BER ein Desaster, Waffensysteme defekt, kein Geld, aber ein neuer Flugzeugträger für Merkel

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Das ist doch mal wieder ’ne Nachricht. Angela Merkel holt zum letzten Vernichtungsschlag gegen Deutschland aus. Sie will einen Flugzeugträger für die Bundesmarine. Am Montag
verkündete sie allen Ernstes, sie sei bereit, aktiv und gemeinsam mit Frankreich am Bau
eines solchen mitzuwirken. Da stellt sich die Frage, was sie damit will, wenn wir derzeit nur vier flugfähige Jets bei der Bundeswehr zur Verfügung haben – und angeblich kein Geld.

Zuerst kam ja Frau Kramp-Karrenbauer (CDU) mit der beeindruckenden Idee um die Ecke und verkummelte ihrer Chefin, dass unsere Marine dringend eine solch schwimmende Festung benötige, da ja derzeit nicht nur die Gorch Fock auf Reede liegt. Nicht ein einziges U-Boot ist derzeit in Betrieb, 50 Prozent aller Kriegsschiffe haben gerade Reparaturpause. Einigermaßen fassungslos nehme ich den spektakulären Kanzlervorstoß zur Kenntnis, zumal noch vor wenigen Monaten Hans-Peter Bartels (SPD), Wehrbeauftragter des Bundestages, lautstark vom Leder zog, dass internationale Einsätze der Bundesmarine derzeit eine glatte Illusion seien.

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Die Kanzlerin setze auf eine stärkere europäische Verteidigung. Das berichtet die Funke Mediengruppe. Ja sowas. Hat Angela vergessen, dass der Wehrbeauftragte kein gutes Haar am Zustand unserer Truppe gelassen hat? Unsere Marine, so Bartels, „dürfe an keiner neuen maritimen Mission für Nato, EU oder UNO teilnehmen“. Dass solche Statements in unseren Sendern eher unter „ferner liefen“ ausgestrahlt werden, darf uns nicht verwundern, denn Frau von der Leyen soll nicht noch weiter in den Sumpf maximaler Unfähigkeit gezerrt werden.

Wolfgang Ischinger, Chef der Münchener Sicherheitskonferenz | Foto: Screenshot Twitter

Lassen wir einmal die überschäumende Beraterfreudigkeit der Dame beiseite und konzentrieren wir uns auf die Marine. Derzeit sind unsere Flottenverbände nicht einsatzfähig, weil Ölpumpen, Hydraulikventile
oder eine verbogene Schiffsschraube nicht ersetzt werden können. Während immer mehr Offiziere frustriert Dienst schieben, lobt Frau von der Leyen ihre Truppe und deren Einsätze über den grünen Klee. Hat ihr noch niemand mitgeteilt, dass ihr uniformierter Sauhaufen über alle Waffengattungen hinweg nur 30 bis 70 Prozent ihrer Waffensysteme einsetzen kann? Der Rest ist defekt und wartet auf Reparatur. Stattdessen lässt ein Leutnant seine Truppe solange Liegestützen und Kniebeugen machen, bis einige ohnmächtig zusammenklappen, weil er der Meinung ist, dass Leibesübungen ein guter Ersatz für nicht einsatzfähige Gerätschaften seien. Seit neuestem plagt die Bundeswehr dazu noch ein „Compliance Management System“, eine Erfindung unserer Ministerin. Und jetzt ein Flugzeugträger, sozusagen der Kanzlerin schwimmender Endsieg kurz vor dem Untergang.

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Man greift sich an den Kopf! Vielleicht wird unsere schwimmende Festung mit gendergerechten Toiletten ausgestattet und sticht mit Öko-Strom in See. Klimaneutral und feinstaubreduziert, versteht sich. Wir dürfen gespannt sein, ob die neue Errungenschaft auf See schneller fertig wird als unser BER-Flughafen in Berlin…

