Blackrock – die Heuschrecke und Friedrich Merz

44

Dass Friedrich Merz eine Brutalversion des globalistischen Neoliberalismus vertritt, lässt sich seinen eigenen Aussagen entnehmen. Aber das beschreibt noch lange nicht die komplette Misere, die sich die CDU mit seiner Wahl zum Parteivorsitzenden einhandeln würde. Von der kriegt man eine leise Ahnung, wenn man seine Posten in der Wirtschaft, vor allem als Vorsitzender des Aufsichtsrates der deutschen Filiale des Finanzkonzerns BlackRock, unter die Lupe nimmt.

Wer oder was ist BlackRock überhaupt? Megainvestor, Kapitalsammelbecken, Flaggschiff der Hochfinanz? Ökonomen sehen den US-Vermögensverwalter als größte Schattenbank der Welt. Ihre Kapitalmacht lässt ganze Staaten erzittern. In Deutschland stehen die führenden Konzerne unter dem Einfluss des schwarzen Felsens. Es folgt der Artikel „Die Heuschrecke, die Deutschland kontrolliert“ aus COMPACT 11/2016 über die Strukturen von BlackRock und der Rolle von Friedrich Merz dabei.

_ von Marc Dassen

Wie erzählt man die Geschichte eines internationalen Finanzkonzerns? Spannend sind Menschen und ihre Eskapaden, persönliche Anekdoten und Fehden. Zahlen dagegen sind meist langweilig und nicht selten auch irreführend. Normalerweise. Bei BlackRock ist das etwas anders. Hier sprechen Zahlen Bände. Rund 4,6 Billionen – 4.600 Milliarden! – Dollar Fremdkapital dirigierten die Anlagestrategen 2015 über die globalen Finanzplätze. Das übersteigt die gesamte Jahreswirtschaftsleistung Deutschlands um etwa eine Billion Euro.

Mit anderen Worten: Die 80 Millionen deutschen Staatsbürger müssen etwa 15 Monate arbeiten, um diese Summe zu erwirtschaften. Über 14 Billionen Dollar laufen über die Analyse- und Handelsplattformen der Krake, die auch von anderen Fonds genutzt wird – das entspricht fünf Prozent aller Finanzwerte weltweit. Aktiv in mehr als 100 Ländern, vertritt der schwarze Felsen das Who-is-Who der Global Player.

Superreiche, Großkonzerne, ja sogar Staaten und Zentralbanken gehören zu seinem Kundenstamm. Sie vertrauen den New Yorker Anlagestrategen Unsummen an – auch Steuergelder. Heike Buchter schreibt in ihrem 2015 erschienen Buch BlackRock – Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld: «Noch nie hat es ein Imperium wie BlackRock gegeben. Keine Bank, kein Fonds hat annähernd so viel Einfluss.»

Overlord der Weltwirtschaft

Dabei ist BlackRocks Macht nur geliehen – gearbeitet wird mit dem Kapital fremder Leute, die den Finanzhaien ihre Spekulationsempfehlungen satt vergüten: Der Jahresumsatz des Schwarzen Felsens liegt bei 14 Milliarden Dollar, über 3,3 Milliarden bleiben als Gewinn hängen. Zu den potenten Klienten gehören Großkonzerne wie Monsanto, die Rüstungsfabrikanten Raytheon, Lockheed Martin und General Dynamics sowie die Europäische Zentralbank.

Außerdem berät BlackRock das Königshaus in Dubai, den russischen Konzern Gazprom, die US-Großbanken JPMorgan Chase, Citigroup und die Bank of America. Selbst Mainstream-Medien berichten über die unheimliche Macht des Kolosses gerne unter Überschriften wie «Der Schattenmann, der die Welt regiert» (Focus) «Der schwarze Riese» (FAZ), «Die Besitzer der Welt» (Welt) oder «Die heimlichen Herren des Dax» (Handelsblatt).

