Der Berliner Verlag und damit auch Berliner Zeitung sowie Berliner Kurier haben seit einiger Zeit einen neuen Besitzer. Wieder mal. Diesmal heißt er Holger Friedrich. Blöderweise war er zuzeiten der DDR unter dem Decknamen „Peter Bernstein“ ein Stasi-IM. Während seines Wehrdienstes soll er Kameraden verpfiffen haben. Die Welt am Sonntag behauptet, ihr Bericht sei durch Dokumente aus der Stasi-Unterlagenbehörde gedeckt.

    In Holger Friedrichs Antwort, publiziert in der Berliner Zeitung, heißt es, er habe die Verpflichtungserklärung bei der Stasi in einer Notsituation geschrieben, um sich nach einer Verhaftung den potentiellen Knast zu ersparen. Aber er sei keinesfalls „aktiv” für die Stasi tätig gewesen, habe sich bei nächster Gelegenheit dem Dienst entzogen. Soweit die Meldung, die gestern und heute Mainstreammedien wie Bild, Faz, Spiegel & Co. beschäftigt. Bild spricht gar von einem „Skandal”.

    Aber wo liegt das Problem? In einem Land, wo eine Ex-Stasi-Tante den Vorsitz einer Stiftung innehat, die politische Opposition als Nazis anprangert, denunziert und dafür Steuerkohle erhält, wo SPD-Politikerin Schwesig (SPD) und der Linke Bodo Ramelow die DDR von der Bezeichnung „Unrechtsstaat” befreien möchten, wo die Gesetzgebung zunehmend einen Stasi 2.0-Staat ansteuert, ist das Friedrich-Leaking pure Heuchelei. Zumal die Berliner Zeitung sich bislang jedem Zeitgeistwechsel devot unterworfen hat. Auch dem derzeitigen. Also, passt doch alles.

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    16 Kommentare

    1. … und daß die Tageszeitungen inzwischen von Staatsknete finanziert werden paßt!
      Da kann man eben auch den Stasi, der ja den heutigen Politikern eine Art Gebrauchsmuster zu sein scheint, darin einsetzen. Stillschweigend geduldet. Schon Napoleon wußte daß die Deutschen zum Denunzieren neigten, diese "Lieblingseigenschaft" ist aber wohl noch viiiiiel älter!
      Damit erhält man eben auch ein völlig überholtes Medium am Leben! Noch vor 40 Jahren abbonierte jede Familie eine Tageszeitung, vor 30 Jahren die jüngeren schon eher selten. Heute haben die ihre Stammleser vor allem im fortgeschrittenen Rentenalter – solange die Augen noch mitmachen – die Generation 40+ vergrault man sich auch noch.
      Das erinnert mich an den Heizer auf englischen ELoks! Vielleicht wollen die Staatslenker die Arbeitsplätze im Tageszeitungsbetrieb erhalten nachdem sie schon sehr viele in Auto und Energieindustrie auf die Abschußliste setzen.

    2. Der Berliner Verlag ist also wieder in Stasi-Hand…

      Dazu AFD Chefin Dr. Weidel per Twitter: (aus einem Compact Komnentar)

      "kein Wunder, daß die Berliner Zeitung gerade ein Loblied auf Egon Krenz gebracht hat… ".

      Krenz sass ein paar Jahre im Gefängnis, nach dem Zusammenbruch des Real existierenden Sozialismus auf Deutschem Boden…
      was die Berliner Zeitung verschweigt…

         Tweet Dr. Alice Weidel
          
           https://mobile.twitter.com/Alice_Weidel/status/1195377187249106945                 

      Sicherung:

        
      www.archive.is/4yI6J          

      Quelle Compact:

      https://www.compact-online.de/es-ist-soweit-propagandapresse-kriegt-subvention-durch-steuergelder

    3. Marques del Puerto an

      Habe die Ehre,

      (Aber wo liegt das Problem? In einem Land, wo eine Ex-Stasi-Tante den Vorsitz einer Stiftung inne hat)

      Ganz genau ! Der Oberkracher ist aber eine Kanzlerin zu haben die FDJ Sekretärin war und dementsprechend auch IM Erika !
      Da kommt es doch nun auf diesen einen Schmierblattbesitzer als kleinen Mitläufer und Ja Sager am Ende nun wirklich nicht mehr an.
      Das Merkel-Regime macht so einiges möglich, da wollen wir uns doch mit solch Lappalien nicht aufhalten.
      Bewundern wir doch lieber die systematische Arbeitsplatzvernichtung von IM Erika in den nächsten 2 Jahren.
      Überall Stellenabbau im ganzen Automobilsektor auf Deutschen Boden sowie auch im benachbarten Ausland. Am Ende kostet uns der Spaß rund 2 Millionen Arbeitsplätze und wir können jetzt schon wetten, die Arbeitslosenzahlen gehen dennoch nach unten.

      • Marques del Puerto an

        Natürlich warum auch nicht, weil alle die Heute oder Morgen, bei Audi, BMW, Opel, Mercedes und VW vor die Tür gesetzt werden und wir jetzt schöne neue und vor allem umweltfreundliche E-Autos bauen und somit nur noch max. 50% der jetzigen Mitarbeiter in der Automobilindustrie brauchen, die bekommen alle einen neuen Job als Ziegen und Schafshirte. Schließlich muss das ganze Gras unter den Solarmodulen bzw. auch Windrädern irgendwer abfressen insofern da was wachsen sollte außer Unkraut.
        Oder wollen wir es so formulieren, schnallen sie den Gürtel enger oder lassen Sie die Hose am besten ganz weg, den Taschen brauchen Sie nicht mehr, denn Sie kommen nicht mehr zum sparen.

        Mit besten Grüssen
        der Marques

        • Die schönen neuenE-Autos für die, die es sich leisten können, werden zukünftig in Brandenburg gebaut, von einer amerikanischen Firma, nämlich Tesla. Eingehen sollen vor allem die Autifirmen wie VW, die noch deutsche Firmen sind. Mercedes mit hoher saudischer Beteiligung erledigt man dann mit.
          Unter Windrädern ist der Boden so stark verdichtet, daß da wirklich nichts mehr wächst! Außer Unkraut – und das fressen Ziegen und Schafe!
          Es ist auch bezeichnend daß Tesla in den Osten geht wo es noch mehr ethnische Deutsche gibt. Die kann man für solche Arbeiten besser brauchen all all die zugereisten Analphabeten, denen sich die verbliebenen Einheimischen inzwischen schon gut angepaßt haben – oder das Bildungssystem – wie man es nimmt!
          Die Industriegebiete NDSs und Südwestdeutschlands gehen den Weg des Ruhrgebiets und in ein paar Jahrzehnten können die östlichen Länder die vielen Zugereisten und Alten im Westen durchfüttern …
          In den 50/60ern haben der Ruhrpott und die Hansestädte auch mal den Süden aufgepäppelt!

    4. Warum die Aufregung ? Die "Berliner Zeitung" ist das Zentral-Organ der DDR-Staatssicherheit. Selbst Schreiberlinge dieses Stasi-Schmieren-Blattes sind früher
      Stasi-Mitarbeiter gewesen….

      Wer diesen Dreck liest, hat selber schuld….

      Mit Ausnahme der Stasi-Mitarbeiter…denn jeder braucht sein Zentralorgan…

      Wird bei SPD, CDU und Giftgrünen nicht anders gehandhabt…

      Die haben ihre FAZ, WELT, HAZ und taz….

    5. Paul, der Echte an

      Na und, das ist ein kleiner Armleuchter
      Zu enge Hosenanzüge dürfen Kanzler werden.

    6. Dieser bolschewistische Spitzel, der nun als Eigentümer einer großen Zeitung, erheblichen Einfluss auf die Meinungsbildung auf die Menschen hat, hat die besten Chancen auf eine glänzende Karriere in der BRD. Man kann es als ehemalige FDJ-Spitzenfunktionärin ja sogar zur Bundeskanzlerin schaffen.

      Also warum regt man sich so auf? Wie bestellt, so geliefert.

      • Nachtrag

        Um es in der BRD weit zu bringen, sind nur zwei Dinge nötig:

        Entweder man hat eine antideutsche Einstellung oder man ist -auch durch schlimmste Verbrechen- erpressbar und damit steuerbar.

      • Soros?

        Ansonsten wenn der Dienst anklopft um Mitarbeit.
        Das in der Kantine ganz laut und stolz herausposaunen, das man da mitmachen darf. Aber auch so, dass der jeweilige Cheffe es mitbekommt.

        Die fragen nie wieder! Garantiert!

    7. Laut "Spiegel" bereiten sich in Deutschland Prepper auf einen Bürgerkrieg vor. Ein russisches Forum diente ihnen vermutlich als Vernetzungsplattform. Es gab immer wieder Waffenfunde bei Preppern in Deutschland.

      Gewaltbereite deutsche Prepper haben sich in einem bislang unbekannten Online-Forum zusammengefunden, um sich für die Apokalypse und für einen "Bürgerkrieg" gegen Migranten und Muslime zu wappnen. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, vernetzt sich die Gruppe mit mehr als 3.500 registrierten Nutzern über das soziale Netzwerk VK aus Russland und bezeichnet sich selbst als "Überlebensgruppe". In dem Forum finden sich neben Listen zur Notfallvorsorge zahlreiche Tipps zur Beschaffung von Waffen, auf legalem und illegalem Weg.

    8. heidi heidegger an

      Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, dass wir (auch) die Funktionsweise des BRD-Regimes verstehen lernen können. "Gewalt ist Schitt" war eine BKA-Aktion in 1978, die treue gewaltfreie Liedermacher belohnte (vgl. fischsahnefilet, hihi) und zwar voll USA-counterinsurgenzieh-mässig mit PR-Zeug und Plakaten und subventionierten Konzerten und quak-quak. tia, so war das.