Daimler: Absturz einer deutschen Ikone – Weidel (AfD): GroKo führt „Krieg gegen das Auto“

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Die AfD-Bundestagsfraktionsvorsitzende Alice Weidel sieht in der aktuellen Daimler-Krise bloß den Vorboten einer auf Deutschland zurollenden wirtschaftlichen Katastrophe, die von der Politik bewusst herbeigeführt wird.

Daimler rutscht immer tiefer in die Krise. Zuletzt machten die Untertürkheimer mit zwei Gewinnwarnungen innerhalb von nur drei Wochen auf sich aufmerksam. Die zweimal erfolgte Reduktion der Ergebnisprognose ist zwar einerseits auf Sonderfaktoren wie den erweiterten Rückruf von Takata-Airbags und erhöhte Rückstellungen für Strafzahlungen in der Diesel-Affäre zurückzuführen, andererseits aber auch auf rückläufige Absatzzahlen in vielen für den Konzern wichtigen Märkten.

Die guten Jahre sind vorbei

Insgesamt hat die Kernmarke Mercedes im ersten Halbjahr 2019 fast fünf Prozent weniger Autos verkauft als im Vorjahreszeitraum, am stärksten fiel der Rückgang in Nordamerika mit fast neun Prozent aus.

Diese Entwicklung wirkt symptomatisch für die derzeitigen Probleme der deutschen Wirtschaft, zu deren Tafelsilber die Autos mit dem Stern gehören. Mercedes war in der von der Agentur Interbrand erstellten Rangliste auch im vergangenen Jahr wieder die wertvollste deutsche Marke überhaupt, weltweit liegen die Stuttgarter auf Rang 8.

Trotz des nach wie vor hervorragenden Images befindet sich der Daimler-Konzern schon länger in einer sich zuspitzenden Krise. Das Jahresergebnis 2018 war durch einen massiven Gewinneinbruch geprägt, der sich im laufenden Jahr nochmals fortsetzen wird.

Der scheidende Daimler-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche wurde in den vergangenen Jahren in den Medien als einer der besten und charismatischsten deutschen Manager gefeiert. Als er zu Jahresbeginn 2006 die Daimler AG übernahm, da steckte der Konzern ähnlich wie heute in einer tiefen Krise. Der 1998 erfolgte Zusammenschluss von Daimler und Chrysler zu einer „Welt AG“ hatte sich nämlich keineswegs als die „Hochzeit im Himmel“ herausgestellt, als die sie vom damaligen Daimler-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp apostrophiert worden war.

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Zetsches größtes Verdienst war deshalb wohl der Verkauf von Chrysler im Jahr 2007. Er beendete damit ein völlig missglücktes Experiment, das zuletzt beide Unternehmen in ihrem Bestand gefährdet hatte. In den Folgejahren verlieh Zetsche der Kernmarke Mercedes ein emotionales und sportliches Image, das bei den Käufern auch gut ankam. Zwischenzeitlich hatte der Autobauer aus Stuttgart deshalb einige sehr gute Jahre.

Ola Källenius: Ein neuer Mann an der Spitze

Dieses Geschäftsmodell wird von der Politik aber gerade nachhaltig zerstört und kann wegen der von der EU verschärften CO2-Grenzwerte in Zukunft nicht mehr funktionieren. Richten soll es nun der neue Vorstandsvorsitzende Ola Källenius, der den Führungsposten von Zetsche im vergangenen Monat übernahm. Der Schwede, der am 11. Juni 1969 in Västervik an der Ostküste des skandinavischen Landes geboren wurde, ist eine echte Konzernpflanze. Nach einen Studium der Betriebswirtschaft an der School of Economics in Stockholm und der Universität Sankt Gallen in der Schweiz fing Källenius 1993 direkt bei Daimler an.

Zwei Jahre später war er in Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama am Aufbau des damals ersten Auslandswerks von Daimler beteiligt. Schon damals wurde Dieter Zetsche auf den schwedischen Controller aufmerksam. Der Aufbau des Werks im Süden der Vereinigten Staaten gilt bis heute als einer der ganz großen Erfolge in der Unternehmensgeschichte von Daimler.

Hier wurden die SUVs, also die sportlichen Geländelimousinen, gefertigt, die schon bald zu einem automobilen Megatrend werden sollten und nach denen sich die ganze Welt die Finger leckte, heute sind die Autos in das Visier deutscher Öko-Apostel geraten. Tuscaloosa war jedenfalls das optimale Karrieresprungbrett für Källenius, der sich in der Folgezeit weitere Sporen im Einkauf sowie in der Rennwagensparte des Konzerns verdiente. Im Jahr 2010 wurde er Geschäftsführer der Tuning-Tochter AMG, die in Affalterbach bei Ludwigsburg ihren Sitz hat.

