Brutaler Überfall – Leipzigs OB Jung (SPD) sieht Linksextreme auf „Weg zum politischen Mord“

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Am 3. November wurde die 34jährige Prokuristin einer Leipziger Immobilienfirma in ihrer Wohnung im Stadtteil Wahren von Linksextremisten überfallen und mehrfach ins Gesicht geschlagen. Wenige Stunden nach der Tat erschien ein Bekennerschreiben auf dem linksextremistischen Netzportal Indymedia.

In diesem wurde erklärt, dass die Frau „für das Errichten eines Komplexes von Luxuswohnungen auf der Wolfgang-Heinze-Straße in Leipzig-Connewitz“ verantwortlich sei. Weil das Brandschatzen von Baustellen „angesichts vollumfänglicher Versicherungsabdeckung nur symbolischen Charakter“ habe, müsse man nun körperliche Gewalt anwenden.

Das führte nun erstmals auch zu einer deutlichen Reaktion von Leipzigs SPD-Oberbürgermeister Burkhard Jung. Gegenüber der Leipziger Internet-Zeitung erklärte der Politiker in einem am 4. November veröffentlichten Interview: „Die Grenze ist überschritten: die militante linke Szene schreckt auch vor Überfällen auf wehrlose Frauen nicht mehr zurück. Die von der linksextremen Szene verbreitete Mär, man sei nur gegen Sachen und staatliche Institutionen gewalttätig, nicht aber gegen Personen, ist entlarvt als das, was es immer war: eine Lüge.“

In Leipzig rächt sich die jahrzehntelange Untätigkeit gegen linke Gewalt

Weiter wird Jung zitiert: „Erst brennen Barrikaden und Mülltonnen, dann werden Wehrlose angegriffen – der Weg zum politischen Mord ist nicht mehr weit, wenn der Rechtsstaat nicht mit allen Mitteln und aller Konsequenz eingreift. Wir müssen aufpassen, dass wir in der aktuellen Debatte um den rechten Terror den Linksextremismus und seine Menschenverachtung, die dem der Rechten nicht nachsteht, nicht aus dem Blick verlieren.“

Auch der Leipziger Oberbürgermeister scheint nun also endlich aufzuwachen. In der Vergangenheit hatten politische Beobachter den Vorwurf erhoben, dass die aktuellen und früheren SPD-Bürgermeister mit ihrer geradezu demonstrativen Tatenlosigkeit zur Verfestigung gewalttätiger Strukturen in der Stadt beigetragen haben.

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In den letzten Jahren zeigte sich dann immer wieder das das Gewaltpotential, das sich mittlerweile im Leipziger Ortsteil Connewitz ballt. Am 7. Januar 2015 überfielen Autonome dort ein Polizeirevier, in dem zu dieser Zeit zwei Beamte Dienst leisteten. Der Hagel aus großen Pflastersteinen und Feuerwerkskörpern, der auf den Posten niederging, war eine lebensgefährliche Bedrohung für die beiden Polizisten, es war damals der 16. und schwerste Angriff auf die Polizeiwache in nur elf Monaten.

Eine Woche später zogen 800, meist vermummte linksextremistische Gewalttäter eine Spur der Verwüstung durch die Stadt und entglasten unter anderem das Bundesverwaltungsgericht, wenige Wochen später war eine Ausländerbehörde dran. Am 5. Juni 2015 befand sich das Generalkonsulat der USA im Visier der Autonomen, dabei geriet ein Bus mit Touristen in den Steinhagel und wurde entglast. Der geschockte Leipziger CDU-Landtagsabgeordnete Ronald Pohle äußerte später nur: „Für mich war es fast schon ein militärisch organisierter Angriff auf unsere Gesellschaft.“

Die Bild-Zeitung stellte in ihrer Ausgabe vom 15. Dezember 2015 fest, dass die in dem Stadtviertel gelegene Stockartstraße die „Straße der Autonomen“ sei und es sich darüber hinaus um „Deutschlands gefährlichste 80 Meter“ handele.

Selbst Feuerwehrleute werden Opfer der Gewalt

Zuvor hatte der Dresdner Politologe Werner Patzelt in der Welt enthüllt, dass selbst dem Bundesinnenminister Thomas de Maizière von seinen Sicherheitsleuten „dringend davon abgeraten“ worden sei, „da überhaupt durchzugehen“. Schon 2013 wurden hier die Mitglieder einer katholischen Studentenverbindung, die sich mit Band und Mütze in die Straße verirrt hatten, übel zusammengeschlagen und liegengelassen.

Das Gewaltproblem ist auch hier freilich schon alt: Schon in den neunziger Jahren wurde hier ein Stromableser, der sich die Zählerstände notieren wollte, die Treppe hinuntergestoßen. In das Café Südbrause am Connewitzer Kreuz wurden schon im Jahr 1999 Molotow-Cocktails geworfen, es entstand ein Sachschaden von 70.000 Euro, die Täter flüchteten sich in Richtung der Stockartstraße.

In Deutschland werden Kriminelle von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst. Eine Ausnahme ist der Zwickauer Richter Stephan Zantke, der in seinem neuen Buch Einblicke in deutsche Parallelwelten und kriminelle Milieus gibt. Das Buch kann hier bestellt werden.

Die Serie der Gewalt setzte sich in den vergangenen Wochen und Monaten bruchlos fort. In der Nacht zum Tag der Deutschen Einheit brannten auf einem Gelände an der Prager Straße drei Kräne und ein Bagger aus, es entstand ein hoher sechsstelliger Sachschaden.

 In Connewitz hatten linke Gewalttäter in der Nacht zum 26. Oktober Polizisten und Feuerwehrleute angegriffen, die gerufen worden waren, weil eine Baustellenabsicherung in Brand gesteckt worden war.

Noch vor zwei Jahren hatte OB Jung eingeräumt, dass es Probleme „mit linken Gewalttätern und mit anarchistischen Kriminellen“ gebe. Die Stadt an sich könne da aber „rein gar nichts tun. Ich verlange vom Freistaat, dass er mit Verfassungsschutz und Polizei für rechtssichere Räume sorgt.“

Mittlerweile scheint der Druck auf ihn angesichts der im nächsten Jahr anstehenden Bürgermeisterschaftswahlen aber so groß geworden zu sein, dass er sich ein weiteres Leugnen des Problems nicht mehr leisten kann. Es ist aber stark zu bezweifeln, ob das auch irgendwann einmal dazu führt, dass  wirklich gegen linke Gewalt vorgegangen wird.

 

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38 Kommentare

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    OB Jung braucht die Antifa gegen Deutsche getreu der Aussage seiner Parteigenossin Stefanie Drese:
    "Die demokratischen Fraktionen lehnen den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab."

    So kam es beispielsweise zu keiner solchen Aussage des OB, als linksextremistische Gegendemonstanten gegen islamisierungskritische Demonstranten brutale Gewalt ausübten.

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    Gesslers Hut am

    @Wolfgang Eichert

    Für mich in diesem Fall weder Bibel, Genesis noch Soziologie. Beides dikriminiert taubstumme Analphabeten.

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    Yamashita Tomoyuki am

    In Leipzig gibt es meines Wissens immer noch einen Polieipräsidenten namens Merbitz. Man beschäftige sich mit dem Mann.

    Seehofer und seine Kumpane von Bundesanwaltschaft und BKA haben es immer noch nicht hingekriegt, die Internet-Terroristen-Plattform Indymedia zu verbieten, abzuschalten und zu zerschlagen.
    Auf der anderen Seite war das mit dem friedlichen und gesetzestreuen Altermedia aber kein Problem, selbst bei einem in RU stehenden Server, der angeblich unter Putin sicher sein sollte.
    Warum das wohl so ist?

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      Yamashita Tomoyuki am

      Derartige Hassorgane und geistige Brandstifter wie Indymedia sind oft sogar der eigentliche Hintergrund solcher Taten. Da sie durch Verbreitung der Nachrichten zur PR und Einschüchterung beitragen.

