Brasiliens Präsident Bolsonaro liefert: Neues Waffenrecht soll Kriminalität senken

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Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat die Entscheidung seiner Vorgänger revidiert, dem Globalen Pakt für Migration beizutreten, und hat der Gender-Ideologie den Kampf angesagt. Nun hat er ein weiteres zentrales Wahlversprechen eingelöst.

Der Staatschef hat am vergangenen Dienstag ein Dekret erlassen, das das Recht auf Waffenbesitz für gesetzestreue Bürger erheblich erweitert. Demnach können Brasilianer ab 25 Jahren, die nicht vorbestraft sind, künftig bis zu vier Schusswaffen besitzen und zu Hause aufbewahren, wenn sie in einem Gebiet mit einer hohen Mordrate leben. Laut einem Regierungsvertreter trifft dies faktisch auf alle 27 Bundesstaaten des Landes zu.

Bolsonaro erklärte im Rahmen der Verkündung des neuen Dekrets in der Hauptstadt Brasilia, er wolle mit seiner Maßnahme dazu beitragen, das „Recht auf Notwehr“ zu gewährleisten. Auf Twitter schrieb er dazu, dass bislang der Staat entschieden habe, wer befugt sei, sich selbst, seine Familie und seinen Besitz zu verteidigen. „Heute geben wir den brasilianischen Bürgern das Recht, darüber zu entscheiden“, so Bolsonaro.

Unter den linken Vorgängerregierungen ist die Kriminalität in Brasilien stark angestiegen. Im größten Land Lateinamerikas wurden 2017 fast 64.000 Morde registriert – durchschnittlich also rund 175 pro Tag. Landesweit liegt die Mordrate bei 30,8 pro 100.000 Einwohnern. Die nun per Dekret eingeführte Ausweitung des Waffenrechts gilt in Regionen mit einer Rate von 10 Morden auf 100.000 Einwohnern.

In COMPACT 12/2018 schrieb unser Außenpolitik-Experte Sven Reuth dazu in einem Porträt des neuen Präsidenten:

Die gutmenschliche Naivität der Linken gab dem Land dann den Rest: Kriminelle Jugendliche unter 18 Jahren durften nicht mehr ins Gefängnis gesteckt werden – was dazu führte, dass die Drogenbosse, die oft als die heimlichen Herrscher des Landes angesehen werden, für ihre unzähligen Gewalttaten Minderjährige rekrutierten. Im vergangenen Jahr gab es in dem fünftgrößten Land der Welt fast 64.000 Morde. Zum Vergleich: Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI kamen im vergangenen Jahr weltweit 90.000 Menschen in kriegerischen Situationen ums Leben. Das Povo do Deus, das «Volk Gottes», als das sich die Brasilianer selbst sehen, schien in den letzten Jahren immer stärker zur Geisel eines allumfassenden Banditentums hinabzusinken. Es ist nachvollziehbar, dass ihnen in dieser Situation ein Mann aus dem Militär wie Jair Bolsonaro als letzte Hoffnung erscheint: Er hat angekündigt, nicht nur mit der Korruption aufzuräumen und das Land wieder wirtschaftlich nach vorne zu bringen, sondern auch die Organisierte Kriminalität mit drastischen Maßnahmen zurückzudrängen.

Während die Linksopposition kritisierte, dass Bolsonaro mit seinem Waffen-Dekret die Wahrung der öffentlichen Sicherheit gewissermaßen an die Bürger übertrage, und davor warnte, dass sich die Zahl der Todesopfer weiter ausweiten werde, zeigte sich Brasiliens Staatschef davon überzeugt, dass die Gewalt durch die Lockerung des Waffenrechts zurückgehen werde. Sicherheitsexperten der Regierung stützen die Ansicht des Präsidenten und warfen den Vertretern der Opposition Panikmache vor.

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Über den Autor

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit einigen Jahren lebt er als Unternehmer und freier Publizist in Dresden. Seit Juni 2017 arbeitet er für COMPACT.

26 Kommentare

  1. brokendriver am

    Ich kauf´ mir morgen eine Wasserpistole

    im Kampf gegen Messerstecher aus all den tollen Paradiesstaaten….

    wie Afrika oder Syrien….Afghanistan…

  2. Na ja,Ich bin auch für freien Waffenbesitz in Deutschland so wie in den USA. Außer für Psychos, andere Linke und Nichtdeutsche. Womit schon mal 85% der Bevökrung wegfielen. Ansonsten geht mich Brasilien nichts an,wenn die zur Abwechslung mal von einem finsteren Erzreaktionär regiert werden wollen,bitteschön. Als Pudel der USA hat er sich ja schon angeboten,um den National-Sozialismus in Venezuela umzubringen. Übrigens,wenn die Volkszerstörung in Europa vollendet ist,wird Südamerika eine Alternative,die haben wenigstens einige Jahrhuderte Erfahrung mit Mischbevölkerung.

