Das Chicago-Kidnapping: Schwarze foltern geistig behinderten Weißen – aus Hass auf Trump

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Am 6. Januar berichtete die Tagesschau über ein Verbrechen, dass zunächst wohl gerne totgeschwiegen worden wäre. Es will einfach nicht in das sorgsam konstruierte, politisch korrekte Weltbild passen, was sich vor wenigen Tagen in Chicago zugetragen hat. Da die Täter ihr ekelhaftes Tagwerk allerdings live auf Facebook sendeten, bekam der Fall bald internationale Aufmerksamkeit. Die ARD berichtete:

„Die Polizei von Chicago spricht von einem Hass-Verbrechen. Vier junge Männer und Frauen sollen einen geistig Behinderten entführt und stundenlang gequält haben. Die Tat übertrugen sie zeitweise live im Internet. Das Verbrechen sorgt in den USA für Entsetzen. Auf diesem Video ist nämlich auch zu sehen und zu hören, wie die schwarzen Täter über Weiße wie den zukünftigen Präsidenten Donald Trump schimpfen…“

Das Opfer (18 Jahre alt) wurde nach seinem laut Medienberichten über fünf Stunden andauernden Martyrium verletzt und orientierungslos auf die Straße geworfen. Einer der Täter soll mit dem Opfer zur Schule gegangen sein. Zuvor sollen die beiden in einem gestohlenen Kleinbus zwischen 24 und 48 Stunden unterwegs gewesen sein. Immer wieder skandierten die Täter während ihrer Gewalttat: „Scheiß auf Trump! Scheiß auf Weiße!“

Das Video ist grausam und verstörend. Es zeigt, wie das Opfer mit Klebeband gefesselt in einer Ecke sitzt, während es Tritte und Schläge einsteckt. Dann zückt einer der Täter ein Messer und skalpiert den Jungen – Sie schneiden ihm ein Stück der Kopfhaut vom Schädel! Chicagos Polizeichef Eddie Johnson erklärte dazu nur: „Es ist widerlich.“

Alle vier schwarzen Folterer – zwei Männer (jeweils 18 Jahre alt) und zwei Frauen (eine 18, eine 24) – konnten mittlerweile festgenommen werden. Ihnen werden Hassverbrechen („hate crimes“) sowie „schwere Entführung, schwere Freiheitsberaubung und schwere Körperverletzung mit einer tödlichen Waffe“ vorgeworfen, erklärte der Polizeichef am Donnerstag.

Einige der Ermittler sehen in dieser Tat einen Beleg für „Rassismus gegen Weiße“. Das Opfer konnte im Gespräch mit den Beamten bislang keine weiteren Angaben zum Tathergang machen, da es schwer traumatisiert ist. Offen bleibt noch die Frage, wie und wo das Opfer von den Tätern entführt wurde. Als Folterkammer diente offenbar die Wohnung der beiden Mittäterinnen. Als eine Nachbarin wegen der Schreie drohte, die Polizei zu verständigen, hätten die Täter bei ihr die Tür eingetreten. In einem unbeobachteten Moment konnte das Opfer dann fliehen. Schnell herbeieilende Polizisten fanden ihn dann wenig später.

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Nun die Frage: Gibt es Rassismus gegen Weiße? Offensichtlich. Im politisch korrekten Amerika ist dies ein bislang völlig unterbelichtetes Problem. Doch hat es wirklich eine solch bestialische Tat gebraucht, um zu erkennen, dass Rassismus auch in die andere Richtung laufen kann? Dass Schwarze nicht nur Opfer, sondern auch Täter sogenannter Hassverbrechen sein können?

Besonders nach dem Wahlsieg von Donald Trump sind in den sozialen Netzwerken und auf Youtube unzählige Videos aufgetaucht, in denen Afro-Amerikaner entweder verbal oder physisch auf die verhassten Trump-Wähler einprügeln. Manche Black Lives Matter-Aktivisten und solche, die es werde wollen, glauben, dass diese Gewalt gegen die eigenen Mitmenschen gerechtfertigt sei, da der gemeinsame Feind der schwarzen Community vom bösen weißen Mann Donald Trump verkörpert wird. Wer ihn unterstützt, wird zur Zielscheibe. Auch deshalb hat sich für die Gewalttat das Twitter-Hashtag #BLMKidnapping (Black Lives Matter Entführung) eingebürgert.

Natürlich protestierten die Aktivisten sofort gegen diese Zuschreibung. Dass sie Aggressionen gegen Weiße bewusst oder unbewusst fördern und befürworten, hat sich allerdings in der Vergangenheit deutlich gezeigt. Ihre Überzeugung, in einem von rassistischen Weißen dominierten Land zu leben, inspiriert einige der schwarzen Vorkämpfer zu sehr fragwürdigen Taten. Die Vereinigten Staaten von Amerika können einem mit Blick auf diesen krassen Rassenhass wirklich leidtun. Und einer muss es ja sagen: Menschen, die anderen Menschen auf Grund ihrer Hautfarbe Gewalt antun, haben in der zivilisierten Welt nichts zu suchen! Punkt.

