Das System Resch: Der Schwindel der Deutschen Umwelthilfe

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Mit einer Klagewelle für Dieselfahrverbote machte sich die Deutsche Umwelthilfe zum Feind der Autofahrer. Dabei agiert die Organisation seit Jahren mit umstrittenen Methoden. Abmahn-Abzocke und Geld aus Amerika haben aus dem grünen Mini­verein einen gefürchteten Lobby-Riesen gemacht. – Es folgt ein Auszug aus dem Artikel „Das System Resch: Der Schwindel der Deutschen Umwelthilfe“, den Sie in der aktuellen COMPACT 01/2019 vollständig lesen können.

_ von Martin Müller-Mertens

Jürgen Resch lässt nicht mit sich reden. Selbst Winfried Kretschmann biss beim Boss der Deutschen Umwelthilfe (DUH) auf Granit. Der grüne Ministerpräsident im Autoland Baden-Württemberg wollte seinen Duzfreund von Dieselmotoren zumindest als Übergangstechnik überzeugen. Doch Resch hat dem deutschen Spitzenprodukt den Kampf angesagt. Mittels Klagen zwingt er immer weitere Kommunen zu Fahrverboten. Er wolle damit «die Demokratie verteidigen», behauptet der 58-Jährige. Doch hinter der Fassade seiner Organisation verbirgt sich vor allem eine Gelddruckmaschine mit Millionenumsatz.

Die Deutsche Umwelthilfe ist eine lukrative Geschäftsidee.

Lange Zeit war die Deutsche Umwelthilfe in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Die Verwaltung residiert im eher abgelegenen Radolfzell am Bodensee. Auf die Berliner Dependance, untergebracht in penthouseähnlichen Räumlichkeiten am vornehmen Hackeschen Markt, weist nur ein unscheinbares Schild hin. Wenn Umweltverbände zu Demonstrationen gegen Gentechnik, Kohle oder Atom mobilisieren, hält sich die DUH normalerweise zurück.

Zu Gast bei Freunden: Resch – mal ohne Atemmaske – auf dem Bundesparteitag der Grünen 2016. Foto: picture alliance / dpa

Die Öffentlichkeitsscheu hat einen Grund: Der Verein mit dem altruistisch anmutenden Namen Umwelthilfe ist keine Bürgerbewegung, sondern vor allem eine Geschäftsidee. Am 5. August 1975 wurde er gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) aus der Taufe gehoben. Die Tätigkeit konzentrierte sich zunächst auf das Einwerben von Spenden für den großen Bruder. Doch längst arbeitet die Bonsaigruppe zum eigenen Vorteil. «Die DUH hat sich innerhalb von vier Jahrzehnten von einer kleinen, regional verankerten Naturschutzorganisation zu einem international angesehenen Vorkämpfer für den Umweltschutz entwickelt», beschwor Vereinspräsident Harald Kächele zum Gründungsjubiläum 2015 das blütenweiße Selbstbild. Trotzdem bleibt man gerne unter sich. Im September 2018 hatte die DUH lediglich 347 Mitglieder. Wer beitreten will, braucht laut Resch «so eine Art Bürgen».

Chef seit 30 Jahren

Formal mag Kächele die DUH präsidieren. Doch tatsächlich bestimmt Bundesgeschäftsführer Resch, im Amt seit 1988, den Kurs. Vermutlich kam er einst aus echtem Engagement zu Öko-Bewegung. Als Schüler blieb der 1960 Geborene zwei Mal sitzen. «Ich hab schon damals zu viel nebenher gemacht.» Mit 15 saß er im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz Bodensee, mit 20 war er Chef des BUND-Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben. Ein Jahr später brachte er verendete Wildvögel zur Biologischen Bundesanstalt in Braunschweig. Die Tiere waren an dem Gift Endrin gestorben. Mit engagierter Lobbyarbeit erreichte er binnen Monaten ein Verbot des Insektizides.

Lange schlängelte sich die Umwelthilfe mehr schlecht als recht durch das Dickicht aus öffentlichen Zuschüssen und Spendenakquise. Für 2002 wies sie einen Verlust von 140.000 Euro aus. Doch mit der Einführung des Verbandsklagerechts durch die rot-grüne Bundesregierung im selben Jahr wurde das Geschäft plötzlich lukrativ. Für 2016 meldete der Verbraucherzentrale Bundesverband 279.000 Euro an Einnahmen aus entsprechenden Verfahren. Die Deutsche Umwelthilfe jedoch kassierte im gleichen Zeitraum satte 2,5 Millionen Euro, die sich im Jahresbericht hinter der Formulierung «Erträge Ökologische Marktüberwachung» verbergen.

