Brexit: Strahlende Sieger, schlechte Verlierer

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52 Prozent der Briten haben entschieden, das Kettenhemd der Europäischen Union aufzusprengen. Der Vorsprung der Freiheitsliebenden vor den Verzagten beträgt mehr als 1,3 Millionen Bürger, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen wollen. Die Wahlbeteiligung ist mit 72 Prozent die höchste seit 1992. Brüssel und Berlin packt die Panik, David Cameron die Koffer.

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_von Max Z. Kowalsky

„Das Land hat soeben an einer riesigen Ausübung der Demokratie teilgenommen – vielleicht an der größten in unserer Geschichte“, erkannte Cameron am Freitagmorgen an. Der „Wille des britischen Volkes“ müsse respektiert werden. „Ich werde als Premierminister alles tun, um das Schiff in den kommenden Wochen und Monaten ruhig zu halten“, versicherte der Tory. Doch ich glaube nicht, dass es richtig wäre, wenn ich versuchen würde, der Kapitän zu sein, der unser Land zum nächsten Ziel steuert.“ Im Oktober soll sein Nachfolger feststehen.

Wird der nächste Bewohner von Downing Street Nr.10 Boris Johnson heißen? Während der finalen Brexit-Debatte am Dienstag hatte der ehemalige Bürgermeister von London ein fulminantes Schlussplädoyer für die Unabhängigkeit seiner Landsleute gehalten. Johnson geißelte die Gegenseite dafür, „nichts als Angst über die Konsequenzen eines EU-Austritts“ geschürt zu haben und sprach von „denen unter uns, die an Britannien glauben“. Er fügte hinzu: „Falls wir für die Demokratie eintreten, dann werden wir für hunderte Millionen Menschen in Europa sprechen, die unserer Meinung, aber gegenwärtig ohne Stimme sind.“

Exakt diesen Dominoeffekt fürchten die üblicherweise von Demokratie verschonten Brüsseler Autokraten. Als schlechte Verlierer wollen sie ein Exempel an den störrischen Angelsachsen statuieren. In seiner Siegesrede erklärte Johnson, es gebe nun „keinen Grund zur Eile“. Man müsse in Ruhe schauen, wie man den Präzedenzfall eines EU-Austritts am besten umsetzen könne. Doch so einen sauberen Ausstieg wollen die Gecken aus der EU-Führung behindern. Brüssel erwarte, dass London die Entscheidung „so schnell wie möglich“ wirksam mache, „wie schmerzhaft dieser Prozess auch sein mag“, hieß es in einer launischen Erklärung von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Europaparlamentspräsident Martin Schulz und Ratspräsident Donald Tusk.

Für CDU-Europaparlamentarier Elmar Brok ist das wirtschaftliche Schwergewicht Großbritannien fortan nicht mehr als „eine isolierte Insel im Atlantik“. „Ernüchternd“ und „traurig“ findet Frank-Walter Steinmeier das Resultat. „Ich hätte mir ein anderes Ergebnis gewünscht“, verkündete Wolfgang Schäuble gewohnt miesepetrig. Heiko Maas twitterte: „Schwarzer Freitag für Europa“, und Angela Merkel befand: „Es gibt nichts drumherum zu reden. Der heutige Tag ist ein Einschnitt für Europa.“ Gute Laune hatte hingegen Donald Trump. Zu Besuch in Schottland, um einen Golfplatz zu eröffnen, bezeichnete er das Ergebnis als „eine großartige Sache“. „Im Grunde haben sie sich ihr Land zurückgeholt“, so das enfant terrible der US-Republikaner.

Den Vogel schoss der EU-Abgeordnete Markus Ferber ab: „Wer raus will, der muss ganz raus und fängt bei null wieder an und kann dann wieder neu beginnen, irgendwelche Methoden der Zusammenarbeit zu finden“, sagte der CSU-Mann in Deutschlandradio Kultur. „Dann wird es auch keine Nachahmer geben, weil ganz draußen ist wirklich kein Spaß.“ Ferber berichtet von einer britischen Schulklasse, deren Lehrer sich als Brexit-Anhänger zu erkennen gegeben hätten, aber gleichzeitig eine Weiterführung des europäischen Förderprogramms Erasmus wünschten. „So kann es natürlich nicht gehen, dass man sich da ein paar Sachen raussucht und da noch gerne mitmacht und an ein paar anderen Stellen dann nichts mehr mit uns zu tun haben will.“ Damit instrumentalisiert er die jungen europäisch geprägten Bürger, denen Johnson noch am Morgen versichert hatte, dass England Europa nicht den Rücken zuwenden würde.

Ob dieses Verhalten den EU-Technokraten hilft, aus der „schlimmsten Krise in ihrer 59-jährigen Geschichte“ (The Telegraph) heraus zu kommen, darf bezweifelt werden. EU-Kritiker wird es wohl eher darin bestärken, schleunigst das Weite suchen zu wollen. „Wir wollen die Kontrolle über unser Land haben, unser Geld, unsere Grenzen und Einwanderungspolitik“, erklärte Geert Wilders am Freitagmorgen sogleich. Der Front National und die dänische Dansk Folkeparti wollen ebenfalls ihre Bürger an die EU-Urne führen. Für Deutschland hat Björn Höcke eine Volksabstimmung eingefordert.

