Bye, bye, SPD: Letzte Ausfahrt Entenhausen

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Die SPD steht vor dem Nichts, selbst treue Stammwähler wenden sich ab. Es fehlen die kantigen Charaktere, die klugen Köpfe, die kernigen Standpunkte. Im Sog von Multikulti- und Wohlfühlpolitik hat die ehemalige Arbeiterpartei ihr Profil verloren – zum Gegensteuern ist sie unfähig, denn sie fürchtet Volkes Stimme.

_ von Marc Dassen

Dieser Artikel erschien zuerst in COMPACT-Magazin Ausgabe 7/2016: Wollt ihr den totalen Maas? Kein Volk, kein Recht, keine Freiheit. Hier bestellen oder gleich abonnieren.

Mit Wehmut erinnern sich die Stammwähler der SPD an goldene Zeiten – an einen Willy Brandt, der in Bundestagswahlen schon mal locker über 40 Prozent holte, an Lichtgestalten wie Helmut Schmidt oder Egon Bahr, die jenseits aller politischen Korrektheit klare Ansagen machten. Männer von Format waren das, die streiten und toben konnten. Brandt war 1969 gerade Bundeskanzler geworden, da wollte er «mehr Demokratie wagen». Selbstbewusst verhandelte er über deutsche Interessen mit Moskau – sehr zum Unwillen der USA.

Bahr, der Berater Brandts und Architekt der Entspannungspolitik, hat sich bis zu seinem Tod im August 2015 immer als knallharter Realpolitiker erwiesen. Das bewies er zuletzt in seiner Rede auf der COMPACT-Konferenz 2014, die unter dem Motto «Frieden mit Russland» zum Widerstand gegen die gefährliche Aggressionspolitik des Westens aufrief.  Schmidt – die kettenrauchende Stimme der Vernunft – verstarb im November letzten Jahres und war für viele Deutsche ein Mann mit Intellekt und Herz.

Wie einfältig und eindimensional wirken doch im Vergleich Sigmar Gabriel, Ralf Stegner, Heiko Maas und Co. Der ehemalige Chefredakteur der Wirtschaftswoche Roland Tichy witzelte Mitte April: «Gäbe es eine Partei in Entenhausen, die zu nichts zu gebrauchen ist, aber viel Lärm macht – die lustigen Parteigenossen hießen (…) vielleicht so: Ralf Rotzig, Heiko Hetzer, Madame Banales, Siggi Simpel.»

Grafik: COMPACT (c)

Seit 1990 hat sich die Zahl der Parteimitglieder halbiert,in Sachsen und Sachsen-Anhalt fuhr man bei den letzten Landtagswahlen nur noch Ergebnisse um die  zehn Prozent ein. Ferdinand Lassalle würde wohl in seinem Grab rotieren, müsste er heute die Partei betrachten, die er und seine Mitstreiter August Bebel und Wilhelm Liebknecht 1863 als Arbeiterverein ADAV in Leipzig aus der Taufe gehoben haben. Was, so würde er sich fragen, ist aus dem Kampf für soziale Gleichheit geworden, was wurde aus dem Einsatz für die Proletarier und die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen? Die Interessen der Arbeiter werden in der globalisierten Weltwirtschaft des 21. Jahrhunderts immer weitergehender ignoriert. Von der Agenda 2010 mit Hartz IV, Leiharbeit und Zeitverträgen über den Bluff mit der Riester-Rente bis zu den TTIP-Verhandlungen – immer treiben die Sozen den Ausverkauf der Sozialsysteme mit derselben Rhetorik der Alternativlosigkeit voran, für die auch Kanzlerin Merkel so berühmt ist.

Unter Unbelehrbaren

In der postmodernen Welt, in der die Märkte übermächtig, die EU-Kommissare allmächtig und die Wähler ohnmächtig sind, zeigt sich: Die SPD hat der Demontage sozialer Demokratie in den letzten Jahrzehnten nicht nur tatenlos zugesehen, sondern auch immer wieder selbst die Axt angelegt. «Die Auflösung des sozialdemokratischen, identitätsstiftenden Momentes von sozialer Gerechtigkeit hat mit der Agenda 2010 von Gerhard Schröder mehr oder weniger ihre Erledigung gefunden», erklärte SPD-Urgestein Rudolf Dreßler im Gespräch mit dem ARD-Magazin Monitor Mitte März 2016 und prophezeite: «Wenn die SPD jetzt nicht aufwacht, dann wird sie bei der nächsten Bundestagswahl ihr Waterloo erleben.» Trotz solcher Warnungen sieht Parteichef Gabriel keinen Grund zur Beunruhigung. Man müsse vor dem Hintergrund massiven Wählerschwunds «gar nichts nachjustieren!», erklärte er Mitte März.Heiko Maas

Als SPD-Neumitglied Susanne Neumann (die durchs Fernsehen berühmte «Putzfrau der SPD») während einer  Veranstaltung mit Gabriel den Sozialabbauanprangerte und fragte «Warum soll ich eine Partei wählen, die mir das eingebrockt hat?», antwortet Siggi nur: Die SPD hätte das ja wieder ändern wollen, aber die «Schwatten» (gemeint ist der Koalitionspartner CDU) hätten das verhindert. Beratungsresistenz und Unbelehrbarkeit der SPD-Genossen zeigten sich besonders im Fall Thilo Sarrazin. Der ehemalige
Berliner Finanzsenator sprach in Deutschland schafft
sich ab viel Wahres aus – und wurde dafür 2010 mit
Parteiausschluss bedroht.

Statt sich mit den wahren Ursachen des eigenen
Untergangs zu befassen, werden in der Partei und den
ihr nahestehenden Theorieorganen fleißig Mythen
erdichtet. In einer großen Serie auf Zeit Online Anfang 2016 erklären SPD-Wähler und Funktionäre etwa, dass der Niedergang der Sozialdemokratie maßgeblich durch den «Fall der Mauer» und die «Erfindung des Internets» herbeigeführt worden sei – Naturgewalten also, die unvorhergesehen über die Partei hereinbrachen. Eigene Verantwortung? Fehlanzeige. Sogar die sogenannten Reformen des damaligen SPD-Kanzlers Gerhard Schröder werden nicht als Tabubruch, sondern als zwingend notwendig dargestellt: «An einer Beschneidung des dicht gewebten sozialen Netzes führte kein Weg vorbei.» Die Agenda 2010 war für die SPD tatsächlich besonders ruinös, weil Schröder – wie einer der Autoren scharfsinnig bemerkte – die Kürzung der Sozialleistungen und die Steuererleichterungen für Besserverdiener und Konzerne zu allem Überfluss auch noch mit «Zigarre im Mundwinkel» und einem guten «Glas Barolo in der Hand» durchsetzte.

Volkspartei ohne Volk

Eine weitere Legende: Die SPD sei nur deshalb so geschwächt, weil Mutti Merkel eine «Sozialdemokratisierung» der CDU eingeleitet habe, die dem Original das Wasser abgrabe. Klingt nach einem Geständnis: SPD und CDU sind in ihrer Programmatik so austauschbar wie ihre Funktionäre. Die Eigenverantwortung der SPD relativieren will auch die These, dass es lediglich «an der Kommunikation» liege. Man müsse «sich nur laut genug feiern, dann würden die Leute schon verstehen, wie wichtig die Sozialdemokratie sei». Yannick Haan, SPD-Netzpolitiker und einer der Autoren der Zeit-Serie, kommt der Sache schon näher, wenn er von Globalisierung und dem «Nationalstaat in der Krise» spricht.

Hierbei wird die Globalisierung – de facto die Amerikanisierung der Welt allerdings ebenfalls als eine Art unausweichliche Naturgewalt dargestellt. Irrtum! Durch eine kluge, national orientierte Politik – Vorbilder wären Ungarn, die Schweiz, Russland – hätten die Auswirkungen des Globalismus gemildert werden können, doch dazu waren sich die US-hörigen Systemparteien zu fein. Werte wie Souveränität und Selbstbestimmung, die Artikulation deutscher Interessen – all das wurde ausdrücklich vernachlässigt, das Vertrauen in den Nationalstaat immer wieder als «gefährliche Illusion» (Spiegel Online, 10.4.2016) beziehungsweise als rechtspopulistisch bezeichnet.

Stattdessen fuhr die SPD nach dem Abtritt Schröders einen betont antideutschen Kurs, der heute in der gemeinsam mit der CDU betriebenen Flüchtlingskatastrophe seinen lebendigsten Ausdruck findet. Das Thema TTIP unterstreicht diesen Befund nochmals. Haan schreibt dazu: «Während in Berlin 100.000 Menschen dagegen demonstrieren, schaltet der sozialdemokratische Wirtschaftsminister Anzeigen in großen Tageszeitungen, um für das Abkommen zu werben.» Wer so konsequent gegen den ausdrücklichen Willen der Deutschen regiert, darf sich nicht wundern. Die von Haan vorgeschlagene Lösung des Dilemmas liegt allerdings nicht in der Rückbesinnung auf die Interessen, Sorgen und Nöte des eigenen Volkes, sondern in der Flucht nach vorne. Durch die «Gründung einer ”neuen” europäischen, linken Bewegung» soll der Abstieg in die Bedeutungslosigkeit verhindert werden.

Dies war ein Textauszug. Der Artikel erschien zuerst in COMPACT-Magazin Ausgabe 7/2016: Wollt ihr den totalen Maas? Kein Volk, kein Recht, keine Freiheit. Hier bestellen oder gleich abonnieren.

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38 Kommentare

  1. Florian Geyer am

    Kantige Charaktere wie Pöbel-Ralle oder Pack Sigmar (ohne e) haben die, aber deren kernige Standpunkte sind Autogenozid und Maulkorbgesetze. Neuerdings auch noch Einschränkung der Reiswefreiheit, wenn Abgeordnete nach Syrien wollen.
    Kurz:
    Diese Charaktere sind Psychpathen.

  2. Friedrich von Steubendorf am

    Was wäre dieser Haufen inkompetenter, gemeingefährlicher und dümmlicher Idioten ohne den Schutz des korrupt-verdummten polit-medialen Komplexes, ohne das mediale Dauerdeckungsfeuer der rotgiftgrünen Journaille?!

    Die Spezialdemokraten säßen in keinem Parlament mehr und sie wären schon seit 20 Jahre Geschichte. Das allerdings werden sie auch so in nicht mehr allzu langer Zeit, denn die von ihnen und den CDU-Grünen verschuldeten desaströsen Zustände im früheren Deutschland werden immer unübersehbarer, immer erdrückender.

  3. Friedrich von Steubendorf am

    Ich wünschte, wir hätten des Kaisers altes Gesetz "wider die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie" wieder. Das "alte" Gesetz ist aktueller denn ja….

  4. Aber, aber: jetzt wird alles gut! Denn Manuela Schwesig hat nun eingesehen und eingestanden, dass man ehrlicher in Bezug auf Integration sein müsse, da man es den "Rechtsradikalen und Rechtsextremisten" ja leider zu leicht gemacht hätte. (Natürlich mal wieder ihre einzige Sorge, wie könnte es auch anders sein.)

    Quelle: Ihr Gespräch mit "Welt am Sonntag"

    Übersetzung: Wir, also die SPD, sollten von nun an nicht mehr so auffällig lügen, denn das Pack kriegt das langsam mit und wählt uns nicht mehr, sondern lieber die "Rechtsradikalen und Rechtsextremisten" von der AfD. Das ist leider nicht gut für uns. Deshalb müssen wir uns von nun an noch mehr anstrengen, um für eine bessere Integration der Neubürger zu sorgen, was also heißt, wir alle – damit sind alle Steuerzahler gemeint, sie selbst natürlich nicht – müssen den Gürtel enger schnallen, denn wir benötigen dringend mehr Geld für Integration. Und selbstverständlich für den "Kampf gegen Rechts", und außerdem auch noch für mehr Aufklärung (= Propaganda). Nur so können wir alle Probleme lösen.

    • Vielleicht kommt bald noch sowas wie: "Wir lieben Euch doch alle, alle Menschen!" – so wie es der Ex-Stasi-Chef Erich Mielke kurz vor dem Zusammenbruch der DDR in der Volkskammer einst verkündete und sich dann sicherlich über das allgemeine Gelächter wunderte. Denn dass das mit dem Pack und anderen wenig schmeichelhaften Bezeichnungen bei der Wählerschaft doch nicht so gut angekommen ist, wird denen mittlerweile auch aufgefallen sein. Mit Honig fängt man immerhin mehr Fliegen als mit Essig.

  5. Dank der auch von mir durch meinen Beitritt geförderten klugen Entscheidung der SPD für die weitere Unterstützung der Regierung Angela Merkels wird sich die Partei schnell wieder erholen. Allein heute ging es 3% aufwärts:
    [HUFFINGTONPOST.de: "AfD stürzt in Umfrage ab, SPD legt deutlich zu"]

    2% der Stimmgewinne kommen von unzufriedenen AfD-Wählern, je 1% von FDP- und SED-Betriebsrentnern. Die meisten Menschen sind mit dieser Entwicklung glücklich. Der Trend lässt sich m.E. aber nicht allein durch den Scholz-Effekt erklären. Umso wichtiger wäre es, jetzt Siegmar Gabriel wieder als Außenminister einzusetzen:
    [ABENDBLATT.de: "Ein Scholz-Effekt? SPD holt in Umfrage wieder auf"]

  6. brokendriver am

    Sorry, die SPD steht nicht vor dem Nichts !

