Danke, Identitäre Bewegung! – Jetzt wird der Schleppermafia das Handwerk gelegt – und weitere Top-Meldungen vom 11. August

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Etwa Mitte Juli begann die Mission mit dem wohlklingenden Namen Defend Europe (Verteidigt Europa!) der Identitären Bewegung (IB) im Mittelmeer. COMPACT dokumentierte jeden Schritt der Crew hier und hier. Nach manchen Startschwierigkeiten und unendlicher Häme der Lügenmedien zeichnen sich jetzt erste Erfolge ab: Durch die Augenzeugenberichte der Schiffsbesatzung wird nämlich erstmals bewiesen und dokumentiert, was COMPACT seit Jahren predigt: Die Asylkrise ist gewollt und wird generalstabsmäßig organisiert – auch mithilfe der sogenannten „Seenotretter“ (sprich: Menschenschlepper).

+++Wurde die C-Star am Freitag von Schlepper-NGOs gerettet? Update am Textende!+++

Die Identitäre Bewegung, eine Bande von „Rechtsextremisten“, will Flüchtlinge „ertränken“, Flüchtlingsboote „zerstören“, „Schutzsuchende“ vom europäischen Festland fernhalten – in diesem Duktus berichten deutsche und europäische Medien seit Wochen über die Mission der Defend-Europe-Crew.

Zwischenzeitlich hieß es gar immer wieder, die Truppe sei mitsamt ihres Kapitäns verhaftet worden, habe gar selbst Flüchtlinge oder sogar Waffen geschmuggelt. Alles völliger Käse, wie sich bald herausstellte.

Derzeit kreuzt das Schiff C-Star planmäßig vor der libyschen Küste, beobachtet, macht Fotos, dokumentiert die kriminellen Machenschaften der NGO’s und ihrer Schleuserkollegen. Letztere fühlen sich zurecht ertappt, weil ihre kriminellen Machenschaften ins helle Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden. Der Erfolg der Identitären liegt vor allem in einer Sache begründet: Sie generieren Aufmerksamkeit, sie leuchten mit grellen Scheinwerfern die dunklen Geheimnisse der Asylkatastrophe aus – das führt dazu, dass sensationsgeile Medien (besonders in Italien) gar nicht anders können, als über die furchtlose Aktion unserer jugendlichen Aktivisten zu berichten!

Und der Erfolg gibt Ihnen Recht: Laut neuesten Meldungen wird derzeit verstärkt gegen sogenannte Nichtregierungsorganisationen vorgegangen, die sich seit geraumer Zeit als Flüchtlings-Reiseunternehmen betätigen, indem sie – zum Teil direkt koordiniert mit skrupellosen Menschenschmugglern – afrikanische Zuwanderer vor der libyschen Küste abholen und nach Europa befördern. Laut aktuellen Statements hat nicht nur Italien mit härterem Vorgehen gegen Schlepperbanden gedroht (Das Schiff des Asyl-Taxi-Unternehmens „Jugend Rettet“ wurde bereits aufgrund der von den Identitären vorgelegten Fotobeweise (!) beschlagnahmt. Ein Schiff der „Ärzte ohne Grenzen“ nach Lampedusa umgeleitet) , sondern auch die libysche Marine!

Die hat jetzt nämlich ihre Küste für ausländische Schiffe gesperrt und zwar ausdrücklich auch „für Nichtregierungs-Organisationen, die vorgeblich illegale Einwanderer retten und humanitäre Aktionen durchführen wollen“. Laut Medienberichten erklärte ein Sprecher des libyschen Militärs in Tripolis dieses Vorgehen zu einer klaren „Botschaft an alle, die die libysche Souveränität missachten und keinen Respekt für die Küstenwache und Marine haben“. Vor wenigen Tagen soll die libysche Marine sogar Schüsse auf das NGO-Schiff mit dem verheißungsvollen Namen „Open Arms“ abgefeuert haben, weil es unerlaubt in ihre Gewässer eindrang.

Die Gesetzeslage ist klar: Wer im Mittelmeer auf einem Schlauchboot in Seenot gerät, soll gerettet und dann wieder auf kürzestem Weg zum nächsten afrikanischen (!) Hafen zurückgebracht werden. Wie jetzt jeder weiß, geschieht genau das Gegenteil: Die ganz überwiegend jungen Männer auf den Plastikbooten werden vor der Küste Libyens an Bord der NGO-Schiffe geholt und direkt nach Italien verfrachtet – und tatsächlich wissen die afrikanischen Glücksritter das auch ganz genau, was sie überhaupt erst dazu motiviert, in die Boote zu steigen. Italiens Regierung hat die Lage erkannt und daher gefordert, dass die im Mittelmeer aktiven Organisationen einen Verhaltenskodex unterschreiben und bewaffnete Polizisten an Bord nehme, die über die Einhaltung wachen sollen – dagegen wehren sich die vermeintlichen Seenotretter aber mit Händen und Füßen. Entlarvend!

In die Kritik geraten sind vor allem Organisationen wie „Sea Eye“ oder „Sea Watch“ – letztere erhielt gerade eine Geldspeende in Höhe von 100.000 Euro von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für ihre humanitäre Seenotrettung (sprich: Schleusertätigkeit)  – kein Witz! Immer wieder haben die im Mittelmeer tätigen NGO’s den Vorwurf bestritten, dass sie direkt mit der Schleppermafia zusammenarbeiten – doch auch dies wurde von der libyschen Küstenwache offenbar zweifelsfrei belegt. Mehrere Hundert Euro sollen diese Gesellen pro Bootsflüchtling von den Nichtregierungsorganisationen erhalten und daraus ein sehr einträgliches Geschäftsmodell gemacht haben.

Wenn Sie sich über den Stand der IB-Aktion auf dem Laufenden halten wollen, dann können Sie das hier oder hier tun. Wer die jungen Aktivisten auf ihrer Mission auch finanziell unterstützen will, kann hier unkompliziert seine Spende dalassen.

Update 21 Uhr: Bild.de meldet am Freitag: „Die rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ schippert zurzeit mit einem Schiff durchs Mittelmeer, um Organisationen, die Flüchtlinge vor dem Ertrinken retten, zu „kontrollieren“. Jetzt gerieten die Rechtsextremen in Not – und ausgerechnet Flüchtlingshelfer sind auf dem Weg, ihnen aus der Patsche zu helfen.“

Offenbar hatte das Schlepperschiff „SeaEye“ eine aus seerechtlichen Gründen an alle umgebenen Schiffe gesendete Benachrichtigung hysterisch über Facebook an die Presse weitergeleitet.

„Das Schiff C-Star, mit dem die rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ zur Zeit vor der libyschen Küste kreuzt, ist in Seenot geraten“, hieß es am Freitagmittag. Das „Nazi-Schiff“ sei „mit einem Maschinenschaden manövrierunfähig und der Hilfe bedürftig“.

