Er war als oppositioneller Einzelkämpfer gegen die Viererbande aus CDU, SPD, Grünen und FDP einer der politisch umstrittensten Stadtverordneten für die Fraktion Bürger für Frankfurt (BFF). Wolfgang Hübner, ehemaliger 68er-Revoluzzer, vollzog den Wandel von links nach rechts, war von 2013 bis zum Parteiaustritt 2014 stellvertretender Sprecher der AfD in Hessen. Als Journalist und Autor nimmt er ebenso wenig ein Blatt vor den Mund: Mit böser Feder beschreibt er die Freibierprominenz und sonstige Gesellschaftstyrannen, wie er sie jetzt zur Premiere des „Tannhäuser“ bei den Bayreuther Festspielen erlebte.

    Von einer „inszenierten Zumutung“ berichtet der Spiegel. Bayreuth-Debütant Tobias Kratzer habe der „moralische Konflikt zwischen bloßem Sex und wahrer Liebe“ in Wagners romantischer Oper um den edlen Ritter und den Sängerkrieg auf der Wartburg nicht interessiert. Ebenso wenig das „Drama von der selbstzerstörerischen Kraft des Aufbegehrens gegen Recht und Gesetz“. Hier blitzt der politische Auftrag durch die Relotiuspresse. Auch Stardirigent Walerij Gergijew habe nicht seinen besten Tag gehabt: lauter Beifall und noch lautere Buhs. Zumindest seinen Namen hätte das Blatt richtig schreiben können…

    Die Prominenz lässt sich schützen auf ihrem Society-Event. Foto: Screenshot Youtube

    BR Klassik jubelt über die „originelle“ Inszenierung, über die „schwarze, prachtvolle Drag-Queen“ unter der Regenbogenfahne, bei der „die Welt des Sponti-Theaters auf die Hochkultur der Bayreuther Festspiele trifft. Pointiert, humorvoll und zugleich berührend menschlich. Auch die sängerische Leistung war phantastisch. Einzig enttäuschend: Valery Gergiev am Pult“. Sein Dirigat sei ideenlos, verwackelt, konturlos. Die fantastischen Sänger hätten etwas Besseres verdient.

    Le Gateau Chocolat als Dragqueen. Foto: Screenshot Youtube

    Richard Wagner indes würde sich im Grab umdrehen, wüsste er, wie seine erhabene Kunst zur Queer-Dogmatik samt ihrer gegenwärtigen Verkommenheitsgesinnung umgedeutet wurde, sein Tannhäuser zum traurigen Clown mutierte, der sich in einem Tollhaus voller anarchischer Spontis bewegt – kriminell und gewalttätig. Wüsste er, welch politischen Emporkömmlinge, Moralisten und Bejubler einer Deutschlandvernichtungsstrategie sich auf dem Grünen Hügel tummeln.

    Die Kritik von Wolfgang Hübner unter dem Titel „Die Schande von Bayreuth“, mit freundlicher Genehmigung des Autors auf COMPACT veröffentlicht, nimmt sich da anders aus. Sehr anders:

    Nein, die Überschrift spielt nicht auf die grauenhafte Premierengarderobe von Angela Merkel an, die auch in diesem Jahr bei den Bayreuther Richard-Wagner-Festspielen weilte und zu deren Auftakt die Neuinszenierung der romantischen Oper „Tannhäuser“ am Donnerstag heimsuchte. Die Schande bezieht sich vielmehr auf das Buhkonzert eines völlig verblödeten, verhetzten und von abstoßendem Größenwahn heimgesuchten „Elite“-Publikums, das den weltberühmten russischen Dirigenten und Intendanten Valery Gergiev nach der Vorstellung ausbuhte.

    Merkel in Giftgrün – ohne Ehemann Sauer. Foto: Screenshot Youtube

    Das geschah keineswegs, weil Gergiev schlecht dirigiert hätte. Abgesehen davon, dass gerade unter dem Premierenpublikum mit vielen Freikarten-Prominenten und Angebern sowieso nur wenige in der Lage wären, das musikalisch zu beurteilen: Gergiev dirigierte den „Tannhäuser“ bei seinem ersten Gastspiel auf dem Grünen Hügel nach übereinstimmenden Berichten ganz fabelhaft. Der Buhchor richtete sich vielmehr dagegen, dass der Chef des Mariinsky-Theaters in St. Petersburg ein bekennender Freund von Präsident Putin ist und von linksgrünen Kreisen in Deutschland der „Homophobie“ bezichtigt wird, weil er wie Putin noch nicht den Kopf vor dieser ebenso aggressiven wie intoleranten Minderheit gesenkt hat.