Im Aufwind der Konservativen stürzten die Linken beim Referendum knallhart ab. Schon vor der Abstimmung hatte der „Spectator“ den „Untergang“ der britischen Linken konstatiert, weil diese der menschenfeindlichen EU nichts entgegensetzten. Jeremy Corbyns Vorschlag, diese zu einer gerechteren Wirtschaftspolitik zu reformieren, wirkte ebenso erfolgsversprechend wie die Aussicht darauf, die Queen nächsten Dienstag mit nichts als ihren Kronjuwelen bekleidet über den Picadilly stolzieren zu sehen.

Labour-Wähler haben überdurchschnittlich stark für den Brexit gestimmt. Das Votum der Parteibasis ist somit auch ein Bekenntnis für Nigel Farages Unabhängigkeitspartei Ukip, die, anders als Corbyn, die grenzenlose und lohndrückende Personenfreizügigkeit innerhalb der EU stets gescholten hat. Neben dem Sieg des Mutes über die Angstpolitik und die ewige Mär von Alternativlosigkeiten zeugt der Brexit daher auch von der Stärke einer demokratischen Querfront: So geht Opposition – nicht links, nicht rechts, nur nach vorne. Danke, England!

Über den Autor

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Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

42 Kommentare

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    Ich liebe alle Menschen, besonders die Europäer, und ich sehne mich nach vernünftiger Evolution.
    Aber leider hat dieser grandiose Murks aus Brüssel keine Zukunft. Lasst doch die EU sich selbst zerlegen! Das heißt aber auch: Danach haben wir alle einen langen, schwierigen Weg vor uns.

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    brokendriver am

    Angela M. ist schuld am Brexit. Ganz Europa will ihre kriminelle Flüchtlingspolitik nicht ! Wann kapiert die Dame aus der Uckermark das endlich ???

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    Wenn mann doch den RBEXIT feiern koennte.
    Gut ist ein Zeichen ist nun da!
    Die Mainstreampresse fabuliert schon was alles noch passieren kann eh der Brexit passiert.
    Cameron trat zurueck um Zeit zu gewinnen ehe GB formell den Austritt bei der EU "beantragt". Das sole nun sein Nachfolger der erst im Herbst feststeht regeln. Also vergehen paar Monate. Dann hat das Referendum keine Gesetzeskraft und das brit. Parlament ist verfassunsgemaess unabhangig und 2/3der Parlamentarier gegen den Brexit. und weiteres BlaBla um uns das Gehirn zu waschen. jetzt den DEXIT bitte.

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    Klaus Wiedenmann am

    Ich habe mir mal zum Spass die Propaganda Nachrichten von ARD, ZDF und Co. angeschaut. Der Begriff:"Schlechte Verlierer" trifft dabei den Nagel auf dem Kopf.

    Was mich dabei aber dennoch verwunderte war, dass angeblich einen Tag nach dem Brexit schon 2 Millionen Stimmen per Unterschrift Sammlung zusammengetan worden sind, um Großbritanien wieder nach Europa zu bringen für einen neuen Volksentscheid. Schon seltsam, wo so schnell 2 Mio. Stimmen zusammenkamen. Ich rede da rein vom organisatorischen.

    Ich befürchte man will jetzt Großbritanien solange abstimmen lassen, bis das Ergebnis passt.

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      Wie bereits herauskommt, sind viele dieser 2 Mio. Stimmen gefälscht. Aus dem Vatikan, mit ca. 500 Einwohnern, wurden ca. 19000 Stimmen abgegeben, weitere kamen von einem Server aus Serbien und den USA. Marie le Pen hat sichin einem ‚Probelauf‘ per E-Mail als ‚Bonaparte‘ dort eingetragen und das wurden anstandlos zu den ‚Millionen‘ dazu gezählt.

      Das ist nichts anderes als Unsinn.

      Derweil zerlegen sich die Führungsleute der GB Sozialisten und der Konservativen und Herr Gauck äusserte in einem Interview: ‚Nicht die EU Eliten sind das Problem, sondern die EU Völker‘.

      Da haben wir es wieder, diese elende EU / Berliner Arroganz. Soll doch Gauck den Mut haben, alle anderen Meinungen als ‚EU Pack‘ zu bezeichnen und dann sofort verschwinden, samt MJuncker, Schulz, Merkel, SPD/CDU/Grüne/Linke.

      Es ist nicht nur in EU Brüssel, sondern ganz besonders in ‚Berlin‘ höchste Zeit für einen Neuanfang, aber nicht mit DIESEM hochbezahlt unfähigen Personal.

