Combat 18: SPD fordert Verbot, Innenminister zögert – weil es eine Geheimdienstfalle ist?

41

Die SPD hat sich für ein Verbot von Combat 18 ausgesprochen. Doch das Bundesinnenministerium zögert. Die Neonazis werden mit dem mutmaßlichen Lübcke-Mörder Stephan Ernst in Verbindung gebracht. Dafür gibt es keine Anhaltspunkte, umso mehr jedoch für die Verstrickung der Truppe mit Geheimdiensten.

„Wer sich mit der Demokratie anlegt, der muss viel konsequenter ihre Wehrhaftigkeit zu spüren bekommen“, heißt es in einem neuen Sieben-Punkte-Papier der SPD, das am Montag vom Parteipräsidium in Berlin beschlossen wurde. Der Staat müsse „mit all seinen zur Verfügung stehenden Mitteln rigoros gegen seine Feinde vorgehen“, so eine der martialisch anmutenden Passagen, die sich gegen Extremismus von rechts, nicht aber gegen jenen von links wenden.

Eine der konkreten Forderungen der Sozialdemokraten besteht darin, die Skinhead-Gruppe Combat 18 (C18) zu verbieten. Combat 18 gibt es in mehreren europäischen Ländern, gegründet wurde die Organisation Anfang der 1990er Jahre in Großbritannien. Erst war sie als Ordner- und Sicherheitstruppe der British National Party (BNP) vorgesehen, später verselbständigte sie sich und riss weite Teile des lukrativen Rechtsrockgeschäfts an sich. Die 18 im Namen steht für den ersten und achten Buchstaben im Alphabet, also A und H – die Initialen Adolf Hitlers. Oft wird die Organisation als „bewaffneter Arm“ des – in Deutschland verbotenen – Neonazi-Netzwerks Blood & Honour bezeichnet. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um eine Vertriebsstruktur für Rechtsrock und entsprechende Konzerte. Auch C18 zeigt sich hierzulande primär als Freizeitklub – die Selbstbezeichnung als „Terrormachine“ wird von vielen Szenekennern als reine PR-Masche angesehen, um möglichst krass zu wirken. So wie sich manche Heavy-Metal-Bands ein Brutalo-Image zulegen, um auf eine gewisse Konsumentengruppe interessant zu wirken.

Wir bringen Licht ins Dunkel: Alles zum Sumpf aus Neonazis, Geheimdiensten und anderen dubiosen Gestalten finden Sie in der August-Ausgabe von COMPACT. Dazu eine exklusive Reportage zum Mordfall Lübcke. Jetzt am guten Kiosk. Oder beginnen Sie mit dieser Ausgabe gleich Ihr Abo. Zur Bestellung HIER oder auf das Bild oben klicken.

Die Verbotsforderung wird vor allem an der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke aufgehängt. Das ARD-Politikmagazin Monitor verbreitete nämlich eine Zeit lang die Nachricht, dessen mutmaßlicher Mörder Stephan Ernst habe noch im März dieses Jahres ein C18-Treffen im sächsischen Mücka besucht – doch später musste man dies dementieren. Die veröffentlichten Bilder zeigen offenbar eine andere Person, die dies eidesstattlich erklärte. Auch sonst gibt es nach derzeitigen Erkenntnissen keine Verbindung von C18 zu der Bluttat.

Entsprechend zurückhaltend äußert man sich im Haus von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Zwar handle es sich bei Combat 18 um eine rassistische, fremdenfeindliche und gewaltbereite Gruppierung, Verbotsverfügungen bedürften aber einer sorgfältigen Prüfung, damit sie auch vor Gericht Bestand hätten, so eine Sprecherin des Ministeriums. „Unsere Verfassung stellt hohe Anforderungen auch an das Verbot von Vereinen, die eingehalten werden müssen, hierzu bedarf es zahlreicher Beweise, die sorgfältigst überprüft und hinterlegt werden müssen“, sagte sie weiter.