Quellen und weiterführende Links:

http://www.tagesschau.de/ausland/hassverbrechen-101.html

http://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/chicago–vier-festnahmen-nach-verbreitung-von-misshandlungs-video-7268150.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/us-metropole-chicago-vorwurf-des-hassverbrechens-nach-live-uebertragener-quaelerei/19212470.html

http://edition.cnn.com/2017/01/05/us/chicago-facebook-live-beating/

Über den Autor

Marc Dassen wurde im Wendejahr 1989 geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie in Aachen mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Redakteur für COMPACT.

53 Kommentare

  1. Das ist absolut kein Einzelfall. Liebe Compact, schaut euch doch einfach mal das bich White Girl bleed a lot von Colin Flaherty an. Vielleicht auch seinen Youtube-Kanal. Gewalt an Weißen, durch Schwarze, wegen Hass, ist etwas alltägliches in den USA. Die ‚Gründe‘ sind vielfältig. Trump ist nur eine willkommene Ausrede, um den Hass auszuleben.

  2. Abwehrrecke am

    Nur ein Gedanke zu angeblich unwiderlegbaren Zahlen:

    Mit Latinos und Asiaten verfährt man in Statistiken in den VSA wie man sie gerade braucht.
    Sind sie Täter, werden sie der weißen Bevölkerungsgruppe zugeschrieben. Und die Rassismus-
    keule wird geschwungen.
    Sind diese aber Opfer gehören sie wie selbstverständlich der dunkelhäutigen Bevölkerungs-
    gruppe an, und wieder wird die Rassismuskeule geschwungen.
    Alleine diese Tatsache beweist den Rassismus gegenüber uns weißen Menschen!

    Ist in Deutschland nichts anderes, selbst wenn die Asylantenunterkünfte wegen fehlenden
    Schokopuddings von den Einwanderern eigenhändig in Brand gesteckt werden, oder Bau-
    pfusch durch ausländische Baufirmen vertuscht werden soll, wird dieses in der Kriminalitäts-
    statistik als rassistischer Übergriff von weißen deutschen Männern gewertet, und fliegt auch
    nicht mehr raus, auch wenn die wahren Schuldigen vor Gericht stehen und für diese Taten
    verurteilt werden!

  3. Es gleicht einem Wunder, dass die CIA noch nicht heraus gefunden hat, dass Putin die schwarzen Rassisten und Trump-Hasser manipuliert und aufgehetzt haben könnte.

    Ohne Russen-Wahn, auch wenn alles noch so skurril ist, sind Amerikas Paranoiker gar nicht lebensfähig.

    • Florian Geyer am

      Vielleicht finden sie ja wenigstens noch DNS von mundlos oder Bönhardt.
      Wohnmobil ist immer verdächtig!

  4. Herr Martin Sellner. von der IB, trifft den Nagel auf den Kopf:
    https://www.youtube.com/watch?v=TWvYcskWyb8

  5. Ablehnung gegen Fremde entsteht wenn in einem Land zu viele Fremde aus dem gleichen Kulturkreis leben und genau deswegen auch Paralellgesellschaften entstehen können. Genau diese Paralellgesellschaften verhindern die Integration, denn Kulturfremde müssen dann nicht mehr zu überleben in den anderen Kulturkreis wechseln. Der Genozid an uns Deutschen wird immer wieder mit dem Begriff Xenophobie gerechtfertigt und das unser Land noch nicht bunt genug ist. Fremdenfeindlichkeit ist ein Mythos, denn die Alternative ist Völkermord an uns Deutschen. Wie kann man einer Kultur freindlich gesinnt sein das man nicht kennt ? Der Mensch kann also nur einer Kultur feindlich gesinnt sein die erkennt und genau deswegen werden verschiedene Buch Religionen von uns Deutschen abgelehnt, weil wir sie ja aus persönlichen Erfahrungen kennengelernt haben. Wie beantwortet man die Frage : Wie findest Du Dinge die Du nicht kennst ?

  6. Kugler Sigrid am

    Mir geht das Opfer, dieser geistig Behinderte, nicht aus dem Kopf.
    Wie lange muss der mutistisch vegetieren? Klar, dass er reaktionsunfähig
    war, fünf Stunden Martyrium , Skalpierung inklusive!
    Ich möchte darauf verweisen, dass auch geistig Behinderte Hassobjekte sind.
    Sie entsprechen nicht der Norm, sind besonders schwach und wehrlos
    und damit die geeigneten Opfer für das Überlegenheitsgefühl Stärkerer.
    Die Folterer widerliche Faschisten, Obdachlose anzünden in Berlin,
    Behinderte entführen in den USA! Jawohl Rassismus und Faschismus
    von Schwarzen! Und wieder junge Täter!

