Noch zehn Tage bis zur Bundestagswahl: Die Scholzomaten-SPD und die Laschet-Union liefern sich laut Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch bei diesem vermeintlichen Lagerwahlkampf bleibt der Bürger auf der Strecke – so oder so. Mehr dazu heute um 20 Uhr in COMPACT.Der Tag. Besuchen Sie unsere neue Medienseite: tv.compact-online.de.

    Sie versuchen es auf Krampf „spannend“ zu machen: Zehn Tage vor der Wahl soll die Union mit ihrem laschen Kanzlerkandidaten in den Umfragen angeblich wieder aufgeholt haben. „Kommt jetzt die Trendwende für Armin Laschet?“, fragt die linke Frankfurter Rundschau erschrocken. Als ob das einen Unterschied machen würde…

    Mehr zu dem Thema lesen Sie auch in unserer Oktober-Ausgabe. Ab Samstag am Kiosk, aber schon jetzt hier zu bestellen.

    Fakt ist: Egal wer nach dem 26. September in Berlin regiert, der größte Verlierer steht schon jetzt fest: der Bürger. Er kann sich auch unter einer CDU-geführten Regierung darauf gefasst machen, weiter ordentlich zur Kasse gebeten zu werden. Laschet schwimmt voll auf Klima-Kurs – da sind weitere Strom-Blackouts und Spritpreis-Explosionen schon vorprogrammiert. Bei Asyl kennt er „keine Obergrenze“, bei Corona und Impfungen wird auch er die Daumenschrauben anziehen.

    Rot, Schwarz, Gelb und Grün sind sich einig in der Politik des Great Reset: Volksaustausch durch Masseneinwanderung, Verbot fossiler Brennstoffe, ökologisch kostümierte Abschaffung der traditionellen Industrien, internationale Klima-Kommandowirtschaft. Und natürlich: Förderung der Frankenstein-Technologien (Genmanipulation, Verschmelzung von Mensch und Computer, Big Pharma, Transhumanismus).

    Die kommende Bundestagswahl wird also eine Horror-Wahl, eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Doch es gibt ja noch die Opposition in Form der AfD. Kann man auf sie setzen?

    Mit dem AfD-Wahl-Slogan „Deutschland. Aber normal“ setzen sich Martin Müller-Mertens und Jürgen Elsässer in ihrem Schlussgespräch „Das Letzte“ auseinander. Und dann wären da noch Kleinparteien wie Die Basis und die Freien Wähler, die vom Unmut der Bevölkerung profitieren könnten.

    Mehr dazuheute um 20 Uhr in COMPACT.Der Tag.

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    12 Kommentare

    1. Wahlversprecher

      Wer uns wählt, wählt nicht verkehrt,
      können wir garantieren,
      wir haben uns so oft bewährt,
      man kann es nicht negieren.

      Das Volk uns seinen Glauben schenkt,
      dem wir so vieles abgerungen
      und dabei dessen Geist verrenkt,
      die größte unsrer Leistungen.

      Wir werden weiter euer Geld,
      das ihr mit Fleiß erworben,
      verschleudern in der ganzen Welt
      und es für nichts verborgen.

      Die Grenzen werden offen bleiben
      für jeden der Asyl nur quäkt,
      wir werden’s immer weiter treiben,
      bis eure Taschen leer gefegt.

      Jedem rotgrünen Geistesfurz
      werden wir genügen,
      ob’s Wahnsinn ist, ist völlig schnurz,
      es ist uns ein Vergnügen.

      Wir werden euch und eure Kinder,
      soweit es uns nur möglich,
      verwandeln in die dümmsten Rinder,
      mit uns’ren Medien täglich.

      So mühen wir uns weiterhin,
      könnt noch so viel ‘rumkritteln,
      treiben das Land in den Ruin
      mit allen uns’ren Mitteln.