Der Vorsitzenden von Sea-Eye e.V. Michael Buschheuer kommentierte heuchlerisch: „In Seenot Geratenen zu helfen, ist die Pflicht eines jeden, der auf See ist – unterschiedslos zu ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Gesinnung.“

Die Identitäre Bewegung erklärt dazu in einer Mitteilung auf Facebook:

+++ C-Star nicht in Seenot – Presseberichte sind falsch! +++

In der Nacht ist auf der C-Star ein kleineres technisches Problem aufgetreten. Um das Problem noch vor dem Eintreffen in der SAR-Zone und der Annäherung an andere Schiffe zu lösen, wurde der Hauptmotor gestoppt, um daran sicher arbeiten zu können. Laut COLREG (Conventions on the International Regulations for Preventing Collisions at Sea) muss das Schiff für den Zeitraum der Wartung als „manövrierunfähig“ deklariert werden. Den Verordnungen entsprechend wurde diese Information Schiffen in der Nähe mitgeteilt.

Im Moment wird an der Lösung des Problems gearbeitet. Diese Verlautbarung ist eine reine Vorsichtsmaßnahme und soll das Gebiet rund um das Schiff von kreuzenden Seefahrzeugen freihalten.

Anders als von den Medien kolportiert, handelt es sich weder um einen Notfall, noch wurde Hilfe angefordert, noch soll das Schiff abgeschleppt werden. An der hysterischen Kommentierung dieses normalen Ereignisses wird einmal mehr die Befangenheit der Medien deutlich, in der sie nicht einmal davor zurückschrecken, eine technische Bagatelle zu einem Seenotfall aufzublasen, mit allerlei Erfundenem auszuschmücken und auf diese Weise Falschmeldungen zu verbreiten.

 

https://twitter.com/DefendEuropeID/status/896087503735709696

Weitere Top-Meldungen des Tages haben wir wie immer für Sie in unserer täglichen Presseschau zusammengestellt – reinschauen lohnt sich!

Quellen zum Weiterlesen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/seenotretter-im-mittelmeer-was-italien-den-rettern-im-mittelmeer-vorwirft-1.3619851

http://diepresse.com/home/ausland/welt/5266482/NGOSchiff-im-Mittelmeer-mit-Warnschuessen-bedraengt

http://www.krone.at/welt/mittelmeer-libyen-fordert-rueckzug-der-ngos-schlepper-kontakte-story-573598

https://www.unzensuriert.at/content/0024237-Libyen-beweist-NGO-Unternehmen-zahlen-Schlepper-Mafia-bis-zu-450-Dollar-pro

http://www.epochtimes.de/politik/welt/libyen-sperrt-kueste-fuer-auslaendische-rettungsboote-a2187207.html

http://www.epochtimes.de/politik/welt/libysche-kuestenwache-deutsche-ngo-stoerte-uns-bei-rueckfuehrung-von-migranten-a2116191.html

https://www.heise.de/tp/features/Migranten-Libyens-Marine-warnt-NGOs-3797618.html

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/libysche-kuestenwache-beschiesst-ngo-schiff/

 

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Über den Autor

Marc Dassen wurde im Wendejahr 1989 geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie in Aachen mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Redakteur für COMPACT.

43 Kommentare

  1. 0ptimist und Querdenker am

    Werte Redaktiion,

    Habe mal unter, Bernd Nowak in Dessau recherchiert, welcher sein Bier vermisst, es ist erschreckend was dieser ewig Gestrige auf seiner Seite, von sich gibt! Einfach nur erschreckend, Compact bitte mal prüfen, weshalb Sie hier einem neuen Sudelede eine Möglichkeit bieten, seiner meiner Meinung nach pro kommunistische "Gülle" zu verbreiten!

    Falls diese linke "Nadel", sich wirklich dahinter verbirgt würde ich Ihnen empfehlen, Veröffentlichungen, von dieser, nicht mehr ernst zu nehmen und einer Veröffentlichung, sehr differenziert, entgegenzustehen!

    Danke!

    • Bernd Nowack am

      Oh, ein kleiner Maas! Jawoll, alles verbieten, außer der eigenen Meinung!

      Vielen Dank für den Hinweis auf meinen Blog, neue Leser immer herzlich willkommen!
      Einfach nur "Altes und Neues von Bernd Nowack, Dessau" bei Google eingeben.

      Wo kann man ihren Blog lesen, Optimist und Querdenker! Wo waren Sie vor 1990, haben Sie auch als Bürgerrechtler wie Frau Merkel und meine Wenigkeit gegen die SED und Stasi gekämpft.

      Der Compact-Redaktion empfehle ich meine Beiträge über Deutsch-Wituland, wenn nicht schon mein Buch über Wituland bekannt sein sollte. Oder meine diversen Beiträge über die Bürgerrechtsbewegung Demokratischer Aufbruch, mit vielen eingescannten Dokumenten. Das wäre bestimmt auch mal einen Beitrag in ihrer Zeitschrift wert.

      Weiter interessant sein dürfte, daß ich mich in vielen Beiträgen für Björn Höcke eingesetzt habe.

      Einen Preis für den 1-Millionsten-Leser gibt es leider nicht mehr, denn mittlerweile konnte ich 1.204.496 Leser laut Google-Statistik verbuchen.

      Dann haben sich also weit über eine Million Leser nur erschreckt, beim Lesen meines Blogs? Auweia!

      • Michael Höntschel am

        BERND NOWACK, ja, ja die Sache mit den Bürgerrechtlern. Das waren doch, bis auf Ausnahmen, die sie nicht nannten, jene die als die Sache auf der Straße schon gelaufen war auf den Zug aufsprangen. Ich kann mich da zum Beispiel an einen bekannten Kapellmeister erinnern, der kurz vor seiner wundersamen Wandlung noch den Staatsratsvorsitzenden hofierte.

      • @Bernd nowak,fr merkel und menschenrechtlerin? Eine meiner Meinung nach sehr zweifelhafte "theorie"! Ihre Vorgeschichte als fdj-sekräterin ist den meisten bekannt,ihren hohlen nichts sagenden Phrasen und "wahlversprechen" ebenfalls!

  2. Haukur up Tronje am

    Albert Schweitzer – Ein Rassist oder profunder Kenner des afrikanischen Kontinents?

    Hamburg, Männer™:
    ""Ob Barmbek oder Hauptbahnhof, überall sind Gruppen afrikanischer oder arabischer junger Männer unterwegs, immer auf ein dominantes Erscheinungsbild mit grimmigen Gesichtsausdruck bedacht.
    Auf Bahnsteigen und Treppen erwarten sie von entgegenkommenden Deutschen, dass ihnen Platz gemacht wird.
    Sie dulden es nicht, wenn man ihrem stechenden Blick stand hält, einem bisher nur noch bei Tieren wichtigen Imponierduell.
    Wir, die Deutschen, pazifistisch und deeskalierend konditioniert, machen also Platz und schauen ihnen nicht in die Augen.
    Wir zahlen ihnen die Vollversorgung nebst Taschengeld.
    Ihre eigene Leistungslosigkeit empfinden sie nicht als unehrenhaft, Stolz und Respekt erreichen sie durch Demütigung und Verhöhnung unserer Leistungsgesellschaft.""