Die Schweizer Anlegerzeitung Bilanz fragte sich, ob der Konzern eher «Fels in der Brandung oder gefährliche Finanzkrake» sei. Vielleicht stimmt beides: Ein stabiler Fels für die Globalisierer, eine Gefahr für die nationalen Volkswirtschaften. Laurence Fink gründete BlackRock 1988. Anfangs sprach nichts dafür, dass aus BlackRock «in nicht einmal drei Jahrzehnten der größte Vermögensverwalter der Welt werden würde», so Die Zeit Ende 2015.

Finks Karriere kennt den steilen Aufstieg ebenso wie den tiefen Sturz – als Investmentbanker bei der First Boston Bank verlor er mal kurzerhand 100 Millionen Dollar über Nacht. Doch ebenso schnell war er wieder ganz oben. Heute arbeiten weltweit 13.000 Angestellte des schwarzen Giganten an den Fronten der Börsenparkette von Manhattan bis Tokio. Larry wird als «der mächtigste Mann an der Wall Street» bezeichnet.

Schatten über Deutschland

Blackrock. Americasroof in der Wikipedia auf Englisch [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Als größter Einzelaktionär aller Schwergewichte der deutschen Industrie – etwa Bayer, BASF, E.ON, Deutsche Bank, Lufthansa, Siemens, Allianz, RWE, Daimler und SAP – hat BlackRock enormen Einfluss auf den Kurs unserer Volkswirtschaft. Rund 57 Milliarden Dollar stecken in den Dax-Unternehmen, das entspricht fünf Prozent des gesamten Kapitals an der Frankfurter Börse. «Kein anderer Aktionär, kein Pensionsfonds und kein Vermögensverwalter kommt auf mehr Anteile», fasste die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) Anfang Oktober zusammen.

Erstmals widmete das Hauptgutachten der von der Bundesregierung beauftragten Monopolkommission ein Kapitel BlackRock und ähnlichen Fondsgesellschaften und konstatierte «ein wesentliches wettbewerbsverzerrendes Potential». Und die Finanzjongleure wollen Rendite sehen. Was das für die deutsche Wirtschaft bedeutet, erfuhr Buchter von einem Anlageberater, der ihr erklärte «BlackRock habe Deutschland ja quasi übernommen» – «schauen Sie, der Dax, der MDax – wenn BlackRock da mal aussteigt, dann pffft».

Dabei zeichnete der Herr «mit der Hand eine steile Abwärtskurve» in die Luft. «Heimlich, still und leise sind Fondsgesellschaften zur neuen Macht im Finanzsystem aufgestiegen», urteilt die FAS über den Siegeszug der früher gegenüber den Banken unbedeutenden Kapitalsammelstellen (siehe Infobox). Zum Schwergewicht wurde Fink vor allem durch den Handel mit Hypothekenpapieren, die jene Immobilienblase miterzeugten, welche 2008 mit verheerenden Folgen für die haftenden Volkswirtschaften platzte.

In der Folge wurde der Bock zum Gärtner gemacht: BlackRock fiel die Aufgabe zu, den bankrotten Immobilienmarkt abzuwickeln. Es gab «im Unglücksjahr 2008 kaum eine Rettungsaktion, an der BlackRock nicht verdiente», schrieb die Basler Zeitung Ende 2012. So schuf «das spätere Debakel des Hypothekenrauschs letztlich die Grundlage des Imperiums», analysiert auch Buchter.

Durch die weltweiten Beteiligungen an Immobilien- und Rentenfonds können Entscheidungen, die hinter den verdunkelten Fenstern der Konzernzentrale getroffen werden, verheerende Auswirkungen auf den kleinen Mann haben. Ein Beispiel: Black-Rock ist nach Buchters Recherchen mittlerweile «einer der größten Vermieter Deutschlands». Über die Deutsche Annington, einer Immobilienfirma mit einer Million Wohnungen, setzte die Heuschrecke laut Medienberichten ganze Siedlungen als Spekulationsobjekte ein – den Profit schöpften die Amerikaner ab, den Schaden hatten die Bewohner.