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    josef eisele am

    heute

    Essen, NRW. Sie war allein im Borbecker Schlosspark und bekam nicht mit, dass sich ihr jemand von hinten näherte. Der nur gebrochen Deutsch sprechende vollbärtige „Südländer“ griff die Frau an, schlug sie. Dann riss er sie zu Boden, beugte sich über sie und vergewaltigte sein Opfer. Weiterlesen auf m.bild.de

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    Hm….’Wenn Linksextremisten Feuerwehr und Polizei angreifen", frag ich mich immer, was das für Polizisten sind.
    Ich meine; ganz einfach: ein zwei Warnschüsse in sie Luft und dann gezielt auf die Angreifer.
    Die Verhältnismäßigkein bleibt gewahrt, wenn die Linken selbst potentiell tödliche Mittel einsetzen. Bei geworfenen Steinen oder gar Brandsätzen ist dies zweifellos der Fall. Es wird zumindest der Tod von Menschen in Kauf genommen.
    Ein Schußwaffengebrauch seitens der Polizisten wäre also angemessen.
    Zudem: wenn erstmal zehn zwanzig ‚Autonome‘ im Laufe der Zeit so zu Tode kommen, wird schon ein umdenken (bei den meisten) einsetzen.
    Bürgermeister und Minister hin oder her; die Polizei trägt selbst ma§geblickt Mitschuld daran, daß sich Linksextreme ihr ggü. So verhalten.

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      Als Mitglied des Innenausschusses in Berlin, sehe ich immer wie Rot Rot Grün sich windet, geltendes Recht durchzusetzen. und so wie die Zustände in der Polizeiakademie sind, werden wir jede Menge Moslem in Uniform auf unseren Straßen haben und die Einheimischen Polizisten denken ihre Neun Millimeter ist ein modisches Accessoire.
      Solange diese Mischpoke die Mehrheit hat im Parlament, wird es schlimmer statt besser.

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      Wobei ich fürchte MDR, MZ & Co. brauchen das, so freundlich diese ehemals über Flammenwerfer und Ätzkalk berichtet.

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    Der Leipziger Obersoz hat vergessen, daß seine Parteigenossin Schwesig als Ministerin für fremdländische Familienzusammenführung auf Bundesebene dafür gesorgt hat, diese Terroristen mit Steuergeld zu mästen. Das geht runter bis auf die kommunale Ebene, wo z.B. in München Antifa-Terrorvereine von der Stadt finanzielle und logistische Unterstützung bekommen bis hin zu städtischen Terrorcamps (Feierwerk oder wie heißt das?). Wie sieht das in Leipzig aus? Gerade der, der da das Maul bis zum Anschlag aufreißt, muß sehr genau auf seine ganz persönliche Schuld bei der Unterstützung des Connewitzer Terrorbiotops gefragt werden! Warum geht der Terroristentreff Conne Island nicht dicht, du elender Heuchlersoz? Jeder Verletzte, jeder Tote, die SPD und jeder ihrer Funktionäre hat mitgemessert und mitgeprügelt!

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    Und jetzt fängt man auch noch an den idiologischen Keil bei den Familien anzusetzen, obwohl alles in Artikel 6 GG zur Familie geregelt ist. Am besten noch gleich ne Denunziantenhotline gegen Eltern schalten.

    Epoch Times -Von Erik Rusch 6. November 2019 -AUSZUG-

    Bürgerinitiativen kritisieren Entwurf zu „Kinderrechten“: Gefahr staatlicher Indoktrination wächst

    Mehrere Bürgerinitiativen stellen sich gegen den Entwurf der Bund-Länder Arbeitsgemeinschaft zu "Kinderrechten in der Verfassung". Sie sehen in den angestrebten "Kinderrechten" im Grundgesetz einen Einbruch des Staates in das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kinder und gleichzeitig die Gefahr, dass Kinder gegen den Willen der Eltern staatlich indoktriniert werden.
    Der kürzlich veröffentlichte Ergebnisbericht der Bund-Länder Arbeitsgemeinschaft „Kinderrechte in die Verfassung“ stößt auf massive Kritik bei verschiedenen Bürgerinitiativen.
    Aus der Vorlage der Arbeitsgemeinschaft soll nun die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) ihren konkreten Gesetzentwurf erarbeiten, der dann beim Bundesrat und Bundestag eingereicht wird.
    Elternrechte zurückgestellt – Staatliche Eingriffsmöglichkeiten erweitert
    Hauptkritikpunkt der Bürgerinitiativen ist, das das Grundgesetz bereits alles enthält, um das Kind zu schützen.