    Mein Lebenskompass ist nivelliert auf:
    Ich habe absolut kein Interesse, die sehr ursprünglichen (aus meiner Sicht mehr als mittelalterlichen) arabischen und afrikanischen Bräuche hier täglich in voller Breite und Tiefe im öffentlichen Raum ausgelebt zu wissen.
    Ich habe keine Motivation, diese Menschen auch nur irgendwie auf irgendein Level einer deutschen Leitkultur anzuheben.
    Die bisherige Erfahrung zeigt: Arbeiten nach unseren üblichen Anforderungen ist nicht so ihr Ding.
    Ihr vordergründiger Sinn steht mehr auf Teilhabe "Free of Charge".
    Sie sind mir fremd und werden es immer bleiben.
    Besonders frustierend die Ohnmacht der staatlichen Gewalt zur Inneren Sicherheit der indigenen Bevölkerung mit ihren Kuschelurteilen der Justiz, die schon lange keine Urteile im Namen des Volkes mehr fällt, die die potentiellen Vergewaltiger und kriminellen Straftäter weiter auf freien Fuss belassen und so dominieren diese nachhaltig den öffentlichen Raum, versorgt von unseren Steuergeldern.

    Albert Schweitzer, Urwaldarzt in Afrika, Theologe, Philosoph, Musikwissenschaftler, Friedensneubelpreisträger und Menschenfreund "par excellence" charakterisierte die Menschen dieses Kontinentes sehr charakteristisch besonders in seinem Buch von 1961 (Damit war er seiner Zeit sehr weit voraus!) "From My African Notebook":

    "" Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern.
    Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen:
    Dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.
    Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten:
    Die Überlegenen und sie die Unterlegenen.
    Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen.
    Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.
    Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss:
    Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt.
    Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern.
    Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“"

    Genau das ist das unsägliche Procedure, was man derzeitig in Deutschland im Zuge der Merkelschen Umvolkung täglich mit steil ansteigender Intensität beobachten und nachvollziehen kann.

  3. CDU stellt sich mit Frau Merkel selber ins aus, noch vor den Bundestagswahl 2017. Frau Merkel (CDU) erwägt noch mehr Asylanten nach Europa insbesondere nach Deutschland zu holen. Damit wird möglicherweise die Spaltungen in der Europäischen Union noch mehr verstärkt und vertieft. Zumal jetzt schon sehr viele EU- Mitgliedstaaten sich weigern Asylanten aufzunehmen. Viele EU- Mitgliedstaaten erwägen scheinbar es Großbritannien gleich zu tun und somit der Europäischen Union den Rücken zukehren zu wollen. Die Erwägungen von Frau Merkel (CDU) wird mit Sicherheit der AfD zur Bundestagswahl 2017 einen sehr großen Stimmenzuwachs bescheren. Zumal die SPD, Die Linken und das Bündnis 90 / die Grünen von der Stimmenverteilung jetzt schon abgeschlagen zu sein scheinen. Die Fragen die sich nun stellen werden, in wie weit lassen sich die europäischen Völker die Erwägungen einer Frau Merkel (CDU) noch gefallen? In wie weit ist die Toleranzgrenze der europäischen Völker erreicht, den Toleranz setzt Grundsätzlich die Freiwilligkeit voraus und läßt sich nun einmal nicht aufdiktiren? Im Endeffekt entscheidet über die Obergrenzen nicht die jeweiligen Regierungen und desen Medien, sondern die jeweiligen europäischen Völker und dessen jeweiligen Toleranzgrenzen, zumal unterschwellig die Stimmungen der europäischen Völker und deren Toleranzgrenzen am kippen zu sein scheinen, wo wird das Alles enden? In möglichen Revolten der europäischen Völker inerhalb der jeweiligen EU- Mitgliedstaaten durch Überstreitung der jeweiligen Toleranzgrenzen?

  4. Die Idee der Identitären einfach den Motor der C-Star abzuwürgen und sich dann von den feindlichen NGO-Schiffen retten zu lassen, die dafür ihre Beute ziehen lassen müssen, hat auch was, oder?
    [TAGESSCHAU.de: "C-Star in Seenot – Flüchtlingshelfer eilen Rechtsextremen zu Hilfe"]

    Zum Glück ist die Tamilenmannschaft in Zypern von Bord gegangen. Die hätten den Motor in Nullkommanix wieder gestartet und alles kaputt gemacht!

    • Michael Höntschel am

      Tja Gabi, so was schmerzt der Helferseele. Da muß man ein Dutzend "Nazis" retten, wo man doch mit gleichem Aufwand hunderte Menschen hätte retten können, die jahrhundertelang sich die Fährkosten vom Munde abgespart haben. Man hört so wenig. Wurden die Aktivisten der IB an der lybischen oder italienischen Küste angelandet. Bekamen sie warme Decken und Hilfe von Ärzte ohne Grenzen. Ich hoffe, daß meine Spende jetzt nicht umsonst war. Übrigens, der Gag mit den Tamilen war gut. Ausländerfeindlichkeit kann man da IB ja nicht unterschieben. Wenn sie mit ihrer Vermutung recht haben, wurden die ja vorher in Sicherheit gebracht.

  5. Maulwurfshaufen am

    Die Lenkung von Migrantenströmen ist Militärsache;

    Heißt im Klartext: die Offenen Grenzen und die Schlauchboot-Versorgung der Afrikanischen Künste sind eine Militär-Operation, die schon vor 10 Jahren geplant wurde.

    Die Identitäre Bewegung gehört indirekt – rein zu gewährten Zwecken der Meinungsforschung – zu dieser Operation.

    Ich kann dadurch keine Verbesserung der Lage erkennen.

  6. Karl Blomquist am

    Warum vermutlich ab November?
    wird hier öfters gefragt

    Bis zu den Wahlen am 24. Sept. haben Merkels Gäste offenbar Anweisung, sich einigermaßen zu zügeln – obwohl jetzt schon viele sich nicht mehr daran halten und es schlimm genug ist im Land – dann soll Merkel ein 4. Mal auf den Kanzlersessel gehievt werden. Sollte der sprechende Hosenanzug bis dahin außer Gefecht gesetzt werden, wird eine andere Handpuppe (der Guttenzwerg, die Leyenpuppe etc.) eingesetzt – denkbar ist auch ein direkt von den USA eingeflogener Kommissar wie 2003 im Irak, unter Ausschaltung des Parlamentes. Was für die US-Kriegspläne (gegen China, und damit gegen Russland) allerdings Reibungsverluste bedeutet. Danach wird das neue Regime noch ein paar Wochen brauchen um sich aufzustellen. Außerdem sollen vorher noch am 15. Okt. die Wahlen in Österreich über die Bühne gebracht werden. Und ab November wird es kalt, da könnten Bilder von frierenden Invasoren gut ins Konzept passen, um alle Schleusen zu öffnen: denn es muss ja immer ein Vorwand herhalten.
    Die verschärfte Destabilisierungsphase in Tsunami-Stärke beginnt noch vor Ende des Jahres.