    Die Sozen sind das Nichts….(sic!)

    Wir dürfen nie vergessen:

    Wer hat uns verraten ? – Die Sozialdemokraten !!!

    Heute sind sie nur eine billige CDU-Merkel-Fußmatte…

    kann jeder drauf rum trampeln….

    Scheinheiliger als die Sozen ist wohl keiner….

    Hängt wohl auch mit deren Macht-Geilheit vor dem Untergang zusammen ???

    Die Zahl O….ist ein Synonym für SPD…

  7. Aristoteles am

    Bekanntlich ist die SPD nicht nur eine antideutsche Partei …:
    „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ (Aydan Özoguz)
    …, sondern auch eine rassistische Partei, die den biologischen Erhalt der deutschen Volkes "auf’s Schärftste und mit aller Nachdrücklichkeit" bekämpft (Stefanie Drese).

    Angesichts dieser Offenkundigkeiten können auch die übrig gebliebenen SPD-Wähler,
    die um die antideutsche Politik der SPD wissen, keine anderen sein als Antideutsche und Rassisten,
    also entweder Millionen von Türken mit BRD-Pass oder Babylonier.

  8. Philosophia perennis.at vom 11.03.2018
    Auszugsweise:

    (David Berger) Franziska Giffey von der SPD macht derzeit Schlagzeilen. Im geplanten GroKo-Horrokabinett Merkel IV ist sie tatsächlich als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgesehen. Seit dem 15. April 2015 fungierte sie als Bezirksbürgermeisterin des Bezirks Berlin-Neukölln. Sie tat sich in dieser Position u.a. mit einem unvergleichlichen Islam-Appeasement hervor.

    Was die Medien, die die neue Aufgabe für Giffey im Kabinett Merkel derzeit feiern, allerdings verschweigen, ist, dass die Politikerin Anne Zielisch, die Mitglied der BVV Neukölln und der AfD Berlin ist, eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Giffey eingereicht hat. Wir dokumentieren hier den Text. ..

    Lesenswerter Text

  9. Die SPD hat bis jetzt noch nicht verstanden, das alles taktischen Plan hatte. Sie koalieren sogar noch einmal mit Frau Merkel!

    Dummheit gehört bestraft und der Stimmenverlust der Sozialdemokraten geht einher mit dem späteren Sozialabbau. Und wieder bekommt die SPD dann den schwarzen Peter zugeschoben.

    Die Sozialkassen werden mit voller Absicht an die Wand gefahren. Es ist alles Alternativlos und grosser Plan unserer Staatsrats- Sitzenbleiberin!

    Schlimm dabei ist nur, das sie ihr dabei sogar noch helfen.

  10. Karl Blomquist am

    Liebe SPD-Transatlantiker,
    Denn von jenseits des Atlantiks habt ihr schließlich die Anweisung, Königin Stiefmutter zur Kanzlerin zu wählen, damit die dem Volk ihre vergiftete Apfelhälfte reinwürgt. Noch 3 Tage bis Buffalo: Wollt ihr wirklich für das Ende von Recht und Ordnung verantwortlich sein? Hier eine Liste mit den Leistungen der Bösen Stiefmutter (an Punkt 14 arbeitet sie noch):

    (1) Königin Stiefmutters DDR-Vorgeschichte / DIE ANWERBUNG
    (2) Hat sie als Stasi-IM den Regimekritiker Robert Havemann bespitzelt?
    (3) Merkel taucht aus dem Nichts auf / DIE EINSCHLEUSUNG in die DDR-Regierung de Maiziere
    (4) Merkels Einschleusung in CDU und Kohl-Regierung
    (5) Merkel-Putsch gegen Lothar de Maizière / Merkel-Putsch gegen Günther Krause
    (6) DER GROSSE MERKEL-PUTSCH gegen Kohl
    (7) Die konzertierte Aktion von 1999/ Merkels FAZ-Artikel vom 22.12.1999
    (8) DIE FARBENREVOLUTION von 2005
    (9) Die Merkelsche Schenkung: der ESM
    (10) Verrat mit Billigung Merkels: BND spioniert für USA gegen Deutschland
    (11) Russland-Sanktionen: Königin Stiefmutter versperrt Deutschland den Ausweg
    (12) DIE SCHLEUSENÖFFNUNG
    (13) Gehirnwäsche: Wie Merkel das „NSU“-Märchen inszeniert
    (14) Kriegsvorbereitung: die gesteuerten Migrationsbewegungen/ Merkels Rolle dabei
    (15) Globalisten mit verteilten Rollen: Merkel und Trump

