CDU vor historischem Umfragetief – Wahlverlierer Schulz scharrt mit den Hufen

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Geht die Jamaika-Bombe hoch? So schlecht wie zurzeit stand die Union (fast) noch nie da. Tanzt Merkel weiter den Macht-Limbo unterschreitet die Partei wohl bald die historische Marke von 30 Prozent. Nur eine Revolte könne die CDU noch retten, glaubt Jörg Meuthen. Derweil zeigt sich Martin Schulz für Neuwahlen allzeit bereit, obwohl ihm Ungemach seitens der eigenen Parteifeministinnen droht.

In der jüngsten Emnid-Umfrage legt die AfD einen Punkt zu und erreicht mit 13 Prozent den besten Wert für die Partei seit Dezember 2016. Geschenkt! Spätestens die Bundestagswahl hat bewiesen, dass die Alternative für Deutschland höher in der Wählergunst steht, als Meinungsforschungsinstitute glauben möchten.

Anders verhält es sich mit der CDU. Merkels Union hatte Emnid vor dem Wahlsonntag 35 Prozent zugetraut. Geholt hat sie miserable 32,9. Jetzt sagen die Zahlenjongleure, dass es sogar noch schlechter aussieht. Nur noch 30 Prozent würden die Partei wählen, „wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre…“

„Diese 30%-Marke ist die letzte Brandmauer der Union“, macht AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen am Montagmorgen auf Facebook deutlich, „welche nur einmal, nämlich im Herbst des Jahres 2006, in Anbetracht von lediglich 29% Zustimmung kurzzeitig zu fallen drohte. Selbst zu Zeiten der für die CDU katastrophalen Spendenaffäre im Jahr 2000 wurden diese 30% nicht unterschritten.“

Alle Hintergründe und messerscharfe Analysen zur (Scherz-)bombe in scharz-gelb-grün lesen Sie in COMPACT 11/2017: „Sprengsatz Jamaika – Die unmögliche Koalition“.

Meuthen weiter:

Es erscheint sehr fraglich, ob jene Brandmauer diesmal auch noch halten wird. Zu viel ist in der Vergangenheit geschehen, und zu wenig passiert nun in den Sondierungsgesprächen. Viele Bürger fragen sich: Hat die CDU eigentlich auch noch irgendwelche eigenen Überzeugungen, die sie einbringt – oder will sie einfach nur regieren um des Regierens willen?

Die Analyse unserer Bürgerpartei ist seit langem bekannt: Der Kanzlerdarstellerin geht es zuvorderst um ihren persönlichen Machterhalt. Sie klebt an ihrem Sessel – mit wem sie regiert, ist ihr vollkommen zweitrangig. Konservative Inhalte werden von ihr so lange entkernt, bis sie kompatibel mit den abstrusen Vorstellungen der sogenannten „Grünen“ sind.

Das merken die Wähler und wenden sich zutiefst verärgert ab; nicht wenige von ihnen finden bei unserer Bürgerpartei ihre neue Heimat.

Viele in der Union reagieren darauf mit zunehmender Panik, wie die jüngsten Rücktrittsforderungen belegen. Die Junge Union sprach nämlich nun das aus, was sehr viele denken: Horst Seehofer muss weg, und auch der Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, ist nicht länger tragbar.

Gerade Letzteren hat sich die Junge Union nun offenbar als Bauernopfer für Angela Merkel ausgeguckt, denn er sei der Hauptschuldige an der „bitteren Wahlniederlage“.

Zwar hat damit endlich jemand in der Union das Ergebnis richtig als bittere Niederlage eingeordnet, aber natürlich fehlt es den Klatschhäschen des Kanzlerwahlvereins wieder mal am Mut, die richtige Konsequenz zu ziehen – und das kann nur das sofortige Abdanken der ewigen Kanzlerdarstellerin sein.