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    Die Briten haben es uns vorgemacht, dass ein Austritt aus dem vormundschaftlichen EU-Komplex möglich ist. In der nächsten Zeit werden wir sehen, ob der Ausstieg ein tatsächlicher Ausstieg ist. Selbst die Frage muss nachträglich gestellt werden, ob die Briten jemals ein vollständiges Mitglied der EU waren? Eins ist sicher, die Spielkarten werden neu gemischt und die verdeckte Medienpropaganda wird zu nehmen. Ein Konflikt, in welcher Form er auch geführt wird, bekommt mehr Dynamik. Die Finanzwelt mit ihren Propagandamedien bekommen Muffensausen, d.h. sie werden alles dran setzen natürlich gewachsene Gesellschaftszusammenhänge zu zerstören. Viele Menschen werden diese Dinge nicht ohne weiteres erkennen und für fremde Zwecke missbräuchlich benutzt werden. Die NATO und die EU müssen zusammen gedacht werden. Mit dem britischen Austritt aus der EU müsste auch ein NATO-Austritt erfolgen, denn die NATO ist die Privatarmee der Finanzoligarchie. Die NATO darf nicht zur politischen Kompensation des Machtverlustes einer zentralistischen EU werden. Die Stärke einer EU muss durch eine innere gegenseitig stützende Souveränität erfolgen und nicht durch eine von außen aufgesetzte Zwangsgemeinschaft bestimmt werden.

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      Ich glaube, Sie haben nicht begriffen, dass DIESE EU nicht reformierbar ist. Sie ist eine administrierte sog. ‚Wertegemeinschaft‘, aber das ‚Werteverständis‘ ist in Vielvölkereuropa vollkommen unterschiedlich. Ich kann mir bestenfalls ein neue EWG und ohne die Brüssel-Schmarotzer vorstellen. Aber das ist mit Juncker,Schulz, Merkel und ‚Berlin arrogant‘ unmöglich, denn die steuernauf einen EU Bundesstaat zu und den wird es nicht geben. DIESE EU ist zum Untergaben verurteilt. Die Termiten nagen schon lange an den links-grünen Genderwahn Spielzeugen.

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        Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Mir geht es um den Aspekt einer bröckelnden EU -und das ist gut so, weil sie ihre Bürger nicht mitnimmt- aber gleichzeitig über die NATO politisch verstärkt ihren Machtverlust kompensieren wird. Ich sehe darin eine mögliche militärische Zuspitzung. Die Gefahr eines verstärkten transatlantischen Einflusses sehe ich durchaus begründet.

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        Auch der transatlantische Einfluss schwindet täglich und mit jeder Stunde, die vergeht, wird das Zeitfenster diese Idioten in den USA zum Glück kleiner, einen NATO Krieg gegen Russland vom Zaume zu brechen, es sei denn, sie kreieren eine selbstgebaselten Zwischenfall (false Flag), um Mitteleuropa dann zu zerstören.

        Deutsche Truppen haben weder etwas in der Ukraine, noch in Polen oder sonstwo zu suchen. Warum steht gegen diese Machenschaften niemand auf ?

        Wo ist die sog. ‚Friedensbewegung‘? Nirgends. Sie war stark links gelagert.

        Aber die BRD Linken sind bereits so stark EU-gehörnt, dass sie nicht mehr bemerken, was im Land vorsich geht. Ihnen wird es noch schlimmer ergehen, als jetzt den Sozis in GB. Oder dürfen wir uns auf einen neuen Spartacusaufstand gefasst machen (Weimarer Republik)?

        Die linke ‚Antifa‘ darf man bereits als Vorläufer dieser Art sehen. Da kann ja noch heiter werden.

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      beobachter am

      Richtig, wir müssen auch (schnellstens) raus aus der korrupten EU, aber hier im Land würden jetzt vermutlich ca. 60 Prozent für die EU stimmen? Erst recht, wenn wieder die "hochseriöse" Medienpropaganda kommt und die Menschen versucht in ihre Richtung zu manipulieren! Hat bisher doch fast immer geklappt, nicht nur gegen AfD!?Dies ist ja selbst beim Asylthema teilweise gelungen, und auch sonst vielfach.! Dabei brauchen wir in der Politik dringend neue Leute und keine selbstgerechte, arrogante und elite-gesteuerte EU! Und in GB gibt es Leute, die wollen weiter manipuliert und hintergangen werden, denn die wollen ihre Europ. Union zurück….? Einfach absurd.

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    Ungutmensch am

    Das System schlägt zurück

    Hilfe, es droht Ungemach !

    Der basisdemokratische Prozeß in England hat, widererwarten und widergesteuert, zu einem Ergebnis geführt, das den Systempolitikern und dem Sprachrohr Lügenpresse nicht paßt.
    Jetzt werden alle Register der intriganden Machtpolitik gezogen.
    Es steht Schlimmes zu befürchten.

    Es wird solange abgestimmt und volksgewählt und landgeteilt,
    bis der Systempolitmafia das Ergebnis paßt.

    Wir müssen wohl auf die Straße und denen mal zeigen, wo es wirklich lang geht.

    Man bereite sich darauf vor; es kann nicht mehr lang gut gehen.

    .

