Er war der erfolgreichste Panzerkommandant des Zweiten Weltkriegs: Kurz nach der Landung der Alliierten wurde ein junger Offizier der Waffen-SS in die Normandie verlegt. Als Kommandant eines „Tigers“ zerstörte Michael Wittmann 138 feindliche Panzer sowie zahlreiche Fahrzeuge und trug damit wesentlich zum Mythos der deutschen „Tiger“ bei – damals markierten amerikanische Offiziere die schweren Kampfpanzer wie unüberwindbare Hindernisse in den Karten. Bis heute hält sich eine Mischung aus Furcht und Faszination für die Kriegsmaschine. In der US-Erinnerungskultur und in Filmen wie „Der Soldat James Ryan“ oder  „Herz aus Stahl“ begegnet uns das Monster noch heute, mit dem die geschlagenen deutschen Truppen dem Vormarsch der Alliierten in Frankreich, den Ardennen und den letzten Abwehrkämpfen auf den Seelower Höhen vor Berlin so empfindliche Verluste einbrachten, bevor die Deutschen am 8. Mai vor 74 Jahren die Waffen strecken mussten. COMPACT widmet den mutigen Panzermännern aller Kriegsparteien nun ein eigenes Geschichts-Heft. COMPACT-Geschichte Nr. 7 „Panzerschlachten. Legendäre Blitzkrieger von Erwin Rommel bis Moshe Dayan“ ist gerade in der Druckerei und bereits vorbestellbar.

    Panzerkommandant Michael Wittmann | Foto: Bundesarchiv, Bild 146-1983-108-29 / Woscidlo, Wilfried / CC-BY-SA 3.0

    Es folgt ein Auszug zu Wittmann aus dem Heft:

    „Inzwischen SS-Obersturmführer, tritt der erfahrenste und härteste Panzerkommandant als Kompanieführer in der schweren Korps-Panzerabteilung 501 in der Normandie in der Schlacht um Caen zum Kampf an. Die Tageszeitung Donaukurier aus seiner bayerischen Heimat schreibt: «Am Ende der Schlacht nahe der nordfranzösischen Kleinstadt Villers-Bocage brannten mehr als 20 Panzer, mehrere Hundert britische Soldaten starben. Dem SS-Obersturmführer aus der Oberpfalz gelang trotz der alliierten Übermacht die Flucht. Zwar blieb sein Panzer nach einem Kettentreffer liegen. Doch Wittmann und seine Besatzung schlugen sich 15 Kilometer zu Fuß zu den eigenen Verbänden durch. Nur sieben Tage nach der Landung der Alliierten in Frankreich konnte die Nazi-Propaganda ein militärisches Husarenstück feiern. Bis dahin war der Vormarsch der amerikanischen, britischen und kanadischen Truppen nahezu reibungslos verlaufen. Wittmann jedoch hatte im Alleingang den ersten Sturm auf die Stadt Caen verhindert. Am 22. Juni wurde ihm als 71. Deutschen Soldaten das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz verliehen.»“

    Von der NS-Propaganda als Held gefeiert, sollte Michael Wittmann das Kriegsende nicht mehr erleben: Obwohl Hitler persönlich ihm angeboten haben soll, nicht mehr an die Front zurückzukehren und stattdessen an einer Panzertruppenschule zu lehren, ging er erneut nach Frankreich und stieg in den stählernen Bauch seiner Waffe. Am 8. August 1944 stieß Wittmann bei einer Erkundungsmission bei Saint-Aignan-de-Cramesmil allein auf vier amerikanische „Shermans“ und fand sein Schicksal:

      Ein Tiger, wie Wittmann ihn fuhr, in Nordfrankreich. | Foto: Bundesarchiv_Bild_101I-299-1805-16,_Nordfrankreich,_Panzer_VI_(Tiger_I).jpg: Scheck

     

     

     

    „Nach seiner Reise zum Berghof besuchte der inzwischen zum SS-Hauptsturmführer (Hauptmann) beförderte Offizier seiner Frau. Er hatte die bildhübsche Hildegard Burmester am 1. März geheiratet. Er beschloss, nicht als Taktiklehrer an eine Schule zu gehen. Obwohl er die enorme Materialüberlegenheit der Alliierten in der Normandie mit eigenen Augen gesehen hatte, fuhr Wittmann zu seiner Einheit zurück. Am 7. Juli verabschiedete er sich von seiner Liebsten. Nur einen Monat später, am 8. August, wurde Wittmanns «Tiger» nahe der Ortschaft Cintheaux von kanadischen Panzern unter Feuer genommen. Das Stahlungetüm erlitt einen Volltreffer. Die Granaten im Inneren explodierten. Die Wucht der Detonation war so gewaltig, dass der tonnenschwere Turm des Tiger-Panzers mehrere Meter durch die Luft geschleudert wurde. Michael Wittmann dürfte sofort tot gewesen sein, auch von seiner vierköpfigen Besatzung konnte sich niemand retten.“

