Bei den Genossen der SPD brennt die Hütte – und Sarrazin auf dem Scheiterhaufen der Meinungsfreiheit

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Erneut werden die roten Genossen ihrem Ruf gerecht, sich gegenseitig mit Verbalattacken, Vorwürfen und diskreditierenden Angriffen aus dem Weg zu räumen, wenn es um Wahl und Ämter geht. Dieses Mal in Thüringen. Anlass ist Thilo Sarrazin.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Oskar Helmerich, ehemaliges Mitglied der AfD, hat es gewagt, den umstrittenen Buchautor Thilo Sarrazin zu einer für den 22. Mai anberaumten Lesung nach Erfurt einzuladen – vier Tage vor der Thüringer Kommunal- und der Europawahl. Nicht nur für die Parteivorstände ein Affront ohnegleichen. Während Profi-Nörgler Ralf Stegner, stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein, auf Twitter vom Leder zieht und seine umfangreiche Hassgemeinde wissen lässt, dass anständige Sozialdemokraten mit Sarrazin nichts zu tun haben wollen, distanziert sich Thüringens Parteichef Wolfgang Tiefensee von seinem Parteifreund Helmerich „ausdrücklich und scharf“. Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach hat das Messer gezückt und macht dem Adenauerschen Bonmot „Freund – Feind – Parteifreund“ alle Ehre. Ihm reichte die „Klarstellung“ Tiefensees bei weitem nicht aus, und er hetzte: „Weshalb gehen Sarrazin und Helmerich nicht zurück in die AfD? Da gehören sie auch hin.“

Screenshot Twitter

„Sarrazin ist ein Rassist und Antisemit“, kritisierte am Wochenende auch der Landesvorsitzende der Thüringer SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, Oleg Shevchenko. „Seine Thesen haben den Hass noch stärker gemacht und die Neue Rechte beflügelt. Sie sind das Gegenteil von Sozialdemokratie.“ Zudem forderte der 23-Jährige: „Die Veranstaltung gehört abgesagt.“ Und die AfD? Sie beobachtet mit stillem Vergnügen die weitere Eskalation.

Nun ja, Bruder- und Schwestermorde innerhalb der Partei sind sozusagen längst gepflegte Tradition und gehören zur Routine einer boshaften Demontage. In den Augen Lauterbachs sind Helmerich und Sarrazin ebenfalls „Rassisten und Demokratiefeinde“, die sich hinter dem Parteienrecht der SPD verschanzten. Bei den Genossen ist nun Feuer unter der Hütte, denn Helmerich, der nach Austritt aus der AfD seit 2016 der SPD-Landtagsfraktion angehört, hat zweifellos mit der Verpflichtung Sarrazins das Anfeuerholz für einen handfesten, internen Flächenbrand geliefert. Die Schadenfreude in der AfD ist groß, die sich beim Kollegen in der SPD für die geplante Lesung Sarrazins via Twitter bedanken.

Angesichts des Aufruhrs in der SPD, die eine Lesung des angeblich islamfeindlichen Publizisten und SPD-Mitglieds Thilo Sarrazin ausgelöst hat, dessen Bücher man am liebsten auf dem Scheiterhaufen verbrennen würde, sei dem geneigten Leser die COMPACT Spezial-AusgabeNr. 9 empfohlen – eine Chronik der Zensur in der BRD, die mit dem Mythos, dass wir in einem Land mit Meinungs- und Pressefreiheit leben, aufräumt. In Deutschlands TV-, Radio- und Presseerzeugnissen greift die Zensurwut ebenso um sich wie im Bereich der Literatur. Eva Herman, Akif Pirinçci, Matthias Matussek, Nicolaus Fest, Gerhard Wisnewski, Elmar Hörig, Frieder Wagner, Michael Vogt, Jürgen Elsässer, Ken Jebsen und Jan van Helsing sind allesamt Opfer des Kriegs gegen unliebsame Meinungen geworden. Ihre Geschichten werden in „Zensur in der BRD – Die schwarze Liste der verbotenen Autoren“ erzählt: pointiert, faktenreich, unwiderlegbar. Erhältlich im COMPACT Shop.

