Blut, Boden und Bürgerkrieg – Interview mit Lauren Southern über den Genozid in Südafrika

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Das brandaktuelle COMPACT-Magazin hat in seinem Dossiers ein besonders heißes Eisen angepackt: Den Krieg gegen weiße Farmer in Südafrika. Seit einigen Jahren schon spielen sich am südlichsten Zipfel Afrikas unfassbare Szenen ab: Menschen europäischer Abstammung, die seit Jahrhunderten das Land dort besiedeln, werden von militanten Afrikanern ausgegrenzt, attackiert und immer wieder bestialisch ermordet. Die südafrikanische Regierung sieht zu – und feuert die Gewalttäter an. Die kanadische Journalistin Lauren Southern reiste ins Kriegsgebiet und erstattete COMPACT Bericht.

Dies ist ein Auszug aus dem Interview mit Lauren Southern, dass Sie in voller Länge in unserer April-Ausgabe lesen können. Hier bestellen

Wie sind Sie auf die Zustände in Südafrika aufmerksam geworden?

Vor knapp einem Jahr drangen die ersten Gerüchte an mein Ohr. Man sprach von Rassenunruhen und Gewalt – und davon, dass die von Mandela gegründete Regenbogennation, dieser angebliche Leuchtturm sozialer Gerechtigkeit, in Wahrheit nicht das ist, was sie zu sein schien. Es war eine Fassade, ein falsches Götzenbild. Tatsächlich faulte sie von innen und begann, in sich zusammenzufallen. Immer häufiger hörte ich von einem «Genozid an Weißen». Das klang für mich zunächst sehr spektakulär, doch dann gab es eine Meldung über einen Farmmord hier, einen Bericht über eine gefolterte Familie da. Gleichzeitig las man im Mainstream nichts darüber.

Wann sind Sie dann in Südafrika gelandet und wer hat Sie bei Ihren Dreharbeiten unterstützt? Man darf davon ausgehen, dass es dort nicht ganz ungefährlich war.

Der erste Anlauf, nach Südafrika zu reisen, scheiterte noch aus familiären Gründen. Ich hatte das Flugticket schon in der Tasche, dann kam etwas dazwischen. Heute denke ich, dass es Schicksal war. So hatte ich mehr Zeit, mir ein Filmteam zu suchen und engen Kontakt zu einer Gruppe namens Sidelanders aufzubauen. Die haben uns dann Anfang Januar dort empfangen, und ihre «großen Jungs» haben mich und mein Team beschützt. So hatten wir die Möglichkeit, diesen Dokumentarfilm zu drehen, der visuell und auch inhaltlich das Beste geworden ist, was ich in meiner bisherigen Karriere zustandegebracht habe. Dabei habe ich alle Ausgaben aus meiner eigenen Tasche bezahlt. Zum Glück war die Spendenbereitschaft unserer Fans und Zuschauer für das Projekt phänomenal.

Wie stellten Sie dann den Kontakt zu den Farmern her?

Wir haben auf unserer Reise die gastfreundlichsten und nettesten Leute getroffen, die man sich vorstellen kann. Diese Farmer sind wirklich starke, anständige und gottesfürchtige Menschen, die uns sofort eingeladen haben, ihre Familien kennenzulernen, und die gerne bereit waren, uns ihre Geschichten zu erzählen. Von da an war es ein Erdrutsch echter Erfahrungsberichte: Jeder in Südafrika kennt jemanden, der von diesen schwarzen Gewalttätern diskriminiert, verwundet, gefoltert oder getötet worden ist. Es war nicht so, dass wir die Nadel im Heuhaufen suchen mussten, diese Geschichten fielen uns einfach so in den Schoß. Manche sagen, die Situation ist heute schlimmer als zu Zeiten der Apartheid.

Der Dokumentarfilm Farmlands von Lauren Southern zeigt die Wahrheit über den Krieg gegen Weiße:

Klassenkampf und Rassenkampf

Ihr Film zeigt eine Welle unvorstellbarer Gewalt, die über das Land fegt. Woher kommt der derzeitige Gewaltausbruch?

