CDU: An diesen fünf Aufrechten könnte der Linkskurs scheitern

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Nicht alle in der CDU sind bereit, ihre Werte und Standpunkte aufzugeben. Einige der Profiliertesten werden im folgenden vorgestellt – sie treten für eine Öffnung gegenüber der AfD ein und lehnen den Schmusekurs mit den Grünen ab.

Hans-Georg Maaßen (56)

Datei:Hans-Georg Maaßen (2012).jpg

Hans-Georg Maaßen 2012 | Wikipedia

Der von Merkel gefeuerte Chef des Verfassungsschutzes äußerte sich im Juni 2019, dass es nicht jetzt, aber  vielleicht in Zukunft eine Koalition zwischen CDU und AfD geben könnte und sagte: „Ich glaube, in der jetzigen Situation werden wir es auch ausschließen, dass es zu einer derartigen Koalition kommt, aber man weiß nie.“ Ferner kritisierte er die Abkehr vom Konservatismus in der CDU und mahnte, dass die Wähler, die sich nach konservativen Positionen sehnen, zukünftig die AfD wählen könnten. Auffällig ist, dass Maaßen sich einerseits gegen die AfD äußerte, aber implizierte, dass diese die Alternative zur CDU werden würde, sollte diese sich nicht ändern.

CDU-Vorsitzende Annegret Kamp-Karrenbauer warf Maaßen im August 2019 vor; „Politik unter dem Deckmantel der CDU zu machen, die den politischen Gegner vor allem in den eigenen Reihen“ sehe. Und weiter brachte sie einen Parteiausschluss ins Spiel: „Ich sehe bei Herrn Maaßen keine Haltung, die ihn mit der CDU noch wirklich verbindet“.

„Die AfD ist für mich einfach ein gäriger Haufen“ sagte Maaßen in einem Gespräch mit „Welt“ Anfang September 2019 und spielte damit auf eine Äußerung Alexander Gaulands an. Nun kann darüber spekuliert werden, ob Maaßen damit Sympathien zum Ausdruck bringen wollte, damit aber auch die AfD kritisiert, dass diese sich immer noch in einem Konsolidierungsprozess befinde.

Martin Patzelt (72)

Martin Patzelt 2013 | Wikipedia

Nach der Landtagswahl 2019 in Brandenburg plädierte der frisch gewählte Landtagsabgeordnete und frühere Oberbürgermeister von Frankfurt an der Oder (nicht verwandt mit Werner Patzelt!) für Koalitionsverhandlungen mit der AfD. Dies sei man den „Hunderttausenden Wählern in Brandenburg, die die AfD gewählt haben, schuldig“ und müsse ihnen ‚deutlich machen, warum wir nach Gesprächen gegebenenfalls nicht mit der AfD in eine Koalition eintreten können.‘ Er fügte hinzu: „Sollte wider Erwarten und voller Überraschung – was ich mir nicht vorstellen kann – die AfD von etlichen Positionen abrücken, dann wäre es umso sinnvoller, ein Gespräch zu führen.“ Weiterhin sagte er: „Mir haben Kollegen unter vier Augen zugestimmt, von denen ich das nie gedacht hätte“, sagt er. Die Äußerung bekommt Gewicht, weil es in der Brandenburger CDU nach dem schwachen Wahlergebnis vom 1. September mächtig rumort: Ingo Senftleben (45), Chef der Brandenburger CDU, ist zurückgetreten, unter der Abgeordneten Saskia Ludwig (51) sammeln sich die eher Konservativen.

