Beispiel Marxloh: Massenzuzug von Migranten – Kriminalität, vermüllte Städte, No-go-Areas

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Marxloh in Duisburg, einst ein beliebtes Geschäftsviertel, gilt als Inbegriff verfehlter Kommunalpolitik, gescheiterter Integration. Müll wird aus dem Fenster geschmissen, die Ratten damit gefüttert, die sich ebenso vermehren wie die Verbrecher. Die Zustände in diesem Stadtteil, der zu den ärmsten und kriminellsten Deutschlands gehört, sind nicht mehr kontrollierbar. Selbst alteingesessene Ausländer gehen abends nicht mehr vor die Tür, haben Sorge um ihre Kinder. Es ist unsicher, die Polizei spricht von einem rechtsfreien Raum, gesteht ein: „Wir sind überfordert!“ So wie überall in Deutschland.

Die Bewohner äußern Ängste, „wenn plötzlich 40 Leute um einen rumstehen und man nicht weiß, ob sie einen angreifen“, beklagt ein türkischer Taxifahrer gegenüber Pro 7. Von 19.000 Einwohnern im ehemaligen Kohlearbeiter-Revier im Ruhrgebiet haben 64 Prozent ausländische Wurzeln; Kopftücher zeichnen das Stadtbild. Die meisten kamen in den 70er Jahren aus der Türkei hierher, viele auch von ihnen sind bereits weggezogen, zahlen lieber mehr Miete, die sie sich kaum leisten können, als in diesem verwahrlosten Ghetto zu leben. Viele Häuser sind unbewohnbar, werden trotzdem genutzt: Von kriminellen Banden, die pro Matratze kassieren. Und die sind zahlreich ausgelegt in den vergammelten Wohnungen.

Marxloh: Müll in den Hinterhöfen, vor den Häusern | Foto: Screenshot Pro7

In der Hagedornstraße haben sich Armutsflüchtlinge aus Südosteuropa, vornehmlich Bulgarien und Rumänien breitgemacht. In Folge der Arbeitnehmer-Freizügigkeit steht allen EU-Bürgern ohne erforderliche Arbeitserlaubnis die freie Wahl des Landes zu, in dem sie arbeiten wollen, die Berechtigung selbst nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses dort zu bleiben, sämtliche Sozialleistungen zu beanspruchen.

Seit vier Jahren strömen Menschen aus dem Balkan ein; sie bringen ein völlig konträres Verständnis von Wohnkultur, Ordnung und Sauberkeit mit. Allein 2018 sollen es 300.000 Menschen gewesen sein. Nichts Genaues weiß man nicht. Eine marxloher Ureinwohnerin (66) spricht von „Sauhaufen, katastrophalen hygienischen Zuständen, Rattenlöchern im Hauseingang“ seither.

Alles kein Einzelfall. Die Weseler Geschäftsstraße ist nahezu komplett in türkischer Hand, zwar Beispiele tatsächlich gelungener Integration, doch die Deutschen wurden peu à peu zurückgedrängt, meiden ihre Läden, und selbst die fleißigen Menschen vom Bosporus, die sich etwas aufgebaut haben, beschweren sich über die zunehmende Kriminalität, die Einzug hielt mit denen, die sich nicht an Regeln und Gesetze halten wollen.

Müll in den Hinterhöfen, der vor sich hingammelt | Foto: pixabay

600 Polizeieinsätze mit jeweils vier Streifenwagen und mehr allein im vergangenen Jahr waren vonnöten, und selbst die Ordnungshüter sprechen von No-go-Areas. Die Hinterhöfe sehen aus, als habe eine Bombe eingeschlagen: Vergammelnder Müll, wohin das Auge schaut, Matratzen bieten Unterschlupf für allerlei Ungeziefer, Matratzen stinken vor sich hin, und selbst die Vermieter trauen sich nicht in ihre eigenen Gebäude, in denen teilweise heimlich Bordelle betrieben werden. Ziehen die Mieter aus, nehmen sie die ohnehin zuvor überbelegten Wohnungen komplett auseinander, hinterlassen ein Eldorado für Ratten.

