„Big Boss hat gesagt: Wir schaffen das“

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«Leute, packt doch einfach Eure Klamotten und geht nach Hause» – diesen gut gemeinten Ratschlag gab Serge Menga Anfang Januar 2016 all jenen Ausländern, die sich in der Kölner Silvesternacht von ihrer hässlichsten Seite gezeigt hatten. Sein Video wurde von fünf Millionen Zuschauern angeklickt – seither ist der Deutsch-Kongolese zu einem Star der Blogger-Szene geworden.

Marc Dassen hat den Mann für die aktuelle COMPACT-Ausgabe interviewt. Da wir das Gespräch für die Printausgabe kürzen mussten, erscheint hier nun der Teil, den Sie nicht im Heft finden.

COMPACT: Herr Menga, schön, dass das mit unserem Interview geklappt hat. Sagen Sie, was halten Sie eigentlich von COMPACT?

Serge Menga: COMPACT bringt interessante Sachen, polarisiert aber auch sehr stark. Das mit dem Afrikaner und der weißen Frau fand ich echt heftig. Deshalb haben auch viele zu mir gesagt, hör mal Serge, willst du dir das wirklich antun? Ich habe dann gesagt, pass mal auf: Serge Menga ist Serge Menga und fertig ist.

COMPACT: Es gab also heftige Diskussionen, ob Sie das Interview überhaupt machen wollen. Was kamen da bei ihren Kollegen für Argumente?

Serge Menga: Also ich sag mal so: Wir leben natürlich in einer Gesellschaft, in der es eine große Spaltung in der Bevölkerung gibt. Gerade beim Thema Politik. Dieses Rechts-Links-Gelaber kennen wir alle. Ich mache das ja jetzt auch schon länger und wir alle wissen, wenn die Medien dich in eine bestimmte Richtung ziehen wollen, dann machen die das einfach. Wir leben nun mal in einer Welt, in der die wenigsten Menschen diese Dinge hinterfragen. Stigmatisierung ist immer einfacher.

COMPACT: Liegt es an Medien wie COMPACT, dass die Gesellschaft momentan so zerstritten ist, oder liegt es eher am linken Meinungsterror, den Regierung und Massenmedien gegen die Bevölkerung ausüben?

Serge Menga: Die wenigsten Menschen gehen wirklich hin und kaufen sich qualitativ gute Printmedien, wobei „gute“ in Anführungszeichen stehen muss. Ich habe nichts gegen Medien wie die Bild-Zeitung, mit denen habe ich auch schon gearbeitet, aber die arbeiten sehr oberflächlich, eine fette Überschrift und das wars. Die gehen nicht in die Tiefe und das wollen ihre Leser auch gar nicht, deshalb sind sie auch so erfolgreich. Ich bin davon überzeugt, dass der Grund, warum wir heute an diesem Punkt sind, auch mit den Massenmedien zu tun hat. Bei der Flüchtlingskrise hat man das gesehen: Refugees Welcome hieß es, die Leute standen an den Bahnhöfen und haben geklatscht und das wurde von der Gesellschaft angenommen. Ok, gut. Big Boss hat gesagt, wir schaffen das und da war die Einstellung zu der Thematik noch eine ganz andere als heute, viel positiver. Viele haben gesagt: Wir warten mal ab, wie sich das entwickelt, aber wir geben mal einen Vertrauensvorschuss. Dann kam ja die Sache mit Köln. Da sind auch die Medien voll draufgegangen und das Bild hat sich dadurch einfach geändert. Das Zweite ist dann, wenn so eine Partei wie die AfD kommt, die in vielen Sachen sicherlich auch Recht hat, weil die einfach sagen, so kann es nicht weitergehen, weil das was die Merkel da oben macht ist unüberlegt, ungesetzlich, illegal – dann entsteht so ein Vakuum, wo die Leute nicht mehr wissen, was sie machen sollen.

COMPACT: Die Altparteien haben viel Vertrauen verspielt, weil sie keine Lösungen mehr anbieten und niemand ernsthaft in Frage stellt, was die Willkommenskanzlerin den Deutschen zumutet – außer der AfD. Sehen Sie das auch so?

