Der Grosse Austausch und die Neuorientierung des europäischen Widerstandes

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Als „Querfront“-Debatten-Magazin stellt COMPACT diesmal einen Beitrag des Identitären Jurij Kofner zur Diskussion, über ein Thema, das derzeit alle politischen Lager beschäftigt.

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_ von Jurij Kofner

Der Grosse Austausch

Der Grosse Austausch ist ein Begriff, der 2014 von Aktivisten der deutschen Identären Bewegung geprägt wurde, um die Verdrängung der einheimischen europäischen Bevölkerung und die Zerstörung der christlichen europäischen Kultur durch Massenwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten zu beschreiben. Der Begriff bezieht sich auf den Ersatz einer autochthonen Bevölkerung mit einer Anderen, nicht einheimischen.

Die Identitären sind europäische Neue Rechte, die sich der Politik des EU-Multikulturalismus und der des amerikanischen Schmelztiegel-Modells widersetzen, sich dabei aber auf das Konzept des Ethnopluralismus stützen. Mit anderen Worten – sie sind für die Erhaltung der nationalen Vielfalt der Welt, aber genau darum müssen alle Völker ihre nativen Wohnorte bewahren. Jetzt aber in Europa ist es umgekehrt – wir sehen Rassenmischung „en grand style“ und die Vernichtung des „Eigenen“, was schließlich den Bergriff des Grossen Austausches bekam.

Welchem Zweck dient der Grosse Austausch unserer einheimischen Bevölkerung? Die Förderung der Asylflut in europäische Länder ist eine Form des hybriden Krieges und ein Teil der grossen US-Strategie um die Identität Europas zu zerstören. Die Meisten, und allen voran die Europäer selbst, verstehen immer noch nicht, dass Europa von den Eliten der Vereinigten Staaten als potenzieller Gegner im Kampf um die Weltherrschaft wahrgenommen wird. Darum finden jene Eliten es notwendig, Europa zu schwächen. Trotz der Tatsache, dass Washington sicherlich den gefährlicheren Feind in Russland sieht, ist Europa für die USA dennoch wegen seiner Wirtschaftskraft und eigenständischen politischen Tradition gefährlich. Nach der Niederlage Nazi-Deutschlands 1945 wurde Westeuropa von den USA besetzt. Seitdem setzt Washington im Abendland eine verschleierte Form des Neokolonialismus um: in der Wirtschaft (TTIP, CETA), im Militär und den Nachrichtendiensten (NATO, NSA), in der Politik (transatlantische NGOs, CIA, Geheimverträge), in den Medien (dieselben NGOs und CIA-Agenten), und vor allem im wahrscheinlich wichtigsten Bereich – in Kultur und Ideologie.

TTIP

Amerika und die sie führende mondiale Finanzoligarchie benötigen kein freies, unabhängiges und verbündetes Europa, sie brauchen aber sehr wohl gehorsame Konsumenten amerikanischer Waren. Die Asylkrise, in der Europa sich jetzt befindet, ist sicherlich nicht in den Interessen der Europäer, bringt aber den Vereinigten Staaten klare Vorteile. Die postindustrielle Volkswirtschaft der USA ist heute in einem so schlechten Zustand, wie noch noch nie zuvor in seiner Geschichte. Die Staatsverschuldung lag im Oktober 2015 bei $18,5 Trillionen(!), hat also längt alle gesunden und ungesunden Werte überschritten [1]. Die einzige Möglichkeit die Wirtschaft wieder zu beleben, wäre es, massenhaft amerkanische Waren nach Europa zu verkaufen. Am besten gleich gebührenfrei! Genau deswegen brauchen die Neocons und ihre TNC-Lobbisten so dringend die Freihandelszone zwischen den USA und der EU, die ja das Ziel der „Transatlantic Trade and Investment Partnership“ ist (kurz – TTIP). Des weiteren müsste so ein langjähriger, natürlicher und vielversprechender Partner von Europa, wie Russland ausgeschaltet werden. Deshalb wurde der Ukraine-Konflikt durch die US-Geheimdienste in erster Linie darum ausgelöst, um die Entstehung des s.g. „Grosseuropa“, d.h. eines in 2010 von Putin persönlich vorgeschlagenen gemeinsamen Wirtschaftsraumes von Lissabon bis Wladiwostok um jeden Preis zu verhindern [2]. Jetzt können die Amis immer schön mit dem Finger auf den bösen Iwan zeigen und sagen: „Und mit denen da wolltet ihr wirklich einen Kontinentalblock bauen? Gehts doch lieber zu uns!“. Dank der Abkühlung in den Beziehungen zu Russland sind schon jetzt einige Osteuropäischen Länder auf viel teureres amerikanisches Schiefergas umgestiegen…

Die Eurasisch-Negroide Zukunftsrasse

Die ideologische Komponente des Grossen Austausches erschien bereits in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts zeitgleich mit der Idee der Europäischen Union. Dessen Autor war der österreichisch-japanische Aristokrat und Freimaurer Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, der eine ganz „besondere“ Version der paneuropäischen Idee entwickelte. Im Jahr 1925 veröffentlichte er das Buch „Praktischer Idealismus“ [3]. Insbesondere forderte er darin die Entstehung in Europa einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“, die die alten europäischen Nationen ersetzen wird. „Die Vielfalt der Völker muss durch eine Vielfalt der Individuen ersetzt werden“, – schrieb er quasi als ein Vorbote der Postmoderne. Im Laufe seines Lebens förderte er diese Wahnvorstellung mit Hilfe seiner weitreichenden Kontakte in den Freimaurerkreisen und mit Unterstützung des US-Geheimdienstes: 1948 gründete der OSS, der Vorläufer der CIA, das „European Committee for a United Europe“, welches wiederum im Jahr darauf den Europarat gründete [4].

Die neue Völkerwanderung in Europa ist das Ergebnis der amerikanischen „Managed Chaos“-Politik im Nahen Osten [5]. Militärische Intervention der USA und ihrer Verbündeten in Libyen, Ägypten, Syrien, Irak und Afghanistan führten zu einem Rekordanstieg der Migranten, dessen überwiegende Mehrheit immun gegen jegliche Versuche sind, sie in die europäische Gesellschaft zu integrieren. Darüber hinaus ist es mit unserer Regierung sowieso zweifelhaft, dass solche Versuche überhaupt stattgefinden werden. Es ist bereits klar, dass die meisten der angeblichen Flüchtlinge aus besonders gefährlichen Regionen stammen (etwa 6,5% bis ein Drittel kommen aus Afghanistan) [6]. Viele der Migranten sind auch in der Tat keine Flüchtlinge (beispielsweise hat Eurostat offiziell zugegeben, dass der Asylstrom zu 72% aus Männern besteht!) [7], dessen grösster Wunsch es natürlich ist Sozialempfänger zu werden. Wenn sich nichts drastisch ändert, ist es offentsichtlich, dass sich die babylonische Völkervermischung nur noch beschleunigen wird. In dieser Hinsicht erwarten viele europäische Patrioten die Verdrängung des christlichen Europa durch ein islamisches „Eurabien“, und anstelle der berühmten pariser Kathedrale – die „Notre-Dame Moschee“ [8].