Ulrich Thomas (51) und Lars-Jörn Zimmer (48)

Lars-Jörn Zimmer 2018 | Wikipedia

Ulrich Thomas 2018 | Wikipedia

 

 

 

 

 

 

In Sachsen-Anhalt regiert schon seit 2016 eine sogenannte Kenia-Koalition aus CDU, Grüne und SPD – also genau das Modell, das aktuell auch in Sachsen angestrebt wird. Widerstand dagegen hat sich auf höchster Ebene in der CDU Sachsen-Anhalt formiert: „Es muss wieder gelingen, das Soziale mit dem Nationalen zu versöhnen,“ schreiben zwei Vizechefs der Landtagsfraktion, Ulrich Thomas und Lars-Jörn Zimmer im Sommer 2019.  Weiterhin spricht sich das von den beiden unterstützte Papier ihres Kreisverbandes im Harz gegen eine Sozialliberalisierung, für Obergrenzen von Migranten und gegen eine Koalition mit den Grünen aus. „Das klassische Familienbild, die Ehe zwischen Mann und Frau, muss für die CDU weiterhin Leitbild sein“ ist eine Forderung, ebenso wie: „Eigenverantwortung der Eltern statt bedingungsloser Inklusion“. Zum Thema Einwanderung fordert das Papier, es müsse eine „absolute Obergrenze“ und „Einreiseverbot für Personen über 18 Jahre ohne gültige Personaldokumente“ geben. Für  Merkel und  Kramp-Karrenbauer ist besonders eine Passage ein Dorn im Auge: „Zukünftige Regierungsbündnisse müssen für die CDU mit den Parteien erfolgen, mit denen die größten Schnittmengen vereinbar sind.“ Bündnisse müssten sich „ausschließlich daran orientieren, mit welchen Parteien die eigene Politik und der mehrheitliche Wille der Wähler in Sachsen-Anhalt tatsächlich umgesetzt werden kann.“

Schon nach der Europawahl im Mai 2019 rief MdL Thomas dazu auf, man dürfe eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht kategorisch ausschließen. Dagegen schoss der Bundesvorstand der CDU mit scharfen Geschützen: „Wer die AfD unterstützt, muss wissen, dass er damit bewusst auch rechtsradikalen Hass und Hetze, extreme Polarisierung und persönliche Diffamierungen in Kauf nimmt. Wir wissen, wie persönliche Diffamierungen letztlich zu Morddrohungen, Gewalttaten bis hin zum Mord führen können.“ Die Möglichkeit eines Parteiausschlussverfahrens wird in diesem Zusammenhang wiederholt erwähnt, damit auch klar ist, was passiert, wenn jemand aus dem demokratischen Zentrismus ausbricht und mit der AfD arbeiten will.

Werner Patzelt (66)

Werner Patzelt 2016 | Wikipedia

Werner Patzelt, Politikwissenschafter und Berater von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, äußerte „als erster seiner Zunft“ im Juni 2018, man dürfe sich “ nicht von den Parteien links von der CDU erpressbar … machen“, da es „offenbar eine rechte Bevölkerungsmehrheit“ gebe. Am 21. Februar 2019 wurde bekannt, dass Patzelt der Werteunion beigetreten ist. Patzelt ist seit 1994 Mitglied der CDU und gilt als Konservativer. Bei der Sachsenwahl – Patzelt war einer der Autoren des sächsischen CDU-Wahlprogramms – warb er für eine CDU-Minderheitsregierung und eine Annäherung an die AfD, eine Koalition mit den Grünen lehnte er kategorisch ab. Er gilt im Mainstream als Pegida-Sympathisant und trat bereits bei Veranstaltungen auch nationalkonservativer Korporationen, Burschenschaften und Landsmannschaften auf. Anfang des Jahres 2019 verlor Patzelt seinen Lehrstuhl an der TU Dresden, aufgrund seiner politischen Weltanschauung und als zu positiv eingestuften Haltung zu AfD und Pegida.

