Brüssel: Brutale Polizeigewalt gegen Migrationspakt-Demonstranten

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Nicht nur in Paris, wo es gestern erneut vor allem auf den Champs-Élysées zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten unter Einsatz von insgesamt rund 69.000 Polizisten mit gepanzerten Fahrzeugen, Tränengas und Wasserwerfern kam, gehen die Staatsmächte mit äußerster Brutalität gegen Demonstranten vor. Auch in Brüssel setzten die sogenannten Ordnungshüter brachiale Mittel gegen Protestler ein: Vor den Gebäuden der EU-Kommission stoppten sie den „Marsch gegen Marakkesch“ der Gegner des Migrationspaktes mit Wasserwerfern und Tränengas.

Die Polizei setzt bei Minusgraden Wasserwerfer gegen die Gegner des Migrationspaktes ein / Foto: Screenshot Video

Hatte die Annahme des Teufelspaktes durch den belgischen Premierminister Charles Michel bereits zum Bruch der Regierungskoalition geführt, so legten jetzt dessen Gegner nach. In Sprechchören skandierten sie „baisez-vous“ (fickt Euch). Doch beließen es die Demonstranten nicht bei diesen Verbalangriffen, sondern zündeten zudem Pyrotechnik auf ihrem Marsch durch die Stadt, in der die EU-Gesellen des Raubtierkapitals, die Handlanger der infamen Globalisierung ihre diktatorischen und gegen die Völker Europas gerichteten Beschlüsse fassen.

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Die Antwort der Obrigkeit darauf: Brutale Übergriffe der Polizei und das Kappen der Kanäle für die Übertragungen der Livestreams.

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Iris N. Masson

 

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