Hier brachte er unter anderem eine über 700 PS starke Roadster-Variante des wegen seiner Flügeltüren berühmten Modells SLS auf den Markt. 2012 wurde außerdem eine AMG-Variante der A-Klasse herausgebracht, womit man in Affalterbach erstmals auch den Massenmarkt bediente.

2013 war er mit seinem Aufstieg zum Vertriebschef von Mercedes endgültig in der obersten Etage des Konzerns angekommen. Hier sorgte Källenius dafür, dass insbesondere in China in Innenstadtlagen besondere Verkaufsstätten unter der Bezeichnung Mercedes Me entstanden und Daimler sein Händlernetz in der Volksrepublik stark ausbaute.

Zukunft ist ungewisser denn je

Ab Januar 2015 ging alles ganz schnell. Källenius wurde auf Konzernebene erst Vertriebschef der gesamten PKW-Sparte, dann ab dem Jahresbeginn 2017 Vorstand für Forschung und Entwicklung. In der Automobilbranche wurde die Berufung des Nicht-Technikers zum FuE-Chef von Daimler als klarer Fingerzeig dafür gewertet, dass dieser wohl auf ganz hohe Aufgaben vorbereitet werde und sich nun weitere Fähigkeiten aneignen solle.

Tatsächlich verkündete der Daimler-Aufsichtsrat dann im vergangenen September, dass Källenius die Nachfolge von Zetsche übernehmen werde.  Im kostenintensiven Forschungsbereich will er verstärkt auf Kooperationen setzen, um so auch dringend nötige Einsparungen zu realisieren. Mit dem Zulieferer Bosch, der seinen Sitz ebenfalls in Stuttgart hat, besteht schon seit zwei Jahren eine Kooperation im Bereich des autonomen Fahrens.

In den sozialen Medien verleihen „Influencer“ wie Rezo den Botschaften der Prediger der Öko-Diktatur noch eine zusätzliche Verbreitung. Lesen Sie mehr zu dem Thema in der aktuellen Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema „Jung.Naiv.Gefährlich – Die Generation Youtube im Klimakrieg.“

Mit dem ewigen Rivalen BMW aus München will man sich zukünftig große Investitionsvorhaben teilen. Bereits vor vier Jahren hatten die Untertürkheimer gemeinsam mit BMW und Audi den Kartennavigationsdienst HERE erworben, was als wichtiger Schritt zur Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilproduzenten im Bereich der Digitalisierung galt.

Um die Aufgabe, die vor Källenius liegt, ist er nicht unbedingt zu beneiden. Das Handelsblatt stellte hierzu in dem Artikel „Hej, Mercedes!“ vom 24. Mai 2019 fest: „Källenius muss bei voller Fahrt das Steuer herumreißen. Er muss die Kostenbremse durchdrücken und zugleich mit Vollgas in neue Geschäftsfelder investieren. Und er muss mit dem Konzern das neue Strategieziel erreicht haben, bevor der Kapitaltank leer gefahren ist.“

Weidel: „Quittungen kommen nun in rascher Folge“

Ob die Quadratur des Kreises gelingt, wird sich wohl schon in den nächsten Jahren zeigen – und zwar nicht nur mit Blick auf Daimler, sondern auch auf die anderen großen deutschen Automobilbauer und Zulieferer, die von der Politik regelrecht in eine sich abzeichnende Megakrise getrieben werden.

Deutschland sägt mit der immer weiteren Verschärfung von CO2- und Stickoxyd-Grenzwerten sowie der geplanten Einführung einer CO2-Steuer jedenfalls gerade den Ast ab, auf dem es wirtschaftlich sitzt und zerstört die Grundlagen seines Wohlstands.

Darauf machte nun auch die AfD-Bundestagsfraktionsvorsitzende Alice Weidel aufmerksam. Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur äußerte sie zum Gewinneinbruch bei Daimler: „Die Quittungen für den wirtschaftspolitischen Katastrophenkurs dieser Bundesregierung kommen in immer rascherer Folge. Klima-Wahn, Anti-Diesel-Kampagnen, die ökonomisch unsinnige Förderung der Elektromobilität und viel zu hohe Energie- und Mobilitätskosten belasten die Industrie und zerstören die Auto-Absatzmärkte.“

Weiter stellte Weidel fest, dass die aktuelle Daimler-Krise nur ein Vorbote von Deindustrialisierung und Wohlstandsverlust sei, wenn es nicht zu einem sofortigen Umsteuern in der Wirtschaftspolitik komme. Tatsächlich ist völlig unklar, von was die Deutschen in Zukunft überhaupt noch leben sollen.