    COMPACT-Geschichte holt Schicksale wie diese aus dem Vergessen und erinnert an die herausragenden Opfer, die Soldaten aller Kriegsparteien gleichermaßen erbrachten. Das Heft würdigt ihre Leistungen ohne ideologisches Beiwerk und bietet dabei eine spannende Mischung aus strategischen Analysen, Erlebnisberichten von der Front und natürlich faszinierenden historischen Aufnahmen: Wie veränderte das Aufkommen der ersten Tanks im Zweiten Weltkrieg die Kriegführung? – Was heißt eigentlich Blitzkrieg? – Mit welchen geschickten Bluffs täuschte Erwin Rommel die Briten in Nordafrika? – Wie erlebten die Soldaten die Hölle der großen Gefechte an der West- und Ostfront…? Ab 25. Mai gibt es COMPACT-Geschichte Nr. 7 „Panzerschlachten“ am Kiosk. Hier können Sie die Ausgabe schon jetzt vorbestellen (Klick auf den Link)!

     

     

     

    57 Kommentare

    1. "neunter zweiter zweitausendsieben"
      seit dieser TAZ (# Prozessposse vor dem Ende – taz.de) ist die Frage doch wohl berechtigt, ob nachfolgende "Leugner" nicht teil der Kabale sind.

      Und egal ob „Der Jude“ „Der Moslem“„Der Deutsche“

      Ein genialer alter Beitrag von thom ram 10.04.2014 unbedingt Lesenswert !!!

      # „Der Jude“ und „Die Pyramide“ und „Ich“ « bumi bahagia / Glückliche Erde

      "Es ist die Kabale. " !!!

    2. Die Leichname Michael Wittmanns und seiner Panzerkameraden wurden im Frühjahr 1983 bei Straßenarbeiten geborgen und zur endgültigen Ruhe auf den großen deutschen Soldatenfriedhof La Cambe umgebettet.

      Feldwebel Kurt Knispel fand seine letzte Ruhestätte auf der Kriegsgräberstätte in Brünn, wo er feierlich und mit militärischen Ehren beigesetzt wurde.
      Bei der Todesursache gehen die Informationen auseinander. Während Franz Kurowski in seinem Werk berichtet, daß die gesamte deutsche Panzerbesatzung fiel, klären andere auf, daß nur Knispel fiel, die Besatzung überlebte, das letzte Besatungsmitglied war mit Stand 2017 noch am Leben. Der Beschuß des sowjetischen T-34 hatte Knispels Kampfpanzer „Tiger II“ nicht durchschlagen können, so daß es nicht im Innenraum zu einer Explosion kam. Kurt Knispel wurde von einem Granatensplitter getroffen, die Granate ist neben dem Panzer explodiert, und da Knispel entgegen Vorschriften seinen Panzer von der offenen Führerluke aus und ohne Stahlhelm befehligte, wurde er schwer getroffen und verstarb im Lazarett. Als sein Grab entdeckt wurde, steckte der Splitter noch im Schädel (er wurde in die Stirn getroffen).

    3. neunter zweiter zweitausendsieben an

      "dass es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht"

      Der Holocaust ist eine Waffe gegen die Völker der Welt der Glauben und die Hexenprobe erlösen uns von den Übeln.
      Mögen Merkel und Merkels-Büttel die Probe des Glaubens bestehen aber auch die Schwarzen und Suren-Söldner.

      • Volksverräter Joschka Fischer der Weltenretter:

        "Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleissiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werdne, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet."

      • Yamashita Tomoyuki an

        Die gesamte Geschichtspolitik und -propaganda der heutigen Zeit bis in die Vorgeschichte ist ein Instrument der Transmenschisten. Zweck: Legitimation der planetaren Versklavung, der Zerstörung organischen Lebens, des Lebens überhaupt sowie Züchtung des seelenlosen und materialistischen nomadistischen Transmenschen.

    4. Otto Skorzeny an

      Danke, dass ihr unsere Soldaten nicht vergesse! Nur wer vergessen ist, ist wirklich tot.
      Macht weiter so! Ich werde weiterhin die Werbetrommel fuer euch ruehren!

      Könnt ihr auch eine Sonderausgabe ueber Otto Skorzeny machen?
      Der legaendere Fuehrer der Spezialkommandos der Waffen SS?

      Es liess sich stets etwas einfallen, auch wenn die Deutschen materiell und personell extrem unterlegen waren.
      Dadurch gelangen ihm spektakulaere Husarenstuecke.
      Davon kann und muss sich jeder ein Stueck abschneiden.

