Die Bauernproteste gehen weiter! COMPACT mit großer Berichterstattung in der Januarausgabe unseres Magazins – ab morgen schon am Kiosk!

    Man könnte meinen, der deutsche Michel schläft, während die Franzosen schon wieder dabei sind, eine Regierung zu stürzen. Die Groko hat, getrieben von den Grünen, ihr Klimapaket verschärft, das treibt den Spritpreis in den nächsten Jahren um 17 Cent, Heizen wird massiv teurer, der Mittelstand ächzt unter der absurden CO2-Besteuerung. Trotz alledem null Protest in Deutschland…

    Baltringen im Landkreis Biberach (Oberschwaben) trägt die Bundschuhfahne heute noch im Wappen – in den Bauernkriegen war die das Feldzeichen der Aufständigen. Der Bundschuh galt als Fußbekleidung der einfachen Leute. Foto: CC0, Wikimedia Commons

    Null Protest? Eine Berufsgruppe wehrt sich standhaft: die Bauern!! Nach zwei Riesentreckerdemos in Berlin im Oktober und November sind nun dezentrale Aktionen angesagt, so am Mittwoch in Mecklenburg-Vorpommern. Beispiel Neubrandenburg: Da hielten Traktoren im Feierabendverkehr den Friedrich-Engels-Ring mit eingeschalteten Rundumleuchten alle Fahrspuren im Schritttempo besetzt. Beispiel Stralsund: Ein angemeldeter Corso mit 22 Traktoren wuchs urplötzlich auf 50 ratternde Maschinen an, im Gewerbegebiet Pommerndreieck an der Ostseeautobahn A20 wehte die Bauernfahne. Zu dem Protest aufgerufen hatte die Landwirte-Initiative „Land schafft Verbindung”, die dazu aufgerufen hatte, in die Stadt zu fahren, um zu tanken oder Weihnachtsgeschenke zu kaufen.

    Skandalös: Die Polizei notierte die Kennzeichen, Anzeigen sind geplant. Jeder Nafri oder Antifant darf randalieren, wie er lustig ist – aber wer als braver Bauer um seine Existenz kämpft, soll bis zu ein Jahr in den Knast?

    Die Proteste werden in den überregionalen Medien verschwiegen, die ansonsten über jeden linken Pups berichten. Die Nachrichtensperre hat ihren Grund: Die Bauern sind die Avantgarde des verbreiteten Unmuts in der Bevölkerung über die Ökodiktatur. Sie werden mit unsinnigen Umweltschutzauflagen gequält und in den Ruin getrieben – stattdessen beziehen wir immer mehr Lebensmittel aus dem Ausland, gerade aus Nord- und Südamerika, wo die Umweltstandards viel tiefer, zum Teil bei Null liegen. Der CO2-Wahnsinn bedroht die Höfe unmittelbar: Da bei der Fleisch- und Milchproduktion Kohlendioxid frei wird – Kühe furzen mächtig! –, soll in den Niederlanden jeder zweite Hof abgewickelt werden. Die Grünen treiben diese Entwicklung auch hier voran.

    COMPACT-Magazin 1/2020 widmet dem Thema einen Schwerpunkt.

    • Erfolgsautor Gerhard Wisnewski schreibt unter der Überschrift “Mit Bienen gegen Bauern” über die Volksbegehren, die die Öko-Hysteriker in Bayern und Baden-Württemberg gegen die Landwirtschaft angezettelt haben.
    • Unser Reporter Mario Müller besuchte Höfe in Oberschwaben, schon vor 500 Jahren ein Zentrum der Bauernaufstände. Seine Gesprächspartner, darunter auch ein Bio-Bauer, berichten über ihre Nöte und ihre Wut. Die schwarz-grüne Politik drückt ihnen den Stiefel auf die Kehle.

    COMPACT 1/2020 ist ab morgen am Kiosk. In unserem Online-Shop können Sie das Heft schon jetzt bestellen.

     

    41 Kommentare

    1. HERBERT WEISS an

      Wenn man vom Klimawandel überzeugt ist, dann ist es nur konsequent, etwas dagegen zu tun. Es ist jedoch purer Schwachsinn, nur den eigenen Landwirten vors Schienbein zu treten und bei den Importen beide Augen zuzudrücken.