Die Regierung hat eine zweiteilige Ideologie. Der eine Teil ist eine rassistisch motivierte Wut- und Rachepolitik gegen Weiße. Da geht es nur darum, «was der weiße Mann uns angetan hat». Der andere Teil ist ebenfalls von Wut und Rachegefühlen getrieben, denn die Leute in der Regierung sind Hardcore-Marxisten. Die Regierungspartei African National Congress (ANC) und all ihre Mitglieder sagen das öffentlich – und sie alle folgen einer marxistischen Klassen-Ideologie.

Weiße Farmer arbeiten hart, sehr hart, und sie verdienen deshalb auch eine Menge Geld. Die Bantus sehen das und denken sich: Die sollten das nicht haben, das alles sollte uns gehören. Wenn dann noch so ein Unterdrückungs-Narrativ eingebaut wird, dann erhält man Schwarze, die einfach nur noch wütend sind auf den Erfolg der Weißen. Das führt dazu, dass Weiße nicht nur ausgeraubt, sondern auch noch stundenlang gefoltert werden. Es ist so viel Hass in diesem Land, das immer noch von Stammesdenken beherrscht wird.

Jemand brachte diese Ideologie mir gegenüber mal folgendermaßen auf den Punkt: Man will lieber hundert Prozent eines Scheißhaufens besitzen, als zehn Prozent Anteil an einer prosperierenden Nation zu haben. Selbst wenn die Produktivität der weißen Farmer der Gemeinschaft hilft, zum allgemeinen Wohlstand beiträgt, Arbeitsplätze und Perspektiven schafft, will man lieber weiter wütend darüber sein, dass die Schwarzen nicht alles besitzen.

Dies ist ein Auszug aus dem Interview mit Lauren Southern, dass Sie in voller Länge in unserer April-Ausgabe lesen können. Hier bestellen

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COMPACT-Magazin

17 Kommentare

  1. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Wenn die letzten Weißen in Südafrika umgebracht wurden, wird dieses Vorzeigeland Afrikas in Chaos versinken und in die Steinzeit zurück versetzt.denn das die Schwarzen nichts auf die Reihe kriegen als Korruption und Kriege sieht man täglich.

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    Der Artikel ist kopiert aus dem Stern aus September 2017. Peinlich…..

    COMPACT: Terra X verbreitet wieder Verschwörungsmüll. a) Ist das kein Artikel, sondern ein Interview. b) Googeln Sie doch mal nach, ob der Stern je ein Interview mit ihr geführt hat… Mehr als peinlich, aber bei einem Troll wie Ihnen nicht überraschend.

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      Compact : Haben sie sich den Artikel zum Thema im Stern aus dem letzten Jahr mal angeschaut ??? Ganze Sätze sind exakt gleich formuliert. Zufall ?! Wohl kaum !

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    Dicke Bertha am

    Guter Reichtum – schlechter Reichtum

    "Selbst wenn die Produktivität der weißen Farmer der Gemeinschaft hilft, … Wohlstand… Perspektiven schafft, will man lieber…wütend darüber sein…"

    Diese richtige Haltung sollten auch die Deutschen gegenüber ihrem Establishment einnehmen. Denn welche Perspektiven tun sich hier auf, wo reiche Eliten die Macht ausüben?

    Was helfen abstrakte Prosperität und Exportweltmeisterei, die vielen konkret Wohlstandverlust bringen?! Sie werden ohnmächtig politisch überhört, während man die Reichen hofiert.

    Korruption ist das Steckenpferd der Reichen, nicht der Armen, was in D zur Auflösung der rechten und linken Lager führte. Deren neoliberales Auseinanderreißen der sozialen Schere beschränkt sich nicht auf plumpe anti-emanzipatorische Verachtung gegenüber den ob ihrer Besitzlosigkeit klein gehaltenen, sich verblendet nicht mehr als solche begreifenden Proleten.

    Die per sozialer Deklassion vermittelte Entfremdung wird durch mangelnde Teilhabe verfestigt. Weitere Entfremdungen treten hinzu, z.B. in der kapitalistischen Arbeitswelt und durch Massenmigration. Das leichtfertige Abschneiden jeglicher euphorischen Lebensperspektive für die Unterschicht mündet in sklavenhalterische Auslöschung.