Aber diese Leute berücksichtigen einen weiteren wichtigen Faktor nicht – die Amerikanisierung Europas, die kulturelle „Reeducation“ der europäischen Bevölkerung, die seit 1945 aktiv von den USA durchgeführt wird. Ein altes Sprichwort sagt: „Wenn man einen unbesiegbaren Feind besiegen will, muss man seine Kinder erziehen“. So gehen auch die Vereinigten Staaten vor: durch Medienmanipulation und Informationseinfluss auf die europäische Gesellschaft fördern sie die Schaffung einer massenhaften Konsumkultur. Im Gegensatz zu unseren Grosseltern weiss kaum noch ein junger Durchschnittseuropäer wer Clovis der Erste war, noch kann er noch ein ganzes Gedicht von Goethe vorsagen. Dafür kennt aber alle letzten Songs von Kathy Perry und ist bereit nachts stundenlang für das neuste iPhone Schlange zu stehen. Somit wird, sehr vorteilhaft für die USA, die europäischen Identität aufgelöst. Aber nicht nur die europäische! Von ihrem üblichen Wohnort entrissen, ohne Bezug auf die Heimat und dessen Traditionen, sind junge muslimische Einwanderer der Amerikanisierung genau so ausgesetzt, wie junge Europäer. Eurabien ist nicht weniger vermickymausiert, wie Europa. Infolgedessen wird die transatlantische Gemeinschaft das Habitat einer gesichtslosen, vermischten (weder europäischen, noch afrikanischen, noch arabischen) Masse von Einzelgängern, Hipstern und möchtegern-Rappern sein, kurzgesagt – von Konsumenten amerikanischer Waren, wie schon von Coudenhove-Kalergi vorhergesehen. Davon kann man sich leicht selbst überzeugen, wenn man sich mal die moderne Einwanderjugend in Neuköln, Kreuzberg oder diverser banlieues von Paris anschaut.

Der Widerstand

Die europäische Identität wird ausgelöscht. Für den erfolgreichen Widerstand ist es jedoch dringendst notwendig zu erkennen, dass der Hauptfeind ist nicht der muslimische Einwanderer ist. Denn auch er ist nur ein Werkzeug und teilsweise sogar nur ein Opfer der globalen Strategie der Vereinigten Staaten. Der Hauptfeind der europäischen Patrioten ist der amerikanische Imperialismus, die US-Besatzung Europas, begleitet von der postmodernen Ideologie des Transatlantismus. Die Ideologie Russlands hingegen ist es, die kulturellen Identitäten der Völker der Welt zu erhalten (was sich insbesondere in der Valdai-Rede von Putin im Jahr 2013 manifestierte [9]), und Moskau auch innen- und aussenpolitisch aktiv umsetzt. Russland, das versucht den Plänen der USA entgegenzuwirken, wird wieder einmal zur Befreierin Europas: in Syrien rettet sie nicht nur den syrischen Staat vor dem Untergang, sondern bewahrt auch Europa vor noch graviererenden Folgen der Levante-Krise. Retten kann sich Europa nur im Bündniss mit Russland – dem Dritten Rom, dem neuen imperium christianum, der letzten Hochburg traditioneller Werte.

Jurij Kofner, Leiter der Eurasischen Bewegung „Junges Eurasien“
München-Moskau, 11 Oktober 2015.

Anmerkungen:
1. U.S. National Debt Clock. Letzter Abruf September 2015.
2. Putin W. W. Plädoyer für Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok. Süddeutsche Zeitung. 2010.
3. Coudenhove—Kalergi R.N. Praktischer Idealismus. Wien. 1925.
4. Klimaitis A. Europäischer Kontinentalismus. Wien. 2014.
5. Auf Russisch: Sundijew I. Das Kontrolierte Chaos. Swobodnaja Misl. 2015.
6. Volmer H. Woher kommen all die Flüchtlinge. NTV. 10. August 2015.
7. Westliche Militäreinsätze provozieren Flüchtlingskrise in Europa. Sputnik Deutschland. 05 Oktober 2015.
8. Zum Beispiel: Tchoudinova E. P. La Mosquée Notre-Dame de Paris: Annéе 2048. Paris. 2009.
9. Putin W. W. Die Identitäten der Völker bewahren. Rede auf dem Valdai-Forum 19. September 2013. Wladimir Putin. Reden an die Deutschen. Compact Edition. Leipzig. 2014.

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Über den Autor

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31 Kommentare

  1. Leider ist dieser Artikel viel zu idealistisch bezüglich Russlands. Erstens, ist Putin total korrupt und machtgierig wie niemand. Die Korruption in Russland ist sicherlich auf dem Drittweltlevel. Das Volk ist arm und die Politiker sind steinreich (z. B. der Kreml-Pressesprecher Dmitry Peskow). Zweitens, gibt es eine enorme Zahl der muslimischen und meist unqualifizierten Zuwanderer aus Zentralasien und dem Südkaukasus. Der Islam und das Judentum werden oft als „traditionelle Religionen“ neben dem Orthodoxen Christentum angepriesen, obwohl es nur ca. 150.000 Juden in Russland gibt (die meisten von denen sind Atheisten). Und was den Islam angeht, kann man ihn als wirklich traditionell nur in einigen Gebieten betrachten (das Wolga-Gebiet und der Nordkaukasus). In Moskau und in Sankt-Petersburg ist er keinesfalls traditionell. Die Zuwanderung aus den verdammt armen und hoffnungslosen GUS-Staaten ist praktisch ungebremst. Und das sind über 70 Mio Menschen, die höhere Geburtenraten als die Russen haben. Drittens, endet nach einigen Einschätzungen ca. 45% der Schwangerschaften mit einer Abtreibung. Ist das ein traditioneller und christlicher Wert? Mitnichten. Also, zum Schluß muss ich sagen, dass zwar der Artikel im Großen und Ganzen ziemlich gut klingt, sind einige Informationen darin schlichtweg falsch und irreführend. Ich glaube, die Weissen in den US-Südstaaten sind konservativer als viele achso traditionelle Russen.

  2. Politische EU-Vorgabe u.a. von Laszio Andor (Brüsseler Kommissar für Integration):
    „Mobile Arbeitskräfte aus anderen EU-Ländern bezahlen mehr Steuern und Sozialbeiträge in den Kassen ihrer Gastländer als sie an Sozialleistungen von diesen Ländern bekommen. Je mehr Arbeitskräfte ein EU-Land aus anderen EU-Ländern hat, desto zahlungskräftiger ist sein Wohlfahrtssystem.“

    IST DAS WIRKLICH SO?

    Brauchen wir mehr Arbeit?
    Muss mehr geleistet werden?
    Brauchen wir mehr Produktivität bei uns?
    Wird zukünftiger Wohlstand durch Immigration gefördert?
    Werden unsere Sozialsysteme (sprich: Rentenkasse, Krankenkasse, Arbeitslosenkasse) dadurch gestärkt?