Das aber wird nicht passieren, und so wird Angela Merkel aus reinem Machtstreben (und damit letztlich aus purem Eigennutz) die 30%-Brandmauer der Union mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zügig und vermutlich auch nachhaltig einreißen.

Ein Absturz spürbar unter diesen Wert ist für CDU/CSU ungefähr gleichbedeutend mit dem Aufprall der Titanic auf einen Eisberg: Er würde nämlich dauerhaft die Legende von der großen Volkspartei irreparabel zerstören, was auch den Führungsanspruch der Union in diesem Lande in Frage stellen würde.

Wer könnte die Kapitänsmütze nach Merkel aufsetzen? Der bisweilen als Parteihoffnung gehandelte Jens Spahn sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland nun: „Jürgen Trittin ist echt eine coole Socke. Hätte ich gar nicht gedacht.“ Kein Wunder, dass der Finanzsekretär mit der irren Ansicht, Millionen würden bald freiwillig bis 70 arbeiten, den Deutschlandhassern Zugeständnisse in Sachen Familiennachzug macht: „Wer legal ins Land kommt, sich anpasst, Deutsch lernt, Arbeit hat und so beweist, dass er Teil dieser Gesellschaft sein will, soll auch dauerhaft bleiben dürfen und erleichtert die Möglichkeit zum Familiennachzug erhalten.“

Im Willy-Brandt-Haus geht wohl auch angesichts der CDU-Umfragewerte schon wieder der Größenwahn um. „Sollte Jamaika wider Erwarten doch nicht zustande kommen, wird die SPD organisatorisch und personell jeder Zeit in der Lage sein, sich dem Wähler zu stellen“, sagte Martin Schulz der Bild. Die Sozis können laut Emnid aktuell mit 22 Prozent der Wählerbegeisterung rechnen – 1,5 Prozent mehr als beim Wahldebakel.

Schulz sollte lieber über die eigene Schulter schauen. Eine Revolte der Partei-Emanzen kündigt sich an. Nachdem schon Manuela Schwesig seinen Leitantragsentwurf für den kommenden Parteitag im Spiegel wegen mangelnder Frauenförderung als „ungenügend“ bewertet hatte, zickt nun auch Katarina Barley rum. Die SPD könne es sich „schlicht nicht leisten, Frauen intern nicht zu fördern, wenn wir eine prägende politische Kraft in unserem Land sein wollen“, sagte die geschäftsführende Familienministerin den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Die SPD habe „viele gute Frauen“. Das müsse sich auch in den Spitzenpositionen widerspiegeln.

Ob es das ist, was Deutschland 2017 bewegt, oder die im neuen Leitprogramm angekündigte „Digitalisierung der Partei“ der richtige Schritt zu mehr Wählervertrauen ist, bleibt abzuwarten.

Alle Hintergründe und messerscharfe Analysen zur (Scherz-)bombe in scharz-gelb-grün lesen Sie in COMPACT 11/2017: „Sprengsatz Jamaika – Die unmögliche Koalition“ – Jetzt am guten Kiosk und im COMPACT-Shop.

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Über den Autor

Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

36 Kommentare

  1. Karl Blomquist am

    @Fischer: „Was für ein schöner Traum wäre das, was Sie beschreiben………..ein Wunder……
    Bitte, Gott, lass es passieren !“

    Besser keine Regierung als eine Neuauflage des Regimes der Agitprop-Sekretärin. Und vielleicht gibt die Propaganda-Sekretärin ja irgendwann auf – oder ihre Freimaurernetzwerke ziehen sie zurück. Hoffen wir darauf, dass die Bayern ganz schnell den Heißluft-Horsti absetzen und die Raute Geschichte ist.

    Die Politkaste drückt aufs Tempo, weil man nur ein paar Jahre Zeit hat (US-Kriegspläne gegen China). Unsere Gegenstrategie heißt hinauszögern.

    • @ KARL BLOMQUIST

      Ich glaube eher, dass der Bayernseppel gehen muss,
      damit die Chef-(FDJ)Sekretärin bleiben kann.