Das Netz der Spinne

Glaubt man dem Finanzexperten Max Otte, entsteht hier eine neue «Adelsschicht, die die Welt auf ihre Art beherrscht». Mit «Verschwörung» habe das nichts zu tun, sondern mit «realen Machtstrukturen». Die Wenigsten wissen etwa, dass der ehemalige CDU-Vorsitzende Friedrich Merz, der seit 2009 auch die Atlantik-Brücke leitet, im März 2016 zum Vorstandsmitglied bei BlackRock gemacht wurde. Einen besonders guten Draht soll Fink zu EZB-Chef Mario Draghi haben.

In einem Bericht der Süddeutschen Zeitung von Anfang März heißt es, dass «der direkte Kontakt zur EZB (…) BlackRock einen massiven Informationsvorteil gegenüber kleineren Fondshäusern» beschert. Und weiter: «Die Notenbanker versprechen allerdings, in den Gesprächen keine Informationen weiterzugeben, mit denen sich Geld verdienen ließe.» Soll man ihnen glauben? Fink sitzt «wie die Spinne in einem Netz von Machtbeziehungen», die er gekonnt für sich nutzt, so Professor Otte.

Dabei spielt er allerdings immer «im Rahmen der gängigen Regeln». Offenbar sind es diese Regeln, die der Super-Heuschrecke ihren grenzenlosen Gestaltungsspielraum zubilligen.

Alles zum aktuellen Hype der grünen Heuchler im Titelthema von COMPACT 11/2018. Jetzt am Kiosk ODER sofort digital lesen: compact-online.de/digital-abo/

Über den Autor

COMPACT-Magazin

44 Kommentare

  1. Der Ursprung des Übels liegt wohl im ausgehenden 18.Jh., als Geldinstituten das Arbeiten über Landesgrenzen hinweg und mit "Luftnummern" erlaubt wurde! Diese haben sich seitdem immer mehr und kompliziertere "Finanzprodukte" einfallen lassen, die ihnen immer höhere Gewinne verschafften, hinter denen aber keine echte Produktivität steht! Diese Luftnummern der Finanzindustrie führen von daher dazu daß der Geldwert immer weniger wird; denn irgendwoher muß die Gegenleistung in Produktivität ja kommen!
    Dadurch, daß das nun auch über Landesgrenzen hinaus stattfinden kann, werden solche Finanzdienstleister in die Lage versetzt ganze Nationen zu erpressen, zu manipulieren und über die demokratisch gewählten Regierungen hinweg zu herrschen!
    Will man seine – demokratische – Freiheit behalten, muß man natürlichen und juristischen Personen aus dem Ausland das Wirtschaften im Land verbieten – und nicht noch sog. Investoren mit offenen Armen empfangen! Um etwas zu erreichen, muß es dann eben auch etwas länger dauern dürfen, dafür aber autark und frei! Solche Schmarotzertypen machten sich früher die eigene Sippe und das ganze Land zu Diensten, heute den ganzen Planeten! Und sie korrumpieren sich fähige Leute, die anderen beuten sie aus.
    In D. war die Abschaffung des Zunftwesens der ganz große Fehler und der Anfang des Übels.

  2. Nach der Durchsuchung bei Black Rock gestern in München wegen der illegalen Cum Ex und Cum Cum Geschäfte dürfte das Thema Friedrich Merz als CDU Parteivorsitzender sich erledigt haben.

    Kam doch zur rechten Zeit.

    • Genau das habe ich mir auch gedacht. Das war’s wohl für Merz.
      Das Timing passt wie Faust aufs Auge. Zufall?

  3. Rechtsstaat-Radar am

    Ein sehr schönes Foto von CDU-Merz. Dankeschön, COMPACT. Mitreißend, wie Energie, Gesundheit und Durchsetzungsstärke CDU-Merz buchstäblich aus dem Gesicht springen…..