Hat das Zögern des Innenministers vielleicht einen ganz anderen Grund? Braucht man Combat 18 als sogenannte Honigfalle, um Neonazis anzulocken und geheimdienstlich auszuspähen? Möglicherweise aber auch, um sie zu radikalisieren und zu Straftaten anzustiften, um das Narrativ von der braunen Terrorgefahr im Sinne einer Strategie der Spannung aufrechtzuerhalten? Allzu weit hergeholt ist das nicht, denn wenn eines für die Truppe von Anfang an kennzeichnend war, dann ihre Verstrickung mit Geheimdiensten.

Damit befasst sich Sven Reuth in seinem Beitrag „Honigtopf mit Totenkopf“, der Teil des Titelthemas „NSU 2.0 – Mordfall Lübcke: Neonazis, V-Männer und Agenten“ der aktuellen Ausgabe 8/2019 von COMPACT ist. Der Text bietet auch eine Milieustudie aus den Anfangstagen von Combat 18 in Großbritannien. Neben Hooligans, Nordirland-Loyalisten und Nazi-Skins mischte dort auch ein dubioser Satanist und Esoteriker mit. Hierzu schreibt Reuth:

Da gab es beispielsweise den Esoteriker David Myatt, der – was er seinen Kameraden allerdings geflissentlich verschwieg – zum Führungszirkel des satanistischen Order of Nine Angles gehörte. Im Nationalsozialismus wollte Myatt eine «in Harmonie mit der Natur wirkende» Bewegung erkennen, die «weiteren evolutionären Wandel» hervorbringe. Paul «Charlie» Sargent wiederum war ein Urgestein der britischen Hooligan-Szene, die ein wichtiges Rekrutierungsfeld der neuen Organisation bildete. Ein Hauptaugenmerk richtete man dabei auf die Anhängerschaft des FC Chelsea, der über die sogenannte Blues-Brothers-Freundschaft mit anderen Klubs wie den schottischen Glasgow Rangers und dem nordirischen Coleraine FC, deren Wurzeln in einem radikalen Protestantismus liegen, verbunden ist. C18 baute nicht zuletzt über die Hools dieser Vereine Beziehungen zu Milizen wie der Ulster Volunteer Force oder der Ulster Defence Association auf, die sich in Nordirland einen blutigen Bürgerkrieg mit der IRA lieferten.

Schon bald zeigte sich, dass die Truppe geheimdienstlich infiltriert war. In dem Beitrag kann man dazu lesen:

Die Basis von Combat 18 war zu dieser Zeit [1997] schon durch Inhaftierungen dezimiert und von Streitigkeiten geschwächt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb am 26. April 1999, dass «diese Gruppe (…) inzwischen so gut ausgeforscht und vermutlich auch unterwandert» sei, «dass sie nur noch zur einem gewissen Teil aus Aktiven besteht; der Rest sind Geheimdienst-Agenten». Daher seien «die Sicherheitsbehörden auch überzeugt, dass Combat 18 als Gruppe nichts» mit jener verheerenden Nagelbombenserie zu tun habe, die im April 1999 in London drei Todesopfer forderte. «Die Polizei weiß noch mehr über diese Gruppe, sogar so viel, dass es die Aufklärung der Anschläge schwerer macht, nicht leichter», so die FAZ. Festgenommen wurde schließlich der psychisch gestörte Einzeltäter David Copeland, der angab, er habe mit seinen Schreckenstaten einen Rassenkrieg auslösen wollen.

Nach Deutschland brachte Combat 18 ein Mann, der lange Zeit zu den absoluten Top-Spitzeln des Verfassungsschutzes im Neonazi-Milieu zählte und dessen Name auch im NSU-Fall auftauchte, nämlich Carsten Szczepanski alias Piatto. Reuth berichtet:

In Deutschland war Combat 18 in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre noch kaum jemandem ein Begriff – bis ein gewisser Carsten Szczepanski mit der Verbreitung von Propagandamaterial der Gruppierung begann. Sein Kontaktmann in England war der oben erwähnte Charlie Sargent, der, wie das investigative TV-Format World in Action enthüllte, schon kurz nach der C-18-Gründung vom britischen Inlandsgeheimdienst MI5 angeheuert worden war, um an Informationen über loyalistische Paramilitärs in Nordirland zu gelangen.