      Die Wurzeln des Problems liegen in der blödsinnigen EWG-, EG- bzw. EU-Agrarsubventionierung, die den Aufbau von Überkapazitäten, die Konzentration zu riesigen Agrarunternehmen sowie exzessivem Düngemittel-, Pestizid- und Antibiotikaeinsatz begünstigte.

      Fakt ist: Wir Verbraucher brauchen unsere Bauern, gesunde Lebensmittel und eine gesunde Umwelt – und die Bauern brauchen uns. Unser Geld und unsere Solidarität. Denn der Markt allein wird es nicht richten. sondern nur den großen Banditen helfen, noch größer ind mächtiger zu werden.

    2. Man könnte meinen, der deutsche Michel schläft,
      meinen sie…
      ich sage ihnen der deutsche michel ist ganz einfach fertig- verantwortungslos und feige…

      was gerade geschieht , geschieht mit vollem einverständniss des deutschen deppmichel…weiter so….

    3. Jo mei, Baltringen u. die mißlungenen Bauernaufstände als historische Vorläufer. Die Bauern wurden nach Strich u. Faden geschlagen,wie das Feierabend-Kriegern gewöhnlich so geht. Dabei hätten sie von den Schweizern 250 Jahre lang lernen können,wie man sowas macht. Aber die Ackertrappen mußten sehr hart arbeiten,um neben der hohen Pacht noch was für sich selbst herauszuschindern. Und harte Arbeit macht dumm. Auch heute noch erkennt der Edelmann den Bauer auf den ersten Blick,selbst wenn der inzwischen Postbote oder Arzt ist, weil Papa die unrentable Bauerei aufgeben mußte.

    4. "Da bei der Fleisch- und Milchproduktion Kohlendioxid frei wird …, soll in den Niederlanden jeder zweite Hof abgewickelt werden."
      Man nennt das Outsourcing. Fleisch und Milchprodukte werden dann eben aus dem Ausland importiert. Dann wird vielleicht in Brasilien der Regenwald für die Rinderzucht niedergebrannt, aber es verhagelt einem zumindest nicht die eigene CO2-Bilanz. Und die paar einheimischen Bauern sind den Eliten offenbar egal.

      Bei uns funktioniert das auch gerade prächtig, z.B. mit der Stromproduktion. Frankreich und Tschechien rüsten gerade mit Atom- bzw. Kohlekraftwerken auf (und die Grünen wissen das!). Wir können also getrost auf Wackelstrom umstellen. Auch unsere einheimische Industrie wird durch steigende Strompreise nicht gerade davon abgehalten, ins Ausland abzuwandern. Was uns sicher gute CO2-Bilanzen bescheren wird. Hurra aber auch!

      • Querdenker der echte an

        Frankreich und Tschechien rüsten gerade mit Atom- bzw. Kohlekraftwerken auf

        Und lachen sich ins Fäustchen!
        Und der deutsche Michel wird dann die Elektrizität dort einkaufen und gerne den Mehrpreis jubelnd bezahlen!!

    5. Ich bin ganz sicher – nach dem nächsten grossen Schadensereignis für den Bürger (Platzen der Immobilienblase, Euro-crash, Rezession mit Massenarbeitslosigkeit wie zuletzt in den 1980iger Jahren, flächendeckender Stromausfall oder Machtergreifung Kühnert/Habeck) wacht Otto Normalmichel schlagartig auf – und dann rappelt es aber richtig im Karton. Der Wutpegel beim kleinen Mann steigt monatlich…

    6. Sagen wir es doch im Klartext ! Die CO2-Bepreisung trifft die gesamte produzierende Wirtschaft und damit alle Konsumenten. Es ist nichts weiter als eine MEHRWERTSTEUERERHÖHUNG UM 3% im Gewande eines wohlklingenden Ergusses der politkorrekten Wortzauberer in Merkels Vorzimmer ! Jeder spürt es in der Geldbörse ohne jegliche Möglichkeit einer Kompensation, da helfen auch die homöophatischen Beruhigungspillen für Strompreis und Pendlerpauschale nichts.
      Trotzdem, FROHE WEIHNACHTEN der Redaktion mitsamt Chef JE und allen Kommentatoren ! Bleiben wir optimistisch !

