Brandenburger Polizei wählt AfD: „Die Politik hat uns beschissen!“

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Zunehmende Gewalt gegen Polizisten: Sie werden geschubst, getreten, geschlagen, bespuckt, davongejagt – selbst bei harmlosen Unfallaufnahmen. Selbst im hintersten Dorf. Sie werden mit Messern, Axt oder Mistgabel bedroht. Migrantengewalt, Islamisten – und 200 Stellen im Brandenburger Wach- und Wechseldienst nicht besetzt, bei der Kriminalpolizei mehr als 100. Polizeigewerkschaftler Andreas Schuster redet Klartext in der Potsdamer Neueste Nachrichten. Und erklärt, warum seine Kollegen die AfD wählen.

Die Sicherheit in Brandenburg, der Frust bei Beamten: Schuster bedient sich offener Worte, die sich seine Kollegen nicht getrauten, „weil sie einen Höllenärger“ befürchteten. Im Landtagswahlkampf seien alle gemahnt worden, sich an die Neutralitätspflicht zu halten. Zu wenig Personal, statt benötigter 180 Streifenwagen auf der Straße gerade einmal 100. Ein Kriminalbeamter muss 180 Fälle pro Jahr übernehmen: „Anstatt zu ermitteln, Zeugen zu befragen, Spuren aufzunehmen, wird nur das Notwendigste gemacht. Bei schweren Fällen kommt das volle Programm, beim Rest gaukeln wir dem Bürger vor, was wir nicht leisten können.“

Schuster gesteht: „Es kommt eine Stimmung auf, die ich früher nicht kannte: Wenn es politisch nicht gewollt ist, machen wir es auch nicht.“ Seit 1990 ist er Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Brandenburg sowie Mitglied im Bundesvorstand der Interessenvertretung – und entlarvt den auf Statistiken beruhenden angeblichen Rückgang der Kriminalität als das, was er ist: ein in der Hexenküche der Politiker gebrauter Komatrank fürs Volk. Aufgrund mangelnder Einsätze würden eben auch weniger Straftaten registriert, so Schuster.

Wir haben durchaus ein Migrantenproblem: Viele sind dominant und aggressiv

„Wenn wir denn kontrollieren, finden wir was. Fahrzeugteile, Werkzeuge, Kunstgegenstände, die gestohlen wurden in anderen Bundesländern oder sogar in Frankreich. Auch Flüchtlinge, also illegal Einreisende.“ Viele kämen aus Russland oder Tschetschenien. „Wir haben durchaus ein Migrantenproblem. Dazu gehören zunehmend die jungen Männer, die seit 2015 gekommen sind, viele zeigen sich dominant und aggressiv. Das sehen wir an den Zahlen zur Gewaltkriminalität, da ist der Anteil junger Migranten bis 30 Jahre deutlich höher als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung.“ Aber wenn kaum Autos und Lkw kontrolliert würden, könne man eben nichts feststellen. „Bei mehr Kontrollen würden wir häufiger Fälle von illegaler Einreise feststellen“, ist sich Schuster sicher.

Man wisse nicht, wie man gegensteuern könne: „(…) Sie denken, ihnen gehört die Welt. Wir merken es in den großen Asylzentren, also Eisenhüttenstadt, Zossen, Doberlug-Kirchhain, Neuruppin, die Hotspots, wo ständig Einsätze gefahren werden. Man muss ihnen helfen, wirklich anzukommen. Ich habe das Gefühl, viele wollen es nicht, weil es ihnen gut geht.“ Die Flüchtlingskrise sei ein heikles Thema, neben Stellenabbau und Finanzen das größte Problem. „Viele Polizisten finden, dass damals gegen geltendes Recht verstoßen wurde, weil Menschen unkontrolliert gekommen sind. Weil wir nicht wissen, ob die Angaben stimmen, weil sie keine Pässe oder gleich mehrere haben. Das macht Kollegen wütend, weil sie die Folgen sehen“, führt Schuster aus.