Die Werteunion

Logo der WerteUnion | werteunion.net

Außer den Genannten sind auch insgesamt die Unterstützer der sogenannten Werteunion ein Stolperstein für die CDU-Linkswende. Nach eigenen Angaben hat der von Vorsitzenden Alexander Mitsch (52) im März 2017 gegründete Verein mehr als 3.000 Mitglieder. Werteunion-Mitglieder und Unterstützer sowie Linkskurs-Kritiker sind unter anderem:

Mit der Bundestagswahl 2017 gelang Hans-Jürgen Irmer (67) der Einzug in den Bundestag. Zuvor war er mehrfach Abgeordneter des hessischen Landtags; jedoch durchgängig von Oktober 1998 bis September 2017.
Irmer in einem Artikel: „Wir wollen als Christen niemanden in die Hölle schicken, wir sollten die Islamisten aber unverzüglich in ihre angestammte Heimat schicken, statt sie teilweise noch über Sozialleistungen zu finanzieren. Null Toleranz denen gegenüber, die Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bekämpfen. Toleranz aber gegenüber dem Wunsch nach Verteilung des Korans.“

Erstmals fiel Werteunion-Unterstützer Klaus-Peter Willsch (58) – er ist Mitglied im ähnlich gelagerten Berliner Kreis – in die Kritik seiner Parteigenossen 2014, da er eine Kooperation mit der AfD vorschlug. „Wir müssen für künftige Koalitionen nüchtern darauf blicken, mit wem wir die größten Schnittmengen haben; mit der SPD, mit den Grünen oder mit der AfD? Da sehe ich die größten Schnittmengen mit der AfD“, sagte Willsch 2016. Als Beispiel wählte er die EU-Politik, in welcher Union und AfD beide für eine unabhängige Zentralbank und für das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft stehen. Klaus-Peter Willsch ist Bundestagsabgeordneter aus Hessen und Vorstandsmitglied des Kreisverbandes Rheingau-Taunus – seiner Heimat – und der hessischen CDU. Wegen seines von der Fraktionsmehrheit abweichenden Abstimmungsverhaltens in zur Euro-Rettungspolitik wurde er in der 18. Legislaturperiode nicht mehr in den Haushaltsausschuss entsandt.

Weitere prominente Mitglieder sind: Veronika Bellmann (MdB), Peter Enders (MdL), Axel Fischer (MdB), Gregor Golland (MdL), Manuel Hagel (MdL), Thomas Jahn (CSU), Alexander Krauß (MdB), Frank Kupfer (MdL), Carsten Linnemann, Mechthild Löhr,David Novak, Manuel Ostermann (Polizeibeamter, stellv. Bundesjugend-Beauftragter der DPolG), Matthias Rößler (MdL), Christian Freiherr von Stetten (MdB).

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38 Kommentare

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    Yamashita Tomoyuki am

    Bei manchen Compact-Artikeln schleicht sich der Verdacht ein, dass der Autor zu eigenartigen Phantasie-Konstruktionen über die Realität neigt, um dann Äußerungen seiner Protagonisten in einer gefälligen Weise zu interpretieren. Das Ganze wird dann problematisch, wenn den Lesern unrealistische Hoffnungen gemacht werden, um als Folge falsche Handlungen und Wirkungen zu beschwören. Compact trägt damit – unfreiwillig? – zu systemstabilisierender Tendenz bei.

    Oder versteht Compact dieses Vorgehen als subversive Tätigkeit, um Unruhe zu stiften im feindlichen CDU-Lager?

    Es gibt auch eine merkwürdige Diskrepanz zwischen dem eher konsequent agitatorischen Charakter des Chefredakteurs und der Heraufbeschwörung von eigentlich kontraproduktiven Bündnissen mit Täterorganisationen des Regimes, deren Angehörige doch angeblich auf Anklagebänken enden sollen?
    Letzteres kann ja nicht nur für Merkel oder deren Landesstatthalter gelten…

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      Yamashita Tomoyuki am

      Rein praktisch stellt sich auch die Frage, wie eine ohnehin schon pathologisch bürgerlich-kultiviert-etikettierte Weichspülertruppe wie die AfD mit einer zwar nicht linken, aber umso mehr bürgerlich-liberal-gesättigt-pazifistischen CDU-Rentner-Anstalt notwendige RADIKALE Lösungen der anstehenden Probleme angehen will? Das gilt auch für Höcke und Co, deren angebliche Radikalität nur aus dem Relativ dieser so verfassten christianoiden Republik gegeben ist, jedoch weltgeschichtlich, weil nicht vorhanden, unter Sonstige ad acta abgelegt werden kann.

