Nicht nur Angela Merkel, im SED-Staat linientreu als Propaganda-Sekretärin der FDJ tätig, beweist, dass man mit schändlichem Hintergrund Karriere machen kann in der BRD. Auch Anetta Kahane, in der DDR-Diktatur als „IM Viktoria“ dem Erhalt des Sozialismus dienend, kletterte hierzulande die Leiter steil nach oben: Die ehemalige Petzliese tut als Leiterin der Amadeu Antonio Stiftung heute genau das, was sie gelernt hat: Denunzieren und Verfolgen Andersdenkender, getarnt als Kampf gegen „Rechts“. Jetzt wurde sie 65 – und kein bisschen weiser. Anlass, sich der Biografie dieser Frau zu widmen. Denn die Helfershelfer des Unrechtregimes verfügen heute wieder über Macht und Einfluss… 

    Seinerzeit spionierte sie ihren privaten Freundeskreis aus, verfasste Berichte von Geburtstagsfeiern, Polterabenden, Fasching oder gemeinsamen Urlauben und bediente die Geheimpolizei mit handfesten Beweisen „staatsfeindlicher Tätigkeit“. Danach forscht Kahane noch immer: Um nach eigenem Bekunden „eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet“. Ihre Stiftung, die eng mit staatlichen Institutionen kooperiert, erhielt dafür nach Auskunft des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in den Jahren zwischen 2010 und 2018 Bundesmittel in Höhe von rund 3,6 Millionen Euro (Quelle: Achgut.com).

    Kahane selbst, die bei Wikipedia zur Lichtgestalt aufgebaut wurde, zur Menschenrechtsaktivistin, zur Mutter Theresa deutscher Rechtschaffenheit, offenbart in ihrer Biografie „Ich sehe was, was du nicht siehst“, einem Tunnelblick auf die DDR, das, was sie heute umtreibt: Hass und dauerhafte Frustration. Dies mag Triebfeder für sie sein, was sich auch in ihrer Physiognomie widerspiegelt.

    Auch damit kann man die Amadeu Antonio Stiftung in Verbindung bringen: Politische Kriegsführung gegen Eltern und Kinder, wie ihre unsägliche Broschüre „Ene, mene, muh und raus bis du!“ belegt. Von Geburtenabsturz, Frühsexualisierung, Schulfach Schwul, Sexuelle Umerziehung, Raubtierfeminismus bis hin zur schleichenden Umsetzung der (queeren) Gender-Mainstream-Programmatik: Sind wir die letzten Deutschen? Wo steht unser Land heute? Norbert Blüm fürchtet den Wegfall der Schutzgemeinschaft Familie. Thilo Sarrazin analysiert die Gründe des Geburtenabsturzes. Wie berechtigt die Sorgen der beiden sind, zeigt eine Bilanz der bundesdeutschen Regierungspolitik

    Für einen Skandal unlängst sorgte Kahanes „Verein“, nichts anderes als ein Hass-, Denunziations- und Schnüffel-Dienst, mit einem Ratgeber für Kinderbetreuung unter dem Titel „Ene, mene, muh und raus bis du!“, zu dem ausgerechnet Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) ein Vorwort schrieb. In der Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung geht es unter anderem darum, wie Erzieher Kinder aus „völkischen Elternhäusern“ erkennen können – zum Beispiel, wenn sie besonders artig, lernwillig sowie hilfsbereit sind und wenn Mädels einen Zopf und Kleider tragen (COMPACT berichtete).

    Der Historiker Hubertus Knabe hat sich als Direktor der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen 18 Jahre lang intensiv mit der DDR-Staatssicherheit, den Oppositionsbewegungen im Ostblock sowie der Aufarbeitung der SED-Diktatur beschäftigt. In seinem Aufsehen erregenden Artikel „Die Täter sind unter uns“ widmete er sich der Vergangenheit und Gegenwart der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane, die nun „einen ausufernden Kampf gegen Rechts“ führt. Erschienen ist er jetzt auf JFB; COMPACT veröffentlicht ihn mit freundlicher Genehmigung von Jürgen Fritz:

    Die handschriftliche Verpflichtungserklärung war kurz, aber eindeutig: „Hiermit erkläre ich mich bereit, auf freiwilliger Basis mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammenzuarbeiten. Ich verpflichte mich, mit niemandem über diese Verbindung zu sprechen. Aus Sicherheitsgründen wähle ich mir den Decknamen Victoria.“

