COMPACT on Tour: Unter Linken – was es heißt, überall Rassisten zu sehen

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Das COMPACT-Magazin war mal wieder im linken Milieu der Hauptstadt unterwegs, um mit der Szene und ihrer Gedankenwelt auf Tuchfühlung zu gehen. Unser Redakteur Marc Dassen gesellte sich vorgestern Abend (14.2.2017) zu geschätzt 400 Besuchern der Lesung von Mohamed Amjahid, der sein Werk „Unter Weißen – was es heißt, privilegiert zu sein“, vorstellte. Lesen Sie hier seinen ausführlichen Erfahrungsbericht.

Kurzer Hinweis vorab: Vor wenigen Wochen besuchte Marc Dassen bereits die Präsentation des Buches „Gegen den Hass“ der linken Publizistin Carolin Emcke in der Berliner Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg und konnte dort einige interessante Erkenntnisse zum zeitgenössischen linken Denken über Populismus, Asylkrise und Dunkeldeutschland sammeln – hier nachzulesen.

Im Auftrag des „Gutmenschentums“

Geehrter Leser,
Fühlen Sie sich als Weißer auch oft schlecht, weil Sie ungerechterweise ständig übervorteilt werden und privilegiert sind, weil Sie die besseren Wohnungen, die lukrativeren Jobs bekommen? Haben Sie auch permanent ein schlechtes Gewissen wegen der fürchterlichen Kolonialgeschichte weit entfernter Vorfahren? Hassen Sie es beizeiten sogar, weiß zu sein, weil Ihnen dadurch das Leben so unfassbar leichtgemacht wird – und den „Nicht-Weißen“ umso schwerer? Wenn Sie so fühlen, dann wäre die gestrige Abendveranstaltung für Sie genau der richtige Ort gewesen, um durch stürmischen Applaus für den Buchautor, Journalisten und „Black-Lives-Matter“-Aktivisten Mohamed Amjahid Buße zu tun. Zentrale Themen des Abends: grassierender Alltagsrassismus in Deutschland, systematische Unterdrückung der „People of Color“ sowie die omnipräsenten Privilegien der weißen Bevölkerung.

Eingeladen hatte an jenem Abend die Werkstatt der Kulturen in Neukölln – oder „Kreuzkölln“, wie die Anwesenden des gestrigen Abends ihren Kiez zu nennen pflegen. Das Motto der interkulturellen Werkstatt laut Webseite: „In einer Welt, in der lokale und globale Fragestellungen untrennbar mit internationalen Migrationsgeschichten verbunden sind, zelebriert die Werkstatt der Kulturen kulturelle Differenz!“ Dufte! Moderiert wurde der Abend von einer sympathischen Dame namens Jenny Friedrich-Freksa – seit 2005 Chefredakteurin der Zeitschrift „Kulturaustausch“.

Ein paar Infos zum Star des Abends im lachsfarbenen Hemd: Mohamed Amjahid wurde 1988 in Frankfurt am Main geboren und zog als Siebenjähriger mit seiner Familie und seinen beiden Geschwistern wieder zurück nach Marokko. Durch sein Studium, einige Stipendien deutscher (!) Stiftungen und die Bürgschaft seines Professors konnte er bald jedoch in die Bundesrepublik zurückkehren. Nach einem Volontariat für den Tagesspiegel arbeitet er heute für die Wochenzeitung Die Zeit beziehungsweise für das angegliederte Zeit-Magazin. Ohne Umschweife gibt Amjahid zu, dass auch er sich heute als privilegiert bezeichnen würde, obwohl er einschränkend erklärt, dass er sicher – verglichen mit Weißen – doppelt und dreimal so hart arbeiten musste für alles, was er erreicht hat. Amjahid ist klug, witzig, spontan und machte auf der Bühne eine sehr souveräne Figur. Alle Achtung!

Inhaltlich sag ich allerdings auch: Achtung! Aber beginnen wir am Anfang. Etwa damit: Für Amjahid ist das „Gutmenschentum“ erklärtermaßen ein positiv besetzter Begriff und laut Amjahids eigener Aussage auf Zeit-Online die zentrale Motivation seines kreativen Schaffens. Manch einer würde vielleicht hier schon die Akte zuklappen. Ich nicht. Ich will ihn wirklich verstehen. Seine zentralen Themenfelder: „Flucht- und Kriegsursachen“ beziehungsweise „Antirassismus“. Journalistisch geprägt hat ihn die „Arabische Revolution“. Über dieses und einige andere Themen hat Amjahid lesenswerte Texte geschrieben und viele differenzierte Erkenntnisse aus erster Hand zutage gefördert. Was aber so außer der Reihe kundtut, etwa auf seinem Twitter-Kanal, hat bei mir doch einen etwas faden Nachgeschmack hinterlassen. Ende Januar etwa schrieb er zum Thema Asyl in Deutschland: „500.000 Geflüchtete schaffen wir in 2017 geordnet, locker und mindestens… #RefugeesWelcome.“ Naja…vielleicht ein Ausrutscher.

Der Vorlesungssaal war bereits gerammelt voll, als ich pünktlich um 19:00 Uhr Ausschau nach einem freien Platz hielt. Das Publikum setzte sich überwiegend aus Männern und Frauen im mittleren Alter zusammen. Aber auch Studenten, viel Kiez-Publikum. Mein COMPACT-T-Shirt mit der Aufschrift „Freiheit für Deutschland“ hatte ich vorsorglich zu Hause gelassen, um nicht schon am Einlass größere Turbulenzen auszulösen. Dennoch musste ich feststellen, dass mein eher konservatives, fein säuberlich gescheiteltes und glatt rasiertes Erscheinungsbild wohl nicht ganz zu Ende gedacht war und für so manche hochgezogene Augenbraue sorgte. Trotz der Tatsache, dass das Event im Rahmen des „Black History Month“ (Monat der Schwarzen Geschichte) stattfand, blieben die weiße Besucher deutlich in der Überzahl.

Das Leben, ein Hundert Meter Lauf

Wenn ich in knappen Worten die Essenz der gestrigen Abendveranstaltung wiedergeben müsste (und ich tue dies hier, um den Lesefaulen ein wenig das Leben zu erleichtern), ich würde wohl sagen, dass das größte, wenn nicht einzige, Hindernis bei der Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit in Deutschland nur eins sein kann: Der systemische Rassismus alter, klüngelnder weißer Männer, welcher tumorartig und noch dazu über Jahrhunderte in der deutschen Gesellschaft ungestört metastasieren konnte. Bis zum heutigen Tag, so darf man Amjahid hoffentlich verstehen, habe sich dieses gesellschaftliche Gift nicht aus dem Volkskörper ausspülen lassen – am Arbeitsplatz, an den Universitäten, in der U-Bahn, auf offener Straße, überall begegne ihm der Hass auf die Andersartigkeit.

Er zerstöre Leben, verbaue Chancen, vernichte Potentiale und müsse daher endlich überwunden werden – korrekt, Herr Amjahid? Dass es in Deutschland eiskalte Rassisten gibt, (so wie in jedem anderen Land vermutlich auch) hat wohl nie jemand in Frage gestellt. Dass es aber so schlimm bei uns ist. Ich hatte ja keine Ahnung… Man könnte womöglich sagen, dass in Amjahids zentraler Metapher, die diese systemische Chancenungleichheit verdeutlichen soll, bereits der zentrale Fehler seiner Denkweise sichtbar wird. Er vergleicht nämlich ein erfolgreiches Leben und Bestehen in der Gesellschaft mit einem Hundert-Meter-Lauf. Die Weißen haben in diesem Rennen durch ihre verschiedenen, tief verwurzelten Privilegien bereits „50 Meter Vorsprung“, während Nicht-Weiße (er nennt sie „People of Color“) entweder noch an der Startlinie stünden oder sogar noch viel weiter zurücklägen, ja nicht einmal vernünftige Laufschuhe hätten.