  11. heidi heidegger am

    intrigante köpfe hat die SPD aber. ey, die Nahles nervte Münte, Scharping, blökte gegen Schröder..kam mit ²allem durch und ich will nicht wissen, wie sehr sie in ihrer übungsphase damals den AStA vergiftete..*würg* ein echtes kind ihrer ²²zeit. zitat hierzu (Gärtner/titanic: "..Maybritt Illner, der stets ein stilles Entsetzen darüber im Gesicht klebt, mit welch komplettem Irrsinn („Maybritt Illner“) sie ihre Tage hinbringt, die aber mit dem Irrsinn nicht aufhören kann, weil sie ja bloß solange da ist, wie der ²²Irrsinn anhält.")

    ² >>..Andrea Nahles hatte am 6. Februar 2008 im rheinland-pfälzischen Andernach ein anderes Auto beim Ausparken gerammt und sich vor Ablauf der vorgeschriebenen Wartefrist vom Unfallort entfernt.
    Die SPD-Politikerin hinterließ an dem beschädigten Wagen eine Visitenkarte, um für den Geschädigten erreichbar zu sein. Der Leitende Oberstaatsanwalt Horst Hund sagte, Nahles habe geglaubt, damit ihren Pflichten als Unfallverursacherin Genüge getan zu haben, was ein Irrtum gewesen sei. Aufgrund der Gesamtumstände und des geringen Schadens von 500 Euro habe die Staatsanwaltschaft allerdings mit Zustimmung des Gerichts das Strafverfahren gegen Zahlung einer Geldbuße für eine gemeinnützige Einrichtung eingestellt.<< focus.de

    • Marques del Puerto am

      Was stand den auf der Visitenkarte von Nahles druff ?

      Mit Sicherheit ihr Name und darunter der Beruf, zukünftige Staatsratsvorsitzende der Deutschen Einheitspartei SPDU. ?!
      Andrea Nahles wollte zwar lieber die Partei dann Muppet-Show nennen, aber das ging leider nicht mehr weil der Name schon geschützt war. ( zu dem Zeitpunkt )
      Die Deutsche Fahne in der jetzigen Farbgebung wird dann abgeschafft und wird in Form eines vollgeschi***en Bettlakens aus dem Altenheim Endstation als neues Deutsches Symbol präsentiert. Somit kann jeder noch so blinde und taube Wähler erkennen, wir sind im A***.

      Aber In Ende 2021 könnte das was werden, das Nahles die Perle aus der Uckermark beerbt und die Zusammenlegung der beiden ehemaligen großen Volksparteien notwendig wird um wenigstens auf 20 % der Wählerstimmen zu kommen.
      Selbstverständlich ist nicht die bis dahin gemachte Politik daran schuld, sondern der Wähler. Aus dem Grund muss der Wähler weg, sozusagen das Volk, Mopp, Pack, Dunkeldeutsche oder von mir aus auch Reichsdeutsche und viele ,viele neue Bürger angesiedelt werden.
      Und die leere Hose Maas wechselt jetzt auch noch ins Aussendesaster, mit Geschick und Sachverstand, leitet er da den Küchenschaben Dachverband.

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

      • brokendriver am

        Naaahles….das Maaaaaas ist voll…

        Für wie blöd verkaufen die untergehenden Sozen das deutsche Volk….

        eine radikale, verfassungsfeindliche Minderheit….

    • heidi heidegger am

      Barley und Nahles und die anderen SPD-stücke: ich traue ihnen nicht über den weg. ich meine, schleichen sich inne männerversammlung ein unn datt und ämm kennt ihr Aristophanes‘ "weibervolksversammlung"? hochaktuell m. e.

