Christenverfolgung in Nigeria – Bald auch in Deutschland?

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Immer mehr Christen werden in Nigeria durch die feigen Angriffe muslimischer Fulani-Hirten ermordet. Die Zahl der Getöteten liegt allein in diesem Jahr bei über 6.000. Und die Mainstreammedien schweigen dazu. Der Anteil der Christen liegt in diesem Land bei 40 bis 45 Prozent. Muslime stellen mit 50 Prozent die Mehrheit.

Erst vor wenigen Tagen berichtete die Seite jesus.ch über einen Mob von Fulani-Hirten auf Motorrädern, welcher das Dorf Rahwol-Fwi im Bundesstaat Plateau angriff. Die Verbrecher töteten sechs Christen, zerstörten 17 Häuser, zerstörten das Haus des Pastors und setzten die Baptistenkirche sowie ein nahegelegenes Spital in Brand. Ein Sprecher des nigerianischen Militärs gab an, dass vier Personen in Zusammenhang mit dem Angriff verhaftet wurden.

Nach dem Angriff erklärte die Christliche Vereinigung von Nigeria (CAN): „Was hier geschieht, ist reiner Genozid und muss sofort gestoppt werden. Es gibt keinen Zweifel, dass das einzige Ziel dieser Angriffe ethnische Reinigung, Landnahme und die Vertreibung von Christen von ihrem Land und Erbe ist, das sie seit Generationen bewohnen.“ Unter den über 6.000 in diesem Jahr von islamischen Fulani-Hirten ermordeten Menschen sind vor allem Frauen, Kinder und ältere. Seit 2015 haben die Angriffe auf Christen um 62 Prozent zugenommen!

Szene aus dem Film «Watu Wote – All of us» | Foto: Screenshot

Manche Beobachter betrachten die Attacken auch als einen Kampf um schwindende Land- und Farmreserven. Die Bevölkerung nimmt massiv zu, wodurch die Verteilung von Wasser und Weideland immer schwieriger wird. Das führt zu Streitigkeiten zwischen muslimischen Hirten und christlichen Farmern. Beide benötigen die Ressourcen, wobei die Fulani-Hirten durch die Brutalität und Rücksichtslosigkeit ihrer Angriffe auffallen.

Zahlreiche prominente christliche Führer in Nigeria haben mehrfach den muslimischen Präsidenten Muhammadu Buhari, welcher selbst Angehöriger der Fulani ist, beschuldigt, außer Worten nichts zum Schutz der Christen zu unternehmen. Erzbischof Augustine Abubueze von der katholischen Bischofskonferenz Nigerias erklärte: „Wir sind zutiefst betroffen über diese respektlosen Handlungen gegenüber der Würde des menschlichen Lebens.“

Grafik: COMPACT

Er fügte hinzu: „Wir sind ebenfalls traurig, dass die Regierung es so schwierig findet, diesen willkürlichen Morden einen Riegel vorzuschieben. Für den Präsidenten und seine Regierung genügen Worte jetzt nicht mehr, um den Rest der Bevölkerung zu überzeugen, dass diese Mordanschläge nicht Teil eines größeren religiösen Projekts sind.“

Die Christenfeindlichkeit und der massive Bevölkerungsanstieg sind Probleme, die eines Tages auch auf Deutschland zukommen könnten. In Nigeria lebten 1950 noch ungefähr 38.000.000 Menschen. Inzwischen sind es über 180.000.000! Die UN rechnet damit, dass es 2050 circa 411.000.000 sein werden. Wie viele von denen werden sich wohl wegen wachsender Perspektivlosigkeit auf den Weg nach Deutschland machen und hier Asyl fordern? Und wie viele von ihnen werden dabei die Christenfeindlichkeit in unser Land importieren?

Dass wir schon jetzt ein großes Problem mit importierter Christenfeindlichkeit haben, bewies COMPACT in seinem Heft Nummer 5/2016: „Himmel Hilf! – Die neue Christenverfolgung“.