Wir haben die (islamistischen) Gefährder nicht im Griff

„Wir sind Rückzugs- und Durchreiseland. Die Gefährder haben wir nicht im Griff. Das können wir gar nicht. Pro Gefährder brauchen wir 30 Beamte, um rund um die Uhr zu observieren. Deshalb wird eine Prioritätenliste aufgestellt. Wenn aber Nummer sieben, der gerade nicht Priorität hat, einen Anschlag verübt, kommt die Frage: Warum wurde nichts getan?“ Das unter anderem hat sicherlich zum veränderten  Wahlverhalten der Polizisten beigetragen. Die seien enttäuscht wegen gebrochener Versprechen. Hinzu kämen Stellenabbau, Abschaffung des Weihnachtsgeldes, Entkoppelung der Besoldung vom Bundestrend: „Kollegen wählen die SPD, CDU und Linke nicht mehr, schielen zur Alternative. Wir spiegeln da die Gesellschaft wider. Die Kollegen sagen über die Politik: ,Die haben uns beschissen.‘ Deshalb wählen auch Polizisten die AfD (…).“

Die Grünen – eine rundum gefährliche Partei, wie auch in dem Artikel in persona des grünen Justizsenators von Berlin deutlich wird. Lesen Sie in unserem Spezial-Dreierpack alles über deren „Öko-Diktatur. Die heimliche Agenda der Grünen“, den von den Grünen hysterisch vorangetriebenen „Klimawandel. Fakten gegen Hysterie“ und warum es heißen muss „Nie wieder Grüne“. Alle drei Hefte für nur 19,95 Euro statt 26,40! Hier erhältlich.

Das dürfte sich nicht allein auf die Beamten in Brandenburg beschränken, denn der jüngste Vorstoß des – klar – grünen Justizsenators von Berlin, Dirk Behrendt (48), sieht vor, dass ab dem Jahr 2020 JEDER Kriminelle leichter gegen Diskriminierung durch Behörden klagen kann. Laut Berliner Zeitung (BZ) schlagen die Polizeigewerkschaften Alarm und warnen vor der geplanten Beweislastumkehr im neuen Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG). Demzufolge sollen Polizeibeamte noch stärker belegen müssen, nicht diskriminierend gehandelt zu haben. Wenn also ein bekannter Drogendealer aus Schwarzafrika im Görlitzer Park in Berlin von der Polizei kontrolliert wird und er dieser angeblich rassistische Motive unterstellt, ist er fein raus und gar nicht erst drin – im Knast. Welch ein Wahnsinn! Grüner Wahnsinn. (Weiterlesen nach unserer Empfehlung)

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Bodo Pfalzgraf, Landes-Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), zeigt sich gegenüber der BZ entsetzt: „Die Regierung kriegt bei der organisierten Kriminalität keine Beweislastumkehr hin, stellt jetzt aber den gesamten öffentlichen Dienst unter Generalverdacht. Wenn sich bei Parkverstößen in Berlin alle Falschparker als Autofahrer diskriminiert fühlen, zeigt das die Gefahr dieses Gesetzes.“ Die auch der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) sieht: Ohnehin werde auch rechtmäßiges staatliches Handeln von Kriminellen oft nicht als solches empfunden. Und der Verein „Unabhängige in der Polizei“ prangert auf Twitter an: „Dirk Behrendt stellt Polizeibeamte unter Generalverdacht und öffnet Tür und Tor für ungerechtfertigte Anschuldigungen. Gleichzeitig hebelt er die gesetzliche Unschuldsvermutung aus.“ Bereits jetzt müssten sich die Kollegen mehrmals schriftlich dafür rechtfertigen, wenn jemand den Vorwurf erhebt, diskriminiert worden zu sein, kritisiert Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), und wird deutlich: „Letztlich zeigt der Senator, dass er dem öffentlichen Dienst mehr misstraut als der organisierten Kriminalität.“

Das wirft einmal mehr ein grelles Licht auf die Gesinnung dieser Partei, die sich auch mit der terroristischen Antifa gemein macht, und wird sich möglicherweise heute im Wahlverhalten der solcherart mit Füßen getretenen und mit Verachtung gestraften Polizisten niederschlagen…

Über den Autor

Iris N. Masson

25 Kommentare

  1. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Wenn man als Polizist täglich mit Abgewrackten Antifagesindel ,ausländischen Verbrecherbanden und Großmäuligen Prügelmigranten zu tun hat bleibt einen als Polizist nur eine Wahl AfD

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    " Man muss ihnen helfen, wirklich anzukommen."
    ————————————————–
    Wie bitte?? Man muss illegalen Islamisten, negriden Drogenverkäufern und schmarotzenden "Rotationseuropäern" helfen "anzukommen"?
    Na dann kann sich die BRD-Polizei ja gleich die Integrationshelfer-Armbinde umlegen und mit Schaumstoffschlagstock und Pinkrosa-LBGQT-Einsatzwagen auf Streife gehen – nicht, dass sich noch jemand der neuen Herrenmenschen diskriminiert fühlt.
    Übrigens traue ich einer Polizei nicht, die sich weiterhin als "Reichsbürger-Jäger", GEZ-Verweigerer-Wegknaster und Antifa-Sympatisanten (Berliner Frauenmarsch) aufspielt.
    Schon mal was von Remonstrationsrecht gehört, liebe Volksunterdrücker in Uniform?
    Dann jammert mal schön weiter…