  3. brokendriver am

    In Deutschland dürfen wir Deutsche nur kleine, handliche Wasserpistolen per kleiner Waffenbesitzkarte beantragen…

    ..während andere, die erst seit 2015 unter uns sind, im Suff Frauen und Mädchen im

    Park oder vor dem Supermarkt abstechen…..ohne Waffenbestitzkarte…

  4. "2017 fast 64.000 Morde registriert"

    Angesichts der immer größer werdenden Verwahrlosung und Verslummung
    vieler Stadtteile in Deutschland,
    kann man nur ahnen, in welche Favillas- und Mafia-Verhältnisse
    die linksgrüne CDU-Verslummungspolitik die Restdeutschen wird.

    Die Politbonzen bauen sich dann einen riesigen Überwachungszaun um ihre Villenviertel
    ("No border no nation").

    Alles in Allem würde eine Waffenregelung den Deutschen in der BRD aber kaum helfen, denn:
    1) War der Deutsche der Täter, dann ist der Deutsche der Täter.
    2) War der Nichtdeutsche der Täter, dann war es Notwehr und der Deutsche der Täter.

    So sprach der antideutsche Hetz- und Hasssender MDR in Bezug auf die Gewalttäter
    der gestrigen Demo auch nur von Vermummten und Randalieren –
    kein einziges Wort von Linksextremisten.
    Aber wehe, es sagt jemand Autobahn.

    • @Aristoteles: Besser ist es nicht zu beschreiben. Vielleicht nützlich für Brasilien, aber bei den derzeitigen Verhältnissen in "unserem" Land nicht übertragbar. Dem o.G. ist z.Zt. leider nichts hinzuzufügen.

  5. Ich mußte meinen Post vorhin auf 1000 Zeichen kürzen. Deshalb ein kleiner Nachtrag, denn auch hier kam ja wieder der reflexartige Spruch " Wir wollen keine amerikanischen Verhältnisse!" Welche amerikanischen Verhältnisse will man denn nicht??? 50 Bundesstaaten mit mind. 50 unterschiedlichen Waffengesetzen!!
    Da haben wir Staaten mit einem strengen Waffenrecht und exorbitanter Kriminalität bis zu County´s in Texas oder Wyoming wo das Tragen von Waffen Pflicht ist. Wenn sich der einzelne Bürger sich das nicht leisten kann, dann bekommt er Waffe und Munition von der Gemeinde gestellt, und diese habe eine Kriminalitätsrate von nahezu Null. In der preußischen Verfassung von 1864 war die Welt noch in Ordnung, denn da war das Recht der Bürger noch verbrieft: " Jeder preußische Bürger, der das 22 Lebensjahr vollendet hat, ist berechtigt eine Waffe zu tragen. Ausnahmen regelt das Gesetz." In der BRD wurde das auf den Kopf gestellt. Ein Beispiel für dieses dämliche BRD Waffengesetz. Ein junger Mann wird mit 18/19 als Soldat nach Afghanistan geschickt. Dort ist er Bordschütze auf einem Marder und kämpft dort gegen die Taliban. So jetzt ist die Dienstzeit zu Ende und er tritt einem Schützenverein bei und beantragt die WBK. Dieser junge Mann muß nun zum Psychiater um sich seinen seelischen Zustand begutachten zu lassen. Also noch blöder geht es ja kaum noch.

    • Tja,die Welt wird mit jedem Jahrhundert schlechter. Waffenbesitz ist ein Menschenrecht,erst eine Waffe macht den bipodus communis zum Menschen. Aber nach Afghanistan wird keiner "geschickt",sie gehen da freiwillig hin,der Knete wegen.Und damit die afghanischen Mädels in die Schule gehen "dürfen" (geht man da eigentlich freiwillig hin? Ich jedenfalls nicht,soweit Ich mich erinnere),was sie aber nichts angeht. [ Compact: Da klemmt was in Ihrer Leitung.Kann sein,das Ich die Kernthese schon mal vor Wochen gebracht habe,aber dieser Kommentar ist neu und einmalig*ggr*].

    • @Para.: Nach dem Reichswaffengesetz von (Ich glaube) 1937 also im finsteren Hitler-Deutschland,das seine Bürger furchtbar unterdrückte (klapper) durfte jeder Gewehre frei erwerben und besitzen.Nur der Erwerb von Pistolen/Revolvern wurde an eine Bedürfnisprüfung gebunden, wer schon eine hatte,durfte sie aber behalten. Das galt noch in den frühen Jahren der BRD,etwa bis Ende der 60er. Dann schaffte der "freieste Staat,den die Deutschen jemals hatten" den privaten Waffenbesitz praktisch vollständig ab.