    Lieber abstrakt weniger, dafür konkret mehr besitzen…

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      Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

      Leider muss ich Ihnen widersprechen. Es sind die Leistungsträger, vor allem die mittelständischen Unternehmer, die wie eine Weihnachtsgans mit deutlich über 50% Steuern ausgenommen werden wie in keinem anderen Land. Leistung lohnt sich im Merkelland (wie auch in der früheren DDR) nicht mehr. 220.000 deutsche Flüchtlinge sind die Folge. Ich bin kurz davor.

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        Dicke Bertha am

        Sie schauen nur auf Ihre Abrechnung. Nicht darauf, was Sie dafür bekommen und welche Leistung andere für welche Lebensperspektive erbringen.

        Millionen Menschen leisten für Niedriglohn stressige, monotone, unbefriedigende und nicht zuletzt ungesunde Drecksarbeit im Schichtsystem. Dafür dürfen sie alltäglich im Supermarkt an den wertigen, für sie unbezahlbaren Lebensmitteln vorbeilaufen. Sie genießen einen geringen Status (als Leistungsträger sehen Sie sie ja auch nicht). Sie sind weitgehend rechtlos, bekommen die Gesundheitsversorgung abgeschnitten, werden wegen unbezahlbarer Mieten aus den Städten verdrängt und Armutsrentner. Ihre Kinder, falls überhaupt noch vorhanden, werden durch einen qualitätsabsenkenden hohen Migrationsanteil in den Schulen verhindert, während Politiker, die das eingerichtet haben, ihre Kinder auf die Privatschule schicken.

        Ja, viele Mittelständler bringen sich aufopferungsvoll ein. Ernten dafür aber auch Anerkennung, Gehör und Wohlstand. Die Steuern werden ja nur arg hoch, wenn ein arg hohes Einkommen erzielt wird.

        Wenn sich Leistung in Deutschland immer noch nicht lohnt. Wie kommt es zur Zunahme von Reichtum bei zunehmender materieller und sozialer Spaltung? Es müsste doch alles sozialistisch platt gebügelt sein? Ist es aber nicht!

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    brokendriver am

    Bald ist der schwarze Kontinent in Deutschland und Europa.

    Werden wir dann auch abgeschlachtet, weil wir eine weiße Hautfarbe haben ?

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      Exakt! Auch in Südafrika sind die Schwarzen in das von den Weißen urbar gemachte Land erst eingewandert. Die Weißen waren zuerst dort.

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    2. Teil
    Ein paar Fragen habe ich mal an alle Multikultifanatiker: Welchen Vorteil haben wir von Multikulti, mal abgesehen von Dönerbuden und Falafel (und ICH habe noch nie in meinem Leben einen Döner oder Falafel gegessen)??? Und warum kommen hier alle Afrikaner mit und ohne Pass rein, sobald sie „Asyl“ plärren, aber keine TATSÄCHLICH verfolgten weißen Südafrikaner?? Könnte das an deren Hautfarbe liegen? Und ist das dann nicht auch Rassismus? Na ja, ich verstehe schon. Rassismus gegen Weiße geht gar nicht, weil in der völlig verdrehten Welt von Linken sind Weiße IMMER Täter und nie Opfer. Ich wünsche mir außerdem, dass wir unsere weißen Brüder und Schwestern aus Südafrika (Weiße machen nur noch ca. 6 % der Weltbevölkerung aus, also sind das unsere Brüder und Schwestern, egal aus welchem Land) gegen unsere nicht integrierten und nicht integrierbaren Ausländer tauschen. Deutschland wäre dann wieder einen großen Schritt weit weg vom jetzt angesteuerten Status als „Drecksloch-Land“ (Trump hat ja diesen Begriff populär gemacht). Ich habe übrigens an die Suidlanders Geld gespendet.

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    1. Teil
    "So hatte ich mehr Zeit, mir ein Filmteam zu suchen und engen Kontakt zu einer Gruppe namens Sidelanders aufzubauen."
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das "Suidlanders" heißen soll. Auf deren Webseite https://suidlanders.org/the-future-of-the-west/ über die Zukunft des Westens hatte ich die Begegnung der "3. Art" mit Frau Dr. von Berg von den Grünen in der Hamburgischen Bürgerschaft, wo sie sich freut wie Bolle, dass sich unsere Gesellschaft ändert und "wir eine superkulturelle Gesellschaft haben werden"…., na ja, die haben wir nun ja schon.
    Ich wünsche mir, dass solche Damen (wieso sind das auch immer so viele Damen, das tut mir als Frau in der Seele weh!) mit IQ auf Zimmertemperatur -oder wie sonst kann man sich so eine Einstellung erklären- auf Lehrgang über "superkulturelle Gesellschaften" nach Südafrika gehen und dort mal die Sonderbehandlung für Weiße erfahren. Ob sie dann auch noch so denken würde? Als Grüne wahrscheinlich schon, da ist man wohl jenseits aller Therapiefähigkeit.