    So begann alles im Jahre 1974. Kahane war damals knapp 20 Jahre alt. Acht Jahre, nicht sechs, wie sie selbst bisweilen erzählte, war sie als Spitzel für die Geheimpolizei der SED-Diktatur tätig, lieferte zahlreiche Berichte über Freunde und Bekannte. Niemand war vor ihr sicher, der in ihre Nähe kam. Selbst persönlichste Dinge landeten so direkt bei der Geheimpolizei, ohne dass die Menschen wussten, wie ihnen geschah. Dabei kommt Hubertus Knabe nach umfangreichem Aktenstudium zu dem Ergebnis:

    »Den Unterlagen zufolge zeigte Kahane keine Hemmungen, über andere Personen Auskunft zu geben. (…) Neben Einschätzungen zu den politischen Auffassungen der Diplomaten hintertrug sie der Stasi auch viele private Details – von der Kleidung über das Benehmen bis hin zu zwischenmenschlichen Beziehungen. Für das MfS waren diese Informationen vor allem für die Anfertigung von Personendossiers von Bedeutung. Im Ministerium für Staatssicherheit bildeten diese gleichsam das Fundament der geheimdienstlichen Arbeit.

    Auffällig an Kahanes Berichten ist ihre nahezu ungebremste Bereitschaft, der Stasi auch über ganz private Begegnungen zu berichten. Wer das Pech hatte, mit ihr gemeinsam Polterabend oder Fasching zu feiern, landete, ohne dies zu ahnen, anschließend häufig in einer Stasi-Akte. (…)

    Kahanes Berichte betrafen aber nicht nur Ausländer, sondern auch DDR-Bürger. Diese gerieten dadurch noch mehr in Gefahr, weil sie sich einem Zugriff der Stasi kaum entziehen konnten. Bereits in ihrem zweiten Gespräch mit dem MfS-Offizier nannte Kahane 1974 mehrere Personen, die „potentiell für staatsfeindliche Handlungen“ infrage kämen. Zwei Jahre später teilte sie über zwei prominente DDR-Künstler mit: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“ (…) Dass Klaus Brasch, wie im Internet behauptet wird, wegen ihrer Denunziation vier Jahre später Selbstmord beging, wird durch die Akten allerdings nicht bestätigt.

    Kahane informierte ihren Führungsoffizier auch über Sympathisanten des ausgebürgerten DDR-Liedermachers Wolf Biermann. Eine Bühnenbild-Studentin brandmarkte sie „als politisch ungefestigt und unklar“. Einen in Mozambique eingesetzten DDR-Experten, der sich negativ über Land und Leute geäußert hatte, prangerte sie wegen „rassistischer Tendenzen“ an. Von Partys oder Geburtstagsfeiern übermittelte sie akribisch die Namen und Tätigkeiten aller Teilnehmer. Einige der IM-Berichte hat der Journalist Dirk Maxeiner unlängst ausführlicher dokumentiert – als erster und einziger, obwohl die Akte seit 27 Jahren zugänglich ist.«

    Doch Hubertus Knabe beleuchtet nicht nur die 1970er und frühen 1980er Jahre, sondern auch die Zeit danach, insbesondere wie Kahane ihre eigene Vergangenheit nach 1990 selbst darstellte.

    »Der Ausstieg aus der IM-Tätigkeit ist Kahane zweifellos positiv anzurechnen. Andere Spitzel haben bis zum Ende der DDR weitergemacht. (…) Stimmt es, dass sie – wie sie im April 2016 erklärte – ihre IM-Vergangenheit stets öffentlich gemacht und nie beschönigt hat? Die Antwort auf diese Frage ist, wenn man so will, die zweite Geschichte der IM „Victoria“.

    Nach dem Erscheinen eines kritischen Artikels über Kahanes IM-Tätigkeit im Focus im Dezember 2016 verwahrte sich die Chefin der Amadeu Antonio Stiftung gegen den Vorwurf, sie habe ihre MfS-Biografie lange Zeit verschwiegen. Über ihren Anwalt ließ sie mitteilen, sie habe „vielfach vor dem Jahre 2002 auf die IM-Verstrickung hingewiesen“. Zum Beweis nannte sie mehrere Personen, die sie 1990/91 informiert hätte. Eine Bestätigung durch die Genannten wurde allerdings nicht vorgelegt. Öffentlich wurde ihre Stasi-Tätigkeit verschiedenen Presseberichten zufolge freilich erst im Oktober 2002 – nachdem sie von der Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) für das Amt der Ausländerbeauftragten vorgeschlagen worden war. (…)