  7. Sonnenfahrer Mike am

    Liebes Compact-Team,

    Ihr schreibt mit einer entsprechenden Verlinkung: "Wer die jungen Aktivisten
    auf ihrer Mission auch finanziell unterstützen will, kann hier unkompliziert
    seine Spende dalassen."
    Wenn ich auf den Link drücke, erscheint eine Internetseite namens "WeSearche"
    allerdings nur und ausschließlich in englischer Sprache, so daß man nicht einmal
    "Deutsch" dort als Sprache wählen kann. Das ist ja ersteinmal halb so schlimm,
    obwohl die meisten Älteren unter uns Mitteldeutschen nicht so gut Englisch
    können, wie unsere jüngeren Mitteldeutschen und die Leute, die im Westen
    groß geworden sind.
    Wirklich richtig doof aber ist, daß man > DEFEND EUROPE < auf dieser Seite nur
    per "Credit Card" oder "Bitcoin" eine Spende zukommen lassen kann, denn ich
    persönlich bin Sachen Geld z.B. sehr, sehr konservativ, da ich dem Internet
    diesbezüglich wegen der vielen Betrügereien nicht über den Weg traue.
    (z.B. habe ich bei mit meiner Hausbank vereinbart, daß ich über das Internet
    nur meinen Kontostand und meine Kontobewegungen nachvollziehen kann,
    aber immer noch zum Bank muss um dort eine Überweisung zu tätigen.)
    Also wie wäre es, wenn Ihr ein richtiges Girokonto für > DEFEND EUROPE <
    verlinkt, damit auch Leute, wie ich z.B. per klassischer Überweisung
    > DEFEND EUROPE < unterstützen können.
    (Die Bankverbindung, die ich hatte [IBAN: AT272081500026397133] funktioniert
    leider nicht mehr, zumindest wurde mir meine dritte Überweisung zurück-
    überwiesen, versehen mit der Angabe: "Das Konto wurde aufgelöst).

    Also wenn Ihr da etwas unternehmen könntet, wäre ich Euch sehr dankbar,
    denn im Moment kann ich leider nur noch direkt an das Girokonto von Martin
    Sellner oder auf das Girokonto der IB – Deutschland Geld überweisen.

    • Carmen Huberger am

      Dem stimme ich zu , denn ich habe das gleiche Problem. Gerne möchte ich unterstützen, habe aber keine Bitcoin und keine Kreditkarte, sondern nur ein normales Guthabenkonto. Es wäre schon, wenn eine normale Bankverbindung angegeben würde. Vielen Dank im vorraus.

    • Muss ich bestätigen, auch meine Überweisung kam zurück. Schade, denn ich hätte diesen mutigen und aktiven Mitmenschen gern eine finanzielle Aufmerksamkeit erwiesen. So kann ich nur mal wieder ein "Macht weiter so" bloggen, sowie auf diesem Weg meiner Anerkennung Ausdruck geben. Außerdem noch ein großes Danke für alle Wagnisse, die ihr damit eingeht!

    • Peter Schmitt am

      Ja man hat der IB und Defend Europe diverse Konten gelöscht!!!

      Hier https://www.identitaere-bewegung.de/spenden/ sind die Kontodaten der IB für eine Überweisung.

      Bei Verwendungszweck können sie ja FÜR DEFEND EUROPE eintragen.

    • Da scheint einiges nicht zu funktionieren. Bin seit einem Monat Mitglied im Verein IB e.V.
      Mein Spendenbeitrag sollte im Lastschriftverfahren abgebucht werden. Funktioniert auch nicht.
      Habe jetzt auf die Kto.-Nr. überwiesen, die auf dem Bestätigungsschreiben steht:
      DE9847651301110068317, Sparkasse Paderborn.

  8. die schon immer hier sind am

    Es wird Zeit das die Reiseunternehmen für Schatzsuchende endlich gestoppt werden und einen großen Anteil daran hat M.Sellner mit seiner mutigen Crew,unsere Kinder und Enkel werden es diesen mutigen Pionieren einst danken,Die Verdummungspresse der Asylindustrie schäumt vor Wut und das ist gut so denn ihre Menschenfeindlichen machenschaften sind aufgeflogen.

  9. Die überfremdungswütigen Bunttruppen haben auch wieder zugeschlagen.
    So ergeht es einem in der BRD, wenn man aus dem Unrechtsstaat einen Rechtsstaat machen will:

    https://einprozent.de/blog/linksextremismus/anschlag-auf-familienauto-in-hallesaale/2127

    Davon natürlich keine Erwähnung in der BRD-Mediendiktatur.

  10. Heute hat Merkel hohen Besuch in Sachen Fluechtlinge….. Da wird nicht gekleckert ,da wird nochmal eins drauf gelegt …..rein mit den Asyl Touristen…..

    Merkelreisen ……. das Reisen mit Niveau und Sonnenschein am Horizont….

    • Scheinbar sind die Deutschen muede noch auf Fluechtlinge zu reagieren…….
      Merkel spricht von 40000 Fluechtlinge fuer die gesamte EU…. Hat sie zuviel Sonne auf den Kopf bekommen im Urlaub ?? Sie entscheidet schon wieder wie der grosse Diktator der EU….,spricht fuer alle Laender,obwohl sie weiss ,alle anderen ,auch Frankreich schon nicht wollen noch einen aufnehmen…,und die Fachkraefte wollen schliesslich nur in Deutschland arbeiten …
      Und es bleibt wieder in Deutschland ,das Problem. Mutter Thersa der Fluechtlinge schafft es wieder . Was sind schon 40000 mit grosser Lust auf Arbeit fuer ein besseres Leben.

      Also Gutmenschen,Plakate malen,Teddybaeren sammeln ….deutsche Maden an den Bahnhoefen plazieren fuer den Empfangsbussi….. Ihr seit die Helden unter den Verrueckten ! Ihr muesst nicht zum Idiotentest beim TUEV…. Hauptsache ihr merkt rechtzeitig,wenn die Facharbeiter sich von Euch das Essen ans Bett bringen lassen.

      Wie froh muessen Assad und andere Herrscher sein ……solche Fachkraefte los zu sein….,die Kriminalitaetsrate in den betreffenden Laendern reguliert sich nun von selbst.

      Die Polen kloppen sich totlachend auf die Schenkel und bezeichnen Merkel als erste Kosmonautin aus der Irrenanstalt….. Sie schwirrt durch Raum und Zeit umnachtet von der Dunkelheit des Raumes.

      • Spitze, hätte es nichtbesser ausdrücken können. Die Deutschen sind mit Grillen beschäftigt und die Gutmenschen reißen AFD-Wahl-Plakate ab…..Und Diktator-Merkel jubiliert…..

      • Horst Schäffer am

        Köstlich und herrlich zu lesen, – traurig und deprimierend die beinhaltete Wahrheit !

  11. Volker Spielmann am

    Die angebliche Seenotrettung dient der Beförderung der Masseneinwanderungsteufelei

    Wohl mögen die hiesigen Parteiengecken dem Volk erzählen, daß sie ihre Kriegsschiffe vor die afrikanische Küste zur Seenotrettung geschickt hätten und die Lizenzpresse dazu Rotz und Wasser heulen, weil ein paar Delinquenten dennoch ertrunken wären. Die Zahlen besagen aber etwas anderes: 200,000 Fremdlinge konnten zur See in Europa eindringen, während 2000 dieser Delinquenten beim Versuch den Tod fanden. Die Schlepper können nämlich dank der europäischen Kriegsschiffe jedes Boot unbedenklich übers Meer schicken, weil ihre Kunden in der Regel aus dem Wasser gefischt werden. Wäre dies nicht der Fall, so müßten sie seetaugliche Schiffe verwenden, weil ihnen sonst die Kundschaft abhanden käme, schließlich spricht es sich herum, wenn nie jemand nach Europa gelangen sollte. Es gilt hier einmal mehr, was der angelsächsische Mundartdichter Wilhelm Schüttelspeer seinen Hamlet sagen läßt: „Zur Grausamkeit zwingt bloße Liebe mich.“ Ohne die Kriegsschiffe löst sich nämlich das Problem von selbst.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  12. Michael Höntschel am

    Meine Hochachtung der ID – Bewegung. Hier tun wenige mutige, junge Menschen viel für Europa unter hohem persönlichen Risiko und ständigen Verleumdungen. Danke, ihr rettet die Ehre einer ansonsten verlorenen Generation.