    Nein, es mangelt nicht an Arbeit. Aber es gibt sinnvolle und nicht sinnvolle Arbeit (z.B. Finanzamt, Banken, Bürokratie, Kontrolleure …) Eine Menge Arbeit dient in letzter Konsequenz nicht dem Menschen bzw. den Fortbestand der Erde.
    Das Problem ist, dass Arbeit immer mit Einkommen verbunden wird. Das sind zwei unterschiedliche Dinge, denn in einer arbeitsteiligen Welt, sichert das Einkommen unsere Existenz (eine Lebensnotwendigkeit für den Warentransfer) und Arbeit schafft zukünftige Werte.
    Wir sind in der modernen Gesellschaft in der Lage, das wenig Arbeit unser Überleben sichern könnte. Alle andere Arbeit, die darüber hinaus geht, wird im heutigen gesellschaftlichen Ungleichgewicht als politische Waffe für Interessen der Machtelite mißbraucht. Das Einkommen wird niedrig gehalten, damit Abhängigkeiten entstehen. Das geschieht zum einen durch zusätzliche Konkurrenz und zum anderen das der Zugang der Bevölkerung zum Einkommen immer schwieriger und vielleicht in Naher Zukunft fast unmöglich wird (z.B. Bargeldverbot). Einkommen wird nicht als Menschenrecht in einer arbeitsteiligen Gesellschaft gesehen, sondern tendenziell immer mehr an der politischen Gesinnung bemessen, die uns die Machtelite vorgibt.

    Wenn Europa eine verdeckte Einwanderungspolitik ohne gesetzlicher Grundlage von teilweise qualifizierten Fachkräften betreibt (die sogar im eigenem Land vorhanden wären), dann hat es auch eine Kehrseite: In den Herkunftsländern kommt es sogar zu einer Abwanderung. Es ist eine Art moderner Raub, ein Absaugen von gesellschaftlicher Substanz. Diese Länder werden in kurzer Zeit zu Sklavenkolonien oder zu Müllentsorgungsländern werden und Europa macht dieses Spiel im Interesse der Hochfinanz mit.

    Auf der anderen Seite, hier im Lande, führt es fast zwangsläufig zu einer mehrfachen gesellschaftlichen Spaltung. Das führt dazu, dass Menschen, die über ihren eigenen Tellerrand gemeinschaftlich denken keine Chance haben gesellschaftliche Prozesse in Gang zu setzen, weil das Konfliktpotenzial übermäßig groß ist . Was bleibt, ist das eigene überleben mit den niedrigsten Instinkten zu sichern.

  3. Sehr guter Artikel von Jurij Kofner.
    Er erkennt den Kern der Probleme vor dem Deutschland und Europa stehen.

    Unsere Politiker in Westeuropa schützen uns nicht mehr. Sie sind Marionetten der USA.
    Wenn man in Deutschland mit wirklich offenen Augen durchs Leben geht, erkennt man:
    – mediale Gehirnwäsche
    – die ewige Kollektivschuld an der ganzen Geschichte
    – Englifizierung von Produkten, Bekleidung (T-Shirts, Kappen….)
    – Englifizierung der deutschen Sprache
    – Amerikanisierung von Deutschen und Ausländern

  4. Volker Spielmann am

    Vom absonderlichen Schuldkult der nordamerikanischen Wilden

    Wir Deutschen sind es ja gewohnt, daß die Fremdlinge, die in unser Land einfallen, ihre wunderlichen Kultgebräuche mitbringen, so verlangten etwa die Römer von den Altvorderen die Verehrung ihrer Herrscher als Götter und die Welschen die Anbetung der Vernunft. Beim absonderlichen Schuldkult der nordamerikanischen Wilden handelt es sich wohl um eine Nachbildung des Christentum, in der wir Deutschen die Rolle der Menschenkinder zu spielen haben, die von der Erbsünde erlöst werden müssen. Wir Deutschen sollen nämlich gemäß den Vorstellungen der Wilden von Unmenschen und Menschenfressern abstammen und von den fremdländischen Eindringlingen, die unser Land besetzt haben, befreit worden sein. Doch um wahre Erlösung zu finden, sollen wir den nordamerikanischen Liberalismus mit seiner Marktspinnerei annehmen, damit wir – wie der Winkelaugust sagen würde – zum Himmelreich des Westens gehören dürfen. Wir dagegen halten es mit Hermann dem Cherusker und verwerfen dieses Priestertum an Menschen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  5. Volker Spielmann am

    Die Parteiengecken suchen also in ihrer Verzweiflung Streit mit dem Gesichtsbuch

    „Wer ihn nicht braucht, dem wird ein Freund nicht fehlen, und wer in Not versucht den falschen Freund, verwandelt ihn sogleich in einen Feind.“ Sagt zumindest der angelsächsische Mundartdichter Wilhelm Schüttelspeer und die hiesigen Parteiengecken müssen diese unschöne Erfahrung nun mit Markus Zuckerzwerg machen. Obwohl den hiesigen Parteiengecken – im Zuge der Scheinflüchtlingsschwemme – gegenwärtig das Schicksal des rumänischen Usurpators Ceausescu droht, will der Markus Zuckerzwerg den hiesigen Parteien durchaus nicht dabei helfen dem Volk im Zwischennetz das Maul zu stopfen, sprich diesem auf seinem Gesichtsbuch die sogenannte Hetze untersagen. Daher wollen die Parteiengecken nun seine einheimischen Diener im deutschen Rumpfstaat wegen Beihilfe zur Hetze in den Kerker werfen lassen. Was ihnen freilich übel bekommen könnte, immerhin ist es ein Sakrileg sich als Regierung am Gesichtsbuch vergreifen zu wollen, was die VSA zähneknirschend allenfalls China und Rußland durchgehen lassen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  6. Konrad von Flandern am

    „Die Identitären sind europäische Neue Rechte…“

    Ich dachte die Identitären wären „nicht links – nicht rechts – sondern identitär“

    Unglaublich das Leute sich immer noch solche altmodische und bereits längst überholte Begriffe verwenden für die Zuordnung des politischen Spektrums.

    • Es gibt das Zentrum („Unterwerfung“) und die Peripherie („Widerstand“). Man kann sich das zweidemensional vorstellen und das Zentrum als einen Kreis um den Nullpunkt des „politischen Koordianatensystems“. Trotzdem ist es hilfreich, diese Ebene in eine rechte und eine linke Halbebene aufzuteilen, wobei dann rechts für konservativ steht. Und so gibt es einen linken (z.B. die GRÜNEN) und einen rechten (z.B. CDU) Rand des Zentrums, und Widerstand von rechts (echte Konservative) und von links. Als Rechter kann man dann ja der Auffassung sein, dass ein erfolgversprechender Widerstand nur konservativ sein kann (so wie ich es tue), trotzdem kann man sich mit dem linken Widerstand austauschen, diskutieren, Positionen ausloten und ggf. in wichtigen Punkten überzeugen oder eigene Standpunkte überdenken.

      • Konrad von Flandern am

        also, diese Aufteilung in links (progressiv=fortschrittlich) und rechts (konservativ) ist schon nach dem Ersten Weltkrieg eigentlich nicht mehr brauchbar um das politische Spektrum wieder zu geben.

        Diese Aufteilung in künstlich aufgebaute Lager (links/Rechts) und Parteien (part = Teil) dient doch nur die Teilung/Spaltung des Volkes und nicht die Vereinigung des Volkes.

