Cottbus: Identitäre verteilen Pfefferspray an Frauen

69

Böse Überraschung für Ficki-Ficki-Fachkräfte: Jetzt sprühen die Lausitzerinnen zurück.

Lange galt Cottbus als beschauliches Städtchen im Süden Brandenburgs. Bunt wurde es hier nur zur Karnevalsause „Zug der fröhlichen Leute“ und im Stadion des FC Energie. Doch mit der Asylinvasion wurde Cottbus zu einem bevorzugten Ziel von Merkel-Gästen. Weil mit den angeblich Schutzsuchenden auch die Kriminalitätsrate in der Stadt nach oben schnellte, verteilte die Identitäre Bewegung jetzt Pfefferspray an Cottbuserinnen.

Vor allem aus den ländlich geprägten Kreisen in der Lausitz ziehen immer mehre Illegale nach Cottbus – rund 1.200 Asylanten beherbergt die Stadt mittlerweile. Der Grund: In Brandenburg gibt es keine Wohnsitzauflagen. Insbesondere in den Plattenbauvierteln mit großem Leerstand quartierten sich die Siedler ein.

Dass die Lausitzmetropole der Probleme nicht mehr Herr wird, musste mittlerweile sogar die Stadtführung zur Kenntnis nehmen. Erst vor kurzem trat für Teile der Innenstadt ein Alkoholverbot in Kraft – als Konsequenz der sogenannten „Vorfälle“ vor der Stadthalle. Allein seit Beginn des Jahres 2017 sind hierzu 35 Strafverfahren eingeleitet worden. In vielen der Fälle waren Asylforderer involviert. Eine von der Stadt beantragter Zuzugsperre lehnte die rot-rote Landesregierung kürzlich ab.

Identitärer Protest in Cottbus. / Bild: IB

 

 

 

 

 

 

 

 

Ende Dezember erschütterte der brutale Mord an der Rentnerin Gerda K. nicht nur die Cottbuser. Die 82-Jährige war von einem 18-jährigen Syrer geschlachtet worden. Die Reaktion des Bürgermeisters Holger Kelch ließ tief blicken. „Die Tat hat mit der Nationalität des Täters nichts zu tun“, schwafelte der CDU-Mann und warnte eilig davor, „dass nun alle in Cottbus lebenden Ausländer unter Generalverdacht gestellt werden“.

Bevor die Cottbuser Fußgängerzone nun zur Kölner Domplatte verkommt, leistete die dortige IB-Ortsgruppe Hilfe zur Selbsthilfe und verteilte Pfefferspray an Cottbusserinnen. Ebenso sendeten die Aktivisten mittels eines Banners mit der Aufschrift „Wir helfen, wo die Regierung versagt!“ ein eindeutiges Signal an den Oberbürgermeister Holger Kelch.

COMPACT abonnieren! Denn Demokraten brauchen keine Regierungspropaganda. Abo hier abschließen

 

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel