Beelzebub Trump? – Warum ihn alle hassen

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Ja, sicher, die Wahlen in den USA sind ein Spektakel und werden auch für uns Deutsche nicht folgenlos bleiben, was aber die deutschen Systemmedien derzeit abziehen, grenzt fast an eine Psychose. Tageszeitungen, Talkshows und Pressemeldungen haben bloß eine Botschaft: Trump ist der Teufel. Wer mit ihm sympathisiert, der ist mit selbigem im Bunde – oder einfach blöd. Stimmt das?

_von Marc Dassen

Info am Rande: Wer ordentlich über die Wahlschlacht in den USA informiert werden will, der besorge sich das neue COMPACT-Spezial Nr. 11 Heil Hillary! – Kandidatin des US-Faschismus. Die geballte Ladung Hintergrundwissen für Wahrheitshungrige! (hier bestellen) MORGEN FINDET AUßERDEM DIE COMPACT-LIVE Veranstaltung zur Heftpremiere im Viet-Haus in Berlin statt. Es gibt noch Karten an der Abendkasse

GEZ-Talkerin Anne Will setzte kürzlich in ihrer Quassel-Runde dazu an, den Erfolg des US-Präsidentschaftskandidaten zu beleuchten, der ihr und den meisten ihrer Kollegen ein Rätsel zu sein scheint. Trump und Clinton liegen derzeit fast gleichauf – „Wie kann das sein?“, fragt Frau Will entgeistert. Unter dem Titel „Emotionen statt Fakten – Warum ist Trump so erfolgreich?“ arbeiteten sich die versammelten Experten – darunter auch der Wahlamerikaner Thomas Gottschalk – an dieser Frage ab. Auch wir haben das in unserer Spezialausgabe getan, fair und differenziert. Etwa 100 Millionen Zuschauer werden nach Anne Wills Schätzung beim heutigen TV-Duell der beiden Kandidaten vor dem Fernseher sitzen. Schon jetzt kämpfen die transatlantischen Medien um Deutungshoheit. Die deutsche Journaille macht schon einmal vorab klar: Wer für Trump ist, ist unmoralisch, ungebildet und irgendwie auch rassistisch.

Außerdem unter den Gästen: Der EU-Kapo Martin Schulz, Linken-Querkopf Oskar Lafontaine, ein Amerikaner und Trump-Unterstützer namens Roger Johnson sowie eine Repräsentantin der US-Denkfabrik Brookings Institution aus Washington. Letztere hatte einzig die Aufgabe, in hyperventilierender Art und Weise den Ernst der Lage zu unterstreichen und immer wieder vor dem Kandidaten Trump zu warnen beziehungsweise Clinton reinzuwaschen. Die Machtverhältnisse waren klar umrissen. Alle gegen einen. Nichts anderes erwartet man von Wills Quatschrunde. Selbstverständlich war Annes Einführung in das Thema ein übles Gebräu aus Vorurteilen, Anti-Amerikanismus und Klatsch: „Wie bekloppt sind die Amerikaner eigentlich, dass inzwischen vorstellbar scheint, dass Trump gewählt wird?“ fragt sie mit klimpernden Wimpern. KannFrau Will einfach so die Trump-Wähler als Bekloppte abstempeln? Ja. Sie kann.

Schon im nächsten Satz wird Trump als „konservativer Scharfmacher“ bezeichnet. Ein Titel, den er sich tatsächlich redlich verdiente, indem er immer wieder den starken Mann markierte, den so viele US-Bürger anscheinend ernsthaft herbeisehnen. Die vielen Aussagen Trumps zum Thema Terrorbekämpfung, Folter und Überwachung haben gezeigt: Trump präsentiert sich als Mann des „Law-and-Order“ und tut deshalb alles, um nicht als „soft“ zu gelten. Mit den Milizen des IS will er kurzen Prozess machen, seine militaristische Ader gruselt so manchen Beobachter – andererseits will er die unsinnigen Demokratieexporte der Vergangenheit beenden, die NATO demontieren und Frieden mit Putin machen. Die Wahl zwischen Clinton und Trump ist – wie in unserem Spezialheft nachzulesen – eine Wahl zwischen Globalismus und Nationalismus. Welche Frucht ist bitterer?