Die deutsche Energiebranche wurde von der Politik im Namen der Klimareligion schon erfolgreich ruiniert, die deutsche Automobilindustrie ist nun als nächstes dran. Die Wettbewerber in aller Welt können es vermutlich kaum fassen, mit welcher Lust die Deutschen ihre wirtschaftliche Selbstzerstörung betreiben.

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38 Kommentare

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    Sicher ist sicher am

    Ach so, noch was: Bei der sich abzeichnenden Mega-Wirtschaftskrise soll auch die Flucht schlechten Kapitals (Papier- und Giralgeld) in gutes (anonym erworben und gelagertes physisches Gold) um jeden Preis verhindert werden. Deswegen den Rat an jeden, der bald wertloses Geld auf Konten rumliegen hat, das er dort nicht dringend braucht: Abheben und bis Jahresende in 10000-Euro-Tranchen in Goldbarren a 1 Feinunze (31g), 50g oder 100g in anonymen Tafelgeschäften erwerben. Der Goldpreis ist bereits gestiegen, 250g hat die 10000€ bereits überstiegen. Keine Barren/Münzen <1 Unze (zu große Handelsspannen), dazu etwas Silbermünzen für die Alltagswaren, nicht mehr als 500€ (Vorsicht MWSt.!)
    Und natürlich nicht ins Bankschließfach, sondern einmauern. Und: Klappe halten. Gegenüber Nachbarn, "Freunden", Verwandten oder gar Staatsdienern.

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      Sicher ist sicher am

      Nächstes Jahr werden die Grenzen drastisch (formell: Von 10000 auf 2000 Euro gesenkt, faktisch auf den Gegenwert 1 Unze [31,1g], da selbst die nächstgrößere Einheit 50g die Grenze von 2000€ sprengen würde)

      Übrigens: Das Steigen des Goldpreises seit ca. 3 Monaten kündigt etwas an. Sollte das dramatisch weitergehen (auch ggü. US-$ und SFr.) ist es für größere Beträge zu spät! Für 0,5% Zins bei 2% Inflation dem Staat und den Banken einen Kredit zum faktischen Negativzins geben? Niemals, alles abheben kann nur die Antwort sein.

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    Unser Kaiser Wilhelm II hat schon 1912 gesagt, daß er das Auto nur für eine vorübergehende Erscheinung hält und auf das Pferd als wichtigstes Transportmittel setzt. Nach 150 Jahren wird er Recht behalten haben, wenn man so weiter macht!
    Stuttgard muß dann aber nur noch aufpassen, daß die Pferde nicht zuviel CO2 ausatmen – und die Bewohner!

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      Daß die Originalbewohner nicht die Atemluft verschmutzen dafür werden die merkelgrünen Neubürger schon mit ihren Messern und Macheten sorgen.

      Und 80% werden jubeln "wir faffen daff"!

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    Rumpelstielz am

    Bewährte Formen der Zersetzung sind:– systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben;
    Wie Osama bin Laden sagte: dass Deutschland am besten über die Zerschlagung der Autoindustrie beseitigt werden kann, machen seine Verbrecher und helfer weiter.
    Sollen die Bekifften Ökofaschos mal sagen, wo denn überall Stromladestellen gebaut werden.
    Klimaspinner sind schwerstkriminelle Verbrecher die nur eines im Sinn haben Uns zu vernichten. Mit dem Klimawahn, den Dieselwahn, den Asylwahn – Hauptsache es schadet.

    Die Zersetzung erfolgt sehr langsam. So langsam, dass es die meisten Menschen nicht spüren.
    Doch wenn man auf die geheimen Fakten achtet, ist es offensichtlich. Unser Land verliert immer weiter die Kontrolle. Schon bald wird es heißen: „Deutschland gibt es nicht mehr!“.

    Das war das Land in dem Wir gut und gerne lebten – bis Wir faffen daff

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    DerSchnitter_Maxx am

    Alles "Gute" … muss für die Deutschen wohl ein Ende haben, sabobiert, ausgelöscht, zerstört und vernichtet werden … 😉

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    Geld in die Erforschung autonomen Fahrens zu stecken ist Verschwendung. Das Geld ist besser angebracht in die Zukunft der eMobilität, wo bessere Batteriesysteme zu entwickeln sind.