      "Wer sich zum Wurm macht, darf sich nicht wundern, wenn er zertreten wird"
      -Kant

      • Otto Skorzeny an

        Nur zur Information, falls daran Interesse besteht.
        Hier ist das spannende Buch kostenfrei (dieser Kommentar muss nicht freigeschaltet werden)

        -archive.org/details/OttoSkorzenyMeineKommandounternehmenKriegOhneFronten_201904/page/n2

        Beim lesen des Buches wird auch klar erklaert, dass die russischen Truppen in Angriffstellung lagen und Stalin durch die Spionage der "Roten Kapelle" JEDEN Befehl des Fuehrers nach spaetestens 6 Stunden wusste.

        Das die Wehrmacht trotzdem so erfolgreich war, ist auf die exzellente Ausbildung und Haerte der Truppe zurueckzufuehren.

        Der Spion in den eigenen Reihen Hitlers, war wahrscheinlich
        Adolf Heusinger
        • 1 June 1957-31 March 1961: General Inspector of the Bundeswehr.
        • 1 April 1961-31 March 1964: Member of the NATO Military Committee in Washington, D.

        hier ein Bild in Stab Hitlers und danach in der Nato.
        -static.wixstatic.com/media/94e197_4e25528bdcd248d38c0735ee52a077cd~mv2.jpg/v1/fill/w_626,h_328/94e197_4e25528bdcd248d38c0735ee52a077cd~mv2.jpg

        Es ist unwahrscheinlich, das die NATO einen treuen Unterstuetzer Deutschlands so hoch dekoriert haette. Wahrscheinlich war das sein Lohn fuer den Verrat.

        Lest das Buch, es gibt Kraft!

        • Lila Luxemburg an

          "Der Spion in den eigenen Reihen Hitlers, war wahrscheinlich
          Adolf Heusinger
          • 1 June 1957-31 March 1961: General Inspector of the Bundeswehr.
          • 1 April 1961-31 March 1964: Member of the NATO Military Committee in Washington, D."

          Na, da hat sich der Krieg bzw. die Niederlage doch wenigstens für einen gelohnt.

        • Zu einem Detail ein für mich neuer Blickwinkel …

          "Ich war damals zehn Jahre alt. Das Habsburger Reich war gerade zu-sammengebrochen. Österreich war nur noch ein Staat mit 6 Millionen Ein-wohnern (von denen nahezu 2 Millionen in Wien lebten) und einer Größe von 83 000 qkm. Man hatte ihm die Industrien in Böhmen und das Agrar-land in Ungarn genommen und ihm keinen Zugang zum Meer gelassen. Es war also gezwungen, entweder im Elend zu leben oder sich mit Deutschland zu vereinigen. Man spricht immer von der »Vergewaltigung durch Hitler« im März 1938. …"

          Wörterbuch: Öko·no·mie

      • Yamashita Tomoyuki an

        Die Dt. Soldaten genießen überall großen Respekt. Auch beim ehemaligen oder heutigen Feind.
        Insbesondere in (Süd-)Ostasien! Und DARAUF kommt es. Dort liegt die Zukunft. Und dort stehen die Kräfte, die den heutigen Weltverderbern das Genick brechen werden.

    5. Es galt die Faustregel,daß es etwa 6 amerikanische Sherman-Panzer brauchte,um einen Tiger zur Strecke zu bringen. Aber die Amis produzierten während des Krieges rd. 50.000 ihrer Sardinenbüchsen,die Deutschen 7000 Panzer von denen die meisten in Russl. draufgingen und noch etliche wegen Spritmangel gesprengt werden mussten. Qualität siegt nur bis zu einem gewissen Verhältnis über Quantität. Es war letztlich die Erfindung des Verbrennungsmotors,die den Untergang Deutschlands brachte.

      • neunter zweiter zweitausendsieben an

        "Es war letztlich die Erfindung des Verbrennungsmotors,die den Untergang Deutschlands brachte."
        Richtig haben wir doch den Friseur der im Schoah-Film über die Schoah und böse Verbrennungsmotoren berichtet.
        Fünf Minuten und zwei davon um die Leichen aus dem Raum zu entfernen
        Der Neuseeland Christchurch Attentäter macht die zwei bis drei Minuten Diesel sicherlich mit wenn er dann, gemäß Offenkundigkeit verstorben, seiner "Freundin" Merkel begegnet.

        So wäre auch das Diesel-Leugnen obsolet.