      >>[…]..Aristophanes beschreibt die Politik der Frauen, so wird die oben erwähnte "freie Liebe" umgesetzt, in dem ein Mann mit jeder Frau in Athen schlafen kann, zuvor jedoch mit jeder Frau schlafen muss, die hässlicher ist als seine Angebetete. Dies wird in einer Szene beschrieben, als ein junger Mann namens Epigenes sein Weib abholen will, dabei jedoch von drei alten Frauen ins Haus gezogen wird, die das neue Gesetz zitieren und Beischlaf verlangen, bevor er sein eigenes Weib beschlafen darf. Auch wird alle Prostitution verboten, die arbeitslos bleibenden Sklavinnen dürfen aber nicht mit einem freien Mann schlafen. Aller Besitz wird von den Frauen zum Staat übertragen und jeglicher Privatbesitz als illegal eingestuft..<<

  12. Blindleistungsträger am

    Die Globalisierung ist tatschlich keine "unausweichliche Naturgewalt" sondern ein Projekt der US-Eliten. Diese Eliten stellen das "Establishment" dar, gegen das Donald Trump aktuell antritt. Donald Trump ist also dabei, die Globalisierung abzuwickeln. Wie man ja sehen und lesen kann, trifft er auf erbitterten Widerstand von Seiten des Establishments. Daran kann man erkennen, von wieviel Macht die Globalisierung getrieben wird. Deutschland hätte als US-Vasall gegen diese Globalisierung handeln können, aber zu welchem Preis?

  13. Man kann es vielleicht nur so sehen: Nachdem sie das Projekt 18 erfolgreich abgeschlossen haben, ist das nächste Ziel die Einstelligkeit. Wenn sie das unter A Nahles und Scholzomat erreicht haben werden (lange kann das nicht dauern), werden die Sympathieträger überhaupt – Ralf Pöbelralle Stegner und Heiko-Adolf Eichmann-Maas – das Ruder übernehmen, um dann das Endziel 4,9 anzupeilen

    Die faffen daff

    • Harald Kaufmann am

      @Eckard,

      Maas mit Eichmann zu vergleichen halte ich für völlig absurd. Da träfe wohl eher Josef Goebbels zu. Ob das künftige Wahlergebnis mal bei 4,9% liegen, wird, ist eher fraglich. Oder haben Sie eine Kristallkugel.

  14. Das Problem der Altparteien ist doch, dass Leute mit Format nicht mehr gefragt waren. Lieber umgab man sich mit "weichgespülten" Ja-Sagern. Der Begriff "Kreissaal, Hörsaal, Plenarsaal" ist ziemlich zutreffend und zeigt u.a. bei der SPD auf, dass der Begriff "Arbeiterpartei", jedenfalls für die Parteispitze, in keinster Weise mehr zutreffend ist. Dort sitzen eben keine Leute mehr welche mal "malocht" haben. Es sind Menschen, welche in vornehmen Stadrandgegenden oder beschaulichen Gemeinden groß geworden sind. Aufgrund eines vermeindlichen Bildungsstands eines gewissen eigenen Wohlstandes, fehlt leider aber auch die Fähigkeit der Selbstreflexion. D.h. das der eigenen Lebenstyl und das eigenen Umfeld eben nur eine Perspektive darstellt, aber die Lebensrealität für andere Menschen eben anders aussieht.
    Volkspartei bedeutet eben auch, sich für Dinge einzusetzen, welche nicht mit einer bestimmten Klientel zu tun hat. Beispiel: Eine SPD Regierung muss sich eben auch für die Belange von klassischen CDU Wählern einsetzen. Ebenso muss eine CDU Regierung sich der Probleme von SPD Wählern annehmen. Dieses Verhalten zeichnet eine Partei als Volkspartei aus (jeweils ohne gewisse Schwerpunkte aufzugeben).

    • Harald Kaufmann am

      @dingo,

      eine Volkspartei ist die SPD seit Schröder/Fischer und Müntefering nicht mehr.

  15. Habt ihr den Tagesspiegel vom 22.11.2016 noch in Erinnerung?
    Das sagt doch zu der jetzigen SPD Ministerriege alles.

    Auszugsweise:

    Lobbyismus

    SPD vermittelt Minister offenbar für Geld
    22.11.2016, 15:32 Uhr

    Verstoßen die Sozialdemokraten gegen das Parteiengesetz? Wie das ZDF berichtet, bietet eine SPD-eigene Agentur Treffen mit Spitzenpolitikern für mehrere tausend Euro an.

    Zwischen 3000 und 7000 kostet ein Treffen mit einem SPD-Minister. Unternehmen und Lobbygruppen können gegen Zahlungen Staatssekretäre und Parteifunktionäre buchen. Das berichtet das ZDF-Magazin "Frontal21" unter Berufung auf vorliegende Angebote und einen Kostenvoranschlag. Die Praxis könnte rechtliche Folgen haben, da damit möglicherweise gegen die Regeln der Parteienfinanzierung verstoßen wurde. Das ZDF-Magazin wird am heutigen Dienstag um 21 Uhr ausgestrahlt.