Szczepanski war 1999 an der Initiierung der sogenannten National-Revolutionären Zellen in Hamburg beteiligt, die erklärtermaßen einen «neuen Weg als Aktivisten aus dem Untergrund» einschlagen wollten. Im Speckgürtel rund um die Hansestadt bildeten sich in den Folgejahren auch zwei Gruppen, die sich selbst als Combat 18 bezeichneten. Die erste, die im Jahr 2001 in Elmshorn aufflog, machte mit dilettantischen Farbanschlägen auf die Redaktionsgebäude einer Lokalzeitung sowie der Bedrohung eines örtlichen IG-Metall-Funktionärs auf sich aufmerksam. Die zweite, die wohl weit ernster zu nehmen war, organisierte sich rund um Pinneberg, war schon im Besitz mehrerer Schusswaffen und wurde unter Einsatz mehrerer Spezialeinsatzkommandos ausgehoben.

Wichtig zu wissen: Szczepanski war unter dem Decknamen Piatto von mindestens 1994 bis 2000 V-Mann des Landesamtes für Verfassungschutz in Brandenburg. Bei ihm handelte es sich um einen widerlichen Brutalo, der alle Stereotype erfüllt, die dem landläufigen Bild eines Neonazis entsprechen. Am 9. Mai 1992 führte er einen Lynchmob an, der den nigerianischen Asylbewerber Steve Erenhi in einer brandenburgischen Disco ins Koma prügelte und im nahen See beinahe ertränkte. Im Februar 1995 wurde Szczepanski wegen versuchten Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt. Trotz dieser Vorgeschichte wurde er schon im Juli 1994 vom Verfassungsschutz als V-Mann unter Vertrag genommen. Bis zu tausend Euro bekam er pro Monat, etwa 50.000 Euro bis zu seinem Ausscheiden.

Ende Januar 1998 tauchten Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos unter. Ab August 1998 gab Szczepanski Informationen über das Trio weiter, die aber zu keinem Fahndungserfolg führten. Elektrisierend war der Anruf des Neonazis Jan Werner auf Piattos vom Verfassungsschutz gestelltes Handy am 25. August um 19:21 Uhr: «Hallo, was ist mit dem Bums?» Wollte er Sprengstoff von Piatto? V-Mann-Führer Gordian Meyer-Plath wiegelte ab: Zwar sei der Anruf auf Piattos Mobiltelefon eingegangen – dieser selbst aber habe sich an jenem Tag nicht dort befunden, wo sein Handy war. Ist das glaubhaft?

Den vollständigen Beitrag „Honigtopf mit Totenkopf“ von Sven Reuth über Combat 18 können Sie in der aktuellen Ausgabe von COMPACT lesen – oder online mit unserem Angebot Digital+.

Lange Zeit war es still um Combat 18, vor einigen Jahren trat dann in Deutschland wieder ein Grüppchen auf den Plan, das unter diesem Label firmiert, szeneintern sprach man von einer „Reunion“. Seit dem Mord an Walter Lübcke wird C18 als scheinbar allgegenwärtiges, klandestin operierendes Terror-Netzwerk heraufbeschworen. Doch selbst das Bundesamt für Verfassungsschutz nimmt „die deutschen Reunion-Bestrebungen von Combat 18 offenbar nicht besonders ernst“, schrieb die Berliner Zeitung am 19. Juni 2019.

Ist es wirklich so, dass man beim VS die Truppe nicht ernst nimmt – oder hat man sie als geheimdienstliches Operationsfeld wiederbelebt? Letzteres würde erklären, warum der Bundesinnenminister die SPD mit ihrer Verbotsforderung ins Leere laufen lässt.

Über den Autor

Avatar

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit einigen Jahren lebt er als Unternehmer und freier Publizist in Dresden. Seit Juni 2017 arbeitet er für COMPACT.

41 Kommentare

  1. Avatar
    Rumpelstielz am

    „Wer sich mit der Demokratie anlegt, der muss viel konsequenter ihre Wehrhaftigkeit zu spüren bekommen“, heißt es in einem neuen Sieben-Punkte-Papier der SPD, das am Montag vom Parteipräsidium in Berlin beschlossen wurde. Der Staat müsse „mit all seinen zur Verfügung stehenden Mitteln rigoros gegen seine Feinde vorgehen“

    Gut – dann zunächst weg mit den Blockflöten Parteien. SPD CDU Bündnis 90 die Päderasten

    A r t i k e l 146 Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Bonn am Rhein, am 23. Mai 1949.
    Dr. Adenauer.