  2. Jeder hasst die Antifa am

    Selbst wenn Merkels Bananenrepublik Jamaika zusammenkommt wird sie ein politischer Blindgänger der bei der kleinsten Erschütterung in die Luft fliegt.

  3. @direkter Demokrat….
    Leider scheinen auch 80% der deutschen selbst unter einem Realitätsverlust zu leiden! Hier wird sich nichts verändern! Ausser es gehen Deutschlandweit Millionen auf die Straße, ein Generalstreik muss her und dieses polit System muss komplett ausgemistet werden! CDU SPD usw müssen sofort aufgelöst werden! Nur das würde Besserung bringen!

  4. Im Kreis Krefeld gibt es eine Minipartei, die auch einmal Volkspartei war – Das Zentrum! Offensichtlich streben unseren Volksparteien, auch die SPD, nicht nur die CDU, dessen "Kariereverlauf an! Weil sie genau wissen, daß sie bei Neuwahlen noch mehr einbüßen könnten. Daß Merkel "Jamaika " mit biegen und brechen haben will – um des Regierens willen! – trifft den Nagel auf den Kopf! Die SPD hat "Ich will nicht!" gesagt, wenn das alle tun gibt es Neuwahlen! Die GROKO hätte eine satte Mehrheit, daß die SPD partout nicht will, verdient auch Strafen, wenn der Wähler deswegen noch einmal zur Urne muß!
    Wenn die JU Steigbügelhalter für die Kanzlerin ist, ist die Partei nicht reformierbar, das gilt aber auch für die JUSOs und Schulz! Um die Partei(en) wieder groß zu bekommen, müßte die Parteijugend schon putschen, die Alten stürzen und die Kamarillia der über 50jährigen rauswerfen, mit ganz wenigen Ausnahmen vielleicht – siehe Österreich. Die haben aber nur junge Leute, die von den Alten lange genug auf Linie gebracht wurden …
    Damit droht Zentrum, nur dauert das länger.

  5. Florian Geyer am

    Jetzt ist es zu spät, unwertes Stimmvieh!
    Das hättet ihr euch mal vor der Wahl überlegen sollen.

    • Sachsendreier am

      Besser hätte man es nicht auf den Punkt bringen können! MfG aus dem verschneiten Erzgebirge!

  6. Die CDU/CSU verkümmert im Jamaika-Prozess immer mehr zu einem Imitat der mächtigen Grünen. Damit ist für die Union nichts zu gewinnen.

    Wer grüne Politik will, wird das Original wählen und nicht die CDU/CSU als neues Grünen-Imitat. Eine CDU/CSU als eigene Identität und als eigenständige Kraft gibt es nicht mehr seit Jamaika. Sie hat sich aufgegeben.

    Die erse, die das zu spüren bekommen wird, wird die CSU bei den Landtagswahlen 2018 sein. Es geht noch weiter runter. Die Zeiten von Strauß als die CSU noch ein eigenes Profil und eine eigene Meinung hatte, sind lange vorbei und seit Jamaika auch die glorreichen Wahlergebnisse der CSU.

    Vermutlich wird es in Bayern ab 2018 erstmals eine Rot-Grüne Regierung geben.

    • Merkel ist es, die die Union verrät. Für ein noch ein paar Jahre Kanzlerschaft, die ihrer Eitelkeit dienen, gibt sie die Union auf. Sie macht jede Politik, Hauptsache, sie kann sich noch einmal durch eine Legilaturperiode schleppel. Und ihr gefolgsamer Pudel Drehhofer läuft ihr willenlos hinterher, was immer sie macht. Sie zerstört nicht nur Deutschland, sie zerstört auch die Union für viele Jahr.