    • Horst Schäffer am

      1.) Teletext Staatsfernsehen ARD 11.08.17: Ein Schiff mit rechtsextremen Aktivisten ist vor der
      Küste………
      2.) Teletext Staatsfernsehen ZDF 11.08.17: Bundeskanzlerin Merkel will mehr Geld für
      Flüchtlinge aufbringen…….

      zu 1.) Bei der ARD werden also Leute die noch Ehre, Stolz, Patriotismus und Würde haben als Rechtsextreme tituliert. Ist einer der einen offensichtlichen Einbrecher vor seinem Haus am Einsteigen hindert auch ein Rechtsextremer? Beim Staatsfernsehen sehr wohl.

      zu 2.) Merkel hat das einstige Bild Deutschland mit ihrer "Flüchtlings"- Zuwanderungspolitik radikal verändert und große nicht wieder gut zumachende Schäden diesem unserem Land zugefügt.
      Jeder der noch alle Sinne beieinander hat, kein unbelehrbar verbohrter Gutmensch ist, sondern realistisch sich in Deutschland umschaut hat längst erkannt, wie rasant der Verfall deutscher Werte und Identität seit 2015 inzwischen voran geschritten ist.

      Und diese unverschämte Person aus der Uckermark hat noch die Frechheit per Video Botschaft "DEUTSCHLAND WIRD SICH VERÄNDERN" in die Welt hinaus zu posaunen.

      Anscheinend kann das deutsche Volk gar nicht genug an Veränderungen bekommen, beginnend bei dem nicht mehr zu übersehenden Müll und Abfall der unsere Straßen und Plätze ziert. Weniger harmlos hingegen werden diese Veränderungen sichtbar in Form von steigenden Straftaten wie Raub, Diebstahl, Körperverletzungen bis hin zu sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen und Mord.

      Merkel & Konsorten, sowie die vielen hier zu Lande lebenden Gutmenschen, bezahlte und freiwillige Helfer/innen und Sympathisanten des Merkel-Kults freilich suggerieren und verkaufen diese "Veränderungen" dem gemeinen Volk als Einzelfälle, warnen vor jeglicher Pauschalisierung und versuchen krampfhaft glaubhaft zu machen, dass sämtliche Untaten ihrer Klientel Folgen von hoch traumatisierten, verfolgten Schutzsuchenden sind, für die allerhöchste Toleranz und Mitgefühl eingefordert wird.

      Hierbei sichert das durch Zwangsabgaben finanzierte Staatsfernsehen, sowie der Mainstream die ideale Plattform den Merkel-Kurs dem Volk einzuverleiben, indem per Funk, Fernsehen und Zeitungen aktuelle Realitäten, Fakt und Wahrheiten Regierung konform manipuliert, verharmlost, verschwiegen und schön geredet wird.

      Deshalb ist Widerstand wichtiger den je !

  13. Bernd Nowack am

    Ehrlich gesagt, habe ich mir unter der Identitären Bewegung andere Aktivititäten vorgestellt, als die vor Libyen. Eine identitäre Bewegung wäre nötiger denn je, besonders für uns ehemalige DDR-Bürger. Statt einer gleichberechtigten Wiedervereinigung, da wurde die DDR 1990 einfach der Bundesrepublik angeschlossen und uns wurde die gesamte westdeutsche Identität aufgezwungen. Nichts blieb uns an eigener Identität, einfach geklaut! Das wäre vergleichbar, als wenn den Westdeutschen das DDR-System aufgezwungen wäre, vorbei mit all der bisherigen Identität.

    Die DDR gab den Menschen Beständigkeit und soziale Sicherheit, ein Brötchen kostete von 1949 bis 1989 immer 5 Pfennige, ob in Berlin oder in Kleinkleckersdorf. Die Grundnahrungsmittel, die Mieten, der Strom, das Wasser, die Heizung, alles das was man zum Leben unbedingt brauchte, das war spottbillig, auch für den Ärmsten erschwinglich, da vom Staat mit rund 85 % subventioniert. Obdachlosigkeit und Hunger, wie in dem jetzigen System gab es nicht, ganz Reiche und Milliardäre auch nicht. Diese soziale Ungerechtigkeit die jetzt herrscht, war in der DDR unbekannt.

    Waren und Produkte, mit denen man groß geworden war, an denen man emotional hang, die gab es ab 1990 nicht mehr, statt dessen wurde man gezwungen Westdreck zu kaufen. Ich habe einen Fön aus dem Jahre 1972 aus DDR-Produktion, der funktioniert immer noch prima, ein Westfön würde schon nach wenigen Jahren sein Leben aushauchen. Alles das was ich geliebt habe, das gab es nicht mehr, u.a. mein Lauchstädter Brunnen, das Mineralwasser was ich jahrzehntelang trank, kein einziges Westwasser reicht an dieses Wasser heran. Die Produktion in Bad Lauchstädt wurde, wie fast alles in der ehemaligen DDR, stillgelegt! Oder meine geliebten Orient-Zigaretten oder die Zigarren aus Nordhausen – gibt es nicht mehr!

    Am meisten vermisse ich die Tageszeitungen die ich jeden Morgen las, davon 2 Tageszeitungen die täglich Dessauer Lokalseiten hatten und die überregionale Tageszeitung der LDPD „Der Morgen“. Von Zeitungen mit einer Lokalredaktion in Dessau gab es 3 Stück, die „Liberal-Demokratische-Zeitung“ (wo ich von 1972 bis 1975 Lokalreporter war), von der LDPD, die „Mitteldeutschen Neuesten Nachrichten“ von der NDPD und die „Freiheit“ von der SED. Währende letztere eine Propagandazeitung war, waren die beiden anderen jeden Tag lesenswert, nicht nur wegen des täglichen Fortsetzungsromans, sondern wegen ihrer heimatgeschichtlichen Beiträge und Pflege der anhaltischen Mundart, sondern ganz allgemein, wegen ihrer Volksverbundenheit. Seit 1990 gibt es nur noch die ehemalige SED-Zeitung, aufgekauft von einem westdeutschen Millionär, der sie in „Mitteldeutsche Zeitung“ umbenannte und statt 15 Pfennige, die alle regionalen Tageszeitungen früher kosteten, kostet das politische Mainstreamblatt jetzt 1,30 Euro!!! 1,30 Euro für Hetze gegen Pegida und Co. und nicht mal mehr Beiträge in anhaltischer Mundart? Nein, danke!

    Dann das kostenlose gute Gesundheitswesen in der DDR, alles vorbei! Während in der DDR alle Medikamente kostenlos waren, muß man jetzt laufend zuzahlen. Und wer in der DDR-Zeit einmal aussteigen wollte aus dem Beruf, der konnte sich privat bei der Staatlichen Versicherung der DDR krankenversichern, für läppische 10 Mark im Monat. Wer das in heutiger Zeit tun will, der muß gleich mehrere 100 Euro monatlich auf den Tisch legen.

