Das Böse hat gesiegt – Ermittlungen zum Prügelmord an Niklas in Bad Godesberg eingestellt

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Die brutale Prügelattacke von Bad Godesberg liegt nun genau drei Jahre zurück, die Justiz ist bei der Aufarbeitung der Tat komplett gescheitert.

 Wie die Bonner Staatsanwaltschaft am Freitag auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur hin mitteilte, wurden die Ermittlungen gegen die Schläger eingestellt, die vor fast drei Jahren den 17-jährigen Schüler Niklas Pöhler in Bad Godesberg zu Tode prügelten. „Der Täter konnte nicht ermittelt werden, da das gesamte Umfeld eisern schweigt“, sagte der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender. „Wir gehen nach wie vor davon aus, dass viele Leute wissen, wer das getan hat, aber keiner erzählt es uns. Wir sind in diesem Fall aber auf die Aussagen von Zeugen angewiesen.“

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Am 6. Mai 2016, also vor genau drei Jahren, besuchte Niklas mit drei Begleitern ein Konzert im Rahmen der Feuerwerksveranstaltung „Rhein in Flammen“. Auf dem Rückweg wurde die Gruppe kurz nach Mitternacht in der Nähe der Haltestelle Rheinallee in Bad Godesberg von drei Männern zunächst beschimpft. Die Schüler wechselten die Straßenseite, die Angreifergruppe setzte nach. Erst wurde Niklas in eine verbale Auseinandersetzung verwickelt, dann mit Schlägen gegen den Kopf niedergestreckt und zudem gegen den Kopf getreten, nachdem er schon am Boden lag. Der mutmaßliche Haupttäter, der sich schon von seinem Opfer abgewendet hatte, kehrte nochmals zurück und trat Niklas mit voller Wucht gegen den Kopf. Niklas konnte zwar nochmals von einem Notarzt reanimiert werden, starb aber fünf Tage später im Krankenhaus.

Massive Zeugeneinschüchterung

Schon nach den ersten Zeugenbeschreibungen war schnell klar, dass zwei der drei Angreifer offensichtlich Personen mit Migrationshintergrund waren. Am 20. Januar 2017 begann unter großer medialer Aufmerksamkeit vor dem Landgericht Bonn der Schwurgerichtsprozess gegen den Hauptangeklagten Walid S., einen gebürtigen Italiener mit marokkanischem Migrationshintergrund, der wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor Gericht stand, sowie gegen den zweiten Angeklagten, Roman W., der ebenfalls am Tatort war.

Schon vor Beginn des Prozesses hatte die Staatsanwaltschaft die Anklage von Totschlag in Körperverletzung mit Todesfolge geändert, da sie davon ausging, dass die Blutgefäße in Niklas Hirn vorgeschädigt und die Tritte gegen seinen Kopf nicht ursächlich für seinen Tod waren.

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Die systematische Einschüchterung von Zeugen, die schon im Vorfeld des Prozesses begann, ließ diesen dann zu einer Justizfarce werden. Ein Zeuge wurde schon im September 2016 von einem Angeklagten mit minutenlangen Tritten und Schlägen gegen den Kopf malträtiert, um ihn offensichtlich von belastenden Aussagen abzuhalten. Der Prozess selbst war dann „durch eine Phalanx aus Lügen und Schweigen“ geprägt, wie es die Staatsanwaltschaft selbst bezeichnete.

Freispruch für Walid S.

Im Mai 2017 wurde Walid S. vom Gericht freigesprochen, obwohl ihn die Begleiter von Niklas schwer belasteten und in seiner Wohnung eine Jacke mit Blutspuren des Opfers gefunden wurde. Außerdem war sein Alibi zusammengebrochen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass von ihm getätigte Einkäufe in einer Tankstelle erst eine Stunde nach der Tatzeit abgerechnet worden waren. Selbst die Tageszeitung Die Welt sprach mit Blick auf den Freispruch von einer „überraschenden Kehrtwendung“ in diesem Prozess.

Überraschend kommt nun auch das Ende der Ermittlungen. Noch vor knapp drei Monaten hatte die Staatsanwaltschaft betont, dass sie die Ermittlungen fortsetzen werde, schließlich hatte der Mittäter Roman W. Walid S. mit einer weiteren Aussage im Frühjahr 2018 schwer belastet.

Die Urteile und die Vorgehensweise in dem Prozess um den Tod von Niklas Pöhler dürften wohl kaum dem Rechtsempfinden der übergroßen Mehrheit der Bürger entsprechen, sondern eher die Vorstellung einer in Deutschland herrschenden Kuscheljustiz bestätigen. Schwer nachvollziehbar ist schon, warum nicht wegen versuchten Mordes Anklage erhoben wurde. Selbst die größte Dumpfbacke – egal welcher Nationalität sie angehört – weiß, was mit voller Kraft ausgeführte Tritte gegen den Kopf eines bewusstlosen Opfers bewirken können.

Der Vorsitzende Richter Volker Kunkel hatte im Mai 2017 in seinem Freispruch die mediale Berichterstattung um den totgeprügelten Niklas dann auch noch als „Hype“ bezeichnet und vor einer „Dämonisierung des Angeklagten“ gewarnt. Angesichts solcher Worte macht man sich schon seine Gedanken darüber, ob zuvor wirklich alle Mittel des Rechtsstaats – beispielsweise Beugehaft – gegen nicht aussagebereite Zeugen angewendet wurden. Am Ende bekam Walid S. auch noch eine Haftentschädigung zugesprochen.

Sicher ist jedenfalls, dass ausgerechnet der Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg, der jahrzehntelang nur als mondänes Diplomatenviertel der Bundeshauptstadt bekannt war, in Teilen schon längst zu einer „No-go-Area“ geworden ist, also einem Raum erhöhter Kriminalität, in dem die öffentliche Sicherheit nur noch eingeschränkt gilt. „Gewalt liegt in der Luft“, stellte der Nordrhein-Westfalen-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Reiner Burger, beispielsweise in der FAZ vom 4. Juni 2016 mit Blick auf Bad Godesberg fest, das er als Ort bezeichnete, „in dem die Burka das Stadtbild prägt.“ Die ehemalige Bundeshauptstadt machte zuvor schon Schlagzeilen als deutschlandweite Hochburg gewaltbereiter Islamisten. Von den 450 Islamisten, die im Jahr 2014 aus Deutschland nach Syrien ausreisten, um sich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen, stammten zehn Prozent aus Bonn.