      • heidi heidegger an

        gerne, es dauerregnet und die Tauben halten also still und ein OpiumPfeifchen dazu? hihi

        • heidi heidegger an

          Ämm, weil dieses Substrat nur zum 3D-Schach taugt und ich Andor und Soki ein bissken kitzeln wollte mit meinem Kommi, so nebenbei, hihi.

    7. Die Bauern werden nicht die einzigsten, die der Klimaguillotine Tribut zollen werden.

      Man sollte sich mal vor die Augen führen, was für Abgaben mittlerweile auf ganz normalen Sprit, Heizöl usw. erhoben werden.

      1. Mineralölsteuer
      2. Mehrwertsteuer und jetzt noch
      3. die Ökobepreisung

      • Lila Luxemburg an

        "1. Mineralölsteuer
        2. Mehrwertsteuer und jetzt noch
        3. die Ökobepreisung"

        Nicht so knickrig sein. Think BIIIG … da geht sicher noch mehr … :lol:

    8. Wenn es dem Bauern (Agrafirmen) an dem Sack geht, dann macht er erst sein Maul auf, dem Rest ist diesen Leuten Scheissegal, denn die Bauern sind nunmal überwiegend CDU-Wahlvieh und haben die Diktatorin Kassner alias Merkel gewählt !
      Ist schon ziemlich Doof wenn man sein eigenen Schlachter wählt, aber das ist genauso mit dem Wahlvieh das SPD, Grüne, FDP und Linke wählt.
      Seit gut 40 Jahre bekomme ich mit was Parteien vor einer Wahl alles versprechen und am Ende kommt das Gegenteil heraus wenn es ums Abzocken des Wahlviehs geht !!!
      Wenn ich nachfrage warum ausgerechnet eine sogenannte Volkspartei gewählt worden ist, dann kommt meistens der Spruch: > Das habe ich doch schon immer gewählt ! <
      Da fällt einem nur noch Herdenviehdenken ein, egal was der Anführer macht, auch wenn es den eigenen ungerechten Tod bedeutet wird daran festgehalten !
      Voll Absurd wie viele Menschen reagieren und die merken es nicht nochmal.
      Die Psychobeeinflussung der Leidmedien und der marionetten Politdarsteller haben vollen Erfolg.
      Leider !!!

      • heidi heidegger an

        Das ist doch ein Klisché, dass der (Fferde)Landwirt an der schwäbischen Alb CDU wählt. Der wählt nämlich FDP, woisch?!

        • heidi heidegger an

          Georg Gallus (* 6. Juli 1927 in ²Hattenhofen) ist ein deutscher Politiker. Er war bis April 2012 Mitglied der FDP. … des Deutschen Bundestages. Georg Gallus ist stets über die Landesliste Baden-Württemberg in den Bundestag eingezogen.

          ..bei ²Holzmaden/A8 Richtung München – vor dem AlbAufstieg..²UrweltMuseum Hauf(f)

        • Lila Luxemburg an

          "Der wählt nämlich FDP, woisch?!"

          Na dann … is ja alles klar! Dann muß die FDP also nur noch … na, sagen wir mal ‘über 30% Stimmenanteil bekommen’ … und schon ist die Lage rosig. Zumindest für die Bauern… :lol: :lol:

          Irgendwo ist es halt doch schon ‘historisch gerecht’, daß die weißen Völker verschwinden – mit Ausnahme der osteuropäischen Verbrechervölker natürlich.

          Es gibt eben einfach Grade an Dummheit und vollkommener politischer und identitärer Unfähigkeit, die mit dem Recht auf – EIGENES – Leben, nicht vereinbar sind.

      • Lila Luxemburg an

        "Wenn es dem Bauern (Agrafirmen) an dem Sack geht, dann macht er erst sein Maul auf, dem Rest ist diesen Leuten Scheissegal,…"

        DAS ist ja nicht das Problem der Bauern alleine – das betrifft JEDE gesellschaftliche Gruppe in der … BRD … oder wie immer das Ding heißen mag. Sie haben ihre – tatsächliche – kollektive Identität (Identiät = Erfahrung) verloren … und merken es nicht!