Die Einladung an den medial und politisch diskreditierten Publizisten war am Wochenende öffentlich geworden. Helmerich hatte sie mit seinen Parteifreunden nicht abgesprochen und schon vor Wochen den Parksaal im Steigerwaldstadion für eine Diskussionsveranstaltung gebucht. Sarrazins Zusage hat das Zeug für tiefgreifende Auseinandersetzungen zwischen den Genossen, nachdem die Parteispitze mehrere Male über Partei-Ausschlussverfahren versucht hatte, dem SPD-Mitglied Thilo den Stuhl vor die Tür zu setzen – weil er gegen die Grundwerte der Partei verstoßen haben soll, was Sarrazin bestreitet, und wegen seiner neuerlichen angeblich islamfeindlichen Thesen in seinem jüngsten Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“. Das Verfahren gegen ihn läuft, ein Urteil der zuständigen SPD-Schiedskommission in Berlin wird für Mitte dieses Jahres erwartet. Grund genug für die Jusos, lautstark die Veranstaltung mit einem angeblichen Rassisten abzusagen.

Es beißt die Maus den Faden nicht ab, die SPD hat wieder einmal zur internen Hatz geblasen. Die
Grabenkämpfe sind in vollem Gange und dürften auch an der Parteivorsitzenden Andrea Nahles nicht unbeschadet vorübergehen. Umfragen zufolge droht der SPD in Thüringen bei der kommenden Landtagswahl am 27. Oktober ohnehin Ungemach, denn es steht zu befürchten, dass sie dort die Mehrheit verliert. Die Genossen gehen dunklen Zeiten entgegen – und nicht nur die „Affäre“ Sarrazin, dessen Bücher man wohl am liebsten auf dem Scheiterhaufen sähe, trägt zum Absturz der Partei bei.

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

28 Kommentare

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    Einzelk@mpfer am

    Wenn Sarrazin SPD Vorsitzender ist, dann wähle ich wieder einmal SPD 🙂

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    Rumpelstielz am

    Wir haben beim Thema Zuwanderung eine Willkommenskultur für leistungsschwache Minderintelligente entwickelt und parallel dazu auf dem Weg in die finanzielle Katastrophe für viele ferne Länder einen Rettungsschirm erarbeitet – nur unseren eigenen haben wir vergessen.
    Autor Udo Ulfkotte
    siehe auch Sarrazin Alptraum Zuwanderung.

    Sarrazin ist eine lispelnde, stotternde zuckende Menschenkarrikatur. Deniz Yücel.

    Keine Sorge da gibt es keinen RECHTSFRIEDEN Deniz – dich kaufen wir uns noch. Nur geliehen deine Ergüsse, die gibt es Stück für Stück zurück. Dein Kötervolk.

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    2016 hat sich das damalige AfD-Mitglied wohl eine sicherere Karieere als Politiker davon versprochen, wenn er zur SPD geht. Bei der Anpassung an die neue Partei hat er aber sich wohl etwas vertan. Sarrazin ist zwar Parteigenosse, aber für die Sozen nur ungern und von früher, sie hätten ihn auch liebend gerne los. Während dessen Ansichten für einen AfDler als ganz vernünftig gelten/galten.
    Dumm gelaufen!

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    Thüringer am

    Thüringen, eigentlich meine geliebte Heimat, da wollte ich auch wieder hingehen aber mit Leuten, die eine RotRotGrüne Regierung gewählt haben und diese wohl auch wieder wählen werden, der Ramelow ist ja dort der beliebteste Politiker, einfach unglaublich … da werde ich es mir wohl verkneifen da wieder hin zu gehen.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die roten Bücherverbrenner von heute sind nicht viel besser als jene welche es damals gemacht haben.Meinungsfreiheit ist in dieser EU Dikdatur ein Fremdwort.