        Jetzt müssen wir mehr denn je einig zusammen stehen. Und solche fiktive Begriffen helfen uns da gar nicht, im Gegenteil, die machen die Verwirrung noch größer.

      • @Konrad von Flandern, 18. November 2015 11:47:
        Danke für Ihre Antwort. In der Tat haben Sie Recht, wenn Sie auf die Spaltung des Volkes hinweisen. Diese Spaltung findet auch ihren Ausdruck in der geschickten Verwendung von antifaschistischen und antikommunistischen Ressentiments, um Bevölkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen, die weder was mit Faschismus oder Kommunismus zu tun haben.

        Trotzdem verwende ich ganz gerne links/rechts als Orientierungshilfe. Wobei das aber häufig dann doch wieder zu Missverständnissen und eher zur großen Verwirrung führt. Sagt man „rechts“, verstehen viele nur sofort „Nazi“. Ich verwende es aber für einen wahrhaftigen Konservatismus. Ein solcher Konservatismus kann aber durchaus Positionen beinhalten, die viele wiederum eher links verorten würden. Z.B. einen Antikapitalismus, aber „Konservative, die die Logik des Marktes unterstützen, unterstützen damit in Wirklichkeit gerade diejenigen Kräfte, die an der Zerstörung dessen arbeiten, was sie bewahren wollen – um mit Bossuet zu sprechen, sie bedauern die Folgen, deren Ursachen sie gutheißen.“ (Alain de Benoist, Interview mit der JF: „Meinetwegen bin ich ein rechter Linker“)

        Aber noch verwirrender wird die Sache, wenn man von „links“ spricht. Ich verstehe „links“ in der Regel immer noch eher im klassischen Sinne: Arbeiterrechte, Kampf gegen kapitalistische Ausbeutung bis hin zu einem waschechten Marxismus. Da „die Linke“ sich aber in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts stark verändert hat, versteht man heute eher unter „links“ das, was ich dann „linksliberal“, „neulinks“, „NWO-links“ oder „linksLIBERAL“ nenne. (Letzteres ist meine eigene Schöpfung. Als LinksLIBERALE bezeichne ich besonders radikalliberale Vertreter des linksliberalen Spektrums. Häufig findet man dort Positionen, die ursprünglich aus der Neuen Linken stammen, die aber von jedweden Antikapitalismus „gesäubert“ wurden, mit leicht abgemilderten gesellschaftsliberalen Positionen (z.B. bzgl. Pädophilie oder Zoophilie) und dafür einer stärkeren wirtschafts-/neoliberalen Ausrichtung. Die heutigen GRÜNEN sind für mich ein Musterbeispiel für LinksLIBERALE.)

        Und ganz durcheinander gerät es, wenn noch eine ideologische Verortung vorgenommen wird. Wie gesagt, verstehen viele heute unter links insbesondere so LinksLIBERALE wie die GRÜNEN. „Links“ assoziieren die meisten Leute aber automatisch mit dem Marxismus bzw. Sozialismus bzw. Kommunismus. Somit bringen diese dann so radikalliberale Positionen wie die der GRÜNEN dann mit dem Kommunismus, Sozialismus oder Marxismus in Verbindung.

      • Konrad von Flandern am

        Gerade in dieser Zeit erleben wir eine Verwahrlosung der Sprache. Gerade bei den BRD-Deutschen merke ich, daß sie sich mehr um Rechtsschreibung statt um Inhalt kümmern und, daß sie ganz oft die wirklich Bedeutungsinhalt der Begriffe gar nicht mehr kennen.
        Europa und vor allem Deutschland ist in eine Identitätskrise. Um diese bewältigen zu können ist eine klare und wahrheitsgetreue Sprache nötig. Und gerade Deutsch verleiht sich dazu sehr gut um eine solche klare Sprachumgang zu ergeben. Deswegen ist es an die führende Köpfe geboten rein und klar ‚Deutsch‘ zu sprechen. Man soll sich dann auch darum bemühen nicht einfach lapidar Wörter zu verwenden, sonder die passende Begriffe suchen und eventuell neue Denkbilder zu erschaffen um zeitgemäße gesellschaftliche Erscheinungen zu erfassen.

        Die Einteilung des politischen Spektrums in rechts und links ist nicht nur seit den 68’er über einen Haufen geworfen, schon nach dem Ersten Weltkrieg zeigte sich, daß diese Trennung nicht mehr so glatt verlief wie davor.

        Noch vor einigen Jahren war jeder davon überzeugt den Nationalsozialismus dem rechten Spektrum zuzuordnen zu können. Jetzt kommen immer mehr Stimmen hoch welche den Nationalsozialismus in der linke Ecke stellen wollen. Und das ist gar nicht so abwegig das zu behaupten. Die NSDAP verstand sich als Arbeiterpartei, und gewann auch am meisten Leute die ehemals kommunistisch oder sozialistisch waren. Der Politik der Nationalsozialisten hat eine Gesellschaft erschaffen welche gerade für „den kleinen Mann“ sehr Vorteilhaft war. Auch in Sache Umweltschutz und Tierschutz war die Nazis Vorreiter für die ganze Welt. Es ist ja nicht von ungefähr warum die alliierte Militärregierungsgesetze gerade einige solche „Nazi-Gesetze“ wie das Tierschutzgesetz NICHT aufgehoben haben.

        Das sind alles Themen was man heut zu Tage allgemein dem linken Spektrum zuordnet.
        Die Gesellschaft ist sehr viel komplexer geworden, als daß diese war wo man damals die Rechts-Links-Einteilung abgeleitet hat. Damals ging es eher um Differenzen zwischen den „Herrschenden“ und die „Beherrschten“. Jetzt geht es mehr um Differenzen zwischen verschiedene Ideologien und ihre weltanschauliche Wurzeln.

        Und wenn man es tiefgründiger betrachtet ist das die Sackgasse wo wir rein geraten sind durch die ungeklärte Frage um die Leitkultur.

      • @Konrad von Flandern, 20. November 2015 13:38:
        PS Bzgl. der links-rechts-Begrifflichkeit und „Problematik“: Es scheint mir aber so – und damit bin ich persönlich auch vollkommen einverstanden – dass grundsätzlich jeder als rechts eingeordnet wird, sofern er für wahrhaftig konservative Positionen eintritt, egal inwiefern er sonst noch „progressive“, von „links besetzte“ Positionen vertritt. So werden vom liberalen* Mainstream z.B. Alain de Benoist, Alexander Dugin oder Alain Soral (von dem das Motto stammt: „Gauche du travail, droite des valeurs“. Was man mit „Links für die Arbeit, rechts für die Werte“ übersetzen kann) allesamt als Rechtsextremisten verschrien.