        Als politische Norm bleibt der Gerstein Bericht Nonplusultra, und auf 25 cm mal 12,5 cm, als Normative, gern auch breiter zum Beispiel rund 32 cm mal 10 cm oder rund 36 cm mal 9 cm, erlauben es uns auch die IM Victoria mit allen anderen Globalisten als Leugner zu enttarnen.
        Bevor DIE nicht ihre Leugner-NAZI-Lungen in der modernen Hexenprobe ausgehustet gibt es keinen Frieden auf der Welt.
        Ein Band um deren "Herzen" das da liegt in großen Holocaust-Schmerzen 25 cm mal 12,5 cm, frei nach dem Märchen "Der eiserne Heinrich" ist die Rettung der Welt?
        Ein Safe Space, ein Schutzraum 25 cm mal 12,5 cm für jede Bonze auch der hohlen Klima Greta und die Welt ist gerettet.

    6. Mein Groß-Onkel hat damals mit der PaK nur 12 T34 abgeschossen. Er war kein Held. Aber er besaß eine innere Ruhe und stand mit seinem einzigen Kollegen bei einem russ. Angriff nur vor der Frage – Die oder Wir…

      • Lila Luxemburg an

        Das war vielleicht eine größere Leistung als mit einem Panzer andere Panzer abzuschießen. Die PAK, zumindest am Anfang des Krieges, waren doch eigentlich gar nicht in der Lage einen T 34 – und dann auch noch: sicher – abzuschießen. Da brauchte es meines Wissens doch eigentlich schon eine 7,5cm PAK, aber am Anfang gab es noch teilweise 3,7cm und dann wohl auch 5cm PAK, aber die drangen doch beide auf sichere Entfernungen nicht durch. Insofern hat mMn. ihr Großonkel mit seiner PAK eine Riesenleistung vollbracht, denn … ein Panzer kann manövrieren und sich aus der Schußlinie gegnerischer Panzer bringen. Das konnten ihr Onkel und sein Kollege mit Sicherheit nicht! Und ein Schuß in die Ketten … dadurch wird der Panzer zwar manövrierunfähig, aber der Turm nicht drehunfähig – und die 7,6cm-Kanone eines T-34 nicht schußunfähig. Wenn sie das überlebt haben … eigentlich unglaublich…

        Und deshalb von mir als Nachgeborenem an ihn und seinen Kollegen, die nicht mehr unter uns Lebenden weilen, meine Hochachtung und meinen Dank für ihren Mut und ihre Tapferkeit, die – und allemal im Vergleich zu heute – beispiellos waren. Sie waren … Helden – auch wenn sie eigentlich … gar keine waren (sie Sie geschrieben haben). Rebel without a cause – Helden … ohne sich dessen bewußt zu sein oder es sein zu wollen.

        • Ganz ordentlich;warum bleiben Sie nicht bei solchen Themen,von denen Sie offenbar was verstehen, statt von "Dienstmännern" zu Phantasieren?

      • Yamashita Tomoyuki an

        Genau dies ist das stille Heldentum des Dt. Soldaten! Übrigens war der Dt. Soldat/der Soldat der Achsenstreitkräfte nach Beginn der präventiven Militäroperationen der Achsenstreitkräfte gegen das Sowjetregime (nicht das Russische Volk) unzureichend gerüstet. Zunächst eine 3,7 PAK gegen Sowjetkolosse. Später erst 7,5 und 8,8!

    7. Man muß sich klar machen, daß die Waffen-SS des Jahres 44 nicht mehr die des Jahres 40 sein konnte.Unter dem Druck der Verluste wurde wahllos drauflos zwangsrekrutiert.So kam mein Onkel in die Waffen -SS, wie sein Bruder alles andere als ein Eisenfresser. Trotzdem,das soll den großartigen Anteil,den diese Truppe am grandiosen, ruhmvollen Sterben Deutschlands hatte, nicht schmälern. Möge Gott sie selig haben.

      • Falsch, es wurde auch zum bitteren Ende keineswegs wahllos rekrutiert.

        Die FREIWILLIGKEIT bestand bis zum Schluß.

        Es sind die jungen Männer doch lieber zur Elitetruppe gegangen als zur Wehrmacht oder dem Volkssturm.

        Kleiner Tipp – lies mal die Geschichte der 12. SS-Panzerdivision "Hitlerjugend"

        • Manschuli an

          Richtig Paul. Danke. Auch in anderen Foren wurde von Zwangsrekrutierung gefaselt. Alles Quatsch.

    8. Sternensänger an

      was für ein held……..ein paar panzer zu brei geschossen und kurz darauf selber als hackepeter über französischen boden verteilt…die bildhübsche frau wurde zur witwe und der krieg schon längst verloren…solche helden brauch keine sau….hätten Sie mal bisschen patriotische ehre gehabt, hätten sie den gröfaz mitsamt gesindel zum teufel gejagt und 100tausende junger männer auf beiden seiten gerettet

      also so ein blödsinn kann wirklich nur im vollrausch entstanden sein….das cover…eine mischung aus marvel comic und landser schmudelheftchen…was soll das denn bitte für ein panzer sein

      und natürlich wird hier frei von ideologie geschrieben, bla bla…es geht bei diesen geschichten nicht um den modellpanzer von onkel jürgens schreibtisch, sondern um pure gewalt die millionen sinnloser opfer gefordert hat..ich vermute mal…der selbsternannte wüstenfuchs elsässer war selbst nie in einer armee

      und ich vermute weiter….die zensur hier ist noch die gleiche wie zu den glorreichen zeiten eines wittmanns

      • Manschuli an

        "hätten Sie mal bisschen patriotische ehre gehabt, hätten sie den gröfaz mitsamt gesindel zum teufel gejagt und 100tausende junger männer auf beiden seiten gerettet" sprach STERNENSAENGER in seiner unendlichen Weisheit. Ich frage mich aber wie alt muss ein Mensch werden bis er zu der Erkenntnis gelangt, dass es sich bei dem Artikel um eine Personbeschreibung handelt und nicht um die Aufzeichnung grosser Politik, es viele Patrioten gab die den Groefaz zum Teufel jagen wollten und dass der sogenannte WKII als letztes blutiges Ereignis fuer Deutschland vorgesehen war um das deutsche Volk und nicht etwa dessen Fuehrung zu vernichten. Da aber nur 1/3 der Deutschen ausgerottet werden konnte, setzte man die Ausrottungspolitik durch die Umsetzung der Hooton-Kaufman-Morgenthau-Plaene bis heute fort, um die Deutschen im Kollektiv irre, fett und unterbelichtet zu machen. Die Deutschen wurden "aufbereitet", damit sie als idiotische Zombies die Geschichtsschreibung der Aliierten nachplappern, indem sie die Vorfahren kritisieren bis hassen, die Vernichter feiern und willig Millionen kulturfremde Eroberer ins Land lassen, um die fuer sie vorgesehene Ausrottungspolitik zu zulassen.

      • Man merkt deutlich, dass du von Geschichte und insbesondere der wirklichen Geschichte keine Ahnung hast. Du glaubst dich ueberlegen, weil du nicht in der Zeit gelebt hast und dir eine ganze Menge Informationen fehlen, die du hier mit Hass und Arroganz einfach ueberspielst.

        Lies doch mal das Buch:
        "Der Krieg der viele Vaeter hatte"
        Hitler wollte keinen Krieg, aber er wurde ihm aufgezwungen, weil er sich aus dem Schuldgeldsystem rausgenommen hatte.

        Im Krieg wurde auch durch Subjekte wie Earnest Hooton die langsame Umvolkung Deutschlands durch Massenmigration junger Maenner nach Deutschland geplant und oeffentlich in der amerikanischen Presse breitgetragen.

        Der amerik. Finanzminister und Jude Morgenthau pante sogar die Zwangssterilisierung aller Deutschen nach dem Krieg.

        Was wuerdest du tun, wenn du genau weisst, was bei einer Niederlage droht?
        PS: Geh mal durch eine beliebige deutsche Innenstadt und guck dir an, wie viele ethnische Deutsche du noch siehst?

        Vielleicht denkst du dann an Hooton oder Kalergi, die sowas vor 80 Jahren geplant haben.
        Aber ist ja offiziell alles nur "Zufall".

      • neunter zweiter zweitausendsieben an

        Den Globalisten ist es egal ob sie als Rote Armee oder Libyen bombardierende NATO-Rats unterwegs sind.
        Und wenn IM Victoria mit Kritikern nicht auf Augenhöhe Kahane reden, mag Sie höher als Erdogan und höher als der Galgen über uns im offenkundig 56,25 Liter bis 60 Liter geschlossenen Schutzraum für Stunden zu uns referieren.
        Leugnet Kahane die eigene Religion?

        • neunter zweiter zweitausendsieben an

          Der Gerstein Bericht mit einem Raum von 56,25 Liter und einer Fläche von 25 cm mal 12,5 cm ist der Goldstandart der jede Kahane mit jeder Frisur zur Räson bringen kann.

      • @ sternensänger
        (..) und ich vermute weiter….die zensur hier ist noch die gleiche wie zu den glorreichen zeiten eines Wittmanns (..)

        Mach dich mal frei von deiner politisch korrekten Sichtweise und sehe die Dinge so wie sie wirklich sind, auch wenn es schwer ist die anerzogenen, antrainierten Reflexe eines Nationalmasochismus zu unterdrücken. Schon gewusst, es gab bereits zivilisiertes Leben vor 1949 auf diesem Planeten?