    • Andy Poppenberg am

      ob die weiß oder schwarz sind, ist völlig egal, sie sind Präkariat und im Krieg reich gegen arm gezielt hergestellt, divide et impera

  7. Sonnenfahrer Mike am

    Das Problem besteht einzig und allein in der Vermischung der Kulturen und Rassen.
    Beläßt man die Menschen in ihrer natürlichen Umgebung für die sie geschaffen wurden
    bzw. bringt man alle Menschen rechtzeitig wieder an die Orte hin zurück, für die sie
    geschaffen sind, dann kann und wird alles wieder gut werden, wenn man zudem
    auch noch die Bevölkerungsexplosion stoppt und für einen deutlichen Rückgang
    der derzeitigen Überbevölkerung über einen längeren Zeitraum hinweg sorgt.
    Dies schließt natürlich nicht den Handel und einen sanften Tourismus in Maßen,
    statt in Massen zwischen den verschiedenen Völkern aus, aber von dem jetzigen
    Irrsinn des immer weiteren Wachstums und der erzwungenen Vermischung der
    Völker und Kulturen, muss man dringend wegkommen, wenn das Leben für alle
    Menschen auf unserer Erde wieder lebenswert werden und irgendwann überall
    Frieden herrschen soll. Multi-Kulti und Wachstum ohne Ende und zu jedem Preis
    sind jedenfalls komplett der falsche Weg und führen nur noch zu noch mehr
    Elend, Krieg, Armut, Vermüllung, Artensterben, Überfischung, Kriminalität und
    Unzufriedenheit unter den Menschen. Umso schneller wir dies alle einsehen
    und umso schneller wir dies in Angriff nehmen, umso eher werden wir alle
    wieder in Frieden, Sicherheit, Wohlstand und Glück leben können.
    In schon 100 Jahren könnte wir, die Menschheit, dies für unsere Kinder und
    Kindeskinder erreichen, wenn wir heute beherzt und konsequent damit
    beginnen würden.

    (Die Amis, welche die Sklaverei in den USA abschaffen wollten und dafür sogar ihre
    eigenen Mitmenschen in einem Bürgerkrieg umgebracht haben, hätten zeitgleich
    mit der Abschaffung der Sklaverei in den USA auch dafür sorgen müssen, daß die
    Schwarz-Afrikaner vollständig wieder zurück nach Afrika geschafft und den Farmern
    und Plantagenbesitzern im Süden geeignete und bezahlbare Maschien, statt ihrer
    Sklaven für die Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden, denn dann gäbe es
    diese im Artikel beschriebenen Probleme heute in den USA auch nicht.)

    (Für uns Europäer in Europa bedeutet dies, all unsere Grenzen zu schließen und
    dafür zu sorgen, daß alle Nichteuropäer so schnell wie nur möglich wieder zurück
    in ihre Heimatländer und/oder zumindest in ihre Heimatregionen zu schaffen sind.)

    Für ein freies, friedliches, neutrales, sozialgerechtes, sauberes und starkes Deutschland
    der Deutschen mit echter Meinungsfreiheit und Volksentscheiden auf allen politischen
    Ebenen (Bund, Länder und Gemeinden) in einem Europa der Europäer /
    der europäischen Nationalstaaten.

    • Andy Poppenberg am

      klingt nach dem NWO Projekt und den Georgia Guidestones, wer ist denn Akteuer in den Tipps des ersten Absatzes?

    • Florian Geyer am

      Die Absicht hinter de Bürgerkrieg war nie die Abschaffung der Sklaverei, sondern der Erhalt der Union.
      Hat Lincoln ausdrücklich gesagt.

      Übrigens wurde die Sklaverei 1865 gar nicht abgeschafft, sondern auf weiße Lohnarbeiter AUSGEDEHNT.

  8. Rassismus ist kein Privileg der Weissen. Rassismus findet sich in allen Ethnien. Was ist daran neu?
    Das Verbrechen ist ekelhaft und verabscheuungswürdig, egal von wem an wem begangen.

  9. 00-NiXxon hat es hier schon angedeutet. Es handelt sich auch um ein Problem des Multikultis.

    Multikulti führt zwangsläufig zu vielen Parallelgesellschaften, denn es gibt ja nicht mehr die eine Kulturgemeinschaft. Multikulti führt eben nicht zu einem Miteinander, sondern zu einen Nebeneinander. Das liegt daran, dass der Mensch nunmal eher in seinem Kulturkreis bleiben möchte. Schließlich braucht er ja ein "Daheim-Gefühl". Es ist für mich völlig verständlich, dass z.B. Muslime lieber in einer muslimischen Gemeinschaft leben wollen, wenn die denn Angeboten wird. Schauen wird auf deutsche Auswanderer, so erleben wir das gleiche. Im Ausland gibt es z.B. in Kanada Ortschaften, wo deutsche dorthin ziehen wo schon deutsche sind. Am Ende ist es genau so wie die Kanzlerin es sagt. Es handelt sich nur noch um Leute, die da irgendwie in einem Land leben. Ein nationales Bewusstsein gibt es immer weniger, so wie sich es sich linken Ideologen ja erhoffen. Aber wer nationales Bewusstsein nicht haben will, der ist es doch der die Spaltung voran treibt.