    In einem Bericht aus dieser Zeit heißt es, ihre Absage für das Amt „erfolgt nun zwei Tage, nachdem sie eine IM-Tätigkeit zugab.“ Laut einem weiteren Artikel gestand sie damals ein, als die Akte Anfang der neunziger Jahre „gekommen“ sei, habe sie „nicht das größte Interesse an einer Veröffentlichung“ gehabt, da ihr gesamtes Leben aus diesem einen Punkt heraus hätte bewertet werden können. Liest man die Artikel dieser Zeit, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Kahane damals auch den Inhalt ihrer IM-Tätigkeit zu beschönigen versuchte. (…)

    Als Heldin statt als Spitzel präsentierte sich Kahane auch in ihrer 2004 erschienenen Autobiografie. Statt reinen Tisch zu machen, beschreibt sie sich dort als Kritikerin der DDR, die sich nur widerwillig mit einem Mitarbeiter des MfS getroffen hätte. Die Stasi hätte sie bei der Anwerbung unter Druck gesetzt. Ihr sei es sogar verboten worden, sich mit Lateinamerikanern zu treffen, und wegen ihrer politischen Einstellung habe sie lange Zeit nicht ins Ausland reisen dürfen. Ihre Spitzelberichte erwähnte sie nicht. Stattdessen behauptete sie: „Ich wollte auf keinen Fall schlecht über Leute reden, über deren Absichten und Ansichten, selbst wenn ich sie nicht teilte.“ Dieses Selbstbild bestimmt bis heute die Selbstdarstellung Kahanes.«

     

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    Kahane und die Amadeu Antonio Stiftung ließen sogar Gutachten erstellen, in denen versucht wurde, Kahane reinzuwaschen. Höchst fragwürdige Gutachten, wie Hubertus Knabe dezidiert aufzeigt. Und so kommt der Historiker zu dem Resumé: »Dass die Helfershelfer der SED-Diktatur heute wieder über Macht und Einfluss verfügen, ist vor allem für die Opfer der Stasi schwer zu verstehen. Viele von ihnen haben sogar den Eindruck, dass Kahanes politische Aktivitäten nahtlos an ihre früheren Zusammenarbeit mit dem MfS anknüpfen. Die Vergangenheit kehrt in ihren Augen gleichsam zurück.«

    57 Kommentare

    1. joshua goldberg an

      worum geht es hier? die autorin, frau masson, greift petr byston unter die arme, der gerade politisch angeschlagen ist, weil er als antisemit überführt wurde – durch sich selbst. byston sharete eine üble hetzzeichnung, die kahane darstellen soll. der post spielt mit klassischen antisemitischen stereotypen: die verzerrten zugespitzten gesichtszüge, die riesige nase, die sowjetische uniform ruft die mär des jüdischen bolschewismus in Erinnerung. die botschaft: anetta kahane als jüdisch-kommunistische volksverräterin, die im auftrag der regierung das volk unterwandert. total lächerlich, dass frau masson ausgerechnet jetzt, da byston einen shitstorm erntete, sich bemüßigt fühlt, frau kahane anzugreifen.

      • Iris N. Masson an

        Nochmal lesen könnte helfen: MEIN Artikel hat nichts mit Bystron zu tun und schon gar nicht mit (seinem?) Antisemitismus, erfolgte einzig aus aktuellem Anlass, aufgrund Kahanes 65. Geburtstag!

        • Kritik an Kahane ist Antisemitismus und Punkt.
          So einfach ist der Clan der Globalisten strukturiert.

      • Anette Kahane alias IM Viktoria:
        Sie darf wieder das, was sie am liebsten auch in der DDR tat:
        Jagd machen auf Bürger, die ihre Meinung frei äußern.

        Die von der STASI-Mitarbeiterin Kahane verklagte AfD-Politikerin Dr. Alice Weidel fragte, mit welchem Recht sich eine Ex-Stasi Mitarbeiterin aufschwinge die in der Vergangenheit für eine Diktatur gespitzelt hat, erneut unliebsame Meinungsäußerungen zensieren zu wollen?

        Nun, diese Frage kann man schnell beantworten: Es ist das Recht der Machthaber.

        Dass Merkel über ihren Propagandaminister Maas persönlich mit Kahane (die von WIKIPEDIA als “Menschenrechtsaktivistin” angegeben wird!) zusammenarbeitet, wissen die wenigsten Deutschen.

        Dass ein Maasmännchen sich mit dieser professionellen DDR-Denunziantin einlässt, daß ein Bundesminister sich mit ihrem dubiosen “Amadeus-Antonio”- Verein gemeinsam Maßnahmen überlegt und in die Wege leitet, wie man auch noch die letzten Reste der freien Meinungsäußerung in Deutschland beseitigen kann:

        Allein dies müsste in einem freien demokratischen Land das Aus jeder amtierenden Regierung sein.