        • Sternensänger an

          diese ganzen experten hier………….zivilisiertes leben gab es wohl

          aber gerade die jahre 1933 -45 würde ich nur bedingt dazu zählen….riesige panzerschlachten mit leid und tod sind sicherlich keine sternstunden der zivilisation

          aber eigentlich meinen sie ja auch was ganz anderes

      • Abu puür an

        Na endlich wieder mal ein Idiot der Hirnlosen
        war schon in Sorge, dass diese Kasper den Artikel verpassen.

        • Sternensänger an

          COMPACT: Wie immer, lesen sie alles nur halb:
          1) In unseren Kommentarregeln steht, dass wir Trolle grundsätzlich nicht freischalten. Die Definition für Troll haben wir schon mehrfach geliefert. Bitte im Archiv suchen, falls für sie von Interesse.

          2) Bezüglich des Panzer-Heftes: Leider ist Ihnen nicht aufgefallen, dass diese Ausgabe nicht über nur deutsche, sondern auch Panzer-Kommendanten aus anderen Armeen bis hin zu Dayan enthält. Es ist ein internationales Thema. Deshalb auch kein Widerspruch zu Putin…

          Liebe Antifa: bitte sendet uns doch mal intelligente Trolle und nicht immer nur Dünnbrettbohrer wie den Sternensänger.

    9. Hauptsturmführer= Hauptmann ,damals kein sehr hoher Rang. Zudem mußte man kein Abitur haben ,um in der SS Offizier zu werden, logisch,der Chef hatte ja auch keines. Entsprechend muß das Niveau der Unterhaltung in den Offiziersmessen der SS gewesen sein. Falls es überhaupt welche gab. Die Anrede "Herr" für Offiziere war jedenfalls in der SS abgeschafft und das war neben KdF so ziemlich das einzige,was in der Kriegssituation vom nationalen Sozialismus verwirklicht werden konnte.

      • Yamashita Tomoyuki an

        Es ging bei dieser Auseinandersetzung um die Zukunft des Planeten! Ob sich die organische oder die anorganische Lebensform durchsetzt. Der seßhafte oder der Nomadentypus!
        Und es ging darum, den heute durch die Globalisten/Transmenschisten und Nomadisten vollzogenen Völker- und Kulturmord, zunächst an den Völkern der Europiden, dann an allen anderen, aufzuhalten. Ein Mord, an dem Leute wie Sie Ihren Anteil haben.

        Im Übrigen stelle ich die Frage, wieso Roosevelt, Churchill, Stalin und Ihre Gangs nicht zum Teufel gejagt wurden, genauso wie heute die Gangs in Berlin, Brüssel und New York! Und zwar durch Kreaturen wie Sie????????????
        Dann wären uns Millionen Tote des II. WK bzw. der nachfolgenden Jahrzehnte erspart geblieben. Opfer militärischer/nicht militärischer Umstände. Darunter 13 Mio. durch die Demokraten ermordete Dt. Kinder. Unzählige Deutsche, die durch Selbstmord, Drogen oder Krankheiten endeten.

        Und das Gequatsche von SINNLOSEN OPFERN ist auch so eine Masche der Transmenschisten.
        Wenn Eure Brut mordet und verbrennt, so sind sie natürlich NICHT sinnlos und keine OPFER, sondern auf beiden Seiten höchstnotwendig, um den Weg in das "Welt-Menschheits-Paradies" anzutreten. Beim Gegner ist das alles anders. Dort ist jede Leiche ein Sakrileg….

        • Yamashita Tomoyuki an

          Dieser Kommentar gehört unter "Sternensänger".
          Sokrates ist hierzu unschuldig.

      • Yamashita Tomoyuki an

        Vergessen Sie Feldbett ( soweit möglich) und Eintopf nicht!!!! Vom Obersten BH bis zum Schützen Arsch. lol

        Im Übrigen ist Ihr Kommentar erbärmlich voreingenommen und diffamierend.
        Es gab in der SS (Allgemein/Waffen) einen regelrechten Braintrust. Siehe Ohlendorf und Co. Typen, denen insbesondere heute in Europa/ in der Welt kaum jemand etwas entgegensetzen könnte.
        Zudem waren in der Waffen-SS sehr viele ehemalige Angehörige der Reichswehr, die noch eine regelrechte klassische Kadettenausbildung in Kombination mit HUMANISTISCHER Bildung besaßen. Und die Reichswehr war zwar eine Institution in einer Demokratie (Pfui) und klein, aber fein und elitär. Die Qualität lag weit über der anderer Armeen.