    • Andy Poppenberg am

      Die Schwarzen leben seit ca. 500 Jahren in Nordamerika, welchen eigenen Kulturkreis sollen sie denn noch haben, der da zu Paralellwelten führt?

  10. Die Berichterstattung war trotzdem sehr verhalten. Hätten Weiße einene Schwarzen entführt und gefoltert, wäre sicherlich mehrere Tage berichtet worden inklusive Brennpunkt und Speziel. Dass man Trump alle Schuld in die Schuhe geschoben hätte, versteht sich von selbst. Wer klagt nun die politisch korrekten Gutmenschen an, in Politik und Medien, die Trump zu einem Monster gemacht haben und seine Anhänger zu Untermenschen? Nimmt es da Wunder, wenn es zu solchen Verbrechen kommt?

    • Wäre das Martyrium an einem schwarzen Jungen von weissen Tätern begangen worden, wären mindestens in Chicago, wenn nicht gar landesweit sofort wieder alle Schwarzen lauthals "Black lives matter!" skandierend durch die Strassen gezogen. Viele weisse Gutmenschen hätten sich dem selbstverständlich aus Protest gegen Rassismus angeschlossen, und Obama hätte das Ganze wieder mit der Aussage:"Das hätte auch mein Sohn sein können!" unterstützt.
      Nebenwirkungen wie Sachbeschädigungen, Auseinandersetzungen mit der Polizei, damit sich das Ganze auch noch so richtig schön hochschaukelt usw. inklusive. Rundumberichterstattung in allen Mainstreanmedien, generalisierte Vorwürfe gegen alle Weissen, Forderungen nach mehr Unterstützung für Schwarze usw., also das volle Programm.

  11. Der Hass zwischen Menschen wird besonders durch Facebook systematisch thematisiert.

    Die sog. Map of Hate ist ein gutes Beispiel wie soziale Netzwerke die Multikulti-Gesellschaft im Kern offenlegen.

    Die Map of Hate in Amerika, dem Land des Multi-Kulturismus und Exotismus, zeigt eindeutig,
    was hinter Multikulti steckt – Probleme, Probleme, Probleme, … und nochmals Probleme.

    Ein nie endender evolutionär vorprogrammierter Kampf zwischen unterschiedlich aussehenden und oft unterschiedlich handelnden Menschen.

    Der hier vorliegende Mißbrauchsfall ist nicht "nur ein Einzelfall" – denn es ist eher der alltägliche Zustand in den USA.

    Deshalb gibt es in Amerika schon seit geraumer Zeit – FEMACAMPS – denn irgendwann kocht die Sache über … der Hate-Barometer in den USA ist bald am platzen.

  12. Ras·sịs·mus
    Substantiv [der]
    die Ansicht, dass Menschen einer bestimmten Rasse1 weniger wert sind als andere, und dass ihre politische und soziale Unterdrückung deshalb gerechtfertigt ist.

  13. Volker Spielmann am

    Bedeutet die Wahl des Donald Trumpfs eine Geheimdienstanmaßung in den VSA?

    Mit den subversiven Stimmen aus den VSA scheint zwar einige Vorsicht geboten zu sein, aber es könnte durchaus sein, daß etwas dran ist, am Gerücht, daß die Geheimdienste hinter den fiesen Enthüllungen stecken, die dem Feuerteufelchen Klingelton zum Verhängnis wurden und damit die Wahl des Donald Trumpfs zum guten Teil ermöglicht haben. Unwahrscheinlich ist eine Geheimdienstanmaßung in den VSA nämlich durchaus nicht: Nach allen, was man so weiß und hört, werden die VSA von einer äußerst abartigen und verkommenen Oberschicht regiert und es fiele daher den Geheimdiensten nicht schwer, gegen diese hinreichend belastendes Material zu sammeln, um diese zur Abdankung zu zwingen und deren Platz einzunehmen. Das liberale Handpuppensystem läßt ein solches Vorgehen der Geheimdienste fast schon natürlich erscheinen. Der VS-amerikanischen Oberschicht könnte es nun also durch ähnlich ergehen wie der verkommenen römischen Oberschicht, die von den Soldatenkaisern gestürzt wurde.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • @ VOLKER SPIELMANN

      Das klingt auch irgendwie logisch und ist deshalb nicht unwahrscheinlich. Man kann ja in alle Richtungen denken. Sollte diese Mutmaßung sich als richtig erweisen, dann ist es um die überforderte Frau im Kanzleramt bald geschehen.

