Der Fall Lübcke (Teil 5) – Die Medien WOLLEN den NAZI-Mörder​

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Eine der ersten Maßnahmen der Polizei im Fall Lübcke war die Verbringung der Angehörigen, weg vom Tatort, hin an einen unbekannten Platz. Sicherheitsbedenken waren für die Aktion federführend. Man fürchtete ein erneutes Zuschlagen aus dem Täterkreis.​

Fünfter Teil der Artikelserie „Der Fall Lübcke – Was wir wissen und was wir nie erfahren werden“ von Wolfgang Eggert.

Das Vorgehen ist für einen „normalen“ Mordfall ungewöhnlich, jedenfalls in Deutschland. In Sizilien oder einem muslimischen Land, in dem man noch die Blutrache kennt, mag es anders sein. Möglich, dass die Polizei einen derartigen Täterhintergrund bei ihrem Vorgehen in Betracht zog: die Organisierte Kriminalität des südlichen Typs.​

Die sogenannten Qualitätsmedien und nicht wenige Vertreter der Altparteien schauten derweil in eine ganz andere Richtung. Konnte es, so hörte man aus dieser Richtung erwartungsvoll, ja fast flehentlich, konnte es nicht bitte ein RECHTES Attentat gewesen sein? ​Etwas NSU-mässiges, etwas braunes, das sich gegen die AfD ins Spiel führen ließ, um den drohenden Triumph der Patriotenpartei bei den Ostdeutschen Landtagswahlen zu wenden.​ Ein Regierungspräsident erschien da hochrangig genug. Der Name vermittelt Gewicht, klingt einzigartig, obwohl er das nicht ist. Allein Bayern zählt 7 Träger dieses Titels, Bundesweit kommt da einiges zusammen.​

Am 3.6. änderte der Hessische Rundfunk sein TV-Programm, „aus aktuellem Anlass“, wie es hieß.​
Um 20.15, also zur besten Sendezeit, wurde ein 15 minütiges Special gesendet, inklusive Ausschnitte aus der Pressekonferenz vom Tage. ​ RTL brachte den Fall Lübcke anschließend in seinem „Nachtjournal“ als Aufmacher.​

Der Mordfall Lübcke wird von Medien und Politik als eine Art NSU 2.0 aufbereitet. Tatsächlich gibt es zahlreiche Parallelen – aber anders, als von der Lügenpresse eingestanden, deuten sie wie bei Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt auf eine Geheimdienstoperation hin: Lübcke war zuletzt Dienstherr des VS-Agenten Andreas Temme, der zur Tatzeit am Tatort des Mordes an Halit Yozgat war (angeblich NSU-Opfer Nr. 9). Wie beim NSU verschwand auch beim Lübcke-Mordverdächtigen die Verfassungsschutzakte. Lesen Sie mehr über diese Parallelen in COMPACT-Edition „NSU – Die Geheimakten“ mit zahlreichen unerwünschten Originaldokumenten der Untersuchungsausschüsse.


Im Prinzip hier wie dort ein gewagtes Unterfangen: War das Ganze nicht unter Mitwisserschaft der Medien​
orchestriert wie der Fall Strache, dann konnte zu diesem Zeitpunkt im Prinzip kein Tathergang wirklich​
ausgeschlossen werden. Eifersuchtsdrama, Familientragödie, Auftragsmord… alles war möglich.​ Der Fall schien daher nicht zuletzt aus Pietätsgründen, der Familie gegenüber wie geschaffen bald wieder einzuschlafen. ​

Hiergegen schuf nun eine kleine Troll-Armee Abhilfe, die im Namen rechten Gedankenguts im Internet Hass-Stimmung aufkommen ließ. Obwohl Lübcke auch innerhalb der rechten Szene praktisch unbekannt ist (im Prinzip zog er lediglich 2015 mit provokanten Äußerungen zur anlaufenden Umvolkung einige Wut auf sich), poppten nun allenthalben in den sozialen Netzwerken Kommentare wie „hat er verdient“ und „endlich ist er weg“ auf.​ Fast wie von den üblichen zensurbegeisterten​ Medienredaktionen bestellt. Und die sprangen auch sofort auf.​

Bereits am 4. frühmorgens brachte Tagesschau.de einen ausführlichen Bericht über die Ausfälligkeiten. Die fett gesetzten Zwischenüberschriften zeigten deutlich an, in welche Richtung man sich die Erkenntnisfindung wünscht:​