      Anders gesagt: Aus der Sicht von Y.T. ergibt sich aus der Tragikomödie Endzeit-Deutschland ein merkwürdiges unstrukturiert-diffuses Bild der Widerstandsbestrebungen, die alle irgendwo ins Nichts führen, um letztlich die Kontinuität der Dekonstruktion/Destruktion und Auflösung zu gewährleisten.

      Nozomi…..

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    Die Anzahl der Bürger, die unsere Politiker der Altparteien IDIOTEN nennen wird täglich ansteigen !!

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      Yamashita Tomoyuki am

      Na und? Das tun sie doch schon seit Jahrzehnten.

      Und was soll das sein? Der vielstrapazierte Bürger? Vielleicht ist der genau das Problem?

      Und wieso nennen Leute wie Sie intuitiv – auch ironisch – Ausbeuter, Zerstörer und Mörder, von denen das Dt. Volk und Sie persönlich gehaßt werden, UNSERE Politiker? Das sollte nicht einmal im Scherz gemacht werden.

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    Die linksgrüne Politik wird bald ihre negativen Auswirkungen zeigen und dann ist es nur eine Frage der Zeit bis die Blauen hoffähig werden, denn wenn die so weitermachen, dann sind sie bei der schweigenden Mehrheit unten durch, die müssen dann alles ausbaden und werden um ihre Pfründe gebracht und das wird ihnen nicht zum Vorteil gereichen, auch wenn zur Zeit noch der Eindruck entsteht, sie hätten Oberwasser, der linke Bauch hat sich nur verlagert, ist aber nicht größer geworden und sie werden es noch zu spüren bekommen, spätestens dann wenn sie den Leuten ans Eingemacht gehen und dann findet die Kehrtwende statt, vorher vermutlich nicht.

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    Es wird sicherlich nicht mehr allzu lange dauern bis die CDU/SPD froh wären wenn die AfD mit ihnen koalieren wollte.

    Der Asyl-Wahnsinn und jetzt auch noch der CO2_Wahnsinn wird den Bürgern so hohe Kosten und auch wirtschaftlich Nachteile bescheren, dass dann wohl doch jetzt noch Schwankende aufwachen werden.

    Ich kann mir auch vorstellen, dass die Verteufelung des herkömmlichen Autos bei den Autoherstellern und deren Leiter und Mitarbeiter gewaltige Frustrationen gegen über den Altparteien zeitigen wird.

    Ich sehe die Altparteien ganz klar auf einem immer mehr tiefer fallenden Kurs nach unten….UND DAS IST GUT SO !!

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    DerSchnitter_Maxx am

    Wenn es wirklich Aufrechte in der Politik, mit Rückgrat, in Germoney geben würde … hätten wir diese, hausgemachten, unnötigen, Probleme nicht ! 😉

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    Die Jüngsten der "Aufrechten" sind gerade einmal 48 und 51 Jahre alt, einige im "besten" Rentenalter! Von den Jüngeren scheint sich niemand für die CDU zu interessieren, geschweige denn zu interessieren! Dazu paßt auch, daß nur die Generatin 60+ der Wähler diese Partei "gerettet" hat, sodaß sie stärkste im Land blieb.
    Jüngere, die sich heute den Altparteien anschließen, tun das nur, weil sie sich eine Karriere erhoffen, aber weniger weil sie hinter der Partei stehen.
    Junge sehen für sich eh erst eine Chance, wenn die "Babyboomer" mehrheitlich gestorben sind. Und die AfD muß aufpassen, daß sie in der Gruppe der Jüngeren punktet, die NICHT grün ist – und nicht auswandert, wenn sie morgen noch eine klassische Familie haben will und einen bezahlten Arbeitsplatz. Ausländische Forscher haben für Mitteleuropa für 2030 schon Bürgerkriege vorhergesagt, wenn die arbeitende Bevölkerung nämlich feststellt, daß es nur noch wenig, schlecht bezahlte Arbeit gibt und jeder neben 3 Rentnern auch noch 4 Arbeitsscheue, meist Zugereiste durchfüttern muß.

