Braunschweig genehmigt Salafisten-Seminar mit extremistischen Predigern

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Rund 11.500 Salafisten gibt es in Deutschland, Tendenz steigend. Nicht von ungefähr angesichts der Foren, die ihnen Medien und Politik bieten. So wie am kommenden Wochenende die Stadt Braunschweig: Unter dem Motto „Das muslimische Benehmen“ findet dort ein salafistisches Seminar statt. Prediger sind unter anderem der vom Verfassungsschutz beobachtete Leipziger Imam Hassan Dabbagh sowie Scheich Ahmad Abu Baraa, gegen den derzeit wegen des Verdachts der Terrorismusfinanzierung ermittelt wird. 

Der Salafismus in Deutschland, der bei der Radikalisierung junger Menschen eine entscheidende Rolle spielt, ist laut Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz die gegenwärtig dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland. Er rückt innerhalb des politischen Islam die gewalttätigen Aspekte aus der Gründungszeit der Religion in den Vordergrund und wird von daher als gefährliche und extremistische Ideologie eingeordnet. Deren Anhänger trachten mit ihrer intensiven Propagandatätigkeit in Form der Koran-Verschenk-Aktion „Lies!“ sowie der „Daʿwa“ (Ruf zum Islam) danach, die deutsche Gesellschaft entsprechend ihren Vorschriften zu missionieren und zu islamisieren.

Hassprediger Ahmad Abu Baraa von der As-Sahaba-Moschee in Berlin-Wedding unterteilt die Welt in gute Muslime und böse Ungläubige, die die Muslime erniedrigen, unterjochen. Doch „Allah hat uns versprochen, uns den Sieg über alle zu geben“, ruft er indirekt zum Dschihad auf. „Wir vergießen kein Blut, einfach so“, verkündet der Hetzer. „Aber wenn wir das Recht haben, uns zu verteidigen, und das ist der Dschihad, dann ist das unser volles Recht.“ Seine nachfolgenden Worte machen nunmehr die bislang hierzulande unbekannten Sprünge auf die Köpfe der zu Boden Geprügelten durch eingereiste Schläger verständlich, denn die finden sich zuhauf in Baraas Moschee ein: „Möge Allah die Feinde Allahs zerstören. Möge Allah diese Menschen am Tage der Auferstehung erniedrigen, damit jeder am Tag der Auferstehung auf ihre Köpfe tritt, damit sie wissen, wer sie sind.“

Auch der „deutsch“-syrische Imam Hassan Dabbagh, Abu al-Husain genannt, ist ein Vertreter des Salafismus‘ in Deutschland. Der Vereinsvorsitzende der Al-Rahman-Moschee kam in den 1990er Jahren zum Medizinstudium nach Leipzig, brach dieses jedoch ab. Seine Ansprachen werden zudem über das Internet verbreitet und sollen nichtpraktizierende Muslime zurück zum Islam im Sinne einer fundamentalistischen Auslegung führen. Er sowie sein Verein „Islamische Gemeinde in Sachsen – Al-Rahman-Moschee e. V.“ stehen unter Beobachtung des sächsischen Verfassungsschutzes, was GEZ-Dampfplauderinnen nicht davon abhält, ihm Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Nach seinem Auftritt bei Sabine Christiansen schrieb der Spiegel im September 2006: „In deutschen Talkshows wird ein umstrittener Islam-Repräsentant herumgereicht: der Leipziger Imam Hassan Dabbagh, für den sich auch der Verfassungsschutz interessiert. Dies allerdings erfuhren die Zuschauer nicht (…).“ Vielmehr bekam er Gelegenheit zu begründen, warum die Kofferbomber von Dortmund und Koblenz (31.6.2006) Züge in die Luft hatten sprengen wollen: „Keiner darf das rechtfertigen, das ist ein krimineller Akt. Sie sehen im Fernsehen, dass muslimische Kinder getötet werden. Sie sehen im Fernseher, dass der Islam immer mit Terrorismus gleichgesetzt wird. Sie sehen sich als ungerecht behandelt. Und als Reaktion, weil sie keine vernünftigen Stimmen von richtigen Imamen hören, führt es dazu, dass diese Leute solche Taten begehen.“

Foto: Screenshot Facebook

Auch am 28.6.2006 bekam der „Imam von Sachsen“ (Foto links oben) mit Wurzelseppbart und in Wallegewand seinen TV-Auftritt und wie zuvor Frau Christiansen gleichfalls die Maischbergerin nicht die Hand, dafür den Koran und er ein Forum für seine extremistische Ideologie: „Salafismus ist eine Sache, die rein religiös ist, aber leider wird es von Geheimdiensten oder von Staatsschützern oder sogenannten Medienvertretern missbraucht, damit man ein Feindbild Islam in diesem Land schafft. Damit man die Muslime über einen Kamm schert“, suhlte er sich in der typischen Opferrolle – und unterschlug, dass sich die Mehrheit der zum IS ausgereisten Muslime und Konvertiten aus dem Salafismus rekrutiert. Bei einem weiteren Auftritt bei Maischberger zum Thema „Feindbild Islam“ im April 2014 verteidigte er mehr oder weniger das Todesurteil gegen den Islamkritiker Hamed Abdel-Samad, der mit ihm das Sofa teilte: Das finde er nicht gut, sei aber eben die Reaktion auf dessen „Hetze“…