-Rechtsextreme verhöhnen Getöteten ​
-Drohungen von „Reichsbürgern“​
-Morddrohungen​
-Beschimpfungen auch nach dem Tod​
-Hinweistelefon eingerichtet​

Der Schluss-Satz lautet: Videomaterial kann per E-Mail eingeschickt werden. Angesichts der Lesefaulheit vieler User ist das eine perfekte Rahmung, die in der Einleitungspassage mit dem Satz „Vor seinem Tod wurde der erschossene Walter Lübcke bedroht“ anhebt. Dass die Phrase verallgemeinernd und auch missverständlich ist, dürfte die Redaktion gewusst haben, da die Polizei Drohungen gegen Lübcke im engeren Zeitfenster seines Todes stets negierte.​

Dem Autoren des Berichts war das offenkundig egal. Kunststück, ist er doch, laut Wikipedia auf die Gebiete Desinformation, Fake News und Rechtsextremismus spezialisiert. Sein Name: Patrick Gensing, ​
Leiter des tagesschau.de-Onlineportals faktenfinder. ​ Bereits 3 Stunden nach Gensings Meisterstück, also immer noch am 4. Juni brachte RTL mittags im Format „Punkt12“ einen eigenen Fortsetzungs-Bericht zum gleichen Thema.​

Vice​ und die Frankfurter Rundschau (inzwischen mit deutlicher Spitze gegen die AfD) hängten sich noch am gleichen Tag an. Ebenfalls die Faz, die auf Seite 1 fragte „Wie kann man so verroht sein, ei­nen Po­li­ti­ker, ei­nen Men­schen, noch im Tod nicht nur zu verhöhnen, sondern ein schweres Verbrechen auch noch zum Anlass für weitere Drohungen zu nehmen?“ ​ Der Titel des Artikels lautet „Hehler der Hetzer“ – was das Plädoyer für Zensur erahnen lässt. O-Ton Faz:​ „Solche Hetze darf nicht ohne Folgen bleiben. Nicht nur für die Täter. Ohne Plattformen wie Youtube und Facebook wären sie kaum wahrnehmbar.“ ​

Nur zwei Tage später, also am 6.6., fanden bereits wegen der Hasspostings gegen Lübcke quer durch Deutschland, in sage und schreibe 13 Bundesländern, Razzien mit Hausdurchsuchungen statt.​ Das maßlose Aufblasen der Trolltruppe, an welche sich der eine oder andere echte Rechte nach dem 2. Bier durchaus angehängt haben wird, hatte nun einen interessanten, immer wieder zu beobachtenden Nebeneffekt. Dem Opfer des Zeter und Mordio wurde – weil die Auswürfe von Rechts, also dem Bösen schlechthin kamen, ein Heiligenschein zuteil – post mortem.​

Am 6.6. wurde die Tage später anstehende Trauerfeier für den Lokalpolitiker bereits als Staatsakt angekündigt. Bei dem Trauergottesdienst werden, so die hessische Regierungssprecherin, Polizei und Bundeswehr eine Ehrenwache am Sarg halten. Außerdem werde der Sarg mit der Hessen-Fahne bedeckt. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW), Martin Hein, werden sprechen.​

​Diese Entwicklung hätte zweifelsohne früher oder später zur Seligsprechung Lübckes und der Aufstellung​
öffentlicher Pranger für AfD-Politiker nebst Familienanhang geführt. ​ Doch dann kam, am 8. Juni, eine Entscheidung dazwischen, die einem Leiter der Soko Lübcke einen unangenehmen Karriereknick beschert haben mag: ​ Es war die Entscheidung Zugriffe vorzunehmen, die nachgewiesenermaßen NICHTS mit Rechts zu tun hatten.​

An diesem 8. marschierte ein Sondereinsatzkommando in vollster Kriegsbewaffnung vor einer Fähre auf, die gerade zur Nordseeinsel Wangerooge ablegen wollte. Während am Himmel ein Hubschrauber kreiste hatten alle Passagiere das Schiff zu verlassen. 3 Personen wurden festgesetzt. ​

Erst 48 Stunden später berichteten einige Zeitungen über den Vorfall. Als Motiv für den Einsatz wurden zwei sich mischende Gerüchte genannt. ​
1.: Der Einsatz galt mindestens einem Verdächtigen im Fall Lübcke.​
2.: Es war ein Zugriff gegen 3 flüchtige RAF-Terroristen. ​