    Organisiert werden die Termine mit SPD-Spitzenpolitikern demnach über die SPD-Tochterfirma Network Media GmbH (NWMD). Teilnehmer dieser sogenannten „vorwärts-Gespräche“ waren nach Informationen des Magazins Justizminister Heiko Maas, Arbeitsministerin Andrea Nahles, Umweltministerin Barbara Hendricks, Familienministerin Manuela Schwesig, der Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann, Generalsekretärin Katarina Barley, der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Matthias Machnig und der Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil.

  16. Jeder hasst die Antifa am

    Nach neuesten Bericht der Lügenpresse sind seit Bildung der Gruko die SPD werte in die Höhe geschossen und die AfD ist im Sinkflug.

    • Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

      Der Zuwachs der Islampartei SPD hängt leider mit der hohen Geburtenrate der Muslime in Deutschland zusammen. Deshalb liebt die SPD die mit unserem Steuergeld eingeflogenen Zweitfrauen der Muslime und bekämpft die Poligamie der "minderwertigen" einheimischen Bevölkerung mit der vollen Härte des Gesetzes.

      • brokendriver am

        Was ist der Unterschied zwischen dem Islam und der
        SPD ???

        Antwort: Es gibt keinen !!!!

  17. Direkter Demokrat am

    Diese Verräterpartei braucht niemand mehr. Ein Verrat, der schon 1914 begann und sich wie ein roter Faden durch die "Politik" der SPD zieht. Deshalb SPD – weg!

  18. Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    Leider betreibt die inländerfeidliche SPD eine perfide Doppelstrategie: Sie will gar nicht für das deutsche Volk regieren, sondern sie will uns deutsche AfD-Wähler durch diverse Schikanen, zum Beispiel Dieselverbot, höhere Steuern, Wohnungsnot, Rentensenkung usw. aus dem Land verdrängen. Über 100.000 Deutsche pro Jahr kapitulieren vor diesen Schikanen.

    Zweitens will die demokratiefeindliche SPD den unbegrenzten SPD-Wähler-Nachzug, bekannt unter dem Namen "Familiennachzug". Sie täuscht Krieg in Syrien vor, um den Widerstand dagegen zu brechen und lädt dann Millionen ihrer Wähler bei uns ab. Nicht umsonst wurden die Flyer der SPD ins Türkische und Arabische übersetzt.

    Wir erinnern uns doch noch, als Gauck versehentlich das gut gehütete Geheimnis der SPD ausplapperte: "Nicht die Eliten sind das Problem, sondern die Bevölkerungen sind das Problem" und er unterdrückte die Worte: "…und deshalb müssen sie ausgetascht werden!"

    • "Nicht die Eliten sind das Problem, sondern die Bevölkerungen sind das Problem"

      ….allein dieser Satz sagt Alles!

  19. Unter den Blinden ist der Einäugige König!
    Die erwähnten Brandt, Schmidt und Bahr haben eins gemeinsam – sie sind alle recht betagt gestorben und könnten heute kaum noch leben. Damals hätte schon Schröder gegen sie keine Chanche gehabt, aber zu der Zeit, da er zum Kanzler gewählt wurde, gab es offensichtlich keinen Besseren in der Partei. Und er wurde nicht zuletzt deshalb gewählt, weil man Kohl NICHT wählen wollte! Das Problem ist offensichtlich das selbe in allen Systemparteien nach längerer Zeit: Machterhalt und das nicht-hochkommen-lassen junger Fähiger, die am eigenen Stuhl sägen könnten! Wenn die Mittelmäßigen die Spitzenleute erst einmal abgeschossen haben, ziehen sie das gnadenlos durch. Immer! Die Ära Scharping war der Anfang vom Ende und Schröder mußte erst Lafontaine rausekeln.
    Wenn Merkel betont: Hier ist die Mitte! gilt das fürs Mittelmaß – bei allen "alten" Parteien. Die SPD ist nur so alt geworden, weil sie in der Vergangenheit immer wieder mal von 0 anfangen mußte, ohne alten Filz.

    • Die Negativauslese macht sich in allen Parteien bemerkbar.
      Die von Ihnen genannten früheren Köpfe der Partei erscheinen uns nur im direkten Vergleich mit ihren zeitgenössischen Pendants als große Staatsmänner, die Zahl ihrer politischen Fehler ist Legion.
      Wenn ich einen SPDler positiv bewerten sollte, fällt mir hauptsächlich Kurt Schumacher ein, mit dem eine einseitige Westanbindung wohl nicht möglich gewesen wäre, oder in der CDU ein Jakob Kaiser, den man wegen seiner Kritik an dieser politisch kaltgestellt hat.

