Bis in den letzten Winkel der Republik: Der erste Migrantenmord in Jena

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_ von A.R. Göhring

In Winzerla, einem Stadtteil von Jena, aus dem der NSU stammt, wurde vergangene Woche eine ältere Dame (87) von einem Nachbarn, einem 23-jährigen Afghanen, getötet. Die Polizei konnte den Täter bereits am Samstag in einem Einkaufszentrum im nahen Erfurt verhaften.

Die boomende Saalestadt, mit etwa 110.000 Einwohnern die kleinste deutsche Großstadt, hat im Gegensatz zu Halle oder Chemnitz aufgrund fast nicht existierenden Leerstandes seit 2015 nur wenige Migranten aufnehmen müssen. Es kam daher nur zu wenigen Aufsehen erregenden Taten – darunter die Vergewaltigung einer 60-Jährigen sowie die einer jungen Studentin und zudem ein versuchter Taharrusch durch 200 arabische Männer an Silvester 2016.

Die Leser der örtlichen Presse waren daher Anfang der Woche erschüttert, dass sich im Plattenbau-Viertel Winzerla im Südwesten der Stadt ein Tötungsdelikt, mutmaßlich ein Mord, ereignet hat. Der Täter Mohammad B., ein bereits wegen kleinerer Delikte polizeibekannter afghanischer Asylant, der eine Duldung besitzt, ist bereits seit 2011 in Deutschland und wohnt seit 2014 im Haus neben seinem Opfer Ursula P. Nach Bild-Informationen war die Rentnerin, die seit ihrem 15. Lebensjahr arbeitete und immer noch als Tellerwäscherin schuftete, um ihre Rente aufzubessern, am Freitag von einer Freundin als vermisst gemeldet und dann am Samstagmorgen tot in der Kellerbox ihres Plattenbaus aufgefunden worden.

Mordopfer Ursula P. und ihr Mörder | Foto: Screenshot Youtube / Montage Autor

Mit einem Fahndungsfoto konnten die Polizeibeamten den Täter schnell aufspüren. Vermutlich hatten die Ermittler aufgrund der Erfahrungen mit den vielen kriminellen Migranten sofort den Afghanen im Visier. Der Haftbefehl gegen Mohammad B. lautet nun auf Totschlag. Nach Angaben von Anwalt Markus Roscher-Meinel sei dies nicht ungewöhnlich, da heutzutage kaum noch sofort wegen Mordes angeklagt werde.

Bürgermeister will keine Instrumentalisierung des Mordes

Der Bürgermeister des Stadtteils (SPD) reagierte nach dem üblichen Muster; er mahnte nach dem Tötungsdelikt zu Besonnenheit und sagte: „Ich möchte nicht so eine Instrumentalisierung wie in Chemnitz haben.“ Da Winzerla die Herkunft des NSU ist und nach Angaben eines Anwohners im Viertel noch einige Anhänger der Terrororganisation wohnten, scheint der Bürgermeister Übergriffe zu befürchten.

Nach einem Mordfall, vor allem einem solchen, ergeben sich Fragen nach Verantwortlichkeiten. Der Täter war nur geduldet – warum war er nicht längst abgeschoben? Immerhin war der junge Mann nicht in der Masse von Millionen Immigranten untergegangen. Eine weitere Frage ist die nach der dezentralen Unterbringung, die Politikern von ganz links bis Mitte-links, also von der Linkspartei bis hin zur CDU, ein Patentrezept für die vielbeschworene „Integration“ zu sein scheint. Eingeschränkt wird dieses Konzept durch die Tatsache, dass die eigenen Viertel der Entscheider und Politiker meist selbst befreit von Migranten bleiben. Und so nimmt es nicht Wunder, dass das eher preiswerte Betonviertel Winzerla zusammen mit Neulobeda die Hauptlast tragen musste und Hunderte oder Tausende illegale Immigranten „wirklich weit verteilt“ in den Blöcken neben Einheimischen wohnen konnten.

Angst bei den Bürgern von Jena

Wegen der nicht wenigen Studenten im Viertel dürfte es viele Unterstützer dieser Politik gegeben haben, aber vor allem ältere und konservativere Bewohner haben nicht erst seit vergangener Woche Angst. Ein Bürger, nach eigener Angabe Mitglied der CDU, sagte, dass die Araber in der Nachbarhälfte seines Blockes rücksichtslos laut seien. Seine Ehefrau habe angesichts herumstehender Männergruppen Angst, am Parkplatz auszusteigen und rufe ihn stets an, damit er sie holen komme und die 20 Meter bis zur Haustür begleite.