Darin prangern wir die vom Mainstream gerne verschwiegene Verfolgung von Christen im Nahen Osten, aber auch in Europa und besonders in Deutschland an. Aber warum verschweigt das Establishment diese grauenvollen Verbrechen? Weil sie meistens von denjenigen begangen werden, denen die Machthaber aus Gründen der weltfremden Multikulti-Ideologie wohlgesonnen sind.

Dazu hier zwei Beispiele aus COMPACT Nummer 5/2016. Der Artikel „Die neue Christenverfolgung“ von Martin Müller-Mertens und Federico Bischoff sollte uns zu denken geben:

Oft verbündet sich der Christenhass der neu Zugereisten mit dem der schon länger hier lebenden Migranten. Das hat Ajdin (Name geändert) am eigenen Leib zu spüren bekommen. Unter den giftigen Blicken eines breitschultrigen moslemischen Sicherheitsmannes betrat der iranische Christ an einem Novemberabend 2015 den Speisesaal seines Flüchtlingsheimes im hessischen Hochtaunuskreis. Plötzlich hagelte es Schläge durch einen weiteren Securitymitarbeiter. «Ein anderer schubste mich zum Pfortenbereich, wo zwei weitere Wachleute auf mich warteten. Der warf mir vor, ich hätte „scheiß Islam” gesagt. Dann prügelten mich alle Vier, durch die Faustschläge ging ich zu Boden; dann traten sie mich ins Gesicht». Dass der 31-jährige Ajdin die Attacke überlebte, war ein Wunder: «Schädelprellung, Monokelhämatom rechts, Stumpfes Thoraxtrauma, stumpfes Bauchtrauma», beschreibt der Befund der Notaufnahme mit medizinischen Fachwörtern den Leidensweg des Christen.

Bereits 1993 thematisierte das Lehrbuch Du und der Islam einer Münchner Koranschule etwaige Wünsche moslemischer Kinder, an Geburtstagsfeiern ihrer deutschen Freunde teilzunehmen. «Gehe besser nicht dorthin, mein liebes Töchterchen, denn Elke und ihre Eltern und ihre Freundinnen sind keine Muslime», ließ das Schundwerk einen fiktiven Vater dozieren. Inzwischen sind die so belehrten Töchterchen, vor allem jedoch ihre indoktrinierten Brüder erwachsen geworden. Fordernd pochen sie heute auf ihre dominante Sichtbarkeit im öffentlichen Raum. Beim deutschen Appeasement-Staat haben sie damit leichtes Spiel. So sieht der geplante Islamvertrag zwischen dem Land Niedersachsen und den Verbänden DITIB und Schura das Recht auf Gebetsräume in allen öffentlichen Schulen vor.

Doch einem stetig wachsenden Teil der Moslems in Deutschland genügt auch das inzwischen nicht mehr. Ihnen gelten Christen und die christlich geprägte Gesellschaft als Feinde, die auch offensiv bekämpft werden müssen. So häufen sich in den letzten Jahren die Kirchenbrände. Am 30. Juli 2013 ging die evangelische Willehadi Kirche im niedersächsischen Garbsen in Flammen auf. In verdruckster politischer Korrektheit berichtete die Neue Presse Hannover von «jungen Männern» unter den Schaulustigen am Brandort, «die eine Art Partystimmung verbreiten und alles andere als traurig über die brennende Kirche sind». Am 5. Oktober 2014 zündeten Unbekannte die koptisch-orthodoxe Kirche in Berlin-Lichtenberg an. Der zuständige Bischoff Anba Damian sagte der evangelischen Nachrichtenagentur Idea, «dass ihn zuvor wiederholt arabisch sprechende Personen eines nahegelegenen Flüchtlingsheims wegen seines Glaubens beleidigt hätten».

Besonders bedrückend für die betroffenen Christen ist das demonstrative Schweigen von Politik und Amtskirchen. Nach der Brandschatzung in Garbsen war der Dachverband der evangelischen Kirchen EKD nicht einmal zu einer Presseerklärung bereit. An der Ruine des Sakralbaus lehnte dagegen ein Schild mit der Aufschrift: «Garbsen ist Multikulti and I love it.»