    • Fischer's Fritz am

      @…RADAR
      "…Ein sehr schönes Foto (ironisch gemeint) von CDU-Merz. "

      Kein besonderer Merz-Fan, aber auch hier – wie so oft – das kindische Spiel aller Redaktionen, egal welcher politischen Richtung, von TAZ über SPIEGEL bis COMPACT), unliebsame Personen bildlich besonders negativ oder lächerlich darzustellen. Und die jeweilige Leserschaft freut sich diebisch…

      • Stimmt genau. Mit Bildern wird Stimmung gemacht (oder es zumindest versucht).
        Ich freue mich immer über hässliche Fotos von Merkel. Davon gibt es zum Glück jede Menge (in den alternativen Medien). Die schönsten hässlichen Fotos sammle ich in meinem digitalen Merkel-muss-weg-Ordner. Die Rache des Kleinen Mannes. 🙂

  4. Krieg den Hütten am

    Sehr gut Compact. Endlich knüpft ihr euch die korrupten Politiker mal richtig vor…Bitte als nächstes Frau Alice weidel….soweit ich weiß war sie auch bei Goldman Sachs tätig und hat zu allem Übel noch mit ihrer Lebens Gefährt in in der Schweiz gewohnt und nicht mal ordentlich steuern an unser schönes Land bezahlt

    Danke schon mal im voraus

  5. Wo ist Bosbach? Die CDU hat über mehrere Parteitage hinweg die Politik Merkels mitgetragen. Die sind unmittelbar mitverantwortlich für Karre, die im Dreck steckt. Der Migrationspakt bezieht sich eindeutig auf die positiven Auswirkungen der Migranten auf die Wirtschaft. Da wird Merz als Bock zum Gärtner.
    Im Übrigen beziehe ich mich auf den "Fassadenkratzer" und Herrn Ludwigs Feststellung:
    "Das entspricht ja schon lange den Intentionen Merkels, wie Vera Lengsfeld erinnert. „In der Sendung ´Was nun?` des ZDF am 13.November 2015 sagte Angela Merkel auf dem Höhepunkt der illegalen Masseneinwanderung:
    ´Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe…, aus Illegalität Legalität zu machen.`
    Die Kanzlerin hat damit in aller Deutlichkeit klar gemacht, dass es sich nicht um einen Unfall handelte, als sie im September 2015 die Grenzen für eine beispiellose Masseneinwanderung öffnete, sondern dass es ihr Plan war. Inzwischen wird der ungesetzliche Zustand an unseren Grenzen zu einer Art Gewohnheitsrecht erklärt.“ So schnell kommt Merz also nicht raus aus der Nummer. Die CDU ist unmissverständlich VERANTWORTLICH!

  6. Guten Abend,

    also wir halten einmal fest. Ein Vermögensverwalter mit einem Anlagekapital in Höhe von 4’600 Milliarden USD verdient angeblich nur 3,3 Milliarden USD, was einer Rendite von weniger als 1 Promille entsprechen würde. Solche Anfänger würde ich sofort vom Hof jagen. Ich kenne de-facto auch keine Kapitalanlagegesellschaft, die die Total Expense Ratio (TER) seiner Investmentsfonds unter 1 % ausweist, teilweise sogar deutlich höher. TER weist die Gesamtkosten eines Fonds für den Anleger aus – oder anders ausgedrückt, handelt es sich dabei um das Geld, das beim Verwalter hängen bleibt.

    Hier scheinen die Finanzjongleure ihren tatsächlichen Gewinn sehr schön versteckt zu haben. Bei einer branchenüblichen, bescheidenen Verwaltungs- und Managementgebühr in Höhe von 1 %, die ich als unrealistisch niedrig einschätze, dürften somit mindestens 46 Mrd. USD Umsatz bei BR hängenbleiben. Zahlt man jedem der 13’000 Mitarbeiter durchschnittlich bescheidene 300’000 USD Jahresgehalt, müsste man etwa 4 Mrd. USD Personalkosten abziehen. Ein wenig Miete in Höhe von 4 Mrd. USD und Büromaterial von 2. Mrd. USD und der Gewinn sollte immer noch bei mindestens 36 Mrd. USD liegen.