Die Mainstream-Medien betreiben Propaganda für die selbsternannten „Eliten“. COMPACT hingegen vertritt den Widerstand und steht auf der Seite der Gelbwesten. Weg mit dem neoliberalen Globalismus.

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Nach dem Tötungsdelikt an Ursula P. dürften nun vor allem die vielen Rentner verstärkt ebenfalls Angst vor allem vor den männlichen Migranten in den Nachbarwohnungen haben. Wäre es daher nicht angezeigt, das dezentrale Konzept endlich aufzugeben und die Flüchtlinge zentral in einem Block unterzubringen, in dem Sozialarbeiter und Polizisten nach dem Rechten schauen können? Zwar würde dies Gewalt nicht ausschließen, aber die Bürger könnten sich zumindest in ihren Hausfluren und in ihren Wohnungen sicher fühlen…

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34 Kommentare

  1. Die oertlichen Politiker wollen keine Aufsehen,keinen Stress fuer ihre wahnsinnigen Schaefchen…. Ein Politiker,der mit geschlossenen Augen seit 2015 Politik macht,die Politik immer mit schoenen Traeumen der Kanzlerin ausschmueckt,verteidigt gehoert in die Klappse ,als Gefahr fuer die ihm anvertrauten Buerger.

    Zu DDR Zeiten ……. wurde Sigmund Jaehn auf Plakaten in der Naehe von Hilfsschulen angeschlagen mit Titel, Sigmund Jaehn -Einer von uns…..

    Jetzt kann die CDU gleiches tun Angela Merkel Plakate mit Selfie von einem Wahnsinnigen aus Afghanistan,oder einem anderem verrueckten Land ,mit Titel Mohammed -Einer von uns.

  2. Und schon wieder, und immer noch, und genauso wird es auch weitergehen!
    Vergewaltigung, mit und ohne Todesfolge! Völlig egal, welchen Alters, und auch völlig egal welches Geschlecht!
    Messerübergriffe, mit und ohne Todesfolge!
    Zusammengeschlagen- getreten, mit und ohne Todesfolge! Ausgeraubt, bedroht, beleidigt, angespuckt! Sexuelle Nötigungen! Sexuelle Belästigungen! Sexuell motivierte Beleidigung!
    Exhibitionismus im öffentlichen Raum!
    Sodomie, sprich: Vergewaltigung von Hunden, Schafen, Ziegen, Pferden! Oder einfach so aus einem Stall, Streichelzoo/Zoo, einer Weide stehlen! Zwecks Nahrungsversorgung (Schächten) oder aber, von Schwarzafrikanern, um irgendwelche Rituale zu zelebrieren! Und so weiter, und so fort.
    Und erneut hat so ein Asylbewerber brutalst gemordet! Es sich hernach im Bett des Opfers gemütlich gemacht, neben anderen Bequemlichkeiten. Frau Merkel, können Sie eigentlich noch gut durchschlafen?

  3. Jeder hasst die Antifa am

    Erster Mord in Jena es wird nicht der letzte durch Invasoren sein die Königsfamilie von Jena eine Horde verkappte Kommunisten im Talar wird schon ein paar Lichterketten für neeeein nicht für das Opfer sondern für denTäter organisieren.

  4. Schlachthaus Deutschland!

    Merkel die Grausame.

    Das Grauen in Form von dicken Teletubby Flintenweibern.

  5. Dezentrale Unterbringung führt also zu Problemen (wen wundert’s?). Folgerung also zentrale Unterbringung? Das dürfte eine Milchmädchenrechnung sein. Zentrale Unterbringung, zumal wenn sie längerfristig ist, führt zu Kriminalitätsbrennpunkten und Ghettoisierung.

    Übrigens kann selbst die dezentrale Unterbringung eine Ghettobildung nicht verhindern. Das anschauliche Beispiel dafür liefert Frankreich. Und das funktionierte dort so, dass die kulturfremden Goldstücke sich in den gemischten Vierteln so aufführten, dass jeder Einheimische, der es irgendwie schaffte, geschaut hat dass er wegzieht.