      Jetzt schon können wir versprechen,
      wir werden das forcieren.
      Widerstand wir werden brechen,
      weiter manipulieren.

      Wer uns seine Stimme schenkt,
      der ist für uns ein guter Mann.
      Wir hassen den, der selber denkt,
      und lieben nur den Untertan.

      Werdet ihr wählen, wer uns grollt,
      wir werden’s nicht verzeihen.
      Jetzt wisst ihr, wen ihr wählen sollt,
      wählt uns, die Bückparteien.

    2. Meine Wahlempfehlung : Jede Partei, die das Richtige offen verkündet, würde sofort verboten werden. Unter diesem Vorbehalt rate ich zur Wahl der NPD. Man komme mir nicht mit dem albernen Argument , "die sind doch von Agenten durchsetzt". Das trifft auf j e d e Partei zu, die offen oppositionell auftritt. Nach der Flüchtlingsinvasion von 2015 wäre die NPD in die Parlamente eingezogen, hätte nicht die AfD , die zu diesem Zweck geschaffen wurde, ihr das Wasser abgegraben. Ist nur eine symbolische Wahlentscheidung für alte Kämpfer. Solange sich daß Volk nicht ändert, ändern Wahlen auch nichts.

    3. Die Bürger wählen, was sie wollen, die Politiker machen, was sie wollen. Trotzdem sollte man zum Wählen gehen und eine Partei wählen, auf die die meisten anderen Parteien am meisten schimpfen. Wer beschimpft wird, wer zensiert wird, wer auf der Straße niedergebrüllt wird, wessen Plakate zerstört werden, wer aus dem amtlichen Meinungskorridor ausgeschlossen ist, der muss sehr sehr gut sein. Neid muss man sich erarbeiten.

    4. Horrorwahlen, Kabbes. Frei waren die Wahlen in der BRD nie, denn frei sind Wahlen nur dann, wenn alle Parteien ,die wollen, daran teilnehmen dürfen. Das war nie der Fall. Ansonsten ist es völlig egal, welche der sog. demokratischen Parteien die Regierung stellen werden, denn Regierung und Abgeordnete werden sofort nach der Wahl vom Kapital gekauft und agieren dann in dessen Interesse. Das es dabei innerhalb der Kapitalisten Veränderungen und Verwerfungen gibt ist normal und braucht die vom Kapital Beherrschten nicht zu interessieren.

    5. Es gibt auf der Erde z.Z. nur noch 2 Schurkenstaaten, die USA und Israel. Man könnte allenfalls die notorischen
      Vasallen USraels als Schurkenstaaten bezeichnen. Ganz gewiß aber nicht Weißrussland und Venezuela. Wer es trotzdem tut, verrät sich.

    6. Theodor Stahlberg an

      Die ganz direkten Folterwerkzeuge werden noch bis zur Wahl zurück gehalten. Und danach hat ja die SED-Mutti noch endlose Monate das Kommando über ihre Administrations-Ruine. Den Winter in Sichtweite und noch eine Grippewelle im Anmarsch, an der – wie auch an der Untertanen-Masse – "ein unabänderlicher Wille knetet", um das Gemeinwesen irreversibel bis zur Unkenntlichkeit zu verformen und daraus jenes gesichtslose Etwas zu erschaffen, zu dem wir nach K. Schwabs kühnsten Träumen im Ergebnis seines Great Reset werden sollen. Gott sei uns inmitten der Schlafschaf-Population gnädig, denn niemand hat das Verdikt aufgehoben: "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!"

      • "… denn niemand hat das Verdikt aufgehoben: "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!"

        Ich habe gerade ein wenig auf dem Blog von Gudrun Eussner gelesen … und da scheint es so zu sein als ob es in Frankreich keinen Deut anders ist – abgesehen von den Demonstrationen der Gelbwesten in Paris, von denen in ‘unseren Medien’ kein Bild zu sehen und worüber kein Wort zu hören ist.