    Mal schnell mit dem Bus oder der Straßenbahn heutzutage von A nach B fahren, das kostet gleich mehrere Euro. Zu DDR-Zeiten kein Problem: 25 Pfennige kosteten 2 Fahrten und das viele Kilometer lang. Widerliche rabiate Kontrolleure, die horrende Bußgelder erpressen und bei Nichtbezahlung sogar Gerichtsverfahren wegen solcher Lappalie, wie heutzutage, gab es auch nicht zu DDR-Zeiten. Wir Schüler sparten uns oft die 12 1/2 Pfennige pro Fahrt und fuhren schwarz.

    Statt Freikörperkultur in der Sommerzeit, zu DDR-Zeiten von jung und alt praktiziert, herrscht jetzt Prüderie vom ekelhaftesten, wobei dies nicht nur eine Folge der Islamisierung mit ihrer einhergehenden natürlichen Körperlichkeit ist, sondern es wurde uns die unnatürliche westdeutsche Moral aufgezwungen, die maßgeblich von reaktionären Kräften bis hinein in die Grünen, beherrscht wird.

    Sogar die unter größten Mühen von der DDR-Bevölkerung errichteten Wohn-und Gesellschaftsbauten wurden nach 1990 abgerissen, da denke man nur mal den Palast der Republik in Berlin und die vielen Kulturhäuser – Kulturhäuser und Klubhäuser der Werktätigen, die es allein in Dessau über ein Dutzend gab und wo wir unsere Freizeit verbrachten – alles abgewickelt! Das gleiche passierte mit den über 25 Jugendklubs in Dessau, alle geschlossen, so auch das Kreisjugend-Klubhaus, bekannt mit seiner Diskothek und seinen Live-Auftritten von Rockbands. Alles geschlossen, nur noch Öde!

    Und dann die vielen kleinen Verkaufsstellen, die es sogar in kleinen Dörfern gab, wo die Preise nicht anders waren, als in den Großstädten. Jetzt herrscht überall Öde und wer dort wohnt und kein Auto hat um in die nächste Stadt zu fahren, der ist aufgeschmissen. Früher zu DDR-Zeiten gab es noch kleine private Lebensmittelgeschäfte, heute kein einziges mehr. Alles Geschichte, die „Süße Ecke“ von Herrn Wessel, die Gemüse-Bude von Frau Schmidt oder die Buchhandlung Neubert. Nicht eine einzige Buchhandlung gibt es mehr in Dessau.

    Statt unsere Identität, die sich auch auf einen Bauernbefreier Thomas Müntzer gründet, da wird uns jetzt der Fürstenknecht, Judenfeind, Bauernschlächter und Hexenverbrenner Martin Luther schmackhaft gemacht. Nein, Danke!

    Identitäre Bewegung tut dringend not, besonders für uns ehemalige DDR-Bürger, aber nicht etwa eine Identitäre Bewegung, welche die Identität in den deutsch-völkischen Bewegungen der Kaiserzeit oder der Weimarer Republik sucht.

    • Peter Schmitt am

      Was erzählen sie da?1.Die Identität kann man nicht nehmen,man kann sie nur aufgeben.
      2.Brot,Miete-klar wars billig.Und so sahen die Wohnungen dann auch aus,schon vergessen?Und das billige Brot wurde an die Tiere verfüttert.Sie können ja nach Venezeuela gehen,dort hat der Staat die Preise auch festgelegt und das Benzin ist billiger als Wasserflaschen.Jaja so läuft die Wirtschaft.
      3.Klar gabs keine Obdachlosen,weil man die in den Knast oder Jugendwerkhof steckte.Wie schön!
      4.Nach Völkerrecht gabs nur ein Deutschland-und das reichte bis Königsberg.Da es dort aber so gut wie keine Deutschem mehr gab hat man das Gebiet aufgegeben.
      5.Diese kleinen Geschäfte gab es auch im Westen.
      6.Die IB sucht nichts sondern will die Identität behalten so wie sie ist,so wie es jeder Indianerstamm will.

      • Bernd Nowack am

        "4.Nach Völkerrecht gabs nur ein Deutschland-und das reichte bis Königsberg.Da es dort aber so gut wie keine Deutschem mehr gab hat man das Gebiet aufgegeben."

        Ja, vielleicht haben Sie die deutschen Ostgebiete aufgegeben, ich nicht!

        Da waren alte KPD-Mitglieder aus anderem Holz geschnitzt, wie manch Rechter hier. So wie der ehemalige Reichstagsabgeordnete der KPD Romanus Berg, der bis 1933 den Wahlkreis Schneidemühl in Pommern vertrat, der sich bis zu seinem Tod für den Erhalt des Anspruchs auf die deutschen Ostgebiete aussprach und dafür einsetzte. Mit den antisozialistischen Rechten, die sich hier tummeln, hätte er allerdings auch nichts im Sinn gehabt, weil ihm neben dem nationalen die soziale Gerechtigkeit wichtig war und er zeitlebens gegen die kapitalistische Gesellschaftsordnung gekämpft hatte, einer Gesellschaft die auf der einen Seite märchenhaften Reichtum erlaubte und auf der anderen Seite Obdachlosigkeit.

        Nein, aufgegeben habe i c h die deutschen Ostgebiete nicht, schließlich kommen alle meine väterlichen Vorfahren aus Pommern, dort sind auch meine Wurzeln. Das interessiert aber heutige "Rechte" nicht, weil sie hauptsächlich nur Maulhelden sind, die sich in antisozialistischen Hass-Tiraden sonnen und die ein Westdeutschland unter Adenauer wieder haben wollen, ausgerechnet dieses antinationale Westdeutschland was sich an die Amis verkauft hat und was statt einem neutralen Deutschland ein Westdeutschland allein in der Westbindung vorgezogen hatte.

    • Michael Höntschel am

      BERND NOWACK, selten so eine Ansammlung von Unsinn gelesen. Offensichtlich haben sie auf der anderen Seite der DDR gelebt. Ich habe viele Jahre auf eine notwendige Operation warten müssen, in den Zeitungen und im Fernsehen kam der gleiche Müll wie heute, viele Lebensmittel gab es gar nicht, wenn man die Preise im Verhältnis zum Lohn setzt, waren alle Waren, auch die Lebensmittel, in der DDR teurer. Der Westen wurde nicht übergestülpt, sondern die ehemaligen DDR-Bürger wählten die Obrigkeit, die sie immer wählten. Die DDR war ein viel sichereres Land – stimmt, aber darum kämpfen ja hier viele, daß es wieder so wird. Ubrigens trauere ich auch einigen DDR – Produkten nach. Die Bürger hätten diesen Produkten in der schwierigen Nachwendezeit treu bleiben müssen, dann gebe es sie noch. Dieses Gejammer hat übrigens absolut nichts mit IB zu tun. Niemand hindert die Bürger ,Bewegungen, Parteien usw. zu gründen, die ihre Interessen vertreten, außer die eigene Feigheit. Heute kann übrigens auch jeder gegen den Status Quo anwählen, oder auf die Straße gehen.

      • Bernd Nowack am

        "Die Bürger hätten diesen Produkten in der schwierigen Nachwendezeit treu bleiben müssen, dann gebe es sie noch."