Serge Menga: Ich bin von CDU, SPD, FDP, Grünen und Linken, nenn‘ sie wie du willst, enttäuscht, weil ich mich als ganz normaler Bürger nicht mehr wahrgenommen und ernstgenommen fühle und mein Gehalt immer weniger zum Leben reicht. Finanzen, innere Sicherheit und viele andere Themen machen die Menschen nervös und da muss man einfach sagen: Da hat die Regierung einen beschissenen Job gemacht in den letzten zehn Jahren. Und wenn dann natürlich so eine AfD kommt, dann ist das eine willkommene Abwechslung, weil die Leute schon die ganze Zeit auf etwas gewartet haben, auf eine Alternative eben. Und das ist die Spaltung, die ich meine.

Die Problematik, die ich ganz besonders schlimm finde, ist: Man konnte auch im Freundes- oder Bekanntenkreis immer über die Piraten reden, man konnte über die Grünen reden, über die AfD kannst du gar nicht reden. Da sind die Fronten so verhärtet, man hört von Freundschaften, die kaputt gehen, von Nachbarn, die nicht mehr miteinander reden. Das ist so schlimm geworden, dass die Menschen sich in der Öffentlichkeit gar nicht mehr dazu kommen, ihre Meinung zu äußern – und diese Scheiße muss einfach aufhören, denn schließlich geht’s um Deutschland.

COMPACT: Eine schöne Überleitung zu unserem nächsten Thema: Seit einigen Jahren engagieren Sie sich politisch für Deutschland. Wie kam das alles und wann hat Ihre politische Arbeit begonnen?

Serge Menga: Politisch aktiv bin ich schon seit Langem. Ich habe schon vor Jahren damit begonnen, meine politischen Ansichten auf Facebook in Videos mitzuteilen, damals auf Französisch für mein Heimatland Kongo. Damals habe ich auch bereits Demonstrationen mitgemacht und das war eigentlich der Start der ganzen Geschichte. Allerdings stellte sich dann bald heraus, dass es schwierig ist, von hier aus etwas zu verändern, da man dort unten gar nicht wahrgenommen wird. Unsere eigene Botschaft kommuniziert noch nicht einmal mit den Bürgern hier in Deutschland. 2015 war es dann soweit, dass die ganze Sache mit der Flüchtlingskrise überall in den Medien zu lesen war. Ausgerechnet zur Silvesterfeier bin ich dann in Köln gewesen, weil ich damals noch nebenbei als DJ unterwegs war, damals war ich als Eventmanager tätig. Ich war also für eine Silvesterparty als DJ gebucht und habe während der Veranstaltung nichts mitbekommen von dem was da auf der Domplatte passierte. Realisiert habe ich das alles dann erst einen Tag später, als ich Nachhause kam und meine Frau sagte: Hast du gehört, was passiert ist? Ich sag: was denn? Ich schalte den Fernseher ein und denke: Was ist das denn? Das geht doch gar nicht! Anstatt schlafen zu gehen, bin ich dann den ganzen Tag noch wach gewesen. Bald kam dann raus, dass knapp 1.000 Migranten, unter ihnen auch Flüchtlinge, für die Krawalle verantwortlich waren. Da ist mir natürlich die Krawatte geplatzt.

COMPACT: Jetzt haben Sie mit einigen Mitstreitern sogar Ihre eigene Partei – Das Haus Deutschland – gegründet. Ein mutiger Schritt. Vielleicht sagen Sie mal ein paar Worte zum Programm. Was sind die zentralen Positionen?

Serge Menga: Wir sind zum Beispiel für permanente Grenzkontrollen, weil wir der Meinung sind, dass ein Land kontrollieren muss, wer hier hereinkommt. Außerdem sind wir für die Angleichung der Löhne bei Männern und Frauen, was eigentlich ein zentrales Thema von Frau Merkel hätte sein müssen. Zum Thema Rente und Geldpolitik sowie auch zum Thema Zins und Zinseszins haben wir eigene Vorstellungen. Ganz groß geschrieben ist bei uns das Grundeinkommen und die Stärkung der direkten Demokratie, denn der Grund, warum die allermeisten Parteien scheitern ist, weil sie vergessen, dass sie dem Volk dienen sollen. Politiker dienen dem Volk. Punkt. Das tun sie momentan alle nicht.