    Nein, da gibt es nichts zu beschönigen: das Grundproblem ist die Anwesenheit von solchen Massen an nichtintegrierten und nichtintegrierbaren Kulturfremden. Und jede Lösung, die den Namen verdient, muss an diesem Grundprolem ansetzen, alles andere ist Augenwischerei. Auch wenn das manche gar nicht gern hören.

    • Klar ist die zentrale Unterbringung ghettobildend. Aber wie Sie richtig anmerken, kommt das sowieso. Stellen Sie sich nun vor, Sie wohnen in einem 5-Geschosser-Plattenbau. Lieber zwei, drei Nachbarwohnungen mit Merkelgästen, oder in 1km Entfernung einen ganzen Block? Grünwähler jedenfalls bevorzugen erfahrungsgemäß Unterbringung schön weit weg, möglichst zentral.

  6. Ich wundere mich, dass im Thüringer Müllblatt nicht stand,
    es sei der NSU gewesen.
    Wäre vielleicht doch etwas auffällig.
    Außerdem: Instrumentalisierung!

    Eines aber ist ziemlich sicher:
    In Jena – einer Westinsel im Osten –
    wählen die StudentInnen und AkademikerInnen weiterhin
    LINKS, GRÜN oder CDU.
    Und die SpießbürgerInnen auch
    (haben ja schon immer CDU gewählt).

    • "…die kleinste deutsche Großstadt, hat im Gegensatz zu Halle oder Chemnitz aufgrund fast nicht existierenden Leerstandes seit 2015 nur wenige Migranten aufnehmen müssen."
      Ich war in Jena mal zu Besuch, neulich noch. Für mich ist Jena bereits eine gekippte Stadt, zumindest im Stadtzentrum. Die Studenten sagen wo’s lang geht. Eben weil Jena so klein ist, schlagen sich dort die Spuren der uneingeschränkten Migration besonders nieder. Dort gab es auch schon Prügelattacken auf Deutsche, nahe dem Einkaufszentrum.

      • Genauso ist es. Ich habe von Januar 2015 bis Anfang März 2018 in Jena gelebt, kenne die Stadt ziemlich gut, auch die Bonhoeffer-Gemeinde in Winzerla, welche sich sehr für die " Geflüchteten " einsetzt, im Hintergrund das Schuldgefühl " NSU ".
        Es sind nicht nur die Studenten, welche die Stadt gekippt haben, es ist auch die junge Gemeinde des " Jugendpfarrers " König, dessen Tochter für " Die Linke im Landtag von Thüringen sitzt. Dies jungen Menschen werden vor allem gegen die AfD, ihre Mitglieder uns Sympathisanten Instrumentalisiert. Und fast keiner macht etwas dagegen. Man hat zwar einen SPD-OBM gegen einen FDP-OBM ausgetauscht, aber ändern wird das auch nichts.

  7. "ein versuchter Taharrusch"

    Könnten wir bitte Deutsch miteinander sprechen? Warum lassen sogar Compact-Autoren zu, daß ihr Sprachgebrauch arabisch oder sonstwie verzerrt und verdunkelt wird? Finde ich seltsam und inkonsequent.
    Ich habe keine Ahnung, was ein "Taharrusch" ist und will es auch nicht wissen oder erlernen müssen.

    (Was nicht bedeutet, daß ich wegschaue oder ignoriere, was diese XXXXXXX (Selbstzensur) hier anrichten … )

    • "Könnten wir bitte Deutsch miteinander sprechen?" Es gibt Begriffe, die einfach nur im Original authentisch klingen. So wie Ihr eigenes Pseudonym "Skywarrior".

      • Fischer's Fritrz am

        @IRGENDWEHR
        "… Ihr eigenes Pseudonym "Skywarrior"."

        gut gekontert ! 🙂

    • Ein Pseudonym hat die Funktion, etwas zu verbergen und unterscheidet sich somit von unserer normalen Kommunikation, die dazu dienen sollte, etwas offenzulegen oder klar mitzuteilen.

      Auf Deutsch klingt das von mir gewählte in meinen Ohren ziemlich dämlich: Himmelskrieger.

      Da ich mich für die Aufklärung über Geoengineering einsetze und zu diesem Zweck vor allem amerikanische Medien nutze (vor allem Geoengineeringwatch dot org, weil in Amerika schon ca 20 Jahre länger gesprüht wird, als bei uns), hat sich das englische Pseudonym richtig angefühlt.