  6. heidi heidegger am

    D e r kann mich zusammen mit Salvini mal am Damm!!!-wanns/falls die den Italo-Fighter xxx ausliefern/quälen unn dat..Halllooo! Ich dachte ne Weile, Italien wäre hirnmässig weiter als Dtschld. und F und (Polit)Amnestie (gehört sich! / anm. hh) unn dat..achach

  7. Was für ein Genie….mehr Waffen schaffen natürlich mehr Sicherheit

    Funktioniert schon in den USA super

    Was soll so ein Blödsinn Compact?

  8. Unsere Großeltern hatten schon recht, wenn sie feststellten, daß schlechte Eigenschaften sich schon beim Kind erkennen lassen und maßgeblich vererbt werden, dabei oft eine Generation überspringen! Den Betroffenen das auszutreiben klappt am Ehesten und überhaupt, wenn man sie möglichst früh recht hart anfaßt! Damit ihnen klar wird: So geht es nicht!
    Die heutigen Neulinken haben sich aber ganz offensichtlich die derart von der Natur Aussortierten zu ihren besonderen Schutzbefohlenen gemacht! Brasilien ist flächenmäßig ein riesiges Land und die Lockerung des Waffengesetzes, ein Recht auf Notwehr, war ein richtiger 1. Schritt. Die Strafvervolgung jugendlicher Täter sollte schnell folgen!

  9. Lauf Hase Lauf :-D am

    "Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat die Entscheidung seiner Vorgänger revidiert, dem Globalen Pakt für Migration beizutreten, und hat der Gender-Ideologie den Kampf angesagt. Nun hat er ein weiteres zentrales Wahlversprechen eingelöst."

    Er wird sein Land in den Untergang stürzen und danach garantiert von jemand mit vier Waffen "mit dem Recht auf Notwehr" ermordet werden. Wird lustig (für uns) enden 😀

  10. Das Recht auf Selbstverteidigung ist ein Menschenrecht! Der Handel mit dem Bürger war folgender, du Bürger verzichtest auf dein Recht Waffen zu tragen, dafür beschützt dich der Staat ( Gewaltmonopol). Das hat auch einige Jahrzehnte einigermaßen funktioniert. Nun ist aber der Fall eingetreten, das der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann, oder will. Weder nach Innen noch nach Außen. Aber schauen wir uns einfach mal die Fakten an. Honduras hat 8 Millionen Einwohner ein absolutes Waffenverbot und mit eine der höchsten Mordraten auf der Welt, die Schweiz hat auch 8 Millionen Einwohner , die höchste pro Kopf Waffendichte auf der Welt und eine Mordrate gleich Null. Auch bei uns wird es Zeit unser Bürgerrecht auf Waffenbesitz zurück zu nehmen. Nun kann ja auch nicht jeder sich ein Auto kaufen und damit am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Man muß ein Mindestalter haben und die Führerscheinprüfungen bestehen, das ist bei der Waffensachkunde genauso, man muß mindestens 18 sein eine schriftliche Prüfung bestehen und zwar mit mind. 75% richtiger Antworten, dann geht man in eine 15 min mündliche Prüfung und dann muß man in einer praktischen Prüfung nachweisen, das man mit einer Waffe auch sicher umgehen kann. In allen unseren europäischen Nachbarländern ist der Erwerb einer Waffen relativ unproblematisch, nur hier in der BRD scheut man den mündigen bewaffneten Bürger, wie der Teufel das Weihwasser. Warum ist das so??

    • PARASCHUTER
      Weil wir die Guten auf der Welt sind.
      Weil wir alles richtig machen.
      Weil wir uns wehrlos schlachten lassen.
      Auf unseren Grabsteinen wird stehen, sie wurden als Gute ausgerottet.
      Hört sich einfach an, ist es auch.
      Und das alles auf Anweisung von Links / Grün dem wir gerne folgen. Widerstandslos.

