unseren Steuergeldern bezahlen, bekommen im Ergebnis immer mehr Maulkörbe verpasst und werden in ein Sprech- und Denkkorsett gezwängt.

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    Andreas Walter am

    Manche Frauinnen und Mädchinnen haben eben Probleminnen (oder sind eher Männinnen).

    Meistens/oft übrigens wegen ihrem Aussehen oder wegen Missbrauch und/oder Vernachlässigung in der Kindheit und/oder Jugend. Manchmal aber sind sie auch einfach nur unfruchtbar, oder langweilig.

    Die aber sind später dann in auch überrepräsentiert im Berufsleben, auch in den Medien und in der Politik. Zusammen mit denen, die mit Männern, Kindern und Familie eh nichts anfangen können, oder zumindest nicht viel.

    Merkel ist dafür ein Paradebeispiel.

    Während Hausfrauen und Mütter eben traditionell lieber das machen, nämlich Hausfrauen und Mütter sein, und darum gar nicht oder nur selten an die Sprachrohre der Macht (oder der Medien, Werbung) gelangen.

    Vielleicht entsteht dadurch aber auch eine ganz neue Spezies, oder die Leihmutter oder Retorte setzt sich durch (oder die Leihtorte). Erstere könnte auch zur Entwicklungshilfe etwas beitragen, eine win-win Situation also.

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      Andreas Walter am

      Oh, das passiert mir aber nur noch selten, solche Fehler. Richtig:

      Die aber sind später dann auch überrepräsentiert im Berufsleben, …

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      Jeder hasst die Antifa am

      Bei vielen Grünen Genderweibern Feministinen und sonstigen Schwanzlosen hat man den Eindruck sie hassen die Männer,weil sie selbst keine geworden sind,also Pimmelneid.

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      @ ANDREAS WALTER

      Ehefrau und Mutter zu sein ist die natürliche Bestimmung des Weibes.
      Nur der Freudsche Penisneid ist die Kraft, die manche Verzweifelte,
      Vernachlässigte oder feminin Benachteiligte in die Politik treibt.
      Wenigsten geben sie ihre Gene nicht weiter. (Flinten-Uschi ausgenommen)

      Hallaliluja

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      Das Weibin an der Macht pflegt sich zu entweiben und weil es kein Mann sein kann, wird es ein Tyrannin. Roger Rosegger (1843 – 1918)

      Es ist also ein Problem das länger bekannt ist.

      Und wenn ich unsere Flintenweiber in der "Politik" sehe und höre, wie sie Keifen, Geifern und Schnattern in den Parlamenten, sehe ich die These von Roger Rosegger bestätigt.

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    Der pathologische Gender-Irrsinn: Die Vergewaltigung der deutschen Sprache benötigt in den Schulen keine Deutschstunde mehr.
    Jeder kann auf seine Art kreativ werden.
    Ob das letztendlich dann verstanden wird, scheiss drauf.
    Legt alle Deutschstunden auf den Schüler – Demotag Freitag und alles passt wieder zusammen.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Für was sich mit Deutsch,Mathe und Physik rumplagen wenn man später nur seinen Namen Tanzen braucht und mit der Antifa jeden Tag Kiffen und demonstriren kann,

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      Lila Luxemburg am

      "Legt alle Deutschstunden auf den Schüler – Demotag Freitag und alles passt wieder zusammen."

      Das hätte – zumindest längerfristig – wohl den Vorteil, daß es nur noch leere Plakate geben würde, da es niemanden mehr gibt, der irgendwelche auch nur noch halbwegs verständlichen Parolen malen kann. Eigentlich muß man sich schon fragen, wer der Antifa eigentlich ihre Plakate schreibt/malt … – selber können die das doch eigentlich nicht mehr sein, oder??

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    Hans Hamberger am

    Alle machen jedoch den größten aller Fehler – innen und außen : man ignoriert bösartig das dritte Geschlecht – in: die Perversen-innen/außen.
    Bitte keine Diskriminierung, ja?

    Ferkel – in, es muß weg

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      heidi heidegger am

      Salzstreuer! Teppichklopfer! Reitgerta äh Reitgerte und Tischtennisschläger (genoppt!-macht bessere Muster!)

      das Muster (ist das dritte Geschlecht??), dann..oder wie oder watt..*lach*

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        Jeder hasst die Antifa am

        Wie ist das mit deinen Ziegen gibt es da auch Perverse äh Diverse.

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        Liebe Heidi, sehe ich das richtig?
        Melden Sie sich gerade zu Wort, wenn es um die Vergewaltigung der deutschen Sprache geht? Oh oh…

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      Pauline Dödel am

      Aus allen Kommentaren wird ersichtlich wer hier zu diesem übrigens ewig gestrigen Artikel kommentiert, nämlich Frauen verachtende Männer, welche sogar mittels Reitgerta (haha) zu Gewalt aufrufen.
      Tut mir leid, Jungs, der Wind hat sich gedreht, und ihr kommt damit nicht mehr durch. Eure Einstellung ist überholt.
      Lasst Euch mal ordentlich durchtherapieren, dann wird der Frust geringer.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Ja Dödel seit dem die Hosenanzüge hier das sagen haben hat sich der Wind gedreht der Sturm bläst uns in Gesicht und in Deutschland geht es immer mehr Berg ab,der Menschen verstand lässt nach die Bildungsmisere feiert Urstände das Land wird Feministisch zu Grunde gegendert da Hilft auch keine Therapie mehr und Frust haben doch immer die Dödels.

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