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    John Newton am

    Hurra! Als Schweizer schlägt mein Herz jetzt noch höher für die Briten. Gott helfe Ihnen, gegenüber der diktatorischen Freimaurerbande aus Brüssel standhaft zu bleiben. Es ist zu hoffen, dass die von Schulz "niedergeredete" Kettenreaktion stattfinden wird. Ich wünsche alle EU-geknechteten (inkl. Duckmäuser-Schweizer Regierung!) viel Kraft und Weisheit: Avanti popolo!

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    Gerd Schober am

    Meine sehr geehrten Damen und Herren,

    sie müssen jetzt stark sein: Großbritanien ist noch immer Mitgliedsstaat der EUdSSR! Und das wird mit absoluter Sicherheit noch eine ganze Weile so bleiben – – wenn es keine Wende gibt, was alles andere als unmöglich ist.

    1. Schon jetzt unterstützen mehr als eine Million Briten mit ihrer Unterschrift das nächste Referndum. Tendenz rasant steigend. Mit diesem Volksentscheid kann der "Brexit" (eine unsäglich dämliche Wortschöpfung) komplett ausgehebelt werden.
    Wer aussteigt kann auch wieder einsteigen. In Irland hat man über den EUdSSR-Vertrag so lange abstimmen lassen, bis das gewollte Ergebnis vorlag. Diese Taktik ist nicht mehr glaubwürdig. Hat man sich vielleicht etwas Neues einfallen lassen?

    2. Großbritanien muß nun zunächst den Artikel 50 (?) des EUdSSR-Vertrages für sich geltend machen. Erst dann beginnen jahrelange, zähe Austrittsverhandlungen. Bevor das nicht geschieht, bleibt alles wie es ist. Würde es nicht hervorragend zu allen Erfahrungen mit der Policlique passen, wenn genau dies unterbleibt? Großbritanien hätte bei allen zukünftigen Verhandlungen ein Royal Flush in der Hand: "Wenn ihr nicht zustimmt, dann beginnen morgen die Austrittsverhandlungen…"

    3. Der Ausgang des Volksentscheides muß nicht anerkannt werden. Wie weiland Heidi Simonis, die eine gigantische Mehrheit bei einem Referendum gegen die "Rechtschreibreform" nonchalant ignorierte, kann die britische Politclique der EUdSSR-Befürworter das Votum einfach ablehnen. Noch niemand hat gesagt, daß sie das nicht tun werden.

    4. Hat man eigentlich die Briefwahlstimmen schon ausgezählt? Es würde mich nicht wundern, wenn doch noch runde 500 Milliarden pro EU-Stimmen auftauchen würden. Ich grüble ohnedies schon die ganze Zeit darüber nach, warum alle Welt dieses Ergebnis so schnell akzeptiert, als käme der dicke Hund erst noch. Aber das klingt vielleicht schon zu verschwörungstheoretisch.

    Also, freut euch nicht zu früh! Bis Großbritanien draußen ist wird noch einges Wasser die Themse runter fließen. Am Ende solcher Umtriebe wird dieses verdorbene Konstrukt EUdSSR vielleicht auch noch gestärkt aus der Sache hervorgehen. Mit anderen Worten: Am Ball bleiben und

    NIE WIEDER EUROPA!

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    Da dürften sich auch eine Reihe von börsialen Anlegern verspekuliert haben. Deshalb auch der besonders große Katzenjammer.

    Die Deutschen können aus dem Brexit und dem Verhalten der Briten einiges lernen:
    Eine s e l b s t b e w u ß t e r e Haltung zu ihren eigenen Interessen.

    Natürlich gibt es bei dem Erkennen eben dieser eigenen Interessen noch gewaltige Defizite, deren Wahrnehmungsmöglichkeiten durch eine Dauergehirnwäsche und entsprechende Konditionierungen teilweise fast gänzlich aus den Gehirnen weggeäzt wurden.
    Hier gibt es viel zu tun und muss wieder kultiviert werden. Dies obliegt zunächst einmal jedem einzelnen patriotischen Mitstreiter in seiner nahen Umgebung entsprechend zu sensibilisieren und zu überzeugen.
    Und natürlich die wenigen freien und unabhängigen Medien sollten nicht nachlassen, reichlich Informationen diesbezüglich den Bürgern zu vermitteln.
    Wir sind auf einem guten Weg aber noch lange nicht am Ziel!

    Der Brexit ist lediglich ein weiterer wichtiger Baustein auf diesem Weg der Veränderungen in Europa und insbesondere in Deutschland!
    Es geht also voran!

    Der nächste wichtige Termin ist im September!
    Die AfD muss in Mecklenburg-Vorpommern als stärkste Partei in den Landtag einziehen.
    Dann werden die etablierten Parteien einmal mehr angezählt und unser Vasallen-Muttchen gerät vollends ins Wanken. Dann wird sie nur noch taumelnd und stark narkotisiert unter der "Wir schaffen das!"-Droge in das entscheidende Jahr 2017 einziehen.

    Doch bis dahin könnten auch noch weitere Dominosteine in der EU umplumpsen.
    Der Druck an der TTIP-Front muss ebenfalls kontinuierlich erhöht werden.