        Und kollektive Identität ist eben nicht etwas das ‘bedingt’ ist, sondern es ist eine Erfahrung, die, als solche, ein ‘Aspekt des Totalen’ (= der ‘Gesamtheit aller möglichen Inhalte vor Zeit und Raum) ist … und dieses ‘Totale’ oder ‘Absolute’ ist nun mal die Dimension des Un-Bedingten.

        Und wer an das Empfinden eines solchen ‘Aspektes des Totalen’ gebunden ist, der erlebt es als – unbedingten – Aufrag eben diesem Unbedingten im Bereich des Bedingten Ausdruck … Form zu geben.

        Und wenn und wo das gelingt, da können DIE, die an das entsprechende Empfinden gebunden sind, sich in den solchermaßen entstandenen Formen als ‘zuhause’ erleben.

        Weshalb in ‘der Bundesrepublik’ ALLE unbehaust sind. Auch wenn sie in irgendwelchen Luxushäusern oder -wohnungen ‘leben’ sollten …

    9. Auch in der Oberlausitz demonstrierten die Bauern. So u.a. am Mittwoch in Zittau. Da waren 80 Traktoren zum Feierabend auf den Zufahrtstraßen erschienen, um dann auf den Stadtring zu fahren. Weil bei einer Spontandemo wohl keine Politischen Reden erlaubt waren, sangen sie Weihnachtslieder. Begrüßt wurden sie von Bürgern mit einem Banner "Bauern – unsere Ernährer".
      Es muss Mehr werden!!!

      • Lila Luxemburg an

        "Begrüßt wurden sie von Bürgern mit einem Banner "Bauern – unsere Ernährer"."

        Fassungslos! Wissen die denn nicht wie es richtig heißt? "DISCOUNTER … UNSERE ERNÄHRER!" So, wie es ja auch schon in einem bekannten Gebet, das zu den Grundlagen der BRD-Kultur gehört, heißt: ALDI unser, der du bist … in deinen Tempeln … erhöre unser Flehen … um niedrigere Preise …’ :cry: :cry:

    10. stimmt alle polizeipferde sofort einschläfern… oder raus aus deutschland…
      auf jeden gaul noch einen grünen drauf dann passt zusammen was zusammen gehört.

      • Jeder hasst die Antifa an

        Meinst du damit Antonia Hofreiterin den Sack will bestimmt kein Pferd tragen.

        • Lila Luxemburg an

          "Meinst du damit Antonia Hofreiterin den Sack will bestimmt kein Pferd tragen."

          Frau Haus- und Hofreiterin HAT zwar einen Sack … IST aber eine SÄCKIN!! Soviel gender muß sein …

    11. Seit Beginn der Seßhaftigkeit war der jeweilige Bauernstand das Rückgrad des jeweiligen Volkes. Wurde er abgeschafft, wurde auch das entsprechende Volk es. Durch die Folgeerscheinungen des gewonnenen punischen Krieges veschwand der römische Bauer. Zuerst bedeutete das höchsten Erfolg und Lebensstandart; denn das römische Militär hatte die Leute aufgenomen. Langfristig aber war so der Untergang vorprogrammiert.Eine ähnliche Entwicklung macht Mitteleuropa (Ausgangspunkt ist der WK1) durch – nur schneller! Reiche, die ähnliche Entwicklungen durchmachten, gingen alle später unter, Rom war schon recht früh auf ägyptische Gertreideimporte angewiesen, das englische Empire gestaltete die Heimat zu Golf- und ähnlichen Vergnügungsplätzen um, importierte Lebensmittel aus seinen Kolonieen und das ärmere Irland baute ausschließlich Kartoffeln (invasive Pflanze, keinen natürlichen Schutz gegen invasive Schädlinge) an. Das führte im 19.Jh. zu Hungersnöten. – Und auch in Mitteleuropa werden die Menschen bei der kleinsten Störung der heute üblichen Transportiererei nichts mehr zu essen haben. Wenn Mitteleuropa nur noch ein großes Naturschutz- und Urlaubsgebiet ist, wird auch keiner mehr wissen, wie man notfalls auf Bahndämmen Nahrung anbauen kann, wie im WK 2.

