BVB: Kampf gegen Rechts ist wichtiger als sportlicher Erfolg

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Fairer und neutraler Sport war gestern. Heute dient er sich der Kartell-Politik an und dem Kampf gegen vermeintlich „Rechts“, wie aus folgender Kommentarglosse hervorgeht. 

_ von Wolfgang Eggert

Auf den nicht vom Verein stammenden, aber mit dem offiziös anmutenden Logo „BVB gegen Nazis“ verzierten Plakaten steht: „Lieber die Meisterschaft an Bayern verlieren als Dorstfeld an die Nazis“, darunter ist als vermeintlicher Zitatlieferant Mario Götze zu finden.

Oder es gibt die Sprechblase mit dem Bild von Marco Reus: „Lieber Schalkesieg als Nazikiez“. Auch nicht schlecht ist Łukasz Piszczek mit den ihm zugeschrieben Worten: „Lieber Ersatzbank als Rechtsaußen“. Die Poster, die zudem das Logo der Bundesregierung und der Anti-Rechtskampagne „Exit“ tragen, tauchten über Nacht in Dortmund auf – aber von den Genannten will sie niemand in Auftrag gegeben, geschweige denn aufgehängt haben.

Die Süddeutsche Zeitung, die Reaktionen eingeholt hat, schreibt heute: Ralf Stoltze, SPD-Bezirksbürgermeister in Dortmund, „verhehlt nicht, dass ihm die Stoßrichtung der illegalen Plakataktion gefallen hat. Auch der BVB legt Wert auf die Feststellung, dass er sich nicht inhaltlich von den Plakaten distanziert habe, sondern in erster Linie von der Art und Weise, wie sie in die Öffentlichkeit gelangt seien“.

Zwei selten dumme Aussagen in Reihe, aber Danke für die Ehrlichkeit, denn nun wissen wir: Der Kampf gegen „Rechts“ ist wichtiger als sportlicher Erfolg auf dem Platz! So wird die Wasserträgerrolle des Fußballs in der Umvolkung anschaulich auf den Punkt gebracht. Wer auch immer hinter der Aktion steckt, ob tumbe Linke oder pfiffige Rechte: Es war eine gelungene Veranstaltung!

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12 Kommentare

  1. Avatar

    Fußball ist längst ein Geschäft und kein Freizeitsport mehr! Das ist eine Form moderner Gladiatorenkämpfer. Und die machen auch Reklame für den jeweiligen Herrscher, bzw. für den, der den gerne ablösen möchte.
    Da hat sich in Jahrtausenden nichts geändert!
    Volkssport ist was anderes, nämlich das, was das Volk so als Sport vor allem treibt! Das ist dann eher Kolonne fahren auf der Autobahn! Der durchschnittliche römische Bürger war übrigens nicht selber Gladiator sondern eher Zuschauer.

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    Otto Nagel am

    Es wundert mich nicht, wenn im Zuge der Umvolkungsaktion das Reichspropagandaministerien neben den Schulen jetzt auch die Profivereine zur Scglacht gegen den gesunden Menschenverstand einsetzt. Was ist denn deutscher Profifußball ? Da spielen 11 Balltreter aus aller Herren Länder im Namen der Stadt, wo sie die meiste Kohle erzielen, gegen 11 andere Balltreter aus aller Herren Länder… Spiele, um den Deutschen die Lust am politischen Denken zu nehmen. Was hier gesamtgesellschaftlich passiert, ist von langer Hand geplant !

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    Möchte den Verein sehen, der sich beim Krampf gegen Räächtz nicht überschwänglich verhält, wie die DFB-Schiedsrichter dann pfeifen.

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    Das wäre doch ein super Motto für die Zukunft des Fußballs: "Verlieren gegen Rechts".

    So wird jede Niederlage zum Fest und der Abstieg aus der Liga zum Triumph!

    Das Motto sei auch den politischen Altparteien zur Nachahmung empfohlen!

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    heidi heidegger am

    Moooment: D’mund ist aber schon heftich. Ich sag‘ nur SS-Siggi *schluck*, aber der BVB ging mir eh schon ziemlich immer xtrem am/an‘ Oahsch, heast?! Ja-auch weil, die waren doch mit die ersten oder sogar die ersten, die an die Börse gingen, oder? Dreck!!

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      heidi heidegger am

      OT-OT: Ich finde, Jean-Claude Juncker ist eine einzige Simulacion von Irgendwas und ein Knilch und Anfänger usw. -> ja-weil, entschuldigung, s o wird geliefert und *kann&darf ditt* LOL, trotz *Ischias* (zit. Alice Weidel), hihi:

      [ GENTLE ON MY MIND – DEAN MARTIN ] /watch?v=mq9iPte8UOY

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      Jeder hasst die Antifa am

      Was denn, du willst Schulz und hol mir ma ne Flasche Bier für Dortmund engagieren sie sollen dort den linken Flügel stärken und Schulz wird für das anschließende Stiefelsaufen sorgen.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Übrigens wird es für Dortmund immer schwieriger Spiele zu Gewinnen wenn sie immer mit 10 Mann antreten ohne Rechtsaußen,und die Linksaußen produzieren meist Selbsttore

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      Fischer's Fritz am

      @JEDER
      "…die Linksaußen produzieren meist Selbsttore"

      Der Linksaußen weniger, der spielt ja vorne als Chancentod, eher der linke Innenverteidiger,
      während der Torwart immer nur die rechte im Blick hat. 🙂

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        Fischer's Fritz am

        Korrektur:
        Sorry, natürlich… die "rechte Seite" im Blick…

  7. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Ach wer alles gegen Nazis ist und Protestiert,soviele kann man gar nicht Produzieren damit es für jeden Antifaverein einen Nazi gibt, die werden langsam immer Rarer wo nehmen denn die Schreikinder dann ihren Nazi her um ihr überleben zu sichern? sicher müssen sie dann Arbeiten statt Demogeld zu kassieren.

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