Andrea Horitzky ist Vorstandsmitglied der Kölner CDU. Gleichzeitig kassiert sie von der Stadt 32.500 Euro pro Monat für 31 in ihrem “Hotel zum Bahnhof” untergebrachte Asylanten.

    Ihre Herberge ist eine von 40 in Köln, wo die Regierung auf Kosten des Volkes Merkels Gäste wohnen lässt. Man sieht also, dass die Mitglieder der Partei, welcher wir die Asylflut verdanken, ordentlich Kohle damit verdienen, dass wir zu Fremden im eigenen Land werden.

    Der Kölner Zeitung Express teilte Horitzky mit: “Das Hotel ist mein Beruf und damit meine Privatsache. Das andere ist mein ehrenamtliches Engagement in der CDU. Ich will für die Kölner was tun.” Deswegen holt sie sich monatlich Geld vom Steuerzahler. Übrigens seit Oktober 2017, womit sie bereits 227.500 Euro an Merkels Politik der offenen Grenzen verdient hat!

    Diese Partei hat sich selbst erledigt. Ein einmaliger Vorgang. Foto: COMPACT (C)

    Die Stadt bestätigt, dass die Hotel-Betreiberin erstmals im Oktober 2015 dem Wohnungsamt ihr Gasthaus als Flüchtlingsunterkunft angeboten hat. Laut PI-News gelang ihr das aber erst mit etwas Schützenhilfe vom Kölner stellvertretenden CDU-Bürgermeister Hans-Werner Bartsch. Dem Bericht zufolge machte er im Bauamt Druck, damit das Gebäude als Asylantenunterkunft genutzt werden konnte. Daraufhin wurde die Baugenehmigung für die Nutzungsänderung des Hotels erteilt. Bartsch widerspricht dieser Darstellung. Er habe lediglich darum gebeten, Gespräche mit Horitzky zu führen. Doch solch eine Bitte vom Bürgermeister reicht vielleicht schon aus, um die Genehmigung zu erhalten.

    Besonders pikant: als Horitzky 2017 für den Landtag kandidierte, verschwieg sie ihre Pläne für die Flüchtlingsunterkunft. Aus Sicht des örtlichen CDU-Vorsitzenden Heinz Klein habe die Politikerin damit ihre Wähler belogen. Dabei wollte Horitzky ihr Geschäft sogar noch ausweiten. Demnach plante die Politikerin, das zur Unterkunft gehörende Restaurant in weiteren Wohnraum umzuwandeln. Nach Express-Informationen war das “Hotel zum Bahnhof” schon seit Jahren ständig in finanziellen Schwierigkeiten. Da kamen die Asylanten wohl gerade recht. Horitzky wirft die Vorwürfe zurück: “Ich habe es nicht des Geldes wegen getan.”

    Diese Partei hat sich selbst erledigt. Ein einmaliger Vorgang. Foto: COMPACT (C)

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