Schockierende Meldungen aus Spanien: Hunderte Flüchtlinge haben gewaltsam die spanische Exklave Ceuta gestürmt, die in Nordafrika liegt. Mit dem kriegerischen Grenzübertritt haben sie EU-Territorium erreicht und dürfen trotz ihrer blutigen Attacke Asyl in der EU beantragen und natürlich auch locker nach Deutschland weiterreisen. Niemand wird sie aufhalten, wenn sie erst mal auf dem Festland sind. Wahnsinn, aber das ist das suizidale Rechtssystem in der EU und den Mitgliedstaaten!

    Zwischen 450 und 600 Illegale waren am Grenzsturm beteiligt, sie überwanden die sechs Meter hohen Befestigungsanlagen unter anderem mit Hilfe selbstgebauter Flammenwerfer und mit Branntkalk, der durch Hautkontakt gefährliche Verätzungen verursacht. Mehrere hundert weitere Invasoren konnten nach der ersten Welle gestoppt werden. Vier Beamten mussten im Krankenhaus behandelt werden.

    Seit Italien die Aufnahme von Illegalen über die Häfen gestoppt hat, weichen die Brutalo-Typen über Spanien aus. In der gerade erschienen Ausgabe COMPACT-Spezial “Umvolkung – Geburtenabsturz und Überfremdung” heißt es im Kapitel über Afrikanisierung: “Mitte Juni 2018 kamen an zwei Tagen über 1.100 Afrikaner in Schlauchbooten über die Meerenge von Gibraltar – das hatte es nie zuvor auf der iberischen Halbinsel gegeben. Die Schleuser sind politisch offensichtlich gut informiert: Sie wussten, dass etwa zeitgleich zum Amtsantritt der italienischen Rechtsregierung in Spanien die Konservativen von den Schalthebeln der Macht vertrieben wurden und seither ein sozialistisches Kabinett die Geschicke des Landes lenkt, das es mit dem Grenzschutz nicht so genau nimmt. Der neue Premier Pedro Sanchez hat bereits angekündigt, den NATO-Stacheldraht auf dem meterhohen Grenzzaun der Exklaven Ceuta und Melilla abbauen zu wollen. So könnten die Migranten künftig ganz ohne gefährliche Überfahrt bereits auf dem afrikanischen Kontinent einen Zipfelchen EU-Territorium erreichen – und hätten damit das Recht auf Weitertransport auf das europäische Festland.”COMPACT-Spezial 18 Volksaustausch

    Weiter heißt es in COMPACT-Spezial “Umvolkung”: “Bereits jetzt haben sich zwischen 300.000 und 400.000 Menschen sowohl aus Nigeria wie auch aus Südafrika, dazu 270.000 Menschen aus dem Senegal, 250.000 aus Ghana und 180.000 aus Kenia in Europa angesiedelt. Diese wollen jetzt ihre Angehören und Freunde nachholen. Eine Studie des renommierten amerikanischen PEW-Instituts vom Frühjahr 2018 ermittelte durch Befragungen vor Ort folgende Zahlen: Zwei Drittel der Ghanesen und Nigerianer sowie etwa die Hälfte der Kenianer, Senegalesen und Südafrikaner wollen am liebsten emigrieren, vor allem in die USA oder nach Europa. Im Jahre 2012 prognostizierte der inzwischen verstorbene Gründer der Organisation Cap Anamur, Rupert Neudeck, dass „18 Millionen“ auf „den gelobten Kontinent Europa“ strömen werden. Doch das dürfte noch untertrieben gewesen sein: In den Ländern südlich der Sahara leben derzeit 1,1 Milliarde Menschen. Wenn auch nur zehn Prozent sich auf den Weg machen würden, wären das 110 Millionen.”

    *** Verbreiten Sie diese Informationen über die Invasion Europas durch afrikanische Asylforderer! Viele Leute sehen die Gefahr noch nicht. COMPACT klärt auf, unsere Spezialausgabe “Volksaustausch” ist ein Augenöffner.***

     

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