Dabbagh, der unter anderem in Saudi-Arabien den Islam studierte, wo es praktisch nur islamistische Hochschulen für Islamwissenschaften gibt, wurde 2009 von der Staatsanwaltschaft München wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und Volksverhetzung angeklagt. Die Staatsschutzkammer des Landgerichts München I allerdings hielt im Oktober 2010 die Bildung einer kriminellen Vereinigung für nicht erwiesen und erklärte sich hinsichtlich der sonstigen Straftatbestände für örtlich nicht zuständig.

Dabbaghs Al-Rahman-Moschee, die selbstredend ihren alljährlichen Tag der offenen Tür in Missachtung seines Gastlandes am Tag der Deutschen Einheit veranstaltet, zählt zu den 30 islamischen Gebetshäusern, die deutsche Verfassungsschützer als mögliche „Zentren der Radikalisierung und Rekrutierung“ erfassen. So urteilte der niedersächsische Verfassungsschutz über eine Veranstaltung im vergangenen Jahr am gleichen Ort in Braunschweig, dem Verein „Deutschsprachige Muslimische Gemeinschaft e. V.“, über Dabbaghs Co-Prediger Ahmad Abu Baraa: Dieser scheine sich nur „vordergründig von jihadistischen Kämpfern zu distanzieren. Tatsächlich spiegelten seine Aussagen ein äußerst radikales Islamverständnis wider, da demnach nur der volle Einsatz in einem Kampfgebiet als Jihad auf dem Wege Gottes anzusehen ist“.

Das Landesamt für Verfassungsschutz im Freistaat Sachsen schrieb unter dem Titel „Legalistischer Islamismus auf Expansionskurs in Sachsen – Die Sächsische Begegnungsstätte und ihre Verbindungen zur Muslimbruderschaft“:

Beobachtet werden dürfen auch religiöse Gemeinschaften, wenn sie über ihre religiösen und sozialen Ziele hinaus weitergehende verfassungsfeindliche politische Ziele verfolgen. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit ist ein hohes Gut. Es gestattet aber nicht, die Grenzen, die die allgemeine Wertordnung des Grundgesetzes
errichtet hat, zu überschreiten. Das LfV Sachsen beobachtet deshalb Islamisten, da diese Demokratie und Rechtsstaat als unvereinbar mit ihren religiösen Überzeugungen ansehen und eine Staats- und
Gesellschaftsordnung anstreben, die sich allein an ihrer Interpretation des Islam ausrichtet. (…)

Seit 2015 ist im Zuge der Migrationsbewegung von Personen aus dem islamischen Kulturkreis nach
Deutschland die Zahl der Muslime [auch]in Sachsen deutlich gestiegen. Gleichzeitig ist der Bedarf an islamisch-religiösen Einrichtungen wie Moscheen und Begegnungsstätten für Muslime gewachsen. Dies haben [auch in Sachsen]ansässige islamistische Bestrebungen erkannt und versuchen, ihren Einflussbereich zu erweitern. (…)

„Der Islam gehört zu Deutschland“: Ein fatales Signal, Auftakt, selbst Salafisten ein Forum zu bieten. Inzwischen gehören Burkas, Muezzine und Halal in vielen Städten zur alltäglichen Zumutung. Mit der Asylflut nahm der schleichende Umbau Deutschlands zum Scharia-Staat Fahrt auf. Islamistische Schlägerbanden terrorisieren Christen, ungehemmte Gewaltausbrüche und Frauenjagden verwandeln unsere Straßen in No-Go-Areas. Dieses Spezial vermittelt Fakten zur Entwicklung des Islam: von seinem Gründer Mohammed über die blutige Expansion bis vor die Tore Wiens zum heutigen globalen Dschihad von IS & Co. Wer bis kommenden Dienstag, 3. Dezember, 23.59 Uhr, ein Abo abschließt, bekommt Viktor Timtschenkos Meisterwerk „Feldzug gegen die Nation“ als GESCHENK dazu; regulär kostet es 29,90 Euro – also die Hälfte des Aboerlöses! Greifen Sie zu – das ist wirklich eine EINMALIGE Chance!