COMPACT: Wenn ich so mit Ihnen spreche, dann fühle ich mich auch an Imad Karim oder Leyla Bilge erinnert, die alle an irgendeinem Punkt hierhergekommen sind und noch ein anderes Deutschland kennen und lieben gelernt haben. Genau wie diese Beispiele engagierst du dich für dieses Land und bist ein echter Patriot. Doch dieses gute alte Deutschland scheint sich immer mehr aufzulösen. Du selbst hast ja schon am eigenen Leib erfahren, was das konkret heißt. Als du mal bei der AfD und bei Pegida gesprochen hast, wurdest du von deutschen sogenannten „Antifaschisten“ ausgebuht und beschimpft.

Serge Menga: Manchmal sehe ich Naturdokus mit meinen Kindern und da gibt es diese Lemminge. (lacht) Man muss sich fragen: Was hat eine AfD in diesem Land denn schon verbrochen? Gar nichts. Die haben ja noch gar nicht angefangen. Die Leute müssen die Dinge einfach wieder klarsehen. Die Messer-, Bomben- und Axtangriffe gehen nicht von der AfD aus. Es war nicht die AfD, die die Grenzen aufgemacht dann gesagt hat: kommt einfach mal rein, wir schauen dann wie es läuft, also muss man diesen Leuten erst einmal zuhören.

COMPACT: Herr Menga, herzlichen Dank für das Gespräch und viel Glück für Ihre weitere politische Arbeit!

Zum Facebook-Kanal von Serge Menga geht’s hier lang!

Das vollständige Interview mit Serge Menga lesen Sie in der aktuellen COMPACT-Ausgabe!

Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

18 Kommentare

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    Volker Spielmann am

    Grundsätzlich werden natürlich die Antifanten an der Seite der fremdländischen Eindringlinge gegen die deutsche Urbevölkerung kämpfen, während die weltlichen Muselmanen versucht sein könnten zu uns überzulaufen. Daß die Antifanten selbst ihre eigenen Mütter festhalten würden, damit die Fremdlinge drüber rutschen können, steht außer Frage, ergötzen diese sich doch selbst an den Gräueltaten der Landfeinde gegen unsere Zivilbevölkerung im Sechsjährigen Krieg. Und im Spanien zu Zeiten der Reconquista ergab sich manche mohammedanische Stadt lieber den christlichen Königreichen als den fanatischen Glaubensbrüdern aus Nordafrika in die Hände zu fallen. Das Problem hierbei werden freilich wir selbst sein, denn der kommende Volkskrieg wird ganz entschieden ein ethnisch-religiöser sein. Sprich, die Kreuzzugsidee wird sich wieder großer Beliebtheit erfreuen und auch die Vaterlandsliebe wieder strenge und unerbittliche Formen annehmen…

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    @ Karl Blomquist am 5. September 2017 14:05 & Raubautz 4 am 5. September 2017 18:21

    Da beißt die Maus keinen Faden ab. Ich möchte nur wissen, wer da sonst noch zu den heute amtierenden; agierenden und regierenden Stasiseilschaften gehört – und – warum die Stasi bis heute nicht geächtet ist, obwohl die nachweislich auch hier Mordanschläge ausführen ließ – von Spionage mal abgesehen. Fragen über Fragen.

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    Zitat: "Serge Menga ist Serge Menga und fertig ist." – Recht so! Das ist ein Kerl!

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    Und warum geht Herr Menga nicht zurück sowie er es von den anderen Flüchtlingen fordert?? Er quatscht hier von schärferen Grenzkontrollen….da wäre er gar nicht hier

    Super Compact…wieder einmal selbst widerlegt…als Aufhänger einen Wohlstandsflüchtling nehmen der große Töne spuckt die Flüchtlingen sollen nach hause…sehr glaubwürdig, der will nur seine Haut retten

    Ihr Spinner

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      ANNA / SACHSEN am

      Ja, Compact, es ist eine absolute Unverschämtheit, dass Sie einen sehr gut integrierten Wohlstandsflüchtlung (Hää???) interviewt haben und keinen illegalen afrikanischen Drogendealer, illegalen muhamedanischen Analphabeten ohne Deutschkenntnisse oder warum nicht gleich die radikale IS. Am besten wäre der arabische gewalttätige Vergewaltiger, vielleicht möchte ja Anne auf den Geschmack der Vergewaltigung kommen, und schluckt schon vor Vorfreude…
      Ja, Compact, du bist echt eine Enttäuschung und musst dich endlich mal reformieren… Herr Dassen, Sie wissen jetzt was zu tun ist, dank Anne.