        Überhaupt war damals das Niveau des Dt. Volkes auf einer ganz anderen Ebene. Ein Hauptschüler war durchaus mit einem Gymnasiasten des 68er-BRD-Bildungsschrottwesens zu vergleichen. Ein gewöhnlicher Arbeiter las – je nach Couleur – Spengler oder Marx. lol
        Ein großer Teil der demokratisch Hirnzerrütteten heute wäre nicht in der Lage, einem Gespräch einfacher Leute von damals zu folgen.

    10. Merkwürdig, Ich habe gelesen,daß Wittmann mit Panzer in einen Bombenteppich geriet und so starb,nicht in einem Panzergefecht. Ist aber im Endergebnis auch egal. Ein schneller Tod auf der Höhe des Ruhmes,statt den Tod Deutschlands erleben zu Müssen und in Schande und Ehrlosigkeit sich selbst zu überleben. Beneidenswerter Lebenslauf.

      • Fischer's Fritz an

        @Sofaklecks
        "…Beneidenswerter Lebenslauf."

        Sie bisher ehrlos überlebende Pfeiffe könnten doch auch noch etwas einen späten, ruhmvollen Lebenslauf Ihrerseits tun. Wie wär’s denn mit einem Selbstmordattentat auf … ? (Satire Ende)

        • Ah,Fischers Esel Fritz mal wieder. Warum Satire?Linke Pfeifenheinis dokumentieren ihre Unfähigkeit zur Satire regelmäßig damit,daß sie am Ende ihres Mülls noch "Satire Ende" hinklecksen. Satire die sich nicht selbst als solche erkennen läßt,ist Schrott , Bakaro.

    11. Jeder hasst die Antifa an

      Ein paar Wittmänner könnte die heutige bunte Wehr gebrauchen damit sie wieder zu einer schlagkräftigen Armee wird,bis jetzt wurde sie von eine Diletantin in Grund und Boden gewirtschaftet.

      • Sternensänger an

        und was macht dann die bunte wehr??? verliert wieder mal einen krieg, opfert eine ganze generation und zerstört sein land?

        ja solche leute können wir wirklich gebrauchen.

    12. Niemals zuvor haben sich die Soldaten einer Truppe kräftiger in die Tafeln der Kriegsgeschichte eingemeißelt als die Männer der Waffen-SS.
      Freund und Feind waren sich einig: in der Waffen-SS kämpfte ein Kriegertum, das von keiner anderen Truppe übertroffen wurde!
      Erst die Härte und Bitterkeit des Russland-Krieges zerriss die Nabelschnur, die die Waffen-SS mit Himmlers Welt, ja mit dem NS-Regime verband. In ihrem Glauben an Hitler unsicher geworden, am Sieg verzweifelnd, mit einem fragwürdigen Einsatz belastet – so schwankte das Heer der SS-Divisionen zwischen den ideologischen Fronton des Krieges. Die stereotypen Formeln von Führer und Reich und Treue flossen ihnen weiterhin über die Lippen, aber in ihrem Inneren krampfte sich die Truppe zusammen.
      Zusammen mit den Soldaten des Heeres, gebunden am den Eid, verdammt, den aussichtslosen bis zum bitteren Ende führen zu müssen, erlebten die SS-Männer die Apokalypse des Endkampfes. Viele von ihnen fielen während der letzten Kämpfe, viele wurden nach der Gefangennahme erschossen. Auf die anderen, die überlebten, warteten die schwersten, härtesten Strafen der Sieger.
      Für die Sieger war zwischen den Sonderverbänden, den Sicherheitsdiensten (SD) und dem kämpfenden Soldaten der Waffen-SS kein Unterschied.
      (Heinz Höhne)

    13. Michael, oh ja. 138 Fahrzeuge im Pervertinrausch demoliert, davon 117 in der Uliza sapadfrontskaya abgestellt, weil die Russen den Anpfiff verpennt hatten, 1944 nur 66 von seinem Chef anerkannt bekommen. Deshalb (?) Lehrauftrag ausgeschlagen und Heldentod in Nordfrankreich im August. Der Michael Wittmann?

      • heidi heidegger an

        Gabi schtrrrreng wie Alice Weidel in P’heim: die sagte, dass Jean-Claude Juncker die förschd Lady von Ruanda abfackeln konnte (fast). Viiiiel schimpfen dies’ Frau Weidel..*uoaaghchch*

        • heidi heidegger an

          Kuckuck, Gabi. Um unsere Forum-Fäns noch enger an uns zu binden, petze ich einfach mal, wo du dein’ Ägypten-Fimmel her hast, aus dem ²Video nämlich, ätsch, aber im Grunde bin ich schuld, weil ich im Forum mal schnatterte, dass ich dich in *Elsässers Tanzbar* einst mit K. Perry verwechselte und du in den Aufzugsschacht fielst, remember, häh? bussi?! Ich kuck auch gleich fast alle Folgen *Buffy*, hihi:

          ²[ Katy Perry – Dark Horse (Official) ft. Juicy J ]

          /watch?v=0KSOMA3QBU0

        • Ehrlich, mich interessiert es sehr….