Thomas Gottschalk, der seit vielen Jahren in den USA lebt, sieht die ganze Sache gelassener als die Moderatorin. Für die Amis sei die Wahl wie eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera, doch man nimmt es sportlich! Was die Amis toll finden, so Gottschalk, sei, dass da mal jemand ein bisschen Leben in die Bude bringt. Trump als Polit-Rabauke ist genau das, was die vom Showbusiness kaum zu unterscheidende US-Politik nach Meinung vieler gebraucht hat. Trumps Auftritte sind demnach gute Unterhaltung. Dennoch ist er kein Trump-Fan: Ein guter Entertainer, doch ein völlig unqualifizierter Politiker sei er. Clinton hält er aber für „intelligent“.

Der anwesende US-Republikaner Johnson, den Frau Will sogleich augenzwinkernd als Bekloppten hinstellte, weil er tatsächlich Trump wählen will, ließ dann die Bombe platzen: Hillary wäre „für mein Land eine Riesenkatastrophe“. Jetzt hätte der Zuschauer gerne gewusst, warum. Doch Frau Will geht zum nächsten Tagesordnungspunkt über. Ob Herr Johnson die Kriegsgefahr meint, die von Oberbefehlshaberin Hillary ausgehen wird? Ob er sich dabei an das Libyen-Desaster erinnert, eine illegale US-Intervention, die dieses fortschrittlichste Land Afrikas ruiniert hat? Ob er sich daran erinnert, wie Hillary nach dem Angriff auf Libyen diabolisch in die Kameras grinste und die Ermordung des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi mit den Worten „Wir kamen, wir sahen, er starb“, kommentierte? Ob ihn Hillarys eiskalte Augen gruseln? Möglich. Anne Will mag davon jedenfalls nichts hören.

Wer die hypnotischen Sprechblasen der modernen Sozialdemokratie gehört hat, die EU-Parlamentspräsident Martin Schulz an diesem Abend von sich gab, der erkennt, welch raffinierte Taktik der Polit-Mainstream gegen Trump und Konsorten fährt. Für Schulz ist Trump nämlich kein besonders amerikanisches Phänomen. „Der Typ ist gefährlich“, raunt er. Clinton hält er allerdings für verantwortungsbewusst – warum auch immer. Den Erfolg des Milliardärs sieht er in einem global zu beobachtenden Rechtsruck begründet. Frau Le Pen in Frankreich, Herr Wilders in den Niederlanden, Herr Strache in Österreich und natürlich die AfD in Deutschland – eine geschlossene rechtspopulistische Phalanx, die „einfache Antworten“ auf immer komplexer werdende Fragen zu geben versucht. Der Zuschauer muss den Eindruck haben, dass alle diese Aufgezählten in einen braunen Topf gepackt werden, weil sie den politisch-medialen Komplex und seine Lügen zu entlarven drohen.

Sogenannte einfache Antworten sind dabei nicht der springende Punkt – die gibt Schulz mit seinem kindischen braun-weiß-Denken schließlich auch. Es geht vielmehr darum, dass bestimmte Antworten auf aktuelle Probleme (wie Migration, Terror, Armut, Kriege etc.) nach Ansicht von Herrn Schulz gut und richtig sind, andere aber kategorisch falsch. Was ihm nicht genehm ist, die Rechtspopulisten aus aller Welt aber offenbar erfolgreich tun: Sie sprechen aus, was viele Menschen weltweit denken, während Sozen wie Schulz die eigenen Wähler mit „Wir schaffen das“-Formeln und der Nazi-Keule in Schach halten.