Arnold Plickert von der Gewerkschaft der Polizei prangert an, dass allein bei Erscheinen der Polizei diese unverzüglich von bis zu 50 Personen umzingelt, beim „Ergreifen von Maßnahmen sofort attackiert, angegriffen werden“, um den „eigenen Clan“ zu schützen. Eine Verrohung finde statt – auch geschuldet dem ständigen personellen Personalabbau, der mit Respektverlust einhergehe.

Marxloh ist repräsentativ für die Vermüllung von Städten, Ruinierung von Häusern, Verelendung von Strukturen in Folge des unkontrollierten und massiven Zuzugs von Menschen, die andere „Ansprüche“ an Kultur, an Wohnen, an Sauberkeit stellen. Selbst öffentliche Anlagen bleiben nicht verschont: Allein in Köln holen die Abfallwirtschaftsbetriebe AWB an sonnigen Wochenenden bis zu 20 Tonnen Müll aus den Parks, in denen trotz Verboten Feuer entzündet werden, gegrillt, die Hinterlassenschaften den deutschen Aufräumdiensten überantwortet wird. Berlin und Hamburg melden die gleichen Probleme.

Müll und Flaschen in Parks und Grünanlagen | Foto: pixabay

Auch in Hagen beklagen sich Anwohner über diesbezügliches rücksichtsloses Verhalten von Migranten aus Bulgarien und Rumänien. Aus der Friedensstraße sind die meisten Bewohner längst ausgezogen. „Unerträglicher Gestank“ mache sich breit, wie eine letzte „Mohikanerin“ beklagt. Allerorten herumliegender Müll, laute Musik bis in die frühen Morgenstunden und Einbrüche hätten die ursprünglichen Mieter vertrieben.

Spülwasser wird einfach aus dem Fenster geschüttet

Sie selbst ist Ausländerin, vor 40 Jahren aus der Türkei zugezogen „doch wenn jemand das Spülwasser vom oberen Stockwerk auf die Straße schüttet“, fehle ihr jegliches Verständnis, sagt sie gegenüber der Westfalenpost. Altenhagen sei schon immer ein Multi-Kulti-Stadtteil gewesen, betont ein Rentner, „aber seit zwei Jahren vermüllt hier alles.“ Möbel etwa, die ihrer Entladung aus einem Umzugswagen harrten, würden einfach mitgenommen, Verkäuferinnen im Supermarkt getrauten sich nicht, klauende Kinder aufzuhalten, und auch der Mann, „der mit einem großen Audi mit bulgarischem Kennzeichen“ vorfahre „und Geld durch das heruntergelassene Seitenfenster“ kassiere, mache ihm Angst.

Während der von Frontex geführten Operation Triton im südlichen Mittelmeer nimmt das irische Flaggschiff LÉ Eithne im Juni 2015 zahlreiche Migranten auf. Foto: Irish Defence Forces, CC BY 2.0, Wikimedia Commons

All das sind Symptome, wie sich ein ganzes Land verändert, in das unkontrolliert Massen von Menschen einströmen ohne Einwanderungs-Gesetze, wie sie in sämtlichen anderen Ländern dieser Welt existieren. Ein solches selektiert Zuwanderer nach Qualifikationen, Bildung, materieller Eigensicherung, intellektueller und religiöser Kompatibiliät, interkultureller Befähigung, sprachlichen Vorkenntnissen: kurzum nach Zugewinn für die bestehende Gemeinschaft.

Auf diese vorausschauenden wie weisen Bedingungen, eindeutig die Sozialsysteme, die Kultur, die Traditionen, die Gesellschaft, die Infrastruktur und vor allem die eigenen Bürger schützenden Voraussetzungen aber pfeift die deutsche links-grüne Politik einer die Werte von Verstand und Verantwortung verraten habenden Kanzlerin (CDU), die trotz der ausufernden Zustände in diesem Land stoisch weiterhin unbesehen jedem angeblich Bedürftigen Tür und Tor sperrangelweit öffnen will.

