COMPACT-Sommergespräche mit Dennis Augustin: Der Osten steht auf (Video)

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Vor den entscheidenden Landtagswahlen im Osten sprechen wir mit Dennis Augustin, bis vor kurzem Co-Chef der AfD Mecklenburg-Vorpommern. Herr Augustin wird auch bei der COMPACT-Veranstaltung „Der Osten leuchtet – Was der Westen lernen kann“ am 10. August in Berlin referieren, neben der AfD-Landeschefin in Schleswig-Holstein Doris von Sayn-Wittgenstein und und der Landtagsabgeordneten Christina Baum (BaWü). Zur Veranstaltung hier anmelden

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Deutschland schafft sich ab – kann dieser Politiker die Wende bringen? Björn Höcke: Damit jeder sich jetzt ein eigenes Bild machen kann, haben wir die wichtigsten Reden und Interviews des Thüringer AfD-Chefs in einer COMPACT-Edition zusammengefasst. Hier lesen Sie Höcke UNVERFÄLSCHT und UNKOMMENTIERT. Die COMPACT-Edition enthält keine eigene Wertung unsererseits – damit Sie, liebe Leser, sich selbst ein Urteil bilden können! Jetzt bestellen.

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8 Kommentare

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    Glück Auf! am

    Ewiger Mauerbauer Elsässer: Erst antifaschistischer Schutzwall aus deutschfeindlicher Ideologie heraus, jetzt die Mauer als Reservatschutz für den "edlen ostdeutschen Wilden".

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    Duis Libero am

    Im Gespräch mit Elsässer macht Augustin einen guten Eindruck.

    Die ihm bekannten Spielregeln bei der AfD sind wohl, dass man frühere Mitgliedschaften bei anderen Parteien angeben muss – und das hatte er wohl versäumt.

    >> „Bei der Entscheidung ging es deswegen ausdrücklich nicht um die Frage, was Dennis Augustin vor 30 Jahren gemacht hat, sondern, was er vor drei Jahren bei seinem Parteieintritt getan hat“, erklärte Landessprecher Leif-Erik Holm <<
    (jungefreiheit.de, 5.7.2019)

    Selbst wenn er formal nicht Mitglied in NPD oder JN war, wie Augustin behauptet, hätte er sein früheres – wohl doch starkes – Engagement dort ggü. der Partei angeben müssen. So wie Elsässer ja auch seine politischen Jugendsünden gebeichtet hat.

    Schade um den talentierten Mann, aber "Spielregeln sind Spielregeln" – sonst kann man sie gleich in die Tonne kloppen.

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      heidi heidegger am

      "politische[n] Jugendsünden"?? ganz falsch. Unser Mann war stets auf der Höhe der-SEINER Zeit, genau wie die heidi (manchmal), ätsch! 🙂

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    Ein interessantes Interview. Herr Augustin scheint ein kluger Kopf zu sein – wie so viele in der AfD und drumherum. Ja, die Politisch-Korrekten haben neue Begrifflichkeiten installiert, mit denen sie den öffentlichen Diskurs dominieren und bestimmen, was gesagt, gedacht und gemacht werden darf. Dass die AfD auch weit stärker in Richtung einer Rekonstruktion von Sprache gehen muss, ist richtig aber nicht hinreichend. Denn die politisch-korrekten Ideologen verbinden mit ihren Sprachkonstruktionen das Narrativ des "Gutmenschlichen", was man von solchen Verlautbarungen wie "der Islam tötet" nur bedingt behaupten kann. Eben weil hier viel zu sehr auf das Negative (!!) einer Religionsgruppe abgehoben wird. So geht das nicht. Was dringend ansteht, das ist die Schaffung von (positiv-konnotierten) Narrativen, die gemeinhin als "human" gelten und trotzdem vieles von dem implizieren, was die AfD intendiert. Da ist viel Phantasie gefragt!

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      Und dies hier noch. Die AfD braucht sich da keineswegs zu verstellen, denn ihre Programmatik ist (zumindest in großen Teilen) weitaus humaner als diejenige des politisch-korrekten Mainstreams! Allerdings muss das Ganze richtig "verpackt" und kommuniziert werden. Mit neuen Wortschöpfungen und positiv-besetzten Narrativen.

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      Und nicht nur mit neuen Wortschöpfungen und positiv-besetzten Narrativen, sondern auch mit haarscharfen und glasklaren, rationalen Analysen des pseudolinken Propagandavokabulars. Denn vor denen braucht sich niemand zu bücken, weil sie irrational, unlogisch, widersprüchlich und letztlich auch inhuman sind. Mich wundert eh schon seit Jahren, dass solch menschenverachtende Unworte wie die "positive Diskriminierung" von niemandem aufgegriffen und intellektuell zerpflückt werden, und zwar öffentlichkeitswirksam und mit Nennung derjenigen, die diesen Irrsinn in die Welt gesetzt haben oder ideologisch befürworten. Die faschistoide Seite des Gutmenschentums hat sich schon immer versteckt und verdeckt – diese gilt es zu enttarnen!

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    heidi heidegger am

    Gehen wir zunächst mal Jürgens Bücherregal durch. Ich sehe gleich mal d e n *femme fatale*-Hammer von Dikstra (’s *Idols of Perversity* explores the nature and development of turn-of-the-century misogyny in the works of hundreds of writers, artists, and scientists, including Zola, Strindberg, Wedekind, Henry James, Rossetti, Renoir, Moreau, Klimt, Darwin, and Spencer.) Es geht darin etwas um Dracula und Venus im Pelz und und..hoho! — dann ein Buch (leicht verborgen) über den Umgang mit der Schoa in der DDR und aber w o im Regal sind die heidi-Filmbücher, häh? zifix!! + hihi

    *zacknweg*

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    Daniel Knight am

    Dennis Augustin hat sich klar von der asozialen NPD distanziert. Man hätte ihn in der Partei lassen sollen. Ganz egal was die Medien danach schreiben.

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