Buchmesse eröffnet: Diese fünf Titel empfiehlt Ihnen die COMPACT-Redaktion

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Die Frankfurter Buchmesse ist eröffnet – ein Event, das wenig Raum lässt für oppositionelle Stimmen, Verlage wie Antaios wurden in die hinterste Ecke verbannt. Die verlogene Lumpenintelligentsia wird den Anlass vermutlich nutzen, um gegen den frischgebackenen Literatur-Nobelpreisträger Peter Handke zu hetzen – in den Feuilletons rauscht es bereits gewaltig. Die grünen Journalisten haben dem Österreicher nie verziehen, dass er immer gegen den „Krieg der Grünen“, nämlich die von „ihrem“ Außenminister Joschka Fischer angestifteten Aggression gegen Jugoslawien 1999, opponiert hat.

Also, vergessen Sie die Buchmesse, lesen Sie lieber. Die COMPACT-Redaktion empfiehlt Ihnen fünf Titel, die wir in den letzten Wochen in unseren Buchshop aufgenommen haben.

Matteo Salvini, Ich bin Matteo Salvini. Der italienische Staatsmann im Gespräch

Das Skandalbuch aus Italien – endlich in deutscher Sprache: Der Lega-Chef, bis vor Kurzem noch Innenminister, nimmt Stellung zu den aktuellen politischen Fragen in seiner Heimat und in Europa. Was will Salvini? Wie muss eine zukunftsorientierte Migrationspolitik aussehen, die vor allem die Interessen der Einheimischen im Blick hat? Und wie kann man die Zuwanderungswelle stoppen? Dies und viel mehr legt der italienische Polit-Star nachvollziehbar dar – und verdeutlicht, dass mit ihm nach wie vor zu rechnen ist. Der bekannteste Rechtspopulist Europas im Wortlaut – unzensiert und unverfälscht. (240 Seiten, 15 Euro – hier bestellen)

Arabische Clans beherrschen die Berliner Unterwelt. Auch in Frankfurt, Bremen und Essen dominieren libanesische Großfamilien die Geschäfte mit Raub, Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Prostitution und Geldwäsche. Mittlerweile sind die Gangs so stark, dass sie zum Angriff übergehen. Sie versuchen, Familienmitglieder bei der Berliner Polizei einzuschleusen, suchen Konfrontation mit Justiz und Jugendämtern und machen Stadtteile zu No-Go-Areas. Der deutsch-libanesische Migrationsforscher Ralph Ghadban macht das erschreckende Phänomen sichtbar. Er erklärt, woher die Clans kommen und wie sie sich entwickelt haben. Er benennt die Fehler in der Integrationsarbeit und warnt davor, dass neue Einwanderer ebenfalls Clan-Strukturen ausbilden und Banden unsere Städte terrorisieren. Ein kenntnisreiches Buch, das Augen öffnet. (304 Seiten, nur 18 Euro, hier bestellen).

 

Christian Schneider, Sarah Wagenknecht. Die Biografie

Die erste Biografie über die einzige Linke, die noch Bodenhaftung hat – und deswegen von den eigenen Genossen so gemobbt wurde, dass sie, schwer krank, im Frühjahr aufgab. Der Autor zeichnet mit psychologischem Fingerspitzengefühl und politischer Sachkenntnis ihre Wege nach, von der Stalinistin über die radikale Keynesianerin bis zur letzten Sozialdemokratin. Auch Jürgen Elsässer kommt in einer kleinen Passage vor, beide schrieben zusammen 1995 ein Buch. Zum ersten Mal zu lesen: Wieso verliebte sich Oskar Lafontaine in sie? Und warum scheiterte, aus ihrer Sicht, ihr letztes Projekt, die „Aufstehen“-Bewegung? (272 Seiten, 22,95 Euro – hier bestellen)

 

 

Viktor Timtschenko, Feldzug gegen die Nation – Für einen modernen Nationalismus

Nicht im Buchhandel – nur bei COMPCT erhältlich! Jürgen Elsässer empfiehlt: „Timtschenko schrieb das Sachbuch des Bücherherbstes 2019“: Sein Opus Magnum  ist dick wie eine Bombe und enthält genauso viel Sprengstoff: 700 Seiten, fast 1.000 Fußnoten. Es geht um die die brennendste Frage unserer Zeit: Warum die Nationen ausgelöscht werden sollen – und was man dagegen tun kann. Ein Buch nicht nur für Deutsche, denn der Angriff ist global – aber Deutschland liegt an einem der bedrohtesten Frontabschnitte. Es ist ein geschichtliches, philosophisches, aber auch polit-praktisches Buch; es schaut in die Tiefe der Jahrhunderte, wandert über den Globus, nimmt vor allem das furchtbare 20. Jahrhundert und den europäischen Kriegsschauplatz des „Feldzuges gegen die Nation“ in Augenschein. (…) Timtschenko nimmt auf keinerlei Tabus der politischen Korrektheit Rücksicht: Er weiß zum Beispiel den Begriff ‚Rasse‘ genauso wasserfest zu begründen wie die Verwendung des Wortes ‚Neger‘, und er macht das nicht mit Schmäh und Polemik, sondern zitiert immer und immer wieder den Stand der Wissenschaft und unangreifbare Gewährsleute.“ (730 Seiten, 29,95 Euro – hier bestellen)