  7. heidi heidegger am

    "Die SPD habe „viele gute Frauen“". nun, Heide Simonis und Gesine Schwan sind schon ziemlich goil, aber nicht soo sehr wie die Schwesig (aber nur bis zum bauchnabel..oderso). "Das müsse sich auch in den Spitzenpositionen widerspiegeln." naja, wenn die (gelöscht) den Stegner und Oppermann(höhö) und Scholz&Schulz zumindest vom tv-schirm verdrängen, dann nur zu! und „Digitalisierung der Partei“ is a must: lauter nullen und ganz wenig einsen, und wenn die SPD nicht soo viele zeitungen und zeux hätte, wäre eh schon längst feierabend mit dem ganzen gedöns. so!

    • heidi heidegger am

      aha, mein kommentar wird (noch) anmoderiert?, hihi. um das zu pushen, schenke ich euch ein wort: panama paperboy..gut, gell? Bono! ich hasste ihn schon immer-wimmer-jammer&jaul*rock* und so *räddell änd hamm*..so was ehkliches, aber auch, tsstss.

  8. Liebe Frauen,

    ihr werdet vermutlich die ganz großen Verlierer dieser weitsichtigen Politik von Frau Merkel sein. Dass das Ende der Emanzipation und Gleichberechtigung nun ausgerecht durch eine Frau eingeleitet wurde und durch die Grünen fortgesetzt werden wird, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

    In wenigen Jahren werden die Wahlergebnisse der CDU unterhalb der 30% Marke eure geringste Sorge sein. Dann sind die Emirs, Abduls, Kemals und Mohammeds nämlich groß und sie werden jedes Jahr richtig schön mit euch Silvester feiern. So wie es ihnen ihre Väter und Gelehrten des friedlichen Islam vermittelt haben. Und natürlich ihre bekopftuchten Mütter.

    Dummerweise werdet ihr dann auch noch alt und arm sein, weil eure Ersparnisse und eure Renten für die Ansiedlung dieser Goldstücke verwendet wurden. Und da Frauen ja bekanntlich durchschnittlich 7 Jahre länger als Männer leben, seid ihr dann auch noch wehrlos. Obwohl von euren Männern solltet ihr auch heute nicht zuviel Schutz erwarten, denn die Wehrpflicht wurde ja von Frau von der Leyen bzw. Herrn von und zu Guttenberg abgeschafft.

    Auch die Polizei wird dann richtig schön Multikulti sein und der Hauptkommissar Mehmet fragt dann lieber mal bei Clan-Chef als bei der Staatsanwaltschaft nach, wie mit euch verfahren werden soll.

    Viele Grüsse,

    HvH

  9. Karl Blomquist am

    Wer Jamaika toll findet, soll in die Karibik fahren
    By the way, die FDJ-Agitprop-Sekretärin muss doch bald ins Exil, wär‘ das nix für die, so’ne Pirateninsel?

  10. Also ich denke, die Merkel hat nicht allein verloren. Sondern auch Schulz hat ordentlich eingebüßt. Ich sehe keinen Unterschied – für mich sind beide Parteien ins Hintertreffen gekommen. Doch sehe ich generell die Altparteien als unfähig. Somit bin ich wohl nicht der richtige Analyst für das Problem…

  11. Einer Frau Merkel ist es egal wie weit die CDU noch abrutscht. Hauptsache sie wird wieder Kanzlerin und kann weiter an ihren Zielen und Aufträgen arbeiten. Jeder Politiker mit Gewissen und Realitätssinn hätte schon längst erkannt, dass die Uhr abgelaufen ist und wäre von der politischen Bühne abgetreten.
    Solange die Dienstherren , welche sie in das höchste Staatsamt lanciert haben, sie nicht zurückpfeifen wird sie diensteifrig ihren Auftrag erfüllen. Egal was bei einem etwaigen Kompromiss des Jamaika-Konstrukts herauskommt.
    Jamaika ist vorprogrammiert – dies ist gewiss.