Unser aktuelles COMPACT-Magazin vom Juli 2018 „Mein BAMF – Merkels tiefer Sturz“ können Sie hier bestellen oder hier abonnieren.


Über den Autor

Christian Schwochert

Christian Schwochert wurde 1991 in Berlin geboren. Er arbeitet als Journalist und Schriftsteller. Von ihm stammen mehrere Bücher der patriotischen "Kaiserfront-Extra"-Romanreihe. Außerdem schreibt er für den "Preußischen Anzeiger" und das "Corona-Nachrichten für Monarchisten"-Magazin. Zur Zeit arbeitet er an seinem nächsten Roman.

16 Kommentare

  1. Normalerweise wollen monotheistische Religionen die Leute zu ihrem Glauben bekehren. Wenn aber die, die der "falschen" Glaubensrichtung angehören, Ressourchen besitzen, die man selber gerne hätte, geht man mit Gewalt gegen sie vor, um sich in deren Besitz zu bringen. Das lief schon im 30jhrg. Krieg so.
    Ein Land wie Nigeria kann man nur auf die Beine gestellt bekommen, wenn man ab sofort die Einkindehe einführt. Das werden aber islamische Staaten nicht tun, da in ihrer Religion möglichst viele "Gotteskrieger" erwünscht sind, da man ja die ganze Welt islamisch machen möchte. Wenn es aber sowieso schon zu viele Menschen gibt, verzichtet man auf die "Bekehrung" und rottet den "Gegner" lieber aus!
    Bis zurück zum Neandertaler betrieben die Menschen Bevölkerungskontrolle. Die ersten, die das Aushebelten, waren die Christen nach der Pestepedemie im Mittelalter und Europa, vor allem England, exportierte 500 Jahre lang vor allem Menschen, eroberte so sein Weltreich!
    Wer immer erobern, andere unterdrücken und ausbeuten will, braucht dafür MEHR Menschen als diese und seit dem das erkannt ist, wird die Bevölkerungskontrolle verfolgt; denn sie schadet den Gierigen!
    Wwr den Frieden will, ist hingegen dafür

  2. Liebe Redaktion. Wo habt ihr die Zahlen zu China her um die Einfaerbung zu bestimmen? Von mir nicht. Einmal abgesehen von den Millionen buddhistischen Tempeln steht in Rizhao eine riesige Moschee wo glaeubige Muslims beten. In Qingdao, Beijing, Shanghai, Guangdong etc. stehen zum Teil uralte Kirchen. Christliche Wohlfahrtsvereine versorgen Alte und elternlose Kinder. In Shanghai, wohin viele Juden in den 1940er-1945er-Jahren flohen, ist eine grosse juedische Gemeinde. Jeder kann also zu dem Gott beten den er fuer seine Seele braucht. Es gibt aber einen Unterschied zu Deutschland und Europa. Die Kirchenoberen, egal welchen Glaubens, haben ueberhaupt nichts in der Politik zu sagen. Weder Gutes noch Kritisches noch Einlenkendes,-gar nichts. In dem Moment in dem sie sich einbilden politisch aktiv werden zu muessen sind sie weg vom Fenster. Das stinkt zwar den voelkerzerstoerenden Multimillionaeren im Vatikan aber das ist sehr gut fuer China. In China kann jeder Kirchenobere beweisen ob es ihm um seinen Gott geht oder ob er ein Leben wie Bischof van Elst leben moechte. Uebrigens wurde der letzte Weihbischof Thaddäus Ma Daqin abgesetzt weil er sich nach der Weihe von der Patriotischen Vereinigung lossagte. Patriotische Vereinigung. Alles klar?

  3. HERBERT WEISS am

    Ein nigerianischer Verlag verweigerte einem Autor die weitere Zusammenarbeit, der ein kritisches Buch über die christliche Glaubenslehre verfasst hatte.

    – Fake Ende –

    >>Der warf mir vor, ich hätte „scheiß Islam” gesagt. <<

    Kommt mir bekannt vor:

    1. Könige, 21

  4. Eine Wüstenreligion ist so wüst wie die andere. Genozid verüben sie alle drei. Wenn es ihnen mit geistigem Genozid nicht gelingt, Völker zu entfremden, kommen sie mit mit körperlichem Genozid daher.