    Autonomes Fahren bedeutet, daß man auf einen Fahrzeugführer verzichtet und einem Computer das Fahren überläßt. Mal auf die PKWs bezogen: Wer will auf die Freude und den Spaß verzichten, sein Auto selbst zu fahren? Es ist ein Gefühl von Freiheit, ein Auto zu beherrschen und dorthin zu lenken, wohin man es haben will. Autonomes Fahren dagegen bedeutet: Verlust von Freiheit und Vergnügen. Man ist nicht mehr Herr des Fahrzeugs als sein Lenker, sondern Sklave eines Programms, welches das Fahrzeug lenkt und kontrolliert. Hat man die Millonen Autofahrer gefragt, ob sie das wollen? Nein, hat man nicht!

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      "Marktforschung" (intern oder extern) wird schon betrieben, Pedro, aber deren "Ergebnisse" fallen zuallermeist so aus, wie es sich der mächtige Auftraggeber vorstellt. Wichtig ist allein, dass Kohle reinkommt. Sie haben völlig recht mit Ihrer Annahme, dass der Kunde das "autonome Fahren" mehrheitlich ablehnen dürfte wegen der von Ihnen genannten Gründe. Aber das Ding wurde und wird mit allen möglichen Argumenten gepusht, vermutlich deshalb, weil die "Innovation" wieder neue Umsätze generiert. Das Blut im kapitalistischen Kreislauf darf nicht ins Stocken geraten.

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        Genau, so ist es. Sie haben es auf den Punkt getroffen. Bin da ganz Ihrer Meinung.

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    katzenellenbogen am

    Das Klimanarrativ ist das perfekte Herrschaftsinstrument für die neue Funktionärsschichte neurotischer Intellektueller. Lassen sich die ideologischen Überbauungen bei der kultischen Vergötzung diverser „Minderheiten" leicht widerlegen, ist man beim Klima erstmal ratlos. Außerdem versprechen uns die Eliten nicht mehr, dass es uns besser gehen wird, sondern nur, dass die Superkatastrophe nicht kommt, wenn wir… Herrschende Klassen können auf ewig über eine verarmte Bevölkerung herrschen, vor allem, wenn es kein Vergleichsmodell gibt. Wäre nicht die Bundesrepublik mit ihrem Rheinischen Kapitalismus, ihrer Sozialen Marktwirtschaft und der Sozialpartnerschaft aus katholischer Soziallehre und einer damals noch patriotischen SPD gewesen, die SED könnte sich unbestritten als menschenfreundliche und effiziente Managerelite darstellen. Und für die herbeiströmenden Neubürger wäre die Bundesrepublik allemal noch attraktiv, denn was Besseres als in den Slums von Lagos wird man auch im entindustrialisierten Deutschland noch finden…

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    Bitte Zetsche nicht zu sehr loben. Er ist eine 100%iger Merkel-Mann und hat deren Politik auch 100% mit getragen. Mit getragen auseinander geschrieben, denn er betrieb den Volksaustausch in seiner Sparte, genau so wie z.B. BDI-Praesident Kempf, obwohl dieser scheinheilig Merkel die Schuld am Niedergang der deutschen Wirtschaft gibt. Beide, Zetsche und Kempf, wollten und wollen welt-konkurrenzfaehig bleiben, indem sie auf billige Negersklaven in der (Automobil)-Industrie setzten und setzen. Diesbezueglich haben ihnen aber die Eroberer selbst einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sie wollen nicht arbeiten, sondern das soziale Netz pluendern. Wenn man Zetsches Karriere betrachtet, ist diese zwar, wie im Artikel beschrieben, von einigen Hoehepunkten gekroent aber im Grossen und Ganzen eine Kurve nach unten. Letztendlich waere es an Zetsche gewesen dem Irrsinn bezgl. Diesel und Klima entschieden entgegen zu treten. Das tat er nicht, aus im Eingang beschriebenem Grund. Mit Zetsche tritt ein Globalist ab, der mit dem deutschen Volk absolute nichts am Hut hat. So wie Merkel.

