Bruder von Integrationsministerin Aydan Özoguz fordert Parallelgesellschaft für Muslime in Deutschland!

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Die Brüder von Aydan Özoguz sind intellektuelle Islamisten. Auf ihrem Blog versprühen sie übelste Propaganda. Was die Brüder fordern, setzt die Schwester in gemäßigterer Tonart seit Jahren um. Die Mainstreammedien schauen hier natürlich ganz weit weg.

„Kindermund tut Wahrheit kund“, sagt der Dichter. Brudermund auch? Yavuz und Gürhan Özoguz, die Brüder der türkischstämmigen Integrationsministerin, die Deutschland jenseits der Sprache jedwede Kultur abspricht, sind bekennende Islamisten. 2011 berichtete unter anderem die Rheinische Post über die „radikalen Brüder der Frau Özoguz“:

„Yavuz und Gürhan Özoguz sind fundamentalistische Schiiten. Die Verfahrenstechniker betreiben das Internet-Portal „Muslim-Markt“.

Die Webseiten gelten als pro-iranisch und israelfeindlich. Unter anderem wird dort zum Boykott israelischer Waren aufgerufen. Der Verfassungsschutz beobachtete die Netz-Aktivitäten jahrelang. Yavuz Özoguz musste sich wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten.“

Damals war Aydan Özoguz gerade in die vorderste Reihe der Bundes-SPD vorgerückt. Seitdem hat der Mainstream ihrer Familie aber keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt. Das Wort der heutigen Ministerin für Überfremdung und Zersetzung hatte ihnen gereicht. Özoguz hatte sich 2011 wie folgt zu ihrer Sippschaft geäußert:

„Ich fände es unfair, wenn ich für meine Brüder verantwortlich gemacht würde. Weil ich ihre Einstellung in keiner Weise teile, beginne ich nicht damit, mich von jeder neuen Aussage meiner Brüder abzugrenzen. Man muss mich nach dem beurteilen, was ich sage und tue.“

Das wollen wir gerne tun. Die Auswertung des Texts In einer Welt von Wahnsinnigen muss man eine Parallelgesellschaft bilden vom 13. August dieses Jahres aus der Feder von Yavuz Özoguz macht deutlich, dass die Politik der Schwester den Forderungen ihrer fundamentalistischen Brüder bewusst oder unbewusst eindeutig in die Hände spielt.

Beispiel 1)

Erinnern Sie sich an die Anfang Mai von Bundesinnenminister Thomas de Maizière vorgestellten zehn Leitkulturthesen? „Wir geben uns zur Begrüßung die Hand“, lautete eine davon. Selbstverständlichkeiten wie diese wurden von der Zersetzungsministerin sofort als „hilflose Benimmregeln“ abgewertet.

Ihren Brüdern tut sie damit einen Gefallen: „Wer als Muslim oder Muslima dem anderen Geschlecht die Berührung verweigert, hat von vornherein kaum eine Chance beim Bewerbungsgespräch“, schreibt Yavuz. Für ihn herrscht in Deutschland „eine moderne Form des Radikalenerlasses mit Berührungszwang“.

Findet Deutschland sowieso scheiße: Genosse Ralf Stegner. © Olaf Kosinsky (Own work), CC BY-SA 3.0 de, Wikimedia Commons

Beispiel 2)

Im November 2016 warnt die Integrationsministerin vor einem generellen Verbot von Kinderehen: „Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen“, säuselte die SPD-Politikerin in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Ihr Scharia-Bruder klagt aktuell über Deutschland: „Sie haben jetzt sogar eine Art Zwangsscheidung eingereicht, wenn nämlich z.B. eine Siebzehnjährige aus dem Ausland verheiratet nach Deutschland kommt, wird ihre Ehe für nichtig erklärt, selbst wenn sie freiwillig geheiratet hat und glücklich in ihrer Ehe ist. Der Wahnsinn scheint keine Grenzen zu kennen.“

Beispiel 3)

Die Brüder rufen offensiv zur Spaltung der Gesellschaft auf: „(…) einheimische Muslime müssen heutzutage eine Parallelgesellschaft in Deutschland bilden, um der Mehrheitsgesellschaft die Chance zu geben, sich selbst vom Wahnsinn zu trennen“.

Wissentlich oder nicht, verfolgt die Schwester dasselbe Ziel. Frau Özoguz‘ Schlachtrufe sind freilich massentauglicher. Sie lauten „diskriminierungsfrei“ und „kultursensibel“, wie Roger Letsch auf dem Blog achgut.com treffend feststellte. Klar: Da, wo Migranten alles dürfen, und die Aufnahmegesellschaft alles zu tolerieren hat, wird Integration von vornherein unterbunden.

Findet Deutschland würde ohne Zuwanderung „in Inzest degenerieren“: Wolfgang Schäuble.

Doch es gibt auch Punkte im Pamphlet der Brüder, zu welchen sich die Schwester bislang ausgeschwiegen hat. Berechtigte Kritik an Zionisten und US-Kriegstreiberei befinden sich ebenso wenig im Repertoire der 50-Jährigen wie die Ablehnung der Ehe für alle. Das Fazit der Brüder – „Die so genannte freiheitliche Gesellschaft ist eine einzige Propagandagesellschaft“ – würde der studierten Anglistin so (noch) nicht über die Lippen kommen.

„Der US-Präsident ist somit der oberste westliche Verbrecher!“ warnt Özoguz‘ Bruder. „Die Presstituierten der Westlichen Welt plappern dieses Verbrechen meist kritiklos nach.“ Wer angesichts solcher Sätze linke Sympathien für die Islamisten mit Doktortiteln entwickelt, sei gewarnt.

An die Stelle der zu Recht zu verachtenden „Propagandagesellschaft“ wollen Özoguz‘ Brüder die Scharia-Gesellschaft setzen. Und für sogenannte Schlafschafe, die sich im System noch immer brav im Hamsterrad bewegen haben sie nichts als Verachtung übrig:

„Abschließend werden einige Leser einwenden, dass der Gegner der Gerechtigkeit nicht die Mehrheitsgesellschaft sei, sondern nur die Schäfer, die die Schafe in die Irre führen“, schreibt Yavuz. „Zweifelsohne ist jeder Schäfer, der seine Schafe zum Abgrund führ, ein Verbrecher. Aber jeder Mensch, der angesichts der zum Himmel schreienden und gar nicht mehr zu übersehenden Falschheiten und Ungerechtigkeiten schweigt, ist mitschuldig!“

Frau Özoguz, Ihre Politik trifft die Hälfte der Forderungen ihrer radikalen Brüder auf halbem Wege. Es wird Zeit, endlich Farbe zu bekennen.

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Über den Autor

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Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

 

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