Das Vermächtnis des Nikola Tesla

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In den Archiven schlummern Erfindungen, die den verbiesterten Ökologen genauso wenig gefallen wie den Rohstoffmonopolisten. Eine hochtechnisierte Gesellschaft auf der Grundlage sauberer und preisgünstiger Energie ist keine Utopie.

_von Federico Bischoff

Man muss nach Belgrad reisen, um den wohl größten Erfinder des 20. Jahrhunderts im Museum bestaunen zu können. Nikola Tesla (1856 bis 1943) ist eine serbische Ikone und ein Geheimtipp unter Querdenkern, aber seit ihn ein US-Autobauer im Markennamen führt, kennt ihn auch ein größeres Publikum. Nur Fachleute wissen jedoch, dass er über 700 Patente angemeldet hat, die nur zu einem kleinen Teil umgesetzt wurden – doch selbst mit diesen wenigen schrieb der Mann Technikgeschichte. Als er 1917 in den USA die Edison-Medaille verliehen bekam, sagte Jury-Präsident Bernard Arthur Behrend den versammelten Konzernmagnaten der Neuen Welt: «Wollten wir all das, was aus Teslas Werk bisher entstanden ist, wieder aus der Industrie entfernen, würden ihre Räder nicht weiterlaufen, unsere elektrischen Wagen und Züge stillstehen, unsere Städte wären dunkel und unsere Mühlen tot und nutzlos. Ja, so weittragend ist sein Werk, dass es zum Fundament unserer Industrie geworden ist.»

Dafür sind die Ausstellungsräume im ersten Stock einer Gründerzeitvilla im Herzen der serbischen Hauptstadt recht bescheiden. Von den Exponaten ist die sogenannte Tesla-Spule am spektakulärsten: Der Motor wird angeschaltet, und die Besucher halten in einigem Abstand eine Neonröhre in der Hand, die plötzlich zu leuchten anfängt, ganz ohne Kabel. Tesla hat nach seiner Emigration in die USA am Ende des 19. Jahrhunderts größere Spulen gebaut und dann im Umkreis von Kilometern Glühbirnen einfach in die Erde gesteckt, die dann ohne Leitung funktionierten. Geo-Magazin berichtet: «Im Jahr darauf [1899] gelingt es ihm, aus einem Labor in der Nähe von Colorado Springs Radiowellen über eine Entfernung von 1.000 Kilometern zu übertragen. 1900 findet Tesla einen Finanzier für den Bau eines futuristischen Funkturms auf Long Island: Von dort möchte er unter anderem hochenergetische Wellen in die oberen Atmosphäreschichten schicken und deren Energie rund um den Globus verteilen. Doch kurz vor der Fertigstellung des ambitionierten Projekts springt der Investor ab: Wenn jedermann weltweit unkontrolliert die Energie aus Long Island anzapfen kann, womit würde sich dann noch Geld verdienen lassen?»

Freie Energie

In einer Rede vor dem American Institute for Electrical Engineers prophezeite er: «Noch bevor viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums verfügbar sein wird. Überall im Raum befindet sich Energie. (…) Somit ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die Menschheit ihre Maschinerien direkt an das Getriebe der Natur anschließen wird.»

Natürlich hielt das Großkapital nichts davon, dass jedermann kostenlos Strom beziehen kann. Tesla wurde von dem mächtigen Bankier J. P. Morgan kaltgestellt, obwohl er sich mit der Erfindung des bis heute gängigen Wechselstroms gegen den Gleichstromerfinder Thomas Edison durchgesetzt und Geschichte geschrieben hatte.

Und was ist mit dem Auto, das mit freier Energie – nicht mit teuren Elektrobatterien wie beim Erbschleicher seines Namens! – fährt, und mit Teslas Laserkanone? Der Ausstellungsführer sagt uns, alle Forschungsunterlagen seien mittlerweile im Belgrader Archiv. Oder hält der US-Geheimdienst, der nach dem Tod des Erfinders dessen Wohnung filzte und alles mitnahm, die brisantesten zurück? Ein früherer Museumsdirektor weiß angeblich mehr, schweigt aber standhaft.

Dieser Text erschien zuerst in COMPACT-Spezial: „Klimawandel – Fakten gegen Hysterie“

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27 Kommentare

  1. Peter Mahnken am

    Tesla war technisch genial aber wirtschaftlich eine Niete.
    Seine Patente hat er Westinghaus vermacht für ein paar Dollar pro instalierte PS-Leistung.