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      Wenn Kaellenius das Steuer radikal herum reissen will, dann geht dies nur ueber sehr wenige aber bekannte Sparten, (Personal/Zulieferer/Material) denn wenn er die Kapitalisierung der wichtigen Sparten (Forschung/Technik etc.) vernachlaessigt, drohen ihm und Daimler das weltwirtschaftliche Dahinsiechen. Kaellenius macht fuer meine Begriffe den Fehler und steigt in Zetsches Fussstapfen und bleibt merkelhoerig. Er billigt die Verschaerfung von CO2- und Stickoxyd-Grenzwerten sowie die geplante Einfuehrung einer CO2-Steuer und traegt auch sonst Merkels Politik mit, anstatt entschieden dagegen anzugehen. Somit hat Weidel vollkommen recht. Stueck fuer Stueck in immer schnelleren Schritten wird die deutsche Autoindustrie gefleddert. Wie vormals BMW wird Daimler zur Zeit von China gerettet, wo der SUV in allen Variationen weggeht wie warme Semmeln. Wie lange das besondere Interesse anhaelt ist fraglich, denn fuer einen Daimler SUV bekommt man zwei lokale SUV mit gleicher Ausstattung. Die deutsche Arbeiterschaft ist alleine gelassen. Von der Regierung, von den Arbeitgebern und von den Gewerkschaften. Its Greta-time in Germoney.

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      DerGallier am

      Nur dieses Mal wird es wie in 2006 keine Rettung vor der Krise geben, weil alle , aber auch alle zukunftsweisenden Projekte, Massnahmen auf tönernen Sockeln stehen , die durch die kleinste Erschütterung an politischen Entscheidungen zum Einsturz gebracht werden.

      Die wirtschaftliche Abwärtsspirale hat schon längstens Fahrt aufgenommen.
      Siehe Deutsche Bank mit ihren bereits beschlossenen (18.000) Entlassungen.
      Andere Branchen (Chemieindustrie usw.) sind ebenfalls bereits auf dem Sprung .

      Die in den nächsten Jahren im Bundeshaushalt fehlenden, bisher bezifferten Milliarden, werden sich verdoppeln, verdreifachen, wie die Kosten des BER, der Elbphilharmonie, Stuttgart 21 usw.

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      Zetsche war übrigens der, der 2015 sagte, die Flutlinge brächten und das Wirtschaftswunder.
      Und Göring von den Grünen schwadronierte neben vielem sonstigen verbalen Sondermüll, die Flutlinge würden unsere Rente zahlen.

      Der Bildungsstand der abgebrochenen Theologin führt zu vergleichbaren Aussagen wie denen "deutscher" Manager wie Zetsche und Kaeser (Siemens)

      In den 90er Jahren wurden sie als "Nieten in Nadelstreifen" treffend tituliert. Seit der Krise von 2008 spätestens wissen wir, daß die in Betrügermanier Boni abgreifen – und mit dem Merkelismus paktieren.

      In der Französischen Revolution hätte man diese Kaste direkt neben den Adel gelegt! In der deutschen Geschichte fehlt ein 14.7.1789, der der herrschenden Klasse Demut beibringt.

      Mit dem wirtschaftlichen Niedergang und der Verelendung der Mittelschicht ergibt sich die Gelegenheit, endlich der "Elite" den nötigen Respekt einzuflößen, wenn die Gesetzgebung der BRD endet und neue Schritte anstehen

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    Guten Morgen Herr Reuth,

    sehr schöner Artikel. Ich habe ihn gerne gelesen und einige interessante Informationen über Ola Källenius erfahren. Q1/2019 Absatz -4% und EBIT -10%.

    Frau Weidel hat vollkommen recht mit ihrer Analyse. Mich wunderte lediglich wie lange die deutsche Autoindustrie diesem Wahnsinn noch widerstehen konnte. Ich hatte schon in Q3/2018 mit deutlichen Einbussen gerechnet. Bald kommen ja die Zahlen für Q2/2019 und dann werden die B90/Die Grünen Wähler in BW und Bayern endlich mit der Realität konfrontiert.

    Wir in NRW bereiten uns schon darauf vor Geberland in Länderfinanzausgleich zu werden. 🙂

    Viele Grüsse,

    HvH

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    Daimler ist nur ein einziges Beispiel. Wer mit offenen Augen durch unsere Betriebe geht, sieht die Zerstörung unserer industriellen Basis in immer schnellerer Folge. Es ist wirklich Wahnsinn! Daran ist aber nicht nur die Politik allein schuld.