        *) Wenn Sie mich nach meinem ideologischen Hauptfeind fragen wollen, so werde ohne zu überlegen den Liberalismus als solchen nennen. Siehe (sofern es Sie interessiert) dazu z.B. meine Kommentare hier

        https://www.compact-online.de/bitte-treten-sie-zurueck-zweiter-offener-brief-von-generalmajor-a-d-gerd-schultze-rhonhof-an-angela-merkel/#comment-134161

        hier

        https://propagandaschau.wordpress.com/2015/09/28/frankfurter-rundschau-hinterlistiger-angriff-auf-von-der-leyen/comment-page-1/#comment-59515

        und hier

        https://propagandaschau.wordpress.com/2015/06/19/seit-an-seit-mit-neurechten-und-wirrkopfen-ard-zwingt-youtube-kritische-videos-zu-zensieren/comment-page-1/#comment-47408

  7. Volker Spielmann am

    Erst der Fußball und nun die Leichtathletik?

    Der russische Herrscher Putin dürfte sich allmählich wirklich fragen, was man den nordamerikanischen Wilden in die Milch getan hat, daß sie meinen dem russischen Bären derart nachstellen zu müssen. Zuerst wollen sie den Schweizer Fußball-Sepp einkerkern lassen, um Rußland die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft Anno 2018 wegnehmen zu können und nun wollen sie die russischen Leichtathleten von den internationalen Wettbewerben ausschließen lassen. Beim Fußball freilich war jedem klar, daß die Wilden hinter dem Unfug stecken, weil deren Justizhäuptling höchstpersönlich in Erscheinung getreten ist. Bei der Leichtathletik dagegen bedienen sie sich der hiesigen Gebührenlizenzpresse, um Rußland der Verwendung verbotener Mittelchen zur Leistungssteigerung bezichtigen. Den hiesigen Parteiengecken hat wohl niemand gesagt, daß es nicht gerade klug ist, beim Kesseltreiben gegen eine angeschlagene Atommacht in der ersten Reihe zu stehen, dies sollte man nämlich den Polen überlassen…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  8. Dieser Beitrag von Jurij Kofner ist absolut wichtig und richtig! (Ich bin aber auch in meinem Denken stark von Alain de Benoist und Alexander Dugin beeinflusst.) Ein ganz wichtiger Satz im Beitrag ist meiner Meinung nach der folgende:

    „Seitdem setzt Washington im Abendland eine verschleierte Form des Neokolonialismus um: in der Wirtschaft (TTIP, CETA), im Militär und den Nachrichtendiensten (NATO, NSA), in der Politik (transatlantische NGOs, CIA, Geheimverträge), in den Medien (dieselben NGOs und CIA-Agenten), und vor allem im wahrscheinlich wichtigsten Bereich – in Kultur und Ideologie.“

  9. compact sollte die Petition Christoph Hörstels zum „Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!“ massiv werbend unterstützen (und ggf. Kontakte zur AfD und anderen Organisationen nutzen), damit das (symbolische) Quorum-Ziel von 120.000 (aktuell mit ca. 49.000 Unterschriften bei 65 Resttagen noch in weiter Ferne) noch erreicht wird. Hintergrund ist auch das gefährliche aktuelle Säbelrassen der NATO gegen Rußland (http://www.welt.de/politik/deutschland/article148446511/Nato-wappnet-sich-fuer-Kampf-gegen-Putin-und-den-IS.html):

    https://www.openpetition.de/petition/online/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland#

    Danach sollten sich die alternativen politischen Kräfte legitimiert fühlen, mit sachkundiger Unterstützung (z.B. Prof. Schachtschneider) gemeinsam einfach selbst den Abzug der Besatzer-Truppen zu beschließen, sowie eine Verfassung und einen Friedensvertrag für Deutschland zur Abstimmung durch das deutsche Volk vorzubereiten.
    Dies könnte man hiernach beispielsweise der AfD zur konkreten politischen Umsetzung als Zielsetzung vorschlagen, so dass es zu einer programmatischen Aufnahme dieser Punkte kommt. Hiermit könnte die AfD auch Wahlkampf betreiben und das Thema so größeren Teilen der Bevölkerung bekannt machen.

    Später könnte man den Besatzer-Abzugsplan, Verfassung und einen Friedensvertrag einfach selbst an die deutsche Bevölkerung zur (symbolischen) Abstimmung postalisch verschicken.

    Es macht keinen Sinn mehr und ist daher illusorisch bis naiv, weiter darauf zu hoffen, dass das politische Establishment der transatlantischen – also fremdgesteuerten – Vasallen hierauf jemals eingehen wird.
    Das hat auch die Ablehnung der Zulassung der o.g. Petition zusätzlich als Bundestags-Petition gezeigt.

    Diese Vorgehensweise gilt übrigens auch für andere große gesellschafts-politische Problemstellungen, wie das Geld- und Finanzsystem. Einfach eigene Ideen diskutieren, beschließen und beginnen im kleinen Kreis subversiv parallel einzuführen und im Wettbewerb untereinander ausprobieren!

    • Ihre Gedanken sprechen mir aus dem Herzen. Sehr guter Ansatz !! Genau das muss das Ziel einer neuen politischen Kraft, wie der AfD sein. Ich denke auch, dass das auf offene Ohren treffen wird. Frau Dr. Petry sprach in Berlin von einer Kanzerin, die sich am Nasenring herumführen lässt und davon, dass man nach 70 Jahren über den Status Deutschlands sprechen muss. Ich werde DAS auf jeden Fall unterstützen innerhalb der AfD!! Denn das ist letztendlich der Schlüssel zur Befreiung, zur Selbstbefreiung von Deutschland !!! Patriotische Grüsse

  10. „Wie ein Zusammenschluss von Stiftungen der superreichen Weltelite und durch sie finanzierte und mit Steuergeldern geförderte NGOs die Migration nach Europa leiten“ :

    Teil 1 : Die »International Migration Inititative« der Zwölf :
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/wie-das-big-money-die-migrationskorridore-nach-europa-steuert-teil-i-die-international-migration.html

    Teil 2 : Das Netzwerk für Migration :
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/friederike-beck/das-netzwerk-fuer-migration.html

  11. Die Erfüllungsgehilfin ( nicht nur der amerikanischen, sondern auch der deutschen Wirtschaft ) hört nicht auf.
    Dieser Artikel ist aktuell ( von heute, Sonntag, kurz nach Mitternacht ) und bereitet uns schon mal auf noch mehr Ungemach durch Ansiedlung neuer Konsumenten vor:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/08/merkel-will-in-afrika-fuer-einwanderung-nach-deutschland-werben/

    • Hallo Leute, habe gerade den Bericht gelesen, den Frau oder Herr Katz „empfohlen“ hat, dass
      Frau Merkel weiterhin ihr Unwesen in Richtung Asyl treiben wird.
      Ja ist denn diese Wahnsinnige wirklich nicht zu stoppen, wurde sie vom wilden Affen gebissen?
      Denn sie geht mit einer an ihr noch nie gesehenen Vehemenz an die Durchsetzung ihrer Ziele
      heran, dass man erschaudern könnte.
      Ich bin derMeinung, sie sollte direkt vor Ort, also Afrika, versuchen den Menschen dort Gutes zu tun.
      Dann hätten wir sie los und sie kann dort nochmal so richtig Gas geben.
      Sie sagte ja: Wenn man in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen will und sich dafür noch entschuldigen soll, dann ist das nicht mehr mein Land.
      Soll sie doch gehen und sich ein anderes Land suchen. Ich betrachte sie auch nicht mehr als
      meine Kanzlerin.
      Eigentlich hat sie Ihren Eid gebrochen, als sie geschworen hat:Schaden vom deutschen Volke
      fernzuhalten……
      Kann man denn da nicht belangt werden?
      Dieser Schaden ist nicht mehr rückgängig zu machen, er wird uns, unsere Kinder und Kindeskinder in Atem halten und ein friedliches Leben wie bisher unmöglich machen.
      Mir tun alle nachkommenden Generationen unendlich leid.
      Ich möchte keinen einzigen Tag „jünger“ sein, keinen einzigen!!!!