  11. Michael Höntschel am

    Bisher war ich kein Verfechter „liberaler“ Waffengesetze. Dies hat sich in den letzten Jahren geändert. Leider ist die Staatsmacht nicht in der Lage (nicht Willens möchte ich vermeiden) das staatliche Gewaltmonopol durchzusetzen. Es scheint ein Leichtes in der BRD paramilitärische Strukturen zu bilden und professionell zu bewaffnen. Sogenannte „Razzien“ bei „Clanstrukturen“ sind lächerlich und purer Aktionismus. Wir haben amerikanische Zustände, Unmengen an Kriegswaffen sind in Händen, die mit deren Umgang auch sicher praktische Erfahrungen haben. Der derzeitige Zustand ist, dass der gesetzestreue Bürger kein Cuttermesser einstecken haben darf, ohne den beruflichen Verwendungszweck nachweisen zu können. Dies bedeutet, wir stehen völlig wehrlos schwer bewaffneten Kriminellen gegenüber. Deren Zahl wird von Fachleuten auf Zehntausende geschätzt. Sicher sind Hunderttausend realistischer. Dazu kommen möglicherweise bis zu einer Million, die potentiell gefährlich sein könnten, da sie ihre Identität möglicherweise absichtlich verschleiert haben, bzw. mit „echten“ falschen Papieren einreisten. Der Staat scheint bis heute mit einer sofortigen Nachprüfung aller Identitäten überfordert, bzw. nicht daran interessiert. Fazit: Wir sind die Schafherde, die ein unwilliger oder unfähiger Hirtenhund nicht mehr beschützen kann oder will.

    • Ein sehr guter Kommentar. Der Staat kann sich auf sein Gewaltmonopol legitimerweise nur berufen, wenn er auch bereit und in der Lage ist, es auszuüben, und zwar im rechtsstaatlichen Rahmen zum Schutz seiner Bürger.

      Ich persönlich habe ein durchwachsenes Gefühl bei dem Gedanken, alle Bürger zu bewaffnen, und bin nicht auf das Tragen einer Waffe erpicht. Aber dass wir inzwischen solche Themen diskutieren ist ein Aspekt des Staatsversagens, das unter dem Merkel-Regime groteske Züge angenommen hat.

      Spätestens, wenn die fetten Jahre zu Ende gehen, kommen die Wölfe aus ihrem Bau. Dann werden einigen frommen Schafen noch die Augen aufgehen.

  12. Es ist überall das gleiche, ein Beweis für die globalisierte NWO.
    Grundsatz der NWO: Auf Entropie folgt Chaos, auf Chaos folgt Ordnung, aus Ordnung folgt Entropie.
    Oder anders gesagt: Zerfall -> Zerstörung -> Wiederaufbau -> Zerfall …

    Gewalt und Anarchie, es folgt in Brasilien also das Chaos, jede Dekade bringt neue Märkte, neue Bedürfnisse.

    George Bush war der Antichrist, seine Jünger führen sein Werk weiter.
    Allerdings führen sie nur das weiter, was der Normalzustand der menschlichen Entwicklung ist, so neu ist die Ordnung also gar nicht. Es hätte die vielen Hochkulturen der Vergangenheit nicht gegeben, ansonsten wären wir nämlich die Weiterentwicklung der ersten Hochkultur. Den Teufelskreis zu durchbrechen hat die NWO fast unmöglich gemacht. Weil eine Veränderung nun gleichzeitig und Global stattfinden müsste und das wird nur durch eine neue Religion möglich sein.

    • Michael: Ei wie,wer schon alles der Antichrist gewesen sein soll. Ich glaube,daß es gar keine Einzelperson, sondern der Zeitgeist ist. Was brauchen wir mit Jorge Bergoglio,Kardinal Marx und der Deutschen Bischofskonferenz denn noch für einen "Antichristen"?

  13. Interessant ist es zu wissen, daß in den USA die Staaten mit den lockersten Waffengesetzen zu den Sichersten zählen
    während die mit strikten Regeln häufig Kriminalitätsprobleme haben.
    International kann man ähnliches beobachten.

    Man vergleiche nur die Schweiz und Tschechei mit England.

    Aber ein System mit Gesinnungsterror und neobolschewistischen Schlägertrupps als Handlanger muß zwangsläufig das unzufriedene Volk rigoros entwaffnen.

  14. Fischer's Fritz am

    "…Recht auf Waffenbesitz für rechtstreue Bürger erheblich erweitert."
    Obwohl mit "grünem Abitur", aber ohne einschlägige Aktivitäten, selbst etwas waffenafin, ein zweischneidiges Schwert.
    Ob’s wirklich etwas brachte, kann nach Jahren vielleicht die Statistik beantworten?

    • @ FiFi,16.Jan.,13:74 : Fragen,die jeder, der kein Schwachkopf ist (oder neben dem "grünen" das richtige Abitur hat), sich bei einigem Nachdenken selbst beantworten könnte,beantworte Ich grundsätzlich nicht.Lassen Sie sich von ihrer Großmutter helfen,vielleicht klappt`s dann. Schaffen Sie sich besser keine Waffe an,Sie würden sich wahrscheinlich selbst ins Knie schießen. Die Jägerprüfung ablegen,dann aber nicht auf die Jagd gehen,ein schlechter Witz.

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