Katastrophe für das ganze Land

Der Prozess und die Ermittlungen zum Tod von Niklas Pöhler haben bewiesen, dass in dem schon seit langem besonders in Verruf geratenen Stadtbezirk Bad Godesberg das Gesetz des Schweigens, die Omertà, gegenüber den potentiell tödlichen Folgen importierter Migrantengewalt gilt, und dass Zeugenaussagen in einem Gerichtsprozess scheinbar beliebig von Straftätern mit Migrationshintergrund gelenkt werden können. Wo sich aber derartiges sagen lässt, da ist der Staat endgültig abgetreten und hat seinen Platz für das Faustrecht freigemacht.

Dénise Pöhler, die Mutter von Niklas, reagierte fassungslos auf die Einstellung der Ermittlungen. „Ich befinde mich immer noch im Schockzustand“, teilte sie dem Bonner General-Anzeiger mit. Von der Entscheidung der Staatsanwaltschaft habe sie kurz vor dem dritten Todestag von Niklas aus den Medien erfahren. Dass der Mord an ihrem Sohn wohl ungesühnt bleibe, sei für sie als Mutter wie auch für die meisten Menschen „unvorstellbar“. „Ich frage mich oft, wie ich das selbst bis jetzt überlebt habe“, äußerte sie weiter. Es habe unendlich viele Menschen gegeben, die ihr Mut zusprachen, die Justiz sei ihr hingegen keine große Hilfe gewesen.

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Man kommt nicht umhin, die juristische Aufarbeitung des gesamten Falls Niklas Pöhler als Katastrophe für ganz Deutschland zu bezeichnen. Hierzulande ist es offensichtlich nicht einmal mehr möglich, einen brutalen und auf einem öffentlichen Platz begangenen Prügelmord an einem Schüler zu ahnden, weil das Einschüchterungspotential der Migrantenbanden bis in die Gerichtssäle reicht.

Walid S. prügelt sich derweil munter weiter durch das Land. Im Dezember 2017 war er in eine Schlägerei in einer Diskothek in Hennef verwickelt, einen Monat später randalierte er in einem Schnellrestaurant, im Februar 2018 griff er aus einer Gruppe heraus erneut andere Personen an.

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69 Kommentare

  1. Avatar

    In Summa,die üblichen, albernen,pauschalen Verunglimpfungen der Justiz durch Leute,die auch gerne ein fettes Gehalt als Richter verdient hätten,wozu es aber nicht gereicht hat.

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      Von dir musel brauchen wir deutsche uns nix sagen lassen!!! Es reicht! Wir sind das Volk ! Wir sind Pegida wir sind afd und wir werden nicht ruhen bis ihr alle wechhhhhh seid!!

      Wir hammm die faxnnnn digeeeee !!!!!

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      ",pauschalen Verunglimpfungen der Justiz" … als ginge es hier nicht um konkrete Richter und Staatsanwälte

      Was angenommen der Roman W. & Walid S. treten gegen den Kopf des Vorsitzende Richter Volker Kunkel?
      Was angenommen der Roman W. & Walid S. treten gegen den Kopf des OB von Bonn?
      Was angenommen der Roman W. & Walid S. treten gegen den Kopf des OB von Chemnitz?
      Was angenommen der Roman W. & Walid S. treten gegen den Kopf des Claus Kleber?

      Gleiches Recht für Alle?

      Und während gegen den Kopf des (noch) namenlosen Staatsanwalt getreten wird Distanzeritis und Abgrenzeritis von der nun möglicherweise unterstellten Billigung einer Straftaat (des gemeinschaftlichen Mordes) gegen das Leben des Herrn Staatsanwalt.

      "Danke dafür, Globalisten"

      Aber dank Gehirnwäsche wissen wir, die AfD ist schuld Schuld an der Verrohung von Roman W. & Walid S.

      # "Danke dafür, AfD": Bitterer Theaterabend in der Gesamtschule Schinkel
      noz.de
      vor 4 Tagen – In ihrem neuen Stück „Danke dafür, AfD“ machen die Schüler das gesamte Gebäude der Gesamtschule Schinkel zu ihrer Bühne.

      So nutzen die Schüler ungewohnte theatralische Mittel, um klar zu machen, dass sie der AfD die Schuld an der Verrohung der Gesellschaft geben.

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        Und Offenkundig selbst zu Begrenzt die erlaubte Geschichtsschreibung zu rezipieren
        "Oder wenn das Publikum in einem lichtlosen Kellerraum eingesperrt wird und eigentlich nur noch darauf wartet, das Geräusch von aus Duschdüsen strömendem Gas zu hören. " … wenn das Zyklon B Granulat durch die Duschdüsen rieselt

        PI ausnahmsweise:
        # „AfD erschießt Flüchtlinge und plant Vergasung ganzer Volksgruppen …
        pi-news.net vor 16 Stunden

        Sollten sich Theater-Lehrerin Leonie Kerksiek und Dr. Udo Cronshagen, Schulleiter der Gesamtschule Schinkel ggf. von den Kulturbereicherern und Kopftretern wie Roman W. & Walid S. bereichern lassen?

        PS: # Entscheidungshilfe für unentschlossene Wähler – AfD-Rhein-Hunsrück

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    In der Geschichte fehlt was Wesentliches. Wenn das Urteil im Mai 2017 gefällt wurde, hätte der Staatsanwalt ja innerhalb 4 Wochen nach Kenntnis der Urteilsgründe Revision einlegen müssen. Die Fortführung der Ermittlungen, nachdem in der Sache ein Urteil rechtskräftig geworden ist ,wäre sinnlos,sogar rechtswidrig. Hat er Revision eingelegt,wie steht es dann mit der, weder macht es Sinn bei laufender Revision die Ermittlungen förmlich einzustellen, noch sie fortzuführen,wenn die Revision rechtskräftig abgewiesen wurde. Das Wichtige fehlt also,wie fast immer,wenn Laien aus der Justiz berichten.