Warum haben sogenannte Populisten so großen Erfolg? Weil ihre Wähler alle dumm oder unmoralisch sind? Schulz hält die große Masse der Menschen anscheinend für zu beschränkt, um gute Argumente zu erkennen oder zu verstehen. Deshalb rennt die große Masse den Rattenfängern hinterher. Was soll man darauf erwidern? Hillarys größtes Problem laut Schulz: Sie sei zu intellektuell, zu vernünftig und würde mit ihren konkreten Verschlägen nicht durchdringen, da viele Wähler lieber dem Marktschreier Trump zuhören würden. Eine Stil-Frage.

Oskar Lafontaine erklärt den Erfolg von Donald Trump auf gewohnt marxistische Weise. Die verarmte und perspektivlose Unterschicht in den USA und ihre Verlustängste würden von Populisten wie Trump mobilisiert. Der Republikaner sei deshalb nicht Ursache, sondern bloßes Symptom einer jahrzehntelang betriebenen, neo-liberalen Fehlentwicklung. „Die Wallstreet ist immer stärker als jeder Präsident“, so Lafontaine. Recht hat er. Und dann haut er noch einen raus: Clinton sei die Kandidatin der Wallstreet und der US-Kriegsindustrie, von denen sie auch saftige Spenden erhielt. Der Mann muss ein COMPACT-Abo haben! Die Blicke seiner Mitdiskutanten waren jedenfalls köstlich anzusehen. Und dann gibt es noch eine Zugabe: Der ehemalige Kanzlerkandidat stellt klar, dass Clinton „ganz entscheidend“ den Libyen-Krieg mitzuverantworten hat – im Detail beschrieben im COMPACT-Spezial. Der Vorwurf des „Anti-Amerikanismus“ lag der US-Propagandistin danach sehr locker auf den Lippen. Lafontaine erklärt weiter zum Phänomen Trump: Die Angst vor dem sozialen Abstieg treibe die Massen in die Arme der Vereinfacher. Nun gut. Die Frage ist nur: Ist Populismus, wenn man damit die vereinfachte oder zugespitzte Erklärung politischer Sachzusammenhänge meint, wirklich böse und unmoralisch? Ist es nicht eher so, dass die Massendemokratie politische Parteien dazu zwingt, ihre Inhalte und Positionen so simpel wie möglich zu präsentieren, um von möglichst vielen verstanden zu werden?

Wundert es nicht, dass die Begrifflichkeit „einfache Antworten“ so verwendet wird, als sei „einfach“ gleich „falsch“ (oder hetzerisch, oder rassistisch…). Wir sehen auch hier: Die Systemschergen versuchen durch derartige Sprachspiele, ihr unaufhaltsames Schicksal abzuwenden: den tiefen Fall in die Bedeutungslosigkeit. Es heißt: Unsere mantrartigen Antworten auf eure Probleme sollt ihr glauben, nicht jedoch die einfachen Erklärungen der Ewiggestrigen. Das auszusprechen, was eine große Zahl von Wählern fühlt und bewegt, sollte jedoch erste Pflicht eines jeden Demokraten sein. Das schmutzige Wort Populismus hat diese Ehrlichkeit in der Politik zu einer anrüchigen Sache gemacht. Diese Entwicklung lässt sich am US-Wahlkampf ebenso gut beobachten wie an der Berichterstattung hierzu in Deutschland.