Über den Autor

Iris N. Masson

28 Kommentare

  1. Avatar

    Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten…

    Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

    Wenn hier im Forum immer wieder angeprangert wird, dass AfD-Veranstaltungen boykottiert werden, obwohl sie sich auf Art. 5 + 8 des GG berufen könnten, ist es schizophren, genau diese Rechte anderen abzusprechen, solange sie nicht rechtskräftig verurteilt sind oder gegen geltende Gesetze verstoßen.

    Was wollt Ihr? Selektive Meinungsfreiheit? Das genau wollen die linken Kadergruppen auch. Eine Selbstjustiz nach Vorbild der SA? Das genau ist die Praxis der AntiFa.

    Das Problem ist also ein ganz anderes.

    Unsere Justiz mit ihren tendenziösen Urteilen, unsere Polizei mit den persönlichen oder karrierehindernden Nachteilen und nicht zuletzt der Verfassungsschutz mit zugeklebten Augen sind das Problem.

    Das lösen wir aber nicht, indem wir nach Kindergartenmanier rufen: "Wenn ich das nicht darf, dürfen Kevin, Mustafa und Aische das aber auch nicht!"

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    zweiMonatsSozi am

    Wo ist das Problem?
    Es sollen sich halt alle wohlfühlen in diesem Land, besonders diejenigen, die uns so bereichern mit ihrer Kultur. Und da wir so tolerant sind, laden wir halt auch unsere Totengräber selber ein.
    Schlage vor, Claudia Roth, diverse Grünversiffte (Habeck, Hofreiter und Baerbock) sowie Frau Kahane und von den Sozen Maddin Schulz und A.Nahles zu dieser Veranstaltung zwangsweise zu verpflichten. Zuzüglich A. Merkel.
    Aber die behaupten dann nachher wieder: das sei der fehlgeleitete Islam….
    So kann man halt Realitäten verkennen.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Braunschweig liegt eben zu dicht bei Hanndoofer, der Stadt, in der von einem linksextremen Mob jahrelang, zuverlässig Jahr für Jahr, die sog. "Chaos-Tage" durchgeführt und Hanndoofers Innenstadt vor den Augen der Polizei von Hanndoofer und Umgebung in Schutt und Asche gelegt werden konnten. Jahr für Jahr fanden diese "Chaos-Tage" in Hanndoofer statt, wählten die Bürger von Hanndoofer wieder dieselben Parteien in den Stadtrat, wählten sie einen komplett enteierten spezialdemokratischen Oberbürgermeister. Es schien die Bürger in Hanndoofer nicht zu stören, dass ihr Oberbürgermeister, dass ihr Polizeipräsidentsimulant gegen die "Chaos-Tage" stets nur eine Strategie der "Deeskalation" setzten, die im Kern natürlich stets nur darin bestand, den Linksextremen die Volleskalation möglich zu machen und die Polizei zum Nichtstun zu verdammen. Am Ende waren die Schaufenster der Geschäfte in Hanndoofers Innenstadt zerborsten, oft waren Geschäfte geplündert, immer hatte die linksextreme Masse sich Rechtsfreie Räume geschaffen, wurde diese kriminelle Masse deshalb für ihre Taten nicht verfolgt. Generalprävention? Ja, die gab es. Die bestand darin, jungen und rechtstreuen Menschen das Ergreifen des Polizistenberufs möglichst zu vergällen.

    In Hanndoofer wohnen die dümmste Deutschen, daran kann es seit dem keinen Zweifel mehr geben. Offenbar ist die dort um sich beißende Dummheit schon auf Braunschweig übergesprungen?

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    Mit "genehmigt" ist wohl gemeint,Braunschweig stellte städtische Räume zur Verfügung. Ansonsten braucht man dafür keine Genehmigung,das wäre totalitär.

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    Peter Aschbacher am

    Ist der Salafismus und der damit zusammenhängende Wahhabismus und Dschihadismus mit der europäischen Kultur der Aufklärung und der rationalen Weltsicht vereinbar?

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      Hm mit dem europäischen Dreck der fälschlich sog. "Auflärung" und ihrer beschränkten Weltsicht wohl nicht. Warum fragen Sie?

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        Peter Aschbacher am

        Ah, ich verstehe, Sie sind also aus der Gruppe der KYNIKER unter den Schülern des Sokrates? (Oder aus der Gruppe der KOMIKER?)

        Oder gar der MEISTER selbst?

        Jedenfalls scheinen Sie das Zeitalter der Aufklärung verschlafen zu haben. Vielleicht hätten Sie Ihren philosophischen Mittagsschlaf noch um ein paar Jahrhunderte verlängern sollen, um den Anschluss nicht zu verpassen?

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        Jedenfalls wünschte Ich, Ich hätte das Zeitalter des Aufkläricht verschlafen können.