    Close up auf Merkels Fingernägel: Bekommt sie nie genug? Foto: Screenshot

    Der Verfasser dieses Textes war als Journalist und Kritiker viele Jahre bei Premierenvorstellungen in Bayreuth dabei. Über das tiefe Niveau und die elende Stillosigkeit der deutschen „Elite“ hat man da übergenug kennengelernt. Doch das Niederbuhen eines großen ausländischen Künstlers aus politischen Motiven ist auch in Bayreuth eine neue Qualität der moralisierenden Selbstüberhebung und Verhassung in Merkels Republik.

    Ich bin ganz sicher: All jene, die an Gergiev ihr lächerliches Mütchen abreagiert haben, hätten aus voller Kehle und mit strammem „deutschen Gruß“ dem Führer zugejubelt, als dieser viele Jahre der politische Stargast in Bayreuth war. Wer eine solche „Elite“ hat, braucht sich um den immer weiteren Niedergang Deutschlands nicht sorgen – ekelhaft!

     

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    43 Kommentare

    1. Duis Libero am

      Die Premiere lief ja vorige Tage auch auf TV. Meine Mutter – absoluter Wagner-Fan seit immerhin über 60 Jahren – und ich waren geschockt ob der "Chonchita-Wurst-Variante" und dem albernen Drumherum auf der Bühne. – So feingetunt sind meine Ohren nicht als das ich Gergiev suboptimal performen hätte hören können. Es mag aber stimmen, dass dieser feine Herr – immerhin Entdecker von Anna Netrebko und dem im letzten Jahr viel zu früh Dmitri Hvorostovsky – vor dem Hintergrund dieses Bühnenbildes einfach die Lust verging.

      Ein Augen- und Ohrenschmankerl mit Hvorostovsky vom Roten Platz gibt’s hier:
      https://www.youtube.com/watch?v=NKhXfpK5VdQ

    2. Empathielosigkeit, Dummheit, Dekadenz, Arroganz und Hochmut sind die fünf üblen Reiter der durchgeknallten Prominenz !

      • Jeder hasst die Antifa am

        Dieses System ist Verkommen und Verfault bis ins Mark.Dekadenz und Tanz ums goldene Kalb wie Soddom und Gomorrah

    3. heidi heidegger am

      *Hüstel*..die heidi sagt: beim Wagner hat der Polit-Pöbel eh nix zu suchen/selbstdarzustellen. *Das* ist für’s ²Bildungskleinbürgertum (moi!) und für die Parwenühs wie Matschmeyer samt Matra -pardong- Mätresse und d. Geldadel oder Dekadenz-Adel (Guttenberg) usw.

      ² Klavierstunden (aufgebürdet bekommen habend) bevor man Comics lesen konnte (Erika Fux und DonaldFack sind philologisch supi! -übrigens-) und zwei bis drei Instrumente *können*: is a must!..nur so nebenbei, hah!

      ..ausserdem hatte aaadolf mit dem Tannbaum eh kaum was am Tirolerhut – er stand vor allem auf Rienzi. so!

    4. Deutsche Beobachtungsstelle am

      @Frau Masson:
      D’accord! Wunderbar geschrieben!
      Dieses dekadente, hassende und hetzende Pack ist einfach "ekelhaft"!!!

      Patriotische Grüße aus Preußen!

    5. Sachsendreier am

      Ist die wirklich aus der Inszenierung, diese vielpigmentierte Tunten-Monströsität? Ehrlich? Wer will sowas sehen? Oder besser, welche Kunstbanausen müssen heutzutage in den Opernhäusern sitzen, wenn die danach klatschen? Überall ist das gleiche Desaster – Geschmacklosigkeiten und Morbidität. Wer da nicht merkt, dass es abwärts geht, der muss entweder sehr gute Nerven haben, oder halt schon jenseits von Gut und Böse.

    6. Kritischer Rationalist aus Hessen am

      Wenn aus der Philosophie von Schopenhauer und der musikalischen Genialität von Wagner, die Zeitgeistgülle wird, dann kann auch die wunderbare Macht von Kunst und Musik nichts Gutes mehr ausrichten, Die Petitesse mit dem russischen Dirigenten ist dagegen völlig irrelevant. Wer von Zeitgeistlern ausgebuht wird, der sollte dies als Auszeichnung werten. Was ich ebenfalls gelernt habe, ist, das nicht jeder selbsternannte Philosoph auch wahrhaftig philosophisch denkt.

    7. DerGallier am

      Ein Hauch von gehobener Haute Couture, das kleine Zartgrüne der Mutti.
      Der Hinkucker.

      • Werner Runkel am

        Und ich habe gedacht, die hat den Vorhang von einem Fenster gerissen, um damit ihre Monströsität zu verbergen. Die kann anziehen, was sie will, die kann sich Friseurweltmeister bestellen noch und nöcher : alles vergebens ! Schrecklich, diese Flatterfahne, bar jeden Geschmacks …

        • Stimmt. Mit FDJ Bluse oder/oder Kampfgruppenuniform sah
          die Pfarrerstochter besser aus.