    Mir scheint hier eine kleine Diskrepanz vorzuliegen oder es handelt sich schlicht und einfach, um das Werk Gottes – ein sogenannten Wunder! 🙂

    Viele Grüsse,

    HvH

  7. Tatsächlich verwaltet Blackrock weniger als 3% aller weltweit verfügbaren Assets (6 von 225 Billionen USD; aktueller Stand). Der Artikel ist also die übliche Neidkampagne gegen erfolgreiche Parteifreunde. Stecken hinter Dassen linksradikale Kräfte der SPD, die schon immer was gegen Friedrich Merz hatten?

    Aber Politik interessiert micht nicht. Hier bei der Himmelsnetz Global Asset Control kümmern wir uns um die Hintergründe:
    * Welche Fehler hat Blackrock in seinem Kernsystem gemacht?
    * Wie errichen wir eine 50%-Quote und drehen den toxischen Rest der Konkurrenz an?
    * In welchen Beteiligungen können wir Mitarbeiter, vom CEO bis zum Azubi, durch effizientere Systeme ersetzen?
    [ blackrock.com: Aladdin® Platform Overview Highlights ]

  8. Michael Theren am

    ebenfalls bezeichnend, daß der Herr auch noch im Aufsichtsrat der HSBC Bank sitzt, heute und in Traditionslinie seit den Opiumkriegen die weltweit größte Waschanlage für OK Gelder…..

    Der Kerl ist Verschwörungspraxis auf zwei Beinen

  9. brokendriver am

    Was will dieser 62-jährige CDU-Polit-Rentner mit Millionen Euro auf seinem Konto eigentlich

    in einer untergehenden "Volkspartei" ?

    CDU-Merz ist die Inkarnation des brutalst möglichen Raubtier-Kapitalismus ohne
    Rücksicht auf Einzelschicksale und das deutsche Volk und dessen Allgemeinwohl.

    • Der will es der lieben Frau Kanzlerin, die ihn als Mittvierziger unehrenhaft entlassen hat, noch mal so richtig eins auswischen. Da geht es nicht um Geld, sondern um ein Trauma. Und weil Angela therapeutisch in dieselbe Abteilung eingewiesen werden würde, wie Friedrich, hat sie nun eine Razzia in der Blackrock Zentrale in München angeordnet, um das zu verhindern.

      Daran erkennt man, wie weit es um den angeblichen Rechtsstaat schon gekommen ist. Deutschland ist wirklich eine Bananenrepublik – den staatlichen Organen (Justiz, Polizei, Steuer) und den Verfassungsorganen (Bundestag, Regierung, Verfassungsgericht und Bundespräsident) ist nicht mehr zu trauen.

      Viele Grüsse,

      HvH

    • Rechtsstaat-Radar am

      Gebe Ihnen Recht. Immerhin aber trägt CDU-Merz die typische Frisur eines im Kollektiv wie ein Schaf geschorenen russischen Gulag-Insassen!

    • Raubtier-Kapitalismus gereift zu kurz .

      Ein Schutzschild " Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch … (Juden) … " verhindert eine Differenzierung.

      Gregor Schwartz-Bostunitsch: Juedischer Imperialismus.

  10. Man sehe sich nur dieses Gesicht an, ein eiskalter Finanzhai der sich mit einem gewissen Herrn Maschmeyer zusammentun sollte …
    Solche Typen gönnen den "normalen" Leuten nicht den Dreck unter dem Fingernagel, wie man so schön sagt.
    Es erscheint mir inzwischen so, als seien nur noch sogenannte Politiker oder sonstige "Eliten" unterwegs, deren einziges Ziel es ist Deutschland zu schaden wo es nur geht und sich dabei selber kräftig die Taschen zu füllen ! Oder ist es eine Art Endzeitstimmung bei diesen Halu…n, noch mal kräftig abzusahnen um sich dann, wenn der Ansturm der Afrikaner, nach Unterzeichnung des Migrationspaktes der UN, entsprechend von hier abzusetzen ?