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      Irgendwehr am

      Al Ghazi, vielen Dank für Ihren Fachkommentar, bei dem ich in vielen Dingen zustimme. Wenn auch Laie, so gestehen Sie mir doch bitte trotzdem meine Haltung gegenüber der Justiz zu- ich weiss, bittere Pille in einer Demokratie. Aber so kommt Justiz nun mal beim Laien an. Apropos Laien- da wir uns hier in einem alternativen Magazin treffen, und nicht im Verteidigungsministerium, müssen Herr Elsässer und sein Team leider ohne ein 40 Millionen Euro Budget für Beraterkosten auskommen. Stattdessen ist man abhängig von gutmeinenden Leuten wie Ihnen, die ihr Scherflein zur Klärung der Lage beitragen. Abschliessend fällt mir ein grober qualitativer Unterschied auf zwischen dem Rechtsbeistand der Mutter des Opfers, und dem Rechtsbeistand der/des mutmasslichen Täter(s). Auch auf letzteren Seite scheint die Finanzierung eines solchen wesentlich besser gesichert zu sein, als auf der Klägerseite. Oder mag es einfach daran liegen, dass es verschiedene Anwälte/Juristen an Motivation mangeln lassen, wenn es um Körperverletzung (mit Todesfolge) von Seiten von Migranten geht?

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    Lila Luxemburg am

    "Dénise Pöhler, die Mutter von Niklas, reagierte fassungslos auf die Einstellung der Ermittlungen. „Ich befinde mich immer noch im Schockzustand“, teilte sie dem Bonner General-Anzeiger mit. Von der Entscheidung der Staatsanwaltschaft habe sie kurz vor dem dritten Todestag von Niklas aus den Medien erfahren. Dass der Mord an ihrem Sohn wohl ungesühnt bleibe, sei für sie als Mutter wie auch für die meisten Menschen „unvorstellbar“. „Ich frage mich oft, wie ich das selbst bis jetzt überlebt habe“, äußerte sie weiter. Es habe unendlich viele Menschen gegeben, die ihr Mut zusprachen, die Justiz sei ihr hingegen keine große Hilfe gewesen."

    Ich könnte wetten: Sie hat aber – prinzipiell & pauschal – NICHTS GEGEN AUSLÄNDER! Nur benehmen … müssen sie sich halt.

    Das Problem ist ganz einfach: Weder diese Frau noch etwa 95% (mindestens) der ‚Deutschen‘ in diesem Land … sind eben keine mehr. Was waren die Deutschen? Die Deutschen waren Menschen, die an das Empfinden der kollektiven Erfahrung gebunden waren, die die Deutsche ist.

    Und diese Bindung wurde mit der Bindung an das GG abgeschnitten. Und gleichzeitig kompensiert durch eine neue Bindung: an die ‚Werte des Grundgesetzes‘. Und diese Werte wurden – das läßt sich angesichts der Einstellung der Menschen in diesem Lande/Gebilde/Dingsbums (oder was auch immer sonst…) nicht mehr abstreiten – absolut erfolgreich verinnerlicht.

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      Lila Luxemburg am

      Teil 2

      Zum Vergleich ein Gedicht deutschen Auswanderers in die VSA des 19. Jahrhunderts:

      "Als Bettler sind wir nicht gekommen,
      Aus unserem deutschen Vaterland,
      Wir hatten vieles mitgenommen,
      Was hier noch fremd und unbekannt!

      Und als man schuf aus dichten Wäldern,
      Aus dürrer, öder Wüstenei,
      Den schönsten Kranz von reichen Feldern,
      Da waren Deutsche auch dabei!

      Gar vieles, was in frühen Zeiten,
      Ihr kaufen musstet überm Meer,
      Das lehrten wir euch selbst bereiten,
      Wir stellten manche Werkstatt her!

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        Lila Luxemburg am

        Teil 3

        O wagt es nicht dies zu vergessen,
        Sagt nicht als ob dem nicht so sei;
        Es künden’s tausend Feueressen:
        Es waren Deutsche auch dabei!

        Und wenn in vollen Tönen klinget,
        An’s Herz des Liedes Melodei,
        Ich glaub’ von dem, was ihr da singet,
        Ist vieles Deutsche auch dabei!

        Drum steh’n wir stolz auf diesem Grunde,
        Den unsre Kraft der Wildnis nahm,
        Was wärs mit diesem Staatenbunde,
        Wenn nie ein Deutscher zu euch kam?

        Wie in des Bürgerkrieges Tagen,
        Ja, schon beim ersten Freiheitsschrei,
        Wir dürfen’s unbestritten sagen:
        Es waren Deutsche auch dabei!

        Konrad Krez
        1828 in Landau – 1897 in Milwaukee

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        Lila Luxemburg am

        Teil 4

        Diese Frau Pöhler, die Mutter des ermordeten Jungen, … – kann man sich irgendwie vorstellen, daß sie mit DIESEM Selbstverständnis irgend etwas zu tun haben könnte?

        Nein, ‚die Deutschen‘ haben sich nicht nur von ihren Wurzeln … nein, das ist falsch, denn das klingt so als ob es etwas gäbe, das in der Zeit ganz weit zurück liegt … und wenn man damit dann keinen Kontakt mehr hat … dann ist man es eben nicht mehr. Aber die Erfahrung um die es geht, ist IMMER und JEDERZEIT – sie ist sozusagen in der Dimension, die wir üblicherweise mit dem Begriff des ‚Unbewußten‘ umschreiben.