    1. Fall
    Westinghaus hat sich woanders verspekuliert und war pleite.
    Da kam der Deal zu Stande, die Patente für einige hundertausend Dollar, Tesla abzukaufen.

    2. Fall
    Tesla überzeugte J. P. Morgen in den Wardencliff-Tower zu investieren um Funkkontakt mit seinen Schiffen weltweit zu führen.
    Als die wahre Eigenschaf t (Übertragung von drahtloser Energie) von Wardencliff J. P. Morgen bekannt wurde, stornierte dieser die Gelder.
    J. P. Morgen hatte nämlich in Kupfermienen investiert. Drahtlose Energie ging also gar nicht.

    Tesla verarmte und konnte seine letzen Lebensjahre im Hotel New Yorker verbringen.

  2. Nikola Tesla = Sheldon Cooper – Genie – Auto + Version für Arme.
    [YOUTUBE.com: "Sheldon plays Head’s Up with Amy (Tesla)"]

  3. Bis zum heutigen Datum existiert keine technische Vorrichtung, Maschine ect. die auf der Grund der "freien Energie" die notwendige Power erzeugen kann um sich selbst zu versorgen und angeschlossene Verbraucher noch dazu.

    Solche die bis jetzt präsentiert wurden kann man alle in den Sparten Betrügereien bzw. Parawissenschaften anordnen.
    Jeder technisch und handwerklich begabte Mensch kann das selber ausprobieren, es gibt genügend Bauanleitungen, Videos usw. diesbezüglich im Netz, z.B. QEG (Quantum Energy Generator), einfach mal googeln

    Das Ergebnis wird am Ende sehr ernüchternd sein.

  4. dezentrale Anti-Berlin-Bewegung am

    @Frederico Bischoff

    gut geschrieben – ließt sich wie der Vorspann zu einem neuen Akte X-Film mit Agent Scully – synkronisiert mit the sexiest female voice on earth – (Franziska Pigulla);

    Ich frage mich nur – was passieren muss – damit man an die Erfindungen von Nikola Tesla herankommt ?

    denn der Begriff "Patent" scheint mir für seine Erfindungen nicht passend zu sein,
    weil der Patentbegriff – etwas Ausbeuterisches hat – so wie es Bertold Brecht schon anklingen ließ.

    die Patent´ler – Kaste lebt ja leider nur vom Schablonieren, Abstempeln und in der Schublade Verschwindibus spielen …

  5. Andreas Walter am

    Oh je, hier trifft jetzt COMPACT aber auf DIE Fraktion von "Skeptiker", von der jeder Desinformant und auch Ver-führer, Ab-lenker, Ver-wirrer, Fehl-leiter nur träumen kann.

    Das Problem der "Freien Energie", "Nullpunkt Energie" und wie sie noch alle heissen, wenn es sie tatsächlich gibt, ist nämlich das Gleiche wie das der Erneuerbaren Energien (und womöglich auch der kalten Fusion).

    Entropie.

    Dass nämlich der technische und damit auch finanzielle Aufwand der Konzentration solcher winzigen Mengen an Energie gegen die Entropie auf ein brauchbares Nutzniveau zu gross ist, andere Ansätze einfach viel mehr Energie pro eingebrachtem Aufwand liefern.

    Wer darauf darum als Zivilisation setzt kann ebenso auch Die Grünen wählen – und dann Salat und Mohrrüben essen, wie die Häschen.

    Deutsche sollen eben nicht kraftvoll, nicht männlich denken, auch daran erkennt man bereits die Absichten unserer Feinde. Weil die nämlich alle, ohne Ausnahme, das Gegenteil machen – und auf Kernkraft setzen.

    • Andreas Walter am

      Auf der anderen Seite bin ich für jeden leichtgläubigen und naturwissenschaftlich unbegabten Artikelschreiber aber auch Kommentator hier dankbar, der COMPACT als ein Magazin von wirren Verschwörungstheoretikern und Spinnern erscheinen lässt, die eh niemand ernst nimmt.

      Hahaha, habe ich euch eigentlich schon mal etwas über Hitlers UFO’s erzählt? Oder über Viktor Schauberger und seine Mandarine? Oder von Area 69? Hihihihihi, nein? Dann wird es aber höchste Zeit.