Zugegeben: Ein sehr eindrucksvolles Sprachbild. Alles daran stimmt irgendwie. Ja, es gibt Privilegien, ja, manch einer wird mit dem goldenen Löffel oder dem richtigen Nachnamen geboren, ja, manche Menschen haben es besser als andere – ob sie deshalb aber früher über die Ziellinie gehen, glücklicher, zufriedener oder schlussendlich erfolgreicher sind, als die – ich nenne sie mal – „Zurückgebliebenen“, ist deshalb keinesfalls ausgemacht. Zu diesem Schluss könnte man kommen, wenn man die Metapher zu Ende denkt – was allerdings, naja…

Ein weißer Milliardärsspross kann sein Leben verzocken, sich mit Mitte 20 den goldenen Schuss in einer dreckigen Bahnhofstoilette setzen, und ein armer Afrikaner kann durch harte Arbeit und enormen Fleiß zum Präsidenten werden – alles schon vorgekommen. Das heißt: Selbst 50 Meter Vorsprung helfen niemandem, der nicht gewillt ist, hart an sich zu arbeiten, sich zu vervollkommnen, zu lernen und zu wachsen. Um in der Metapher zu bleiben: Selbst ein „Nicht-Weißer“, der noch gute hundert Meter von der Startlinie entfernt ist, kann selbst barfuß ein ordentliches Tempo entwickeln und aus eigener Kraft mehr erreichen, als sein „privilegierter“ Gegenspieler. Wer etwas Anderes behauptet, der outet sich damit als der wahre Rassist, der es den Nicht-Weißen letztlich gar nicht zutraut, erfolgreich zu sein und auf Augenhöhe mit den Bessergestellten zu kommen, ohne dass die Regierung mittels Quoten und „Empowerment“ die Leiter hält, egal, wie sehr sie sich anstrengen.

Wie nennt man das? Rassenneid?

Ich soll Menschen kritisieren oder reglementieren, weil sie (im allerbesten Fall) gesund, intelligent und talentiert in ein wohlhabendes, gebildetes und herzliches Elternhaus geboren wurden? Ich soll diese offensichtlichen und erfreulichen Vorteile als Ungerechtigkeit hinstellen, die korrigiert werden muss? Genau das versucht der Diskurs über die „weißen Privilegien“, oder nicht? Ich bin überzeugt: Diese Haltung ist nicht nur weinerlich, sondern (und das ist viel schlimmer) führt auch zu Neid, Hass, Klassenkampf, Spaltung, Umverteilung – sprich: organisierter Ungerechtigkeit gegen Alle. Die Ideologie der Unterprivilegierten wurde in den USA unter der Bezeichnung „Glass Ceiling“ (Gläserne Decke) besonders von Hillary Clinton instrumentalisiert. Es gäbe eine „unsichtbare Barriere“, die besonders Frauen und Farbige (also alle, die nicht weiß und männlich sind) niederdrückt und am Aufstieg hindert, salbaderte sie bei jeder Gelegenheit – während ihr ein amtierender, afro-amerikanischer Präsident die Stange hielt. Sie ging damit auf Wählerfang, und fast hätte es funktioniert. Fast. (YEAH!)

Darf ich ehrlich zu Ihnen sein? Wir haben es hier mit einer Ideologie der Niedertracht zu tun (frei nach Nietzsche) – einerseits gegen weiße Männer, viel mehr noch aber gegen die eigenen Subjekte, die Schutzbefohlenen, die Minderheiten, die „People of Color“ (wie Amjahid sagen würde), denen sich beispielsweise die politische Schwarzmagierin Clinton als Erlöserin vorstellt. In Wahrheit haben Menschen wie sie (und dazu zähle ich jetzt auch Rassismus-Ideologen wie Herrn Amjahid) in Kooperation mit den Globalisten-Medien (wie in diesem Fall mit der Zeit) den linken Neid, die Missgunst und den Hass auf das entsprechende Feindbild (derzeit idealtypisch verkörpert in Trump) selbst gezüchtet und genährt, um all das nun zum eigenen Vorteil politisch oder monetär auszuspielen und die Gesellschaft damit in sich zu spalten, sie gegen sich selbst zu richten – divide et impera. Es verwundert daher auch kein Stück, dass Herr Amjahid den Erfolg von „Trump, Petry, Le Pen, Wilders“ kurz und knapp kommentiert: „Die spielen die Rassismus-Karte“. Das ist Rassismus. Punkt.

Wer so argumentiert, der fordert auch ganz klar, dass den Privilegierten zum Wohle der Unterprivilegierten etwas genommen werden soll – Wie in der Metapher: Alle sollen von der erwähnten Startlinie aus loslaufen. Wie könnte man das wohl organisieren? Praktisch umgesetzt, hieße das jetzt aber wirklich Kommunismus. Irgendwelche Einwände bis hierher, Herr Amjahid? Bisschen zu hart?

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Das böse weiße Gewissen

Wir wollen wissen: Welche Lösungsansätze für das an diesem Abend diskutierte Problem des „Rassismus“ bietet denn nun Mohamed Amjahid an? Es wird schwammig. Viel Zeit wurde auf die facetten- und anekdotenreiche Beschreibung des Problems „Alltagsrassismus“ verwendet. Der Ausweg soll – wenn ich Amjahid richtig verstanden habe – darin liegen, mehr über die Privilegien der Weißen „zu reflektieren“ und „mehr darüber zu reden“, die Hautfarbenlehre also immer „mitzudenken“. Dies sei praktisch die – wenn auch etwas dünne – Hausaufgabe für alle, nun ja, alle Weißen eben. Doch dies schien mir nicht alles gewesen zu sein, was der Buchautor seinem Publikum mitteilen wollte. Vieles nämlich, was in dieser Analyse mitschwang, blieb unausgesprochen.

Hinter der Forderung an die nicht nur sozial und ökonomisch, sondern vor allem hautfarbenmäßig Privilegierten, ihre Privilegien ständig im Hinterkopf präsent zu haben und zu reflektieren, versteckt sich noch etwas anderes als das Vorgenannte. Der weiße Mann, so klingt es in meinen Ohren, solle den bereits heute durch linke Indoktrination („Multikulti“/ „Willkommenskultur“ / „Diversity“, „Schuldkult“) tief eingegraben Selbstzweifel noch weiter kultivieren und verinnerlichen, sich für seine sogenannten Privilegien praktisch schämen, sich klein machen, sich schuldig fühlen – und damit praktisch gelähmt werden für den anstehenden 100 Meter-Sprint.

Die „Nicht-Weißen“, also die systematisch Diskriminierten sollen – wie vermutet – im Umkehrschluss – allein aufgrund ihrer Hautfarbe – ihrerseits privilegiert werden („Empowerment“), um so die Ungerechtigkeiten der Vergangenheit (und Gegenwart) wettzumachen. Die Lähmung der Einen fällt mit der Förderung der Anderen anscheinend zusammen. Habe ich Sie korrekt wiedergegeben, Herr Amjahid? Eine Replik Ihrerseits würde mich sehr freuen und ich bin lernfähig, sollte ich danebenliegen! Mir scheint aber: Hier soll eine Ungerechtigkeit anscheinend durch eine andere –spiegelbildlich – beseitigt werden. Wobei die Bevorzugung von Nicht-Weißen in diesem Fall natürlich keine Ungerechtigkeit wäre, weil sie ja nur vergangenes Unrecht ausgleiche…

Weißer Paternalismus – die kleine Schwester des Rassismus

Zwei ausgewählte Textstellen seines Werkes las der Journalist laut vor. Sie standen unter der Überschrift „Hilfe! Weiße wollen mein Leben retten“. Es sind Anekdoten aus seiner Jugend in einem Dorf in Osthessen. Er erzählt von Ulrike, seiner deutschen Gastmutter, die ihm auf sehr alberne und peinlich gestikulierende Art erklärt haben soll, was ein Fahrradweg sei. Die Frau hatte es wohl nur gut gemeint, doch für Amjahid beginnt anscheinend schon hier die milde Form des Rassismus, die den Fremden wie einen Vorschüler betüddelt und dadurch bloßstellt. Wenn er – als einsamer Ausländer in einem Dorf voll mit „Bio-Deutschen“ – umherstreifte, bewegten sich dunkle Silhouetten hinter blumigen Häkelgardinen. Im Supermarkt fühlte er stets die Augen der Kassiererinnen im Nacken, die ihm unentwegt folgten. Selbst das nett gemeinte „Du sprichst aber gut Deutsch!“ scheint ihm bereits nah an der Beleidigung. Er tut einem Leid, der Mohamed. Ganz ehrlich.