      • Für mich fühlt sich alles, was englisch klingt als FALSCH an! Weil wir hier (im Westen, der Russe hat das als Besatzer nie getan!) seit 70 Jahren amerikanisiert werden!!!
        Selbst das kleine Island hat es hinbekommen, selbst in der EDV jeden englischen Begriff ins Isländische zu übersetzen! Um eine Kultur zu zerstören mußt du zuerst seine Sprache zerstören! Das hatten schon die alten Römer vor 2000 Jahren gewußt, hatten sich so die Etrusker vom Hals geschafft! Eine ältere Kultur, von der sie sehr viel übernommen hatten – und dies gerne als ihr eigenes verkauften!
        Einzelne Fremdworte aus dem Russischen, Arabischen, Mandarin oder Suaheli sollen mit recht sein, aber Englisch von Werbeplakaten, aus Schaufenstern und daß Unterhaltungsmusik fast nur noch auf Englisch gesungen wird – damit fing der Unsinn an – ist unannehmbare Anglisierung! Zeig mir mal z.B. einen französischen Radiosender, der solches tut!

    • "Taharrusch gamea" = Vergewaltigungsspiel, seit Silvester 2015 in Köln neues Phänomen in Deutschland, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Taharrusch_dschama%27i

  8. hört doch auf die sogenannten "Bürgermeister" zu zitieren. Wehrt euch, geht auf die Straße, wir haben schon lange die Schnauze voll. Merkels Gäste haben schon mehr Menschen auf dem Gewissen, als in 40 Jahren DDR – Grenzschutz. Mir graust, ich könnte mich gerade noch so durch schlängeln, aber um meine Kinder und Enkel mache ich mir Sorgen.

  9. Da kann man den Worten des Würgermeister von Jena nur noch hinzufügen : Lasst euch nicht von den Nazis instrumentalisieren. Und vor allem, stillhalten wenn der Migrant zusticht oder zuschlägt. Das verkürzt das Sterben, und tut nicht lange weh. Und seid euch dessen gewiss- ihr sterbt für eine gute Sache.

  10. Deutsche Beobachtungsstelle am

    Wann endlich wacht der Deutsche Michelgutmensch auf? Wieviele Morde, Vergewaltigungen und Körperverletzungen durch die eingedrungenen Barbaren müssen noch geschehen? Wann endlich werden die dafür verantwortlichen Bonzen und Maulhuren zur Verantwortung gezogen?

    Ich weiß, Fragen über Fragen, Antworten wären wichtiger!

    Wenn Instrumentalisierung bedeutet, dass die AfD und AdP (Aufbruch deutscher Patrioten) durch solche Verbrechen profitieren und jeweils 10% oben drauf bekommen, bin ich für eine rücksichtslose Bekanntmachung und politische Ausnutzung solcher Verbrechen am deutschen Volke!

    Grüße aus dem preußischen Interregnum!

    • Mike Steffen am

      Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, der deutsche Schlafmichel hat sich doch längst an die täglichen Morde und Vergewaltigungen gewohnt, von der Front brauchen sie nichts zu erwarten. Wenn die Regierung sind nicht mehr ans Gesetz hält, warum sollte sich dann das Volk noch ans Gesetz halten? Ohne Stahlbesen wird das nichts mehr hier im Gelände vormals bekannt als BRD.

  11. DerSchnitter_Maxx am

    Wahrheiten und Tatsachen haben nichts mit Instrumentalisierung das ist absoluter Bullshit und politischer Nonstop Nonsens. Damit kaschieren die Diletanten … nur ihre Unfähigkeit und ekelerregenden, dummdämlichen, geistesgestörten, Fehler !

  12. Die Rote Überschrift ist falsch.
    Sie kommen in Gruppen, weil sie alleine zu feige sind. Spreche aus Erfahrung.
    Sie kommen mit Messern, weil sie ohne hilflos sind.
    Sie schlachten vorrangig Frauen, was eine richtige Heldentat ist.
    Sie sind ein erbärmliches häuflein Elend und hat nichts und überhaupt nichts mit Raubtieren zu tun.

    • brokendriver am

      Stimmt. Raubtiere handeln klug.