Anne Wills Propaganda-Runde ist dafür ein gutes Beispiel (1). Trump wird von Frau Will im Laufe der Sendung auch als Lügner bloßgestellt, was einige Clips von ihm verdeutlichen sollen. Beispiel: Trump bezeichnete Obama als den „Gründer des IS“. Der Mainstream hält das für eine böswillige Lüge. Was Trump allerdings gemeint hat, ist, dass die USA selbstverständlich jene Rebellen im Nahen Osten aufgerüstet haben, die bei den Umsturzaktionen in Libyen und Syrien an vorderster Front standen – allesamt Dschihadisten, aber halt nützlich. Lafontaine dazu: „Nicht Obama, sondern Bush ist der Gründer des IS“ – liegt gar nicht so falsch. Obamas Verdienst: Durch kontinuierliche Destabilisierung Syriens – offenbar integraler Bestandteil der aktuellen US-Außenpolitik – wurde der IS bekanntermaßen nicht geschwächt, sondern wucherte wie ein Tumor. Will Frau Will uns erzählen, dass sie davon keine Ahnung hat? Ob sie wohl darüber reden will? Natürlich nicht.
Trump, so wird suggeriert, sei ein notorischer Lügner, der praktisch als Pionier des post-faktischen Zeitalters agiert. Eine Ära, in der Fakten und Wahrheit keine Rolle mehr spielen. Wir sehen: In dieser Propagandaschlacht wird mit harten Bandagen gekämpft. Fakten sind nicht mehr Fakten, alles ist relativ, Massenmigration ist gut, das Volk ist böse, Krieg ist Frieden, wir wissen Bescheid…

Wer sich ein eigenes Bild von beiden Präsidentschaftskandidaten machen und die Zusammenhänge wirklich verstehen will, sollte sich nicht nur die neue COMPACT-Spezialausgabe Nr. 11 Heil Hillary! – Kandidatin des US-Faschismus besorgen (hier gleich bestellen!), sondern auch HEUTE (Dienstag, den 27. September) in BERLIN zur COMPACT-Live Veranstaltung kommen. COMPACT-Reporter Tino Perlick und Gäste werden die Ausgabe vorstellen. Hier erfahren Sie alles, was es zu den Wahlen in Übersee zu wissen gibt: Nicht nur, wer die beiden Kandidaten wirklich sind und was ihre Biografien über sie aussagen, sondern auch, wie korrupt und verrottet die US-Demokratie tatsächlich ist. Die US-Scheindemokratie und die Macht der Militärisch-Industriellen-Schattenregierung wird ebenso beleuchtet wie die Fragen, warum Hillary Clinton die wohl gefährlichste Präsidentin aller Zeiten sein wird und was sie für Deutschland bedeuten würde. Wir sehen uns!

(1) Falls Sie sich von Anne Wills Propaganda-Qualität überzeugen wollen, hier ist der Link: https://daserste.ndr.de/annewill/Emotionen-statt-Fakten-Warum-ist-Trump-so-erfolgreich-,annewill4866.html


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Über den Autor

Marc Dassen wurde im Wendejahr 1989 geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie in Aachen mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Redakteur für COMPACT.

21 Kommentare

  1. es hassen ihn nicht alle……….aber die 95% westlich kontrollierten Medien….weil er die Globalisierung und Kriegstreiberei…..beenden will….da fürchten die westlichen oberen 10.000 um ihre Pfründe….besonders die aus der Hochfinanz….die meinen es kann immer so weiter gehen wie vor 100 Jahren….auch was den schlechten Geschmack dieser Kreise betrifft.

    130 Millionen Dollar$ allein an Honoraren für Reden und Vorträge……haben die Clintons kassiert….es ist so ekelhaft.

  2. Die New York Times hat sich vor einigen Tagen ganz offen für Clinton ausgesprochen. Natürlich wird dieses ehemalige Aushängeschild der freien Presse nun den Worten auch Taten folgen lassen. Es ist jedem klar, dass sie wie Bluthunde Jagd auf Trump und dessen eventuelle Verfehlungen machen. Das mafiöse Netzwerk, dass Clinton seit Jahren finanziert und lenkt, wird natürlich nicht thematisiert. Leider wird die massive Medienunterstützung die Steigbügelhalterin des militärisch-industriellen Komplexes wohl ins Amt bringen. Es wird nicht lange dauern bis sie das erste Land angreift. Wann haben ARD+ZDF und die Systempresse endlich auch den Mut sich zu demaskieren? Sie sollten ganz offen propagieren: "Wir sind die Staatsmedien und nur unsere Gesinnung ist die richtige. Andersdenkende sind Demokratiefeinde"