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    Ich habe mir soeben das angesehen:

    KenFM am Telefon:

    Willy Wimmer nach dem BREXIT-Votum

    https://www.youtube.com/watch?v=pa_RWfK3mMo

    und mich hat schon erstaunt, daß Willi Wimmer unsere Freude über den Brexit nicht teilt:

    „Der BREXIT bedeutet letztendlich Krieg“, so Willy Wimmer. – Damit dürfte er ja diesbezüglich mal einer Meinung mit dem Mainstream sein.

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      Karl Blomquist am

      @Anja:
      Wimmer ist immer noch in der Klatschhäschenpartei
      Das Gewimmer über Deutschland ist abwegig

      Es waren England, Frankreich und auch Russland, welche 1914 Deutschland überfallen und so den Weltkrieg 1914-45 eröffnet haben. Die USA haben sich 1917 den Angreifern angeschlossen. 1941 war ein Fall gegenseitigen Misstrauens, das das Desaster verursachte.

      Bei aller berechtigten Kritik an der NATO, der es in der Tat um die Destabilisierung Russlands geht. Natürlich dürfen wir uns nicht am Aufmarsch der USA und Englands gegen Russland beteiligen, auch gegen die Weisungen des Berliner Marionettenregimes.

      Wimmer übt systemimmante Kritik, wenn er gegen den Brexit ist, tritt er damit für den Erhalt der US-Filiale EU ein, welche uns wirtschaftlich ausnimmt und politisch fesselt. Wir dürfen nicht vergessen, er hat sich nicht der AFD angeschlossen, er ist immer noch Mitglied von Merkels Klatschhäschenpartei CDU

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    Es sieht so aus, als wollten die britischen Parlamentarier & die britische Regierung auf Zeit spielen, um das Ergebnis des Referendums, den Brexit, nicht veranlassen zu müssen.
    Da sie rechtlich nicht gebunden sind, Cameron hatte das Gesetz zum Referendum schon damals ohne Rechtsbindung ausgestaltet (eine eigentlich unübliche Vorgehensweise bei den Briten), könnte der Brexit also auch im Sande verlaufen.

  12. Avatar

    Die selbsternannten Eliten fangen an durchzudrehen. Hier der Tweet der ehemaligen EU-Kommissarin Viviane Reding:
    "A successful divorce is better than a failed marriage. Good luck to this new and future third country! #Brexit"

  13. Avatar

    Jetzt zeigen die ach so guten Vorzeige-EUropaeer ihr wahres Gesicht…
    Brexit bedeutet das Ende der EU und das ist auch gut so !
    Denn die von amerikanischen Bankstern gegruendetet EU hat Nichts mit Frieden,Voelkerversaendigung oder Demokratie zu tun sondern nur mit Einer Sache.So wie auch die Basis auf der die NATO von den Amerikanern gegruendet wurde.
    Um die Amerikaner in Europa als einzige Kolonialmacht zu haben !
    Um die Deutschen am Boden und die Russen raus aus Europa zu halten.
    Brexit bedeutet ein Ja zu Freiheit,Unabhaengigkeit und Souveraentaet !
    Ein klares Nein zu Amerikanischen Kolonialherren.Ein Nein zum Goldman Sachs-EZB Bakenterror der durch Casino Geldspiele und der darausfolgenden Hochverschuldung zu Massenarbeitslosigkeit,Niedrigloehnen,Sozialabbau und Massenverarmung gefuehrt hat.
    Nicht zu vergessen Brexit bedeutet auch ein Nein zu Ueberfremdung und Alimentierung von Millionen weiterer Arbeitsloser aus Fremden Kontinenten wie Afrika oder dem Mittleren Osten.
    Die 1% der Geldfuersten der amerikanischen Westkueste samt ihrer Besatzer-Marionette und "Person des Jahres" haben eine empfindliche Niederlage erlitten.Aber dies ist erst der Anfang des Endes der EU und damit ein laengst ueberfaelliger Neubeginn der Nachkriegsordnung von 1945 !!!

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    brokendriver am

    Die Polit-Elite und all die überbezahlten EU-Beamten sowie die Polit-Opas und Omas im EU-Parlament haben schlichtweg nur Angst, ihre üppigen Diäten und Pfründe auf Steuerzahlerkosten zu verlieren. Der Rest geht ihnen – sorry – am Arsch vorbei (sic !)……Dieser Club der Millionäre ist flüssig..und zwar überflüssig…Die EU war nie eine europäische Union der Völker….Großbritannien hat einen historischen Befreiungsschlag gewagt und die Freiheit gewonnen. Die Horror-Szenarien der System-Presse sind nicht einmal das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind. Angstmacherei war immer ein schlechter Ratgeber…

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    Hilmar Hohenstein am

    Kann es sein,daß die zwei fast wohlhabendsten Staaten Europas,nämlich die Schweiz und Norwegen, gerade
    deshalb so gut dastehen,weil sie n i c h t in der EU sind?
    Wird es sein.daß sich die kapitalistische Wirtschaft einen Teufel darum schert,ob die Briten Mitglied des
    Schmarotzervereins EU sind oder nicht. Wenn es um Profit geht,hat es für den Kapitalismus noch kaum
    ein Hindernis gegeben.Da wurde seit Jahrzehnten China verteufelt,Saudi Arabien kritisiert und weitere
    Staaten diskriminiert,der Handel wurde dennoch fleißig angekurbelt.Wie gesagt,die Profitgeier pfeifen
    auf Menschenrechtsverletzungen und nun soll ausgerechnet Großbritannien einen Riesenschaden
    erleiden wegen des Brexit? Ich sehe den Schaden eher bei den Scharfmachern und Lügen- Schwätzern!