      • Volker Spielmann am

        @Andor

        Einige oppositionelle Stimmen in den VSA behaupten dies zumindest und deren Aussagen habe ich aufgegriffen.

    • Karl Blomquist am

      @Volker Spielmann
      Geheimdienstanmaßung
      Möglich, aber vermutlich nur mit Rückendeckung eines realistischer als die Radikalglobalisten denkenden Teils der Oligarchie. Es bestand immerhin das Risiko, dass Clinton die USA sehr schnell gegen die Wand fährt, wenn ihr grosser Krieg schiefgeht.

      • Volker Spielmann am

        @Karl Blomquist

        Dieser Umstand könnte ja gerade die Usurpation des Geheimdienstes in den VSA ausgelöst haben.

      • Karl Blomquist am

        @Volker Spielmann
        Sicher.
        Aber vielleicht sind wegen dieser Gefahr für die USA doch auch Teile der Oligarchie aufgewacht? Welche den Geheimdiensten grünes Licht gaben?

      • Karl Blomquist am

        PS:
        Der Fakt, dass US-Geheimdienste hier aktiv wurden, ist ziemlich eindeutig.
        ABER:
        Wann ist es je vorgekommen, dass Geheimdienste auf eigene Faust handeln? M.E. auch in diesem Fall äusserst unwahrscheinlich, dass sie dies ohne Weisung von oben, wer auch immer diejenigen "oben" waren, getan haben.

  14. heidi heidegger am

    also das ist soo krank. diesem land kann nur theDonald helfen. ja das gfallt euch etzala wieder im video..sag ich mal nix zu: https://www.youtube.com/watch?v=R-RSm8LdgHk

    aber: wenn-falls JE mich zur gedönsministerin bald macht, dann ämm will ich den burschen mit der e-gitarre und der mexican-superhero-maske als staatsminister haben wollen. lol >> https://en.wikipedia.org/wiki/Dwarves_(band)

    • Das gefällt mir viel besser als "Menschen am Sonntag": Fröhliche Leute, stimmungsvollere Atmosphäre, in Farbe, verdichtete Handlung, echte Musik mit Texten, ökobewußt und auch etwas sozialkritisch. Einfach schön!

      Aber sorry, Heidi, ich glaube Angela Merkel und Frauke Petry haben sich schon geeinigt:
      http://www.fr-online.de/politik/deutschlandtrend-afd-und-cdu-legen-zu,1472596,35061290.html

      • @ GABI

        wüsste nicht wo CDU und AFD sich geeignet haben sollten^^

        37 % CDU sieht gut aus ( +20 % SPD) dabei wirds wohl bleiben. 15 % AFD war zu befürchten, ich befürchte mal worst case knapp 20 % AFD zur Bundestagswahl. Ne AFD in der Opposition die man dann 4 Jahre "geniessen" darf…naja…gibt schlimmeres

      • @ Joerg am 7. Januar 2017 19:32

        Das wissen die wenigsten. Aber wenn die AfD im Koalitionsvertrag unterschreibt, aus welchen Fragen sie sich rauszuhalten hat, dann geht vielleicht noch was:
        http://www.compact-online.de/macht-edeka-werbung-mit-nazi-codes/#comment-177372

        Die SPD ist nach Gabriels Magen-OP ja kein ernsthafter Gegner in der Regierung mehr:
        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/innere-sicherheit-cdu-attackiert-gabriel-als-unzuverlaessig-a-1129042.html

        Und ein Zurück wird es nicht geben. Das hat Angela Merkel bereits deutlich machen lassen:
        http://www.sueddeutsche.de/politik/fdp-cdu-generalsekretaer-vergleicht-fdp-chef-mit-alexander-gauland-1.3323872

        Die Dwarves sind echt nicht schlecht, oder?

  15. brokendriver am

    Das Freund-Feind-Denken wie es der, Staats- und Völkerrechtler Carl Schmitt (1888-1985) definiert hat, ist aktueller denn je.

    Die pluralistischen, westlichen Demokratien sind in großer Gefahr. Jeder muslimische Terrorangriff ist eine Kriegserklärung an Europa und Deutschland.

    Scharia, Islamismus und Koran sind und bleiben eine Gefahr….

  16. Das arme Opfer hat mein Mitgefühl!

    "Gibt es Rassismus gegen Weiße? Offensichtlich." – Tja, mit etwas Verstand im Kopf konnte man sich das schon vorher denken. Allerdings geht der viel zu vielen Träumern hierzulande offensichtlich ab. Links-grünes Denken folgt gewöhnlich der unausgesprochenen Prämisse: wer unterprivilegiert ist oder so erscheint (d.h. finanziell klamm ist, einer Minderheit angehört, aus Kriegsgebieten kommt o.ä.) ist automatisch ein guter Mensch. Welch fataler Irrtum!

    Die Trump-Wahl zeigt offenbar schon positive Wirkung, indem sie gewisse Realitäten ans Tageslicht befördert. Dann heißt es: Ideologie trifft Realität.