    • Karl Blomquist am

      @Odin
      In 2 oder 3 Jahren, wenn die BRD sich in Auflösung befindet, alles drunter und drüber geht oder schon in Trümmern liegt, der aufgetankte Hubschrauber auf dem Dach des Kanzleramts wartet, falls dieses dann noch steht – dann werden die Klatschhäschen zu ihr sagen: "Majestät könnten nach Jamaika gehen."

  12. "Nur eine Revolte könne die CDU noch retten, glaubt Jörg Meuthen."

    Wieso will Meuthen eigentlich eine Rettung der CDU? Weil ihm sonst kein künftig noch möglicher Koalitionspartner mehr bliebe?? Abwarten, Herr Meuthen … die REALITÄT wird auch vor Dummdeutsch nicht haltmachen. Dummdeutsch bekommt dann eben so lange in die Fre… getreten – natürlich nur von der Realität, nicht von kunterbunten ‚Mööntschen mit Migrationshintergrund‘ – bis der Groschen selbst bei einem Extremsportler in Sachen Realitätsverweigerung wie Dummdeutsch … angekommen ist!

  13. An 30 %- tigem Alkohol lässt es sich wenigstens noch berauschen.

    Aber 30 % inhaltslose CDU ist wie der Vor- oder Nachlauf, der beim Schnapsbrennen anfällt .

    Dieser Vor- oder Nachlauf eignet sich gerade Mal noch u. a. zum Behandeln von Krampfadern.

    • Karl Blomquist am

      Aber Agitprop-Sekretärin + Grüne Umerzieher, das ist doch selbst ein einziger Krampf.

      • Wer heute im MOMA die Kampfemanze Roth sehen musste, weil er wegen des ausführlichen Wetterberichts eingeschalten hatte, dem wurde gleich wieder der ganze Tag verdorben! Kretschmann ist ein Waisenknabe dagegen mit seinen Ansichten. Es ist ja leider so, beim ZDF kommen diese beinharten Wurzelgemüse so oft, dass man als Zuschauer bereits eine Allergie gegen Grünes entwickelt hat. Außerdem hat die Roth nicht nur nie gearbeitet, sondern kann auch nicht rechnen. Die behauptet ernsthaft, für 200000 Syrer kommen höchstens 60000 Familienangehörige nach und wird direkt böse, wenn man sie dahingehend korrigieren will. Schon deswegen ist das grüne Gesocks nicht zu ertragen – weil das den Bürgern ins Gesicht lügt!

      • Karl Blomquist am

        @Südsachse
        "Majestät könnten nach Jamaika gehen."
        Das werden dann die Klatschhäschen zu ihr sagen, in 2 oder 3 Jahren, wenn die BRD sich in Auflösung befindet, alles drunter und drüber geht oder schon in Trümmern liegt, und der aufgetankte Hubschrauber auf dem Dach des Kanzleramts wartet, falls dieses dann noch steht.

    • "Dieser Vor- oder Nachlauf eignet sich gerade Mal noch u. a. zum Behandeln von Krampfadern."

      Da scheint mir doch eine massive Diskrepanz zur CDU vorzuliegen … – die CDU eignet sich bestenfalls zum SCHAFFEN VON KRAMPFADERN!

  14. Karl Blomquist am

    Die CDU-„Spendenaffäre“ von 1999 wurde inszeniert
    um die FDJ-Agitprop-Sekretärin (Stasi-Spitzel, macht heute Propaganda für die Neue Weltordnung) an die Parteispitze und in den Kanzlersessel zu hieven und die CDU zu einem NWO-Klatschhäschenverein zu machen. Das Ziel war auch damals schon der Große Austausch.

    • Werter Herr Blomquist!

      Zum 1000. Male schreiben Sie das (FDJ-Agitprop-Sekretärin (Stasi-Spitzel). Deshalb wird es auch nicht besser!

      Merkel ein Stasi-Spitzel? Wie kommen Sie darauf? Meines Wissens wurden alle führenden Politiker auf Stasi-Mitgliedschaft überprüft und bei Merkel war da nichts. Haben Sie da neue Erkenntnisse? Dann raus damit!