      • Stasixxxxx bleibt Stadixxxxxx!
        Petr Bystron hat die Spitzelin karikiert? Klasse, mehr davon! Wenn die Zecken aufjaulen, weiß man, daß man alles richtig gemacht hat!

    2. Observerin an

      "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte."

      Manche lernen Demokratie eben nie!

      • Observerin an

        Dennoch läßt es sich auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung recht gut leben.

    3. Stasiratten sollten Politikverbot auf Lebenszeit genießen!
      Wenn durch ihre Spitzeltätigkeit Todesopfer verursacht oder ermöglicht wurden sollte da noch ne Schippe draufgelegt werden.
      Eine Type wie Stasikahane hätte 1990 eingebuchtet gehört und lebenslänglich (und zwar wirklich lebenslänglich mit Zwangsarbeit – Steinekloppen!) bekommen müssen.
      Das allermindeste wird nach Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit sein, die Stasistiftung Amadeu Antonio und all ihre IMs zu enteignen, die Spitzelstiftung zur kriminellen Organisation zu erklären und alle IMs wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung einknasten.

      • (Leider stehen Strafen wie im Mittelalter, die adäquat waren, derzeit nicht zur Verfügung)

    4. Torsten Carl Georg von Niebelsberg an

      Sehr geehrte Iris und natürlich alle anderen auch….
      wie sagt man so schön, ja der Deibel schei*** immer auf den größten Hucken und somit verwundert es einen kaum das die nette Fosslunte Anneta nicht am Ende doch noch ihren richtigen Job gefunden hat.
      Die Stasi ist tot und es lebe der Verfassungsschutz. Viele der Menschen die ich begegne haben davon keine Ahnung und glauben tatsächlich dieser Laden schützt unsere sogenannte Verfassung und Bürgerrechte.
      Erst gestern Abend bei einer kleinen netten Gartenparty, ein Pärchen beide kurz vor der Rente, er auf dem Bauhof und sie Bauamt also beide öffentlichen Dienst. Beide schleppen 2500 Schleifen mit nach Hause aber kommen damit nach eigenen Aussagen hinten und vorne nicht aus. Ach ja, alles ist so schlimm aber Frau Merkel macht ja einen guten Job. Ausversehen und ohne große Umwege musste ich erwähnen das es sich hierbei um IM Erika handelt. Heiliger der Abend war gelaufen, wie könne ich dies nur sagen und gar behaupten? Diese Frau wäre doch die Reinkarnation des Guten, gar die Erlöserin….gut ganz so viele Neger brauchen wir zwar nicht, aber wenn sie nunmal schon da sind, dann ist es eben so. Hatten wir ja zu DDR Zeiten auch.

      • Torsten Carl Georg von Niebelsberg an

        Meine Einwände das die dann doch nach 6 Monaten wieder nach Hause fuhren verhalten wie die billige Schlager Mucke vom Wendler womit ich 2 h lang pausenlos gefoltert wurde trotz massiven Wiederspruch. Was ich damit sagen will, auch im Osten sind einige Menschen so sau dumm da es zum weglaufen ist und man nicht weiß, soll man jetzt schreien oder zum Suizid ausholen.
        Und weil 80 % der Deutschen scheinbar echte Deppen sind, aus dem Grund leisten wir uns solch Gelu*** wie Kahane und Co.
        Früher wurde sowas geteert und gefedert, heute belohnen wir es mit Steuergeldern und lassen uns die Welt erklären in der wir leben.

        Mit besten Grüssen

    5. Bemerkenswert, wie sich der Kampf gegen den Faschismus zu einem Kampf gegen Deutsche verschoben hat, als ob es dasselbe sei.
      Bei diesem BRD-Kampf gegen Deutsche mit Hilfe ehemaliger DDR-Spitzel wird auch gerne die Hilfe von Multimilliardären und Kapitalisten wie George Soros oder von Siemens-Größen wie Käser oder einem BDI-Präsidenten Krämer in Anspruch genommen (oder symbolisch: US-Fahne bei einer Antifa-Demo!).
      Man könnte meinen, das sei ein Paradigmen-Wechsel, ist es aber eigentlich nicht, denn BRD und DDR waren nur die zwei Seiten jener Medaille, die man locker in einem Ost-West-Krieg hätte zerstückeln und zerschmelzen lassen.
      Nun vollzieht sich die Erosion eben noch mehr von innen mit bolschwistisch-kapitalistischen und im Endeffekt faschistoiden Methoden.