  17. Im politisch korrekten Amerika….ja Herr Dassen. Ich hatte mich schon gewundert warum die Gefängnisse dort vor lauter schwarzen überquellen und warum man als schwarzer eine relativ gute Chance hat lediglich aufgrund seiner Hautfarbe erschlossen zu werden.

    Die politische Korrektheit erklärt wohl auch warum es noch im 21. Jahrhundert quasi rassentrennung in einigen Gebieten im Süden der USA gibt.

    Waren Sie schon einmal in der USA? Irgendwie klingt dieser Artikel ein wenig konstruiert. Möge dies ein grausames Verbrechen sein. Aber rassismus gegenüber weißen….naja die Realität ist eine andere. Wer sind denn die tonangebenden in Wirtschaft und Politik?

    • Meister Lampe am

      Waren Sie denn schon mal dort?
      Wer es schon mal war und behauptet, der Rassismus gegen weiße wäre weniger Realität als der gegen weiße, ist in meinen Augen entweder dämlich oder ein Lügner!

      • Meister Lampe am

        …Worterkennung war noch nie mein Freund…
        Natürlich soll es heißen: ,als die gegen SCHWARZE…‘

      • Ja ich war schon mehrmals in der USA und kenne auch die Geschichte ein wenig. Daraus wird schnell klar dass es große Probleme und Gewalt zwischen schwarz und weiß gab und gibt. Die Ursache darin liegt aber nicht in einem rassismus gegen Weiße sondern eher im umgekehrten Fall.

        Sie sagen der rassismus gegen weiße wäre nicht mehr Realität als der gegen Weiße???? Und jeder der etwas anderes behauptet ist dämlich oder ein Lügner.

        Ehrlich gesagt überzeugt mich das nicht und klingt für mich eher nach einem etwas sehr kleinen Weltbild…

      • Da Haben Sie aber wirklich ein komisches Handy. Ich kenne zumindest keins das wenn man schwarz schreiben möchte weiß erkennt….das klingt eher wie ohne groß zu überlegen irgendetwas von sich geben

    • Der Hofnarr am

      Na ja. Vielleicht informierst Du Dich mal wie es so in einigen afrikanischen Länder läuft in denen "Schwarze" regieren… da ist Rassismus gegen weiße schon ein Problem.
      Im Übrigen ist die Anzahl der durch Polizisten getöteten "Schwarzen" minimal im Vergleich zu den durch "schwarze" Täter getöteten Opfer, bei denen es sich in der Regel um "Weiße" handelt. Rassismus gegen Weiße ist Fakt. Es wird nur nicht darüber berichtet.

      • In diesem Artikel ging es aber über die USA und nicht über Afrika….es soll wohl Länder geben wo es warm genug ist dass man auch im Januar baden gehen kann….versuchen Sie das heute mal hier…

        Schon eine verrückte Welt oder? Es gibt wohl doch mehr als kleingeisterei

      • Florian Geyer am

        Einspruch!
        In der Regel töten schwarze Kriminelle andere schwarze Kriminelle. Gang Shootings sind der größte Teil der Gewaltkriminalität in den USA

    • Na also! War alles doch nicht so schlimm; denn Opfer können ja niemals Täter sein!

    • Florian Geyer am

      Diese Rassentrennung gibt es auch in Neuengland.
      Auch bei Chinesen, Iren, Italienern, Hispanics…
      Das liegt daran, daß Blut dicker ist als Wasser und keiner in dem von Leuten wie Ihnen gepredigten Völkerbrei leben will. Selbst nach einem Jahrhundert noch nicht.
      Waren sie schon mal in den USA?
      Ein Teil unserer Familie ist da her. Deutsche Katholiken, allesat, it ein paar katholischen Iren und Franzosen als Einsprengsel, das war es auch schon an "Vermischung" seit 1876.

      Und Neger werden in der Regel nicht wegen ihrer Hautfarbe erschossen, sondern von Leuten mit der gleichen Hautfarbe.
      Die Knäste sind voller Schwarzer, weil sie massenhaft kriminell sind und nach der zweiten Bewährung Schluß ist mit Stuhlkreis bilden und Kumbaya singen und rhythmisch Klatschen bei Erdbeertee und Problemkerze.

      Nur so a Rande.

  18. Wenn jemand mit vermeintlich nicht vorhandener Moral und narzistischem Ellbogenverhalten zum Präsidenten einer Großmacht gewählt werden kann….sexistisch und herabwürdigendem Verhalten verschiedener Personengruppen gegenüber zeigt/äussert (Gehandikapte oder Veteranen, anderen Glaubens oder Hautfarbe) sehen sich "dumme" Menschen wie diese aus Vergnügen folternde Menschen natürlich in ihren "moralischen" Grenze bestätigt und senken die Grenzen ihrer Gewaltbereitschaft noch nach unten…

    • Ja, klar; Trump ist an allem schuld, auch an der Erderwärmung, deshalb will er daran auch nicht glauben… Besser mal recherchieren, was Trump so alles gesagt hat und nicht nur all das Aufzählen, was die Medien mundgerecht gemacht haben.