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      Yamashita Tomoyuki am

      Das Dt. Volk kriegt keinen Bürgerkrieg mehr zustande.
      Wenn, so werden unzufriedene enttäuschte Fremdstämmige gegen das Regime und die alten Restdeutschen randalieren, wobei diese wohlstandsverseuchten Germanengreise froh sein können, wenn die fremden Barbaren ihnen den Skalp lassen, da sie sie selbst in jungen Jahren niemals gelernt haben, aktiv zu kämpfen bzw. selbiges umzusetzen.
      Es wäre sogar noch denkbar, dass die wenigen jungen Restdeutschen aufgrund von Fremdassimilation als Verbündete der Fremdstämmigen gegen ihre greisen Landsleute vorgehen.

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    Diese "Wertekonservativen" lieben nicht das Volk, sondern bestenfalls die alten nationale Eliten – zu denen sie sich selber wähnen und deren Felle sie schwimmen sehen. Ich kann die im Artikel geäußerte Symphatie nicht so ganz teilen. Natürlich ist mir ein Werner Patzelt oder auch ein Wolfgang Bosbach lieber als eine Angela Merkel, aber letztlich haben diese altbackenen Charaktere in der CDU den ganzen Schlamassel mitgetragen und mitzuantworten.

    Wer als CDUler das deutsche Volk vor seiner Selbstauflösung jetzt wirllich wahren will, muss in der Partei richtig Revolution betreiben (und keine Pippi-Kritik-Papierchen produzieren) oder in die AfD wechseln.

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    Die Werteunion ist nichts anderes, als ein modernes Trojanisches Pferd. Das Ende Trojas dürfte jedem halbwegs gebildeten Menschen bekannt sein.

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      Ganz genau,

      Troja ist in diesem Fall die AFD.

      Tolle Pferd, müssen wir haben, lasst uns drauf (rum)reiten.

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    Dieser Irrweg wird immer unverholener propagiert. Revolutionäres Bewußtsein muß entstehen, die Kollaboration mit reaktionären Absplitterungen, denen im alten Nest der Hintern kalt wird,bringt nix.

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    Der Linke Staat kommt.
    Gute Nacht Deutschland.
    Keine Arbeit , kein Geld und dann Sozialismus bis zur Pleite.
    Danach Linksgrüne Gewaltherrschaft mit Gulags.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Der linke Staat ist schon da er wird jetzt in Sachsen und Brandenburg noch linker gemacht wen Rot ,Grün und Kommunisten mitregieren dürfen.

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        Und schuld ist die AfD, denn sie hat
        der CDU die Wähler gestohlen.
        Ein Grund mehr, den Krampf gegen
        Rechts zu verstärken.

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      Quatsch, von wegen keine Arbeit im Sozialismus. Macht euch darüber bitte keine Sorgen. Im Sozialismus gibt es Arbeit für alle. Für ALLE und nur im Sozialismus ist das so!!!

      Ich löse eure Gehirnknoten gerne auf:
      Im Kapitalismus räumt ein Arbeiter den Kohlewagon mit modernster Technik in 5h leer, 9 Arbeitslose beziehen Hartz4 und träumen vom Sozialismus.
      Im Sozialismus räumen 9 Arbeiter den Wagon mit bloßen Händen in 14h leer, dann träumen sie von einer warmen Mahlzeit. Der eine Faule ("asoziales Subjekt", "Feind des Sozialismus") wurde sofort erschossen oder kloppt Kandis in Sibirien.

      @Mao, Stimmts?

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        Korrektur

        8 Arbeiter (12h), der Faule im Gulag und ein alles überwachender Parteisekretär.

        @Mao, kannst du jetzt zustimmen, oder hab ich noch was vergessen?

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    Es ist doch schon erstaunlich das sich die SPD selbst zerlegt und die CDU nun Grabenkämpfe hat und sich auch zerlegt !
    Bei den LINKEN wackeln auch schon die Wände und die Kotz-Grünen blicken sowieso nichts und politische Blindgänger halten nunmal zusammen.
    Die klitzekleine Leuchte FDP ist auch nicht erwähnenswert bis auf ihr substanzloses Geblähe, aber es gibt ja die AfD, die hat ja auch Kapitalistischewerte um Reiche reicher werden zulassen.
    Und die hochgelobte AfD hat so ihre Probleme mit den unterwanderten Politdarsteller aus den Altparteien und ist somit auch gespalten !
    Nun wertes Mitkommentatoren-Volk, was nun ?
    Ihr könnt wählen was IHR wollt, es kommt immer nur Murks dabei raus und nichts Konkretes und Gutes was hilfreich für diesen Scheinstaat bzw. Volk ist !

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      So siehts aus!! Über dieses vom Zionismus durchzogene Polit System rührt sich hier nix mehr! Für Deutschland ist es zu spät! Zumal es der Mehrheit noch viel zu geht! Die deutschen zerfleischen sich lieber gegenseitig und rennen irgendwelchen linken ,rechten oder grünen Ideologien hinter her ,anstatt das System auf Null zu setzen! Wählen ist reine Zeit verschwendung! Sollte es hier doch einen patriotischen Aufstand geben drehen die Zionisten uns ganz einfach den Geldhahn zu und stoppen alle Importe! Und Ruck Zuck sind wieder alle auf Linie getrimmt. Dieser Glaube, durch Politik etwas zum besseren zu bewegen……das in einer Partei Diktatur mit der ewigen Kanzlerin…. vorher kehrt die Demokratie in Nordkorea ein!

      • Avatar

        Wahre Worte SKAS !
        In einer richtigen Demokratie sollten die gewählten Politdarsteller das Staatskonstrukt verwalten und nicht über das Volk regieren !
        Regieren tun Könige und Diktatoren.

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    Die Problembären haben ungleich mehr Einfluß:
    – Pannegret Krampf-Narrenbauer (zu der hat Hans-Thomas Tillschneider im Januar alles gesagt)
    – Altstalinist Daniel Günther, SED-Freund aus Schleswig-Holstein
    – Kalif Al Laschet, NRW
    – Das Auge Herbert Reul, ebenfalls aus dem Kalifat
    – Peter Tauber
    – Ruprecht Polenz
    – Blackrockmarionette Friedrich Merz
    – Pharmamarionette Jens Spahn

    Mit all denen wird keine konservative Politik zu machen sein, es sind allesamt AfD- und Volkshasser und jeder von denen hat wesentlich mehr Einfluß als alle "Werteunionisten" zusammen. Auch in der Basis jedenfalls außerhalb Sachsens. Die CDU war immer ein willfähriger Kanzlerwahlverein, der der Führung blind folgt. Und alle die oben werden die Merkelei fortführen.

    Einzige Hoffnung wäre, wenn sich die CDU spaltet und ein jeder Farbe bekennen müßte. Die Spaltung wird nicht von den Linksunionisten ausgehen und die "Werteunionisten" sind zu feige.

  13. Avatar
    Tolle Wahl im Osten am

    Die Meinung von Gollum mit Brille (Maaßen) und die der anderen Hinterbänkler interessiert keine Sau.

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      Wer sich auf irgendeinen aus der CDU verlässt, der ist verlassen.

      Die werden ihrer politischen Führerin nie und nimmer in den Rücken fallen.

      Dieser erlaubte Traum wird höchstens zum Albtraum.

  14. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Für ein paar Grüne Silberlinge geben die CDU Judasse ihre Werte auf,die 2000 Werteunioner sind leider rufer in der Wüste.

  15. Avatar

    Es nuetzt meiner Meinung nach ueberhaupt nichts immer wieder neue Grueppchen und Personen ins Spiel zu bringen. Auch wenn sie so prominent sind wie Maassen. Zumindest in Thueringen muss die AfD ueber 40% erringen. Alles andere ist Flickschusterei und wie jeder weiss, (Brandenburg/Sachsen) bekommt man mit der Wahl oder Staerkung der CDU oder auch der SPD nur die Gruenen. Die CDU zu der Maassen und die anderen Figuren gehoeren waren ein wesentlicher Bestandteil von Merkels Korsett und sind es auch heute noch, trotz dass sie "Fluegel" bekamen. Nie im Leben wuerde ich einem Berater von Kretschmer mein Vertrauen schenken. Nie im Leben. Er ist der Faedenzieher hinter der Marionette. Wenn die CDU-Waehler vernuenftig sind, waehlen sie in Thueringen die AfD und wenn die AfD in die Regierung kommt, dann kann man ueber eine Beteiligung der CDU-Leute nachdenken. Es wird viel zu schnell vergessen, dass Maassen bis zu seinem "Ausrutscher" Chef des VS war und das Merkel-Regime in voller Bandbreite mitgetragen hat. Ich halte den Ausrutscher fuer geplant um etwas zu bilden was die AfD unterwandern kann.

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    Schnelles Pferd am

    Der Casus Knaxus ist, dass man sich nicht gegenüber der AFD öffnen will und schon gar nicht wird, sondern nur deren Positionen teilweise übernehmen will und mit Sicherheit auch wird. Das ist zwingend, wenn man als Partei in einem Verwerfungsland Bestand haben und möglichst viele Funktionäre versorgen möchte. Ziel sind immer Mehrheiten, dann erst kommen (opportunistische) Zweckbündnisse.

    Mit Anbiederei leistet man der künftigen Wendehals-CDU heute schon vorab-Schützenhilfe und rationalisiert sich selber weg.

    Wo genau waren doch gleich die Unterschiede zwischen CDU/FDP und der "?Wir sind das Original?" AFD?

    Um so mehr "Gemeinsamkeiten" gegenseitig "entdeckt" werden, um so wahrscheinlicher ist, dass doppeltgemoppelt überflüssig ist. Ob das zu Lasten der Union oder zu Lasten der AFD ausgehen wird kann sich jeder selber ausmalen.

    Ist Merkel weg, wird die AFD einfach populistisch ausgetrocknet.

    Wetten das?

  17. Avatar
    Dr. Kurt Joachim Maass am

    Es rumort in der CDU. Die Werteunion ist das, was man sich unter CDU eigentlich vorstellt und sie ist das Forum, in dem sich aufrechte CDU-ler trauen, sich durchzusetzen.
    Jeder Mensch, der noch alle logischen Tassen im Schrank hat, merkt, dass eine echte CDU und AFD von einer überwältigenden Mehrheit des Volkes einen Regierungsauftrag erhalten haben. Das zu ignorieren ist Verrat.

    Dieser Verrat wird kurzfristig aufgrund der Gegenwehr der Werteunion aufgedeckt werden.

    Übrigens ist das die letzte Chance der CDU. Wenn die nicht langsam ihrem Auftrag nachkommt, wird sie bei nächster Gelegenheit in der Versenkung verschwinden.

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      Genau da liegt der Hase im Pfeffer,bei der "überwältigenden Bevölkerungsmehrheit", die den feigen Arsch immer nur millimeterweise bewegen kann und träumt,es wäre mit einer AfD-CDU-Koalition irgendetwas gewonnen.Die CDU hatte seit ihrem Bestehen nur einen unverrückbaren Grundsatz: ran an die Futterkrippen. Ansonsten hat sie immer nur vertreten,was Wählerstimmen brachte. Christlich z.B. war sie so lange,wie die Mehrheit der Bevölkerung es war,seit sie das nicht mehr ist,ist das Christentum auch bei der CDU kein Thema mehr.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Also ich belauschte mal 2 Damen im Caféhaus und die eine so: "Ich kann nicht CDU wählen. Ich muss für mein Geld arbeiten."