    6. Jeder hasst die Antifa an

      Wie hieß der Wahlspruch der Grünen"Deutschland du mieses Stück scheiße" auf wen trifft das besser zu als auf das Stasi-Monster Kahane.

    7. Um den antifaschistischen Schutzwall zu verstärken ist sie doch genau die Richtige wie auch unser laufender Meterfünfundsechzig im steten Kampf gegen dieses rechte Übel, mal ganz von dem abgesehen, daß dadurch so alte Gepflogenheiten doch sehr hilfreich sein können, insbesondere dann, wenn nach SED-Manier die Republik verteidigt werden muß und da sind viele Mittel recht, ganz nach dem Wahlspruch von Erich dem Großen, vorwärts immer rückwärts nimmer und bald sind sie soweit und haben ihre sozialistischen Ziele erreicht, zum Wohle der Partei, in stetem Angedenken an die Freiheitskämpfer gegen den Faschismus. das ist man ihnen doch schuldig, oder?

    8. Nun ist der Sonntag im Eimer !
      Dieses Foto ist echt Grausam, ich wage mich heuteabend gar nicht zuschlafen, dieses Foto ist echt Traumatisierend !
      Bei bestimmten Polit-Frauen sollte man die Hexenjagd wieder einführen, dann kehrt wieder Frieden und Gütigkeit her.
      -Satire ENDE_
      ;-)

      • Jeder hasst die Antifa an

        Im Mittelalter wäre die bestimmt der Hexenverbrennung zum Opfer gefallen.

        • Die wäre nicht "zum Opfer gefallen". Die hätte ihren Richter gefunden! Opfer klingt unschuldig, davon kann aber gar keine Rede sein!

        • Joshua, meinen Sie mich? Ich wäre hunderte km mit der Postkutsche angereist, um den Vollzug von Gerechtigkeit zu genießen. Für Stasikahane ist kein Weg zu weit!

          Gut erkannt, Genosse!

    9. Liebe Compact Redaktion verwendet in Zukunft bitte nicht mehr ohne Vorwarnung solche gruseligen Fotos für eure Berichte , ich dachte eigentlich immer nach dem Anblick einer besonders hässlichen grünen Politikerin (ihr wisst schon wen ich meine) könnte mich nichts mehr erschrecken oder schockieren , aber bei diesem abartig hässlichen Anblick wäre mir doch fast das Mittagessen wieder hochgekommen.
      Wenngleich ich den Zwang zum Tragen der Vollverschleierung (Burka) bei muslimischen Frauen grundsätzlich ablehne weil es nicht den westlichen Werten entspricht , gibt es doch in Deutschland einige extrem unappetitliche Exemplare in der deutschen Öffentlichkeit/Politik bei denen ich eine Vollverschleierung 365 Tage/Jahr grundsätzlich befürworten oder sogar gerichtlich anordnen lassen würde, rein aus ästhetischen Gründen.
      Also ganz ehrlich, der Anblick erfüllt ja fast schon den Tatbestand der Körperverletzung :-)

    10. brokendriver an

      Hätte, hätte, Fahrradkette…

      Was wäre mit "HÄGAR HAMBERGER" in der Zeit zwischen
      1933 und 1945 passiert ?

      Ein Dumm-Schwätzer vor dem Herrn…

      Meine erste und letzte Anmerkung zu diesem "Gutmenschen"

      mit Geschichtskenntnissen über Deutschland und die Deutschen,
      die nicht viel größer zu sein scheinen, wie ein benutztes Kondom.

    11. Sachsendreier an

      Wenn das kein Beweis dafür ist, dass linkslastiges Denken und Handeln 30 Jahre danach wieder bestens gesellschaftlich anerkannt ist! Kein Wunder, dass überall Kritik an zu viel Linksaktionismus abgeblockt wird, dass bei großen Zeitungen und Sendern Wohlstandslinke damit beschäftigt sind, in Massen Beiträge zu produzieren, die diesem Tenor entsprechen. Wer Sachsen größte Tageszeitung kennt, der wird bestätigen, dass sogar bei der Kulturbeilage dahingehend besonderer Eifer entfaltet wird. Da geht es um Homosexualität, absurde "Kunst"-Ausstellungen, um Flüchtlinge, um "Nazi-Glocken", usw.. Frage mich, ob wohl 20 Prozent der erwiesenermaßen älteren Abonnenten wenigstens mal davon die Titelzeilen lesen? Da Bekannte und Verwandte gleich zum Rätsel blättern. Die dazu von dem ganzen Wisch höchstens ab und an noch das Fernsehprogramm ansehen… Ich kann also nur wieder meinen üblichen Klagesatz formulieren: "Wo sind wir bloß hingekommen!"