  2. Avatar

    # 9/11-Anschlag war wenige Monate zuvor im TV zu sehen … | gegenfrage.com
    21.07.2019 – Schon mal gehört? 9/11-Anschlag war wenige Monate zuvor im TV zu sehen

    • Avatar

      perfekt man beachte auch die Sequenz wo gesagt " Die Regierung plant … " plus folgtende Antwort.

    • Avatar
      DerSchnitter_Maxx am

      Damit demonstrieren die üblichen Verdächtigen -nur- ihre Überlegenheit … und niemand kann oder könnte ihnen jemals ans Bein pinkeln 😉

  3. Avatar
    Frank N. Stein am

    Ich bin auch für ein Verbot – der SPD, der Grünen und der linken Zecken. "Combat 18" ist eine Vereinigung von Patrioten (nicht immer die hellsten Kerzen auf der Torte, zugegeben), xxx.
    Geheimdienstfalle? Glaube ich eher nicht. Angst vor einem für bestimmte Zielgruppen erfolgreichen Konzept muss man das wohl nennen.

  4. Avatar

    "Mehrheit der Bevölkerung mit Demokratie in Deutschland unzufrieden"

    Meinen Glückwunsch an die etablierten Parteien, da habt ihr ja so richtig gute Arbeit geleistet ! (Hohn)

  5. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Was hat denn die 18 für eine Bedeutung … etwa A.H. ? Na denn 19 8 … oder doch egal wie 88 😉

  6. Avatar
    Diethelm Krause am

    SpOn macht gerade dick auf:

    VIDEO: Hongkonger Polizei lässt Schläger in weißen T-Shirts auf Demonstranten los

    Bei COMPACT… nichts. Man stelle siich vor, eure "Merkel-Junta" hetzte Schlägertrupps auf Bachmanns Pegidioten. Was dann hier los wäre. Aber da nur Xi Jinping der Übeltäter ist, schweigt ihr. Ihr habt ein Herz für autoritäre Regime. Deshalb schweigt ihr zu Hongkong. Zu Russland. Zu Venzuela. Zu Brasilien. Zu den Philippinen. Zu Myanmar. Usw.. Ihr habt mit Freiheitsliebe in Wahrheit nichts zu tun.

    • Avatar

      "Pegidioten" sehr Un-Nett … ja dass auch der Bachmann als Asset der Dienste betrachtet wurde selbst der IB mit Sellner von mir als zersetzt und Unterwandert bewertet wird … eine gewisse Höflichkeit darf sein.

    • Avatar

      He Krause, wir sind hier nicht in Hongkong oder Venezuela oder sonst wo und was gehen uns die linken Arschgeigen dort an, nämlich nichts denn das müssen die schon selber klären, wir haben hier mit unserer eigenen Linksfaschistendiktatur (BRDigung) genug zu tun, Sie Spinner!

  7. Avatar

    Und haben die Sozen keinen Beschluss zu der grassierenden, demokratiefeindlichen Gewalt von "Links", den Antifanten und Konsorten? – Nö, die pampern sie hingegen mit Steuergeldern.

    "Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten!" – Ob der Spruch damals stimmte, mag dahingestellt sein, heutzutage allemal zutreffend.

    • Avatar

      Weil es seit 1990 va 0-3 Tote durch linke Gewalt gibt und mindestens 169 Tote durch rechte Gewalt.
      Es macht demnach Sinn, sich zuerst um das größere Problem zu kümmern.

  8. Avatar
    Weiße Nazimaus am

    Schlimm in Schland. Man traut sich Nachts nicht mal mehr in den Görlitzer Park. Mehr Nazis anno 2019 als 33-45, der Rest ist bestimmt mindestens Reichsbürger.