  20. "Stattdessen fuhr die SPD nach dem Abtritt Schröders einen betont antideutschen Kurs, der heute in der gemeinsam mit der CDU betriebenen Flüchtlingskatastrophe seinen lebendigsten Ausdruck findet. " Durch das Wort "betont" im Satz koennte man auf den Gedanken kommen, dass die Vorgaenger von Schroeder einen nicht so betonten antideutschen Kurs betrieben Herr Dassen. Das ist ganz und gar nicht so. Der antideutsche Kurs der Vorgaenger wurde nur anders verpackt um dem Waehler das Gehirn zu verkleistern. Die Resultate der der "Arbeit" der roten Genossen sind durch die Bank weg antideutsch. Brandt oder wie dieser Vogel noch hiess, hat in Warschau den radikalen Ausverkauf Deutschlands eingelaeutet. Nur auf leisen Sohlen und so, dass der Michel verstehen sollte, dass das was Gutes fuer ihn war. Fragen Sie mal Herrn Elsaesser. Er weiss sicher mehr ueber das was Antideutsche ausmacht.

    • Fischer's Fritz am

      @MANSCHULI
      " Brandt… hat in Warschau den radikalen Ausverkauf Deutschlands eingelaeutet." ?
      Im Gegenteil, umgekehrt wird ein Schuh daraus! Wie die Geschichte beweist, haben Brandt, Bahr und Co. durch ihre kluge und weitsichtige Ostpolitik "Wandel durch Annäherung" den "Ausverkauf" der damaligen Sowjetunion bzw. der DDR eingeläutet und den Prozeß der Wiedervereinigung angestoßen, während die damalige Opposition der CDU-Herz-Jesu-Pharisäer diese Politik auf schärfste bekämpfte, um genau diese Politik nach ihrer Regierungsübernahme mehr oder weniger unverändert fortzusetzen.

      • @Fischers Fritz. Machen wir mal eine Reihenfolge daraus.
        Adenauer hat die Gastarbeiter ins Land geholt,
        Brandt hat den Familiennachzug gestattet,
        Kohl hat die D-Mark abgeschafft,
        Schroeder die Deutschland-AG aufgeloest und
        Merkel das Land mit “Fluechtlingen” geflutet.
        Brandt sprach sich 1968 als Aussenminister der GroKo für eine „Respektierung der Oder-Neisse-Grenze bis zur friedensvertraglichen Regelung“ aus. Als Bundeskanzler der sozialliberalen Koalition kuendigte er die Anerkennung der Grenze an und ratifizierte den Vertrag. Folglich ist Brandt, oder wie der Vogel noch hiess, derjenige der OHNE NOT Deutschland mit Gastarbeiterfamilien flutete und auch OHNE NOT die Oder-Neisse-Grenze festigte. Ob das zum Zusammenbruch der UdSSR und der DDR fuehrte wage ich zu bezweifeln.

      • Die Sowjetunion ist durch das dilettantische Herumdoktern des im Westen noch immer beliebten Gorbatschow zugrunde gegangen.
        Hätte er Perestrojka ohne Glasnost verwirklicht, wäre es ihm vielleicht gelungen, die Wirtschaft wie in China zu trasformieren. So hat er aber das politische Instrument aus der Hand gegeben, was zu einem kompletten Zusammenbruch der staatlichen und wirtschftlichen Ordnung führte

      • Herbert Weiss am

        @Fischers Fritz:
        Eben. Brandt hatte nichts aufgegeben, was nicht längst verloren war. Das sah auch mein Vater so (gebürtiger Schlesier, Kreis Jauer). Denn mit welchen Argumenten hätte er die Wiedererlangung der deutschen Ostgebiete erreichen sollen?

        @Manschuli:
        Das übrige Sündenregister kann man so stehen lassen. Gegen den Euro habe ich eigentlich nichts. Wenn man ihn tatsächlich nach dem Vorbild der D-Mark umgesetzt hätte. Und nicht als Schwidel-Währung, die den Euroäern heden Moment um die Ohren fliegen kann.

        Der eigentliche Kern des SPD-Niederganges ist allerdings die unsägliche Hartz-Reform. Für viele Geringverdiener und Arbeitslose läuft es nach dem Prinzip: "Du hast keine Chance – nutze sie!" Verlorengegangenes Vertrauen lässt sich eben nur sehr schwer wiedergewinnen.

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