Über den Autor

Claudio Michele Mancini

33 Kommentare

  1. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Wenn ich schon wieder "Zusammenarbeit" mit den Franzosen höre! Ich habe Verständnis dafür, dass wir einen deutschen, ich betone, einen D E U T S C H E N, Flugzeugträger brauchen. Dieser Flugzeugträger muss aber ausschließlich von unseren Werften, bevorzugt einer eigenständigen Werft in Pommern, entwickelt und gebaut werden. Dabei soll dann die Transrapid-Technik zum Einsatz kommen, damit die Katapulte vibrationslos betrieben werden können. Außerdem muss Deutschland endlich mindestens drei eigene Kampflugzeugtypen entwickeln und bauen. Damit das alles Spaß macht und finanzierbar ist, müssen C-Typen davon exportiert werden und zwar bedingungslos. Wir brauchen eine Wehrtechnik, die nur uns gehört, die nur für uns entwickelt wird. Wir brauchen eine eigene Rüstungsindustrie, die dann "blühende Landschaften" mit sehr gut Bezahlten Stellen in Dessau, Halle, Leipzig, Brandenburg a.d.H, Neubrandenburg, Wismar, Stralsund, Greifswald, Eberswalde usw. schafft und dauerhaft (wieder) ansiedelt. Die deutsche Industrie brachte mit dem infraroten Allwetterradar, dem Autopiloten, allerhand Raketentechnik (abschiessbar vom U-Boot unter Wasser!), U-Boot-Technik, dem StG44, dem Tarnkappen-JaBo usw. (um nur wenige Beispiel zu nennen) Innovationen und Waffen hervor, von deren Existenz, Machbarkeit die Alliierten nicht den Hauch einer Ahnung hatten…..

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    Warum das Geld für eine unnötige Bundeswehr verschwenden, um als Gehilfe der ewigen Kriegsnation USA zu dienen ?

    Der richtige Schluß wäre, sich endlich mit unserem großen Nachbarn Russland an einen Tisch zu setzen und eine gute Freundschaft und Zusammenarbeit zu schließen….Russland ich ganz sicher bereit dazu !

    Nur die USA sind diejenigen, die gerade diese Zusammenarbeit schon seit über 100 Jahren verhindern…und deshalb raus aus der US-HELFERTRUPPE NATO !

    Auch als Privatmann vertrage ich mich zuerst einmal gut mit meinem Nachbarn ehe ich mich mit irgend jemanden 10 Strassen weiter anfreunde…..zumal der noch ein Drecksack ist !

    Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman bestätigt am 4. Februar 2015, dass die USA seit mehr als 100 Jahren die deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, inclusive vorsätzlicher Lügen bis zum Krieg. Dieses Video (13 Minuten) unbedingt ansehen.

    STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland Deutschland zu verhindern ==> siehe YOUTUBE

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    Rumpelstielz am

    Vielen Dank für die vielen Ideen, aber eines habt Ihr vergessen.
    [Satire AN] Ruderantrieb – ja – wie die alten Römer… Ruderbänke auf 5 Ebenen je 1000 / Deck macht 5000 * 500W Dauerstrichleistung/Ruderer – das sind 3400PS.
    IM Erika wird Kapitänin und die Frau ja Knarrenschild oder wie Sie heist wird Drecksmaat.
    Und uns Uschi… für die finden wir auch noch nen Job. [Satire AUS]

    Zumindest im Kleinen arbeiten deutsche Forscher weiter an einem Satelliten Made in Germany, der den Erdtrabanten besuchen soll. Das DLR hat erst kürzlich den Auftrag für eine Machbarkeitsstudie vergeben. Darin geht es um mögliche Landetechniken für Raumschiffe auf dem Mond.

    Deutsche Mission zum Mond schon 2015 Seit über drei Jahrzehnten ist keine Sonde mehr weich auf dem Erdtrabanten gelandet. Jetzt schlagen deutsche Politiker vor, mit deutschem Knowhow eine bemannte Mission zu starten. Nur Wahlkampfgeplaudere? Technisch könnte Deutschland das sicher schaffen,

    Mehr muss man nicht wissen. Geistesgestörte…

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    Unter welchen Klimaschutzbedingungen wird der Koloss angetrieben?

    Atomkraft?
    Sind wir ausgestiegen.

    Elektrisch?
    Dazu fehlen der Strom, die Steckdosen und Batterien.

    Schweröl?
    Noch schädlicher als Diesel und der wird gerade verteufelt.

    Bleiben nur noch Solarstrom und Windkraft.
    Das Flugdeck wird zur Solaranlage und der Tower/Kommandoturm mit drei Windrädern bestückt.

    Diese technische Wunderleistung wird im Land der fehlenden Ingenieure schon klappen, siehe Georg Fock.

    Wird Captain Sparrow dann auch Kapitän?

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      Lila Luxemburg am

      "Wird Captain Sparrow dann auch Kapitän?"