      Zigarette gefällig, die Dame?

      "Roberto Blanco – Der Puppenspieler von Mexiko (ZDF Tanzparty 31.12.1972)", auf YouTube

  6. Zu dem Thema "geniale Erfinder – verspottet, behindert und ermordet" empfehle ich das Buch "Verbotene Erfindungen" , vom Autor György Egely im Kopp Verlag.

  7. Volker Spielmann am

    Doch ist das Stromauto ohne Strom reichlich unsinnig

    An sich ist ja so ein Stromauto eine feine Sache: Elektromotoren sind leise und hinterlassen keinerlei Abgase. Hat man nun gute Batterien und schnelle Ladegeräte, so wird man den Verbrennungsmotor nicht vermissen. Auch volkswirtschaftlich ist das Stromauto besser als das Erdölauto, da man den Strom selbst erzeugen kann und daher nicht länger das Erdöl für schweres Geld bei allerlei Delinquenten wie den saudischen Ölgötzen oder den nordamerikanischen Wilden kaufen muß. Doch eben hier liegt der Hase leider im Pfeffer: Man muß den Strom erzeugen können. Da die hiesigen Parteiengecken aber sowohl die Kern- also auch die Kohlekraftwerke abschalten und stattdessen mit Windrädern und Sonnenzellen den Strom erzeugen wollen, so scheint es ausgeschlossen, daß es möglich sein wird, auch noch zusätzlich 50 Millionen Autos und Lastwagen mit Strom zu versorgen. Vielmehr scheint schon die bisherige Stromversorgung vom Zusammenbruch bedroht zu sein und daher sind alle Mühen beim Stromauto vergeblich.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Es gab einmal ein Land und eine Zeit, da war das kein Problem….man nahm einfach Steinkohle, die man im eigenen Land hatte und hydrierte daraus in einem Ort, wir wollen ihn L. nennen, Benzin. Doch dann wurde das Land befreit und die Patente waren futsch.

      • Hmmm… Was wollen Sie uns damit sagen?

        Erstens müssen Patente veröffentlicht werden, um eins zu erhalten. Die Technologie ist damit bekannt.
        Zweitens laufen Patente max. 10 Jahre. Danach kann jeder frei das Patent nutzen.

      • Andreas Walter am

        Och, nicht nur in L., auch in A.. Die grösste Baustelle Europas im Jahr 1942.

        Da war darum richtig was los. Das war kein stiller, abgelegener Ort irgendwo in der Walachei (so wie es, am liebsten mit düsteren schwarz-weiss Bildern, suggeriert wird). Dachte ich deshalb aber früher auch, bis ich mich selbst auf die Suche gemacht habe.

        Die Wahrheit wird euch frei machen.

        (trotzdem finde ich den Ausdruck Halbneger weiterhin nicht OK, weil despektierlich)

      • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

        @martin1
        Das war vielleicht nicht präzise genug ausgedrückt. Natürlich ist es nicht das Patent allein, sondern auch das "know how", das in keiner Patentschrift steht. Und wenn alle Werke zerbombt sind, ist es noch schwieriger, das wieder in Gang zu bringen. Aber das Interesse der Alliierten an den deutschen Patenten bestand einerseits in der Möglichkeit, Dinge nachzubauen, anderseits darin, Nutzung von Wissen zu verhindern, zum Beispiel um den eigenen Ölmultis das Geschäft nicht durch Kohleverflüssigung zu zerstören. Empfehle das Buch " Unternehmen Patentraub 1945" von Friedrich Georg, Grabert Verlag, Tübingen.

  8. Geldgier und die Veranlagung sich Slaven zu
    halten. Ohne diesen reinen Satanismus würde
    der Mensch in einer wunderbaren Welt leben.
    Vieles könnte ohne Geld dem Menschen zur
    Verfügung gestellt werden.

    Das Herr Tesla diesen Unmenschen im Wege
    stand ist sicher. Ob es noch etwas verborgenes
    gibt liegt im Nebel, ist aber als sicher anzunehmen,
    wenn dies humanistisch zum Wohle des Menschen
    einzusetzen ist.

    Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

    • DerSchnitter_Maxx am

      Muss leider Brecht zitieren:
      "Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert." (B.Brecht)

    • Herbert Weiss am

      Davon können wir wohl ausgehen. Wenn alle Reichtümer dieses Planeten und sämtliche noch im Verborgenen schlummernden Möglichkeiten der Menschheit insgesamt nutzbar gemacht würden – wie gut könnte es uns dann gehen? Wäre fast nicht zum Aushalten – aus heutiger Sicht.

      Doch das betrifft nicht nur die Technik, sondern auch die Medizin. Albert Szent-György und Linus Pauling wurden immerhin 93, Otto Warburg "nur" 88, weil er bei der Gartenarbeit einen Unfall erlitt. Kann nur allen wärmstens empfehlen, sich damit etwas intensiver zu befassen. Denn solange mit mit den "richtigen" schulmedizizinischen und doch oft nutzlosen Medikamenten Unsummen verdient werden, können wir lange auf den echten Fortschritt warten.

  9. Karl Blomquist am

    Was ist eigentlich hiervon zu halten?
    Das Ereignis in der Tunguska 1908

    Nachdem Morgan ihn kaltgestellt hatte:
    "Tesla bekam russischen Besuch, der sich für die drahtlose Technik interessiert zeigte: "Wir möchten diese Technik gerne einsetzen, um einige Stationen in Sibirien mit elektrischem Strom zu versorgen. Tesla, können Sie so etwas? Dann sollten Sie das zuerst vorführen. Wir wollen das sehen, bevor wir die Technik abkaufen.“
    Tesla willigte ein, und man einigte sich für eine Vorführung auf den 30. Juni 1908. Die Wahl des Ortes fiel auf die steinige Tunguska. Die Gegend ist praktisch unbewohnt. Lediglich 2 Soldaten wurden als Beobachter dort hingeschickt. Sie haben das Experiment allerdings nicht überlebt.
    Tesla nutzte das von ihm entwickelte und nach ihm benannte Tesla-Interferometer. Nach seiner Beschreibung schickt er eine gerichtete Skalarwelle auf die Reise, sagen wir mal mit 2-facher Lichtgeschwindigkeit. Nach einer zuvor berechneten Zeit schickt er eine schnellere, vielleicht mit 3-facher Lichtgeschwindigkeit hinterher. Dort, wo die schnelle auf die langsame trifft, entsteht eine Gravitationswelle. …

    • Karl Blomquist am

      "… Tesla war bekanntlich nachtaktiv. Er nutzt die Abendstunden und schickt ganze Salven los, die in Sibirien viele Einzelschläge auslösen, wo es gerade früher Morgen ist. Keiner hat allerdings damit gerechnet, dass durch die künstlichen Erdbeben der gefrorene Boden aufreißt und das austretende Methangas durch elektrische Entladungsstöße gleich noch gezündet wird. Augenzeugen zählten bis zu 14 Explosionen über einen längeren Zeitraum. Auf einer Fläche von mehr als 2000 Quadratkilometer wurden rund 60 Millionen Bäume umgeknickt. Bis zur Transsibirischen Eisenbahn in 500 km Entfernung war der Donner zu hören, waren die Druckwelle und die Erschütterungen zu spüren und der Feuerschein zu sehen."
      Quelle: Prof. Konstantin Meyl, Skalarwellenkrieg

  10. Wahrscheinlich hat Tesla nur Techniken wiederenddeckt, die schon vor 4000 Jahren bekannt waren. Es gibt Forscher, die in dem Tesla-Turm und der Cheops-Pyramide gleiches sehen und Hyroglyphenzeichnungen die solche Glühbirnen darstellen. Auch andere Darstellungen technischer Teile sind aus solchen Zeichnungen bekannt, die notdürftig als Sakralobjekte interpretiert werden. Auch fand man die funktionsfähigen "Bagdad Batterien".
    Auch in indischen und anderen Überlieferungen strotzt es vor Technik! Wahrscheinlich gab es eben doch eine Hochkultur, offensichtlich vor rund 10 000 Jahren, deren Verschwinden mit Erdkrustenverschiebung, Ende der letzten Eiszeit und Atomexplosionen in Asien zeitlich in Zusammenhang gebracht werden kann. Die hatten aber offensichtlich keine drahtgebundene Energieversorgung, aber eine "Welt am Draht" läßt sich von deren Besitzern leichter abkassieren und erpressen!
    Möglicherweise waren die wirklich egalitäre Gesellschaften, kannten keinen Monotheismus und keine Mission! Vielleicht war der "Sündenfall", daß jemand das Elitenunwesen erfand!

  11. heidi heidegger am

    mit Tesla kenn‘ ich mich supi aus, dank NSL ( und: nsl bunker forum) / dokta Stoll und MHKiesel. aber hier, OT/in eigener heidisache: Mehrere foristen werfen dem werbefilmRegisseur hh vor, sie kommentarisch belästigt zu haben – er bestreitet das unter ämm nEid. Nun bekommt er zumindest ein bisschen Schützenhilfe von Flocky. Der 06Jährige sagte nun der "futternapf"-Zeitung, er habe davon nichts mitbekommen. "Es gab sehr viele Gerüchte über transgressionen, aber ich habe nie etwas über Übergriffe gehört oder derartiges gesehen." er wisse allerdings nicht, was "hinter verschlossenen Türen" passiert sei.

  12. Edmund, der schon immer hier lebt! am

    HAARP ist Tesla … von Tschernobyl, 9/11, Fukushima bis zu den California Wild Fires … SIE haben es und setzen es ein … natürlich nicht zum Wohle der Menschheit sondern zur Vernichtung derselben!

    • Karl Blomquist am

      @Edmund
      Die Skalarwellenwaffe, mit der man Erdbeben erzeugen kann, bzw. Seebeben mit anschließendem Tsunami. Siehe auch das Ereignis in der steinigen Tunguska vom 30. Juni 1908. Der Lichtschein soll noch in Berlin sichtbar gewesen sein laut Berliner Zeitungen von damals.

      • heidi heidegger am

        "eine gefährliche waffe!" (zit. Stolli). uff! viel (aufklärungs)arbeit für ²²heidi&²Flocky, ich seh‘ schon..

        ² Raketennazis?! – Flacherde und Chemtrails widerlegt- ein Insider packt aus

        ²² Dr. Stoll – Still Stoll (richtig dicht)

        ämm, die ²² findet ihr in youtube, wanns ihr [ HartkernTV ] eingeben tut, hah! und die ² (Flocky) findet ihr, wanns ihr im youtube eingebt [ Flocky datet ] und dann seinen kanal durchförstert, hihi!

  13. Jürg Rückert am

    Warum so energiestoffarme Länder wie Japan oder China sich diese sagenhaften Energien nicht zu eigen machten?
    Fehlt es denen an den Teslas?

    • Abwehrrecke am

      @ Jürg Rückert
      Wer sagt denn dass die Regierungen dieser Welt sich diese Erfindungen nicht
      zu Nutze machen?
      Es geht ja nur darum diese Technologien vom zahlenden Kunden fernzuhalten,
      um diesen weiter schröpfen zu können.

  14. Rumpelstielz am

    Der Haken der Sache ist, dass von Nix – Nix kommt. Es gibt keine geheimnisvolle Energievermehrung. Btw. Die Grundlegenden Erfindungen des Wechselstroms stammen von Werner Siemens. Das hat mit Tesla nichts zu tun.
    Und dieser Edison war ein Betrüger, weil viele seiner "Erfindungen" einfach nur gestohlen waren. Ab einem gewissen Vermögenswert kann und konnte man in den VSA alles klauen was man wollte.
    Beispiel Edison Glühlampe stammt von Göbel in der gleichen Funktionsweise wie die die Er angeblich entwickelt hat. Er konnte die gut vermarkten – das wars war ständig mit ganzen Teams auf der Jagd nach pfiffigen Lösungen.
    Teslas Verdienste stehen außer Zweifel – sind sehr vielseitig – oft unbekannt – siehe z. B. Teslaventil usw. Bei Edison ist es genau so – ABER viele seiner Erfindungen "geklaut" aber bekannt gemacht hat er Sie. Das gleiche bei den anderen amerikanischen Genies Ford seine Erfindung stammt von Mercedes und Benz. usw.

  15. Heiko Stadler am

    Es ist traurig, wenn man den genialen Erfinder Nicola Tesla, der mit ehrlicher Arbeit sein Geld verdient hat, in Verbindung mit einem unter marktwirtschaftlicher Betrachtung bankrottes Unternehmen in Verbindung bringt, das seit seiner Gründung nur hohe Verluste gemacht hat, obwohl seine Autos vom Steuerzahler massiv subventioniert werden. Nicola Tesla würde sich im Grab umdrehen.

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