        Und natürlich könnte man auch wieder damit in Kontakt kommen, aber erstens läßt sich DAS nicht willentlich bewirken (ist wie mit der Reue … die kann man auch nicht erzwingen – entweder man ist halt irgendwann ’soweit‘ … oder eben nicht) und zweitens würde dann durch den Imperativ dieser kollektiven Erfahrung zwingend wahrgenommen werden müssen, das man mittlerweile in einem Land lebt, in dem wohl bald die Hälfte der Bevölkerung NICHT zu dieser Erfahrung gehört … und auch NIE gehören wird, weil das Hierherkommen all dieser Millionen und Abermillionen NIE ein Teil DIESER Erfahrung war … und auch NIE werden kann.

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        Lila Luxemburg am

        Teil 5

        Das könnte zu gewissen … geistig-seelischen Friktionen führen. Es wird also weiter gehen wie bisher – und Frau Pöhler … wird sich GEWÖHNEN … und einfach weiterleben. Sicher, sie wird ihren Sohn nicht vergessen – aber sie wird nichts tun, um die Verhältnisse zu ändern. Sie kann es wohl auch gar nicht. Erstaunlich bleibt nach wie vor, daß Menschen in der Lage sind, selbst wenn sie schon mehrere Kugeln im Körper haben, immer noch die Erkenntnis zu verweigern, daß man auf sie geschossen hat. Und das NICHT aus Versehen, sondern UM SIE ZU TÖTEN!!!

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    „Der Täter konnte nicht ermittelt werden, da das gesamte Umfeld eisern schweigt“

    Das iszt ein Merkmal von strukturellen Clan Morden und sonstigen gemeinschaftlichen Morden.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Das deutsch Volk wird zu Freiwild für marodierende Invasoren erklärt die deutsche Justitz hat es gezeigt man will die Täter nicht ermitteln,denn bisher wurde jeder ermittelt der einen der Invasoren nur schief angeschaut hatte.

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        Manschuli am

        Wird nicht zum Freiwild, es wurde zum Freiwild bzw. zu einer Sache erklaert mit der man machen kann was man will. Den Deutschen ist nicht klar, dass sie nur Sachen sind und keine Menschen.

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        Alibi gelogen und das Blut des Opfers an Kleidung spricht für Unschuldig.

        Krank:
        BGH, 19.04.1966 – 5 StR 44/66 – Gemeinschaftlicher Mord durch .jurion.de › urteile ›
        Gemeinschaftlicher Mord durch zwei Personen mit einem Messer; Folgen einer nicht klaren Feststellung des den …

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        Der Eröffnungsbeschluß legt den angeklagten Brüdern Pietro und Carlo C., zwei Italienischen Fremdarbeitern, zur Last, am 30. Mai 1964 in Wolfsburg einen anderen italienischen Fremdarbeiter, Sebastiano R., dadurch ermordet zu haben, daß sie ihm vor dem Haus, in dem alle drei gemeinsam ein Zimmer bewohnten, mit einem Küchenmesser die Kehle durchschnitten, so daß er verblutete. Das Schwurgericht hat zwar festgestellt, daß R. durch einen Kehlschnitt getötet worden ist. Es hat aber nicht klären können, wer von den Angeklagten den Schnitt ausgeführt und ob, wie und mit welcher inneren Einstellung der andere sich an dem Tatgeschehen beteiligt hat. Es hat die Angeklagten daher mangels Beweises freigesprochen.

        BGH, 19.04.1966 – 5 StR 44/66 –

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        "einen der Invasoren (‚Söldner) nur schief angeschaut hatte"

        Man beachte den sg. Reisegenuss Skandal … wo es zur Geste des Kopfabschneidens durch Kulturbereicherer kam.

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      Harald Kaufmann am

      Den gesamten Clan in Haft nehmen. Hierbei sollte Sippenhaft ausnahmsweise mal erlaubt sein.

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      Und wenn das Blut oder Hirn des Opfers an den Schuhen oder Jacken des Tottreter-Rudel gibt es Freispruch weil man ja nicht nachweisen könne welcher der 100 Schuhe den letzten tötlichen Schlag getan.

      # Jugendstrafrecht: Tottreter – Feuilleton – FAZ
      München ist auch andernorts. Bei einem Prozess in Berlin behaupteten jetzt Schläger, sie hätten nicht geahnt, wie gefährlich Tritte gegen den Kopf sind. Damit entledigten sie sich des Tötungsvorsatzes.

      Erst wenn die Bonzen ggf. selbst am Boden … sollten wir da eine politische Satire aufmachen wo wir den Mörden sagen, dass wir da gerne wegsehen wenn Politbonzen geschädelt werden?

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        Ich fürchte die Eliten Lügen bis zum Schluss.
        Und Kopftreten ist weniger als 3 Minuten.
        Die bräuchten schon einen Gummiball über den Nischel um so in dieser Filterblase für Stunden Belehrung zu erhalten.
        Damit Die und wir was sehen einen Ball aus glasklarem elastischem Material.

        Beim frei erfundenen NSU galt Kaffee gekocht zu haben schon als gemeinschaftlicher Mord.

      • Avatar

        Activity Ball – transparenter Ball mit bunten Kugeln innen

        Activity Ball – transparenter Ball für die bunten Köpfe innen

        Oder

        Opti Ball, durchsichtig, 65 cm
        19,08 EUR

        beides anpassen mit Schlupfloch für’n Kopp

        und dann immer gegen treten lassen, ob es hilfreich?

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    brokendriver am

    Der pathologische Hass von Angela Merkel (CDU), dieser Uckermark-Templin-Schönheit, auf das deutsche Volk wird bleiben…auch nach dem Rücktritt dieser
    …………………………………………………

    Seit 1945 ist Angela Merkel das Schlimmste, was uns Deutschen passieren konnte.

    Doch, jeder bekommt seine Strafe..Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht…

    • Avatar
      Archangela Gabriele am

      》Doch, jeder bekommt seine Strafe..Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht…

      Wann hört Ihr endlich auf, diesen Unsinn zu glauben?