Aber bei aller Liebe: Manche seiner detailgetreuen Tagebuchaufzeichnungen und humorvoll vorgetragenen Jugenderinnerungen lassen leichte Züge von Paranoia erkennen. Was aus der Sicht eines anderen vielleicht eine bloße Bagatelle geblieben oder sogar als überschwängliche Hilfsbereitschaft oder unbeholfene Anteilnahme hätte interpretiert werden können, für Amjahid ist es schon der kalte Atem einer rassistisch-deutschen Gesellschaft, die ihn – den Fremden – mit Argusaugen beobachtet, ausgrenzt, isoliert – und der Lächerlichkeit preisgibt.

Ein kleines Kind im Dorf soll im Beisein des jungen Amjahid mal seine Mutter gefragt haben, was das für ein „komischer Mann“ sei – woraufhin die Mama dann gesagt habe: „Da ist auch nur ein Mensch.“ Solche Anekdoten zum Kondensationskern für die eigene Theorie zu machen, nach der „weißer Paternalismus“ – die Vorstufe des systemischen Rassismus – überall lauere, ist meines Erachtens – vorsichtig ausgedrückt – dürftig. Der Eindruck drängt sich mir auf, dass Herr Amjahid Rassismus gegen Nicht-Weiße immer und überall wahrnimmt, weil er diesen immer und überall wahrnehmen will. Er selbst erklärt, dass seine eigene Hautfarbe bei jeder sozialen Interaktion, bei jedem Blickkontakt in der U-Bahn eine Rolle spiele. Amjahid wörtlich: „Also bei mir ist halt die Hautfarbe immer so ein Begleiter im Alltag.“ Er gibt sogar zu, dass man aufpassen müsse, dass man die „Rassismus-Karte“ nicht voreilig gegen Verdächtige ausspiele. Dem fügt er allerdings hinzu, wenn er „die Karte“ ausspiele, er sich heute auch immer sicher ist, dass es „berechtigt“ sei. Böse Unterstellung: Lauert Amjahid förmlich auf solche Gelegenheiten?

Amjahid berichtet besonders ausführlich über den Wunsch seiner arabischen Familienangehörigen – vor allem seiner Mutter und Großmutter – eine weiße und damit privilegierte Frau zu heiraten und entsprechend weiße, am besten blauäugige Enkelkinder in die Welt zu setzen. „Der Druck ist sehr hoch“, wirft er scherzend ein. Das Publikum beömmelt sich. Zu erklären sei diese Obsession mit Überbleibseln aus der Kolonialgeschichte, als den „nicht-weißen“ Bevölkerungen Afrikas mit Gewalt eingetrichtert worden sei, dass „weiß“ eben „besser“ sei. „Wenn du nicht weiß bist, hast du im Land der Weißen schon verloren“, sagte seine Mutter einmal. Dies sei der Grund, warum nun nicht-weiße Menschen eine Art „Mimikry“ (Nachahmung) betrieben, die ihnen durch ständige Demütigungen anerzogen wurde – natürlich ist auch dafür der weiße Unterdrücker verantwortlich – bis heute! „Der koloniale Grundsatz der Hautfarbenlehre“ stecke immer noch immer in zu vielen nicht-weißen Köpfen, so Amjahid.

Seine kurze Lese-Kostprobe beendet er mit einer sehr persönlichen Anekdote, die ich Ihnen trotz der Länge nicht vorenthalten will. Einmal, so erzählt er, habe er eine Beziehung mit einer hübschen Deutsch-Italienerin gehabt – zur großen Freude seiner Verwandtschaft. „Mutti war zufrieden“, so Amjahid. Ein Portrait der zukünftigen „Enkellieferantin“ fand seinen Platz auf dem Fensterbrett. „Weiß, erfolgreich, schlau, privilegiert“ sollten die Enkel der Träume sein. Sie sollten es leichter haben als man selbst, so die völlig nachvollziehbare und doch etwas schräge Hoffnung.

Die Beziehung sei nach drei Jahren leider in die Brüche gegangen. Warum? Weil zuerst die Eltern des Mädchens ihre Bedenken anmeldeten – Die „Fast-Schwiegermutter“ hatte Befürchtungen geäußert, Amjahids Familie könnte ihre Tochter „entführen“ –, dann, weil die Freundin selbst in einem schier unfassbaren Ausbruch von klischeebeladenem Rassismus den letzten Sargnagel einschlug. Sie nämlich soll ihm allen Ernstes erklärt haben, dass sie sich fürchte, er würde sie bei einem „gemeinsamen Marokko-Urlaub verkaufen oder gegen Kamele eintauschen“. Ich hätte wirklich fast gelacht. Das hätte in dem Laden übel geendet. Ich verkniff es mir irgendwie. So jedenfalls, erzählt Amjahid weiter, habe nun wenigstens seine von blonden, weißen, privilegierten Kindern träumende Verwandtschaft verstanden, dass „Rassismus Herzen zerbrechen lassen kann“.

(c) COMPACT

Der omnipräsente Rassenhass

Nach dieser Kostprobe schwenkte der Abend zum Interview-Teil über. Die Moderatorin Friedrich-Freksa wollte zu Beginn „nochmal für alle“ erklärt haben, was Rassismus eigentlich sei. Das Publikum bricht in merkwürdiges Gelächter aus, als sei dies die dümmste Frage, die man stellen könne. Amjahids Erklärung: Rassismus sei eine Ideologie, die qua Hautfarbe Menschen ihre Wertigkeit zuspreche. In der Kolonialgeschichte sei dies dann „systematisiert“ worden – so dass wir dieses Problem „bis heute haben“. Das allerdings klang für mich so, als habe es keinerlei Brüche in dieser historisch bedingten und zeitweise institutionalisierten Denkweise gegeben.

Wo, so frage ich mich, gibt es heute – zumal in Deutschland – noch irgendwelche Restbestände rassistischer Strukturen? Die Nürnberger Rassegesetze sind meines Wissens schon lange beseitigt. Man munkelt: Polizisten lassen Verdächtige mit Migrationshintergrund lieber laufen, als sich den Vorwurf des Rassismus einzuhandeln. Professoren steigt der gesamte Campus aufs Dach, wenn sie nur den Hauch eines Vorurteils durchblicken lassen oder einen Herrenwitz machen. Wer in der Öffentlichkeit, in der Arbeitswelt, im öffentlichen Dienst, in der Politik rassistische – oder dafür gehaltene – Äußerungen tätigt, kann sich entweder seine Papiere abholen oder sich auf mediales Dauerfeuer einstellen. Stimmt’s oder stimmt’s nicht? Reicht das noch nicht, Herr Amjahid?

Der gute Rassismus

Die Moderatorin kommt zur nächsten Frage: Ob sich Herr Amjahid selbst schon mal dabei erwischt habe, wie er weißen, privilegierten Menschen in seinem Umfeld mit Vorurteilen begegnet sei. Die Antwort ist ebenso entlarvend wie die Reaktion des Publikums. „Die ganze Zeit“, sprudelt es aus dem Marokkaner heraus. Etwa wenn er in der U-Bahn nach Dahlem sitzt und dort die ganzen weißen Studenten sieht, denkt er „Hallo, ihr alle…“ Eine spöttische Handbewegung untermalt die Szene. Das Publikum klatscht und johlt. Ich sinke tiefer in meinen Sitz, blicke mich um. Jetzt spüre ich es. Ich bin gänzlich in der linken Parallelwelt angekommen, in der grobe Vorurteile gegen Weiße mehr als bloß salonfähig sind. Und ich scheine der Einzige zu sein, der an dieser Stelle nicht mal den Hauch eines gequälten Lächelns über die Lippen bringen kann.

Frau Friedrich-Freksa nimmt den Faden wieder auf und es folgt ein vorläufiger Höhepunkt des Abends. Sie fragt: „Das, was Sie über all diese Studenten in der Bahn nach Dahlem denken, über all diese Kant-Leser, das ist schon auch rassistisch, oder?“ Amjahid: „Nein, nein, also bitte.“ Wieder lacht das Publikum ausgelassen. „Reverse Racism“ (also: umgekehrten Rassismus) nennt Amjahid diese Unterstellung. Die Moderatorin duckt sich sofort weg: „Ich frage nur…“ Dann folgt die Erklärung des Journalisten: „Nein, also dann müssen wir zurück in der Zeit gehen, dann müssen meine Vorfahren ihre Vorfahren ausbeuten und dann können wir darüber reden…“ Und weiter: „Rassismus muss man sich auch leisten können.“ Das Publikum lacht und nickt zustimmend.

