Champs-Elysées: Bewaffneter Fahrer rast in Polizeiauto

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Großeinsatz in Paris. Ein mit Gasflasche besetztes Auto rammte einen Polizeiwagen. Der Fahrer war anscheinend bewaffnet.

Das Polizeigefährt wurde auf der Pariser Champs-Élysées gegen 16 Uhr angefahren – 230 Meter vom Präsidentenpalast entfernt. Wie die französische Agentur AFP unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, soll beim Fahrer eine Waffe gefunden worden sein. An Bord des Fahrzeuges befanden sich nach Polizeiangaben auch mehrere Gaskartuschen sowie eine Gasflasche. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen Terror-Verdachts eröffnet.

Der Fahrer wurde schwerverletzt in Gewahrsam genommen. Mehreren Medienberichten zufolge ist er höchstwahrscheinlich tot. Weitere Verletzte gebe es keine. Die Situation sei unter Kontrolle. Der Bereich wurde aber großräumig abgesperrt. Die Polizei geht von einer geplanten Tat aus.

Erst Mitte April hatte ein Angreifer aus einem fahrenden Auto auf dem belebten Boulevard das Feuer auf Polizisten eröffnet und dabei einen Beamten getötet. Der Islamische Staat bekannte sich zu der Tat.

Auf Twitter kursierten schnell Videos vom abgesperrten Tatort:

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Über den Autor

Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

7 Kommentare

  1. brokendriver am

    Warum zerstören Muslime Deutschland und Europa ?

    Warum bringen sie Mord und Totschlag über die Menschen ?

    Wie viele muslimische Terroranschläge kann Europa noch verkraften ?

    Haben wir nicht schon genug Millionen Muslime hier ?

    Es reicht !!!

  2. Volker Spielmann am

    Europa verwandelt sich immer mehr in ein Schlachthaus

    „Lever doodt als Sklaav: das ist ein altfriesischer Bauernspruch. Die Umkehrung ist der Wahlspruch jeder späten Zivilisation und jede hat erfahren müssen, wieviel es kostet.“ Dieser Ausspruch Oswald Spenglers kommt einem oftmals in den Sinn, wenn man mitansehen muß wie sich die europäischen Völker widerstandslos von den mohammedanischen Glaubenseiferern abschlachten lassen. Keine hundert Jahre ist es her, da zerfleischten sich die europäischen Völker noch in blutigen Kriegen um die Weltherrschaft und nun lassen sie sich von unbewaffneten Kolonisten aus Afrika und dem Morgenland widerstandslos überrennen. Viel Schuld daran trägt mit Sicherheit auch das liberale Ausbeutungs- und Unterdückungswesen, das die VSA Europa und namentlich uns Deutschen nach dem Sechsjährigen Krieg aufgezwungen haben, aber so ganz kann man wohl nicht bestreiten, daß hier in der Tat die Ausbildung des abendländischen Fellachentums am Werke ist, die Oswald Spengler einstmals vorhergesagt hatte.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  3. Hans Hamberger am

    \\Ironie on\\
    Das Goldstück hat sich doch nur verfahren. Verkehrsunfall. Warum haben die Franzen auch keine Armlänge Abstand gehalten? Seit man Neandertaler bei uns einbürgert, ist die Zeit der langweiligen Nachrichten vorbei
    \\Ironie noch lange nicht off\\

    Danke Buntes-Ferkel, dass du uns in wenigen Jahren auf Weltniveau bringst. Aber bitte nur diejenigen behalten, deren IQ<40 ist

  4. Florian Geyer am

    Sonntag hatten die Frösche die Gelegenheit, Kräfte in die National Versammlung zu wählen, die die Ursachen bekämpfen.
    Aber sie wollten nicht.
    Sollen sie also weiter bluten!

  5. DerSchnitter_Maxx am

    Grenzenloser Terror … wegen/durch grenzenlos offene Grenzen !!!

  6. Ist das wieder einer der in den Genuss der versprochenen "72 Jungfrauen" kommen wollte?

  7. Beobachter am

    Die Welt dreht durch!

    My summer of love is gone – gone – gun – gun …

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