    • Avatar

      Kann es sein, Herr Hohenstein, dass Norweegen so gut da steht, weil es über Jahre hohe Öleinnahcmen generiert hat, was den anderen Staaten in Eurüpa so nicht vergönnt war? Und kann es sein, dass die Schweiz in nicht unerheblichem Maße von ihrer Politik der Unterstützung von Steuerhinterziehung und Geldwäsche profitiert hat? Ein großer Binnenmarkt ist für beide Geschäftsmodelle nicht grundlegend.
      Alos warten wir doch mal ab, was mit Großbritanieren passiert. Aber bitte nicht, wenn es bwärts geht, die Schuld bei der Lügenpresse suchen.

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    Rainer Grieser am

    ich bin kein Christ, weder katholisch, noch evanelisch, noch sont was in dieser Richtung.

    Zufällig hatte ich am frühmorgens, am 24.06.2016, noch den Deutschlandfunk und wollte mich gerade zu Bett begeben, als ich in den 03.00 Uhr -Nachrichten zum ersten Mal die Meldung hörte, die " Brexit Partei " nicht nur aufgeholt habe, sondern leicht vor den " Remainern " lag.

    Aus war´s mit der Nachtruhe, sofort ging es an den PC und alles auf mp3 gebannt.
    Leider bin ich dann doch eingeschlafen.

    Um 7.00 hörte ich zu meiner größten Freude die den Tränen nahe Stimme von Jasper Barenberg, der mit Weltuntergangs- Tremolo den erfolgreichen Ausgang des Referendums kommentierte.

    Natürlich kamen alle " berufenen Wahrheitshüter " des Senders zu Wort ( die meisten von denen sind blitzgescheit, und tw auch begabte Jounalisten, aber leider staatsabhänge Beamte ),sie alle gaben ihre Untergangsscenarien an und verkündeten das nahende Gottesgericht.

    Mir als eingefleischtem Atheisten fielen in diesem Augenblick nur drei sakrale Meisterwerke ein :

    Johann-Sebastian Bach Weihnachtsoratorium, Eingangschor, " Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage "
    Johann- Sebastian Bach Kantate " Jauchzet Gott in allen Landen ! "
    Georg Friedrich Händel " Dank, sei Dir Herr, Du hast Dein Volk ….. "

    Grüße an alle treuen Compact´ler
    Rainer Grieser
    aus Heidelberg

  17. Avatar
    Dr. Kurt Joachim Maass am

    Mein Firmenkonstrukt besteht nicht ohne strategischen Grund aus vier Muttergesellschaften in England. Ich schätze den britischen Sinn für Korrektness, wie er geschichtlich überliefert ist, verwässert wurde und jetzt scheinbar wieder in voller Blüte auferstehen mag.

    Ich bin dabei und hege keine gesteigerten Ambitionen mehr, hier zu bleiben. Und so wird dieser Brexit ein Zeichen für viele sein, und zwar in ausgesprochen positiver Hinsicht.

    Letztendlich geht es hier um Integrität.

    Very brittish

  18. Avatar

    Bravo,bravo, GB.Wir sind eine Woche in NL und haben unsere gastflaggen vervollständigt.http://www.file-upload.net/download-11709518/GastflaggennachGBVote.jpg.html

  19. Avatar
    Rainer Grieser am

    Jauchzet ! frohlocket, auf preiset die Tage ! ( Johann Sebastian Bach, Osterkantate, Eingangschor )

    Dear Brits,

    What a Victory !
    What a Change !

    Thank you very much for your super braveness, courage und savage, in offering resistance against EU-boreness, ignorance, corruption and dis-informations-campain.

    You are going to reliberate and free your country, your Nation , turn back to your roots, back to own British control.

    This fight for freedom is not only a struggle for Great Britain, it´s also a victory for the rest of this degenerated and disdignitated europe.

    For your choice, to leave the eu, thank you very,very, very much !!!

    We in Germany are raged abut the reaktion of the so-called " european elites and leaders ", who blame your greatfull decision, to leave this imoral mud and bump , this so-called "free Europe " !

    Don´t care about Mr Junker, a terrible lier and conspirator, or Mr. Martin Schulz, a german-wide, well- known alkoholic.

    In Germany he´s called " EU-Flachmann", symbol of periodic drinker.