Der Geldsegen ist Ergebnis eines ausgeklügelten Systems aus schier lückenloser Überwachung und Methoden der Abmahnindustrie. Im Sommer 2017 erhielt etwa der Gebrauchtwagenhändler Dietmar Lüders aus Sachsen-Anhalt Post mit «freundlichen Grüßen» von Jürgen Resch. Der Selbständige hatte im lokalen Anzeigenblatt Ohre Kurier  mehrere Fahrzeuge beworben. Da eines noch keine drei Monate alt war, galt es formal als Neuwagen. Die Annonce hätte daher umfangreichere Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen aufweisen müssen. 214,34 Euro plus Mehrwertsteuer berechneten die Abkassierer der DUH. Doch mit der Unterlassungserklärung wurde es erst richtig teuer: Lüders sollte sich zu Zahlungen von 5.001 Euro für jeden zukünftigen Verstoß verpflichten – und von Stund an achtet die DUH dann erfahrungsgemäß penibel auf jedes Detail. So produziert jede Abmahnung eine potenzelle Melkkuh. Lüders ist nur eines von unzähligen Opfern. Allein 2015 soll die Umwelthilfe mehr als 1.200 Abmahnungen verschickt und in etwa zwei Dritteln die erwünschten Knebelzusagen erhalten haben. 2006 bilanzierte die DUH aus der legalen Abzocke nur magere 93.000 Euro, zehn Jahre später das 26-Fache.

Als offenes Geheimnis gelten Gefälligkeiten durch den Automobilkonzern Toyota.

Die Millionenernte des Systems Resch ist straff organisiert. Während der Chef auf Berliner Pressekonferenzen mit ausnehmender Freundlichkeit agiert, lauern in Radolfzell gleich sieben Mitarbeiter offenbar ausschließlich auf Anlässe für Abmahnungen. Zwei Späher im Außendienst erschnüffeln, was der Zentrale dennoch verborgen bleibt. Im Dezember 2018 suchte die DUH erneut nach einem entsprechenden «Mitarbeiter/in im Bereich Verbraucherschutz (m/w/d)». Auffällig in der Ausschreibung: «Die Stelle ist zunächst für ein Jahr befristet.» Ob die Verlängerung von einer bestimmten Fangquote abhängt, lässt sich nur mutmaßen.

Rockefeller und Bloomberg

Keine Szene aus dem Viren-Thriller «28 Days Later», sondern ein Propagandabild der Resch-Jugend. Foto: DUH

Oftmals kleine Gewerbetreibende zur Kasse zu nötigen, ist jedoch nur ein Schmiermittel des DUH-Motors. Laut Jahresbericht erzielte die Resch-Truppe allein 2016 mehr als fünf Millionen Euro durch allgemeine sowie zweckgebundene Spenden, Zuwendungen, Sponsorings und Zuschüsse. Bei den Namen ihrer Gönner beweist der Verein zumeist Diskretion. Offenbart wurden lediglich für 2016 und ohne Angabe von Summen «die Europäische Union, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, die Climate Works Foundation, die European Climate Foundation, die Krombacher Brauerei, die Telekom Deutschland GmbH und die Rapunzel Naturkost GmbH (Hand-in-Hand-Fonds)». Bekannt sind zudem finanzielle Gefälligkeiten durch den Automobilkonzern Toyota.

Insbesondere die Partnerschaft mit den Japanern stößt immer wieder auf Kritik. Dieselmotoren waren für Toyota stets nur ein Nebengeschäft. Bei der von der DUH regelrecht empfohlenen Hybrid-Technik ist der Konzern dagegen Marktführer. Allerdings soll Toyota zum Acht-Millionen-Etat der Umwelthilfe gerade einmal 30.000 bis 50.000 Euro beitragen. Als Motivation für den Feldzug gegen den Diesel erscheint diese Summe zu gering. Tatsächlich klagte die DUH bereits Dutzende Male auch gegen Toyota und erstellte über Jahre Nachhaltigkeitsberichte für Daimler. Es wirkt, als würde das System Resch kassieren, wenn sich Gelegenheiten ergeben – ohne dafür später zwangsläufig dankbar zu sein.