Dass an 2. etwas dran war, belegt der maximale Aufwand, mit dem der Zugriff betrieben wurde. Andererseits fragt man sich, wie die letzten Versprengten der Roten Armee Fraktion, die sich seit Jahrzehnten nurmehr mit Banküberfällen über Wasser halten, in den Lübcke-Fall passen. Natürlich fällt auf, dass der Regierungspräsident am 2. Juni starb, ein Datum, das der terroristischen „Bewegung 2. Juni“ den Namen verlieh, deren Mitglieder bei der Auflösung größerenteils zur RAF überwechselten. Dass​
linke (und in Südamerika auch rechte) Terroristen sich bis in die 1990er Jahren hinein von Geheimdiensten und dem tiefen Staat regelrecht „mieten“ ließen, ist bekannt. Die drei Mitglieder des unter diesem Namen nie operierenden Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) fallen in die gleiche Kategorie, auch wenn sie terroristisch nie aktiv wurden.​

Ein Sprecher des LKA Niedersachsen schloss laut Faz und n-tv die Gerüchteküche, wonach es sich bei den auf der Fähre festgenommenen Personen um die drei gesuchten RAF-Terroristen Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette handelte. Wen man sich anstelle dessen gegriffen hatte, wollte die Polizei aber nicht sagen. Bild meldete mit erheblicher Verzögerung, dass auf der Fähre der putzwütige Sanitäter aus dem Fall Lübcke verhaftet worden war, zusammen mit seinen Eltern.​ Laut Bild hatte er ein „merkwürdiges Nachtatverhalten“ gezeigt. Die Ermittler hatten demnach die Befürchtung, der Verdächtige könne eine mögliche Tatwaffe auf der Fähre ins Meer werfen (vergl. Focus.de).​

​Die Festsetzung des Sanitäters war tatsächlich am Tag des Hafenzugriffs (also am 8.) berichtet worden – allerdings erwähnte keine Zeitung, wo und wie der Mann verhaftet worden war. Zeitungen meldeten eher nüchtern eine „Festnahme im Fall Walter Lübcke“. Der Verdächtige, so hieß es, solle „in privater Beziehung zum getöteten Kasseler Regierungspräsidenten gestanden haben.“ ​ Nach Informationen der Faz soll es sich um einen jüngeren Mann handeln. Der Mann wurde am Samstagnachmittag umfassend vernommen. …​

Auf die Spur des Mannes war die Polizei durch die umfangreiche Auswertung privater Daten des Getöteten gekommen. Dazu zählte dem Vernehmen nach auch die Auswertung seines Mobiltelefons. Offenbar gab es aber darüber hinaus auch andere Anhaltspunkte, die die Ermittler veranlassten, den Mann unter dringendem Tatverdacht festzunehmen.​ Aus Ermittlerkreisen war zu hören, man sei sich sicher, den Täter identifiziert zu haben. ​ Die Staatsanwaltschaft war laut faz.net für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.​

Der Tagesspiegel erfuhr noch, dass der Verhaftete und Lübcke sich gestritten hatten; wahrscheinlich war er also der junge Mann, mit dem der Verstobene Augenzeugenberichten zufolge am Tag vor seinem Tod auf der Kirmes aneinander geraten war.​ Warum Lübckes Sohn dann gerade ihn nach Auffinden der Leiche anrief und um Hilfe bat, erscheint sonderbar.​

Der Bosnier soll noch vor dem Eintreffen der Polizei versucht haben, Blutspuren auf der Terrasse des Einfamilienhauses mit einem Felgenreiniger verschwinden zu lassen (vergl. hessenschau.de und t-online.de)
Ob Zufall oder nicht, Felgenreiniger ist eine der wenigen Substanzen, mit denen man DNA-Spurenmaterial zuverlässig vernichten kann.​ Die Bewegtbildmedien blendeten den Fahndungserfolg völlig aus. So als wüssten sie, dass er nicht von Dauer sein würde, während die Kollegen der schreibenden Zunft die Ermittlungsbehörden offensichtlich alle mit der gleichen Frage bestürmten: ob denn nicht doch ein rechtes Motiv in dem Fall erkennbar sei? Mit enttäuschendem Ergebnis.​

Im Tagesspiegel vom 08.06.2019 liest man um 20:36​: wie die Zeitung aus Sicherheitskreisen erfuhr, ist „bisher kein rechtes Motiv zu erkennen“. Die Ermittler hätten „über Hessen hinaus geprüft“, ob es einen politischen Hintergrund für die Tat geben könnte. Dafür habe man bisher allerdings keine Anzeichen gefunden​. Die Süddeutsche hat ebenfalls kein Glück. In der Nacht zum 9.6. zitiert sie einen Sprecher der Polizei in Kassel.​ Eine Beziehung zu rechtsextremen Kreisen bestehe in dieser Sache nicht, hieß es.​