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    irene könig am

    Alles im Leben hat seine Zeit, für die SPD ist es Zeit zu gehen. Je eher, je besser.

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    Duis Libero am

    Landsleute, die SPD ist ein Wrack. Wäre es da nicht klug, wenn genügend von uns in die Partei eintreten, den Laden übernehmen und im Sinne einer sozialen, patriotischen Rundum-Erneuerung auf Vordermann bringen?

    Ein weiteres Plus: Viele von uns wären schnell ihrer beruflichen Existenz beraubt, falls Sie offen bei der AfD mitmachen. In der SPD (genauso auch in CDU, FDP) könnte man in die "richtige Richtung" wirken – ohne gleich Angst um den Job haben zu müssen.

    Also, wer macht mit?

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    Hans Adler am

    Dank ihres geistig degenerierten Politmülls mutiert zur Partei der Loser, Arbeitsscheuen, Umvolker, Umverteiler, Enteigner, Schmarotzer und Blinddarm am Arxxxe des volksschädlichen, LinksGrünen Abwirtschaftsgeschwaders können sich die Sozis glücklich schätzen einen Sarrazin in ihren vermodderten Reihen zu haben, ist er doch der letzte verbliebene, ehrliche und einzig wahre Sozialdemokrat.

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    brokendriver am

    Wären die SPD-Spezialdemokraten doch längst schon verbrannt….

    Dieses Volksverräter-Pack….

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    Sachsendreier am

    Die SPD zerlegt sich mit Eifer selbst. Wäre ich Sarrazin, hätte ich absolut nicht gezögert und hätte dieser Partei erhobenen Kopfes längst den Rücken gekehrt. Was diese Genossen sich gegenüber ihm nicht schon heraus genommen haben! Nach dem Erscheinen seines "Deutschland schafft sich ab" wollten sie ihn ja sogar aus der Partei ausschließen. Meine Güte – da fällt mir ein, erhielt denn der Edathy damals ebenfalls dieses "Angebot", oder war dessen aufgeflogenes Hobby nicht so schlimm, als bloße Fakten aufzuschreiben?
    Übrigens, heute verkündet MDR im Blog, dass die Mehrheit der Deutschen für Europa ist. Wie pflegte meine Tante früher stets zu sagen: "Man kann sich die Realität nicht schön genug reden." Recht hatte sie!

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      Macht Edathy jetzt im Stillen weiter und fliegt wieder nach Marokko? Geld genug dürfte er beiseite geschafft haben. Allerdings sollte er dort nicht an die falschen "Boys" geraten, sonst ist ganz schnell Schicht im Schacht, z.B. wenn der die Schmiergelder nicht mehr zahlen kann.

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    Leonie Löwenherz am

    Jedes Gequatsche um Sarrazin wertet diesen auf. Einfach still sein. Irgendwann ist der Typ pleite und schon herrscht Ruhe

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      Hans Adler am

      Ja, LEONIE, ich bleibe jetzt einfach still, schon ist Ruhe und ich bin einer von denen, die den Teufel Sarrazin endlich in die Pleitehölle treiben. Funktioniert "einfach still sein" auch mit Merkel, den Linken und Grünen? Das wäre doch phänomenal, oder?

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      Jeder hasst die Antifa am

      Mit deinem Gequatsche wertes du dich aber auch nicht auf,ich hoffe du bist hier auch bald Pleite.

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        heidi heidegger am

        sprachlich pleite bist aber auch Du schon länger, mai-Libber, *ziegentechnisch* (mimimir gegenüber quasi), hihi..

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    "Rassismus", "Islamfeindlichkeit" – die typischen inhaltsleeren Kampffloskeln, die immer dann Konjunktur haben, wenn es gilt, einer ernsthaften inhaltlichen Diskussion auszuweichen.