    Was ist aus diesem Land nur geworden ??? Patriotismus bei diesen Lumpen … Fehlanzeige !

    • brokendriver am

      Ich gönne dieser 62-jährigen CDU-Multimillionärs-Type auch nicht den kleinsten Dreck unter seinen Finger- und Fußnägeln….

      • Manchmal habe ich so verwegene Träume, da träume ich, irgendeinem, der seinen Rachen an Kohle nicht voll kriegen kann, dem soviel Knete (Geld …) in sein Maul zu stopfen, das er daran erstickt. Ich meine hier KEINEN speziellen Typen …

        Ich will damit sagen, Geld kann man nicht fressen !

        Jetzt aber noch einmal zu diesem Merz, der Typen seines Schlages, gehen über Leichen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß der in einer Fußgängerzone, einem bedürftigen Deutschen einen Euro geben würde.
        Dieser Mann ist auf alle Fälle nicht der Heilsbringer der CDU für den ihn jetzt so viele halten. Die anderen Kandidaten übrigens auch nicht …

    • @Thüringer

      Ich finde Sie tun Herrn Merz unrecht. Er sieht alt und müde aus. Für die AfD wäre Kramp-Karrenbauer die beste Wahl. Sie wäre eine würdige Nachfolgerin, der besten Mitarbeiterin der AfD. Manchmal ist es einfach gut, wenn bestimmte Leute bei der Konkurrenz arbeiten, Und bei Kramp-Karrenbauer wäre das definitiv der Fall. Ich finde die Gute einfach alternativlos. Merz würde da nur stören.

      Viele Grüsse,

      HvH

  11. Direkter Demokrat am

    Fürchte dich vor den Danaern, wenn sie Geschenke bringen! In diesem Fall ‚Danaern‘ durch Merz und ‚Geschenke‘ durch Versprechen ersetzen. dann ist alles gesagt.

    • brokendriver am

      CDU-Merz ist ein Trickser…der übelsten Art…

      Dieser Einkommensmillionär hat nichts übrig für die arbeitende Bevölkerung in Deutschland.

      Karriere-Geil mit 62 Lebensjahren….mehr nicht…

      • Driver- Merz kommt genau an diesem Pakt Punkt ins Spiel:
        "Sie (die Zeichnungsländer) unterstützen die positiven Beiträge von Migranten für die Wirtschaft und soziale Entwicklung in den Heimatländern der Migranten."
        Mit anderen Worten, die grasen hier als Billigstdienstleister den deutschen Arbeitsmarkt ab und schicken die Erträge in ihre Heimat. Welche Rolle dem deutschen Arbeitnehmer dabei zugedacht ist, und den Millionen von unbeschäftigten Migranten die nur den Trostpreis erhalten, und die Sozialkassen ausbluten, wird in dem Pakt nicht erwähnt. Hauptsache die Wirtschaft ist glücklich.

  12. Fischer's Fritz am

    Nur kein Neid, ihr (Finanz-)Zwerge. Statt hier kleinlich herumzunölen, kauft doch besser Aktien von Blackrock und partizipiert damit am Erfolg dieser Firma. 😉

    • Um Erfolg zu haben, kann man seine Seele auch dem Teufel verkaufen; nur zu "Fischers Fritz" !

      • Fischer's Fritz am

        @NAGEL
        "…seine Seele dem Teufel verkaufen"

        Kein Problem, wollte eh in die Hölle. Dort sind die hübscheren Frauen! 🙂

      • heidi heidegger am

        @Fischer’s Fritz am 6. November 2018 16:46

        Anja Kohl (in 70 jahren?) und Imelda Marcos und Magda Gbblzz ???

        da sag ich nix weiter zu, ausser: bläckrock wirkt wie der dunkle monolith in 2001-nur andersrum: der mensch wird wieder zum aff‘ und haut sich gegeseitig auf die gloggé. tia!