Angesichts der Dieselfahrverbote regt sich zunehmend Widerstand gegen die DUH. «Die CDU Nordwürttemberg fordert, den Status ”Gemeinnützigkeit” der Deutschen Umwelthilfe zu überprüfen und ggf. abzuerkennen», heißt es in einem Beschluss des Bezirksparteitages. «Ein Staat, der einen ”gemeinnützigen” Verein mit einer Mitgliederzahl, die mehr nach Alibi ausschaut als nach Vereinsleben, die Lizenz zur Klage erteilt, macht nicht nur misstrauisch, sondern treibt einem die Wut ins Gesicht», sagte der baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Emil Sänze. Sachsens AfD-Chef Jörg Urban verlangte, der DUH das Klagerecht zu entziehen. [/toggle]

Offenbar Teil dieser Spenden ist die üppige Projektförderung. Der Posten wird in den Jahresberichten nicht eigenständig aufgeführt, soll sich nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung aber auf 3,1 Millionen Euro belaufen. Ein geringer Teil stammt aus Steuermitteln. 164.000 Euro soll die DUH 2017 und 2018 vom Bundesumweltministerium und dem Bundesumweltamt erhalten.

Das Fußvolk der DUH. Foto: Wolfgang Rueter / DUH

Ende des Auszugs. Den vollständigen Artikel lesen Sie in unserem Dossier „Krieg gegen das Auto“ in COMPACT 1/2019 . Das Dossier enthält folgende Artikel zu dem Thema:

Hase und Igel
Ökolobby gegen Auto-Konzerne: Wie letztere immer brav alle Forderungen erfüllen und erstere immer weiter draufsatteln

Das System Resch
Der Schwindel der Deutschen Umwelthilfe

«Auch dem Benziner droht das Aus»
Ab 2021 wird Autofahren unbezahlbar. Interview mit Dirk Spaniel.

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15 Kommentare

  1. Avatar

    Ein Versicherungsvertreter fragt einen kleinen Jungen:
    Ich möchte gerne mal Deinen Vater sprechen, wo ist denn der?

    Der ist vom Diesel überfaaaahren…

    Ach Gott, das ist ja furchtbar… und Deine Mutter, wo ist die?

    vom Diesel überfaaaahren…

    aber, Du hast doch sicher noch Geschwister oder Großeltern, wo sind die?

    vom Diesel überfaaaahren—

    oh, dann bist Du ja ganz alleine, was machst Du den dann den ganzen Tag?

    Diesel faaaahren…

    wo übrigens ist denn Herr Resch gerade?

    PS: Laizismus an die Macht!

  2. Avatar

    Wer nicht weiß, wie die zivilen Frontsoldaten der Besatzungsmacht aussehen,
    muss nur auf ein Foto wie das von Resch schauen.

    Mit Willkürjustiz und Müllmedien im Rücken
    wissen sich diese Volksverräter auf der sicheren Seite.

    Beispielhaft ist Reschs Werdegang auch dafür,
    wie sich das bunTe System seine Gehilfen von der Schule an heranzüchtet.
    (Dagegen werden Volksdeutsche in BRD-Babylon automatisch diskriminiert –
    wie die Indianer in den USA.)

    Solche Typen wissen ihre Bevorteilung von Kleinauf zu schätzen,
    genauso wie die BunTeswehrsoldaten Pazdersky und Junge in der AfD,
    die von der Pike auf gelernt haben, dass sie vorankommen,
    wenn sie dem Großen Bruder gehorchen und dessen Befehle folgsam vollstrecken.

    Zu hoffen ist, dass das neue Henkel-Lucke- CDU.2.0-Sendeformat ‚AfD-Kompakt TV‘
    für BunTe Bürger im Westen vielleicht genügen mag,
    sich die Volksdeutschen in Mitteldeutschland aber mit Compact-TV
    besser vertreten sehen und vielleicht auf eine Sezession hinarbeiten können.

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    Man muss erkennen wer diesen Komikern den Futtertopf hingestellt hat, CDU; SPD; Grüne; Linke.

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    Es ist sicher nur eine Frage der Zeit wann dieser Mistkäfer im Wahn vor einen Diesel läuft

    Ende gut, alles gut ……………….

    • Avatar

      Die "Deutsche Umwelthilfe" mit dem Terror-Regime Resch sind die
      natürlichen Feinde des deutschen Autofahrers.

      Die Resch-Diktatur will die Auto-Nation Deutschland bis auf die Grundmauern
      schleifen.

      Das Verbandsklagerecht hat im CDU-SPD-Staat dazu geführt, dass der Terror
      gegen deutsche Autofahrer ungehindert weiter gehen kann.

      Millionen Dieselfahrer sind schon jetzt enteignet und weitere Fahrverbote zerstören die Mobilität auf unseren Straßen Tag für Tag.

      Die "Deutsche Umwelthilfe" will aus Deutschland einen Parkplatz machen.

