Am Rande des Rosenmontagsumzugs haben sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker mal kurz am Tatort blicken lassen, wo ein 32-jähriger Polizist vor eine Straßenbahn gestoßen worden war und verstarb. Zeit zum Umziehen hatten sie aber nicht.

    In Köln wurde ein LKA-Beamter, der beruflich mit der Verfolgung von Islamisten beschäftigt war und seine Freizeit gerne beim Karneval verbrachte, in der Nacht auf Samstag vor eine S-Bahn gestoßen. Er starb. Während die Antifa sich über den “toten Bullen” nur freuen konnte, setzten NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette “eine Armlänge Abstand” Reker noch eins drauf. Sie erwiesen dem Getöteten die “letzte Ehre” – am Rande des Rosenmontagsumzugs – zwischen Bier, Bockwurst und Kamelle…

    “Auch an den Karnevalstagen können pure Freude und tiefes Leid eng beieinander liegen”, sagte Laschet der Deutschen Presse-Agentur.” Wie eng, das stellte der CDU-Politdarsteller sogleich unter Beweis: Die Andacht hielten er und Reker in voller Karnevalsmontur!

    Foto: Screenshot Twitter

    Ja, Sie haben richtig gesehen. Diese beiden Altpartei-Zombies besuchen allen Ernstes die Stelle, an der der Staatsdiener getötet worden ist, im Karnevalskostüm. Noch Fragen? Wir haben zwei: Hätten die sich das auch geleistet, wenn dort ein Flüchtilant zu Tode gekommen wäre? Und: Wie viel Hohn müssen der getötete Polizist und seine Familie eigentlich noch ertragen?

    Wir wissen: Moral und Ethik sind für das Merkel-Regime leere Begriffe, die seine Mittäter nur aus der Kiste kramen, wenn es gegen angebliche Rechtspopulisten geht. Doch seid gewiss: Euer Haltbarkeitsdatum ist längst überschritten!

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