    Kind regards

    Rainer Grieser
    from Heidelberg, Germany

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    wir alle freiheitsliebenden Menschen in Europa sollten uns am Sieg der Demokratie in Großbritannien erfreuen. Das hat der EU Diktatur einen harten Schlag versetzt aber die decken immer die beiden Seiten ab. Jedoch sollten wir nicht so einfältig sein das wir glauben die Elite hatte nicht schon einen Plan B im Falle eines Brexit parat und das diese Leute sich jetzt ihrem Schicksal ergeben. Nein der Informationskrieg hat gerade seine heiße Phase erreicht, denn eine gewonnene Schlacht bedeutet bestimmt nicht das die internationale Hochfinanz am Ende ist. Es gibt leider noch zu viele Schweinehunde die sich gerne gegen entsprechende Bezahlung diesen Leuten anbiedern. Unsere sogeannten Abgeordnenten in der Firma Bundestag sind ein sehr gutes Beipiel für diese Art von Politik Darstellern.

    • Avatar
      Frithjof Wachsmuth am

      Stefan,
      Ich gehe vollkommen mit. Das einzige, zur Zeit Erfreuliche und was mich noch etwas hoffnungsvoll stimmt ist, dass es momentan noch Bürger gibt, die genau das erkennen. In diesem Sinne ist auch dem COMPACT-Team zu danken. Die gnadenlose Abhängigkeit von den sog. transantlantischen "Freunden" betrifft natürlich nicht nur Deutschland, insbesondere auch die EU-Funktionäre.
      Was soll das werden, wenn die nur noch konsum- und handyorientierte Jugend gar nichts voll all dem NWO-Programm mit bekommt. Die sind dann bekanntlich leicht zu händeln. Das will man ja.
      Danke für deinen Beitrag.

    • Avatar

      ja glauben Sie denn an den Weihnachtsmann? Glaben Sie wirklich, dass es den Brexitern um Freiheit ging und nicht in erster Liniie um ein anderes wirtschaftliches Interesse als den Remainern?
      Das ist doch Pipifax.

  21. Avatar

    JA, dem HERRN JESUS sei Dank, daß die Briten so abgestimmt haben, wie es uns bekannt gemacht wurde. Jetzt wollen andere europäische Völker nachziehen? Wäre schön, wenn es klappt. Aber für die Abwicklungsfirma BRD sehe nicht nur ich keine Möglichkeit dafür. Stehen wir ja immer noch unter Besatzungsstatut, der glorreichen Befreier und die sollen ja schon in 1950er Jahren bestimmt haben, daß die BRD niemals aus der EU raus darf…
    Schaun wir mal, wie das der Björn dann weiter händeln will!

    • Avatar
      Fernandinho am

      Zu den glorreichen Befreiern gehören ja neben den USA auch Frankreich, China und Russland. Wenn sie nicht ganz vom wilden Affen gebissen sind, machen es die Franzosen den Engländern nach. China und Russland haben wahrscheinlich auch nichts gegen einen Austritt Deutschlands, denn wenn auch noch Frankreich als Zahler ausscheidet, wird Deutschland zerfleischt, ist als Wirtschaftspartner nichts mehr wert und zieht die restliche EU mit ins Grab.
      Hoffen wir also auf Frankreich ! Und ein Hoch auf GB !

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      richtig, und warum sollten wir Bayern im Korsett der Zwangsgemeinschaft BRD gefangen bleiben. Frei. Statt. Bayern.

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    Man kann die Schauergeschichten nicht mehr hören…. was jetzt angeblich alles schreckliche passieren soll.
    Selbsternannte Pseudoexperten reichen sich medial die Klinke in die Hand und verkünden, dass England nun in die Steinzeit zurückkatapultiert werden würde. Was für Dummschwätzer. Was für Hofnarren der Elite.
    Natürlich geht es nur um eines. Den Großanlegern schwimmen jetzt die Fälle davon. Um nichts anderes ging es bei der Verhinderung dieses Austrittes.
    Vor allem die deutsche Medienberichterstattung soll eher den deutschen Bürger abschrecken. Was ansonsten sollten denn die Storys im Vorfeld bringen? Einen Engländer umstimmen, welcher der deutschen Sprache nicht mächtig ist und den Inhalt eines Spiegelartikels gar nicht versteht?
    Blödsinn. In der Elite geht die Angst um. Die eingesetzten Hofnarren werden jeden Tag mehr durchschaut.
    Deutschland ist der Brückenkopf für die Transatlantiker und somit der Fuss in der Tür in Europa, für den Hochfinanzadel aus Übersee. Fällt Deutschland als informeller Führer der EU, so reißen die Strippen.
    Die Elite scheint auch ratlos zu sein. Man drückt auf die "Bürgerfernsteuerung", aber das Programm schaltet einfach nicht um. Statt dessen sieht man auf dem Bildschirm den Brüger mit dem Mittelfinger.
    Die Medien sind auch überfragt. Auch hier funktioniert die Fernbedienung nicht mehr so richtig.
    Dabei hat es die Elite auch übertrieben. Bisher konnte man der breiten Bevölkerung noch so manches verkaufen. So ließ die Mittelschicht vieles mit sich machen, weil diese von vielen Themen nicht betroffen war. Diese Mittelschicht ist aber abgeschmolzen. Einige wenige sind in den erweiterten Kreis der vermeindlichen Gewinner aufgestiegen, eine viel größere Zahl an Mittelständern findet sich aber jetzt im Kreis der Unterklassigkeit wieder. Nicht weil sie dümmer oder fauler geworden wären. Nein. Die Umverteilung ist fortgeschritten und hat den Bereich der Mittelschicht erreicht. Das Wegbrechen der Mittelschicht hat aber immer politische Folgen. Manchmal gute. Manchmal schlechte.