    12. Frank Diederichs an

      Früher wenn man Leute im Betrieb angeschwärzt hatte, Kamm eine Abmahnung.
      Heute wird man dazu Befördert, DDR 4.0
      Der Stasi Staat lässt grüßen.
      Man hat es geschafft DDR Verhältnisse in der
      Ehemalige BRD zu installieren.
      Eine SED xxxxx alias Viktoria die etliche DDR Bürger in den Knast gebracht hat, so wie die nicht meine Kanzlerin. Ein perfidere Politik wie in Deutschland gibt es überhaupt nicht. Da ist mit Putin, Salvini, Höcke,Orban und Trump 1000x lieber.

    13. Doris Mahlberg an

      @ Frau Masson gewidmet zum heutigen Sonntag u. an alle aufrechten Patrioten

      Nach Grabesruhe sehn`ich mich ermattet,
      denn das Verdienst erblick` ich bettelarm,
      das leere Nichts mit Reichtum ausgestattet,
      die reinste Treue in des Meineids Arm.

      Als Beute der Gewalt die Huld des Weibes,
      der Schande Kleid mit Ehrengold verbrämt,
      des Geistes Würde wie die Kraft des Leibes
      durch Tyrannei verkrüppelt und gelähmt.

      Die Kunst im Zungenzaume der Beamten,
      die Weisheit in der Toren Vormundschaft,
      die Wahres stets als Unverstand verdammten,
      und alles Gute in des Bösen Haft.

      Des bin ich müd` und stürbe gern ……, ach, bliebe
      da nur nicht völlig einsam meine Liebe.

      Könnte man nicht meinen, Shakespeare hätte dieses Sonett heute geschrieben ??

    14. “Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

      Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.

      Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

      Marcus Tullius Cicero * 3. Januar 106 v. Chr. † 7. Dezember 43 v. Chr

    15. Zitat von Niccolo Machiavelli:

      "Die beste Methode, um die Intelligenz eines Führenden zu erkennen,ist, sich die Leute anzusehen, die er um sich hat."

    16. Barbara Stein an

      Naja, die Kommentare von Hägar Hamberger zeichnen sich durch eine sehr hohe "Intellenz" aus. Dieser User ist auf alles, was gegen seine Meinung geht, so hasserfüllt dass man bedauernd denken kann, er ist sehr krank.
      Aber nun zum Artikel:
      1993 lief mir im AA eine mir bekannte strotzdumme ehem. FDJ-Funktionärin mit "Schreibtischplatzbindung" über den Weg. Dann erfuhr ich über die "Stille Post", dass am Frankfurter Flughafen Stasileute eingesetzt werden. Warum? – Weil sie es bringen!
      2005 kam die Inthronisierung der Uckermärkerin. Naja, aus dem Osten, eine Frau, mal sehen, was sie drauf hat. Als ich dann im Netz etwas zu dieser Frau nachforschte, war mir klar, dass sie angetreten ist, die BRD zu vernichten. Das schrieb ich im SPON und wurde belächelt, verhöhnt. "Nein, die hat doch nur die Blumen gegossen und die Wandzeitung gestaltet"! Die, die das schrieben, hatten und haben wahrscheinlich auch heute noch keine Ahnung, wie das alles in der DDR lief. Ich wurde noch im Februar 1990, wenige Tage vor den 1. freien Wahlen, ganztägig von der Stasi verfolgt, wahrscheinlich, um mich unter Druck zu setzen und evtl. mich auch nicht aus den Augen zu verlieren, sollte der Wind doch nochmal drehen.
      Da wundert es nicht, dass sich solche Typen wie diese Kahane heute wieder stark fühlen. Sie sind schamlos und für jede Schweinerei zu haben. Aber! Achtung!
      MIT 40/50 JAHREN HAT JEDER D A S GESICHT, DAS ER VERDIENT !!!

      • Nachdenker an

        Stein
        Die Krankheit ist bei den Linken sehr verbreitet.
        Ich habe mal in einem Linken Block, die begeistert waren von der Rakete, die Frage gestellt, ob jemand weis, wieviele Millionen denn noch auf diesem Wege kommen. Ob da jemand Zahlen hat.
        Was dann kam, da ist Hägar garnichts gegen.
        Sie wissen, dass sie verlieren werden.