  3. Andreas Walter am

    Ob Trump oder Clinton ist betreffend Deutschland im Grunde egal. Die VSA sind ein imperialistischer Staat und Deutschland so wehrlos, dass selbst muslimische Habenichtse unsere Grenzen einfach überrennen können. Deutschland, Germania ist daher wie eine gefesselte und deshalb schutzlose aber schon immer begehrenswerte Frau, an der sich darum alle nach belieben vergehen. Seit fast 100 Jahren wird sie darum auch von den VS-Amerikanern missbraucht und geschändet. Denn es gibt unter den Nationen keine Freundschaft, nur gemeinsame oder eben divergierende Interessen. Oder eben Konkurrenz, der Auslöser auch des Ersten und Zweiten Weltkriegs. Weil Deutschland besser, nicht schlechter als alle Anderen war. Trauriges Schicksal.

    • Daß ich nicht lache. Deutschland hat Europa übernommen und ist der größte Kleinwaffen- und drittgrößter Waffenexporteur der Welt. Berlin bräuchte bloß aufzuhören, die Waffen zu verkaufen. Auf ‚globalfirepower.com’ kann man die europäischen Län­der zusammenrechnen und mit den USA vergleichen. Wenn die Europäer alle ihre militärischen Mittel vereinen würden, so würde dies die USA bei weitem über­treffen.

      Alle Armeen Europas zusammen, und die größte Armee der Welt steht hier. Außerdem haben wir es nicht mehr mit der Wehrpflicht zu tun in Deutschland, sondern mit einer Berufsarmee und die hat extreme Nachteile für den Bürger.

  4. Nachtrag zu meinem Kommentar.:

    Anders als in den USA haben wir in Deutschland diesmal die Wahl, nicht mehr zwischen Tod und Teufel im Übel zu wählen.

    Wir haben eine echte Alternative mit der sich diese Lobbyistenpolitik ändern kann.

    Garantiert aber ist das auch nicht. Deshalb müssen alle Demokraten mit klaren Verstand hellwach sein. Noch niemals zuvor war unsere Demokratie und der Frieden in der Welt so gefährdet !

    Ich habe das schon geschrieben, das ich mir einen Willy Brandt wünsche. Einen der sich nicht verbiegen lässt und das Wohl aller Menschen als Ziel sieht.

    Mag schon sein das ich zu naiv bin, mag schon sein das es Wunschtraum bleibt, aber was wäre diese Welt ohne solche Gedanken !

    • Wa für eine Alternative? Etwa eine AFD die noch nicht mal im Bundestagn ist und schon jetzt mit der CDU will? Die wollen genauso nur Posten. Wenn die dann an der Macht sind, geht es genauso weiter. Haben die nicht schon im Europaparlament für die Sanktionen gegen Rußland gestimmt, obwohl sie doch vorher dagegen waren?

  5. Zu diesem Mann habe ich meine Meinung schon gepostet.

    Er ist der Inbegriff eines Kapitalisten alter Schule, der seine Fahne nach seinen Zielen hängt.

    So fordert er, das Deutschland für den "Schutz" bezahlen soll. Das ist in dieser unserer Welt ein Affront, es heisst Schutzgelderpressung und nichts anderes.

    Dieser Mann ist dumm, er ist kein weiser Präsident für diese Welt. Er sieht seine Pfründe spätestens wenn er im Amt ist. Die heissen dann, alle unteren Schichten sind die Verlierer !

    Nein, so kann und darf es nicht sein. Aber auch Clinton, sie ist ebenso am falschen Platz, wobei der Wähler in Amerika und in Deutschland gar nicht mehr unterscheiden kann, wer denn eigentlich von beiden ungeeigneter ist !

    Im Grunde stellt es sich so dar, das alle beide für dieses Amt ein Witz sind und man am Verstand der Amerikaner grosse Zweifel haben muss.