      Ein Merkel-Messer-Mörder nicht.

      Er ist nur stark im besoffenen Rudel und

      mit geklautem Küchenmesser

      aus dem Asylanten-Lager…

      Man kann eben mit einem Messer mehr machen als nur Obst und

      Gemüse schneiden…habe ich von Merkels-Suren-Söhnen gelernt.

      Das deutsche Küchenmesser wird voll in den Islam hierzulande

      integriert.

  13. Doris Mahlberg am

    "Ein Bürger, nach eigener Angabe Mitglied der CDU, sagte, daß seine Ehefrau wegen den herumstehenden Männergruppen Angst habe, aus dem Auto auszusteigen ……… "
    Ja, lieber Bürger von Jena, wenn Sie die CDU wählen, müssen Sie sich darüber nicht wundern. Was man wählt, bekommt man geliefert. Mit Leuten wie Ihnen, habe ich einfach kein Mitleid mehr. Jeder, der Merkel gewählt und unterstützt hat, trägt eine Mitschuld an den verheerenden Zuständen in unserem einstmals so schönen Land.
    Warum soll es denn immer nur andere treffen ……….? Also : Holen Sie Ihre Frau immer schön vom Parkplatz ab, denn das haben Sie ja gewählt, und passen Sie auf, daß Sie nicht irgendwann selbst ein Messer im Rücken haben ………. .

    Doris Mahlberg

    • brokendriver am

      Stimmt Doris…

      Wer CDU oder SPD wählt, hat selber schuld wenn er des Nachts aus
      einem Park mit einem Messer im Rücken nach Hause gehen muss.

      Frauen haben im Koran-Islam den Status eines im Vergleich zum
      Manne minderwertigeren Lebewesens.

      Lest die Koran-Suren für mehr Frauenfeindlichkeit in Deutschland.

  14. Bürgermeister will keine Instrumentalisierung des Mordes.Aber eine Instrumentalisierung der Shoah-Morde schon,grenzenlos.

    • brokendriver am

      Ein Afghane ist von Natur aus ein Gutmensch.

      Fragt mal Angela Merkel. Deshalb hat sie doch all ihre Suren-Söhne von dort ins schöne, saubere Deutschland importiert.

      Ein Afghane tut keiner Fliege was zu leide…

    • Fischer's Fritz am

      @SOKRATES
      Nicht, daß jeder Mord einer zuviel und selbstverständlich zu verurteilen ist, stellen Sie Schwachkopf diesen einen Mord in Relation zu den geschätzten 6 Millionen Shoah-Morden?

  15. In grauer Vorzeit war der Unterschied zwischen Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags sehr bedeutend,denn er bestand in obligatorischer Todesstrafe oder zeitbegrenzter Zuchthausstrafe. Lange her,heute ist er praktisch Null,da die Höchststrafe für Totschlag nach oben nicht mehr begrenzt ist und das "lebenslänglich" idR.auch nur 12-15 Jahre bedeutet.

  16. Nicht zu fassen,da gibt sich "Compact" seit Jahren alle Mühe ,um das Gerede von einem NSU als Propaganda-Fake zu entlarven und dann kommt A.R.Göhring und teilt uns mit,das der NSU von da herkommt und dort sogar noch Anhänger hätte. Da weiß die Rechte nicht,was die Linke tut,oder umgekehrt.

    • Sachsendreier am

      NSU waren doch die drei berühmt-berüchtigten Köpfe auf einem Foto, das beinahe täglich in sämtlichen Nachrichtensendungen gezeigt wurde. Zuerst nach dem Verhaften von Zschäpe im Zuge des allgemeinen Informationsflusses zur großen Reichweite des Täter-Trios. Und dann immer noch weiter, wegen der vielen Ermittlungen. Und etwas später erneut während des ewig langen Gerichtsprozesses. Wie also sollte man denn leugnen, dass es dieses absurde Trio gab mit dem offiziellen Namen "NSU"? Es wurde nur von COMPACT (sicherlich nicht alleinig) angezweifelt, ob die Zschäpe selbst mit abgedrückt hatte, also ob sie tatsächlich Mörderin war. Denn es gab ja wohl weder Augenzeugenaussagen, noch ihr Geständnis, dazu.

    • So ist es, A.R. Göhring ist scheinbar etwas dement, um es mal sehr höflich zu formulieren

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