    Kaum hat die AfD sich eine Stiftung gegründet, ist diese schon wieder im Vorstand und Kuratorium mit Kreuzkriecher-Ideologen verpatzt, noch dazu mit welchen aus dem "totalitären Haus eines Herrn", d.h. mit griechischen Fremdwörtern gesagt: aus der "katholischen Kirche", deren Führerprinzip ein gewisser Adolf für seine Partei kopiert hat. "Bürger an die Macht" (AfD-Werbespruch) oder "alle Macht den Wüstenreligionen"? "Für fremde Ideologen" oder endlich mal "für Deutschland"?

  5. Waltrun Esch am

    Unter dem Titel "Christen" sind übelste Verbrechen verübt worden? Millionenfach ermordete und geplünderte Indianer wurden durch höher "belastbare" aus Afrika Verschleppte "ersetzt". Im Dreißigjährigen wurde die Hälfte der Deutschen durch christliche Volksverhetzereien vernichtet. Perfide christliche Einmischung in demographische afrikanische Regelkreise (europäische Medizin ohne europäische Geburtenregelung) hat hundertmillionenfaches Armutselend bewirkt, dem auch die derzeitige Massenmigration zuzurechnen ist. In Aachen betreiben Papistenchristen jedes Jahr das Schlächter-Karls-Preis-Ritual, das eine Auflösung der Völker Europas in ein bastardisches "Volk Gottes" zum Ziel hat.

    Ein Verschwinden der sog. Christen kann für die Völker der Erde eine Befreiung sein.

    Was soll denn christlich sein? In antiker Schulart idealtypisch verfasste nazarenische Mythen über einen autonomen Judenaufstandskönig? Briefe eines römischen Agenten Saulus von Tarsos, der die national-jüdische Nazarenerbewegung mit vielen Nichtjuden verwässerte? Die Vermischung griechisch-römischer mit hebräischen Mythen im totalitären nicäischen Konstantin-Reichs-Credo?

    • HERBERT WEISS am

      Jede Glaubenslehre oder sonstige Weltanschauung – so gut und edel die auch gemeint sein mag. kann missbraucht werden.

      Gibt übrigens ein Buch zum Nachlesen, so dass man sich selbst eine Meinung bilden kann …

  6. Jeder hasst die Antifa am

    Die sind da unten bestimmt auch für Buntheit und Vielfalt wie die Kirchen hier.

  7. Aristoteles am

    Und was ist, wenn 10 Millionen nigerianische Christen in der BRD Asyl beantragen?
    Verhindert das den demographischen Völkermord an den Naturdeutschen,
    der sich vor unseren Augen abspielt?

  8. Hier gibt es kaum noch Christen. Ich wollte zuletzt Weihnachten 2014 in eine Kirche, bin aber an deren verrückten Öffungszeiten gescheitert:
    [ COMPACT-ONLINE.de: PEGIDA wächst weiter, die evangelische Kirche schrumpft ]

    Heute sind Islam und Christentum für mich keine relevanten Themen mehr.
    Ik geef de voorkeur aan de rode duivels:
    [ YOUTUBE.be: Met welke Rode Duivel zou je graag spelen? ]

    Vanavond 20 uur inschakelen en kijken!

    • Marques del Puerto am

      Gabi, zu unserem Priester können Sie immer kommen, allerdings nur mitm Kasten ein Käuzle unters Schnäuzle. Und nur dann nimmt er Ihnen am Sonntag Abend die Beichte ab.
      Wir haben Weltweit die einzigste Gemeinde wo ein evangelischer Pfarrer und ein katholischer Pfarrer zusammen eine WG haben, zusammen einen heben und zugleich zu Gott beten und der Meinung sind, nur im Suff ist das Leben zu ertragen.
      Um ehrlich zu sein ist das für mich das einzigste Gebet was ich verstehe.
      Scheiß auf Brot für die Welt, wer will schon Brot wenn es Freibier gibt… *g*