      Merkel eine FDJ-Agitprop-Sekretärin!

      Da kann man nur sagen: Na, und?

      99,99 % aller Jugendlichen der DDR waren in der Massenorganisation FDJ und ehrenamtlich da eine Funktion zu haben, war wirklich nichts besonderes.

      Schlimmer wiegt da schon langjährige West-CDU-Mitgliedschaft vieler AfD-Politiker, die die Umvolkungspolitik seit Adenauer und ganz krass unter Kohl mit zu verantworten haben. Dagegen ist die FDJ nie volksfeindlich gewesen.

      Kein Mensch wirft Gauland (einen Politiker den ich sehr schätze) vor, daß er jahrzehntelang in der CDU eine einflußreiche Funktion hatte, ja sogar aktiv an der Umvolkung teilnahm, indem er tausende Vietnamesen ins Land holte, sie selbst aus Hongkong abholte. Spät, sehr spät, erkannte er seinen Irrweg und trennte sich von der CDU. Aber soll man jetzt jedem seine Vergangenheit vorwerfen, etwa Elsässer, daß er früher für die Junge Welt schrieb?

      Oder sind Sie der Meinung, daß die FDJ volksfeindlicher war als die West-CDU?

      • DerSchnitter_Maxx am

        @Bernd Nowak – War denn die NSDAP (wirklich/jemals) volksfeindlich-er als die CDU/CSU/SPD/LINKE/GRÜNEGÜLLE/FDP …?

    • Karl Blomquist am

      Hat Merkel als Stasi-IM den Regimekritiker Robert Havemann bespitzelt?
      Oder wieso ist das Passfoto der jungen Merkel in der Stasi-Akte über Havemann?

      „Merkel verweigerte den Autoren des WDR-Films "Im Auge der Macht – die Bilder der Stasi" die Freigabe eines Fotos von ihr aus den frühen achtziger Jahren. In den Akten über den Regimekritiker Robert Havemann und dessen Frau Katja waren die Rechercheure auf ein Passfoto der jungen Merkel gestoßen. Das Bild fand sich in einer Foto-Sammlung von Personen, die bei der Annäherung an das Havemann-Grundstück in Grünheide bei Berlin erfasst worden waren. Die Filmemacher baten Merkel um Freigabe des Bildes. Ihr Büro jedoch teilte mit, Merkel wolle aus "Gründen des Schutzes ihrer Privatsphäre", aber auch im Hinblick auf die "Gleichbehandlung bei vergleichbaren Anfragen" kein Einverständnis zur Verwendung des Fotos geben. Daher stellte die Birthler-Behörde das Bild nur gerastert zur Verfügung. Zu DDR-Zeiten hatte sich Merkel am Ost-Berliner Zentralinstitut für Physikalische Chemie zeitweilig das Büro mit einem Sohn Havemanns geteilt.“
      Quelle: „Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-Akte“, SPIEGEL 30.09.2005

    • Karl Blomquist am

      PS.
      Merkel soll sogar einen Einschüchterungsmarsch zur Datscha des Regimekritikers Havemann angeführt haben. Tatsache ist außerdem, dass die FDJ-Agitprop-Sekretärin sich nach 1989 zur NWO-Agitprop-Sekretärin gewandelt hat, bei ihrem Metier ist sie also geblieben.
      Den geplanten Großen Austausch nannte man damals zu Rotgrün-Zeiten übrigens noch "Ausdünnen und Einhegen".

  15. DerSchnitter_Maxx am

    Man kann diese antideutsche Musel-Stasi-Fresse einfach nicht mehr sehen, geschweige ertragen oder (er-)dulden !