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    Andreas Walter am

    Danke, dass ihr das Thema aufgreift. In Südafrika könnte sich nämlich schon bald der nächste Genozid anbahnen, dem die Welt ohne bereits vorheriges Einschreiten, also jetzt, dann hilflos zusehen müsste. Zum Einen wegen der gewaltigen Dimensionen des potentiell möglichen Konflikts (allein 5 Millionen Weisse aber auch die hellhäutigen Mischlinge) und zum Anderen aufgrund der relativ grossen Entfernung Südafrikas zu leistungsfähigen Eingreiftruppen aus Nordamerika, Europa, Asien oder Südostasien. Diese Todesfalle ist dadurch aber gleichzeitig auch ein "perfektes" politisches Instrument der Erpressung, ein Aspekt, der so weit mir bekannt bisher übersehen wird. Millionen Weisse und hellhäutige Mischlinge also als Geiseln möglicher rassistischer Gruppen, die auf diese Art, allein durch Drohung oder durch Teilvollzug, sowohl innenpolitisch wie auch aussenpolitisch enorm Druck ausüben könnten.

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    Jenny Hardman am

    Lauren Southern should receive a medal for her bravery for standing up for the south africans. The Mandelas and the ANC have fooled the world with the help of the mainstream media. They are polygamous marxist communists. Always were… Thank you for your support

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    Natürlich ist es "schlimmer als zu Zeiten der Apartheid",damals gab es eine effektive Staatsgewalt,die die Terroristen (ANC) ziemlich kurz hielt; Nelson Mandela wurde schließlich gefasst,bevor er seine selbst gebastelte Bombe einsetzen konnte.

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    Wie "es aufwärts ging" in Afrikas Kolonien nach dem Abzug der "schlimmen Besatzer" ist doch bestens sichtbar geworden, oder? Und auch in Südafrika dürfte es Richtung Niedergang gehen, wenn die radikalen Schwarzen ihr Werk erfolgreich fortsetzen. Nun wissen wir ja alle, dass man als "Weißer" in Südafrika gefährlich lebt, denn seit Jahren sind Sicherheitsanlagen und Waffe im Handschuhfach die Grundausstattung, ja Grundvoraussetzung für das Meistern des Alltags für "die besser verdienende Schicht", vorrangig Weiße. Man hat dank freiem Filmschaffen in Amerika etliche Filme gedreht, die erschütternd echt diese Realität in Südafrika schildern. Natürlich mag man im Öffentlich-Rechtlichen, gerade nach der Flutung durch die "Gold werte Bereicherung" aus Afrika, die nicht oft zeigen und auch nur den gemäßigten Teil. Es reicht "Die Schande", um sich zu gruseln. Ich kann mir nun leider bildlich vorstellen, dass die Schwarzen wüten wie Raubtiere, wenn die es aus reinem Neid auf erfolgreiche Farmer abgesehen haben. Ich wünschte, alle hiesigen Sozialromantiker, die unbeirrt von gelungener Migration faseln und auf Eid nehmen, dass es auf Dauer ein gutes Miteinander geben kann, müssten sich Bilder darüber ansehen oder, noch besser zum Verstehen, gleich eine Weile an diesen schrecklichen Tatorten aufhalten.

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    Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    Ein kleiner Auszug aus dem Bericht des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: "Heute bezeichnet sich Südafrika als "Regenbogen-Nation"und verweist damit auf seine ethnische und kulturelle Vielfalt."

    In den Jahren 2016 und 2017 wurde in dieses großartige Regenbogenland vom Merkelregime 314,25 Millionen Euro unserer Steuergelder hineingepumpt.

    Fazit: Für weißen Genozid lässt Merkel die Millionen nur so sprudeln.

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