      Wenn man der Bibel glauben möchte, dann wird der verlorene Sohn vom Vater trotz all seiner verprassten Verantwortung mit Freuden wieder aufgenommen werden. Ein Fest wird gegeben. Und was hat der Depp, der SEinen Willen treu erfüllte? Genau, der bekommt kein Fest und wird noch abgewatscht, weil er eine Spur von Eifersucht zeigte.

      So gerecht ist Dein imaginärer Freund.

      Mach die Augen auf. Wenn es einen Gott gibt, heißt er wohl Allah. Denn Allahs Jünger werden offensichtlich von IHm protegiert, wie es aus allen Ecken zu uns herüberschallt.

      Die Euch glauben gemachte späte Rache Gottes ist nur das Mittel, Euch weiter zu unterdrücken und bei der Stange zu halten.

      Seit 2000 Jahren glaubt jede Generation von Christen an die baldige Wiederkunft und das Endgericht. Wohl noch weitere 100.000 Jahre, wenn nicht die planmäßige Ausrottung der Christen Erfolg hat und Allah, oder wie auch immer er dann genannt werden wird, siegt.

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    Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ein Urteil mit weitrechender Wirkung für alle Fachkräfte in dem Land. Um genau zu sein eines von vielen den wie wir wissen ist Kandel, Chemnitz, Köthen, Dresden, Wittenberg, Cottbus usw. überall.
    Rund 2000 Straftaten am Tag werden von den Behörden aufgenommen , begangen von Goldstücken , Merkels Lieblinge die in ihren Herkunftsländer schon nicht gewollt waren, haben hier in Germony eine gewinnbringende lukrative Bleibe gefunden. Die meisten für immer das dürfte zwischenzeitlich eigentlich jedem klar sein. Und die 5 bis 20 Personen die im Monat erfolgreich abgeschoben werden, kommen nach 20 Tagen wieder mit anderen Namen mit oder ohne neuen Pass.
    Die Deutsche Strafverfolgung ist schon lange an ihre Grenzen gekommen, da ist es doch wesentlich einfacher einen Polen LKW Fahrer an der Weiterfahrt zu hindern auf der A 2, da er einen Spanngurt verwendet hatte ohne Prüfzeichen oder der dumme deutsche Handwerksmeister mit 2 Angestellten wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 750 Euro anzuzeigen und natürlich rechtskräftig zu verurteilen !
    Weil bei beiden Schwerverbrechern ist mit einem nicht zu rechnen, dass sie sich wehren oder gegebenenfalls den Beamten bei der Kontrolle abstechen.

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      Marques del Puerto am

      Was mich persönlich nervt, dass solche Goldstücke auch meist passend einen guten Rechtsbeistand zur Seite gestellt bekommen der sie aus der tiefsten Sch*** e grundsätzlich rausholt ! Mich persönlich ekeln solche Juristen nur noch an und alle Staatsanwälte und Richter die ihren zuständigen Justizminister das Orschl auslecken ebenso!
      Mit 2 solch Exemplaren hatte ich vor langer Zeit die Schulbank gedrückt, heute sagen sie nur noch ich soll mit dem Strom schwimmen, nein danke das ist nichts für mich. Schwimme gegen den Strom und Klarheit ist dein Lohn.

      Mit besten Grüssen

      • Avatar

        Werter Marquis,machen wir uns doch nichts vor :auch der "gute" Advokat (und wer definiert da schon "gut") kann nur mit Wasser kochen und aus Merde kein Gold machen. Und manche bekommen den Klienten vom Gericht oder der Rechtsschutzversicherung aufgezwungen. Allerdings,wer sich freiwillig mit der Strafjustiz einlässt ist ja selbst schuld.Färbt aufDauer ab.

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    Sonnenfahrer Mike am

    In meinem Staat würde jeder einzelne dieser Invasoren, der bei dieser Tat dabei war,
    zur Strafe zu Tode geprügelt werden. Und ich würde es mal so sagen, ich würde lieber
    10 oder 100 Invasoren zu viel erschlagen lassen, als auch nur einen einzigen zu wenig.

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      Da ist was dran,Gott kennt die Seinen und träfe es einen Unschuldigen,wird ER ihn schon entschädigen.

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    Hans Adler am

    Mit solchen Rechtsbeugern wie Forunkel und eine die Gerichtssäle verjauchende Justiz versinkt ein Rechtsstaat endgültig im Modder des schreienden Unrechts und katapultiert sich in die Bedeutungslosigkeit eines Zoos für feige, staatlich alimentierte und verbeamtete Leierkasten-Äffchen, die sich dreist im Namen des Volkes zu Handlangern und Schutzpatronen eines schwerstkriminellen Schläger-, und Mörderpacks aufplustern. Sie sind kein Deut besser und moralisch ebenso verkommen wie das kriminelle Klientel, dem sie wohlwollend zusprechen. Eine üble Schande für die ihnen übertragenen Ämter, eine widerliche, rechtsbeugende Plaque in der Rechtsfindung und Rechtspflege, ein Alptraum und eine Verhöhnung der Opfer und ihrer Angehörigen, während Schwerstkriminelle und Mordgesellen grinsend und tanzend die Gerichtssäle verlassen.

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      Ich frage mich langsam,ob Ihre Brotherren mit Ihnen als Betriebsleiter gut bedient sind.

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    DerGallier am

    Zitat:
    "Der Prozess selbst war dann „durch eine Phalanx aus Lügen und Schweigen“ geprägt, wie es die Staatsanwaltschaft selbst bezeichnete".

    Lügen vor Gericht?
    Eine Falschaussage vor Gericht, da sieht das StGB strafprozessuale Massnahmen vor. Ebenso für aussageunwillige Zeugen, sofern sie sich nicht selbst belasten.

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      Äh Gallier, mit Verlaub,das StGB (Strafgesetzbuch kann keine "strafprozessualen Maßnahmen" vorsehen.Da steht nur drin,welche Handlungen mit welchen Strafen bedroht sind.Z.B. als Zeuge vor Gericht lügen.Kann ziemlich teuer werden,nuß aber erst bewiesen werden,wenigstens so halb und halb. "Maßnahmen" sieht die
      StPO (Strafprozessordnung) vor. Wenn der Zeuge so dumm ist,zu sagen "ich will nicht aussagen". So dumm ist selten einer,meistens sagen sie"vergessen,nix gesehen,nix gehört",da kann man dann wenig bis nix machen.