Haben Sie verstanden, was hier gerade passiert ist? Ich auch zuerst nicht und habe dann in der Publikumsdiskussion nochmal per Mikro nachgefragt. „Können Nicht-Weiße also heute aufgrund der Geschichte prinzipiell nicht rassistisch sein, oder habe ich das jetzt falsch verstanden?“ Eisige Blicke werden mir zugeworfen. „Haste falsch verstanden“, zischen ein paar junge Damen vor mir in der Stuhlreihe. Ich behalte die Nerven. Als Antwort gab es wieder nur Geschwurbel, er redet über eine Party, auf der ihm allein die Frage nach seiner Herkunft den Spaß verdorben hatte, von weißen Farmern in Afrika, die man „nicht einfach vertreiben“ könne. Man müsse die Kolonialgeschichte immer mitdenken. Es lief aufs dasselbe hinaus. Anders ausgedrückt, hat der Journalist gesagt: Nicht-Weiße können per definitionem nicht rassistisch sein, da sie ja die Opfer des weißen Rassismus sind.

Umgekehrt funktioniert dieses Spiel offenbar nicht – oder erst dann, wenn wir „Weißen“ uns ein paar Jahrhunderte von „Nicht-Weißen“ kulturell dominieren und demütigen lassen. Dass der Zeit-Journalist noch hinterherschiebt, dass er davon ausgehe, dass jeder Mensch einen gewissen anerzogenen Rassismus in sich trage, tut dieser Offenbarung keinen Abbruch mehr. Der Weiße kann – und muss – schon bei der kleinsten sprachlichen Insensibilität als Rassist gebrandmarkt werden. Wenn der Nicht-Weiße dies mit gleicher Münze zurückzahlt, ebenfalls Klischees, Stereotype, Beleidigungen in Anschlag bringt, sei dies lediglich „provokativ“, niemals rassistisch. Stimmt das so ungefähr, oder habe ich‘s überdreht?

Linke Diskurspolizei

„Was ist denn der Unterschied zwischen Klischees und Rassismus“, will Frau Friedrich-Freksa nun von ihm wissen. Sehr interessant: Die Trennlinie ist – wie bei so ziemlich allen an diesem Abend vorgebrachten Definitionen – wenig scharf und sehr subjektiv. „Ich bin immer für Spielchen“, Spaß müsse sein, erklärt er. Amjahid unterscheidet zunächst zwischen Selbst- und Fremdzuschreibungen. Was also Migranten zueinander sagen, kann in Ordnung sein. Wenn aber ein Deutscher einen Nordafrikaner ähnlich titulieren würde, wäre der Ärger groß. Ein gutes Beispiel für das Problem sei die vielfach kritisierte und sogar höchstgerichtlich geahndete Satire des Jan Böhmermann. Der hatte den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als „Ziegenficker“ bezeichnet. Hier sei – obwohl Satire prinzipiell erstmal alles dürfe – eine Grenze überschritten worden. Amjahid macht klar, dass eine allgemeingültige Bestimmung dafür, was noch lustig oder schon verletzend ist, nicht verbindlich vereinbart werden kann. Und hier beginnt das Problem.

Das bedeutet nämlich im Umkehrschluss: Ist man dem Absender wohlgesonnen, kann auch ein eigentlicher beleidigender Begriff (bei „Nicht-Weißen“ etwa „Nigger“ oder „Kanake“) unproblematisch sein und als Spaß oder Milieu-Slang verstanden werden. Ist man dem Absender aber nicht wohlgesonnen, steht man ihm persönlich eventuell sogar feindlich gegenüber, dann können selbst unproblematisch scheinende Begriffe plötzlich zum Eklat führen. So geschehen etwa im Skandal um Roberto Blanco, der von CSU-Minister Joachim Herrmann bei „Hart aber Fair“ Ende August 2015 als ganz „wunderbarer Neger“ bezeichnet wurde, was weder er noch Herr Blanko als Beleidigung empfanden, von der linken Diskurspolizei aber schlimmstmöglich ausgelegt wurde – Oberwachtmeister Mohamed Amjahid hat dem Thema „Aber Roberto Blanco hat gesagt…“ in seinem Buch tatsächlich ein Kapitel gewidmet. Und er bringt selbst dann noch den Rassismusvorwurf, wenn gar niemand beleidigt wurde – vor allem nicht er selbst.

Ein noch viel besseres Beispiel für diese Begriffs- und Empörungsspielerein ist der Begriff „Nafri“, der von Amjahid als ganz klar rassistischer Jargon hingestellt wird. Hier haben wir es wieder: Die ursprünglich aus dem polizeilichen Sprachgebrauch stammende Abkürzung für „Nordafrikaner“ transportiert nicht den Hauch von Rassismus – es sei denn, man will genau das in sie hineinprojizieren, und genau das tut Amjahid sowie es seinerzeit Grünen-Politiker getan haben. Schon wieder entscheidet die linke Diskurspolizei darüber, wie ein Begriff gemeint war. Der Absender, in diesem Fall der auf der Kölner Domplatte Dienst schiebende Polizist, kann sich nun erklären und rechtfertigen wie er will – er ist und bleibt ein Rassist, weil Menschen wie Amjahid es so wollen. Schon wieder ist damit die eigene Rassismus-Paranoia zur selbsterfüllenden Prophezeiung geworden.

Kurz: Ob ein Begriff rassistisch ist oder nicht, hat wenig (bis gar nichts) mit dem Begriff selbst zu tun, sondern vielmehr mit der Laune linker Sittenwächter – die ihre eigenen Verbündeten vor diesem Vorwurf jederzeit in Schutz nehmen. Jedoch bei Polizisten, CSU oder AfD-Anhängern selbst den kleinsten Hauch eines rassistischen Untertons (auch wenn er nur imaginiert ist) geißeln bis aufs Blut. Muss ich an die Höcke-Rede erinnern? „Denkmal der Schande“? Alles Auslegungssache. Dass Herr Amjahid diesen offensichtlichen Doppelstandard anscheinend nicht erkennen kann, überrascht mich nun, wo ich die Lesung einigermaßen verdaut habe, nicht weiter.

(c) COMPACT

Wie man‘s macht, macht man‘s falsch…

Es folgt, was folgen musste. Diese doppelzüngige Denkweise, die der Journalist hier so mustergültig vorführt und die gemeinhin als Political Correctness bezeichnet wird, findet im hier versammelten Publikum seine größten Verfechter. „Political Correctness wird ja immer so als das Monster beschrieben“, doziert Amjahid. Die PC bedeute aber seiner Meinung nach nur ein „respektvoll miteinander Umgehen“. Auch an dieser Stelle folgt ein Crescendo aus lautem Klatschen und anerkennendem Jubel. Das linke Milieu verteidigt erneut schamlos die eigene Meinungstyrannei. Dass die PC längst zur Waffe gegen unliebsame (also nicht-linke) Meinungen in unserem Land geworden ist, dazu dient, diese zu ächten und zu unterdrücken – immer mit dem Verweis auf „Netiquette“ und „Respekt“ –, ist nicht nur nervtötend, sondern vor allem schaurig, wird vom Publikum aber offenbar nicht als problematisch empfunden. Ein Hauch von Stalinismus weht durch den Raum, er breitet sich aus wie Schwefelgas, brennt in den Augen, erschwert das Atmen.

„Es nervt unglaublich, ein Integrationsvorbild zu sein“. Vergiftete Lobeshymnen findet er „anstrengend“. Er ist ein liberaler, arabischer Atheist – aber will dafür nicht „abgefeiert“ werden. Nur, um nochmal deutlich zu machen: Herrn Amjahid kann man es niemals Recht machen. Zu wenig Anerkennung ist Rassismus, zu viel aber auch. Merken Sie was? „Es ist Zeit, dass wir über den unreflektierten weißen Paternalismus reden!“, so sein Credo. Hat Amjahid hier eine Art von Mikro-Rassismus erfunden, der in jeder nur denkbaren Äußerung, in jedem falschen Blick entdeckt werden kann?