  6. Auf den Philippinen funktioniert das "Trump"-Prinzip. Die Menschen finden den Mann gut, stehen zu ihm und halten zusammen. Sie fühlen sich sicherer.

    Natürlich hat auch dieser faszinierende Inselstaat seinen Geheimdienst. Und der dürfte sich der Wahrheit nicht verschlossen haben. Die Drogen in Asien sind auch ein Instrument des Westens.
    Deshalb werden die Opium-Felder in Afghanistan auch von der Nato überwacht und damit gefördert.

    Dudarte hat den "Bastard" hinweggescheucht/ausgeladen und macht nun mit der neuen Großmacht in Asien Geschäfte. Wer will da noch sagen, dass es nicht funktioniert.

    Es ist eine Stärke dieses Landes immer gewesen, die verschiedenen Kulturen (Nativs, Islam, Spanisch-Katholische Jesuiten, Japaner, Amerikaner, etc) anzuschauen, aber immer wieder zur eigenen IDENTITÄT wieder zerrück zu finden. WOW

  7. Heute reicht es schon für den russischen Weg Verständnis zu zeigen, Schon kommt die Kavallerie von Antifa bis Goldman & Sachs.

  8. Donald Trump sollte lieber Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden…

    mein Wunsch so drei Wochen vor Weihnachten….

    Merkel, Gabriel, Steinmeier, Seehofer und Co.: Wer hat auf diese politischen Auslaufmodelle noch Bock ?

  9. DerSchnitter_Maxx am

    FULL Presidential Debate – Donald Trump vs. Hillary Clinton – https://www.youtube.com/watch?v=GQFGTDFvMSc

  10. Ulrich Grüger am

    …köstlicher Beitrag! Vorzüglich erfrischend geschrieben, lieber Marc Dassen! Auch die Figuren so treffend bebildert in ihren Charakteren, wirklich ein zum neugierigen nachforschen anregender spannender Artikel – Klasse!
    Mich persönlich interessieren die Amis und ihre Wahlshows ja gar nicht, aber es stimmt leider, dass der dortige Ausgang gravierende Folgen für Deutschland und Europa und den FRIEDEN haben wird! Daher sollte eure neue COMPACT-Spezialausgabe Nr. 11 Heil Hillary! – Kandidatin des US-Faschismus als klares unverwaschenes Politikwissen in den UNIs und Schulen gelehrt und studiert werden. Aber leider haben NOCH die Anti-deutsch-Faschisten der Konsensparteien und ihre Medien-Büttel die Oberhand, was jedoch nicht hoffnungslos ist, dass das sich ändern wird!!! :o) –
    Also weiter so, Mut zur Wahrheit!

  11. Ich habe versucht, mir die Sendung anzusehen, aber nach einer Weile musste ich abschalten, weil ich so viel Propaganda und Hetze nicht mehr ertragen habe.

  12. Ein phantastischer Artikel! Gratuliere. Eine super Analyse einer Mainstream Talkshow von Anne Will.

  13. heidi heidegger am

    hehe, "EU-Kapo" basst scho‘! sauber! ich bekam reflux, als dieser (gelöscht) je-des-mal gackerte wenn das riesenhirn Thomas Gottseibeiuns *oderwiederheisst* laut machte.

    um mit Trump warm zu werden, brauchte auch ich ne weile, geb‘ ich zu. klar war (lang ist’s her) "Ivana" xtra-campy und hätte spitzenSNLmaterial als first lady geliefert und Trumps sprüche über die FOXy-Me-gyn(lol) Kelly, ämm: *je ne sais quoi*. nun, ich selbst sah‘ übrigens aber auch blut aus Anne Wills augen und so kommen. will sagen: wenn Präsident Putin mit Trump besser auskommt als mit Frau Clinton, dann soll’s mir recht sein. möge der *wenigerbockmistbauende* gewinnen!

    ich seh‘ Euch heut nacht um 250 local time, hihi.