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    Ach ja, Herr Jung, gewählt von knapp 24% der Wahlteilnehmer. Sie fürchten, im kommenden Jahr nicht noch einmal zum OB der Stadt Leipzig gewählt zu werden. Deshalb spielen Sie jetzt den sächsischen Drehhofer, alle Achtung. Nur glaubt Ihnen fast keiner mehr Ihr Geschwafel. Sie sind unglaubwürdig.

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    Das Wort "Entglasen", das Sie in diesem Artikel auch verwenden, empfinde ich als zynisch. Ich dachte, es wird gerne verwendet von denen, die sich dieser Taten rühmen? Vielleicht irre ich mich da.
    Aber zu schreiben, daß sämtliche Fensterscheiben eingeworfen wurden, macht die Sache doch deutlicher.

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    Ein zynischer Artikel, der die verharmosende Sprechweise der sich selbst so nennenden "Automomen" übernimmt.

    Die "Autonomen" sind Terroristen.

    Meinetwegen Linksterroristen.

    Ein Gebäude mit Pflastersteinen zu malträtieren, "entglasen" zu nennen, ist an Zynismus kaum zu überbieten.

    Eine Polizeistation zu stürmen und die dort anwesenden Polizisten mit Pflastersteinen und Feuerwerkskörpeen zu steinigen und zu foltern ist keine lebensgefährliche "Bedrohung" das ist versuchter Mord.

    Wir sollten nicht zynisch verharmlosend formulieren sondern stattdessen die Begriffe wählen, die unsere schöne deutsche Sprache dafür bereithält.

    Immerhin hat ein angedeuteter Zehn-Meter-Sprint von "Hasi" schließlich medial, ungerechtfertigterweise, die Linken eine "Herzjagd" ausrufen lassen, die zur Folge hatte, den obersten Verfassungsschützer zu "entjobben".

    Die Macht der richtigen Worte.

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      Gesslers Hut am

      Was halten sie von dem Begriff "Ehrenmord"? Weglassen oder weiter verwenden?

      Es war übrigens "Hase" nicht Hasi.

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        Wolfgang Eichert am

        Bibel, Genesis:
        Am Anfang war das
        Wort.
        Soziologie heute:
        Alles was einmal gedacht wird, wird
        einmal gesagt.
        Alles was einmal gesagt wird, wird einmal gemacht.
        Alles klar?

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        Wolfgang Eichert am

        VERBIETEN, was sonst?
        Wo soll die Asoziation
        zwischen feigen, perversen Mord an
        überwiegend Frauen
        und Kindern und Ehre denn herzuleiten sein?
        Ein Pastoralreferent
        der Augsburger Uni
        sagte in einer Podiumsdiskusion
        zum Thema "Islam
        und Männergewalt,
        dass schon von Alters
        her männerbündige
        Vereinigungen wie
        Militär, Seefahrt,
        Klöster, Zuchthäuser,
        Priesterseminare u.a.
        Homosexuelle magisch u. magnetisch angezogen wurden!
        Frauenhassende, verachtende "Religionen", die reine Wahngebilde sind, bilden das
        Substrat für solche
        perversen Kontrukte
        wie "Ehrenmord"!

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        Gesslers Hut am

        Danke für den Nachweis, dass auch Rechts gelegentlich ein intellektuelles Problem hat. Zwar kein ganz so gravierendes wie die linken und grünen Berufsspinner (wobei auch da nicht ALLES dumm ist!), aber durchaus behandlungsbedürftig.

        Morgen behandeln wir dann den wahrscheinlich rassistischen Begriff: "Schlitzohr". Ich empfehle vorher "Paradoxon" und "Oxymoron" zu goggeln. Aber Vorsicht! Je mehr man lernt, desto mehr weiß man. Je mehr man weiß, desto mehr vergisst man. Je mehr man vergisst, desto weniger weiß man. Je mehr man lernt, desto weniger weiß man!!!