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    Merkel Muss Weg am

    @Compact:

    Vielleicht braucht ihr das hier mal als Symbolbild. Copyright ist keins drauf.
    Schriftzug: "Merkel muss weg"

    =i.ibb.co/TYdKmFC/Merkel-muss-weg-Schriftzug.png
    =https://i.postimg.cc/Vk2k87wq/Merkel-muss-weg-Schriftzug.png

  11. Avatar

    Sehr gute Recherche, Herr Reuth! Muss immer wieder Ihre Expertise loben! Ich kenne das Unternehmen aus eigener Erfahrung. Schrempp hatte einst den kleinen Smart als "Marktlücke" entdeckt, und das war einer der wenigen Positiva dieses einstmals "hochgelobten" Managers. Über die Ära Schrempp gibt es ein interessantes Buch von J. Grässlin ("Das Daimler-Desaster"). Den SUV-Wahn halte ich persönlich für eine komplette Idiotie, aus ökologischer und psychologischer Sicht. Solche Boliden nach US-amerikanischem Vorbild sind hier so überflüssig wie ein Kropf. Aber da kann sich der Daimler offenbar ebenso wenig den "Marktzwängen" entziehen wie seine Konkurrenten. In der Autobranche wird alles abgekupfert und kopiert – in einem atemberaubenden Tempo.

    Gewiss muss dem automilen Wachstumswahn irgendwann Grenzen gesetzt werden. Aber bitte nicht mit den verlogenen Methoden der Grünen, sondern auf eine moderate und faire Weise, die den vernünftigen Bürger einbezieht und nicht nur auf dessen Abzocke aus ist!!

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    Daß die Industrie (wie die Banke n) von korrupten Managern durchsetzt sind, dürfte seit 2015 (Flüchtlings-Zetsche bei Mercedes, der unsägliche Josef Käser von Siemens, der sich in Joe Kaeser umbenannt hat oder jetzt bei VW, wo sich Management und Stasigewerkschaft IG Metall in der Dissidentenverfolgung und -kündigung einig sind) allgemein bekannt sein. Daß diese korrupten Gestalten aber fachlich nicht die hellsten sein können oder aber extrem verblendet sein müssen, müßte doch klar werden, denn sie haben in ihrem Kerngeschäft – besonders in der Autoindustrie – nichts getan, um diesen grünen Wahn zu bekämpfen oder etwa auf die CDU eingewirkt, den Merkel’schen Todeskurs zu beenden.

    Glauben diese Manager ernsthaft, ihnen wird das vorsätzliche Schrotten der eigenen Unternehmen verziehen? Glauben sie ernsthaft, sie könnten sich mit ihren erbeuteten Boni ins Ausland flüchten ohne daß ihnen gefolgt wird? Glauben sie ernsthaft, die könnten sich der betriebswirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen und strafrechtlichen Verantwortung entziehen?

    Sie freuen sich zu früh! Nicht nur bei Daimler, nicht nur in der Autoindustrie wird noch Hören und Sehen vergehen, wenn die Krise kommt, die das 1989 für die BRD wird.

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      Wenn die Krisr kommt und sie nicht mehr genug Schutzgeld (Sozialhilfe) zahlen können gibt es ein Gemetzel und dann wird auch der um alles Betrogene Arbeiter und Angestellte eine sehr kurze Zündschnur bekommen und sich von keinem Systemschergen mehr befehlen lassen. Und wenn die Globalisten wie in Schweden bei Volvo stiften gehen dann hat die Stunde geschlagen. Wenn es für die Mehrheit ums nackte Überleben geht möchte ich kein Merkeldiener sein. Vorbild 1919!

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      Also soweit ich weiß, hat Schrempp damals noch einen lukrativen "Diplomatenjob" in Südafrika ergattern können. Wenn die wollen, können sie sich schon noch mit ihrer Kohle absetzen. Als Daimler-Chef hatte er bekanntlich den Chrysler-Konzern "integriert" und sich dort wie Adolf 2.0 aufgeführt, was die Amis gar nicht lustig fanden. Es geht das Gerücht, dass er diese Übernahme durchgepeitscht haben soll, um seine persönliche Besteuerung in die USA zu verlegen um auf diese Weise höllisch reich zu werden. Schrempp war halt ein bildungsferner (und aggressiver) Prolet.

  13. Avatar
    Nachdenker am

    Moe Phoenix hat am 04. 07. 2019 ein Lied gesungen und hat seit dem 727.543 Klicks bekommen und knapp 1.000 Kommentare.
    Es interessiert die jungen Leute einen Dreck, was mit Deutschland geschieht.