  12. Um die Sache zu verstehen, muß man sich mal in die Geschichte hineinknieen! Und mit Geschichte sind nämlich vornehmlich die Jahrhunderte und auch Jahrtausende VOR dem 20. Jh. gemeint!
    Fangen wir also mit der „Entdeckung“ und Besiedlung des amerikanischen Kontinents an! Offiziell entdeckt – vorher waren schon die Skandinavier dort und möglicherweise sogar die Phönizier – wurde der Kontinent von einem Wollkaufmann. der so wenig Ahnung von Geografie hatte, daß er den Umfang der Erde falsch annahm, sodaß er glaubte, nach China oder Indien zu kommen, wenn er nach Westen segelt. Für diesen Blödsinn konnte er fast nur ausschließlich Kriminelle als Seeleute gewinnen. Es gab dann ja auch von Anfang an vor Ort Probleme wegen dieser Mannschaft: Ungehorsam, Übergriffe auf Eingeborerne, Streit untereinander, etc. In den nächsten Jahren ging die Erkundung und Erschließung des „neuen“ Kontinents so weiter und den kriminellen Glücksrittern kamen noch 2 Umstände zu Hilfe: Daß die Einheimischen die Europäer wegen der überlegenen (Waffen-) Technologie z.T. für Götter hielten und gleich kapitulierten, sowie ihr völliges Fehlen von Abwehrstoffen gegen teils banale europäische Infektionskrankheiten, die sie in Massen dahinrafften.

    England, das seit dem Abzug der römischen Besatzung nacheinander von mehreren Piraten und Hasardeuren erobert und übernommen wurde, führte dann, unter Elisabeth I die Piraterie als legitimen Erwerb von Anteilen an der spanischen Ausbeutung des Kontinents ein! Das war irgendwie auch der einzige Kandidat solches zu tun; denn das Inselreich, von Nachfahren der Hasadeure regiert, wurde wegen seiner Insellage von europäischen Gesetzen, Regeln und Bräuchen etwas weniger kontrolliert und hatte sich ja gerade den Fauxpax geleistet, aus der Kirche auszutreten – was langfristig für die nächsten Jahrhunderte den Anfang von Zwist und Kriegen in Zentraleuropa bedeuten sollte!
    In den nächsten Jahrhunderten sollten die Iberier Süd- und Mittelamerika besiedeln, den Norden vor allem die Engländer und dann auch das übrige Mitteleuropa. Frankreich stieß in das Kolonialgeschehen erst später; denn als sich England und Spanien die Welt aufteilten, war es noch mit Religionskriegen (Hugenotten) beschäftigt.
    Die ersten Kolonisten, die bekanntlich im Gebiet der heutigen USA ankamen, waren extreme Sektierer, die in Europa nach dem 30jhrg. Krieg wirklich niemand haben wollte. Im Gefolge kam der englische YouthBulge der Unterschichten: Kleinkriminelle, Anpassungsunwillige, Abenteurer und Glücksritter – alles Leute, die von festen Regeln und Sitten nichts hielten! (Wilder Westen) Auch in der Folgezeit schickte Europa die Leute dorthin, die es nicht wirklich selber brauchen konnte – so kam z.B. aus Italien die Mafia dorthin. (Sie wurde später teilweise von den USA wieder „zurückgeschickt“, um Mussolini zu bekämpfen.) Noch meine Großmutter kannte den Spruch: Dem haben sie eine Fahrkarte nach Amerika gekauft! – wenn einer etwas getan hatte, daß die Familie in Mißkredit bringen konnte.

    Über diesen Weg hat sich England auch sein Imperium erobert: Frei jeder Wirtschaftsregeln machte die ostindische Handelskompanie außerhalb Englands was sie wollte – was den höchsten Profit bei geringster Eigenleistung versprach. Und wenn sich die so über den Tisch Gezogenen wehrten oder den „freien Handel“ (China, Japan) nicht mitmachen wollten, rief man nach der Krone, die ja ihren Anteil an der Beute bekam, Militär zu schicken – und bekam es auch!

    England hatte im Gegensatz zu Mitteleuropa kaum bis keine Regeln für die Wirtschaft, kein Zunftwesen, und die Handelsflotte keine Regeln und Strukturen, wie die Hanse! Stattdessen galt die Maxime des Protestantismus: Wer (wirtschaftlich) erfolgreich ist, dem gebührt die Gunst Gottes – wer nicht, ist selber schuld und kommt auch nicht ins Paradies! Der hat durch Nichtstun doch nur „Gott den Tag geklaut“! Diese Einstellung führte direkt in den neuzeitlichen Kapitalismus!
    Dazu kam noch, daß unter Cromwell (um 1650) das Geldwesen / Münzhoheit aus den Händen des Staates in die Privater überging, was den Anfang einer allzufreien Finanzwirtschaft bedeutete – eben auch frei von allen Regeln! (Dazu gehörte selbstverständlich auch das Zinsverbot.)
    Die Unterteilung von Angehörigen der Art Homo Sapiens in Höhergestellte und Untermenschen stammt ursprünglich aus der Kirche. Waren es zuerst Ungetaufte, die unter den Christen standen, ist der Vatikan im 16.Jh. hingegangen und hat die ameridische Urbevölkerung als bekehrbar eingestuft, die negroide nicht. Deshalb durften Schwarze auch als Sklaven genommen werden, Indianer nicht. Aber erst die Engländer haben daraus abgeleitet, daß die Protestanten die „besseren“ Christen sind und sie selber damit die „Herrenrasse“ auf dem Planeten! Die USA hat diese Einstellung mit der Bezeichnung ihres Landes als „Gods own Country“ unangespitzt für sich übernommen, was Einiges erklärt.

    Die USA hat aber inzwischen begriffen, daß ein multiethnischer Staat auf Dauer nicht funktioniert und sie über Jahrzehnte hinweg sie es nicht wirklich geschafft haben, manche Ethnien zu integrieren. Wenn man die Probleme zu Hause nicht lösen kann, verschafft man sie eben allen Anderen auch! Das – und das Wissen darum, daß eine geeinte Landmacht, wie z.B. ein eurasisches Bündnis, von einer Seemacht nie besiegt werden kann – bestimmt die Geostrategie der Angloamerikaner – wahrscheinlich seit Waterloo – ! Dort hat man nämlich gesehen, was ein Bündnis zwischen Rußland und auch nur einem Teil Mitteleuropas (Preußen) ausrichten kann!
    Spätestens seit der Reichsgründung von 1871liegt das Interesse der US-Geopolitik vor allem darin, ein Zusammengehen von Ost- und Mitteleuropa zu verhindern, weil es ihnen eine wirkliche Konkurrenz und Einhalt gebieten würde, gegen die sie nicht ankämen. Man hat deswegen die Oktoberrevolution bezahlt und wahrscheinlich auch die Nazis!