    17. Rumpelstielz an

      Sei es solchen Leuten gesagt, da gibt es keine Verjährungsfristen, die laufen nicht. Das System hier hat mit der verbrecherischen Stasi gemeinsame Sache gemacht. So kann es keine Verjährung geben.
      Die Berichterstattung über die Hochzeit gehört mit zu den unappetitlichsten Teilen der Akte. Dass die DDR damals überhaupt eine unverheiratete 27-jährige die Mauer überqueren ließ, war ein Ausdruck des großen Vertrauens, das sie genoss. Ihr Vater Max – einst Mitbegründer der DDR-Nachrichtenagentur ADN und später Chefkommentator der außenpolitischen Wochenzeitung Horizont – hatte im Hintergrund assistiert. Nach ihrer Rückkehr in die DDR schilderte Kahane dem MfS ausführlich die Hochzeitsgesellschaft, die sie als überwiegend „politisch sehr rechts“ kennzeichnete. Über diejenigen, die sie eingeladen hatten, sowie deren Gäste erklärte sie: „Ich möchte sie als reaktionäre und spießige, in politischer Hinsicht ordinäre und aggressive Personen beurteilen.“
      Wer weiß, wie viele ungeklärte Unfälle die Folge waren.

    18. Hägar Hamberger an

      Fast alle Ossis waren Spitzel. Fast alle Offiziere dieses Kindergartens NVA waren in der SED ( sonst war Karriere unmöglich)

      War halt ein Stasi Regime und fast alle machten mit. Aus dem Grund können die Ossis, bis auf die ganz jungen welche die DDR nicht mehr "erlebten", jetzt auch nicht mit der Demokratie In Deutschland umgehen. Aber sind ja nur paar Millionen und das erledigt sich langsam biologisch :-)

      • Da alle Spitzel waren, haben also alle Spitzel alle Spitzel bespitzelt – toller Laden! Aber unter Brüdern: Der "Kindergarten" NVA hat niemals Krieg geführt, im Gegensatz zu unserer heutigen Söldnerarmee, die wieder an der Ostfront auf der Lauer liegt (gestern ist wieder ein Zug mit Panzern an die russische Grenze abgegangen) und ansonsten an diversen Kriegsschauplätzen in ehemalige britischen und französischen Kolonien als eine Art Fremdenlegion – vom deutschen Steuerzahler finanziert – für unsere "Freunde" die Kastanien aus dem Feuer holt. Da die alten Ossis nicht im anglo-amerikanischem Sinne reeducated wurden, haben sie ein ganz feines Gespür dafür, wenn die sog. "BRD Demokratie" sachte in eine Blockparteiendiktatur abgleitet. Denk mal darüber nach!

        • Was und wieviel muss ma nehmen um solchen Mist zu schreiben. Oder ist das angeboren ? Ihr geschreibsel ist BLÖD-Zeitungs 1/4 Wissen, wovon Sie. max. 0,nichts verstanden haben.

      • Schulze Schulze an

        Der Kindergarten NVA war um einiges stärker als sich so ein Möchtegern vorstellen kann! Komme Mal auf den Boden der Tatsachen zurück und schreibe nicht solch einen Stuss.

        • N ichts V on A llem an

          ….sagte der ,der seine Armeezeit easy über die DDR Sport-und Kaderschmiede als Offiziersschüler beim ASK mit gutem Geld rum bekam !
          Unser Sold war zu Dienstanfang Grundwehrdienst 69 DDR-Mark/Monat.
          Und das meiste in den Fahrzeughallen war fahruntüchtig .
          Grüße.Kettenklopper

      • Hamberger: Und Sie hätte damals auch mitgemacht, so wie Sie vor dem heutigen Regime niederknieen. Da hätten Sie Hartz-IV-Fan das Armutsproblem ebenso leugnen können. Untertanen wie Sie kann jeder Machthaber gut brauchen.

      • Du Depp
        Wenn Blödheit quietschen würde müsstest du den ganzen Tag mit einer Ölkanne rumrennen

      • Frank Diederichs an

        Du Troll hast doch gar keine Ahnung von der DDR. Ich glaube du warst bis heute noch nicht da. Und die Jungendlichen werden die zur Verantwortung ziehen die Ihnen die Armut so wie Arbeitslosigkeit gescheckt haben. Ganze Dörfer wurden geopfert für die Eliten

      • Du bist wirklich geistig behindert

        Dies diagnostiziert ein Insasse der ehemaligen DDR, also Bürschlein halts vorlaute Maul.