    • Oh Joerg, wie halten Sie es in dieser Welt voller Haß, Rassismus gegen die armen, wehrlosen Schwarzen und nun noch einem Donald Trump als Führere der "freien Welt" nur aus.

      Jedes Ihrer Worte trieft vor Güte, Verständnis(selbstredend nur für Schwarze), hohen moralischen Prinzipien und feiner Bildung des Geistes.

      Ich fürchte für Sie, daß Sie uns noch an all dem Gutmenschentum, das sich in Ihnen anstaut, platzen!

      • @ ODIN 58

        Sie schrieben =
        "wie halten Sie es in dieser Welt voller Haß, Rassismus gegen die armen, wehrlosen Schwarzen und nun noch einem Donald Trump als Führere der "freien Welt" nur aus."

        Mit Wut im Bauch die ich aber kontrollieren kann. Trump ist für mich überschaubar. Spätestens nach der nächsten Wahl redet niemand mehr über ihn….Nur…"gefährlich wird es wenn die Dummen fleissig werden"..
        Und selbstredent trifft meine Güte nicht nur dunkelhäutige Menschen sondern alle Menschen. Auch solche die Güte nie verstehen werden …. 😉

        Und keine Angst…ich platze nicht 😀

  19. Haben die Amis denn immer noch kein Rückführungsabkommen mit den Zafri-Ländern?

    • Andreas Walter am

      Guter Kommentar. Wobei der auch die ganze Tragik in der Psyche der (mancher, aller?) Schwarzen in den VSA deutlich macht. Denn ein Prieto in Brasilien denkt so nicht über Weisse, der "Hass" (persönliche Unzufriedenheit) der Schwarzen "auf" die (manche) Weissen ist in den VSA gemacht (wurde, wird kanalisiert, wurde, wird instrumentalisiert), und ich weiß auch von wem (teilweise bewusst, teilweise unbewusst).

      Oder anders ausdrückt: Es sind die Linken ("Entwicklungshelfer", "Gutmenschen"), die auch den Schwarzen in Afrika absprechen, ihre Probleme auch selbst lösen zu können. Auch eine Form von Rassismus, der aber kaum einem Linken bewusst ist (weil über den Schatten nach C.G. Jung).

      Weissen-Hass ist darum eine ähnlich komplizierte, komplexe Sache wie Antisemitismus, doch leider werden solche Themen selten bis nie offen besprochen (weil tabuisiert), weshalb hier ebenso viel Unklarheit, Unwissenheit, Missverständnisse, Verwirrung besteht, bestehen, wie auch bei anderen Tabu Themen (Sex, Krieg, Gewalt, Missbrauch). Mehr Licht, wie also Goethe sagt, doch genau das wollen manche darum auch nicht (weil erst im Dunkeln ist gut munkeln).

      (Man beachte nur mal die Kopf-Haltung auf den Fotos beider Männer oben zu diesem Artikel)

      • Genau! Oder wie die Blonde auf dem rechten Foto ihre "Persona" zur Schau stellt, statt sich die Haare einfach schwarz zu färben. Aus Frust und Haarneid, daß Trump noch blonder ist, hat dann ihr "archetypischer Schatten" die Herrschaft über ihr "Ich-Bewusstsein" errungen und die drei anderen Typen angestiftet, ein Skalpopfer zu bringen, richtig?

        Twitter-Nutzer wissen: Diese Art Vorgänge sind von ganz oben inszeniert:
        https://de.sputniknews.com/panorama/20160916312580109-peruecke-echt-spekulationen-trumps-haare-video

        Jimmy Fallon wird deswegen sogar schon mit unserer Leni Riefenstahl verglichen!
        http://www.spiegel.de/kultur/tv/jimmy-fallon-trifft-donald-trump-haar-verstrubbelt-ruf-ruiniert-a-1112569.html

      • @ Andreas Walter, ich sehe das auch so wie Sie, finde gut, dass Sie das Thema der schwarzen Psyche so ansprechen. Den Schwarzen wird ständig immer noch ein Opferstatus zugeschrieben, permanent wird ihnen das auch heute noch eingeredet. Sie sind und bleiben die ewigen Opfer der Sklaverei. (Das waren sie, gar keine Frage, auch dass das unschön und mit Sicherheit traumatisierend war.) Nur ist es nicht so, dass alle Weissen sie heute hassen, verachten, sie ausnutzen oder gar umbringen wollen – und das wird ihnen leider durch die Massenmedien – teils ja ganz offen, teils auch stark unterschwellig – suggeriert. (Die sehr bekannte und beliebte schwarze – wenn auch blondierte – Künstlerin und Obama-Freundin Beyonce hat auch immer schön die "Black liver matter"- Bewegung mit solchen Sprüchen wie "Sie haben schon wieder einen von uns umgebracht!" angeheizt. Sowas verfehlt sicher seine Wirkung nicht.)