Geduldig wartete ich, bis die Veranstaltung und die ausgedehnte Fragerunde nach eineinhalb Stunden ihr Ende nahmen. Ein junger Mann fragte ihn noch, ob er schon mal was vom sogenannten „Ausländerbonus“ gehört habe und was er dazu denke. Dass Migranten irgendwelche Vorteile genießen würden, so wie er als Stipendiat, sei nur in Ausnahmefällen zutreffend und dann aber auch gerecht und nötig. Klarer Fall. Gerne würde Amjahid sein Buch an Personalchefs bundesweit geben, um Sensibilität für die kritisierten Privilegien zu schaffen. Ein Mann – der sich wohl beinah als Rechter enttarnt, aber seine Frage sehr klug formulierte – wollte wissen, ob die Personaler dadurch die „rassistische Selektion verlernen“ sollen oder die „Selektion selbst“. Amjahid war Schachmatt. Zweite Frage: Mit Verweis auf Akif Pirincci fragt der Herr sinngemäß, ob es sich tatsächlich immer um Rassismus handelt, wenn doch oft nicht etwa die Rasse/Ethnie, sondern die Kultur von „Nicht-Weißen“ kritisiert wird. Natürlich meinte er etwa Islamkritik, die heute mühelos unter Rassismus subsumiert wird. Wieder Schachmatt.

Ich selbst hatte bei der Gelegenheit auch wieder das Mikro ergriffen und mich bei Amjahid erkundigt, warum die von ihm erwähnte „Gleichmacherei“ in Deutschland, die dazu führt, dass die Menschen quasi farbenblind werden und alle Hautfarben als gleich ansehen, nicht die Lösung für sein Rassismus-Problem sei. Schon wieder gab’s nur einen schlingernden Sermon und wieder eisige Blicke. „Ich denke nochmal drüber nach, bin aber skeptisch“, lautete die Antwort am Schluss. Gleichheit sei eine „Utopie“. Nun glaube ich: Es geht ihm gar nicht um Gleichberechtigung – denn die haben wir ja längst –, auch nicht um Gleichheit – denn die ist unerreichbar –, sondern um Rache. Schon wieder daneben? Mensch. Wäre schön, wenn mich jemand aufklären könnte,

Danke für Ihre Zeit, Sie waren tapfer!

Mit herzlichen Grüßen aus der COMPACT-Redaktion,

Marc Dassen

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Über den Autor

Marc Dassen wurde im Wendejahr 1989 geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie in Aachen mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Redakteur für COMPACT.

44 Kommentare

  1. Danke für Ihren gut verfassten Erlebnisbericht aus der anderen Welt, Herr Dassen. Habe selten so herzlich gelacht. SIE waren tapfer.

  2. Florian Geyer am

    " systematische Unterdrückung der „People of Color“ sowie die omnipräsenten Privilegien der weißen Bevölkerung"?

    Was erwartet ein Vertreter einer "Bevölkerung", die sich hier, vorsichtig ausgedrückt, "selbst eingeladen hat" eigentlich?
    Das Volk wurde nie gefragt, ob es diese Herrschaften hier haben will.
    Als sie da waren wurde das Volk nicht gefragt, ob sie bleiben sollen oder gehen .
    Als entschieden wurde, daß sie bleiben werden wurde das Volk nicht gefragt, unter welchen Bedingungen.
    Und nun fragen sich diese Invasoren und Usurpatoren ernsthaft, weshalb sie hier abgelehnt werden?
    Wie blöde kann einer sich denn stellen?

  3. Es gäbe die ganze Auseinandersetzung nicht, wenn Menschen wie Mohamed Amjahid in dem Land bleiben würden, in das sie hineingeboren sind. Es ist wenig erfreulich, dass sich ein Schwarz-Afrikaner ins überwiegend weiße Europa aufmacht, den Menschen hierzulande rassistische Vorhaltungen macht und damit noch gut Verdient. Niemand hat ihn gezwungen, sich in eine unserer U-Bahnen zu setzen und komische Blicke auf sich zu ziehen. Wer uns reflexartige Vorbehalte streitig machen will und sofort die Rassismus-Karte zieht, sollte besser daheim vor der eigenen Tür kehren. Da gibt es genug Probleme. Wenn die erfolgreich bekämpft (!!!) werden, geht es den Menschen dort auch irgendwann so gut, dass sie sich nicht mehr unter Weiße mischen und deren „diskriminierende Blicke“ ertragen müssen.

  4. Mein Beileid an Marc Dassen, dass er sich diesem Intensivmasochismus unterzogen hat – und meine Achtung für seinen sehr gut geschriebenen Text!

    Mir sind Leute wie Amjahid zutiefst unsympathisch – und sicher werden sie diese Ablehnung von Leuten wie mir einmal mehr als "rassistisch" einstufen und auf ihre Person beziehen. Hm, ja, natürlich geht es gegen ihre Person, denn schließlich sind sie es, die mit Unterstützung ihrer LINKen Freunde Ressentiments gegen Deutsche schüren und somit genau jenen "Rassismus" erzeugen, von dem neben anderen Be(s)tätigungsfeldern in der BaehRD eine ganze (Antifa-)Industrie profitiert.

    Ich bin allerdings nicht mit der von den LINKen benutzten Bedeutung von "Rassismus" einverstanden. Denn für mich ist ein Rassist jemand, der das Eigene wahrt, ohne das Andere zu missbilligen. Das wäre vielmehr Chauvinismus und ist sicherlich abzulehnen. Aber was spräche dagegen, das Eigene zu schützen, positiv hervorzuheben? Ganz einfach: Der antideutsche Gedanke. Der damit verbundene Schuldkult infolge der jahrzehntelangen betriebenen Umerziehung (Reeducation) soll die Deutschen letztendlich zerstören, sie zu Selbsthass erziehen (was bislang ja in großem Maß gelungen ist) und zum größten Feind ihrer selbst machen.
    "Aristoteles" hat weiter oben auch korrekt angemerkt, worum es Ausländern wie dem Protagonisten in diesem Artikel tatsächlich geht. Sie lassen sich gern benutzen und profitieren von vielfältigen Vorteilen als BaehRD-Bürger – einer davon ist ihre Hautfarbe.

  5. Links und Rechts sind Propagandabegriffe und wer sich die aufdrängen läßt, läßt sich das Spiel aufdrängen.

    Was immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken. Erich Kästner

    Als 2008 Demonstrationen die EU erschütterten mit Nazi Nazi Merkel Sarkozy, war die deutsche Presse wochenlang gelähmt. England war dabei, Spanien, Portugal, Griechenland, Frankreich – da hätte die EU zerschlagen werden können. Jedoch standen so merkwürdige Gestalten wie Udo Ulfkotte davor. Im Gleichklang mit dem Mainstream wollte er uns glaubhaft machen, Nein, ein Nazi ist Merkel sicher nicht.

    Die Wirtschafts- und Finanzsystem entscheidet über Kommunismus oder Faschismus. Wo es weder Privatinitiative noch Privatunternehmen gibt, herrscht der Kommunismus. Und wo das Kapital floriert und die Natur krepiert, da ist man meist schon im Faschismus.

    Faschismus ist der Rechtsausleger hinter dem Kapitalismus wie der Kommunismus der Linksausleger hinter dem Sozialismus.
    Den europäischen Faschismus (Neoliberalismus) hat Maggi Thatcher von ihrem Freund Augusto Pinochet übernommen und eingeführt. Ronald Reagan tat dasselbe in den USA.

    Solange wir denen den Gefallen tun und sie als Kommunisten, Linke, Sozialisten bezeichnen, können wir auch Salz in die Wunde reiben.

    Die Römischen Verträge sind aus einem symbolischen Grund in Rom unterzeichnet worden; die Unterzeichneten wollten klar machen, daß sie das Römische Imperium neu erstehen lassen wollen. Daß das Multikulti war, weiß eigentlich jeder. Und Kommunismus was das auch nicht.

    Die Rechten sind das wirkliche Problem, die sitzen wie der Stöpsel auf der Flasche, daß der Geist nicht heraus kann. Und das seit 15 Jahren, seit der unanständige Oligarchenfreund Bukowsky sein Pamphlet Die EU-Verschwörung veröffentlicht hat.