    8. Fischer's Fritz am

      Was hat die Merkel denn bloß für ein häßliches Kleid an?
      Vielleicht ist ihr Mann deshalb nicht mitgekommen, weil er sich so in nicht mit ihr sehen lassen wollte? :-)

      • Das passt doch gut zu der Chamäleondame.
        Es müsste nur schwarz und der Kopf mit einem Tuch bedeckt sein.
        Einen hässlichen Menschen kann nichts
        entstellen.

    9. "Freude ist im Himmel über einen Sünder der Buße tut vor 99 Gerechten,die der Buße nicht bedürfen". Hier auf Erden aber habe Ich gelernt,daß man Rechten,die von Links kamen, mißtrauen muß. Was soll die dumme Verquickung von Hitler u. dem "Deutschen Gruß" mit der unsäglichen politischen Klasse der Bunrep?

    10. Katzenvater am

      Der Wert eines Landes bemisst sich daran, wie es mit seinen Tieren umgeht! Das könnte man um den Kunst- und Kulturbegriff noch erweitern. Richtig formuliert im Artikel: Wagner würde sich im Grabe rumdrehen…

    11. DerGallier am

      Die kennen vermutlich nicht den Unterschied zwischen Tannhäuser und dem Hambacher Forst.

    12. Ich konnte schon früher,als sie noch nicht verhunzt wurden, mit den wabernden Wagner-Schinken wenig anfangen. Warum Herr Hitler sie goutierte, glaube Ich zu verstehen,sie passten zu ihm. Warum die aktuelle politische Mischpoke immer noch brav hinströmt, verstehe Ich dagegen nicht so ganz. Unwahrscheinlich,daß sie den zusätzlich noch verhunzten Mist wirklich genießen. Vermutlich wollen die Nichtse sich unbewußt aufwerten,denn solange die Wagner-Festspiele stattfinden,werden sie unabänderlich mit dem Namen Adolf Hitler verbunden bleiben.

      • Was verstehen Sie denn überhaupt? Sollte man nach Ihrer Lesart Bayreuth und Wagner abschaffen, nur weil ein Herr Hitler ihn verehrte? Da müsste noch viel mehr, was an die Hitlerzeit erinnert, abgeschafft werden.
        Also ich habe mir die Eröffnung angesehen und fand, es gibt schlimmere Neuinszenierungen, wo man einfach nur davonlaufen möchte. Gewöhnungsbedürftig…ja…., aber sonst…

        • Sie machen mir Spaß,weder habe Ich geschrieben,daß man das Zeug abschaffen soll,noch kann man mir einen Hass auf Hitler unterstellen. Ich gebe gern zu,kein Musik-Kenner zu sein und erhebe nicht den Anspruch auf ein ein objektives Urteil. Das Germanengeschwafel ödet mich einfach,ganz subjektiv.

    13. DerSchnitter_Maxx am

      Herrje, System-Nutten … geistlose, verblödete, Schauspieler und nutzloser Drag aus dem, zugemüllten, Irrenhaus Germoney ! Zuviel von allem ist … logischer Weise … zuviel … zuviel … zuviel … ;)

      Wer setzt diesem Irrsinn endlich ein ENDE ?

    14. Daß das Publikum gebuht hat,ist wohl feststehende Tatsache (Ich war aus gutem Grund nicht dabei). Aber woher weiß Herr Hübner WARUM es gebuht hat? Hat er sie gefragt? Waren Transparente zu sehen "Putin-Freund raus"? Die Vermutung Herrn Hübners ist weit hergehohlt,um nicht zu sagen lächerlich. Die Prämisse,daß ein putinfreundlicher Russe nicht schlecht dirigieren kann,ist es noch mehr. Gewisse "Patrioten" sollten sich zu Abkühlung häufiger Radio Moskau alias "Russia Today" ansehen. Heute z.B. berichtete der,D.Trump würde "erwägen",die Antifa zur terroristischen Organisation zu erklären (nicht das es schon geschenen wäre,wie Ich gelesen habe). Dies in ziemlich ironischem Ton, versetzt mit der Behauptung,die Provokationen gingen sowieso häufiger von Rechtsradikalen aus und die Antifa wäre gar keine Organisation die man verbieten könne,sondern eine unorganisierte Bewegung, eine glatte Falschmeldung

    15. Direkter Demokrat am

      Was? Diese Festspiele gibt es noch? Ist Wagner nicht voll Nazi? Aber Spaß beiseite. Merkel ohne ihren Anhang Sauer. Vielleicht sind die schon längst getrennt. Ist das der Grund für ihre Zitteranfälle? Kein Wunder, denn kein normaler Mann wird sich mit der Raute des Todes einlassen. Übrigens, was haben Hitler und Merkel gemeinsam? Die abgekauten Fingernägel!

    16. Entartete Kunst nannte man das in vergangenen Zeiten – völlig berechtigt!

    17. Wolfgang Eichert am

      Karl Kraus prägte den
      Aphorismus:
      "Heute Abend gehen
      wir in die Oper und
      morgen lesen wir in
      der Zeitung, ob es uns
      gefallen hat."

      • Fischer's Fritz am

        @WOLFGANG EICHERT
        Herrlich, muß ich mir unbedingt für meine nächste Unterhaltung mit ach so kunstgebildeten Zeitgenoss(inn)en merken! :-)

    18. „schwarze, prachtvolle Drag-Queen“ ~~~ Äh ja… oder einfach nur häßlicher kerl mit Bart in Frauenfummel… auf Conchita Wurst folgt halt Malambuku Tofu-Slami.

    19. Das Geschmeiß – das Wort Elite ist hier eigentlich absolut unangebracht – betreibt nicht nur massiv Propaganda, sondern ein großer Teil von diesen glaubt sogar an die eigenen Lügen.

      • Allerdings,der Fehlgebrauch des Wortes "Elite" stinkt mir schon länger. Denen bewußte Unwahrheiten (Lügen) zu unterstellen heißt jedoch,die Selbstmanipulationsfähigkeit des eigenen Bewußtseins zu unterschätzen. Die sind subjektiv völlig von der Wahrheit ihrer Denke überzeugt.Dauernd zu lügen hält niemand endlos durch.

        • @ SOKRATES

          Man muss es (die Wahnvorstellung oder die Lüge) eben nur glauben wollen.
          Das nennt man dann Triumph des Willens
          über den "Unglauben" (Wissen, Wahrheit, gesunder Menschenverstand).

          Halleluja

        • Mensch Andor,versteigen Sie sich nicht weder in für Sie gefährliche Höhen. Sie haben keinen gesunden Menschenverstand,also reden Sie von was anderem, Schachspielen z.B.

        • @ SOKRATES

          He, he, he Sokrates, so geht’s nicht.
          Schon mal was vom Urheberrecht gehört?
          Das mit dem Taubenschach habe ich
          in die Runde eingebracht.
          Der Schuss geht also nach hinten los.
          Aber wenn Sie nicht mehr mit Tauben spielen wollen, so haben Sie doch noch Ihren Kanarienvogel.

    20. Erinnert mich an das alte Spiel "Reise nach Jerusalem" , alle Treffen sich in Bayreuth und warten darauf wem der Stuhl unterm A……..weggezogen wird. Die Lügenbaronin vornweg, und wir alle in der Hoffnung, dass es sie trifft.

      Ja, Frau Masson, das mit dem "Deutschen Gruß" zu vergleichen hat natürlich etwas. Und hoffen wir, dass es ein Abgesang für diese kranke Frau ist, die ob des tosenden Gesanges und der laut vibrierenden Instrumente Instrumente vielleicht wieder gezittert hat.
      Wo war ihr Mann?

    21. Petra Jalass am

      Da haben sie sich auf’s Höchste
      offenbart. Schlimme Sache, erst
      einladen um dann "niedermachen"

      • DerSchnitter_Maxx am

        Tja, so hintervotzig sind eben nur die, hinterfotzigen, Hinterfotzigsten – und mitnichten sind es Menschen, aber mit Sicherheit ein … nutzloses, biologisches, Abfall-Produkt der Evolution ! ;)

    22. Ist doch bei dieser Oberelitin kein Wunder, man schaue sie sich nur an.
      Was aus Deutschland geworden ist, ist unfassbar…
      Dazu noch Baerbock gestern abend, die offensichtlich nicht weiss, was Kobold – und Kobalt ist!, solche Leute wollen uns was erzählen, Deutschland muss ruiniert werden um jeden Preis!

      • @ BARARA

        Die schöne Baerbock weiß noch viel mehr nicht. Sie ist inzwischen, neben der C. Roth, Inbegriff weiblicher Dummheit und
        Verschlagenheit.
        Es gibt viele liebenswürdige und intelligente Frauen, aber solche Trullas in der Politik der Zivilgesellschaft, auch noch in führenden Positionen sind der Anfang vom Ende der
        abendländischen Zivilisation.

        Nix mehr mit der im Deutsvhlsndlied
        hochgelobten Deutschen Frau.
        Angesichts solch tumber Weiber möchte
        man sich schon fast schämen ein Deutscher
        zu sein. Ekelhaft dieses grüne Weiberpack.

        • Richtig….Wer Merkel als Klimaopfer öffentlich darstellt, der sollte mal die Latten am Zaun nachzählen.