  14. Avatar

    Wenn man dieses Thema rein ökonomisch betracht, stellt man fest, dass die sogenannten Alternativen Energieträgerm nur unter dem massiven Einsatz von Subventionen, im Markt bestehen können. Selbst dann können sie sich kaum durchsetzen. Unternehmen wie Prokon (Windenergie) sind abgeschmiert. Die sogenannte CO² Steuer soll hier nochmals nachhelfen, in dem man teurere Energie schmackhafter machen will ,in dem man die günstigere nochmals künstlich verteuert.
    Hinzu kommt, dass man sich nur auf wenige alternative Energieträger einlässt (politisch bestimmt). Deutschland ist bei vielen wichtigen Forschungen nicht beteiligt oder nicht entscheidend beteiligt. Als Beispiel möchte ich die Kernfusion nennen. Ich befürchte, dass Deutschland hier wichtige Technologie verschläft. Kommt die Kernfusion (man ist dort schon recht weit), werden Windräder und Solarstrom über Nacht überflüssig. Andere Staaten werden dann billigen Strom herstellen und wir sitzen hier dann auf einem Milliardengrab.
    Ähnliche sieht es in der Automobilentwicklung aus. Auch hier ist man nur auf bestimmte Technologien fixiert. Auch hier könnte man einiges verpennen.

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      Deutschland hat (hatte?) eine gewaltige Ressource, nämlich neben den kargen "Bodenschätzen" Kohle, Wasser, Luft (aus denen seit mehr als 100 Jahren fast alles hergestellt wurde, was zum Überleben unseres Landes wichtig war) eine Bevölkerung mit den "berühmt-berüchtigten" preußischen Tugenden: Fleiß, Zuverlässigkeit, hohes Bildungsniveau, Kreativität, Strebsamkeit, ja und auch Arbeitsdisziplin. Das, sowie das Volk in seiner Substanz, wird im Auftrag (?) der westalliierten Sieger, wie von denen seit mehr als 100 Jahren offen geplant, von den hörigen Vasallen in den Blockparteien Schritt für Schritt ruiniert, um Deutschland "einzuhegen".
      So ist die Faktenlage! Geburtenreduzierung, Bildungsmisere, Deindustrialisierung durch "Energiewende", Kohleausstieg, ungehinderter Zustrom von "Fachpersonal"…

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    Lila Luxemburg am

    "Tatsächlich ist völlig unklar, von was die Deutschen in Zukunft überhaupt noch leben sollen."

    Ich hatte bei einer kürzlichen Feierlichkeit im familiären Kreis Gelegenheit mit der BRD-Mittelklasse … nun ja, in ‚direkten‘ Gesprächskontakt treten zu können. Ich gehe danach davon aus, daß wir uns in Zukunft davon ernähren werden uns gegenseitig Gutseins- und Asüühlfütterungszertifikate auszustellen und zu verkaufen. Aber … Ketzer der ich bin, fehlt mir doch irgendwie der Glaube, daß das wirklich ausreichen wird. Leider ist an diesem Schlagwort von der ‚Gründlichkeit der Deutschen‘ wohl mehr dran als den Überlebenswilligen in dieser vom Untergang begeisterten Selbstmordsekte lieb sein kann … 😥

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    In 10 Jahren sind Daimler und Deutsche Bank Geschichte und E-Scooter werden im Nahverkehr durch Autopiloten abgelöst:
    [ Militärparade in Paris Fliegender Mann verzückt Merkel und Macron ]

    Routenplanung und Verkehrsteuerung kommen von der Himmelsnetz AG, die Fuzzylogik von Dacia: [ SHEILA – Impossible n’est pas français ]

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      heidi heidegger am

      naaaja Gabi, was ist die Himmelsnetz AG schon im Vagleich zur mighty ASFINAG/Wien, häh? Und in 2020 wirds eh unter FlockyTreuhand gestellt, woisch-gell? *biff-wau..wie Soki sagen würde, hihi*

  17. Avatar
    Ketzerlehrling am

    Das Merkel-Regime führt mittlerweile gegen alles, was deutsch ist, Krieg. Am Unbarmherzigsten gegen die einheimischen Bürger.