    • Hans Hamberger am

      Stimmt!! ich möchte der "Irren aus der Uckermark" auch nicht mehr in die dämlich dreindackelnden Glotzen sehen.
      Compact: Macht es doch wie bei den anderen Verbrechern, einen großen Balken quer übers Gesicht. Diesmal nicht als Schutz für den Täter, sondern für die Opfer (uns).
      Danke

      Ferkel muss weg

  16. Karl Blomquist am

    Besser keine Regierung als eine Neuauflage des Regimes der Agitprop-Sekretärin

    Die geplante verschärfte Destabilisierungsphase hat noch nicht begonnen. Die FDJ-Agitprop-Sekretärin (Stasi-Spitzel, agitiert heute für die Neue Weltordnung) schafft es nicht, ein neues Regime aufzustellen, das ihre gegen Deutschland gerichtete Agenda (Destabilisierung plus Großer Austausch) zügig vorantreibt.
    Könnten diese Verzögerungen der Grund sein, warum Deutschland noch eine unverhoffte Atempause beschert wird, bevor das Regime und seine transatlantischen Strippenzieher das Signal zum Losschlagen geben?
    Es geht deshalb jetzt darum, hinauszuzögern und der NWO-Agitatorin so viele Hindernisse wie möglich in den Weg zu legen. Keine Regierung ist immer noch besser als eine Neuauflage des Regimes der Agitprop-Sekretärin, die den Beamten gesetzwidrige Anweisungen erteilt. Und vielleicht gibt die Propaganda-Sekretärin ja irgendwann auf – oder ihre Freimaurernetzwerke ziehen sie zurück. Hoffen wir darauf, dass die Bayern ganz schnell den Heißluft-Horsti absetzen und die Raute Geschichte ist.

  17. Karl Blomquist am

    Destabilisierung plus Großer Austausch
    So lautet die Agenda der FDJ-Agitprop-Sekretärin (Stasi-Spitzel, agitiert heute für die Neue Weltordnung). Das klingt so ähnlich wie Lenins „Elektrifizierung plus Sowjetmacht“, ist es aber nicht. Lenin wollte das eigene Land aufbauen, die Propaganda-Sekretärin will es zerstören.

  18. Ist doch eh alles Banane im CDU-SPD-Staat. Die machen, doch was sie wollen über die Köpfe des Volkes hinweg und hinein in die eigenen Taschen.

    Ob 2 Millionen neue Merkel-Muslime im Land sind oder 3 Millionen:

    Den Rest holt die nationale Jamaika-Nationalfront der Systemparteien auch noch nach….

    Seit der September-Invasion 2015 ist der Kontrollverlust hierzulande offenkundig: Regiert wird nach dem Motto:

    Legal, illegal, scheißegal….

    ..und das Wahlen für das Volk nichts ändern, haben wir mal wieder nach
    der Bundestagswahl erlebt….

    Die VolksVerletzungen des Volkes gehen munter weiter…

    Einfach mal den Merkel-Staat in ein Riesen-Flugzeug hieven und abschieben…

  19. Direkter Demokrat am

    Die Merkel-Partei wird offiziell (bei einer Wahl) niemals unter 30% fallen, solange sie die Interessen der Lobbiisten und deren dunkle Hintermänner vertritt. Egal wer diese "Partei" auch führen wird, er wird sich an diese Vorgaben halten müssen, sonst droht die Bedeutungslosigkeit oder gar Schlimmeres. Es ist nun mal, wie es ist: Politiker haben in diesem Staatskonstrukt nichts zu melden. Sie haben sich der wirklichen Macht mit Leib und Seele verschrieben. Das ist ein Vertrag, aus dem es kein Entrinnen gibt! Er wird ja auch fürstlich (auf Steuerzahlers Kosten) entlohnt! Deshalb denken diese, oft psychopathischen, Selbstdarsteller, sie hätten die Macht und müssten sich daran klammern. Besonders bei Merkel sieht man einen rasant fortschreitenden Realitätsverlust, der tatsächlich an die letzten Tage von Honecker erinnert.

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