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    Das macht einen fassungslos! Ich kenne Bonn und auch ein bißchen Bad Godesberg noch aus meiner Studienzeit. Hab es als liebenswertes Städtchen in Erinnerung. Einfach nur traurig, was sich auch dort inzwischen tut. Das muss die Veränderung sein, auf die sich die Obergrüne Katrin Reichsmarschall-E. schon vor Jahren so gefreut hat.

    Dieser konkrete Fall zeigt aber auch das Staatsversagen, das schon seit Jahren Alltag ist und von Merkel im Herbst 2015 zu einem einsamen Höhepunkt geführt wurde. Es zeigt nämlich, dass ein Justizsystem auf die jeweilige Gesellschaft und ihre Grundnormen angepasst ist. Hierzulande mit seiner erzieherischen Grundtendenz und milden Einstiegsmaßnahmen auf eine grundsätzliche Anerkennung der Staatsgewalt, auf die Akzeptanz persönlicher Verantwortung und auf eine gewisse Empathie auch auf seiten von Tätern, was deren Gewaltbereitschaft begrenzt.

    Die neuerdings hier importierte Klientel weist alle diese Voraussetzungen aber offensichtlich nicht auf, so dass unser Justizsystem an deren Mentalität überhaupt nicht angepasst ist. Hier müßte man ganz anders durchgreifen können. Statt dessen gibt’s jetzt auch noch Haftentschädigung für den offensichtlichen Haupttäter. Da wird öffentlicher Totschlag geradezu zum Geschäftsmodell gemacht!

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    brokendriver am

    Hat schon jemand mal die CDU-und SPD-Parteibücher im Bundesverfassungsgericht gezählt ?

    Aber über Ungarn und Polen schimpfen und sich mokieren.

    So viel zum Thema "unabhängige" Justiz….

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    brokendriver am

    Nur Idioten glauben noch, daß Rechtsstaat was mit Gerechtigkeit zu tun hat !

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    Jeder hasst die Antifa am

    Das ist doch klar das unsere Justitz nichts rausfinden wollte,sonst müsste man schon wieder ein Goldstück entwerten .man lässt lieber die Wölfe sich weiter Austoben in der Schafherde Deutschland.

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    Terence Pickens am

    Der Korrespondent sollte recherchieren und den Foristen mitteilen, ob die Bonner Staatsanwaltschaft gegen das Schandurteil rekurrierte. Sollte keine Revision eingelegt worden sein, müßten Patrioten der Mutter des Opfers zur Seite stehen und als Nebenkläger Rechtsmittel einlegen. Die für das politische Gefälligkeitsurteil verantwortlich zeichnenden Justizzuhälter gehören zu der Bande deutscher Richter-Faulenzer, die später mit astronomisch hoch dotierten Drückebergerposten im Landes- & Bundesjustizministerium belohnt werden.
    Sollte später der BGH eine Revision als unbegründet verwerfen, muß die Causa internationalisiert werden: Anzurufen ist der EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte). Wie erfolgreich das ist, war hier unlängst in Spanien zu sehen: 2 Etarras, die an der Sprengung des Parkhauses am Flughafen von Madrid beteiligt waren, wurden von der Guardia Civil gefoltert. Der EGMR verurteilte Spanien zur Zahlung von je
    Euro 20.000 Schmerzensgeld für jeden der beiden Etarras, und monierte die Verletzung ihrer Grundrechte auf ein faires Gerichtsverfahren.

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      Sven Reuth am

      @Terence Pickens: Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur keine Revision eingelegt, sondern hatte selbst Freispruch beantragt.

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        Wunder über Wunder,dann war die Einstellung der Ermittlungen jetzt eine längst überfällige Formsache und keine Erwähnung wert. Das Böse hat dann schon2017 gesiegt,nicht erst jetzt, s.o. 22:34

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        Sven Reuth am

        @Al Ghazi: Noch vor nicht einmal drei Monaten hat die Staatsanwaltschaft Bonn gegenüber dem "Bonner General-Anzeiger" betont, dass die Ermittlungen weitergehen.

        Vor einem Jahr gab es die Aussage des Mittäters Roman W., dass nur er und Walid S. an dem Angriff auf Niklas beteiligt waren, damit hatte sich auch noch nach dem Gerichtsurteil aus dem Jahr 2017 eine neue Lage ergeben.

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      Irgendwehr am

      Es ist bekannt, dass Richter in die Politik wechseln. Es kann natürlich auch passieren, dass Richter ihr BT Mandat (wegen der AfD) verlieren, und ihr schönes Büro in Berlin wieder räumen dürfen. Bei obig gearteten Fehlurteilen sollte tatsächlich Recherche in den Werdegang des Richters angestellt werden. Leider ist es so weit, dass der arglose Bürger sein Vertrauen in die Justiz verloren hat. Ausnahmen bestätigen die Regel.

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    Der Staatsanwalt bekommt von den Phychos aus der Politik befohlen was er zu tun und zu lassen hat.

    Das selbe gilt für Richter.

    Ein ungewünschtes Urteil und der Phycho in Robe darf Knöllchen bearbeiten.

    Wer das abstreitet weiß nicht wovon er spricht.

    In ihrer Verzeifelung nennen sie es weiterhin RECHTSPFLEGE!

    Ich nenne es BRD-Terror gefordert von den US-Besatzern!

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      Lila Luxemburg am

      "Ich nenne es BRD-Terror gefordert von den US-Besatzern!"