 

Cyril Moog, Der neue Mensch. 1917 bis 1923

Liebe, Krieg und die Hochfinanz: Cyril Moog schrieb den „Roman des Jahrhunderts“: „Die fast 500 Seiten machen süchtig. Wenn Sie Ken Follet gelesen haben, wissen Sie, was ich meine: Der Brite verfasst historische Romane, sein Buch ‚Sturz der Titanen‘ schildert den Ausgang des Ersten Weltkrieges und den Übergang zu einer neuen Zeit voller Unsicherheiten und Umbrüche, aber auch voller Hoffnungen und Leidenschaften. ‚Der neue Mensch‘ hat dasselbe Thema, aber Moog ist besser: Er ist der Romancier der Wahrheitsbewegung, nicht wie Follet der des Establishments.“ (Jürgen Elsässer) (504 Seiten, 19,80 Euro – hier bestellen)

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

10 Kommentare

  1. Avatar

    Oh je … Einaugesymbol auf dem Campus-Cover! Ohne das geht’s wohl heutzutage nicht mehr?!
    Jeder stirbt für sich allein; kurz: Der Satan läßt grüßen … Wie bei Fridays for Future = 666.
    Die Sparda-Bank führt das Malzeichen des Tieres ein. Das Netz wird engmaschiger. Nur noch Zombies soweit man schaut …

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    Und wieder einmal grüßt das Murmeltier aus der Märchenwelt der "renommierten" Medien.
    Das wird den hiesigen Zwangsfinanzierten und ihrem Gefolgt garnicht gefallen.

    Watergate TV berichtet am 16.10.2019 über skandalöse Enthüllungen eines Whistleblowers bei CNN -AUSZUG-

    James O’Keefe, ein amerikanischer Journalist, bezeichnet sich selbst als „Guerilla-Journalist“. Auf der Enthüllungsplattform „Project Veritas“ hat O’Keefe nun geheime, mit versteckter Kamera aufgezeichnete Videos eines CNN-Insiders veröffentlicht, die die Agenda des Senders und des Geschäftsführers Jeff Zucker gegen US-Präsident Donald Trump entlarvt. Als Beweggründe für die Enthüllungen sagte der Insider, er habe es nicht mehr ertragen können, wie CNN Trump bewusst zum „Monster“ machen wollte.

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    Sachsendreier am

    Es ist eine Schande, wie die Mainstream-Mafia überall mitredet. Aber noch ist Antaios dabei, wenn auch "in die Ecke gestellt". Mündige Bürger haben jedoch die Möglichkeit, gemobbte Verlage zu unterstützen, indem nur noch ganz gezielt auf dem Buchmarkt eingekauft wird. Ich tue das schon länger, ich verweigere mich jedweden Biografien von Prominenten, die bei Will und Co. während der Talks, oder beim MDRum4 beim Gastauftritt, ihre Bücher bewerben. Ein müdes Lächeln habe ich auch übrig für die in Sachsens größter Tageszeitung gemachten Buchempfehlungen. Da sind häufig genug Bücher dabei, die man sicher deswegen auswählt, weil die wie Blei in den Regalen liegen. Wie hieß es früher? "Über Geld spricht man nicht, das hat man." Und so ist es heutzutage mit Büchern bestimmter Verlage. Kein Mensch redet darüber, aber trotzdem läuft deren Absatz…

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    Ich verwechsele das immer.
    War’s jetzt Öko oder Ego – Partei?

    Mit dem Kämpfen hatten die Grünen es schon immer.
    Im Zusammenhang mit dem Jugoslawien Krieg wurde das besonders deutlich.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Ist den auf der Buchmesse wieder eine Aktion vom Linksversifften Legastenigern gegen den Compact Verlag und andere Patriotischen Verlage geplant und habt ihr schon Schutzmassnahmen vorgenommen, falls der XXX anrückt

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    Die Verbannung pro-deutscher Verlage in die hintersten Winkel ist die westdemokratische Variante der vom Westen vielverwendeten "Bücherverbrennung" der Nationalsozialisten in Schwarz-Weiß-Format.
    Zumal wenn man bedenkt, dass die Bücherverbrennung ein symbolischer Akt war und bis zum Krieg auch noch zionistische Bücher in Deutschland gedruckt wurden (Hermon-Verlag).
    Der große Unterschied ist freilich der Völkermord an den europäischen Völkern, der durch die Westvariante erreicht werden soll.

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    heidi heidegger am

    Hah! Zu/über Joschka Fischer meinte Handke einst im "Freitag"-Gespräch, dass dieser von nix keine Ahnung hätte nicht, evtl. (aber) vom Essen. LOL ..aber H. ist kein *guter Mensch* – SkandalSkandal: er trat einst seiner Liebsten (Marie Colbin) in den Oasch, weil er in Ruhe arbeiten wollte. aha!

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Teil 2: so sehe ich mimimich übrigens auch – als Peter Handke für den Abschaum (²ordure) äh die Unterschicht und Gabi wäre dann die Colbin (eh klar!)..die sieht aber äh arabisch aus!..auweia!

      ² exakt so beschimpfte H. seine Nachbarin wg. dem Hundgebell, hihi.

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