Clan-Krieg in Berlin

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Am Sonntagabend wurde gegen 17:40 Uhr mitten in Berlin ein stadtbekannter Intensivtäter aus dem Clan-Milieu erschossen. Bei dem Toten handelt es sich um Nidal R. Als Tatort musste das bei den Berlinern als Ausflugsziel äußerst beliebte und per Volksentscheid erkämpfte Tempelhofer Feld herhalten.

Das Verbrechen ereignete sich am an der Oderstraße gelegenen Eingang zum Feld in Neukölln. Nun sind viele Menschen in Berlin zu Recht beunruhigt. Schließlich ist die Gefahr, bei einem Bandenkrieg als Unbeteiligter zwischen die Fronten zu geraten, nicht zu unterschätzen.

12_17 Gangster in Uniform vorb

Bereits Ende 2017 warnte COMPACT vor der Clan-Kriminalität in Berlin. Wenn Sie auf dem Laufenden gehalten werden möchten, können Sie unser Magazin hier abonnieren.

Auf den 36-Jährigen wurden dem Tagesspiegel zu Folge mehrere Schüsse abgegeben. Drei Mal wurde er laut der Zeitung getroffen. Zwei Mal am Arm, einmal am Brustkorb. Die Bild hingegen zitierte einen Sprecher der Staatsanwaltschaft, laut dem auf R. achtmal geschossen und er viermal getroffen wurde. Augenzeugenberichten zu Folge soll die Tat von zwei jungen Männern verübt worden sein, die anschließend in Richtung Schillerkiez flüchteten. Die Täter hatten dunkle Haare und einen gestutzten Bart. Einer soll ein braunes, der andere ein schwarzes T-Shirt getragen haben.

Noch am selben Abend ist R. den schweren Verletzungen erlegen, wie die Polizei bestätigte. Gegenüber dem rbb sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Martin Steltner, Nidal R. wurde im Beisein seiner Familie erschossen. R. galt als einer der berüchtigsten Intensivtäter aus dem Umfeld der Berliner Clans.

Erst vor wenigen Monaten hatte er eine Haftstrafe abgesessen und sich laut Bild kurz vor seinem Tod mit Arafat Abou-Chaker, dem Ex-Partner von Bushido, verbündet. Nun ist zu befürchten, dass dieser Mord Vergeltungsaktionen hervorruft, welche zu einem regelrechten Bandenkrieg in Berlin führen würden.

Ein Gangsterkrieg, wie die heutigen Berliner ihn höchstens aus dem Chicago der 1930er Jahre kennen. Dabei hätte all dieses Blutvergießen verhindert werden können, wenn die Regierung die Mitglieder dieser kriminellen Ausländerclans konsequent ausweisen würde. Stattdessen beziehen viele Angehörige dieser steinreichen Clans sogar Sozialleistungen.

Es bleibt zu hoffen, dass das große Blutvergießen ausbleibt und die Polizei es schafft, die Lage unter Kontrolle zu halten. In den vergangenen Wochen hatten die Behörden mehrmals mit ungewohnter und lobenswerter Härte gegen die Berliner Clanszene durchgegriffen. Vielleicht werden sie das Problem in den Griff bekommen. Man sollte das Beste hoffen, aber mit dem Schlimmsten rechnen.

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Für das Schlimmste spricht die Tatsache, dass ungefähr 150 Angehörige des Toten am frühen Sonntagabend vor das Krankenhaus zogen. Krankenschwestern und auch Polizisten empfanden die Situation als bedrohlich. Ein Beamte erklärte der Bild: „Es hätte durchaus eskalieren können.“
Die Ermittler des Landeskriminalamtes sind in Alarmbereitschaft. Auch sie rechnen damit, dass diese Tat Folgen haben wird. Folgen, die Berlin nicht tragen müsste, wenn wir eine kompetente Regierung hätten, die kriminelle Ausländer konsequent abschieben würde.

Über den Autor

Christian Schwochert

Christian Schwochert wurde 1991 in Berlin geboren. Er arbeitet als Journalist und Schriftsteller. Von ihm stammen mehrere Bücher der patriotischen "Kaiserfront-Extra"-Romanreihe. Außerdem schreibt er für den "Preußischen Anzeiger" und das "Corona-Nachrichten für Monarchisten"-Magazin. Zur Zeit arbeitet er an seinem nächsten Roman.

14 Kommentare

  1. Sehr gut integriert und wertvoll für Deutschland
    Im Ernst. Die Verbrecher sind bekannt.
    Also ab nach Hause mit denen, das kann doch kein Problem sein.
    Unsere Städte müssen von solchem Unrat bereinigt werden, was mit diesem Staat aber nie erreicht wird.

    • Unser Großer Mutti-Clan (schon bevor wir verKOHLt wurden und davor) hat doch diese Clan-Disgrace / Clan-Shame als Fressfeinde gegen Deutschland hereingerufen.

  2. In Deutschland sind die Bürger sogar zu dumm, eine Verräterin Merkel aus der Lutherkirche und eine Kriegsanstiftergehilfin Leyen aus der Romkirche zu jagen oder bodenständige Kulte aufzubauen. Noch weniger jagen die Deutschen die beiden Medusen aus dem staatlichen Machtapparat. Und ein paar Millionen amtseingeschleuste Invasoren sind noch schwerer einzusammeln und zu retournieren.

  3. Vieles spricht gegen den Tod des Kriminellen. Genauso gut könnte es sein, dass der Bursche den Staat mit Informationen versorgt, um den gesamten Sumpf trocken legen zu können, während der Verräter das süße Leben auf einer Südseeinsel auf Staatskosten genießen darf. Das würde viel besser ins Bild passen.