      Nur wenn der Flugzeugwrackträger ‚Black Pearl‘ heißen darf!

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    HERBERT WEISS am

    Da kann man nur dem Himmel danken, dass Deutschland keine Aromwaffen besitzt. Denn mit dieser Chaotentechnik…

    Ein Kollege erzählte mal, dass er bei den Raketentruppen war. Die Russen hatten die dazugehörigen Sprengköpfe. Da hätten sich im Falle eines Falles beide einig sein müssen.

    Der Marques hat dieses Desaster recht ausführlich geschildert.

    Gute Nacht, Deutscjland!

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    Merkel, AKK (47), von der Leyen… das Damenhospiz hat getagt. Endergebnis erfolgreich, komplett alle in Sicherheitsverwahrung.

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    Lila Luxemburg am

    Teil I

    "Da stellt sich die Frage, was sie damit will, wenn wir derzeit nur vier flugfähige Jets bei der Bundeswehr zur Verfügung haben – und angeblich kein Geld."

    Nein! Genau DIE Frage stellt sich eben nicht – sondern der Autor des Artikels stellt sie!! Dabei hätte er aus unzähligen früheren COMPACT-Artikeln die Antwort bereits entnehmen können: Es geht hier weder um irgendeine militärische Notwendigkeit noch um irgendeinen ‚Sinn‘, sondern es wird halt einfach gemacht. Vielleicht weil Macron sich einen neuen Flugzeugträger wünscht … vielleicht um die Joschka-Strategie der Weltrettung (… es (das Geld der Deutschen) kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht; schon ist die Welt gerettet…) weiter zu verfolgen … vielleicht auch aus einem Mix dieser ‚Gründe‘.

    Es könnte allerdings, fällt mir gerade ein, tatsächlich doch auch so eine Art ‚Sinn‘ dahinter stecken – allerdings ein völlig unbewußtes Motiv: Man macht sich als Zielscheibe für die ‚Sieger der Weltgeschichte‘ (egal wer das aktuell sein mag) möglichst unattraktiv; SO unattraktiv, das niemand, der noch halbwegs bei Sinnen ist (und die Podesta-mails zum ‚Multikultistaat‘ zeigen, das selbst US-Demokraten diesbezüglich durchaus noch klar im Kopf und urteilsfähig sind) mit diesem … Ding (aus einer anderen politischen Welt) etwas zu tun haben möchte.

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      Lila Luxemburg am

      Teil II

      Aber wie auch immer: Wird das Ding in Doisselaahn gebaut … kann man sicher sein, daß es schon untergeht, bevor es vom Stapel gelaufen sein wird. Das Einzige was wirklich (vermutlich jedenfalls) funktionieren wird, werden die Unisex-Toiletten und die Paarungsräume für die Schwulen unter der Besatzung sein. Ach ja, und natürlich die Bordmoschee … klar, DIE muß natürlich schon funktionieren. LOL LOL

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    Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    dem Artikel von CLAUDIO MICHELE MANCINI ist eigentlich nicht mehr viel hinzufügen. Da ich selber Dienstzeit bei der Truppe/Heer in den 90 er Jahren hatte, kann ich von über 20 Jahren auch nur berichten was eigentlich alles schon im A*** war. Schon damals war jedes 3. Fahrzeug, ob es ein VW T 3, Golf 2 oder Mercedes G Modell war nicht einsatzbereit. Die Hälfte der Unimog standen im Hanger mit diversen Leiden von A-Z. Das älteste Fahrzeug von 1956 was ein Magirus Deutz, den konnte man glatt noch als einsatzfreudig bezeichnen da er zumindestens Sommer wie Winter angesprungen ist. In der Inst. fehlte es grundsätzlich an allem, Werkzeug brachten die Soldaten zum teil von zu HAUSE mit um den Betrieb halbwegs aufrecht zu erhalten. Ersatzteile wurden schon damals oft auf dem Zivilweg bestellt, weil über die Bundeswehr nichts mehr zu bekommen war. 2 Übungen mussten abgesagt werden weil kein Diesel für die Fahrzeuge bereit stand. Weitere 2 Übungen mussten abgesagt werden weil die Fahrzeuge nur zur Hälfte Einsatzbereit waren und es an Ersatzteilen fehlte. Ich kenne Offiziere die im Monat mindestens 20 Beschwerdebriefe geschrieben haben zum Bundesministerium. Eine Antwort gab es darauf so gut wie nie.