      Ich denke nicht, daß das von den US-Besatzern gefordert wurde. DAS ist einfach leider alles ‚im eigenen Garten gewachsen‘ … seit dem Jahr des Beginns der Befreiung: 1968. Die, die vom damaligen Geschehen ‚initiiert‘ wurden – und das waren nicht die paar Namen, die man so kennt (oder auch nicht mehr), sondern es waren – über den überschaubaren Zeitraum einiger Jahre – letztlich einige MIllionen Menschen, haben sich ‚ihren Staat‘ geschaffen. Und, voila, DAS ist er!

      Und noch mal zur Mutter des Jungen: Glauben Sie, daß diese Frau Pöhler VOR der Ermordung ihres Sohnes IRGENDWELCHE Zweifel an der BRD bzw. Germany NGO, gehabt hat? Dass sie irgendwelche ‚rechten Anwandlungen‘ gehabt haben könnte? Gut, ich kenne die Frau nicht – aber die Vermutung scheint mir alles andere als abwegig, daß sie, genauso wie MILLIONEN anderer Frauen VORHER und NACHHER dieses … Ding … für ‚ihren Staat‘ halten – und allenfalls froh sind, nicht mehr in den finsteren Zeiten ihrer Ahnen leben zu müssen…

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      Lohnt eigentlichnicht,auf Ihr Geschreibsel einzugehen. "Ein ungewünschtes Urteil und der ? darf Knöllchen bearbeiten", = Sie haben keine Ahnung,reden aber viel.

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    Unglaublich, was in diesem einst so schönen Land passiert. Aber wehe, man weigert sich, die TV-Zwangsgebühren zu bezahlen, dann trifft einen die ganze Härte des " Rechtsstaates ".
    Und ich habe die große Befürchtung, dass das im Fall Chemnitz auch so endet.
    " Wehr Dich! Es ist Dein Land! " Wie richtig dieser Aufkleber ist, den man in einem Duisburger Polizeiauto fand.
    Dem kann ich mich nur anschließen.

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      Lila Luxemburg am

      " Wehr Dich! Es ist Dein Land! "

      Nein, leider eben nicht. Es ist auch NIEMALS ‚unser‘ Land gewesen. Wir haben lediglich gelernt es zu glauben – und wie gut wir das gelernt haben, erfahren wir sozusagen Tag für Tag…

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    Irgendwehr am

    "Im Namen des Volkes"? Im Namen eines Volkes vielleicht, aber das ist nicht das Deutsche, in welchem hier "Recht" gesprochen wird. Es ist eine Frage der Zeit, bis dieses Sammelsurium an Völkern auf unseren Strassen die Kontrolle vollends übernehmen wird. In den Städten, in der Politik und im Justizsystem ist dies bereits geschehen. Die Polizei ist jetzt schon nicht mehr in der Lage den Schutz der Bürger zu gewährleisten. Man kann nur noch reflexartig auf diejenigen eindreschen, die es wagen sich zu wehren. Neulich habe ich einen Polizeieinsatz beobachtet. Zwei Beamte*Innen, jeweils 26 Jahre, 45KG, die Waffe wirkte wie die Smith & Wesson von Dirty Harry an deren Seite. Mit solchen "Einsatzkräften" wird in Deutschland das Recht durchgesetzt. Aber wehe man wehrt sich selbst! Es ist fünf vor zwölf für Deutschland. Das Land steht so nahe am Abgrund. Von der Verantwortlichen keine Spur, die kümmert sich einen Schxxxss um das was hier passiert. Sie überlässt gewissen Stiftungen und der Antifa ihren Aufgabenbereich. Beste Voraussetzungen für einen hübschen Posten in Brüssel oder Strassburg. Das ist weder Hass noch Hetze Ihr Correctiv-Pfeifen, das ist bitterer Realismus.

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      Lila Luxemburg am

      "… die Waffe wirkte wie die Smith & Wesson von Dirty Harry an deren Seite."

      Ich bin nicht so orientiert in Waffenfragen, aber … hatte Dirty Harry nicht eine 44er Magnum? Und wenn ja … war die von S & W? Hatte diesen Hersteller immer als Produzent eines 38er Revolvers in Erinnerung.

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        Archangela Gabriele am

        》Ich bin nicht so orientiert in Waffenfragen, aber … hatte Dirty Harry nicht eine 44er Magnum? Und wenn ja … war die von S & W?

        Warum schreibst Du sowas, wenn Du weißt, dass Du keine Ahnung hast. Die Lösung ist einen Aufruf bei Gugel weit weg.

        Hier ein Auszug aus Wikipedia:

        "Der Smith and Wesson Model 29 ist ein sechsschüssiger Double-Action-Revolver im Kaliber .44 Magnum, der von dem US-Hersteller Smith and Wesson produziert wird. Bekannt wurde er durch die Dirty Harry Filmreihe mit Clint Eastwood. "

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    Jim Becker am

    Dieser Richter Volker Kunkel sollte mal überprüft werden! Besonders welches Parteibuch er wohl hat.
    Der Mutter des Opfers rate ich zur Beantragung des kleinen Waffenscheins und zum Kauf einer Gaspistole.
    Zu Selbstverteidigungszwecken natürlich!
    Sollte sich im Übrigen jeder einheimische Deutsche zulegen.

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      Lila Luxemburg am

      "… und zum Kauf einer Gaspistole."

      Lese ich ‚Gaspistole‘, assoziiere ich immer ‚Spaßpistole’…

  19. Avatar

    Bin am zusammen brechen vor Wut !!!

    Der Täter kann ja nur ein moslem
    sein. XXX

    Ich hab erstmal 2 moslems meiner Firma prophylaktisch gekündigt!!!!! Auch wenn die geweint haben und eigentlich in Ordnung waren!!

    Ich weiß zu gut was der islam bedeuten kann meine Freunde !!!! Wir müssen alle Moslems so behandeln und aufpassen

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      heidi heidegger am

      SELE ?! näh! ne Feek-Gabi watte biss..lass-ett-sein, sagt der Kalli-in-mimimir (ja-weil: heidi immer pur! und so auch kann nur so und dwarf (lel) auch so):

      [ Party Hess (Fresse dick Mix) (Kopfnuss Kalli) ] /watch?v=LwF4GoUUrz8

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      Fischer's Fritz am

      @SELE
      Keineswegs ein Freund des politischen Islams, bin ich auch gleich am zusammenbrechen, wenn ich Ihren einfältigen und in diesem Fall wirklich rassistischen Kommentar lese.