    So etwas kann nur von Leuten kommen, die Sarrazins Buch wieder mal nicht gelesen haben. Weil ich es aber gelesen habe, weiß ich, wie akribisch recherchiert und nüchtern-sachlich Sarrazin argumentiert. Er enthält sich jeglicher Polemik, und ihm ist mit Sicherheit bewusst, wie leicht man ihm aus flapsigen Formulierungen einen Strick drehen könnte. Das hat die SPD aber schon nach "Deutschland schafft sich ab" nicht geschafft, und ich kann mir nicht vorstellen, dass es ihr diesmal gelingt.

    Seit wann gilt hierzulande eigentlich eine Verpflichtung, einer Ideologie (wie z.B. der islamischen) freundlich gegenüber zu stehen? Und wieso ist Islamkritik gleich islamfeindlich? Das müssten gewisse Herrschaften auch erst mal erklären.

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      Da haben Sie sicher recht, dass Kritik nicht auch gleich Feindseligkeit bedeutet! Ich habe mir Sarrazins letztes Buch von jemandem "beschreiben" lassen, der es gelesen hat. Und ich selbst habe die Einleitung via Internet gelesen. Die Einleitung macht deutlich, dass der Autor sich offenbar nur auf die Lektüre des Koran stützt – ein sehr grobes Vorgehen, um eine Religionsgemeinschaft abschließend zu beurteilen. In diesem Punkt kann man Herrn Sarrazin nur empfehlen, die verbleibenden Jahre seines Lebens noch durch möglichst viele islamisch-geprägten Länder dieser Erde zu reisen! Und was die Reaktionen desjenigen betrifft, der das Buch gelesen hat – die waren einigermaßen erschreckend, eine hochemotionale und ziemlich aggressive Ablehnung "des Islams" grundsätzlich und generell. Geschlossen habe ich daraus, dass es eventuell genau das war, was der Autor beabsichtigt hat.

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        @michael_b: Sie haben sich also die Inhalte des Buches beschreiben lassen?! Ich empfehle Ihnen, lesen Sie das Buch und bilden sich eine eigene Meinung. Durch islamisch geprägte Länder zu reisen ist nach den Vorfällen in Marokko, das Schächten zweier Nordeuropäischer Frauen durch Anhänger einer friedlichen Weltreligion, sicherlich nicht ernst gemeint. Wäre eher dafür Reisewarnungen auszusprechen! Herr Sarrazin hat nicht aggressiv den Islam abgelehnt, sondern dass der aggressive Islam sich weiter in Europa etabliert. Eigentlich ist es doch auch besser Sex zu haben, als ihn sich beschreiben zu lassen oder?

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        @Michael_B: Erstmal danke für Ihren Kommentar.
        Zur Annäherung von Thilo Sarrazin an den Islam möchte ich hinzufügen, dass er den Glauben der Muslime selber (nicht unsere Interpretation) für entscheidend hält (S.20), und welche Strömungen sich in der Wirklichkeit der islamischen Welt durchsetzen (S. 195). Er stützt sich, wie bei ihm üblich, auf Statistik, was ich für vernünftig halte.

        Ob Reisen durch muslimische Länder viel bringen, glaube ich nicht. Ich bin schon seit langem der Meinung, dass es 3 Bevölkerungsgruppen in Bezug auf (jede) Religion gibt: die Fundamentalisten und Fanatiker, die geistliche Elite und die Mitläufer, die einfach schön leben wollen. Im Alltag wird man meistens die dritte Gruppe treffen. Die ist aber nicht relevant. Politisch relevant ist die geistliche Elite, weil sie die Richtung für die Masse vorgibt und diese instrumentalisieren kann. Und wichtig ist auch, wieweit diese Elite zum Fundamentalismus neigt. Und da ist Sarrazins Buch, was den Islam betrifft, zweifellos hilfreich.