Nun beginnt aber bereits das Rückrudern der Ermittler. Der Verdächtige, noch vor wenigen Stunden triumphierend als der Mörder verkauft, gerät nun zum Zeugen.​ „Es ist Vorsicht geboten, wir erhoffen uns Informationen von dem Mann“, sagte der Polizeisprecher. ​ Wie die Süddeutsche am 9. um kurz nach 6 meldet, wurde er noch in derselben Nacht entlassen. ​Sicher scheinen sich die Behörden bei diesem Vorgehen allerdings nicht zu sein.​ „Inoffiziell ist zu hören, die Rolle des Mannes sei noch immer nicht hinreichend geklärt“​ meldet die Faz. „Es gebe gewisse Verdachtsmomente.“ ​
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Es folgt
Letzter Teil: NSU 2.0 auf Bestellung. Die Einbindung des V-Manns Temme​

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20 Kommentare

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    Jürg Rückert am

    Der Realitätsgehalt der Erinnerung von Zeugen ist fragwürdig. Gerade bei traumatischen Vorgängen (z.B. Autounfall, "Überfall in Bad Kleinen" etc.) und bei sozialem Erwartungsdruck tritt das Phänomen der induzierten Erinnerung auf. Dabei entstehen Bilder im Kopf, die nicht real sind, aber fest haften und wegen ihrer Bildhaftigkeit geglaubt werden.
    Es wäre interessant, wenn Psychiater die laufenden Vorgänge um den Ermordeten im Nachhinein aufarbeiten würden. Das könnte eine Dissertation wert sein.

    Und wenn es ein Mafia-Mord war? Und die AKK`s, die die AfD bereits dingfest gemacht zu haben glauben? Kein Problem: "Wir haben die AfD durchschaut! Sie hätte es sehr wohl sein können!"

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    Jeder hasst die Antifa am

    Da die Landtagswahlen im Osten anstehen und die untergehenden ehemaligen Volksparteien am Absaufen sind brauche sie unbedingt einen rechten Täter und der wurde ihnen auch prompt geliefert jetzt brauche sie nicht mehr ihr totalversagen zu erklären sondern nur noch mit aller Wucht auf die AfD einzu dreschen obwohl sie mit diesem Mord Garnichts aber auch Garnichts zu tun hat

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    Frage (an Compact und in die Runde):
    Ist der Sohn als Täter als Szenario überhaupt geprüft worden von den Ermittlern? Mit dem Bosniaken als Komplizen? Habe ich nämlich nirgends von gelesen. Oder müssen wir Foristen hier für die Behörden mitdenken (ohne dafür bezahlt zu werden)?

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    Gestern bei "Anne Will": Ein Einspieler zählt auf: Nach den Verfassungsschützern starben seit 1990 in Deutschland 84 Menschen durch rechtsextremistische Gewalt. Nach Recherchen von Journalisten waren es sogar 169.
    https://www.bild.de/politik/talk-kritik/talk-kritk/anne-will-kramp-karrenbauers-klare-absage-an-die-afd-62827104.bild.html

    Kommentare dazu von den COMPACT-Foristen: Nada, rien, zero, null, nichts.
    Um unbequeme Fakten macht COMPACT gerne einen Bogen.

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      Abwarten! Abgerechnet wird zum Schluß. Wenn Sie auf Vorverurteilungen und Hetze stehen warum gehen Sie nicht zu Springers Welt und Burdas Focus? Da werden Systemkommentarschreiberlinge händeringend gesucht. Vielleicht bekommen Sie ja da ein Honorar?

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      Jeder hasst die Antifa am

      Das war wieder mal eine Runde von Illustren Volksverhetzern ohne das man den Angeklagten (AfD) eingeladen hatte wie zu DDR Zeiten das Urteil steht schon vor dem Prozess fest.und was sich diese schwachsinnige CDU Annekröte an ausfällen gegen die AfD geleistet hat ist aufstachelung zum Mord an der AfD denn was hat die AfD mit dem Mord an dieser traurigen Gestalt Lübcke zu tun nichts.