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        L.Bagusch am

        Fritze,
        was hat Religionskritik mit Rassismus zutun ?
        Der Islam ist nunmal SATANISCH !!!
        Einfach mal den Koran lesen und auch verstehen, dann würden Sie nicht mehr so schnell die Rassismuskeule rausholen.
        Es gibt z.B. mehr als 130 Suren wo die Musels aufgefordert werden sogenannte UNGLÄUBIGE (Auch Sie sind für die Musels ein UNGLÄUBIGER!), zubetrügen, zubelügen, zuversklaven, zuvergewaltigen, zuunterdrücken, abzuzocken, zufoltern und natürlich auch zu töten !
        Und die Sunna sollten Sie sich auch mal zugemüte führen, ist genauso Bösartig.

        Wie gesagt Fritze, lesen und auch verstehen sind vom Vorteil, aber substanzloses Rassismusgeschreibsel von Ihnen ist eher zum Nachteil, oder sind Sie etwa ein Papagei ?
        😉

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        Fischer's Fritz am

        @LAGUSCH
        "…Einfach mal den Koran lesen und auch verstehen…"

        Habe ich schon längst, in deutscher Übersetzung, und vielleicht schon lange Zeit vor Ihnen.
        Trotzdem finde ich es abstoßend, wie Kommentator SELE, alle Muslime ausnahmslos über einen Kamm zu schert und sich auch noch damit zu brüstet, rechtschaffene muslimische Mitarbeiter (wie SELE ja selbst schreibt) allein wegen derer religiöser Zugehörigkeit zu entlassen. Das ist für mich Rassismus.
        Nebenbei bemerkt, ich würde Ihnen auch mal das Studium, insbesondere des alten Testaments der Bibel empfehlen. Eine Kriminalgeschichte sich fortsetzender Verbrechen und Greuel.

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        Sabine Kuester-Reeck am

        Da haben Sie recht! Denn: Auch ich habe Kollegen mit Migrationshintergrund.
        Ob die wirklich "integriert" sind, ist die Frage.
        Aber: Es steht außer Frage, dass es rechtschaffene, nette Leute sind, die niemanden schaden wollen.
        Da gilt es doch zu differenzieren! Denn: Nicht wenige Türken, die hier seit Jahrzehnten friedlich arbeiten und leben, wählen inzwischen die AfD, weil sie keine Lust verspüren, sich mit den frisch eingewanderten, kriminellen jungen Männern über einen Kamm ziehen zu lassen! Sehr verständlich, diese Haltung!
        Was der Deutsche Staat sich aber auf Kosten seiner Bürger, und zwar aller, die hier ehrlich und fleißig arbeiten, inzwischen zu Schulden kommen lässt, das gehört geahndet.
        Ich finde aber, man darf es nicht an den Falschen auslassen! Es gibt wie gesagt zahlreiche Menschen mit Migrationshintergrund, die über die gegenwärtige Politik nur noch den Kopf schütteln.
        Hoffen wir also, dass "Sele" seine "unselige" Entscheidung revidiert!

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        Jeder hasst die Antifa am

        Fritze laut Zentralratsvorsitzenden Mazyek gibt es nur den einen Islam und nur diese eine Religion und die hält sich nun mal an die Scharia warum soll man da bei den Moslems unterschiede machen,da muss man Bagusch recht geben

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        heidi heidegger am

        ich weiss was Kollege Bagusch meint: *infidel* heisst im ersten OSS117-Film der od. jeder nicht-Moslem an sich. Also ist Fidel (Castro) ein gläubiger Commie gewesen, quasi. S o mögen wir heidis es eh am liebsten, hihi. ->

        infidèle = untreu/treulos/ungläubig
        être infidèle = ungenau sein

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        HERBERT WEISS am

        @ JHDA:

        Laut Zeckenschiss gibt es nur eine Sorte Deutsche – allesamt Nazis! Steck Mazyek und Merkel in einen Topf mit reichlich Knoblauch und sonstigem Gemüse – das gibt eine gute Suppe! Die allermeisten Musels konnten sich ihre Religion nicht aussuchen- sie sind damit aufgewachsen.

        Denk mal ein paar Jahrhunderte zurück – an so manchen Horror, der unter dem Zeichen des Kreuzes geschah. Das schreibe ich als bekennender Christ! Oder an das, was sich später unter "Herrschaft der Vernunft" abspielte. Jakobiner, Stalin, Pol Pot usw.

        Nee, man muss zuallererst Mensch bleiben. Man kann und muss auch manchmal hart sein. Aber gerecht. Genau aber dies ist im o. g. Fall (um den es hier eigentlich geht) nicht der Fall! Windelweiches Appeasement. Echt zum Kotzen…

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      Babys vernichten? Mir schleierhaft,warumdieser Kommentar eindeutig STRAFBAREN Inhalts ohne Distanzierung freigeschaltet wurde.

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      Firmeninhaber,also Kleinkapitalist. Sagt schon alles. Wenn man Xxxxxx gar nicht erst einstellt,gut ,aber später kündigen,nur weil sie ………….. sind,ziemlich albern.

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        heidi heidegger am

        XXX=the first to get hired änd the last to get fired in MrklDisneywörld. Ich hingegen wäre g e r n e DagoDuck-Großkapitän, aber mit lutheranischem Gewissen, wie der gr. PHOTO PORST einst, hah!

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        Jeder hasst die Antifa am

        Sofaklecks wieder einmal voll daneben gekleckst,mal die Schreibfeder wechseln

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      Sven Reuth am

      @Sele: Die Hinweise von Sokrates und Fischer`s Fritz sind vollauf berechtigt. Bitte mäßigen Sie Ihre Ausdrucksweise und halten Sie sich an unsere Kommentarregeln!

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