      • heidi heidegger am

        OT: habt ihr lust -ja ihr habt- auf ne halbe stunde *heidi vs. antif*. gut. (dann) gönnt euch!) 🙂 :

        [ Kopfnuss Kalii bellt gegen PaoloPinkel ]

    • HERBERT WEISS am

      Lieber Finanz-Zwerg als Arsch-Riese!

      "… wollte eh in die Hölle. Dort sind die hübscheren Frauen!"

      Aber nur in der Reklame-Abteilung. Fisch mal weiter im Trüben!

      • Fischer's Fritz am

        @HERBERT WEISS
        "Fisch mal weiter im Trüben!"

        Im Trüben tummeln sich oft die dicksten Fische, kapitale Karpfen, Waller u..v.m.

  13. Nach Martin Schulz nun die völlig korrupte Lachfigur F. SchMerz.

    Der Pauper Friedrisch will och ma ne Hand voll Euro haben!

    Och mal so nen richtigen Schluck aus der Pulle haben!

    Als 62-Jähriger Merz soll, wie damals Konstantin Tschernenko, die SED ähhh CDU verjungen!

    HAHA! Wie die NSDAP und die SED hat es nun die CDU völlig vermasselt!

    Aus der Traum. Sie wissen es nur noch nicht!

  14. Sachsendreier am

    Merz ist jedoch ein bekennender Merkel-Kritiker gewesen. Was man von Kramp-Karrenbauer (da sei uns Gott vor) nun wirklich nicht behaupten kann. Spahn dürfte wohl auch mehr ein Leisetreter sein, da sehe ich ebenfalls keine große Änderung kommen im Politikstil. Wie ich generell keine Hoffnung hege, dass sich für unser Land bessere Zeiten ergeben können unter der Fuchtel einer Altpartei. Zu sehr haben die Groko-Jahre
    bereits am stabilen Gerüst genagt. Nun hängt das Damoklesschwert "Migrationspakt" drohend über Deutschland. Bei den Aussichten kann einfach keine Wunder mehr erwarten, egal welcher Bewerber das Rennen um Merkels Parteisitz machen wird…

  15. Wer Friedrich Merz als Retter der CDU oder gar Deutschlands sieht, der hat nicht nur nicht alle Latten am Zaun, sondern dem fehlt der ganze Zaun. Merz ist gar niemandem in Deutschland verpflichtet. Schon gar nicht dem deutschen Volk. Dies als Kurzfassung. Der Compact-Bericht als mitteldicke Info aber diesen gefraessigen Hai ausfuehrlich zu beschreiben wuerde ein dickes Buch fuellen. Erkundigt euch mal richtig, ihr Merz-Schwaermer.

  16. Larry Fink traf sich im 2017 zweimal mit Macron. BlackRock investierte 2016 mind. 1,25 Mill. Euro in EU-Lobbying. Das Unternehmen hat 5 akkreditierte Lobbyisten mit EU-Parlamentszugang. Friedrich Merz ist einer davon. Junckers EU hilft BlackRock beim Ausbau der Privatisierung der Altersvorsorge. Die gesetzliche Rente reicht immer weniger zum Leben, man muss privat vorsorgen. Die EU unter Kommissar Dombrovski will den Wettbewerb beleben und neue Anlagemoeglichkeiten schaffen. Ein Pilotprojekt stellt der von der EU gefoerdert Fonds für Wissenschaftler, „Resaver“, dar. Den Zuschlag fuer das Anlagemanagment erhielt-BlackRock.
    Das Altersvorsorgeprodukt enthaelt keine staatliche Absicherung.
    BlackRock steigert garantiert die Dividenden und sei es auf Kosten des Personalabbaus bei der Post, bei Krankenhaeusern oder in Altenpflegehaeusern. Eine unglaubliche Macht in wenigen Händen.
    Monkey-Business. Abzocken der Bevoelkerung ohne jeglich Gegenleistung.
    Und wer glaubt, dass sich Merz fuer “Deutschland” aendert, der glaubt auch, dass seit 2015 Fluechtlinge kommen. Mit Merz wird das Tafelsilber verscherbelt.