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      Marques del Puerto am

      Irgendwann kam der Frust und die Gleichgültigkeit dazu. Wie soll man auch Soldaten zu was motivieren wenn nichts klappt oder auch nichts da ist ! Sogar Schuhcreme oder Schnürsenkel waren Mangelware. Unsere 2 Minenräumpanzer Keiler standen eingewachsen auf einer nassen Wiese und einige der Leute waren der Meinung die stehen schon 80 Jahre dort.
      Ende 1998 bin ich dort vom Hof gefahren und habe mich nicht mehr umgedreht weil ab dann sollte doch alles auch besser werden. Aber was passierte es blieb fast alles gleich bis auf das die Frauen auch Dienst an der Waffe erledigten ( mehr oder weniger ) und das sich die Truppe in Aufgaben stürzte durch Dank der rot-grünen Regierung die sie nicht erfüllen konnte.
      Die Verteidigungsarmee wurde umerklärt in eine Angriffsarmee ohne das dies jemals ausgesprochen wurde mit den gleichen Voraussetzungen der voran gegangenen Pleiten, Pech und Pannen. Es wurde zwar mehr Geld in den Topf geschmissen, aber richtig angekommen an den richtigen Stellen ist das nie.

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        Marques del Puerto am

        Das einzigste was seit Jahren klappt, die Kohlen sind pünktlich auf dem Konto der Soldaten.
        Aber auch die mittlerweile gute Bezahlung zieht in der Bundeswehr keine wirklichen Fachkräfte automatisch mit sich. Im Standort Colbitz-Letzlinger Heide werden seit Jahren private Fuhrunternehmen wie Firma Malkowsky bestellt um Material oder Fahrzeuge zu befördern. Nach Aussage der Bundeswehr ist diese Art in Zusammenarbeit mit zivilen Firmen wirtschaftlicher. In Wirklichkeit hat die Bundeswehr keine Tieflader mehr zur Beförderung und schon lange keine Soldaten mehr die diese LKW,s überhaupt bewegen könnten.
        Zu allem Übel kommt noch eine Verteidigungsministerin die von tuten und so gut wie von blasen keine Ahnung hat. Somit müssen teure Beraterfirmen her die alles mögliche beraten aber letztendlich zu keinem guten Ergebnis kommen. Dabei ist es recht einfach, einfach nur mal zuhören was die Soldaten plagt und was gemacht werden müsste. Einfach mal mit einem Oberst ein Kaffee trinken gehen oder mit dem General am Mittagstisch treffen. Vieles ließ sich so klären ohne dazu Millionen an Steuergeldern zu verschwenden.
        Aber letztendlich ist der Zustand der Truppe nichts weiter wie das Spiegelbild von Deutschland und seiner Regierung. Pleiten, Pech und Pannen sind da ehrlich gesagt noch viel zu milde Ausgedrückt!

        Mit besten Grüssen

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    Solche "Besonderheiten" sind immer ganz typisch für Reiche auf dem Absteigenden Ast!
    Um Rom zu erobern, brauchte man es im 5.Jh. nicht mal mehr zu belagern, sondern nur die Wasserleitungen zu zerstören; denn keiner konnte sie mehr reparieren!
    Im Asterixheft hat man die Endphase das alten Ägypten da hübsch auf die Schippe genommen, mit dem Baumeister Numerobis; denn einen Palast wollte man schon haben, aber der kriegte keinen mehr zustande. Offensichtlich bauen Baumeister von seinem Schlage BER, nur fehlen da ein Asterix und ein Mirakulix samt Zaubertrank um das Ding fertig zu stellen!
    Von so einem Pestigeobjekt sollte man also die Finger lassen oder gkeich die Chinesen beauftragen!

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      Da ist gewiss was dran.
      Das Umfeld-Zustände wird vom Volk deftig, aber immerhin deutlich beschrieben.

      Meist mit zynischen und polemischen Unterton.

      Und dennoch, es gleichen sich die Anzeichen, bis hin zum völligen Versagen.
      Aber solange wir es bezahlen, so lange werden wir es hinauszögern.

      Es ist demnach keine Frage des Ob, sondern eher nur eine Frage der Zeit.

      Ich hoffe nur für meine Kinder, das es so wie zur damaligen DDR-Zeit, unblutig abgeht!
      Hier habe ich diesmal meine Zweifel…

      PS: die Kirche aus dem Staat!