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    Wer schon wie ich des öfteren erlebt hat wie viel Verständnis diese Ärsche gegenüber Zitteraals ASylanten aufbringen wird mit Sicherheit das Mitleid in Grenzen halten.
    Aber bei der Kontrolle von deutschen Rentnern und anderer vom Leben gebeutelten Menschen lassen sie sich so richtig aus.Des öfteren erlebt

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      Volkspolizist am

      So isses,

      geht denen nur um ihr persönliches Wohl und nicht um ihre Landsleute im Allgemeinen. Die wären noch unzufriedener, wenn sie sich bei Deutschen auch so zurück halten müssten.

      Polizisten sind die geborenen Befehlsempfänger. Umsonst wählt niemand solch einen "Beruf".

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    Werden die Knöllchenkellner im Merkel-Land endlich wach und wollen dem System, das sie skrupellos ausnutzt, zum Lügen zwingt und schamlos mißbraucht, tatsächlich die rote Karte zeigen? Wahrscheinlich wieder nur eine Nebelkerze, die überwiegende Mehrheit der unterwürfig kuschenden, uniformierten Staasdiener lässt sich gezwungenermaßen auch weiterhin beleidigen, bespucken und verdreschen, denn außer dem staatlich alimentierten Job finden wohl die Wenigsten von ihnen eine Alternative in der freien Wirtschaft. Der einzelne Beamte, der vielleicht sogar aufbegehren würde, steht leider wohl allein auf weiter Flur und schweigt frustriert. Und diese Zustände werden sich solange halten, bis endlich ein ganzer Berufsstand geschlossen und lautstark auftritt und dieser mit gleichgültigen Vollversagern, Linkslastigen, gegenderten Feiglingen und Mannweibern bestückten Regierung des erbärmlichen Versagertums unmissverständlich klar macht, wer auf und in den Straßen tagtäglich seine Gesundheit ruiniert und sein Leben riskiert. Denn das politische Mauljauchengeschwader hat die Staatsgewalt kastriert und schert sich einen feuchten Dreck um die Gesundheit, Sicherheit und Befindlichkeiten der Polizeibeamten und Bürger.

    Fazit: Nur Kriecher fürchten eine Wende und kriechen weiter, bis zum Ende.

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    Schulze Schulze am

    "Brandenburger Polizei wählt AfD: „Die Politik hat uns beschissen!“‘ Seit ihr da nicht etwas voreilig!? Vereinzelte Polizisten wählen AfD. Trifft es eher! Denn die meisten sind zu feige weil sie ihre Pfründe nicht verlieren wollen! Alles andere ist Utopie.

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      Welche Pfünde?
      Das Gehalt unterhalb der Hartz 4 Grenze etwa!
      Nein unsere Polizisten haben nichts mehr zu verlieren, da sie zu den verlieren gehören.

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        Vielleicht wird niemand Millionär als Polizeibeamter, aber ein Gehalt unterhalb der Hartz4-Grenze? Dann wären die ja noch viel dümmer als die Polizei erlaubt.

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    recht haben sie,

    ihre einzige selbständige entscheidung… bestimmt müssen sie wenn es so kommt nächstes mal öffentlich ihre stimmzettel im kanzleramt abgeben…

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      Wir kommen nicht drum rum:
      Polizei (und Militär) müssen zukünftig selbstständig handeln, dürfen also nicht mehr erst auf Weisung der Politik handeln, sondern müssen sogar entgegen Anordnungen der Politik handeln (Grenzschutz) wenn es für unser Land und unsere Gesellschaft erforderlich ist!
      Man stelle sich vor, in einem dieser Problembezirke in deutschen Grosstädten würde ein dauerhafter Polizei-/Militär-Standort entstehen samt erweiterten Befugnissen – wie schnell wären wohl die Zustände dort beseitigt? Wenn erst mal ein Panzer über die Nobelkarosse eines Gangsters walzt, werden diese Intensivtäter wissen, was die Stunde geschlagen hat. Man muss dann nur verhindern, dass sich diese Typen anderswo in Deutschland niederlassen und alles von vorn losgeht!