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    Das Ganze erinnert stark an die Zeit zur Endphase des römischen Reiches! Ebenso wie damals Rom ist die Mitteleuropäische, bzw. deutsche Kultur irgendetwas zwischen verwildert und von den eigenen Leuten verhaßt und belächelt. Endgültig und richtig los ging es mit der sog. "sexuellen Revolution",aber auch das Abgleiten sämtlicher Kunstrichtungen zum Häßlichen, das Aufgeben aller traditionellen Werte und das Andersherum machen nur auf Grund das Anders machen zu müssen.
    Angefangen haben die Salafisten wohl bei den Enkeln der Gastarbeiter, die nach einem "Exkurs" in die Welt ohne kulturellen Halt bei ihnen das bekommen konnten, was sie in Europa vermißten. Tatsächlich sind diese gefestigter, da sie ja in muslimischen Familen aufwuchsen und deutsche Jugendliche viel eher zu missionieren, deren Großeltern schon in wilder Partnerschaft als Hippies lebten. Und Staaten wie Saudiarabien tun alles um den Islam zu verbreiten! Damit haben sie Financiers. Der Islam sieht Europa als Ausbreitungsgebiet und handelt emtsprechend.
    Daß gewisse TV-Damen ihn auch hofieren kann man eigendlich nur so sehen, daß diese sich klammheimlich nach der alten Frauenrolle sehnen oder strunzdumm sind.

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      Ich sehe nicht TV, bezweifele aber, daß gottlose Weiber dem Islam "hofieren". Wer einmal von Gott abgefallen ist wird nicht über den Umweg Islam zurückfinden.

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        Paul, der Echte am

        Soki Schlaufix, blicke auf Deine katholschen Oberhirten ….

        Diese Halunken verleugnen das Kreuz – haste in Deinen Glaubenseifer noch nicht noch nicht bemerkt?

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        Doch,habe Ich.Rom ist für das Christentum verloren,aber das braucht ihr Gottlosen nicht zu wissen,versteht Ihr ja doch nicht, Pauli Echtfix.

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    brokendriver am

    Braunschweig ist rot-grün-versifft.

    Selbst die dortige Lügenpresse ist gleichgeschaltet….

    Zentralorgan von Volkswagen und Volkswagen….

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    Im oben wiedergegebene Text stellen die verrückten Hunde von der Stasi den Dreck der "allgemeinen Werteordnung des GG" über Gottes Gebote. Die kennen nicht mal die Verfassung,die sie angeblich schützen. Die hat nämlich keine "allgemeinen Grenzen" für privates Tun errichtet,weil sie ursprünglich anti-totalitär gemeint war,ihr Gauner habt Jahrzehnte daran gearbeitet,dem entgegen zu wirken. "Die Bürger sind nicht gehalten,die Werteordnung der Verfassung zu teilen",stellte selbst das BVerfG einmal in einer erleuchteten Sekunde fest.

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    "Wir sind Verfassungsschutz,wir sind Hamed Abd el Samad, wir sind Israel,USA,Putin-Russland. Nur,wer ist dieses "wir" ? Jedenfalls keine deutschen Nationalisten, sondern Zerstreuer,falsche Lotsen,Trojanische Pferde.

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    es geht los:

    migranten wollen die -scharia-

    Wie immer jedes Wort wahr. Wie immer wird es keinen der Bunten interessieren.

    http://www.politikversagen.net/migrantenjugend-will-die-scharia

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        Marques del Puerto am

        *Sokrates*

        schon vor über 20 Jahren mein Reden, zack zack ab zum rasieren Soldat. Leute die aussehen wie Rübezahl müssen sich rasieren ! Ginge da nicht was mit dem Grundgesetz ? *g*
        Mit besten Grüssen

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        Monsieur le Marquis,nur g e g e n das GG, wäre aber auch i.O. soweit`s von mir abhängt.
        Beste Grüsse:S.

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    ihr wisst ja was zu tun ist…
    nicht vergessen dateien speichern,
    im ausland sichern..

    .soll keiner sagen können das war ich nicht,, nur der ordnung halber

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    Jeder hasst die Antifa am

    Na vielleicht Hilfts im Krampf gegen Rääächts,dafür ist diesen Scheindemokraten jede Summe Wert.

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    Vom Verfassungsschutz werden auch Deutsche beobachtet, die den ethnischen Volksbegriff pflegen.
    So gesehen handelt es sich in beiden Fällen um Organisationen mit genozidalen Tendenzen (wobei ich bei den Salafisten nicht weiß, ob sie im Unterschied zur BRD den ethnischen Deutschen nicht vielleicht doch ein Überlebensrecht einräumen).

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      Statt "beobachtet" könnte man präziser "bespitzelt" sagen,verfassungswidrig bespitzelt. Wen man bekehren will,den will man logischerweise nicht ausrotten und "Salafisten" wollen auch Deutsche bekehren.

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