          Du hast ja nun mal diesen schrecklichen Sprachfehler, aber wieso hat der sich in Deiner Schreibschrift eingenistet ?

    14. Lila Luxemburg an

      "Er beschloss, nicht als Taktiklehrer an eine Schule zu gehen."

      Wie schon in einem früheren Kommentar (von mirrr) geschrieben: DAS … war das Angebot des Schicksals zu überleben! Er wäre also BERECHTIGT gewesen zu überleben (nicht alle sind das!) … aber … er schlug das Angebot des Schicksals aus. Und ermächtigte damit das Schicksal … zuzuschlagen wie es das dann getan hat.

    15. Lila Luxemburg an

      "Als Kommandant eines „Tigers“ zerstörte Michael Wittmann 183 feindliche Panzer sowie zahlreiche Fahrzeuge und trug damit wesentlich zum Mythos der deutschen „Tiger“ bei …"

      Das sagt ‘BolscheWiki’ dazu…

      "Michael Wittmann (* 22. April 1914 in Vogelthal; † 8. August 1944 bei Saint-Aignan-de-Cramesnil, Frankreich) war ein deutscher SS-Hauptsturmführer[1] der Waffen-SS und gilt mit 138 offiziell anerkannten Panzer-Abschüssen als einer der erfolgreichsten Panzerkommandanten des Zweiten Weltkrieges."

      Anahlyse Lila Lustig Luxemburg: Typischer Fall von Zahlendreher. Falls der Autor noch erschöpft von der Herstellung der ‘Panzerschlachten’-Sonderausgabe darniederlag – und auch keine Panzerschokolade als (kriegsbedingt legales) Aufputschmittel mehr naschen konnte – sage ich "Kann mal vorkommen. Sollte aber nicht …!"

      • Lila Luxemburg an

        Teil 2

        Weiters merkt L.L.L. hier an, daß er (keine verkleidete ‘Sie’ ist! … und) bereits in einem Kommentar zum Panzerschlachten-Heft anmerkte, daß diese Aussage…

        "Er war der erfolgreichste Panzerkommandant des Zweiten Weltkriegs:…"

        sachlich nicht korrekt ist. Denn: Der erfolgreichste (= meiste Abschüsse) Panzerkommandant des Zweiten Weltkriegs war KURT KNISPEL aus dem SUDETENLAND! Dazu nochmals ‘BolscheWiki’…

        "Knispel wurden insgesamt 168 Abschüsse feindlicher Panzer zugerechnet,[3] davon 126 als Richtschütze und 42 als Panzerkommandant. Dies gilt als die höchste Anzahl von Abschüssen durch einen Soldaten während des Zweiten Weltkrieges. Weitere 30 Abschüsse sind unbestätigt."

    16. heidi heidegger an

      Sehr rrrrrichtich Marcel, das panzerstahlige Fferd und dt. Frauen&Kinder schützen und *ein Mann muss tun was ein Mann tun muss*, das ist der dt. Westerner quasi mitsamt seinem Code, und dann (aber) kommen Loide daher (s. Video), die Bürjameista inn’ Amt selbstdarstelln tun und m-a-s-s-i-v-s-t-e-n Willnsbruch (am dt. Volk) betreiben tun ooch..achach..

      [ pump this shit ] /watch?v=-FN3ESQCTRs

        • heidi heidegger an

          @ABU PUÜR am 8. Mai 2019 20:10

          Du das ist kein bekannter Schwachsinn, das ist das neue Video von Reichhop. :-?

      • Jeder hasst die Antifa an

        Bis still und reite weiter auf deiner blechernen Ziege du wirst nie ein Panzerknacker höchstens ein Knacker von Panzersschränken.

        • heidi heidegger an

          nein. ich war schon mal in einem Leo 1 (Schulausflug dereinst..)-heute passe ich nicht mehr rein, denn ich brauche Platz: will mit Flocky und Gabi und Josie in ein altes Zementwerk ziehen (kühler als jede Pyramide, yo!). Vorher muss dort aber noch Staub gewischt werden. Rate mal, wer das macht-du! du-nuhurduhuhuu! hihi

        • heidi heidegger an

          und falls d u, mei Guuhdschdrr Steineiers (lol) Knarre (von seim Bodyguard) gefunden hast, dann mach wassde wills-was ein Mann tun muss..

          ♪ ♫ schlauer Fux -du hast die Glock "gestohlen" – gib sie nimma her..hihi♪

          quelle: tagesspiegel