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        So reden nur Untertanen. Als ob man das nicht umgehend lösen könnte sofern ein Wille da wäre.

        Genau so ein Dummen-Geschwafel, dass wir neue, härte Gesetze bräuchten, weil die Alten angeblich nichts bringen.

        Morgen dann sicher Neustrukturierung der Polizei und Zusammenlegung mit dem VS. Würden Sie dafür auch ihre Klopfote heben?

        Es liegt an den Dummköpfen, dass es immer wieder klappt.

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    Und wenn sie nicht gerade mal wieder heldenhaft AFD wählen unterstützen sie täglich Murksel und Co und sorgen dafür, dass alles gut läuft.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Zitat des Polizeigewerkschafters aus dem obigen Beitrag: "Man wisse nicht, wie man gegensteuern könne: „(…) Sie denken, ihnen gehört die Welt. "

    Wäre ich Innenminister, sehr geehrter Herr Schuster, ich würde alle Polizeipräsidenten auswechseln und meiner Polizei den Befehl geben, gegen Ausländer der beschriebenen Art ("dominant und aggressiv") mit größter Härte vorzugehen. Bei der kleinsten Kleinigkeit wären solche Ausländer brutal mit dem Schlagstock zusammenzuschlagen. Mann/Frau-Streifen gehörten schon am zweiten Tag nach meinem Amtsantritt der Vergangenheit an. Ich würde männlichen Korpsgeist gezielt fördern und es als erwünscht, natürlich unausgesprochen, hinnehmen, dass männliche Streifen solche Migranten gezielt in entfernten Wäldern halbtotgeschlagen liegen passen würden. Klar, dass, wenn solch ein Migrant später von seinem Schicksal erzählen und gegen die Polizei vorgehen würde, ich mich vor meine Polizisten stellen… Alles, was wir von diesem Witzfiguren-Alt-68er-Staat kennen, würde sofort beendet.

    Ich würde den Schusswaffengebrauch befehlen und zwar auch gegen migrantische Männermenschenmengen, von denen und aus denen heraus Gewalt verübt wird. Muslimische Randale würde ich mit brutaler Polizeigewalt niederschlagen und bei anhaltendem Krawall niederschießen lassen.

    Sie müssen nur das Recht endlich anwenden, denn dieses sieht durchaus knüppelharte Härten gegen das Ausländerpack vor!

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    Friedolin Semmelweiss am

    Ich hätte auch gern so einen Observierer-Job;
    Leute beobachten – die sich auf kritischen Pfaden bewegen… Asylanten, Politiker, Knackies, … , wilde Frauen …

    Irgendwo in einem Hinterzimmer mit ein paar Kräckern, Cola-Zero und Heizkissen an den Füssen,
    auf Bildschirme kucken… und im Falle X irgendwelche, verschlüsselte Einsatz-Codes weiterleiten…

    "Wir haben hier eine X2 zusammen mit einem Y21, Zentrale bitte kommen … erbitten sofortigen Zugriff !!!

    Und erst die coolen Einsatz-Klamotten.
    Wahnsinn … aber diese Leute brauchen das doch … ?

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    Yamashita Tomoyuki am

    Berlin hat den Justizsenator, den der Saustall verdient.

    Im Übrigen muß man sich im Klaren sein, dass die Grünen hirnverbrannte Ideologen sind, die normales biologisches Denken bereits als Rassismus verstehen im Rahmen ihres dubiosen Transhumanismus. Traditionell verstand man unter R. z.B. die Einordnung von Rassen auf einer Rangskala, ein Über-/Unterordnungsprinzip usf.
    Diese Psychos jedoch begreifen Rassismus derart, dass das natürliche (An-)Erkennen anderer Abstammung auf deren Basis logischerweise auch die selektive Behandlung dieser Dealer erfolgt, schon böse ist. Fragt sich natürlich, wonach sich dann bei der Filterung der Dealer unser Schutzmann eigentlich richten soll, wenn nicht nach Abstammung und Aussehen, da diese ja erstens nicht vorhanden und zweitens kein Auslesegrund sind. Als Resultat müssen dann die Bullis ihre Vorgehensweise tarnen, in dem sie zwecks Unverdächtigkeit neben jedem Neger auch einen Weißen kontrollieren.

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      Rechtsstaat-Radar am

      Ihnen möchte ich in Erinnerung rufen, warum Berlin heute so aussieht, wie Berlin heute aussieht.

      Westberlin, das 2/3 aller Einwohner Berlins stellt, wurde von den Alliierten und ihren bayerisch-hessischen Profiteuren gezielt umgevolkt und zwar sehr erfolgreich umgevolkt.