Und mit dem am 11. Dezember in Marokko ratifizierten Migrationspakt werden beschriebene Horrorszenarien Fahrt aufnehmen und nicht nur unsere Städte, sondern die gesamte Gesellschaft wird vermüllt sein. Die Hirne besagter Verantwortlichen sind es ohnehin bereits…

Über den Autor

Iris N. Masson

19 Kommentare

  1. Beobachterin am

    Seit Jahrzehnten wird über Horror-Stadtteile in Duisburg berichtet.

    Letztlich hat keine Maßnahme gegriffen. Es soll Politiker, Sozialarbeiter, ja sogar Künstler gegeben haben, die ernsthaft vor Ort anpacken wollten, um die Situation zu verbessern – einige sind dabei krank (depressiv) geworden und mussten ihre Arbeit schließlich abbrechen.
    Abreißen, wie sie es mit Bruckhausen gemacht haben, wäre wahrscheinlich die einzigeLösung. Teilweise werden heruntergekommene Häuser ja auch schon zugemauert. Da niemand so genau weiß, wer sich überhaupt dort aufhält, sollte man die Stadtteile schließen – Unproblematisch wäre die Enteignung zwar nicht, aber lösbar.

  2. HERBERT WEISS am

    "Müll wird aus dem Fenster geschmissen…" – Das kam damals in unserem Heim auch schon vor, wurde aber von uns konsequent unterbunden. Dadurch ging es so einigermaßen. Doch unsere Oberkomiker raffen das nicht. "Wer öfter mal ein Auge zudrückt, kommt irgendwann nicht mehr aus dem Blinzeln heraus", formulierte einst der Eulenspiegel-Autor Rudi Strahl. Das erinnerte an die alte Geschichte aus einem Lesebuch von einem kaputten Dachziegel, der vom Hausherren ignoriert wurde, bis schließlich eine teure Instandsetzung nötig war.

    Realitätsverweigerung war schon immer der Anfang vom Ende.

    Gute Nacht, Deutschland!

  3. Nachtigall,Ick hör dir trapsen. "Ein Einwanderungsgesetz,daß die Zuwanderer selektiert nach diesem und jenem brauchen wir nicht,weil wir GAR KEINE Einwanderung brauchen,nix,null,basta! Was wir brauchen sind Gesetze,die potentielle Infiltranten vom Kommen abschrecken und bereits hier befindliche zum Gehen veranlassen. Und wir brauchen auch keine Pseudo-Patrioten,die der Infiltration ein Hintertürchen offen halten wollen.

  4. Der schon länger hier lebende Doofzahldödel wird erst dann kapieren welche Politparasiten, Parteischmarotzer und arbeitsscheuen Volksschädlinge er am Kacken hält, wenn er vom importierten Humangold aus dem Bett und aus den eigenen vier Wänden geprügelt wird. Aber dann kann er sich ja zu den Linken, Grünen, Gelben, Schwarzen und Scharia-Sozis flüchten, denn die gewählten Gutmenschen werden ihm in ihren feudalen Buden garantiert freie Kost und Logis auf Lebenszeit gewähren.

    • Lila Luxemburg am

      "Der schon länger hier lebende Doofzahldödel wird erst dann kapieren welche Politparasiten, Parteischmarotzer und arbeitsscheuen Volksschädlinge er am Kacken hält, wenn er vom importierten Humangold aus dem Bett und aus den eigenen vier Wänden geprügelt wird."

      Leider … nein! Auch dann … wird er es nicht kapieren. Ich denke – nachdem ich diese Entwicklung seit ca. einem halben Jahrhundert bewußt erleben darf, und sie schon als Kind als Katastrophe empfunden habe – , daß wir es hier mit einem Menschentypus zu tun haben, dessen bemerkenswerte Resistenz gegen die Erkenntnis seiner eigenen Abschaffung zu nichts anderem führen kann als eben dazu: seiner Abschaffung! Und mittlerweile … halte ich das auch für gut!!