      Mit besten Grüssen

  9. Ach Gott! Die Christenverfolgung findet längst in Europa statt,alltäglich. seit genau hundert Jahren,da fingen die Roten in Russland an, Mönche und Priester zu ermorden. Das war ungeschickt,deshalb sind die Roten heute wieder weg vom Fenster. Die Mehrheitsgesellschaft in Europa,ihr "säkularer" (d.h. gottloser) Staat und seine Medien sind da schlauer: Relativierungen,Verhöhnung Lästerungen rund um die Uhr,korumpierte Priester ,Bischöfe,Päpste sind viel wirksamer. Die Gewalt der Caesaren hat die Kirche stärker gemacht,die repressive Toleranz des Systems tötet sie. Da beschäftigt mich das Treiben von Schwarzen untereinander südlich der Sahara nicht wirklich.Sollen wir jetzt auch noch die verfolgten "Christen" (?) von dort aufnehmen? Und warum zahlen die den "Fulani-Hirten " (was immer das sein mag) nicht mit gleicher Münze zurück,daß sie`s bleiben lassen? Wie auch immer, Christen und Nichtchristen gehören nicht zusammen in einen Staat gesperrt,nirgends auf der Welt.

  10. Lasst uns die christlichen Flüchtlinge, vor allem Frauen, Kinder und Alte, gegen die muslimischen Migranten und Erdogan Wähler 1:1 tauschen.

  11. Thüringer am

    Ich denke, Deutschland ist nur noch zu retten, wenn es einen neuen von Stauffenberg gäbe …

    Und auch danach wäre die Suppe, die uns … eingebrockt hat, noch lange nicht ausgelöffelt. Um Deutschland wieder so herzustellen, wie es einmal war, würde sehr sehr viel Zeit vergehen, denn es sind ja fast schon nicht mehr auszuräumende Schäden hier entstanden.
    Alleine die Rückführung der hier eingefallen Sozialschmarotzer, die doch niemals hier her gekommen sind um zu arbeiten, würde bürgerkriegsähnliche Zustände herauf beschwören.
    Man kann nur hoffen, daß, wenn denen jegliche finanziellen Zuwendungen ab sofort entzogen würden, daß die dann von alleine in ihre Herkunftsländer zurück gehen, denn die haben ja noch ihre Heimat im Gegenmsatz zu uns, welche uns von denen gerade genommen wird !!!

    • Marques del Puerto am

      Thüringer Freund, watt wollen sie mit Stauffenberg ?
      Claus Schenk von Stauffenberg hat gut profitiert von Onkel Addi, ratzi batzi ist der zum Oberst gemacht wurden und erkannte erst zum Ende das der gute Adolf die falsche Wahl für Deutschland war. Echte deutsche Aristokratie hat das braune und rote Gelump von ihren Höfen , Burgen und Schlössern vertrieben, war Kaisertreu und hat nicht dem Führer ein Telegramm zum Burzeltag geschickt sondern dem Kaiser am 27.01. selbst bis ins Exil. Auch das ganze Weihmacher Republiks-Gebräse war gerade dem Ostadel ( verschenkte Gebiete im wahren Osten von Deutschland ) nicht geheuer.
      Für mich bis heute noch ein Phänomen das Millionen Deutsche dem kleinen Gefreiten aus Österreich hinter her rannten und bejubelten.
      Deutschland ist leider nicht mehr zu retten, wir sind komplett überrannt blos die meisten merken es ja nicht mal. Du kannst doch heute kaum 5 Minuten irgendwo lang latschen ohne nicht zwangsläufig auf eine Gestallt zu treffen die hier nicht hingehört. Echter Widerstand läuft über, s Geld, da müssen wir ansetzen. Ganz einfach ausgedrückt keine Kohle mehr da, keine Schwarzfüsse zu Gast ! Aber dazu müssten die Leute zusammen halten.
      Mit besten Grüssen

      • Thüringer am

        Lieber Marques del Puerto,

        Sie (Du) haben (hast) nicht verstanden was ich meinte …

        In diesem Sinne …

        Ein schöööööööönes Wochenende ….

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