      Mit all den Ur-Berliner Unternehmen, wie etwa Siemens, Allianz, Telefunken, Osram, Knorr-Bremse (alle heute in München), all den Großbanken (Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank etc., AEG usw. heute alle in Frankfurt a.M.), der Lufthansa (Wiesbaden), den Versicherungskonzernen (heute in Köln), den Verlagen (heute in HH) gingen deren Mitarbeiter, die Leistungspreußen, nach München, Frankfurt, Ulm, Böblingen, Ehningen, Köln, HH usw.. Im Gegenzug wurde das gesamte linksextreme Gesindel Westdeutschlands, alle Arbeitsscheuen, Schwulen, alle Randgruppen wie Heroin in die Vene nach Westberlin injiziert. Die Umvolkung wurde bewirkt, weil Neuberliner nicht der Wehrpflicht unterlagen. Und dieses Pack macht heute einen großen Teil der Berliner Bevölkerung aus. Dieses Gesindel wählt die Verhältnisse. Hätte das deutsche Volk auch nur einen Hauch Rückgrat und Ehre, es würde aus allen Ecken wenigstens eine der Berliner Firmen wieder nach Berlin abgeben und diese Alliiertenmaßnahme gezielt rückabwickeln.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Jeder vernüftige Mensch … mit gesundem Geist … hat es vorausgesehen, dass es Mal soweit kommen würde – aber in Futschland sind, laut dummdämlichen "Bessermenschen", die-se vernünftigen Menschen … halt immer -nur- Nazis 😉

    "Bessermenschen" haben keinen Geist, aber dafür reichlich und ausschließlich … Dünnpfiff-Kinder-Kacke in ihrer … weichen, dummerzogenen, dummdämlichen, Hohlbirne.╭∩╮(-_-)

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    Ich kenne hier in Baden-Württemberg auch einige Polizisten, die ganz sicher auf der Seite der AfD sind.

    Ich bin überzeugt davon, dass sich überhaupt die Mehrheit der Polizisten in Deutschland auf der Seite der AfD sehen, denn was diese Leute auszuhalten haben ist unmenschlich.

    Auch die Polizisten denken an ihre Familien und wie es ihren Kindern in der Schule geht angesichts der muslimischen Gewalttäter auch bereits im Schulbereich.

    Von der Möglichkeit einer Vergewaltigung ihrer Frauen durch diese Goldstücke ganz zu schweigen.

    DIE AfD MUSS ENDLICH DIE REGIERUNG ÜBERNEHMEN !!

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      Schulze Schulze am

      "Auch die Polizisten denken an ihre Familien" genau, aber deshalb wählen nur die Wenigsten die AfD! Die Pfründe sind allgegenwärtig. Pension und viele andere Annähmlichkeiten stellen nur wenige aufs Spiel. Da bin ich nicht nur überzeugt von sondern auch in Gesprächen drauf hingewiesen worden. Ähnlich sieht es in den Universitäten Deutschlands aus. Als AfD Wähler sollte man dort das Maul halten, sonst ist man definitiv raus!

  13. Avatar

    Und wenn die geplante Beweislastumkehr im neuen Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) kommt, wird sich jeder Polizist drei Mal überlegen, ob er einschreitet oder wegsieht.

    Wegsehen wirkt sich positiv auf die PKS, die polizeiliche Statistik, die eigene Karriere und die eigenen Nerven aus.

    Das Wegsehen bringt ebenfalls weniger Ermittlungsverfahren, von denen eh rd. 50% eingestellt werden.

    Passt doch alles.

    Nachdem die Bundeswehr kaputt gemacht wurde, ist jetzt offensichtlich die Polizei dran.

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      Schulze Schulze am

      Eine Polizei ohne Befugnisse außer den Deutschen gegenüber ist bereits kaputt.
      Das geht in Großstädten schon viele viele Jahre so. Und wie lammfromm dieselben gegenüber der Obrigkeit sind sieht man daran daß sie den Staat direkt bei der Zerstörung der "Rechtsstaatlichkeit" die wir zwar eh schon lange nicht mehr haben unterstützen. Der Staat, die Oberen geben Anweisungen und sie laufen willenlos ins Minenfeld. Ja klar sie dienen dem Staat, aber der Staat sind die Bürger und nicht die sogenannte Regierung! Die Polizei Dein Freund und Helfer, das ist heute vollkommen utopisch! Die Polizei Dein Feind und Helfer der Machthaber ist Realität.

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