        Ich und viele andere Dessauer wären gern dem Dessauer Bier treu geblieben, besonders dem guten Dessator-Bier. Was passierte aber? Die Dessauer Brauerei wurde kurz vor der Wende erst modernisiert, mit hochmodernen Anlagen aus Skandinavien. Die Treuhand verkaufte die Brauerei für ein Butterbrot an unsere "westdeutschen Brüder und Schwestern", an den Paulaner-Konzern. Der hatte nichts eiligeres zu tun, als alles abzumontieren und die modernen Anlagen zu verkaufen. Statt Dessauer Bier stand nun bayerisches Bier in den Regalen und 300 Beschäftigte wurden arbeitslos. Das sind die Fakten! Und so ging es mit fast allen Betrieben und Produkten. Es bestand gar keine Möglichkeit diese Produkte mehr zu kaufen.

        Alles was ich oben aufführte, sind Fakten! Und von wegen Obdachlose wurden ins Gefängnis gesteckt. Es gab keine Obdachlosen. Jeder bekam eine Wohnung, kein Luxus, das ist wahr, aber diese unmenschlichen Zustände heutzutage, daß Menschen auf der Straße übernachten müssen, die gab es absolut nicht.

        Beispiel: Wenn heutzutage jemand aus dem Knast kommt, dann steht er da, allein auf sich gestellt., Zu DDR-Zeiten wurde vor der Haftentlassung jedem (!) eine Wohnung bereitgestellt, ja diese sogar mit dem nötigsten eingerichtet. Und es wurde ihm eine Arbeit angeboten. Daß es wenige Asoziale gab, die dies nicht annahmen, steht auf einem anderen Blatt.

        Ein System, welches hunderttausende Obdachlose hat, ist nur zu verachten.

      • 0ptimist und Querdenker am

        Da haben Sie sich ja wieder mal richtig erleichtert, Sie linker "Hinterwäldler" und
        gleichzeitig Ihre ehemalige rote Verbrecherstasidiktarur DDR hochleben lassen! Ich bin übrigens auch in der Zone geboren, aber habe diese etwas anders erlebt als Sie hier zu suggerieren versuchen!

        Und erzählen Sie hier nicht so einen Schwachsinn, von der Vereinnahme der Kommunistenzone durch die BRDigung, denn umgekehrt wird ein Schuh daraus!

        Woher kommt der Hosenanzug und der Exstasipfaffe, eine Kahane und weiterer Unrat der Stasi- und Mauermörderpartei, die hier mit dem 68er Verbrecherpack (noch) das sagen haben und eine DDR II wesentlich brutaler als eine Stasi betreiben! Woher, Genosse Nowak?

        Träumen Sie weiter von der Exzone, aber gehen Sie hier nicht andern Foristen mit Ihren Stasistaatsverherrlichungen, auf die Nerven bzw. schreiben Sie in den verschiedenen linken Gossenblättern (TAZ, Tagesspiegel usw.) denn dort wird Ihnen sicher geholfen!!

      • Bernd Nowack am

        Ich habe den Eindruck, daß es hier Leute gibt, die das jetzige System schönreden wollen, entweder weil sie die Schattenseiten nicht kennen, weil sie zum Establishment gehören, weil z.B. Beamter, der privat krankenversichert ist und deshalb von der Misere des deutschen Gesundheitswesens z.B. nichts mitbekommt, oder die so von ihrem Hass auf alles sozialistische zernagt sind, daß sie immer und überall den DDR-Alltag in den Dreck ziehen.

        Nicht zu DDR-Zeiten mußte man um einen Facharztermin warten, sondern jetzt in dem heutigen unmenschlichen System, in Dessau, ein halbes Jahr! Da kann man vorher tot sein! Und dann sollten sich mal alle die welche das jetzige System gegenüber der DDR hochleben lassen, einmal als gesetzlich Krankenversicherter in die Notaufnahme des Dessauer Krankenhauses begeben: Wartezeit bis zu 12 Stunden ehe man dran ist! Man fühlt sich da wie in einem Dritte-Welt-Land.

        Oder man sollte mal als gesetztlich Krankenversicherter einen Hausarzt neu suchen – findet man nicht! Und wenn man einen schon länger hat, und muß ihn aufsuchen, dann ist das Wartezimmer so voll, daß man viele Stunden warten muß. Eine einzige Katastrophe!

        Und Hausbesuche des Hausarztes, so wie das zu DDR-Zeiten üblich war, die gibt es auch nicht mehr. Nein, im Vergleich zu früher, hat sich alles total verschlechtert. Es sei denn man bezahlt als Privatpatient, ja dann…!

        Bis 1961 war das DDR-Gesundheitswesen allerdings desolat, weil täglich Ärzte in den Westen abhauten und dann die Patienten dastanden. Auch waren die Ärzte noch ehemalige Militärärzte, mit typischen Nazimethoden. Als Junge hatte ich eine schwere Beinverletzung. lag monatelang im Krankenhause, Chefarzt so ein Naziarzt, der unbedingt mein Bein amputieren wollte. Es fand sich kein Arzt der dagegen aufmuckte, eben typisch deutscher Untertanengeist. Ein polnischer Arzt wagte es dem Deutschen zu widersprechen, an den sich meine Eltern in ihrer Not gewandt hatten. Der nahm mich da raus und rettete mein Bein. Ich kann mich noch gut an den lauten Streit an meinem Bett erinnern, den sich die beiden Ärzte lieferten. Ein deutscher Arzt hätte sich daß nicht getraut gegenüber dem Chefarzt, da hätte ich schon als Kind nur mit einem Bein auskommen müssen. Auch die bulgarischen Ärzte in dieser Zeit waren gut und menschlich, ganz anders als deutsche Ärzte.

      • Bernd Nowack am

        @0ptimist und Querdenker

        Wissen Sie, weshalb das deutsche Volk im September wieder die bisherigen Systemparteien mit 93 % wählen wird? Die Deutschen werden sie wieder wählen, obwohl eine Mehrheit die Umvolkung auch ablehnt, weil das deutsche Volk Angst hat, das Menschen, wie Sie, die Macht in Deutschland erringen könnten.

        Menschen, die in blindem Hass nur primitiv um sich schlagen, die keine Diskussion ob für oder wider dulden, die haben nicht mal in der AfD eine Chance.

        Noch nicht einmal dem AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Gedeon wurde seine langjährige aktive KPD/ML-Mitgliedschaft und sein noch heutiges antikapitalistisches Engagement je zum Vorwurf gemacht. Allein seine angeblich antisemitischen Äußerungen in seinen Büchern brachten ihn die Gegnerschaft eines Meuthen ein. Aber, wie Sie ja sehen konnten, ist Dr. Gedeon nie aus der AfD ausgeschlossen worden, war sogar Delegierter auf dem AfD-Parteitag, gewählt von der Basis, einer Basis, die mit blindwütigen Antisozialismus nichts am Hut hat.

        Ein Amt könnten Sie in der AfD nie bekommen, Sie würden nicht gewählt werden, weil man dort primitive Rundumschläger ablehnt.