  6. Solche Leute hält man sich auf 1 Armlänge Abstand! Stellen wir uns doch mal diese ganze Absurdität umgekehrt vor. 1000 weiße Deutsche wären in Köln aufgelaufen um Frauen aus Afrika und dem arabischen Raum zu bedrängen, zu bestehlen, sexuell zu bedrängen. Oder Migrandenfrauen könnten Nachts nicht mehr auf Straße gehen, U-Bahn fahren, weil weiße deutsche Männer Sie überfallen und vergewaltigen könnten. Das BRD-Regime wäre international isoliert. Also wer ist der Böse? Ganz einfach: der Deutsche! Das ist ein eklatanter Unterschied zwischen Scheiß Deutscher oder Kanake. Das erste darf wman ungestraft sagen, das zweite nicht. Das wird den Kindern von Generation zu Generation schon in der Schule beigebracht, das Sie das Kainsmal der Nachkommen der Tätergeneration haben. Dadurch wird Ihnen ein Schuldkomplex indoktriniert der sich wahrscheinlich schon genetisch implementiert hat. Durch den Holocaust entstand dadurch die mit Abstand schlimmste Spätfolge: Die 68 er. Wahrscheinlich waren einige von diesen Gehirnverschwurbelten bei diesem Horrorszenario. Das verhält es sich wie mit der Pest, flüchten auf keinen Fall damit in Kontakt kommen. Daher großen Respekt vor Herrn Dassen für das Wagnis in die Höhle des Löwen zu gehen.

  7. Wieder einmal ein sehr guter Artikel des M.D.; solche Artikel sind es, die mich Compact lesen und kaufen lassen.

    P.S.: Höcke ist nicht Auslegungssache, er sagte, was er sagte. In Zeiten des Internet jederzeit abrufbar.

  8. Klasse-Artikel! Chapeau!
    Sie haben Mut Herr Dassen, gepaart mit einer guten Portion Masochismus! Das muss man Ihnen lassen!
    Die Zeit nehme und die Freude gebe ich mir immer wieder für das Lesen Ihrer Beiträge. Gut, dass es Sie gibt – neben solchen Aufrechten wie Perlick, Elsässer oder Höcke!!!
    Nicht nur Höcke ist ein Mutmacher für uns, nein auch ihr Leute von Compact!!! Und das weiß ich zu würdigen mit einem Abo und zwei Geschenkabos!

  9. Marcus Junge am

    Verdammt, dabei wollte ich doch den Irrsinn "genießen", aber das alles ist längst bekannt und bei Hillary + der "Gläsernen Decke" hat es dann gereicht. Die immer gleiche Grütze, vorgetragen von einem Fremden, den das Lügensystem garantiert als "Beispiel der musterhaften Integration" feiern würde, so man danach fragte. Quasi das Vorbild für Millionen andere Fremde, nach dem Willen des Systems, damit auch alle zu 110%igen Feinden der Deutschen werden. Ein grandioser Beleg für: "Es gibt keine Umvolkung und schon gar keine Islamisierung, mehr Südland wagen".

  10. Marcus Junge am

    Ohne den Text auch nur ansatzweise überflogen zu haben, will ich mal eine Prognose wagen. Gelesen habe ich die Überschrift und die in Fettschrift daherkommende Einleitung.

    1. Die Weißen kommen mit einem goldenen Löffel im Hintern zur Welt.
    2. Die armen, fleißigen, klugen, ehrlichen Moslems werden nur gehaßt und die Weißen verhindern das etwas aus ihnen wird.
    3. Weißer Rassismus muß dringend viel stärker bekämpft werden, gebt Steuergeld.
    4. Das Publikum glaubt das alles und war begeistert ob der eigenen Schlechtigkeit.
    5. Dringend mehr Bevorzugung ähhh "Gleichstellung" von Moslems.
    6. Was das alles nicht so sieht ist Nazi / Rassist, Antifa vor.

    Woher ich das habe? Weil das die alte der Schwarzen aus den USA ist, welche die Moslems in der BRD seit Jahren kopieren.

  11. Zunächst mal Respekt für Herrn Dassen, das er dieses Geschwurbel so lange ausgehalten hat! Natürlich ist es nie ein Fehler zu verstehen, wie die Gegenseite tickt, allerdings fällt es mir persönlich sehr schwer mir diese Heuchelei und Doppelmoral länger als 3 min anzuhören, ich muss mich stets dazu zwingen, wenn ich ehrlich bin.

    Das beschriebene linke Publikum und natürlich der Vortragende selbst, es erinnert mich immer mehr an eine Sekte. Für jedes Argument das von außen in ihre virtuelle Parallelwelt eindringen könnte, gibt es ein Etikett wie etwa "Reverse Racism", so dass es so gekennzeichnet, sofort ohne großes Nachdenken in eine Schublade gesteckt und vergessen werden kann. Typisch dabei auch wieder, das es sich fast immer um Anglizismen handelt, vermutlich deshalb weil 90% diese Begriffe aus Denkfabriken in Übersee stammen, wie zum Beispiel das bekannte "borders kill", das Agent Provokateurs an der ungarischen Grenze auf ihren Megaphonen als Schriftzug angebracht hatten. Die ganze Art und Weise, wie diese "linke Gutmenschensekte der Ahnungslosen" konditioniert und gestrickt ist, finde ich in ihrer Gesamtheit äußerst bedenklich, denn von der Wahnvorstellungen "Alles böse Rassisten außer uns!" ist es nur noch ein kleiner Schritt zu "Lasst uns die Menschheit endgültig vom Rassismus erlösen!" Das ironische dabei ist, das sie sich dann eigentlich selbst erschlagen müssten.

    Im Übrigen ist die viel zitierte Mär vom bösen, weißen Kolonialismus doch durchaus mal hinterfragenswert, wenn man sich mit zeitgenössischen Quellen beschäftigt, wie das zum Beispiel Jan von Flocken in einem Interview in vorbildlicher Weise getan hat, bleibt nämlich nicht mehr viel von diesem Märchen übrig. Den erstens ist Kolonialismus nicht gleich Kolonialismus und zweitens, was gern vergessen wird, ist die Rolle die einheimische Herrschafts- und Gesellschaftsstrukturen gespielt haben bei dem ganzen Prozess, die bereits vor dem Eintreffen der Kolonialmächte vorhanden waren, insbesondere in Zusammenhang mit der Sklaverei. Auch soll es ja durchaus Afrikaner geben, die sich die alte Kolonialmacht zurück wünschen, wenn das so ist, dann kann selbige wohl kaum so gehaust haben, wie man uns heute bei jeder sich bietenden Gelegenheit verkaufen will.

    Für mich sind Protagonisten wie Herr Amjahid nur Vertreter einer Ideologie, die von Weißen erfunden wurde und gegen Weiße gerichtet ist oder präziser: von weißen Eliten gegen weiße Völker und zwar mitnichten aus Gründen der Humanitätsduselei, sondern aus einer handfesten machtpolitischen Motivation heraus, es geht dabei nicht um die Farbigen, das Ziel sind die Weißen, die sollen weg, weil sie sich schlechter beherrschen lassen, nach Meinung der genannten Eliten, nur um mal einen Grund zu nennen.

    Witziger Weise ist in diesem Spiel Herr Amjahid, auch wieder nur der nützliche "Neger" im Dienste seiner weißen (Kolonial-)Herren, ob er sich dessen voll bewusst ist? 😉

  12. Einst sagte Muhamed Ali (Schwarzer) der Boxer nie würde ich eine weisse Frau heiraten : weisse Vögel fliegen mit weissen Vögel, blaue mit blauen Vögeln! Der Adler in den Bergen paart sich nicht mit den Falken in den Tälern, Eisbären leben nicht in der Wüste sowie Tiger nicht in der Arktis! Deshalb funktioniert auch Integration in Massen nicht, kann gar nicht klappen! So und was machen die Nazis heute? Die vermischen alles um das Volk zu teilen. Teile und herrsche wie einst die Römer! Ordnung aus Chaos! Wenn 2 sich streiten freut sich der 3te!! In ganz Europa wird unterirdisch eine Armee ausgebildet! Sogenannte Gotteskrieger! Ditlib oder wie der scheiss heisst, Kebabstände(Geldwäsche), Rednereien mit Waffenlieferungen und IS Kampfkleider usw. Seit Ihr in Deutschland eigentlich noch da? Habt Ihr Todessehnsucht? Seit Ihr noch bei Trost? Euer Land ist nicht nur am Arsch, ihr werdet so richtig verarscht! Die Lügenmedien haben da ganze Arbeit geleistet! R.I.P

    • heidi heidegger am

      "eii, isch binn da borrris(becker)" hat auch ganze arbeit gedingst, also ne ganze rotte gezeugt (pfadfinderrotte=4 stück), und ich möchte etzala bitte nicht röchelnd hören wie vom weißen papi im rollstuhl in "monster’s ball": *auch ich, meine tochter, habe einst die schwarze eiche gespalten..* *uaaah*

      • heidi heidegger am

        Die griechische Phalanx hatte gewöhnlich eine Rottentiefe von 6, 8 oder 12 Mann.