      • 2. Alle Regieme, die es auf besondere langfristige Haltbarkeit ihrer Systeme anlegten, haben den Bauernstamd besonders geschützt. Sozialisten nannten Arbeiter UND BAUERN ihre besonderen Schützlinge. Völker wie China riegelten sich ab, sodaß keine Fremden – z.B. als Sklaven oder Religionen hereinkamen, wie bei den Kulturen des Altertums. Zu allen konservativen Systemen gehörte, daß sie den Bauernstand besonders schützten. Wo sie das nicht mehr taten kam es zu Aufständen, Kriegen, Revolutionen, Reformationen. Deshalb wird Konservatismus automatisch als "Rechts" verschieen und bezeichnent ist, daß Grüne keine Sozialisten sind, sondern "Neulinke" weil sie den Bauernstand abschaffen wollen. Klar; denn der pflegt auch Traditionen und alte Werte, die Grüne auch los werden wollen. Im Gegensatz zu "alten" Sozialisten sind Neulinke für (Groß-) Kapitalisten und ihre wirtschaftlichen Spielarten.

        • Jaja, die "alten" Sozialisten, hach waren das noch schöne Zeiten. Die Genossen verstanden nicht nur mehr vom Korn, auch mauern konnten sie gut. Eine Erfolgsgeschichte ohne Ende.

      • Lila Luxemburg an

        "Wenn Mitteleuropa nur noch ein großes Naturschutz- und Urlaubsgebiet ist, wird auch keiner mehr wissen, wie man notfalls auf Bahndämmen Nahrung anbauen kann, wie im WK 2."

        Um die, die dadurch dann ‘abtreten’ (müssen) … ists wohl auch nicht allzu schade. Man könnte solche Zeiten ja auch als geschichtlich notwendigen Reinigungsprozeß betrachten. Wenn Naika (Forurteil) und der ‘Tschömm’ das nicht überleben sollten, weil ihnen kein Bauer für ihr dummes Geschwätz auch nur eine Kartoffel gibt … wäre ich geneigt wieder an die Weisheit der Geschichte zu glauben, die alles – so oder so – wieder ins Gleichgewicht bringt…

    12. heidi heidegger an

      — Der Baltringer Haufen war ein Zusammenschluss von Bauern und Handwerkern im Bauernkrieg von 1524/25 und eine Untergruppe der Christlichen Vereinigung. Mit Haufen oder Haufe wurde in der frühen Neuzeit eine schwach organisierte militärische Truppe bezeichnet.. — wiki

      Also Fferde furzen auch mächtig! Ich verlange die Auflösung der Stuttgarter PolizeiFferdeStaffel. hihi!

      • Jeder hasst die Antifa an

        Der Bauernkrieg geht wieder los, hoffentlich lassen die Bauern sich nicht wieder so abschlachten wie zu Thomas Müntzers Zeiten,den Bauern viel Erfolg bei ihren Protesten vor allem gegen die meist von den Grünen geführten Landwirtschaftsministerien.

        • Querdenker der echte an

          Und wer hat die Bauern und ihren Führer Thomas Müntzer damals verraten??

          Das war der heute so umjubelte DR. Martin Luther der erst die Bauern mit aufgehetzt hatte und sich dann ganz schnell auf die Seite der Fürsten gemacht hat!!

        • Lila Luxemburg an

          Die Bauern, die Müntzer gefolgt sind … waren offensichtlich Idioten. Wie kann ich so blöde sein zu glauben, ich hätte als militärisch weder Geübter noch entsprechend Ausgebildeter irgendeine Chance gegen professionelle Militärs? Fassungslos …

        • Jeder hasst die Antifa an

          Querdenker, was Luther früher gemacht hat die Bauern verraten das machen heute die Grünen.

        • Querdenker,der Erzketzer hat die Bauern nicht "verraten",denn er hatte ihnen nichts versprochen. Natürlich stellte er sich auf die Seite der Fürsten,denen er gerade die ideologische Rechtfertigung geliefert hatte,sich am Kircheneigentum zu mästen,er hoffte auf Dank,der bleib aus.

      • an schützen bitte auch alle pferde verbieten…
        am rutenfest alle pferde verboeten..

        überhaupt:
        lasst die grünen die wagen ziehen …auch pferde sind menschen, wenn nicht sogar die besseren…

      • Die Pauren wollten den Pachtpreis nicht mehr zahlen. Hätten sie nicht wie verrückt (scheinbar) billige Arbeitskräfte gezeugt,wäre die Pacht nicht so hoch gewesen.