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    > Der Fall Lübcke (Teil 5) – Die Medien
    > WOLLEN den NAZI-Mörder​

    und eggert will den nazi-mörder nicht. weil er nazis insgeheim gut findet? der aufwand, mit dem er hier die schuld des mutmaßlichen täters negiert, lässt diesen schluss zu.

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    Nicht nur das mit dem "Neonazi" (der seit 10 oder mehr Jahren zurückgezogen lebte) stinkt zum Himmel, sondern auch und gerade der Bosniake (Bosnier). Und das aus mehreren Gründen:
    1. Er hat Lübcke eine Schrottimmobilie abgekauft
    2. Die beiden haben sich kurz vor Lübckes "Ausreise" gestritten
    3. Er wird vom Sohn gerufen
    4. Er verwischt Spuren
    5. Er wird des Strichertums bezichtigt
    6. Er wird nicht sofort, sondern hunderte km entfernt auf der Fähre verhaftet
    7. Über seinen Islamstatus wurde noch gar nichts berichtet (Bosnien ist mehrheitlich muselmanisch)

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      Kann es sein, daß
      – er Stricher vom alten Lübcke war
      – und die "heimliche Liebe" des Sohnes
      – beide (Sohn & Stricher) aus Eifersucht, aus Gier oder eine Kombination daraus beschlossen, den Alten umzulegen
      – der Sohn es ausführte (dessen DNA im Haus ja unverdächtig ist) und den Alten erschoß
      – er dann zuerst den Spurenbeseitiger, seinen Kryptofreund rief
      – der mit dem Felgenreiniger alles beseitigte, um den Sohn Lübcke außer Verdacht brachte
      – beide erst danach den Krankenwagen riefen in der Gewißheit, daß der Alte den Transport nicht übersteht
      (ob der Alte im Haus, im Krankenwagen bzw. im Krankenhaus ausreiste ist anhand der Meldungen unklar)
      – sie damit die Ermittler überzeugen konnten wohlwissentlich, daß die Medien die Hetzjagd gegen Rechts einläuten würden
      – und die Ermittler willig eine DNA-Spur, die sie noch auf Lager hatten, plazierten…
      – …um den gewünschten "Rechten" zu präsentieren und…
      – …den politischen Reichstagsbrand zu liefern, um Dissidenten verfolgen zu können

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        Wurde das geprüft und falls nicht, warum nicht? Also eine mögliche Verschwörung des Sohnes mit dem Bosnier?
        Daß über den alten Lübcke wenig Schmeichelhaftes zu sagen war, war eh klar und die Freude/Genugtuung über seine Ausreise in verschiedenen Foren somit nachvollziehbar. Die Einstellung "über Tote nur Gutes" ist eh verlogen und kommt zurecht außer Mode. Noch können sie die Trauer nicht befehlen (wie in Nordkorea)

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    Um den von Erfahrung, Erkenntnis und Einsicht gespeisten eigenständigen Denkvorgang der mehr und mehr werdenden autochthonen erkennenden Menschen in dieser BRD einzudämmen bzw. FÜR linksgrünes Gedankengut wieder umzudrehen und somit dem Vernichtungsplan der merkel´schen Clique wieder dienstbar zu machen, treten in immer kürzer werdender Frequenz Truppen Ehr-, Skrupel- und Charakterloser an um zu oktroyieren, zu destabilisieren und Angst zu verbreiten. Die bis dato erfolgreiche Diskreditierung alles RECHTEN, das nutzbare einschüchternde Schwingen der Nazi-Keule durch die irren und ferngelenkten Volkszerstörer hat diese veranlaßt, die probate Strategie erneut anzuwenden und zu forcieren – wohl in der Hoffnung die zunehmenden erwachenden kritischen Geister wieder einfangen und wegsperren zu können.
    Wenn auch für jeden, der sehen will, Rechtsbeugung ,Rechtsmißachtung und -bruch auch in dieser BRD erkennbar ist und scheinbar zur Normalität gehört, sollte sich der – hier in der Causa Lüdcke- evtl. Zweifelnde nicht zur Beute der hetzenden und vorverurteilenden linksgrünen Einheitsfront, einschließlich deren medialen Sprachrohre machen lassen.
    Wenn ALLE Fakten auf dem Tisch liegen, wenn ALLES (auf-) geklärt ist, dann sollte der Selbstdenker urteilen!

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    Komisch das in diesem Fall wieder "alte Bekannte" auftauchen.