    Einer geordnetne, auf feste Regeln aufgebaute rein wirtschaftliche Zusammenarbeit auf dem eurasischem Kontinent wäre der sprunghaften und unberechenbaren Piratenwirtschaft der Angloamerikaner in jeder Hinsicht überlegen und könnte sie ganz vom Weltwirtschaftsgeschehen ausschließen, ohne selber Schaden zu nehmen, das Nachsehen hätten dann Letztere.
    Ein Wirtschaftsprofessor sagte einmal: Der Amerikaner exportiert erst seinen Lebensstil, dann seine Ware – anders wird er sie nicht los! Dazu gehört die momentane Phase, den ethnischen Vorteil der Europäer auszulöschen. Und man hat damit gewartet, bis daß man auch – in rücksichtsloser Übergehung aller Verträge mit Gorbaschow – „Zugriff“ auf Mitteleuropa, möglichst bis an die russische Grenze, hatte.

    „Erfolg macht attraktiv!“ Nur dies kann verständlich machen, daß alle, die die USA verächtlich als „Den Rest der Welt“ bezeichnen, nach den USA schielen, sich dieses im Grunde schlechte Vorbild nehmen und einem Bündnis mit ihnen hinterherlaufen, in die von den USA initierten „internationalen“ Organisationen und Gremien hinein wollen – anstatt sie zu meiden. Man sieht dabei nicht, daß dieses Wirtschaftssystem Menschen und Natur verachtet, den Rücksichtslosesten auf den Podest stellt, und langfristig auf Krieg und Unterdrückung hinausläuft – weil es sich nur durch Beute, also Raubzüge refinanzieren läßt.

  13. +++Jetzt wissen wir endlich, welches Thema bei dem von unserer Polizei so gut bewachten Bilderbergtreffen in Telfs besprochen wurde+++

    Der Angriff auf Österreich und Deutschland mit der Massenvernichtungswaffe Migration.
    Denn wie kann es sein, dass zu einem genau definierten Zeitpunkt hunderttausende Menschen sich zeitgleich auf den Weg nach Deutschland und Österreich machen?!

    Es ist völlig klar, daß eine Agenda im Hintergrund diese Massenströme in Bewegung gesetzt hat und auch navigiert. SKY-News hat einen “Flüchtlingsratgeber” entdeckt, in dem alle Lagepläne der gesamten Balkanroute und von Auffanglagern und sonstige Stützpunkte von Hilfsorganisationen samt Telefonnummern vermerkt waren. Englische Reporter haben auf der griechischen Insel Lesbos ein „Migranten-Handbuch“ mit dem Titel „Wie komme ich am besten nach Europa?“ gefunden. Das Buch wird von freiwilligen Helfern in der Türkei an Fluchtwillige verteilt, bevor sie auf Schmugglerboote mit Ziel Europa gehen. Finanziert und herausgegeben wird die Publikation von der Organisation „W2EU„, eine Nichtregierungsorganisation (NGO) die zum Open-Society-Netzwerk des US-Milliardärs George Soros gehört.
    In den vergangenen Jahrzehnten gab es auf der Welt keinen Aufstand und keinen Putsch, an dem Soros mit einer seiner zahlreichen NGOs nicht beteiligt war. Die bunten Farbenrevolutionen, der Arabischer Frühling und der blutige Putsch auf dem Kiewer Maidan im vergangenen Jahr, um nur einige zu nennen.

    Überall dort, wo der Name Soros auftauchte, versank man im Chaos und stürzte Regierungen. Die Tatsache, dass Migration als Waffe missbraucht werden könnte, ist Politikern uns Militärs seit Jahren bekannt. Bereits im Jahr 2008 wurde an der US-amerikanische Harvard University ein wissenschaftlicher Fachaufsatz zum Missbrauch von Flüchtlingsströmen als »Migrationswaffe« (»Migration as a weapon of War«) veröffentlicht. An der John F. Kennedy School of Government der Harvard University wird seither ganz offen über die »Migrationswaffe« gesprochen.

    Team RWF

  14. Video: „Destabilisierung durch Einwanderung. Die USA im Krieg gegen Deutschland & Europa“ :

    http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1833-destabilisierung-durch-einwanderung

  15. Zur heutigen Demonstration für den Bau des neuen Flüchtlingsheims in Klein Borstel (Ankündigung siehe unten) kamen sogar 700 statt der erwarteten 400 Teilnehmer!

    Erfreulicherweise gibt es gerade in der jungen Generation viele Menschen, die Angela Merkels Politikkonzept sehr sehr ernst nehmen:
    http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-nord/ohlsdorf/article206534711/Anwohner-protestieren-gegen-Baustopp-fuer-Fluechtlingsheim.html
    Drei extra aus Berlin angereiste Provokateure einer Splitterpartei konnten die Veranstaltung nicht wesentlich stören:
    http://www.hamburger-wochenblatt.de/ohlsdorf/lokales/fuer-fluechtlinge-klein-borstler-zeigen-gesicht-m45234,27891.html
    Bis zur Abschlußkundgebung blieb es beim friedlichen Austausch von Argumenten:
    http://www.hamburger-wochenblatt.de/ohlsdorf/lokales/fuer-fluechtlinge-klein-borstler-zeigen-gesicht-m45233,27891.html

  16. Die Agenda wird gerade voll umgesetzt :

    http://1.bp.blogspot.com/–fTFtMKe0ms/VfSPodWkPOI/AAAAAAAAH4g/jlQZ7vHD4YA/s1600/thomas-pm-barnett.jpg

    Artikel: „Das Gesicht der neuen Weltordnung und des Flüchtlingsplanes“ :

    http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2013/10/das-gesicht-der-neuen-weltordnung.html

    Dazu sehr gute Videos von Werner Altnickel:

    Teil 1:
    https://www.youtube.com/watch?v=4hXo45Wovs4

    Teil 2:
    https://www.youtube.com/watch?v=_CctqnW_mnY

    Teil 3:
    https://www.youtube.com/watch?v=ydV2N_gjy_o

  17. Volker Spielmann am

    Die Zeit arbeitet gegen die Wiederherstellung des deutschen Staates

    Neben den verderblichen Giften der Fremdherrschaft, die ihm deutschen Rumpfstaat durch die Umerziehungsteufelei eine besonderes verheerende Wirkung entfalten, stellt die morgenländisch-afrikanische Masseneinwanderung das Hauptproblem bei der Wiederherstellung des deutschen Staates dar. Geht selbige nämlich noch ein paar Jahre und Jahrzehnte weiter, so wird die deutsche Nation dadurch ausgelöscht und damit hätte sich dann auch der Kampf für die Wiederherstellung des deutschen Staates erledigt. Ohne ein Volk ist eben kein Staat zu machen. Das Glück der Iren, die 700 Jahre Zeit hatten, um die englische Fremdherrschaft abzuschütteln, ist uns Deutschen also nicht gegeben. Die Zeit drängt also und dennoch brauchen die Dinge eben ihre Zeit und gegenwärtig müssen die geistigen Voraussetzungen für die Abschüttelung der VS-amerikanischen Fremdherrschaft überhaupt erst geschaffen werden, sprich die Selbstständigkeitskomödie der hiesigen Parteiengecken vor dem Volk entlarvt werden.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  18. Volker Spielmann am