        PS
        Mit ihrer Ansicht zur Begrifflichkeit "Ehrenmord" sind sie übrigens voll auf Linie mit der grünen Renate K.. Schon das würde mir süsssauer aufstoßen.

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        @Gesslers Hut
        – Ehrenmord. Ein passender Begriff, der ja auch nicht von der linken oder Muselseite kommt, sondern treffend und prägnänt die Schizophrenie einer solchen Tat charakterisiert.

        -Hasi. Danke, wie die Begriffe doch in der Erinnerung verschwimmen.

        -Tisch. Genau. Ich fand die Geschichte schon in der 10 Klasse abstrus. und das ist inzwischen 40 Jahre her. Wenn man anfängt, sprachlich alles zu renovieren, dann versteht man sich nicht mehr. Aber das scheint das Ziel zu sein.

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        @Wolfgang Eichert
        -Gedanke->Wort->Tat

        Nein: Nicht alles, was ich denke, spreche ich aus.
        Nein: Nicht alles, was ich ausspreche, setze ich in die Tat um.
        Und schon gar nicht: Was ich jemals gedacht habe ist zum größten Teil nicht zur Tat geworden. Und das ist gut so.

        -Ehrenmord. Habe ich schon dem schreibenden Hut geschrieben.

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      Wolfgang Eichert am

      Richtig!
      Eine klare dezidierte
      und interpretative
      Sprache ist erforderlich!
      Was soll: " Autonome,
      Aktivisten, Antifa" u.s.w.?!?
      Wozu die absurde
      Euphemisierung?
      Hier beginnt die Rela-
      tivierung u. Verharmlosung von
      hochkrimineller Gewalt, die von links –
      radikalen, soziopathischen Ver –
      brechen ausgeht, die
      eine 1:1-Kopie von
      Hitlers SA verkörpern.
      Bereits diese kriminelle
      und terroristische Ver-
      Einigung, die von dem
      homosexuellen, pädo-
      sexuellen Psychopathen, Ernst
      Röhm angeführt wurde, war ein Sammelsurium von
      kriminellen Losern,
      Hangstraftätern, psychisch Schwerkranken, Kinderfickern, bildungslosen Asozialen, die ihr abgrundtiefes Versagertum, ihr sinnloses Dasein durch
      ihr scheinpolitisch ver-
      brämten Terror zu
      kompensieren suchten! Es versammelte sich quasi der gesamte
      Gossenabschaum der
      verblödeten Gesell-
      schafft!
      Verbrecher bleiben
      Verbrecher; egal, mit
      welchen lachhaften
      Namen Sie sich tarnen
      wollen!

  11. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    In Leipzig wird es Zeit das der Antifanotstand ausgerufen wird und die linke Brut der linksterroristin Nagel in den Knast kommt,bei den nächsten Bürgermeisterwahlen wird es Zeit das der Antifasympatisant Jung in die Wüste geschickt wird.

  12. Avatar
    Gesslers Hut am

    Die hellseherischen Fähigkeiten des Herrn Jung hätte ich auch gern. Was ahnt er zur Massenmigration?

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    Naiv,der linke Menschenverächter B.Jung schreit nach eben jenem "Verfassungsschutz" von dem man vermuten darf,daß er die Banditen mit Geld und Informationen versorgt und sie gegen Oppositionelle steuert.

  14. Avatar
    Heinrich Wilhelm am

    Auch OBs können abgewählt werden. Irgendwann ist das Maß voll. Das wird er noch lernen.
    Es drängen sich Parallelen zu den frühen 1920er Jahren auf. Damals schritt der Staat, trotz
    einer gewissen anfänglichen Instabilität, militärisch ein. Hart, aber erfolgreich.
    Ansonsten wäre er im bolschewistischen Chaos untergegangen.
    Zu dieser Zeit war übrigens die SPD an der Macht. Es ging auch um Sein oder Nichtsein.
    Nur in anderer Form. Offensichtlich aber konnte die SPD noch handeln und war nicht
    so eine Kindergarten-WG, wie heute.