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    Ähm. Habe ich es richtig verstanden… die SPD hat ein ehemaliges Mitglied der AfD, dieser "bösen Partei" aufgenommen?
    Nach den Äußerungen der SPD bzgl. der AfD wäre das doch eigentlich ausgeschlossen, oder?

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      AfD-Verräter wie der oder ein U-Boot, das in Sachsen anschließend ein "Enthüllungsbuch" ohne Substanz auf den Markt warf, sind bei den Sozen hochwillkommen.
      Hauptsache Charakter wie Stegner und Kahrs, je niederer desto besser paßt es den Sozen. Wer tritt denn sonst noch dort ein? Die nehmen was kommt.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Stegner und Kahrs sind der größte Abschaum in einer untergehenden roten Suppe.

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    Bei den Genossen der SPD brennt die Hütte.

    Nicht ganz…..

    Die Genossen der SPD sind so stumpf das die nicht mal mehr merken das die im Freien stehen WEIL die Hütte abgebrannt ist.

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    Nun, wenn sie sich selbst zerlegen: Umso besser.

    Was aber stutzig macht, ist etwas anderes: "Ex-AfD"-Mann Oskar Helmerich. Lt. Biographie (Wikipedia) aus einem sozialistischen "Stoppt-Strauß"-Haushalt kommend tritt er 2014 in die AfD Thüringen ein, hetzt und intrigiert sofort gegen Höcke, beteiligt sich an Luckes Zersetzungsversuch "Wegruf" (oder doch "Weckruf"?) und kommt seinem Rauswurf 2015 schließlich durch eigenen Austritt zuvor.

    Solche Querulanten braucht kein Mensch. Ist also jetzt bei der SPD goldrichtig!

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    Sarrazin ein "Antisemit"??? Also heute kann man wohl jeden beliebigen Blödsinn vom Stapel lassen, ohne dafür sanktioniert zu werden. Es sei denn, man wird dem "rechten" Lager zugerechnet.

    Da wird unentwegt von einem "islamistisch-motivierten Antisemitismus" schwadroniert, aber man scheint keinen Widerspruch darin zu sehen, selbst noch dem erklärten Islamhasser Sarrazin antisemitisches Gedankengut zu unterstellen. In der verblödeten Quasselbude BRD scheint inzwischen alles möglich. Herrlich, diese offene Psychiatrie.

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    Güntherode am

    Eine Gesellschaft wächst und gedeiht mit den Fähigkeiten der einzelnen Individuen. Wer etwas anderes sagt, wie Sarrazin es ausdrücklich erläutert, ist ein Rassist oder schlimmeres. Fakt ist jedoch, dass unsere Sozialsysteme mit Menschen überschwemmt werden, die zu 99 % keinen Beitrag zum Wohl unseres Gemeinwesens beitragen können. Integration hin oder her. Unsere Gesellschaft ist auf dem Weg zurück ins dunkle Dickicht der Evolution, ohne Aufklärung und Säkularisation. Die SPD besteht aus faktenscheuen Gesindel.

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    brokendriver am

    Die SPD-Spezialdemokraten mit ihrer eleganten Schönheit Eins-in-die-Fresse-
    Nahles

    ereilt in wenigen Jahren der politische Tod durch das Wählervotum.

    Diese widerliche Bautanzgruppe ist zu einer kleinen Splitterpartei verkommen.

    Als ewiger Muslima-Merkel-Bettvorleger haben die Spezialdemokraten beim

    Wähler schon längst an Vertrauen und Glaubwürdigkeit eingebüßt.

    Dieser politische Schrotthaufen wird dieses Jahr seine Quittung bei den

    anstehenden Wahlen bekommen.

    Dann ist Schluß mit dem über 150 Jahre andauernden Volksverrat

    durch die Spezialdemokraten.

    Die braucht kein Mensch und keine Demokratie.

    Überflüssig wie ein Eiterpickel am Gesäß…

    einfach ausdrücken und weg mit dem Dreck.

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