  4. Hetzjagd in der Hauptstadt?
    Wo bleibt der politische und mediale Aufschrei?
    Wo bleiben die Aufrufe zur Besonnenheit?
    Wo die Wasserwerfer?

  5. Wenn mich nicht alles täuscht,
    ging der Ermordung eine HETZJAGD voraus.
    Wo bleiben die Sendungen von Anne Will, Sandra Maischberger, Maibrit Illner?

    • @ ARISTOTELES

      Zunächst müssen wir davon ausgehen, dass es sich bei dem
      bedauerlichen Vorfall, nach offizieller, linksgrüner Lesart, um
      eine Auseinandersetzung im trauten familiären Kreis handelt,
      der allerdings von der AfD und den Rechtsradikalen für ihre
      politischen Zwecke instrumentalisiert wird, was die Demokratiewächter
      in den Parlamenten verhindern werden.
      Die Propaganda-Trullas werden das Thema also erst behandeln, wenn
      die C. Roth im Deutschen Bundestag eine Gedenkminute für den
      Verstorbenen abhalten ließ.
      Und der Bundespräsident wird auch noch eine Rede halten müssen,
      über die Notwendigkeit und den Segen des Familiennachzuges und der
      Teilnahme der Bundeswehr an Kriegshandlungen in Syrien, obwohl der
      herbeigesehnte Fals Flag Giftgasangriff noch gar nicht stattgefunden hat.
      Dann werden die Qualitätsmedien noch lauter zum großen Hayali für den
      verstärkten Kampf gegen Rächts blasen.

      Wir werden noch einiges ertragen müssen, bevor der Wind sich dreht.

  6. Seit dem Moslems in großen Populationen erscheinen ist Berlin zum Shithole verkommen!

    Zusammen mit den grünen Pädo-Kommunisten ist das eine gefährliche Mischung.

    In einer Teltower Schule wird übrigens nur noch Islamkunde unterrichtet, weil es nicht ausreichend Schüler gibt, die ein Interesse an Evangelisch oder Katholisch angemeldet haben. So schnell kann die Abwicklung der christlichen Deutschen unter Pattex-Ferkel gehen.

    • Nä, nä, nä.
      Ich habe 89 nach der Maueröffnung ein paar Tage in Berlin Kreuzberg gewohnt.
      Es war vor genau 29 Jahren schon die Hölle, in der wir gewarnt wurden, nachts aus dem Haus zu gehen.
      Schon damals machten die deutschen Kreuzberger alle zu erledigenden Wege tagsüber, um nicht nochmal im Dunkeln raus zu müssen, weil die Wahrscheinlichkeit, ausgeraubt, von Drogendealern bedrängt oder gar von einem Sextäter vergewaltigt zu werden, wesentlich höher als im Rest Westdeutschlands war.
      Berlin war schon seit Zuzug der türkischen Gastarbeiter auf dem absteigenden Ast.
      Vom Westen gefüttert, von Linken Studenten, Wehrdienstverhinderer und brotlosen Künstlern geflutet, war Berlin schon seit rund 50 Jahren zum Scheitern verurteilt.
      Sozialistisch wollten sie da alle schon damals sein. Es so gut haben, wie die "Klassenbrüder" im Osten. Aber rüberziehen, so sozialistisch wollte dann doch lieber keiner leben.
      Nä, höre mir auf mit Berlin.
      Nach Kriegsende hat die Stadt sich nie wieder erholt. Dank der Wähler und den daraus resultierenden Politikern.

  7. Es gibt immer zwei Seiten. Die einen sind die Straftäter und die anderen sind diese Leute welche solche Clanbildung zulassen.
    Clanbildung ist die Anwort auf Kuscheljustiz und Kuschelpädagogik. Kurz: Eine Antwort auf linksgrüne Kindergartenpolitik.
    In einem Land, in dem erstmal tausend Gründe für Strafmilderung gesucht werden, will man sich wundern?

  8. Der Sumpf ist doch einfach aus zu trocknen. Einfach alle wie die Deutschen behandeln. Will heißen: Betriebsprüfungen des Finanzamtes in Regelmäßigkeit und Strenge wie bei deutschen. Erfüllung aller Vorschriften und Nachweise wie bei deutschen. Sicherheitsvorschriften und Befähigungsnachweise wie bei deutschen. Eben alles, bis hin zum richtigen Entsorgungsnachweis und Rundfunkbeitrag. Bei Sozialleistungsbeziehern macht man dann dasselbe. Und schwupp di wupp bleibt noch eine Handvoll ehrlicher und fähiger Menschen übrig. Der Rest wird sich ob dem rauhen Klima einfach in deren heimatliche Häuser verziehen und das dortige Umfeld drangsalieren. Alles was da läuft funktioniert doch nur weil unsere Systeme sich ausnehmen lassen. Diese Parralelgesellschaften sind doch in keiner Weise ökonomisch eigenständig Tragfähig. Ganz schnell würde sich herumsprechen das es nix mehr zu holen gibt und schon löst sich das Problem in Luft auf.

    • Das mit der Kontrolle ist richtig . Nur nicht praktikabel . A) sind die Behörden zu feige B) stecken sie und die Polizei wahrscheinlich schon lange tief in diesem Mafia–Sumpf drin . Sonst wäre so eine Parallelwelt nämlich gar nicht möglich .

  9. DerSchnitter_Maxx am

    Herrje, so viele … "vollintigrierte, liebe, Menschen" die nur das Recht und die Freihheit wahrnehmen, kriminell sein zu dürfen, dass auszuleben und die lasche Kuscheljustiz vorzuführen, wie dumm die Köterrasse und die Ungläubigen doch sind !

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