    • Bernd Nowack, ich muss zu Ihren Ausführungen doch noch einen Gegenkommentar abgeben. Gestern scheiterte ich leider am plötzlichen Verlust der Verbindung zum Netz… Ich leide nicht an Ostalgie und erinnere mich ganz deutlich an eine trostlose Zeit. An wöchentlich langen Schlangen vor Fleischereien und weniger langen an Konditoreien. Sicher, es gab viele kleine Geschäfte, doch war darin die Mangelwirtschaft überall sichtbar. In unserer Kaufhalle waren Ende der Achtziger dreieinhalb Wochen von einem Monat die Regale leer, wo Schokolade und Pralinen liegen sollten. Gurken, Ketchup und Kindersaft waren allgemein bekannte Bück-dich-Waren, aber ab und an noch verschiedene Lebensmittel, sogar mal Zwiebeln. Um mal modische Kleidung für Kinder zu erwischen, musste man halbjährlich an einem ganz bestimmten Wochentag nachmittags im Haus des Kindes gerade anwesend sein. Um möglichst gleich zwei Größen in den Korb zu werfen. Und wehe, es gab mal Festlichkeiten vorzubereiten. Zwei Jahre vorher (in Demutshaltung) in einer Gaststätte wegen Mittagstisch bestellen, für das Abendbrot ein halbes Jahr lang "gute Sachen" zusammentragen und ein Jahr lang Konserven aus dem Deli hamstern für die (selbst gemachten) Torten zum Kaffee. Nein, ich möchte dies nie wieder, wie auch nicht dieses trostlose Grau der verfallenen Stadthäuser, die meisten Straßen voller Löcher. Und gewisse Konsumgüter waren kurz vor Ende der DDR unerschwinglich geworden, ich hätte mir keinen neuen Fernseher mehr leisten können. Doch besonders arg war diese überall spürbare Tristesse… Ich habe auch andere Eindrücke vom Gesundheitswesen in Erinnerung, als Sie. Es gab manche Tabletten nicht mehr und mehrere Bekannte wurden damals vom Arzt gefragt, ob sie keine "Westverwandtschaft" hätten, um die sich schicken zu lassen. Nicht nur die Medikamente wurden knapp, in manchen Krankenhäusern fiel der Putz von den Decken…. Meine besten Jahre begannen wirklich nach der Wende, trotz Dauerstress wegen beruflicher Umorientierung, ständigen Dazulernens und vieler Sanierungstätigkeiten nebenbei zum Vollzeitjob. Doch diese lähmende Hoffnungslosigkeit war weg, man konnte frei reden und handeln, sich von seinem Geld was leisten, sogar Reisen machen. Nach und nach setzte das Gewöhnen ein, doch das allmähliche Schwinden dieser Unbeschwertheit wurde mir erst 2015 bewusst, als sich ähnlich den 80ern erneut ein bedrückendes Gefühl in mir breit machte. Ende des Jahres manifestierte sich dieser Dauerfrust, weil ich, völlig konträr zur öffentlichen Meinung, keinerlei Willkommensjubel empfand, wie auch völlig unerklärlich die Zukunftsangst zurück kam, nach beinah 30 Jahren… Ich gebe zu, ich sehne mich schmerzlich nach dem Deutschland zurück, das uns Ossis Anfang der 90er schnell vertraut wurde und so ans Herz gewachsen war. Vielleicht tut es mir, ja vielen Sachsen, besonders weh, es verloren zu haben, weil wir es nur so kurz genießen konnten. MfG und schönes Wochenende!

      • Bernd Nowack am

        Liebe Maria A.!

        Also Ketchup, Pralinen und Gurken zu jeder Zeit kaufen zu können, das ist kein Menschenrecht! Aber ein Dach über den Kopf zu haben, das ist ein Menschenrecht. Und dieses Menschenrecht gab es in der DDR! In Westdeutschland gab es auch schon vor 1990 Obdachlosigkeit und nicht etwa weil diese "Penner" es so wollten, auf der Straße zu krepieren, nein, sondern weil Wohntraum im Kapitalismus eine Ware wie jede andere ist. Wer nicht das Geld hat, sich eine Wohnung zu leisten, der wird eben halt obdachlos.

        Ich habe Anfang der 1990er Jahre für ein Jahr lang in einer Bahnhofsmission als Sozialarbeiter gearbeitet und erst da wurde mir richtig bewußt, daß wir Mitteldeutschen vom Regen in die Traufe gekommen waren. Wer das wegdrängt, der hat keine Ahnung wie schnell man obdachlos werden kann und der wird sich nach der Zeit in der DDR zurück sehnen, wo die Grundbedürfnisse der Menschen befriedigt wurden, allerdings nicht die Luxus-Bedürfnisse, das ist richtig.

        Arbeiten Sie doch mal ehrenamtlich in einer Bahnhofsmission, dann werden Sie einen anderen Blick auf diese unmenschliche bundesdeutsche Gesellschaft bekommen, Milliardäre auf der einen Seite und Menschen, die auf der Straße verrecken müssen.

    • Nein geklaut haben sie den Ossis ihre Identität nicht. Sie haben versucht, sie kaputt zu machen. Jeder, der nicht sofort Hurra schrie, wurde der Gauck-Behörde zum Frass vorgeworfen !
      Die selben SED-Funktionäre der DDR wurden sich schnell einig mit den anderen Roten und bekänpften gemeinsam Andersdenke im Ringen um die knappen Arbeitsplätze ! Alles schon vergessen ?? Nix war mehr mit Identität. Bei dieser "Verbrüderung" kehrten solche SED-Bonzen wie Gysi die noch in DDR-Zeiten hochgehaltene Nationauf den Müllhaufen. Die Roten übetrumpfen sich heute gegenseitig in der Willkommenskultur. Wenns keine Syrer mehr gibt, holen wir eben alle Neger her !
      Träumen Sie weiter, aber diese DDR gab es so nicht !!!i

  14. heidi heidegger am

    schon und schön, aber die heimreise (the mission pt.2/van der bellen sekkieren-entfernen) wird kein picnic. verdammte dardanellen!, dann in’s schwarze! meer und die donau hinauf. und dann die sirene(n) kurz vor wien! also bruno kreisky, quasi: *gehts über die oide donau; das wassa trägts eich scho!* ahoi!

  15. Graf von Stauffenberg am

    Ein dringender Apell an alle, die Verantwortung für unserer Kinden übernehmen wollen: Bitte aus der Staatskirche austreten und das gesparte Geld an die IB überweisen! Ich habs bereits gemacht.

    • Direkter Demokrat am

      Wer überhaupt noch in diesen Verräterkirchen ist, sollte schleunigst austreten! Denen muß man endlich den Geldhahn zudrehen.

    • Horst Schäffer am

      Meine gesamte Familie ist bereits vor zig Jahren ausgetreten und selbst heute noch reut mich jede einzelne Mark, die dieser verabscheuungswürdige Verein vor meinem Austritt erhalten hat.

      Der Kircheneintritt ging automatisch, also von selbst und war kostenlos. Hingegen der Austritt pro Familienangehörigen mit nicht unerheblichen Kosten verbunden war.

      Ich hatte mal einen katholischen Geschäftskollegen der sowohl über den Papst als auch über die gesamte prunksüchtige, verlogene und korrupte Kirche gewettert hat.
      Als ich ihn fragte, warum er bei so einer Ansicht über die Kirche nicht längst ausgetreten ist und immer noch monatlich Kirchensteuer bezahlt, antwortete er mir: er könne den Gedanken nicht ertragen, dass dann einst niemand an seinem Grab ein paar Worte über ihn sagen würde.
      Amen und Doppelpunkt !

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