    In Berlin errang die Alternative einen schönen Anfangserfolg

    „Aller Anfang ist schwer.“ Sagt der Dichter Ovid zu Recht, aber der Alternative FÜR Deutschland ist in Berlin ein wahrhaft schöner Anfangserfolg gelungen: Je Nachzählung ist es nämlich der Alternative gelungen zwischen 5000 und 7000 Recken zu versammeln, um gegen die Überschwemmung des deutschen Rumpfstaates durch fremdländische Eindringlinge zu protestieren. Der Held Lutz hat in Dresden übrigens seine patriotischen Aufmärsche gegen die Mohammedanisierung des deutschen Rumpfstaates mit nur 300 Recken begonnen. Und obwohl die Parteiengecken, die Lizenzpresse, der Klerus, die Gewerkschaften und die Antifanten seit Wochen gegen den Aufmarsch der Alternative gelärmt und getobt haben, so konnten sie dennoch nur 800 Nasen (nach Angaben der Polizei) aufbieten und dies obwohl Berlin doch als Hochburg der Antifanten gilt! Sollte es der Alternative nun gelingen in Berlin den Erfolg der Heroen von PEGIDA in Dresden zu wiederholen, so könnten die Parteiengecken womöglich davonlaufen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  19. Das ist eine sehr gute Zusammenfassung der schmutzigen Spiele dieser amerikanischen Elite, die seit Jahrzehnten geplant und nun, mit Hilfe der Merkels und Gaucks, in die Tat umgesetzt werden.
    .
    Jetzt ist es wichtig, dass die Mehrheit der phlegmatischen Deutschen diese gefaehrlichen Tatsachen in ihre Knorpelkoepfe bekommen, denn der Zeiger steht auf fuenf Minuten vor zwoelf.
    Viel Glueck!

    • @ H. Krolik : Sie schreiben: “ …. Jetzt ist es wichtig, dass die Mehrheit der phlegmatischen Deutschen diese gefaehrlichen Tatsachen in ihre Knorpelkoepfe bekommen …. “

      Das stimmt schon … nur… WIE WAHRSCHEINLICH ist das …. ?
      Nachdem Euro, Globalisierungs-Heuschrecken-Wohlstandsvernichtung in der BRD, Lissabon-Vertrag, ESM, „Freihandelsabkommen“, Migrations-Völkerwanderungs-Flutung einfach durchgedrückt wurden und werden…. und es täglich schlimmer in diesem BRD-US-Kolonie-Land wird …und trotzdem kommen doch immer wieder die gleichen EUSA-NATOd-Marionetten-Politiker an die Macht …. ohne das sich anscheinend DIE MASSE des Volkes daran stört … ?

      • Ehrlich gesagt, waere ich in Deutschland, wuesste ich auch nicht was hier noch zu machen waere. Die Imigranten-Zunami ist ebenso zerstoererisch wie eine Naturgewalt – es geht ums Ueberleben und der Vergleich mit ‘fuenf vor zwoelf’ mag wohl zu optimistisch sein.
        .
        Die Imigrantenwelle ist nur eine Facette des Angriffs auf die individuellen Freiheiten einer Nation. Die Angiffe auf die Familie und die soziale Rolle der Frauen kommen aus der selben Richtung und verfolgen das gleiche Ziel, die Zerstoerung der europaeischen Voelker.
        .
        Leider wurden diese Schachzuege, wie der Autor des Artikels aufzeigt, bereits seit Jahrzehnten geplant und von willigen oder dummen Gehilfen verwirklicht. Wir koennen nur auf die Auswirkungen reagieren.
        .
        Die demokratischen Wege scheinen versperrt zu sein und es gibt in Deutschland keine andere Bewegung, die all die Probleme im ‘Handstreich’ loesen koennte. So bleibt uns wohl nichts anderes uebrig als uns Muttis Heilsverkuendigungen weiterhin anzuhoeren “…den Deutschen ging es noch nie so gut…” und uns unserem Schicksal zu ergeben. Wir sind ihnen auf den Leim gekrochen.

  20. Amerikanisches Schiefergas wird niemals ausreichen, um russischen Öllieferungen für Europa ernsthafte Konkurrenz zu machen. Angela Merkel hat diese Gefahr vorausgesehen und Maßnahmen zur Erhöhung der Ölimporte ergriffen:

    1. Atomausstieg:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/energie-wende-damals-beim-atomausstieg-1.2725450

    2. Braunkohlekraftwerke vom Netz:
    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/sendung/braunkohle-kraftwerk-stilllegung-rwe-vattenfall-mibrag-klima-100.html

    3. Steigerung des Benzinverbrauchs deutscher Autos weltweit:
    http://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/abgas-skandal-alle-hersteller-manipulieren-hosen-runter-was-vw-mit-seiner-co2-beichte-wirklich-erreichen-will_id_5061763.html

    4. Steigerung des Heizbedarfs durch Ansiedlung von kälteempfindlichen Südländern:
    http://www.abendblatt.de/hamburg/article206290447/Innenbehoerde-Alle-Fluechtlingszelte-haben-eine-Heizung.html

    Die bennötigten Emissionszertifikate für die Extraportion CO2 lassen sich im Emissionshandel leicht durch Migrationsquoten gegenfinanzieren („großer Austausch“), wobei die Bundesrepublik noch einen gewaltigen Profit machen wird. Gewinner: Eurasien.

    Anders als die dumme NSA hat die deutsche Jugend diesen Hintergrund des Merkel-Plans längst verstanden!
    http://www.mopo.de/nachrichten/umstrittene-asyl-unterkunft-klein-borstel–wir-wollen-fluechtlinge-als-nachbarn,5067140,32337592.html

  21. http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/bvg15-080.html
    Auszug:
    „Einstweilige Anordnung auf Entfernung einer Pressemitteilung aus dem Internetauftritt des Bundesbildungsministeriums

    Pressemitteilung Nr. 80/2015 vom 7. November 2015

    Beschluss vom 7. November 2015 – 2 BvQ 39/15 –

    Mit Beschluss vom heutigen Tage hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, aufgegeben, die Pressemitteilung mit dem Titel „Rote Karte für die AfD“ aus dem Internetauftritt ihres Bundesministeriums zu entfernen. Ein entsprechender Antrag der Partei „Alternative für Deutschland“ auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hat damit Erfolg. Insbesondere vor dem Hintergrund des Urteils des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 16. Dezember 2014 ist nicht auszuschließen, dass die Antragsgegnerin durch Nutzung der Ressourcen ihres Ministeriums für den politischen Meinungskampf das Recht der Antragstellerin auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb aus Art. 21 Abs. 1 GG verletzt hat. Die Entscheidung des Senats beruht daher auf einer Folgenabwägung, bei der die Gründe für den Erlass der einstweiligen Anordnung auch bei dem anzulegenden strengen Maßstab überwiegen….ff“

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