      Ansonsten hat Anne noch alle Tassen im Schrank, Gott sei Dank. Punkt.

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        Marques del Puerto am

        @ ANNA / SACHSEN, ja das haben Sie vollkommen Recht.
        Was mir aufgefallen ist, Herr Dassen hätte mit Serge Menga zusammen eine Sonnenbrille und Turban tragen sollen. Hinter ihnen steht nichts auf dem Tisch, da müssen 2 Gläser mit schwarzen Tee hin und eine AK 47.
        Ein T-Shirt mit, I like IS hätte zusätzliche Punkte bringen können.
        Aber wohlmöglich wäre dann die so wichtige Kanzlerreportage ausgefallen weil Marc Dassen dann erst wieder aus dem Bau gekommen wäre , wenn die Flusen am Kinn zu einem stattlichen Weihnachtsmannbart herrangewachsen sind.

        Mit besten Grüssen aus Dunkeldeutschland, da wo das Internet für uns alle Neuland ist.

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      Marques del Puerto am

      Momentemal Anne,
      der Serge Menga ist ja kein typischer Bootsflüchtling, nein der ist direkt in einer 737 in der Gepäckabteilung hinten rechts hier in Deutschland angekommen.
      Der Gute hat eine deutsche Staatsbürgerschaft ( zumindestens steht das was von Deutsch auf dem Lappen ) und hat gesunde Vorstellungen was das Leben und Integration von Ausländern angeht.
      Wenn alles gut läuft wird er mal Präsi von der Republik Kongo und wir Deutsche dürfen den Aufstieg mit Steuergeldern dicke finanzieren.
      Aus Dankbarkeit für die Wohltaten darf der Deutsche auch preiswert Urlaub im Kongo machen, sozusagen subventioniert , ähnlich wie ein FDGB Beitrag.
      Nebenbei dürfen sie dann im Urlaub französisch üben und fühlen sich am Strand umgarnt von jungen schwarzen Männern wie die weisse Massai oder auch Kolonialherrin.
      Wenn das nüscht ist, na dann kann man Ihnen auch nicht mehr helfen *g*

      Mit besten Grüssen

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    Na, klar…"schaffen wir das"…Deutschland ab….

    CDU-Muslima-Merkel macht unsere Heimat platt….

    Das deutsche Volk will es so….

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    Oh nein! Merkt denn Serge Menga nicht, wie er von Rechtsextremisten für ihre Sache missbraucht wird?

    PS. Wer’s nicht kapiert hat: Das gerade war Ironie und sollte die typische Denke LINKer verdeutlichen, die Ausländer für sich vereinnahmen.

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    Hut ab Herr Menga !

    Die Morde in Deutschland gehen auf das Konto
    Merkel und Schergen.
    Die werden dafür zur Rechenschaft gezogen.
    Der Tag kommt, die Zeit läuft gegen die.
    Ich hoffe Sie sprechen irgendwann im Reichstag,
    dies wird sehr erfrischend sein.

    Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

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    heidi heidegger am

    schönes bild. guter text. s o kann es gehen.

    habe eigentlich schon fertich, aber zifix? wieviele zeichen müssen aktuell an die weisse kommentar-wand, häh? also weiter-assoziier‘..aja-doch: schwarzer hintergrund und weisse schrift drauf (unsere "mrkl-zukunft" quasi?) tut biologisch weh. echt, ey! hammas etzala? mit einem "m" bittschön.

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    Graf von Stauffenberg am

    Danke Herr Menga für ihre klaren Worte! Serge Menga, der im Kongo geboren wurde, ist ein Musterbeispiel für geglückte Integration. Ein krasser Gegensatz dazu ist Aydan Özoguz, die in Deutschland geboren wurde, aber bis heute nicht weiß, was deutsche Kultur ist.