  5. Müll, unheimliche Phänomene, tote Kinder. So fängt es jedesmal an, Pfennig für Pfennig. Aber niemand will etwas gesehen haben. Das ist die Derry-Krankheit. Zeit für den Klub der Verlierer zusammenzukommen und das Todeslicht auszuschalten!

    • heidi heidegger am

      *schluck* d-d-dunkle poesie! wass los du luftpumpäää?-haste keine pauer mehr oder wat?-biste wetterfühlich? werde dich gleich wieder aufbauen mit einem *TimWiese-Kalli video*-der nennt den laden übrigens "mexloh". ich nenne ihn "gammeldisco" oder so..aber passender zu deiner stimmung ist wohl eine kleine dosis:

    • heidi heidegger am

      ICD H47.2
      Optikusatrophie
      Temporale Abblassung der Papille

      klare fehldiagnose, Gabi, tsstss..meine differencialdiagnose lautet: "denen da oben geht es besser als denen da untäään." -> an diesem spitzenbefund (politisch aber wertlos unn dat) labt sich übrigens seit fuffzich jahren der held der doofies aller couleur-dieser Günni Wallraff. *äärrghs*

  6. Da wo es sich Wanderung innerhalb der EU handelt, ist erst gar kein Einwanderungsgesetz vonnöten. Darüber hinaus würde ein Einwanderungsgesetz nicht illegale Grenzüberschreitung betreffen. Die Regierung tut so, als gäbe es derzeit keinen Mechanismus für die qualifizierte Anwerbung von Fachkräften. Es ist eine Scheindebatte, welche ganz andere Ziele verfolgt. Wollte Deutschland den Bedarf an Fachkräften decken, bräuchte es nur zur geliebten EU schauen, dort gibt es die EU Bluecard, genau für diese Zwecke. Dass wir hier unter dem Deckmantel des Fachkräftemangels das Gesindel der Welt hierher holen, ist schlichtweg Inkompetenz und/oder Vorsatz. Mal ganz kurz hier rein lesen:
    http://www.bluecard-eu.eu

    • Es ist keine Inkompetenz und auch kein Politikversagen.
      Gut einige Berufslose und Studienabbrecher welche bestens alimentiert auf der Tribüne sitzen. Aber nicht die Strippenzieher

      Der Morgenthau, Kaufmann, Hooton Plan … aber was quäckt Focus "Der Plan, Deutschland in einen Agrarstaat zu verwandeln, ist ein weit verbreiteter Mythos." nur weil aus machtpolitischen Erwägungen des Kalter Krieges dieser Plan vorübergehend auf Eis gelegt wurde.

      Und nur weil die Subversion, die Bevölkerung "durch Angehörige anderer Völker zu ersetzen", auch auf weitere europäische Staaten ausgeweitet wurde so ist der „Kaufmann – Plan“ doch nicht obsolet.
      "Was die Sterilisation der Männer betrifft, …" so hat Theodor Kaufmann sicherlich nichts gegen Bisphenol A (BPA), Tributylzinn-Verbindungen (abgekürzt TBT für englisch Tributyltin) usw.

    • Es ist keine Inkompetenz und auch kein Politikversagen.
      Gut einige Berufslose und Studienabbrecher welche bestens alimentiert auf der Tribüne sitzen. Aber nicht die Strippenzieher

      Der Morgenthau, Kaufmann, Hooton Plan … aber was quäckt Focus "Der Plan, Deutschland in einen Agrarstaat zu verwandeln, ist ein weit verbreiteter Mythos." nur weil aus machtpolitischen Erwägungen des Kalter Krieges dieser Plan vorübergehend auf Eis gelegt wurde.

      Und nur weil die Subversion, die Bevölkerung "durch Angehörige anderer Völker zu ersetzen", auch auf weitere europäische Staaten ausgeweitet wurde so ist der „Kaufmann – Plan“ doch nicht obsolet.
      "Was die Sterilisation der Männer betrifft, …" so hat Theodor Kaufmann sicherlich nichts gegen Bisphenol A (BPA), Tributylzinn-Verbindungen (abgekürzt TBT für englisch Tributyltin) usw.

    • Es ist keine Inkompetenz und auch kein Politikversagen.
      Gut einige Berufslose und Studienabbrecher welche bestens alimentiert auf der Tribüne sitzen. Aber nicht die Strippenzieher

      Der Morgenthau, Kaufmann, Hooton Plan … aber was quäkt Focus "Der Plan, Deutschland in einen Agrarstaat zu verwandeln, ist ein weit verbreiteter Mythos." nur weil aus machtpolitischen Erwägungen des Kalter Krieges dieser Plan vorübergehend auf Eis gelegt wurde.

      Und nur weil die Subversion, die Bevölkerung "durch Angehörige anderer Völker zu ersetzen", auch auf weitere europäische Staaten ausgeweitet wurde so ist der „Kaufmann – Plan“ doch nicht obsolet.
      "Was die Sterilisation der Männer betrifft, …" so hat Theodor Kaufmann sicherlich nichts gegen Bisphenol A (BPA), Tributylzinn-Verbindungen (abgekürzt TBT für englisch Tributyltin) usw.

  7. Die Verslummung beginnt in den Köpfen
    (Massengaukler, Fäkalsprache, Familienauflösung, Toleranz außer gegenüber Naturdeutschen, TV-Trash …).
    Viele Stadtteile werden freiwillig mit Schmierereien verslummt,
    ohne dass sich jemand aufregt.
    Die Schickeria zieht einfach woanders hin.
    Und die Fensterscheiben der Supermärkte werden ja bereits mit Gitter geschützt.
    Da ist in vielen Köpfen auch eine Massenvergewaltigung nicht schlimm,
    solange es nur den übernächsten Nachbarn betrifft
    und man alles sowieso schon hundertfach im Fernsehen gesehen hat.

    Selbstverständlich spielen die antideutschen Hass- und Hetzmedien
    eine entscheidende Rolle dabei, die Städe und das Land zu babylonisieren.
    So sagte der Merkeldeutsche Rotfunk (MDR) heute doch tatsächlich,
    dass der Besuch der Systemmarionette Walter Steinmeier "für ALLE eine sehr gute Sache" gewesen sei.
    Steinmeier, der auch für Chemnitz scheinbar Marxloh-Zustände anstrebt
    (2013 vier Vergewaltigungen, 2017 fünfzig!), hat also entweder nur Fans in Chemnitz
    oder lauter Claqueure bei seiner Gesprächsrunde gehabt.

    Oder hat der MDR etwa gelogen und Fake-News verbreitet?

    • Lila Luxemburg am

      "(2013 vier Vergewaltigungen, 2017 fünfzig!)"

      KEINE ATEMPAUSE … GESCHICHTE WIRD GEMACHT – ES GEHT VORAN!!!

  8. RT Deutsch Trump: "Mich würde nicht überraschen, wenn George Soros die Migranten-Karawane finanziert"

    Spülwasser …
    Tragödie im Märkischen Viertel: Liebesbriefe an ein totes Kind …

    18.10.2018 – Er soll das Holz ins Haus geschleppt und vom Balkon geworfen haben. … Der Stamm, die Polizei sagt, er wiege 15 Kilo, ist in ihren …
    Es möge der 10 Jährige die 15 Kilo über den Balkon werfen und die ARD uns diese polizeiliche Nachstellung der Tat zeigen!
    Bitte Klammerbeutel zum Nachpudern, Bitte!

  9. DerSchnitter_Maxx am

    Futschland exportiert Spitzenprodukte … aber wie lange noch, wenn es im gleichen Moment, Sondermüll importiert … ?

  10. "Massenzuzug von Migranten: Kriminalität, vermüllte Städte, No-go-Areas"…und das Auswaertige Amt verteidigt den Migrationspakt den Merkel unterschreiben will. Die Bevoelkerung wird darauf aufmerksam gemacht, dass die AfD Fake News verbreitet und alles gar nicht so ist wie sie es darstellt. Seid bereit !!

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