    • heidi heidegger am

      meine these: der polit-räp [GABI würde sagen (meta)diskurs] ist ein reiches genre. es gibt den steril&erzverlogenen à la Clinton (beide!). den Trump-blingbling-räp, den Bernie *machteurenshicedochallein* Sanders-räp usw.

      und in der BRiD den antifa-gansta-deppenräp: hier im video (janz frisch reingekommen..):

      https://www.youtube.com/watch?v=l7HkuX-_1ns&feature=youtu.be

  14. Ich kann nur sagen: Um alles in dieser Welt, bitte, bitte nicht diese Multi-Kulti-Gender-Clinton
    des internationalen Finanzkapitals und der us-one-world Militärmaschine.

    Wie sich Trump dann tatsächlich auf uns Deutsche und Europäer auswirken wird, das kann ich leider nicht
    mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, aber allein schon die Tatsache, daß er sich mit Putin verständigen
    und mit dem us-amerikanischen Demokratie-Export aufhören möchte, stimmt mich froh und zuversichtlich.
    Und ganz besonders froh und zuversichtlich stimmt mich dabei die Aussicht darauf, daß Trump wahrscheinlich Verständnis für uns Europäer hat und grundsätzlich gegen die Überfremdung
    und Islamisierung Deutschlands und Europas eingestellt ist. Alles Dinge, welche uns
    das Leben hier wesentlich einfacher machen würden.

    Trump for Präsident!

  15. Manfred aus München am

    Köstlich, unser Staatsfunk mitsamt Lizenzpresse setzt jetzt endgültig zum Harakiri an … jetzt werden noch mehr aufwachen … sie haben in der Vergangenheit schon schwere Fehler gemacht … ja, glauben die, wenn sie weiterlügen, wird’s besser? Der Begriff "Psychose" trifft’s auch nicht ganz … laut Wiki geht eine Psychose mit einem "zeitweiligen" weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einher … das Klientel mit dem wir es zu tun haben, lebt auf einem völlig anderen Planeten .. von wegen zeitweilig, ha. Aber Marc Dassen hat Recht, sie schicken jetzt wirklich alles an die Front was sie noch haben; wie beim letzten Gefecht … vor ein paar Tagen bekomme ich ein Mail von der Online-Bewegung Avaaz, die mitunter ganz vernünftige Ansätze hatte. Aber auch hier nur Hetze gegen Trump, kein Wort zu Hillary … ich habe ihnen zurückgeschrieben; was in dem Mail stand wollt Ihr nicht wissen, glaubt mir.

    • Manfred aus München am

      ach ja, wieso haben die eigentlich Oskar eingeladen … war doch klar was da kommt, der Querkopf hat sich noch nie ans Protokoll gehalten. Kann mir das jemand erklären?

  16. Volker Spielmann am

    Die Möglichkeit einer echten Oppositionswahl muß in den VSA doch stark bezweifelt werden

    „Die Bürger, hierdurch rege gemacht, wählten nicht allein den Marcus Porcius bei allen Gegenbemühungen des Adels zum Zensor, sondern gaben ihm auch den Lucius Valerius Flaccus zum Amtsgenossen.“ Heißt es beim Livius zur Wahl Catos des Älteren zum Zensor im alten Rom, aber ob derartiges auch bei den nordamerikanischen Wilden möglich ist, muß dann doch bezweifelt werden. Ganz besonders beim obersten Staatsamt: Man denke hier etwa an den Bankenkrieg des alten Indianerschlächters Andreas Jakobsohn. Die Echtheit der Kandidaten muß schon angezweifelt werden, kostet ein Wahlkampf in den VSA – laut Auskunft der Lügenlizenzpresse – einen mittleren zweistelligen Milliardenbeitrag und deshalb erscheint selbst ein Minderreicher wie der Donald Trumpf als armer Schlucker. Ohne den Segen der Banken und Großkonzerne, sprich von deren Eigentümern, wird dort also niemand gewählt werden. Auch ist das Land ethnisch und religiös viel zu zersplittert, um sich hinter einem Rebellen vereinigen zu können…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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