      • Th. Stahlberg an

        Sie würden sich sehr wundern, wieviel % der gutmenschlichen BRD-linge regulär oder gelegentlich als Spitzel zum Einsatz kommen. In dieser Bananenrepublik reicht es aus, einem durchgedrehten Anwerber einer Dreibuchstaben-Organisation NEIN zu sagen, und du wirst durch die Mangel gedreht, führst mehrere Beschattungs-Teams mit dir durch die Botanik und deine sämtlichen Freunde und Bekannten werden rabiat zum Spitzeln, zur operativen Mitarbeit gezwungen, man verwandelt, falls "nötig", dein gesamtes Leben in eine Fake-Inszenierung – "Theater.Macht.Staat". Und die Zersetzungs-Richtlinie der Stasi aus 1976 mutet vor dem Hintergrund der heute möglichen "Bearbeitung" von Widerspenstigen (nicht mal von Systemfeinden) ausgesprochen unsensationell an. Und wenn es irgendein Drei-Buchstaben-Fall bis in die Gerichte schafft, dann sterben die Zeugen wie die Fliegen weg, siehe NSU – immer just am Vorabend einer rechtswirksamen Einvernahme.

      • Jeder hasst die Antifa an

        Bis froh das du dort nicht gelebt hast, solche Typen wie du sind alle als Stasi Spitzel geendet.

    19. Icke wars ! an

      Mir fällt da ein sehr altes Interview von Frau Merkel ein,als sie noch Herrn Kohl hofierte.
      Da stellte sie es als große widerständliche Leistung dar,dass sie -nach der Wende-zur ersten freien Wahl in der DDR
      die Wahlkabine benutze !!

      Hurra,die Frau hat Honnecker gestürzt !
      Nicht vergessen,für die Memoiren !

      • Hägar Hamberger an

        Ne sorry . Die DDR war pleite und Honecker haben die jungen Ossis mir Hilfe der Wessis gestürzt.

        • Solche Leute wie Sie kann am nur verachten HÄGAR HAMBERGER. "Die DDR war pleite
          und Honecker haben die jungen Ossis mir Hilfe der Wessis gestürzt." Junge, Junge, zu solch einer Aussage kann man nur den Kopf schuetteln. Versuchen Sie es mal mit Kommentaren in einer Sportzeitung. Evtl. ueber Fussball.

        • Achsooo? Wie sah denn die "Hilfe" der Wessis aus?
          Habe ich glatt vergessen.

        • S. Remmser an

          Der Gipfel von Hannover, 1988.
          Keine Volksrevolution, bedaure. Es wurde, wie wir an Personalien wie Gauck, Merkel, Gysi und Kahane (…) sehen können, niemand gestürzt. Das ist eine der vielen Mythen, die in Bunzelzonien gern wiedergekaut werden.

          Sie lassen uns glauben, wir wären weiterentwickelt, hätten etwas gelernt und seien nun die Guten – aufgeklärt, frei und fortschrittlich.

          Und so schreiten wir weiter fort..

        • Torsten Carl Georg von Niebelsberg an

          @ Hägar Hamberger,

          die DDR war immer irgendwie pleite sowie die BRD auch. Kommt sicherlich auch ein wenig darauf an wie man es betrachtet und wie gut man in der Schule bei Mathe aufgepasst hat.
          Um bei der Wahrheit zu bleiben, 1989 hat die DDR schon einen gewissen Bilanz Schwindel betrieben um den Dicken zu überzeugen alles wird schon gut. Egon Krätze….ääh Krenz war einer von Ihnen der das Wort blühende Landschaften in den Mund nahm was dem dicken Sauerbraten Fresser gut gefallen hat und er es später oft verwendete.
          Am Ende sagte ein Russe nachdem ein Wodka benannt wurde eines, meine Herren denken Sie bitte daran, die wahre Wiedervereinigung von Deutschland ist die Herstellung vom Deutschen Kaiserreich in seinen Landesgrenzen.
          Heiliger der gelbe Westover hat darauf hin fast einen Schlaganfall bekommen und der Dicke sagte dann sofort nein, weil wir wissen ja nicht mal ob wir uns die DDR Leisten können. Und Oskar unser Oberlinker ist bis heute noch dagegen und versuchte damals Kohl davon abzuhalten.
          Fazit: nach 30 Jahren sind wir noch immer nicht zusammen gewachsen und werden es scheinbar nie. So irre wie es klingt, aber Wessis werden nie den Osten verstehen…. ( bis auf wenige Ausnahmen )
          Mit besten Grüssen