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    Niels Borwein am

    Diese Politiker und "Qualitäts"-Journalisten sind so entfremdet, daß Sie niemals begreifen werden, wie unbeliebt und verächtlich sie sind.

    Wir brauchen ein Referendum in Deutschland.

    Wie das ausgeht, wenn es stattfände, können wir uns schon denken.

    Und was die Bürger von unserer "Demokratie" halten werden wenn es nicht stattfände auch.

    God save the Queen

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    Karl Blomquist am

    Und siehe da:
    Der Kolonialherr schaltet sich persönlich ein

    Bild: "Briten stimmen für Brexit
    Jetzt schaltet sich Obama ein"
    http://www.bild.de/politik/ausland/brexit/briten-stimmen-fuer-brexit-austritt-eu-46440588.bild.html

    Jetzt kann er sich nicht mehr hinter seinen Brüsseler Filialleitern versecken.

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      eigentlich waren die USA englische Kolonie, die Britten Kolonialherrn und die Deutschen hätten gern auch einen Platz an der Sonne gehabt.

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    Karl Blomquist am

    England Remains a US Colony even after Brexit

    Thanks to the Churchill-and-Thatcher Destroy-Germany-Policy since 1905:
    a complete disaster which only turned England into a US colony,
    destined for Mohammedan invasion.
    This hard fact has not been removed by the Brexit.
    But at least England’s colonial power USA has to appear herself
    and cannot hide herself behind its subsidiary EU any longer.

    England bleibt zwar US-Kolonie auch nach dem Brexit
    Dank der Churchill-and-Thatcher Deutschland-Vernichten-Politik seit 1905:
    ein komplettes Desaster das England lediglich in eine US-Kolonie verwandelt hat,
    die dafür vorgesehen ist, eine mohammedanische Invasion zu erleiden.
    Dieser harte Fakt wurde durch den Brexit nicht beseitigt.
    Aber immerhin muss die Kolonialmacht USA sich nun selbst bemühen und kann sich nicht mehr hinter ihrer Filiale EU verstecken.

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    +++ Inzwischen wurde bekannt, daß die Queen Kaperbriefe gegen EU-Containerschiffe im Ärmelkanal, vor Gibraltar und im Ostatlantik ausgestellt hat. Außerdem sollen Rotterdam, Antwerpen, Bremen, Breverhaven und Hamburg blockiert werden. +++

    Daraus folgt eine Fortsetzung der Geschichte von 1674 unter EU-Federführung:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Englisch-Niederl%C3%A4ndischer_Krieg_(1672%E2%80%931674)

    Wesentliches Ziel der Europäischen Union wird die Rückeroberung New Yorks und seines Hinterlandes bis zum Pazifik sein. Informationen zum weiteren Vorgehen wird Angela Merkel am Montag bekannt geben:
    http://de.sputniknews.com/politik/20160624/310863305/merkel-welt-unruhe.html

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    KarlFriedrich am

    GB demnächst "… eine isolierte Insel im Atlantik …"

    Es ist erschütternd, welches intellektuelle Niveau der EU voransteht. Bei CDU-Brok weiß man es allerdings schon längst. Der Herr werden wohl nie begreifen, dass die EU auch wegen dieser Inflation seltsamer "Repräsentanten" vor die Hunde gehen wird. Teuer, unredlich sind sie, und bestenfalls ihrem düsteren Weltbild verbunden, wenn da nicht noch andere Aspekte eine Rolle spielen. Sehen sie sich in der Defensive, so fällt ihnen nichts anderes ein als Angst und Hass zu schüren. Am Feindbild wird ständig gebastelt. Armes Europa, was haben sie aus dir gemacht!

    Mir jedenfalls ist die isolierte Insel "draußen" im Atlantik über Nacht ein ganzes Stück näher gerückt, dort wird wenigstens noch Demokratie gewagt. Und Boris Johnson ist offenbar ein besserer Europäer als Elmar Brok.

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    Ich freue mich für die Briten. Die nächsten Zeiten dürften zwar schwierig, chaotisch vieleicht sogar finanziell kritisch werden. Aber jetzt bekommen sie ihre souveränität zurück und werden sich "neu aufbauen".
    Ich wünsche euch viel Erfolg

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      .. und wenn das shief geht mit dem Erfolg, können die Britten wenigstens stolz sein auf ihre Souveränität und auf Ihre Sympathie hoffen.

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