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      Besser kann man seine Gedanken dazu nicht ausdrücken! Ich hoffe, ihr habt gestern auch die Frau Weidel von der AfD im Öffentlich-Rechtlichen gesehen, die eben genau mit dieser Frau abgerechnet hat, also ganz solide und begründet deren Inkompetenz geschildert hat,
      Was mich bei der Özoguz besonders aufstößt, das ist die Tatsache, dass die nachweislich radikal muslimische Brüder hat, jedoch trotzdem diese Karriere machen konnte. Ein wieder mal typisches Beispiel für die heutige Dekadenz. Früher musste man einen guten Leumund haben, da wurden die familiären Verhältnisse genau beleuchtet. Heutzutage genügt es, eine große Klappe zu haben, die vorwiegend gutmenschliche Phrasen und linke Thesen befeuert. Ja, wo sind wir bloß hin gekommen?

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      ANNA / SACHSEN am

      Ich schließe mich Ihren Worten an Herr GRAF! Absolut!
      Herr Menga, herzlichen Dank und viel Erfolg für Ihre weitere politische Arbeit!

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    Karl Blomquist am

    Ein Regime das die Landesgrenzen aufgibt liefert das Volk dem Krieg aus

    Das war Merkels Spitzenleistung – bis jetzt:
    Destabilisierung Deutschlands per Migrationswaffe
    Wozu?
    Um zu verhindern, dass Deutschland/Europa, dessen Territorium als ein Hauptschlachtfeld vorgesehen ist, das also vernichtet werden soll, sich um der Vernichtung zu entgehen auf die Seite Chinas und Russlands schlägt.
    Im übrigen meine ich dass dieser Stasi-Spitzel von Anfang an eine unrechtmäßige Kanzlerin war:
    Frau Merkel, haben Sie als Stasi-IM den Regimekritiker Robert Havemann bespitzelt?
    Oder wieso ist das Passfoto der jungen Merkel in der Stasi-Akte über Havemann?

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    Karl Blomquist am

    Merkels Big Boss sitzt in Washington
    Centrum oder Vorort Langley, Sitz der CIA

    – DIE ANWERBUNG
    Einmal IM, immer IM: von der Stasi zur CIA
    • 1989 im November: Während die Mauer fiel, raubte die CIA wichtige Stasi-Dateien, darunter mutmaßlich auch die Merkels. Die CIA versucht die demokratische DDR in die von den USA gewünschte Richtung zu lenken, indem sie Funktionäre des alten Regimes rekrutiert, die bereit sind, für die USA zu arbeiten. Die CIA wirbt Ex-DDR-Agenten an, versucht haben sie es z.B. bei DDR-Auslandsspionagechef Markus Wolf: offenbar nicht erfolgreich, sonst hätte er es ja nicht erzählt, aber bei anderen gelingt es ihnen. Wurde Merkel, die in der DDR als FDJ-Agitprop-Sekretärin eine wichtige Position bekleidete, von der CIA als Inoffizielle Mitarbeiterin angeworben? Vorher Stasi, jetzt für die USA? Aufgrund der Resultate ihrer Politik müssen wir dies vermuten. Nicht verifizierte Quellen, vermutlich aus den USA, bestätigen das ebenfalls.

    • Avatar

      Die Datenträger gingen in die USA und kamen
      mit einigen Einträgen weniger zurück. Dieses
      berichteten Experten.

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

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      Das ist bekannt, das IM Erika geschult in Moskau eine treue Dienerin der Führungsoffiziere war. Der Doktortitel Chemie wurde geschenkt an die Physikerin… von wem geschenkt? Die CIA bekam auch die Stasi-Akten von der Abrissbirne Kohl.(bis heute geheim) Nur der Bundeskanzler spielte nicht mit. Ergo Rücktritt und die Angela durfte rann. Dann wurde dank STASIAKTEN alle Kanzlernachfoger zurück treten. Dank den Kumpels aus der CIA. Nur die Spaziergänger im Elbtal und AfD passen nicht in den Plan.

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