      Diese Resch-Diktatur muß gestoppt werden !

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    Die Regierung Schröder hat eben nicht nur Hartz IV auf den Weg gebracht, sondern – noch schlimmer – amerikanische Rechts- und Wirtschaftsformen in D. eingeführt. Amis machen alles über Klagen und die Demokratie ist dort schon längst dem Juristereiapperat gewichen. Wer da Karriere machen will, wird Jurist, die Juristerei produziert aber nichts!
    Bei den geburtenstarken Jahrgängen hatte man auch damit angefangen das Abitur zu verwässern und die Horden von Studenten konnte man mit am Einfachsten bei den Juristen unterbringen, da die keine Laborplätze, Praktika u.ä. brauchen. Amerikanische Klageformen zuzulassen bot diesem Überangebot an Juristen damals einen Karriereeinstieg!
    Heute fehlen die Leute im Handwerk und helfen z.T. sogar dabei, es kaputt zu machen!

    Es ist selten ein Schaden, wo nicht ein Nutzen dabei ist: Die Klagewelle gegen Städte wird diese noch mehr pleite gehen lassen, unatraktiver machen und zur Stadtflucht führen. Jeder, der auf Mobilität angewiesen ist, wird aufs Land ausweichen und die Betriebe irgendwann mit.

  6. Avatar

    @THG hat vollkommen recht. Durch NGOs, Vereine, Dachorganisationen, staendige Vertretungen oder auch ZENTRALRAETE werden die Deutschen derart kirre gemacht, dass sie wirtschaftlich, finanziell und kulturell ausbluten. Grundlagen sind die von den Kommunisten im BT beschlossenen Gesetze und Verordnungen die kein Mensch versteht. Als die Dieselmaerchen aufkamen habe ich nicht verstanden, warum nicht wenigstens 10 Millionen Deutsche zum Bundestag marschierten um diesem Irrsinn Einhalt zu gebieten. In Deutschland bedarf es einer Revolution um das Ruder rumzureissen und diese Schmarotzer zum Teufel zu jagen. Inklusive der linken Richtergilde die sich nicht schaemt und den gigantischen Volksbetrug auch noch im Namen des deutschen Volkes gutheisst.

  7. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Diese Obskure Organisation nennt sich Umwelthilfe, bloss wem wollen die Helfen wahrscheinlich den Grünen Ideologen oder wollen sie Helfen Deutschland zu Deindustrialisieren diese Sinnlosorganisation gehört abgeschafft.

  8. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Institutionen, die kein Mensch braucht … außer jene, welche dadurch und davon partizipieren und profitieren !

    • Avatar
      heidi heidegger am

      nun, das akademische lumpenproletariat (mit zwischenprüfungs-"abschluss" als zertifikat/lol) will in lohn&brot untergebracht sein, quasi. nicht auszudenken, wenn die (sonst) als wanderprediger den betrieb stören (würden) und etwa vor’m werkstor mit info-blättern rumlungern etc. etc.

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        heidi heidegger am

        die einzige NGO, die mir in’s heidi-parteiprogramm passt, quasi, ist der ²WWL oder noch lieber der ProfGrizmekTierschutzverein, hihi.

        ² *Prairie dogs may look a bit like actual Chicken McNuggets, but in reality they’re fast, skilled fighters armed with sharp claws and powerful teeth. “The worst animal bite I’ve ever gotten was from a prairie dog,” said heidi xxx, a program associate in WWF’s Northern Great Plains office. “It takes a while for black-footed ferrets to learn how to catch them. Prairie dogs fight back.”*

        worldwildlife.org/stories/8-surprising-prairie-dog-facts

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    Daß Politiker sich öffentlich gegen die DUh aufschwingen wird an Heuchelei nur noch durch das Schönreden des Migrationspaktes getoppt. Resch von der DUH macht nutzt die Rechte, die ihm die Politiker per Gesetz zuerkannt haben. Ebendiese Politiker lassen ihn nun die Drecksarbeit machen und können aus der Schußlinie bleiben. Schuld allein an dem Desaster tragen unfähige Politiker, die entweder aus Dummheit oder Hass gegen Deutschland agieren.

    • Avatar

      Der Hass auf die "Deutsche Umwelthilfe" und seinen RESCHling
      ist gesund und natürlich.

      Hier zerbombt einer die Autonation Deutschland mit den Buchstaben
      des Gesetzes – geschaffen vom CDU-SPD-Regime.

      Die Einteilung in Freund und Feind der Deutschen zur Unterscheidung des Politischen ist in diesem Fall zwingend notwendig.

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