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      @ LIVIA

      Offensichtlich habe die alten, dekadenten Römer es Ihnen angetan.
      Parallelen sind aber durchaus erkennbar.

      Ja, es waren sozusagen die fehlenden Fachkräfte, die verunmöglichten,
      dass die Wasserleitungen der trennwandfreien Latrinen repariert
      werden konnten. Also mussten die Römerinnen und Römer wieder
      im Wald und auf der Heiden im stehen urinieren und auch das eine
      oder andere Geschäftchen erledigen.

      Die ersten Baumhäuser entstanden. Dafür holzten sie mutmaßlich die
      Pinienwälder des Libanon ab, denn die eigenen musst logischerweise
      stehen bleiben.

      Allerdings hätten die Römer niemals Chinesen für ihre Prestigeobjekte
      beauftragt, sondern eher die Türken; die haben schon einen neuen,
      funktionierenden Airport. Wie haben die das nur geschafft?

      Es liegt mutmaßlich am grünen Zaubertrank Pfefferminztee.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Ein Flugzeugträger austauschen gegen eine alte Fregatte,diese Nichtskönnerinnen kriegen es nicht mal hin einen alten Schoner zu restaurieren.

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    Franz Schroeder am

    Könnte ja sein, dass der Alliierten Boss Trump ihr den Befehl, äh mit der Bitte, an Einschii herangetreten ist so ein Schiffchen zu bauen. Da wir laut Schäuble kein souveräner Staat sind, muss sie halt jetzt irgendwie frohe Kunde verbreiten, was der Chef ihr aufgetragen hat.

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    Der Flugzeugträger soll wie der Eurofighter (noch so eine Totgeburt wie alles was die EU hervorbringt) ein EU Projekt sein. Also nicht ein Flugzeugträger für die Luftwaffe oder Marine. Dazu hätten wir he nicht genug flugfähige Maschinen, um solch eine Investition zu rechtfertigen. Aber es geht eindeutig in Richtung EU Armee. Mal nachzählen was es da so gibt: UNO Kontingente, Nato, BW, und bereits bestehende EU bereitgestellte Kontingente. Reichlich Einsparpotential.

  13. Avatar

    Ich habe mir das mehrfach auf der Zunge zergehen lassen.

    Und noch einmal:

    Flug Zeug träger.

    Da funktioniert bei der Bundeswehr nicht mehr viel, denn sonst würde der Bericht über den Zustand der BW nicht unter Verschluss gehalten.

    Dann muss ein

    Flug Zeug träger her, der

    normalerweise im Flottenverband fährt.

    Wo ist der Verband?
    Liegt im Dock oder auf Redee, weil mal wieder defekt.
    Oder wird die desolate Georg Fock zum Träger ausgebaut? Deshalb die Haushaltsmittelerhöhung von 10 auf 135 Mio.€?
    Oder wird der Träger outgesourct?
    Oder von entliehenen Schiffen begleitet?

    Was wird der Spass den Michel kosten?
    1 Milliarde, 10 Milliarden, 100 Milliarden?
    Grenzen nach oben gibt es nicht mehr, siehe Stuttgart 21, BER.
    Was kommt demnächst?
    Eine Raumstation?

    Da kann man nur hoffen, dass der Bundesrechnungshof denen heftig auf die Finger schaut.

    Die Sektsteuer, die es heute noch gibt, diente einst dazu , die Kriegsflotte zu finanzieren.

    Und wie wird diese Steuer bei dem angeblichen Finanzloch im Bundeshaushalt des BMF heissen?

    Lasst euch was kreatives einfallen?

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      "Was wird der Spass den Michel kosten?
      1 Milliarde, 10 Milliarden, 100 Milliarden?"

      Was ist schon Geld … in der Tunt… äh, Bunten Republik?

      "Was kommt demnächst?
      Eine Raumstation?"

      ZWEI! Die aber beide nicht funktionieren werden, wegen … na ja, irgendwelche der üblichen Gründe halt; die Unisextoiletten sind nicht gendergerecht – die Schwulenpaarungsräume nicht stylisch genug, so daß die Schwulen nicht in Stimmung kommen können – der Weltraummuezzin wurde vergessen – die Wickel- und Entbindungsstationen an Bord sind … irgendwie … rassistisch. Mit anderen Worten: Der Wille zum Erfolg war da – was fehlte … war der Erfolg. Schluchz.

  14. Avatar
    Mad Scientist am

    Hihi, hat die mal daran gedacht, dass ein Flugzeugträger so etwas ist wie der BER, nur schwimmend und voll mit Militär? Die Chefin wäre übrigens Flinten-Uschi. Ja genau, die, die so schon nix auf die Reihe kriegt, soll jetzt mit nicht fliegenden Flugzeugen einen Marine-BER ausstatten, der auch noch schwimmen können muss. Der Super-Gau. Da wäre es besser, wir würden das Geld bei der EZB abholen, in Berlin ein Feuerchen machen und Würstchen grillen. Es wäre auch weg, aber eben mit dem größten öffentlichen Feuer seit Gründung der Republik.

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    Finde ich sehr gut, aber die ******** sollte den ersten Start im Flugzeug selbst steuern.

  16. Avatar
    Frank Stendel am

    Ein Flugzeugträger für die Bundesmarine? Das ist ja ein Brüller! Die deutsche Marine hatte nie einen Flugzeugträger im Dienst. Es gab lediglich den unvollendeten Flugzeugträger der Kriegsmarine, die Graf Zeppelin. Diese war aber schon zum Zeitpunkt ihres Baus technisch überholt und wurde 1947 vom Russen als Zielschiff in der Ostsee versenkt. Man kann sie ja heben. Dann hat schon einen Träger. 😀

  17. Avatar
    brokendriver am

    Eiin neuer Flugzeugträger für Moslem-Merkel (CDU) muß sein.

    Denn von dort kann man diese Deutschland-Verräterin zum Mond schießen.

    Nur so können wir unser Deutschland, unsere Flughäfen, unserer Segelschulschiff "Gorch Fock"

    und unsere Bundeswehr wieder schlagkräftig aufbauen ohne Flinten-Uschi und all die

    anderen CDU- und SPD-Kompasen….

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      Um ‚unser‘ Deutschland wieder aufzubauen, müssen vor allem erst mal ca. 90% der Deutschen … weg! Ob nun auf den Mond … oder nur in die Nordsee … ist letztlich egal. Hauptsache: WEG!!!

    • Avatar
      Jeder hasst die Antifa am

      Dieser Flugzeugträger soll bestimmt im Mittelmeer als Asylantentaxi fungieren da passen mehr drauf und der fährt dann durch bis Bremen wo schon die Hafenklatscherinnen mit Teddys warten und Rapefugees Welcom rufen.

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    Halt. An dieser Stelle muss ich Angela Merkel und ihr Team wirklich mal in Schutz nehmen. Die Idee mit dem Flugzeugträger kam ursprünglich von mir. Zwischen Helgoland und Scharhörn kreuzend, wird er die weltweiten Natursteinlieferungen über Nordsee und Elbe für meinen Pyramidenbau flankieren. Das ist alles. Mehr war nie geplant!

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    heidi heidegger am

    Ich erinnere noch Verteidigungsheini Scharpings (wer sonst?) Lügerei-Trickserei zwecks wegen den Eurofighter-Jets damals. Die könnte man nicht mehr abbestellen, weil die Verträge (vulgo: Schmiergelder) bereits fast unterschrieben bzw. geflossen wären. jaja..Warum wird die Gorch Fuck nicht mit Senkrechtstartern auf-nachgerüstet, häh? Das wäre *al improviso*-McGyver-Gabi-stylie irgendwie, hihi..

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      Marques del Puerto am

      Unser Bademeester Scharpi als er mit Gräfin Cosel im Teich plantschte. *g* Die Bundeswehrreform und seit dem jagt eine Reform die nächste !
      Mit solchen Fachkräften kannste nicht zusammen arbeiten, das hätte SPD Goldbrand Schulze auch hinbekommen.
      MBG

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      Lila Luxemburg am

      "Warum wird die Gorch Fuck nicht mit Senkrechtstartern auf-nachgerüstet, häh?"

      Schau mirrr in die Augen, Kleines (Nein, NICHT s-t-e-c-h mir in die Augen – das machen nur Moslems. Und Polen. Mit deutschen Kriegsgefangenen): Die Senkrechtstarter sind alle schon an Bord – eine komplette Wagenladung Feuerwerksraketen vom letzten Sylvester. Vermutlich ohne Treibsatz, weil … wir sind bei der Bunteswehr, aber … immerhin: Der Wille war vorhanden LOL). Zacknweg. LOL LOL

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