  17. DerSchnitter_Maxx am

    "Und die Wölfe werden bei den Lämmern wohnen und die Parder bei den Böcken liegen … "

    • heidi heidegger am

      maxxx, du b i s t ein schlawiner-wat-du biss: "Bei Jeremias (13.23) heißt es ziemlich alttestamentarisch: "Kann auch ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Parder seine Flecken? So könnt ihr auch Gutes tun …" google unn dat

      • heidi heidegger am

        OT: fragt(e) mich der @antif, wat ick fürn landsmann bin, äh, ob ich WLAN in meinem ziegenstall hätte unn dat..nun, Wenn man ständig schlecht behandelt wird, fühlt man sich minderwertig. Teilweise hat mich das so belastet, dass ich den ganzen Tag nichts außer einen kasten bier getrunken und auch mal über Selbstgeißelung nachgedacht habe. Jeden Morgen bin ich mit Angst aufgewacht und wollte nicht ins forum. Aber die Alternative wäre mehr schreibtischarbeit gewesen. Nicht immer hat es geklappt, die Kommentare zu verdrängen. Denn auch die Latina-freundin von antif hat bei jeder Gelegenheit abschätzige Bemerkungen gemacht, etwa, wie man denn so aussehen und sich so gehen lassen könne. Das sagte sie zu einer foristin, während ich im gleichen digitalen Raum an meinem Schreibtisch saß. Dabei habe ich sehr auf mein Äußeres geachtet, hatte einen ordentlichen Pagenschnitt, dezentes Make-up und Nadelstreifenanzüge aus hochwertigem Material. Aber süffige Menschen gelten eben als faul, undiszipliniert, nicht belastbar und nicht leistungsfähig. usw. /quelle: zeit.de

      • DerSchnitter_Maxx am

        Das Zitat kenne ich aus: Die Letzten beißen die Hunde – mit Clint Ostwald und Jeff Brücken – 1974

      • heidi heidegger am

        @DerSchnitter_Maxx am 7. November 2018 10:01

        yep, Michael Cimino (regie unn dat)..da ist ein fettes heidi-bussi für Dich drin, mäxxxxle..*keep up da good wörk, yo!*

  18. Wenn die CDU nicht weiter abstürzen will, kann es nur Merz sein, denn die anderen haben sich mitschuldig gemacht.

    • Und was hat Merz in der Zwischenzeit gemacht? Hat er gegen die Fehlentwicklungen Protestiert? Gibt es auch nur eine Äußerung von ihm, die ihn zum Deutschland-Retter prädestiniert? Nein, sein Metier ist das Moneymaking.

      • Rot-Grün hat 2002 eine Lohnzurückhaltung, zusammen mit der Wirtschaft und vor allem den Gewerkschaften beschlossen, was dazu geführt hat, dass die Unternehmen immer reicher wurden. Nachzuhören bei Herrn Dr. Flassbeck. Ökonom.
        Und was hat die Politik mit den Massen von Steuereinnahmen gamacht.
        Wir sehen es.
        Sie alle sind nicht besser als Merz, sie haben nur blutige Hände. Das ist der gravierende Unterschied.

    • Lustig…egal wer da sitzt! Merz…karrenb…. spahn…. absolut unbedeutend!!! Egal wer da oben hockt, das Ergebnis wird immer das gleiche bleiben! Da kann gewählt werden und da können Posten vergeben werden…..es wird sich dadurch rein gar nichts ändern!!! Nada,nothing,niente

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel