UPDATE zum Artikel von gestern: In Berlin blieb es am 1. Mai ruhiger als in den Vorjahren: kaum Gewalt und wenig Festnahmen. Straßenkämpfe  gab es dagegen in Chemnitz, wo die versammelte Linksfront gegen eine Demonstration des “Dritten Weges” mobilisiert hatte – und die Polizei das Demonstrationsrecht gegen die Antifa schützen musstete. Offensichtlich war die besonders brutale Linksszene aus Leipzig-Connewitz nach Chemnitz gezogen und nicht nach Berlin. – Besonders heftig der Straßenterror in Paris: 1.200 Vermummte attackierten die Polizei mit Steinen und Molotowcocktails.

    —- Der Artikel vom 1. Mai —-

    Dieses Jahr könnte es heftiger werden als in den Jahren zuvor: Berlin stellt sich auf Krawalle am heutigen 1. Mai ein. Ein Großaufgebot von 5.300 Polizisten ist im Einsatz. Die Kollegen werden vom rot-rot-grünen Senat erniedrigt und verheizt: Die Beamten müssen sich zurückhalten, um die Linksextremen nicht zu provozieren. So sollen keine Wasserwerfer gezeigt werden, das könnte die Steinewerfer reizen… Deeskalation ist das neue Wort für Feigheit! Dabei müsste die Polizei, um das Recht durchzusetzen, die “Revolutionäre 1. Mai-Demo” gleich zu Anfang auflösen, denn sie ist gar nicht angemeldet worden. Diese Frechheit wird jedoch seit zwei Jahren vom Senat toleriert – allerdings nur, wenn sie von links kommt…

    Ausdruck des staatlichen Zurückweichens vor den Gewalttätern ist auch, dass auf Empfehlung der Polizei eine kleine Kundgebung der Kreuzberger CDU gegen die linken Krawallanten nicht stattfinden wird. Die CDU hat die Aktion, die in den letzten beiden Jahren noch möglich war, abgesagt. Das muss man sich vorstellen: Eine Kundgebung gegen linke Gewalt wird abgesagt – aus Angst vor linker Gewalt. Die Antifa darf aufmarschieren – die CDU muss weichen.

    COMPACT Cover Antifa
    In der August-Ausgabe von COMPACT-Magazin haben wir die Ausschreitungen in Hamburg und die politischen Drahtzieher und FInanziers der linken Krawall-Sekte schonungslos entlarvt.

    Die “Revolutionäre 1. Mai-Demo”l äuft seit 1987 – immer begleitet von Gewalt. Im Schnitt nehmen 10.000 Personen teil, manchmal auf verschiedene Aufzüge verteilt, die sich dann aber immer im östlichen Teil von Kreuzberg (“SO 36”, so der alte Postzustellbezirk) treffen – ein Kleinistanbul mit sehr vielen linksradikalen Wohnprojekten in einst besetzten Häusern. Die Politik versuchte, die Gewalt einzudämmen, indem sie Partyangebote hochzog: “MyFest” seit über zehn jahren,  “MaiGörli” im Drogenumschlagplatz Görlitzer Park seit 2016. Doch da alles dicht beieinander liegt, wirken die Straßenfeste nicht als Konkurrenz zum Straßenterror, sondern als Ergänzung: Zuerst ein Bierchen bei MyFest, dann Steinewerfen bei der Demo, dann Auftanken bei den afrikanischen Dealern im “Görli”, dann wieder Mollis bauen…

    Gefahr droht den Linksradikalen nicht von der zur Passivität verdammten Polizei, sondern von den Türken: Die Linksradikalen haben angekündigt, massenhaft Poster der verbotenenen Kurdenpartei PKK und ihres Führers “Apo” Öcalan zu zeigen. In einem mehrheitlich türkischen Stadtteil kann das zu Gegenreaktionen führen. In diesem Frühjahr gab es schon eine Anschlagswelle von Kurden gegen türkische Moscheen und Geschäfte. Werden die Erdogan-Fans heute zurückschlagen? Die Versuchung liegt nahe, denn die linken Medien werden Anschläge sicher nicht den verfeindeten Orientalen, sondern den deutschen Rechten anhängen…

    *** COMPACT-Tipp: Berlin-Kreuzberg ab 12 Uhr weiträumig umfahren. Dort geparkte Autos bitte umgehend wegfahren – sonst bekommen Sie ihren PKW nicht mehr raus und er könnte Schaden nehmen! ***

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