  9. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Wenn das alles ist was die SPD im Wahlkampf zu bieten hat ist es an Erbärmlichkeit nicht zu toppen der Krampf gegen Rääächts hat sie schon in die5% nähe gebracht sie sind eben beratungsresistend.

    • Avatar

      Selbst Compact ist der Meinung "Zwar handle es sich bei Combat 18 um eine rassistische, fremdenfeindliche und gewaltbereite Gruppierung," aber natürlich kann man eine Gegenposition zu sowas als "an Erbärmlichkeit nicht zu toppen" bezeichnen. Zeigt aber den eigenen geistigen Horizont auf ..

      • Avatar
        Jeder hasst die Antifa am

        Manche haben ebend einen geistigen Horizont und manche wie Nic ein Brett vorm Kopp

      • Avatar

        @ Nic

        Sie erbärmlicher selbstherrlicher Linksfaschist haben natürlich einen geistigen Horizont, nur kann den hier keiner finden!

        Versuchen Sie es mal beim Spiegel und anderen linken Gossenblättern, dort wird man ihren selbsternannten geistigen Horizont zu schätzen wissen!

    • Avatar

      Das Schöne bei dem Sozendreck ist doch, daß wir ihn bald los sind. Martini Schulz hat sie auf 20% eingedampft, Bätschi-Nahles sie weiter auf 13% geschrumpft und der irre Kevinator sorgt mit seinem Enteignungswahn zusammen mit Kopfpudel-Schwan (die von der Pleiteuniversität) dafür, daß die Umfragen sie in Sachsen deutlich einstellig liegt und in Brandenburg halbiert. Das einzige, was die SPD noch retten könnte, wenn einer ihrer Bonzen abrasiert würde wie Lübcke um Mitleidstimmen zu generieren. Aber kein Attentäter tut denen den Gefallen.

      150 Jahre SPD. Zeit zu sterben.

      • Avatar

        Mit der NWO „Allahu Akbar“ … ob sich DER Zentralrat eine DNA mit „Allahu Akbar“ teilt, wenn man wird Fragen dürfen?

  10. Avatar
    Manfred aus München am

    ***Der Staat müsse „mit all seinen zur Verfügung stehenden Mitteln rigoros gegen seine Feinde vorgehen“*** … "zur Verfügung stehende Mittel" schließt ganz offensichtlich auch illegale Maßnahmen nicht aus … anders ist die Finanzierung und der Einsatz der Antifa gegen Andersdenkende nicht interpretierbar. Ich sehe da auch kein Steigerungspotential mehr … es sei denn sie haben vor das ganze Volk in den Knast oder die Gaskammer zu schicken. Wir sind jetzt angekommen, in der DDR 2.0

    • Avatar

      Merken Sie was? Die reden von Feinden (nicht von Gegnern) und sind selbst Feinde des Volkes, das sie durch Überfremdung mit Messerterroristen zu vernichten trachten.

      Die AfD muß endlich realisieren, daß sie es nicht mit Gegnern zu tun hat. Sondern mit Feinden, mit Todfeinden. Die auch vor Mord nicht zurückschrecken, da sie Antifaterroristen finanzieren. Dafür müssen sie eines Tages teuer bezahlen!

  11. Avatar

    Combat 18 war eine Gruppierung um Ian Stuart aus den 70´er und 80´er Jahren und ist schon seit langem mausetod. Eine Verbotsforderung der SPD ist mehr als überflüssig, denn ein Verbot wurde seinerzeit europaweit ja schon mindestens hundert Mal beschlossen. Einen sogenannten "deutscher Ableger" gab es nie. Politisch ambitioniert war C18 in dem Sinn auch nicht, es konzentrierte sich alles auf Straßenschlägereien in London zwischen Afros auf der einen, und Engländer auf der anderen Seite, wobei die Engländer schon einiges an Härte ihr eigen nennen können, die bei den Bundesdeutschen schlicht und einfach fehlt.

    • Avatar

      Wie hart die Tommys sind, sehen Sie daran, daß die Afros und Pakis immer noch die Londoner Straßen beherrschen.

      • Avatar

        Cherukser
        So? Also eines ist sicher: in der brd werden die Schaufenster mit Bretter vernagelt wenn englische Hools ein Stelldichein geben. Umgekehrt ist das eher nicht der Fall, wenn Bayer Leverkusen, der VfL Wolfsburg oder dergleichen in UK antritt.