  13. die schon immer hier sind am

    Wenn man die Verblödungsmedien so liest,da wird uns immer wieder eingebleut was für Rassisten wir Deutschen sind und wir unbedingt von Linksgrünen Oneworld Multikultiphantasten umerzogen weden müssen,denn Rassismus gibt es nach denen nur in Deutschland.

  14. heidi heidegger am

    marc "generation i-phone" dassen machte es sich unnötig schwer, finde ich. ein cassius clay-video vor’s frage-mikro gehalten sagt mehr als 1000 fragen, hehe. dennoch: gefahrenzulage nachträglich auch wg. den zischelnden terror-miezen *uaaahh* müßte drin sein, gell Jürgen!?

    zacknweg

    eure salonlöwin die heidi

    • Hehe, genau, gebt Dassen eine Buschzulage oder nennen wir es Schmerzensgeld? 😀

      Ach ja und das nächste Mal, die linke Tarnung verbessern, denn schließlich zählt in diesen Kreisen der Dresscode oft mehr als Inhalte:
      > Kleidung: alternativ-lässig, am besten dazu Mütze vom Typ "flatcap" und den obligatorischen Schal nicht vergessen, darf alles Marke und richtig teuer sein, bei sowas macht der "moderne Linke" nämlich keine falschen Kompromisse
      > bei der Frisur an Wolfram Eilenberger orientieren, also so ein bisschen wie ein Pudel oder wild und chaotisch, auf keinen Fall harte Linien zeigen, Scheitel geht gar nicht (Scheitel=Nazi)
      > 3 Wochen nicht rasieren vor so einer Veranstaltung
      > selbstgefälliges Gutmenschengrinsen aufsetzen (einfach vorstellen wie es sich anfühlt, wenn man die Moral gepachtet hat)
      > bei jedem Müll laut mitlachen und das Duracell Klatschäffchen geben, als wäre gerade eben der köstlichste Witz erzähl wurden, besonders dann, wenn er von Farbigen geäußert wird oder wenn es gegen Weiße geht
      > in den Pause lieber Latte Macchiato bestellen anstatt Pilsner, wenn Bier dann was exotisches, wie zum Beispiel mexikanisches Bier (unterstreicht den Habitus von geheuchelter Weltoffenheit)
      > als Snack zwischendurch am besten Reformhaus-Bio-Jogurt, kein Schnitzel oder sowas, sonst fliegt die Tarnung sofort auf

  15. Zwänge nur noch Zwänge (Gedankenzwänge – wehe Du hast als Weißer eine andere Meinung !
    Wortzwänge bei den Linken. Tolles Wort kreiert von den Sorros-Schergen : Rassisten (Nazis wäre ja zu hart für
    alle Deutschen) ! Freidenker und reale Geschichtsforscher unerwünscht !
    Die Linken sind Selbstbeweihräucherer (im Stolz und Hochmut) ohne GOTT !
    Sie sehen sich selbst als Sittenpolizei (des Teufels -> der Nachäffer des realen GOTTes)
    Wenn ich Rassist wäre sind die Linken Diffamieristen und Diskreditisten ! -> Das ist meine neue Wortschöpfung
    gegen heuchlerische Gewalttäter in Ihrem Tun -> Die Linken !
    +++
    Ende der Durchsage

    • @ Baumgarten
      Wieso Zwänge? Der Weiße hat überhaupt keine Meinung zu haben, sondern zu arbeiten, zu funktionieren und alles andere seinen Politikern und Beamten zu überlassen, basta! Ist doch ganz einfach, oder nicht?! Es wäre viel zu schade um seinen IQ, wenn er damit den Sinn seines Lebens hinterfragt. Mit dem kann er doch viel nützlicher zu seiner Ausbeutung beitragen und damit er das auch tut, trifft ihn völlig erbarmungslos das komplette Vollverblödungsprogramm der eigens dafür abgerichteten linksgrünen Gutmenschen, sobald er nur über Alternativen nachzudenken versucht.

  16. Herr Dassen, Sie waren tapfer. Diese Veranstaltung hätte ich mir nicht angetan.

    Im Abschnitt "Der gute Rassismus", erster Absatz steht:"…spöttische Handbewegung".
    Wie darf ich mir diese vorstellen? Adolf-Gruß oder -Bärtchen, Bettelhand, Sozi-Kämpferfaust?

    Vielen Dank sagt ein nichtprivilegierter weißer Mann, der 19,33 Meter vor dem Ziel an die sozialistische Glaswand knallte und wie viele diese nun überwinden muß.

  17. „Du sprichst aber gut Deutsch!“ scheint ihm bereits nah an der Beleidigung.

    Vielleicht hat Amjahid einfach kein gutes Selbstbewußtsein. Woran das liegt, kann ja keiner außerhalb seiner Familie vernünftig analysieren.
    Bei mir war es jedenfalls so : Als ich vor Jahren Russisch lernte und mir dann zunehmend Russen bestätigten, wie gut ich schon spreche, da war ich kein bißchen verunsichert, nein ich war sehr stolz auf das Erreichte !
    So geht Selbstbewußtsein !
    Ich kann mein Leben auch im permanenten Lamento verbringen, aber ich kann das auch sein lassen.
    Nun ja, wenn der schnöde Mammon lockt, dann kann man das Lamentieren schon mal zur Kunstform entwickeln…

  18. Daniel Gerber am

    Die Barbareskenstaaten (heute Marokko, Tunesien, Algerien, Libyen) haben von 1530 bis 1780 etwa 1,25 Millionen Weisse Europäer versklavt. Das sollte der Marokkaner immer im Hinterkopf präsent haben.

  19. Herr Dassen. Das war mal wieder ein schöner Beitrag und ihn zu lesen habe ich sehr genossen. Wie gewohnt würzen sie ihre Kritik mit heiteren bis bestürzten Nuancen. Die vielen Einblicke die sie dem Leser vermitteln erschließen einen ganz eigenen Mikrokosmos. Ihre Annahme es halte sich bei Herr Amjihad Motivation um Rache klingt daher sinnig.

    Ein launiger Beitrag dem man die viele Arbeit regelrecht ansieht. Danke hierfür.

    Ich hoffe sehr sie behalten dieses Format bei.
    Mfg

  20. Wie wär’s, wenn die armen Benachteiligten dann da blieben, wo sie erfahrungsgemäß nur von ihren privilegierten "Rassegenoss*innen" diskriminiert werden?
    Man kann das Gejammer nicht mehr hören und den bescheuerten LinksGrünen empfehle ich zur Vertiefung ihrer Wahrnehmung ein halbes Jahr "Entwicklungshilfe" in Burundi!
    Ich finde es übrigens beleidigend als "Weißer" bezeichnet zu werden! Der politisch korrekte, nicht rassistische Begriff ist "Kaukasier"!

    • Florian Geyer am

      Diese "Entwicklungshelfer"-Jobs sind heiß begehrt.
      Die Nachbarn meiner Eltern waren in zwei afrikanischen Staaten als "Helfer" tätig.
      Neben den fetten Gehältern gibt es für jeden Dreck noch einen staatlich bezahlten Hausneger, damit sich Sahib und Mamsahib nicht die zarten Gutmensch_Innen -Händchen bei niederen Arbeiten wie Putzen und Waschen dreckig machen müssen. Und natürlich gibt es auch noch den Chauffeur, den Gärtner etc pp.
      Und die sagten das auch noch ganz offen!

  21. @Marc Dassen- Hatten Sie mal den Ahmed fragen können, was er glaubt woran es denn liegen mag, was all seine Brüder nach Deutschland in die Wiege des Rassismus treibt? Ist es das Klima, das gute Bier, der Dschihad, oder einfach nur die Aussicht auf was Blauäugiges? Denn ansonsten scheinen die ja ein frei von Privilegierten, perfektes, chancengleiches, Heimatland verlassen zu wollen/haben. OK, der König ist ein Pfundskerl, überhaupt keine Starallüren. Der typische Mann von der Strasse. Kann jeder deutsche Marokkourlauber bestätigen.

  22. "Bis zum heutigen Tag, so darf man Amjahid hoffentlich verstehen, habe sich dieses gesellschaftliche Gift nicht aus dem Volkskörper ausspülen lassen – am Arbeitsplatz, an den Universitäten, in der U-Bahn, auf offener Straße, überall begegne ihm der Hass auf die Andersartigkeit."
    Abgesehen davon gehe ich davon aus, dass es Ahmed gut in Deutschland gefällt. Ich meine, zumindest kostet ihm hier sein einsamer Kampf gegen den Rassismus nicht wie in seinem Lande, die Zunge.

  23. Nein, Sie waren tapfer, Herr Dassen!
    Trauen sich immer wieder in die Höhle des Löwen….
    Stundenlang linksgrünes Geblubber!
    Haben Sie keine Angst, daß mal ein par Antifanten hinter Ihnen stehen könnten??

  24. Deutschland ist das Land der Deutschen, Afrika der Kontinent der Afrikaner und ab und zu machen einige Weiße in Afrika und einige Afrikaner in Europa Karriere und das ist auch gut so.

  25. Roland Pressler am

    Ich hattte schon Magenbeschwerden, als ich das lesen mußte! Wie hat das Herr Dassen nur die ganze Zeit dort ausgehalten?

    • Marcus Junge am

      Die Wahnsinnigen merken selber nicht, daß sie nicht wahnsinnig sind, bekommen also keine Magenbeschwerden wegen sich selbst. Die Alternative ist eiskalte Berechnung, in Erfüllung des islamischen Welteroberungsanspruchs darf der Moslem die Ungläubigen belügen und betrügen wie er will, solange es nur der Ausbreitung des Islam dient, davon bekommt er auch keine Magenprobleme, sondern ein Fleißbienchen beim Imam.

  26. Volker Spielmann am

    Vom Wesen des Antifantismus

    Mit zu den lästigen, aber zugleich auch lächerlichsten Zumutungen des Staatszirkus in der VS-Amerikanerzeit gehört der Antifantismus. Dieser richtet sich, laut Selbstauskunft, gegen die Autobahnpartei, was in der VS-Amerikanerzeit in etwa so mutig und sinnvoll ist wie den Löwen im Zoo, hinter der Glasscheibe, garstige Grimmassen zu scheiden, erschöpft sich aber überwiegend im dümmlichen Herunterleiern von marxistischen Parolen und mit Angriffen auf die Polizei, dem Anzünden von Autos und Gebäuden und dem gelegentlichen Plündern von Geschäften. Wirtschaftlich beruht der Antifantismus auf der staatlichen Armenhilfe, weshalb es wohl nötig sein wird hierzulande Arbeitshäuser nach englischen Muster errichten zu lassen, um die Antifanten von der Straße zu hohlen und sie zu gemeinnützigen Aufgaben wie etwa dem Wiederaufbau der im Sechsjährigen Krieg von den Landfeinden zerstörten Bauwerke, wie etwa dem Berliner Stadtschloß oder der Potsdamer Garnisonskirche, heranzuziehen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  27. Walther Dachs am

    Uffa,was kann man diesem (gefühlt) endlosen Artikel an Substanz entnehmen.1.Für den Bürger Marc Dassen steht Klassenkampf,also schon das Bewußtsein der Teilung der Gesellschaft in Besitzende(von Produktionsmitteln)und Besitzlose,die sich an die Besitzenden vermieten müssen um überleben zu können,in einer Reihe mit Haß ,Neid,Weinerlichkeit und führt zur "organisierten Ungerechtigkeit gegen Alle".( Nebenbei:Ungerechtigkeit gegen Alle ist schon begrifflich unmöglich.)
    2.Die Klagen des Marrokaners lassen sich doch dahin zusammenfassen:Rassismus,also das Gefühl der Vertrautheit mit der eigenen Rasse und der Fremdheit der anderen,ist ein ganz natürliches und ebend deshalb weit verbreitetes und unausrottbares Gefühl.Und warum soll man sich denn verbiegen und dieses Gefühl krampfhaft unterdrücken? Weil die US-Amerikaner Millionen "People of Colour"(i.d.Farbige) verschleppt und sich damit ein unlösbares Problem aufgehalst haben?Nicht unsere Sorge.

  28. In dem was Ahmjahid zum Besten gibt stecken als Voraussetzung für seine Thesen so viele Lügen …
    das kann man einfach nur unkommentiert zurückweisen.
    Ansonsten vielen Dank an unseren "Undercover-Agent" Marc Dassen,
    der sich wahrlich kein X für ein U vormachen lässt und der wieder ein höchst amüsanten Artikel, im positiven Sinn selbstverständlich, für Compact geschrieben hat.
    PS: Zeitgenossen wie Ahmjahid sind mit Vorsicht zu genießen,
    die wissen genau wie es um die Deutschen steht,
    die Last mit der Vergangenheit, daß das als Waffe in einen psychologischen Krieg gegen die Deutschen eingesetzt wird, Nationalmasochismus,
    die juristische Lage in der BRD mit der Minderheitenbevorzugung, Medien, Sozialgesetze, etc.pp, über das weiß Ahmjahid genauestens Bescheid, also Vorsicht vor solchen Typen, auch wenn sie freundlich lächelnd daherkommen!

    • Florian Geyer am

      Und welche nützliche Arbeit sollte dabei ein Humanoid wie eine Roth oder ein Beck leisten?
      Tretühlenkräne gibt es ja nicht mehr .

    • Florian Geyer am

      Er hat noch nicht gemerkt, daß sich der Wind dreht!
      Könnte schlecht bekommen, wenn er nicht acht gibt, besonders im "Osten"!
      Nach der Wahl in Frankreich wird Europa für solche Subjekte sehr ungemütlich werden!
      Egal, ob LePen Präsidentin wird oder nicht, denn die Europäer haben sichtbar die Schnauze voll.
      Lernt auch der Sandlatscher noch!

  29. Etwas zu lang der Artikel, aber sonst gut!
    Respekt auch vor dem Mut, dort aufzu(kölln)kreuzen.

    Dem Marokkaner geht es weniger um Rache als
    1) um das Ausleben seines Ressentiment,
    das sogar noch da wäre, wenn die Weißen längst nicht mehr da wären;
    2) um das Ausleben seiner Macht,
    die er als Buntbürger in der BRD hat;
    3) um politische Agitation,
    die er als Buntbürger in der BRD betreiben soll und für gutes Geld auch betreiben kann.

    Ein Deutscher, der für den Erhalt der deutschen Ethnien eintritt und darüber auch öffentlich schreiben möchte, könnte nie Karriere bei einer größeren Zeitung machen, wie der Marokkaner sie machen konnte.

    Man sollte auch nicht müde werden zu betonen,
    dass der eigentliche Rassismus gegen die weißen Europäer betrieben wird.
    Während sich Marokkaner in Marokko sicherlich auch offiziell nur mit Marokkanern treffen dürfen,
    käme in der Buntesrepublik sogleich die Bunt-Kamarilla und -Journaille mit dem Argument,
    man würde die anderen rassistisch ausgrenzen, wenn man öffentlich unter Deutschen zusammensein will.
    Der soziale und im Ernstfall ökonomische Kollaps wäre bei Zuwiderhandeln die Folge.
    Mit anderen Worten: Das Buntregime zerstört gezielt die nationalen Gemeinschaftstrukturen
    und betreibt somit Völkermord. Das ist der eigentliche Rassismus.

    Ein Land, in dem die obersten Verfassungsrichter urteilen, dass der "ethnische Volksbegriff" gegen die Menschenwürde verstößt, wird die Menschenwürde derjenigen, die die ethnische Zugehörigkeit als einen Teil ihrer Würde ansehen, erheblich verletzt.

    Die BRD ist abgrundtief rassistisch.

  30. Was ist denn das für ein Vogel?Schwarzafrikaner bezeichnen Araber als Weisse!Manxchmal wollen eingewanderte Araber in den USA von speziellen Programmen für Schwarze profitieren,allerdings zeigen ihnen die Schwarzen einen Vogel.
    Im Arabischen wird das Wort ABED für Schwarze und Sklaven benutzt.
    Im Mauretanien gibt es immer noch 0,5 Mil. Schwatze Sklaven auf Grundlage ISlamischer Schriften.Hat dieser Typ auch davon erzählt?

    Achja und gerade hat in den USA eine Führerin der Black Lives Matter Bewegung Weisse als Untermenschen mit Gendefekt bezeichnet.Was sagt er denn dazu?
    1nselpresse.blogspot.de/2017/02/black-lives-matter-mitgrunderin.html

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