  18. Avatar
    stephanie heuwagen am

    > Weidel (AfD): GroKo führt „Krieg gegen das Auto“

    was für ein unsinn. das gegenteil ist der fall. in den usa, dem land mit der weltweit besten verbraucherschutzgesetzgebung, haben gehörnte dieselkunden zu recht schadensersatz in mrd-höhe bekommen. bei uns gucken die kunden in die röhre, nicht zuletzt dank der groko. in brüssel hat merkel im auftrag der autolobby dafür gesorgt, die schadstoffgrenzwerte aufzuweichen. andere eu-mitglieder wollten es rigider. vw hat mit ford gerade ein joint-venture an den start gebracht; vw liefert ford e-motoren. bmw entwickelt zusammen mit daimler, in sachen autonomes fahren. die deutschen automobilhersteller bekommen druck von toyota, renault und, ja, tesla, und das ist gut so. weigel hat null durchblick. das hat sie mal wieder bewiesen. wer in deutschen innenstätten während der rush hour tief einatmet, wird nach einer woche mit copd im endstadium belohnt. der verbrennungsmotor gehört auf den müllhaufen der geschichte. greta thunberg hat völlig recht.

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      "wer in deutschen innenstätten während der rush hour tief einatmet, wird nach einer woche mit copd im endstadium belohnt."

      Solche "Aussagen" beweisen geistiges Höchstniveau. Wie der gesamte Kommentar. Alle Achtung. Den Ökofaschismus gutheißen und als Prämisse setzen, und danach behaupten, dass Frau Weidel dummes Zeug rede. Ich rate Ihnen, noch mal in den Kindergarten zu gehen und von der Pieke auf das Denken zu lernen! Vernünftiges Argumentieren, Induktion und Deduktion, logisches Schlussfolgern, kritische Rationalität usw. Soll Spass machen, wenn man Interesse daran hat, die Welt zu verstehen und nicht nur gefühlsdusselig in den Tag hineinzuleben.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Heuschober ich glaube deine Grete Thunfisch endet eher auf dem Müllhafen der Geschichte als die deutschen Autos und Frau Weidel als studierte Wirtschaftswissenschaftlerin kann man wohl mehr Intelligenz und Durchblick bescheinigen als berufslosen Grünen Studienabbrechern samt ihren Anhängern der Klimaideologen.

  19. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Bis in den Nordschwarzwald hinein, nach Calw, Nagold, aber auch das Hecken- und Schlehengäu, Herrenberg, Ehningen, Böblingen, Sindelfingen, Magstadt, Weil der Stadt, Gerlingen, Leonberg, Stuttgart, die "Fildern", bis ins Aichtal, Esslingen, Fellbach, Waiblingen…. eine ganze Region lebt "vom Daimler". Nicht nur vom Daimler direkt, sondern auch von den ganzen Automobilzulieferern, von Kolben-Mahle, von Behr, von…., von…., und von Bosch. "Halt Die Gosch, I schaff‘ beim Bosch", das sagten die Schwaben einst voller Stolz auf die Firma Bosch, die schon früher hohe Löhne zahlte und dies auch konnte.

    Das Merkel-Regime, die Altparteien und die brandgefährlich-irren und sog. "Grünen", sie alle machen den Wohlstand Württembergs kaputt, werden die genannten Städte und Regionen ins Elend stürzen. In Calw(Nordschwarzwald) und im Hecken- und Schlehengäu werden die Lichter schon bald ganz ausgehen.

    Allerdings sind sie, die erstmals einen gemeingefährlichen sog. "Grünen" zum Ministerpräsidenten gewählt haben, selbst schuld. Sie sind im Wohlstand maßlos degeneriert. Die Württemberger waren einst national-konservativ. Ich erinnere, wie oft plötzlich beim Länderspiel z.B. im Restaurant der Kickers die erste Strophe gesunden wurde (Deidschland, Deiiischland, iber ällles, iberher älhälles uff dr Weld.) Was ist nur aus den Schwaben geworden? Wo bleibt ihre Gegenwehr?

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      @RR. Danke, Habe herzlich ueber Ihren Beitrag gelacht. Nicht ueber den korrekten Inhalt aber ueber den Schluss.

    • Avatar
      Fischer's Fritz am

      @RADAR(STÖRUNG)
      "…Was ist nur aus den Schwaben geworden? "

      Richtig erkannt, schaut Euch nur mal den HEIDERICH an (oder lest seine Kommentare). 🙂

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        Jeder hasst die Antifa am

        Haste Heidrich wieder beim rauchen von Ziegenmist erwischt,

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    Ein, man kann mit Fug und Recht behaupten saudummer (Säue sind schlauer) Wirtschaftsminister Altmaier und grünlinkes, extrem deutschfeindliches Gesindel werden das Land nachhaltig zerstören.

    Auf uns kommen böse Zeiten zu, ich vermute das regierende Pack will den Bürgerkrieg provozieren um ihn dann als Nazirevolte blutig zusammenzuschießen.

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