    • Avatar
      Yamashita Tomoyuki am

      Gustav Noske mit einer der heutigen Regimekreaturen zu vergleichen wäre absurd. Der Mann, obwohl Sozi, stand weiter rechts und national als heute ein NPD-Voigt.
      Koordinator der Bekämpfung der Roten Pest durch Reichswehr und Freikorps.
      Hatte ein sehr hohes Ansehen bei Soldaten und Freikorpsangehörigen; es gab sogar Überlegungen ihn als eine Art Kanzlerdiktator (kommissarisch) im Sinne von Dollfuß (Austria, 30er) einzusetzen. Der Hauptverantwortliche für das Ende der Spartakistenführer in der Spree.

      Vergessen Sie eines nicht: Sie können überhaupt niemand in der heutigen Zeit mit solchen Typen vergleichen. Auch Herrn Höcke nicht. Das waren in den Gräben, Sturmangriffen und Blutmühlen des 1. WK "gebadete" stahlharte Männer. Haben Sie eine Vorstellung davon, was die mit der BRD und dieser Ochlokratenzucht angestellt hätten? Und zwar kollektiv. Selbst mit den verräterischen und korrupten Uniformierten.

  15. Avatar
    josef eisele am

    Leipzig ist Sachsens linksextremes Zentrum

    Wöller betonte, er wolle in Zukunft weitere Gespräche mit Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) führen. Der Sozialdemokrat hatte den Überfall auf die Mitarbeiterin der Immobilienfirma scharf verurteilt. „Die von der linksextremen Szene verbreitete Mär, man sei nur gegen Sachen und staatliche Institutionen gewalttätig, nicht aber gegen Personen, ist entlarvt als das, was es immer war: eine Lüge.“

    Leipzig gilt mit rund 250 gewaltbereiten Linksextremisten als deren Zentrum in Sachsen. In der Vergangenheit war es immer wieder zu schweren Ausschreitungen gekommen. (ag)

  16. Avatar

    Die wahren Verbrecher sitzen in den Landtagen. Auch die ganze Justiz , sowie Polizei ist das Übel, dass die Kriminalität so wuchern lassen hat! Diese Schuldigen müssen verurteilt und bestraft werden. Erst dann könnte man von einem Rechtsstaat reden!

    • Avatar
      heidi heidegger am

      ..in den Landtagen? Jawoll und zwar im bayerischen Landtag anno 2013! Die Haderthauer war’s! und ihr Gatte..pfui!

    • Avatar
      Yamashita Tomoyuki am

      Sie haben die politische Kriminalität nicht wuchern lassen. Sie sind die politische Kriminalität und haben ihre Brut geschaffen. Ein kleiner, aber bedeutsamer Unterschied. Hust, Hust….

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Brutpflege=Politik (als Beruf), oder andersrum, wenn ick mir ditt FraukePetry und Nahles und Silvana "Arbeit muss sich wieder lohnen" Koch-Mehrin (FDP) und noch so paar Trullas ankucke. Ich träume von Neuwahlen, dann ist Petry endlich in Frührente, aber nen türkischen Aussenminister will ich so mal gar nicht. Voll ditt Dilemma wohl.

  17. Avatar
    josef eisele am

    alle dateien speichern, im ausland, schon alleine wegen dem staatsanwalt der willkür treiben darf…

    soll keiner sagen das war ich nicht…
    es kommt der tag dann wird geguckt ob keiner guckt…
    nur der ordnung halber, klar doch.

    wenn mir einer der verbrecher zu nahe kommt muss er getragen werden danach… selbst ist der deutsche mann.

  18. Avatar

    Den Weg ‚Erst gegen Sachen, dann gegen Personen‘ haben schon 68er-Gruppierungen vorgemacht, was dann zur RAF geführt hat. Man hätte schon längst davon lernen können, wäre der Wille dazu vorhanden gewesen.

    Aber auch die reine Gewalt gegen Sachen ist keine politische Empfehlung. Wer sich nur dadurch definiert, wogegen er ist, ist nicht in der Lage, die Verhältnisse besser zu machen. Das Mindeste, was man zur Verbesserung braucht, ist eine Perspektive, wofür man ist (aber selbst gut gemeint ist noch nicht automatisch gut gemacht).

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