        Nun, Adenauers rheinischer Katholizismus und die DP (war eine im nationalkonservativen Bereich des politischen Spektrums angesiedelte Partei. Sie sah sich in welfischer Tradition und vertrat einen protestantischen Konservatismus.) und die damals noch nationale FDP..wie kam die SPD in der BRD überhaupts jemals an die Macht, häh? -> es war die pure Angst vor dem Mai 68 (Paris); will sagen: mit Willys Reformen lief der Kapitalismus geschmeidiger und eben "unrevolutionär", ja?

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        Bleibt allein die philosophische Frage zu klären,
        was wohl zuerst war, die unchristliche CDU
        oder die ungläubige Bevölkerung.

  18. Avatar

    Die Werteunion
    umfasst leider nur 2000 Gleichgesinnte. Sie vertritt die Werte, für welche die CDU einst stand und daher von vielen Millionen Menschen regelmäßig gewählt wurde. Aber die Kanzlerin wusste es anscheinend besser. Grundüberzeugungen der CDU hat sie im Laufe ihrer Kanzlerschaft ohne Not preisgegeben. Ein kolossaler Linksruck der CDU schaffte Platz für die AfD. Wer will noch eine CDU wählen, die ihr Fähnchen ständig in den linken Wind hängt?

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      Yamashita Tomoyuki am

      Kleine Korrektur: Diese "Werteunion" vertritt zum Teil die Werte, die die Union in der Vergangenheit VORGAB zu vertreten, um Jahrzehntelang Millionen von rechtskonservativen und – nationalen Wählern zu TÄUSCHEN. Es gab schon einige derartige Krücken in der Vergangenheit.
      Dazu zählten Mayer-Vorfelders "Wertkonservative Gesprächskreise" und Claus Jägers "Christlich-Konservative Foren". Zuvor war der berüchtigte Betrüger Strauß das Zugpferd. In Wirklichkeit hat DIE Union niemals derartige Positionen tatsächlich wahrgenommen. Es waren immer Wenige am Rand wie Lummer, die ECHT waren; aber auch sie wurden mißbraucht bzw. ließen sich mißbrauchen. Der Zweck war immer zwei Parteien RECHTS der Union zu verhindern. Eine rechtskonservative wie die REP/AfD und eine rechtsnationale wie die DVU/NPD. Gleichzeitig wurde durch dieses Verhalten der Union das Aufkommen der Linken gefördert und Deutschland, welches durch NIEMAND vertreten wurde, in den Abgrund getreten.

      Das lächerliche Geschwafel um diesen dubiosen Ex-Staatsterroristen-Boss Maaßen zeigt sehr gut, dass die reflexions- und theorieabstinente bürgerliche Rechte unfähig ist, irgendetwas aus der Vergangenheit zuzulernen, und immer dieselben Fehler macht.
      Bis zu ihrem endgültigen und verdienten Untergang.

      Nozomi…….

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        Yamashita Tomoyuki am

        Mir reicht übrigens schon, wenn ich diese typischen CDU-Dünnbrettbohrer-Gesichter sehe. Der Typ, der weg ist, sobald es einigermaßen heiß wird. ÄÄÄÄhhhh…. mit denen haben wir nichts zu tun…., mit den anderen auch nicht. Und die gehören schon gar nicht zu uns, ne, ne….
        Kenne ich alles aus Baden-Württemberg-Zeiten. Wie selbiges heute aussieht, weiß jeder hier.

        Gibt schon in der AfD zu viele davon. Logischerweise, wenn man sich die Vita von Gauland und Co betrachtet.

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