    Mir kam gerade der Gedanke, dass die DNA Spuren, welche man auf Lübckes Kleidung gefunden hat, auch dort bewusst plaziert worden sein könnten… durch "den eigentlichen" Täter? Und kann es sein, dass es sich um die gleiche Person handelt, welche man als dritte Person schon beim Wohnwagen vermutet…. und was ist mit den toten Zeugen?

    Bei den Gedanken läuft es einem kalt den Nacken runter.

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      Andreas Walter am

      Auf einen "alten Bekannten" bin ich gerade auch bei Wikipravda (Wikipedia) beim Artikel "Walter Lübcke" gestossen, in der Diskussion:

      Kopilot

      ist auch wieder dabei, beim Informationen unterschlagen, Lügen verbreiten und festschreiben.

      Die Sache mit der Fähre zum Beispiel fehlt völlig.

      Auch, dass die Autos von dem angeblichen Zeugen erst 20 Minuten nach dem angeblichen Schuss gesehen wurden. Der (Nachbar) soll übrigens Bundeswehrsoldat oder ehemaliger Bundeswehrsoldat sein, doch das steht bei Wikipravda natürlich auch nicht.

      Inter-nationalistisches sozialistisch-marxistisches grünes Lügennetz eben.

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    Andreas Walter am

    Das mit dem Felgenreiniger finde ich auch völlig seltsam.

    Darum wurde er ja auch mit den Eltern auf der Fähre festgenommen, oder am Anleger. Der wurde wohl heimlich weiter beobachte, obwohl man ihn erstmal hat laufen lassen.

    Familienurlaub wollten die 3 machen, waren keine RAF-Terroristen (so habe ich es gestern zumindest gelesen).

    Aber Felgenreiniger? Um Schmauchspuren zu beseitigen? Bei wem? Oder an wem? Oder um DNA/DNS zu zerstören? Wessen?

    Wäre aber eine akute Gefährdungslage bekannt gewesen, hätte Lübke doch 24 Stunden am Tag Personenschutz gehabt. Oder nicht?

    Fragt man sich also auch, wozu die ganze Überwachung durch Dienste dann gut sein soll, die betrieben wird.

    Wenn sie weder bei Muslimen (Anis Amri) noch bei "Nazis" funktioniert, und bei Linken eh nicht.

    Und die scheiss Hauptstrom-Presse lügt auch noch wie gedruckt. Armes Deutschland.

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      @ANDREAS WALTER 23.06.2019 17.34

      Warum finden Sie das mit dem Felgenreiniger seltsam?
      Ich habe immer ein kleines Fläschchen davon in der Hosentasche und der Rest steht griffbereit im Kühlschrank neben der Butter.
      Wenn nicht wenigstens die Mehrheit UNSEREN Volkes endlich aufwacht, werden WIR uns in Zukunft noch an "Normalitäten" gewöhnen müssen, die auch heute noch undenkbar scheinen und deren Gedanken daran die in einem "ordentlichen" (Rechts-) Staat lebenden Menschen in die Irrenanstalt bringen!
      In dieser BRD ist es umgekehrt: da werden Klardenkende weggespert.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Jetzt wird es langsam losgehen und die Zeugen werden tot umfallen wie die Fliegen.

  11. Avatar
    Irgendwehr am

    Dem kann man nur begegnen, indem man die entsprechenden Medien daran erinnert, dass es sich hier um einen Mord handelt, den es zu ermitteln gilt. Wo ist die Relevanz zum Mord? Wer was im Netz gesagt hat, in Häme oder Hetze, muss mindestens zum Täter führen. Alles andere von Seiten der Medien ist nämlich Hetze gegen eine kritische Partei, welche den althergebrachten ehem. Volksparteien, echte Stimmen kosten. Parteien die z.T. seit 70 Jahren am Drücker sitzen, und ihre Macht dazu missbrauchen, gegen Opposition zu schiessen um so ihre Macht zu sichern.

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      DerGallier am

      Das ist man sauber recherchiert und nicht einfach nur so heruntergeschnuddelt wie man es sonst so von der Jounaille gewöhnt ist.

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    brokendriver am

    Deutschland brauch nach langer Zeit einfach mal wieder einen kleinen Nazi-
    Mörder.

    Damit das Welt- und Feindbild wieder stimmt !

    Seit der Millionen-Merkel-Moslem-Invasion

    leben wir einfach in einem anderen Land.

    Hat es noch etwas mit Heimat und Deutschland zu tun ?

    Oder sind wir Fremde im eigenen Land ?

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Volksverhetzung und

    Volksverletzung ?

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