        Hinzu kommt dieses gutmenschliche."Wir müssen jetzt euch gegenüber alles wieder gut machen.", was an sich ja sicher wirklich ehrlich und gut gemeint ist, aber so in dieser Form der Hypervertätschelung nicht gerade dazu beiträgt, dass die Schwarzen ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln können, mit dem sie wirklich gleichberechtigt wären. Das Gutmenschenverhalten zwingt die eher in eine Art erlernte Hilflosigkeit und damit andauernde Abhängigkeit, so dass denen letztendlich nichts anderes mehr übrig bleibt als konstant weiter zu fordern. (Natürlich muss man das nicht, und das machen ja auch nicht alle, nur ist es doch unter diesen Umständen erheblich schwerer, sich durchzusetzen und als gleichberechtigt anerkannt zu werden. Kinder von sogenannten "overprotecting mothers" kommen i.d.R. später im Leben auch nur sehr schwer bis gar nicht zurecht.) Das typische Gutmenschenverhalten ist nunmal dadurch gekennzeichnet, dass die sich selbst damit moralisch erheben müssen, anderen zu helfen, um ihr eigenes Selbstwertgefühl aufzupolieren. Nur ist es dabei eben auch so, dass sie ihr Gegenüber damit gleichermaßen klein machen, was ihnen jedoch i.d.R. nicht bewusst ist.

        In der gegenwärtigen Situation in Amerika ist es wohl ohnehin schwer, sich eine sichere Existenz aufzubauen, das betrifft ja bekanntlich auch jede Menge Weisse, die in ihren Autos oder Zeltstädten leben müssen. Nur gehen die damit anders um, da sie als die "ewig Schuldigen" eben still zu sein haben – und das auch sind. Fordern dürfen nur die "armen Opfer", die werden dann immer regelrecht dazu aufgehetzt. Diese üble Propaganda ist wirklich für beide Seiten unglaublich kontraproduktiv und spaltet ganz extrem, deswegen muss das endlich ein Ende haben. Es verhält sich hierzulande mit den zugewanderten Moslems ja bekanntlich ähnlich.

        Der Markt in Afrika wurde vollständig zerstört, indem man ihn mit der Überproduktion aus aller Welt zuschüttet, und die Afrikaner niemals selbständig dagegen halten können, was letztendlich aufgrund dieser Abhängigkeit regelrecht zur Aggressivität gegen alle Weissen führt. Diese Form von gutmenschlicher "Hilfe" führt nur dazu, dass weisse Gutmenschen sich auf Kosten der Schwarzen profilieren – in jeder Hinsicht. Die Lösung wäre hier absolut fairer Handel statt Unterdrückung von deren Fähigkeiten.

        Möglicherweise trägt eben auch sowas kollektiv dazu bei, dass deren Psyche stark angeknackst ist – was ich schon auch so sehe, obwohl das solche Vorfälle nicht entschuldigen soll. Es gibt eben doch sowas wie eine Art Gesamtbild, dass da heisst: "Den Schwarzen muss man immer helfen.", was aber gleichzeitig bedeutet, dass die Schwarzen immer hilfsbedürftig und damit entweder unfähig oder sowas wie dauerkrank oder behindert sind, und diese Zuschreibungen sind ernsthaft, wenn auch unbewusst, vollkommen rassistisch. Nur komisch, dass diese Schwarzen, bevor die Weissen nach Afrika kamen, auch allein ohne jegliche Hilfe von aussen leben konnten.

        Wie gesagt soll das diesen Fall keineswegs entschuldigen, nur trägt eben diese dämliche Propaganda (teils gewollt – eher von oben zur Spaltung, seitens Gutmenschen aber sicher unbewusst) nicht unerheblich dazu bei, dass dann sowas passiert. Dabei würden gerade auch diese Kreise der Täter davon profitieren, wenn Trump das Land wieder aufbaut und Arbeitsplätze schafft. Und es haben ja wohl schließlich auch genug Schwarze deswegen Trump gewählt.

        Diese ganze Gangstarap-und Drogenkultur trägt aber mit Sicherheit auch ihren Teil dazu bei. Die vier wirken durchaus so, als ob sie irgendwas eingeworfen hätten, was ihnen das Hirn vernebelt, was da leider ja nichts Ungewöhnliches ist. Trotzdem – wie bereits erwähnt – sind das nur mögliche Faktoren zur Erklärung, aber nicht zum Freispruch für derartig hochgradig menschenverachtendes Verhalten.

      • Florian Geyer am

        Der Haupthetzer ist der Auserwählte "Soros".
        Auf Verschwörung zu Sturz der Regierung und Hochverrat steht übrigens die Todesstrafe…

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