  12. Avatar

    Welche Demokratie meint das Sieben-Punkte-Programm der SPD?
    Etwa die BRD-Mediendiktatur?
    Während die BRD-Medien – besonders das Zwangsgebühren-TV – den Combat 18-Popanz aufblasen (ist dieser Piatto nicht mittlerweile auch schon geselbstmordet?) und sich schätzungsweise 70 % der BRD-Rentner und-StudentInnen vor Rechtsextremisten fürchten, verslumt das Land immer weiter und kommt es weiter zu rassistischen Einzelfällen gegen Einheimische, vor denen man aber keine Angst haben müsse, denn es stürben mehr Menschen an Kugelschreibern (Maren Urner, BRD-Kognitionswissenschaftlerin).

    • Avatar

      Und wenn keine( bösen Nazis) nichts böses machen,dann werden einfach welche verpflichtet,was böses zu machen. Im Namen des Volkes oder so.

  13. Avatar
    brokendriver am

    Haben die SPD-Spezialdemokraten nichts Besseres vor als sich für ein Verbot von Combat 18 auszusprechen.

    Wie wäre es zur Abwechselung mal mit einem SPD-Parteienverbot.

    Diese Halunken haben doch wohl mit "Hartz-IV" und der "Rente mit 67"

    genug Schaden und Armut im deutschen Volk angerichtet.

    Leider wird ein Antrag auf ein SPD-Parteiverbot vor dem

    Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe keinen Erfolg haben.

    Denn die SPD ist bald noch kleiner als die NPD und mit der Lupe nicht mehr zu erkennen.

    In Brandenburg und in Sachsen sollte der SPD-Sozen-Untergang deshalb

    am 1. September gebührend vor den jeweiligen Parteizentralen gefeiert werden…

    • Avatar

      Ich frage mich jetzt eher, wieso andere Parteien, wie z.B, die AFD nicht selber ein Verbot von C18 fordern. Selbst Compact bezeichnet diese als "eine rassistische, fremdenfeindliche und gewaltbereite Gruppierung".

      • Avatar

        @ Nic

        Das erklärt sich ganz einfach: C18 ist es eigentlich nicht wert verboten zu werden.

        Bleibt als Hintergrund also nur ein durchsichtiger Verbotsaktionismus der SPD. Weshalb sollte die AfD da mitmachen ?

      • Avatar
        Jeder hasst die Antifa am

        Diese ganze linke Gülle über den angeblichen Krampf gegen Rääächts ist doch nichts weiter als der verzweifelte krampf der absaufenden SPD gegen die AfD

    • Avatar

      @ Brokendriver

      "In Brandenburg und in Sachsen sollte der SPD-Sozen-Untergang deshalb

      am 1. September gebührend vor den jeweiligen Parteizentralen gefeiert werden…"

      Worauf Sie einen lassen können, werter Mitforist!

  14. Avatar

    Mit der abgefeimten Formel von der "wehrhaften Demokratie" bemänteln die Systemlinge ihren Totalitarismus. Ihre "Demokratie" ist eine Lüge,sie ist nicht aus dem Willen des Volkes sondern aus der Gewalt der WK2-Sieger hervorgegangen und die ersten Wahlen waren keine freien Wahlen,weil nicht jede Partei die wollte sondern nur von den Besatzern genehmigte Parteien daran teilnehmen durften. Verlogene,heuchlerische Bande.

  15. Avatar

    Kann schon sein,daß die tätowierten Spinner vom Verfassungsschmutz inszeniert sind,um seriösen Nationalismus in Mißkredit zu bringen. Aber den gibt es fast nicht,also lohnte sich der Aufwand eigentlich nicht. Bliebe als Begründung die Paranoia des Systems und der Zwang der Stasi,ihre Existenz zu rechtfertigen.

    • Avatar

      Ja, ja, ja! Deutsches Nationalbewußtsein "in Mißkredit zu bringen" und im Keim zu ersticken. Das sind halt so Sachen … zum Nachdenken. Das sollte auch tun … wer’s kann.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel